Ergebnisliste

Anfangsbuchstabe: B

1. Fränkische Superlative  [Info] (612 Treffer)
2. Varia  [Info] (424 Treffer)
3. Negative Stimmen  [Info] (264 Treffer)
4. Bibliographie  [Info] (124 Treffer)
5. Ortsansichten  [Info] (654 Treffer)
6. Bücherverzeichnis  [Info] (497 Treffer)



Fränkische Superlative



Bach, Johann Sebastian: (21.3.1685 - 28.7.1750): Als "neuestes" Forschungsergebnis stellte die Musikwissenschaft fest, dass der "Ursprung der musikalisch-bachischen Familie" in Mainfranken zu suchen ist.
E. T. A. Hoffmann "Johannes Kreislers, des Kapellmeisters, musikalische Leiden" 1810 (Goldberg-Variationen).



Bach, Johann Sebastian: (1685 - 1750): Der Nürnberger Johann Pachelbel (um den 1.9.1653 - 9.3.1706) hat mit seinen Kompositionen Bach "am frühesten" beeinflusst. Er hatte Beziehungen zum Vater des Komponisten (Bach-Lexikon; NDB: +3.3.)



Bach, Johann Sebastian: (1685 - 1750): Johann Georg Pisendel (26.12.1687 - 25.11.1755) aus Cadolzburg bei Fürth, u. a. Violinist der Ansbacher Hofkapelle, verband eine lebenslange Freundschaft mit Bach. Als Konzertmeister der Dresdener Kapelle wurde er zum "berühmtesten" deutschen Violinisten seiner Zeit. Die Kapelle war "Vorbild vieler Orchester" des 18. Jahrhunderts. Vermutlich schrieb Bach Violinsonaten für ihn. Telemann, Albinoni und Vivaldi (Italien) widmeten ihm Werke (Bach-Lexikon, NDB).



Bach, Johann Sebastian: (1685 - 1750): Zu seinen Schülern zählt Cornelius Heinrich Dretzel (18.9.1697/98 getauft - 7.5.1775) aus Nürnberg. Mit 14 Jahren Organist in der Frauenkirche Nürnberg. Er alt „zu seiner Zeit als einer der herausragendsten Organisten und Komponisten (Bach-Lexikon, BBB, GBBE) S. auch Kirchenlied.



Bach, Johann Sebastian: (1685 - 1750): Der Schüler Bachs Johann Schneider (16.7.1702 - 5.1.1788) aus Oberlauter (Lautertal) bei Coburg stand später in "engem kollegialen Kontakt" mit dem großen Komponisten (Bach-Lexikon).



Bach, Johann Sebastian: (1685 - 1750): Der Schweinfurter Johann Elias Bach (12.2.1705 - 30.11.1755), ein Verwandter Bachs, lebte von 1737 bis 1742 mit der Familie des Komponisten in Leipzig zusammen (Bach-Lexikon).



Bach, Johann Sebastian: (1685 - 1750): Lorenz Mizler (Mitzler) von Kolof (26.7.1711 - 8.5.1778) aus Heidenheim (Mfr.) war zwischen 1731 und 1733 Schüler Bachs. Seine Dissertation ist Bach gewidmet. Mizler gründete 1738 die Correspondierende Societät der Musicalischen Wissenschaften (Mitglied war u. a. Bach) (Bach-Lexikon; DBE, GBBE: *25.7.)



Bach, Johann Sebastian: (1685 - 1750): Der in Meeder bei Coburg geborene Musikwissenschaftler Johann Nikolaus Forkel (22.2.1749 - 20.3.1818), "ein vortrefflicher musikalischer Kritiker" (W. H. Wackenroder), schrieb 1802 die erste Biographie des großen Komponisten; dadurch bewirkte er dessen Wiederentdeckung im 19. Jahrhundert (W. Kolneder, DBE, GBBE, Bach-Lexikon)



Bach, Johann Sebastian: (1685 - 1750): Philipp Wolfrum (17.12.1854 - 8.5.1919), aus Schwarzenbach am Wald, der sich u. a. in Bamberg aufhielt, ist der "Wegbereiter" der Bachrenaissance. Gründer: Bachverein und Akademischer Gesangverein. Er machte Heidelberg zu einem bedeutenden Musikzentrum (DBE, GBBE).



Backform: Die erste deutsche Darstellung findet sich im Landauerschen Porträtbuch um 1520. Es handelt sich um die Form eines Nürnberger Lebküchners (Feldhaus).



Bad: Karl Christian von Langsdorff (18.5.1757 - 10.6.1834), ab 1798 an der Universität Erlangen tätig, war 1815 Mitentdecker der badischen Salzquellen (DBE).



Bad: Das älteste Hallenbad Bayerns wurde 1931 in Schweinfurt errichtet. Pottenstein besitzt das älteste Freibad Bayerns.



Bad: Das römische Bad von Weißenburg in Bayern misst 42,4 x 65 Meter und ist damit die größte erhaltene Vicus-Therme Süddeutschlands.



Bad Berneck Ansicht: Stahlstich von Ludwig Richter 1837.



Bad Berneck: berühmte Besucher des Orts: Der dänische Dichter Hans Christian Andersen (Dänemark) 1840, Ernst Moritz Arndt 1798, Feldmarschall Gebhardt Leberecht von Blücher 1806, der Diplomat François René Chateaubriand (Frankreich) 1833.



Bad Berneck: berühmte Besucher des Orts: Joseph von Eichendorff 1805, Zar Ferdinand von Bulgarien, Friedrich II. 1734 (Treffen mit Wilhelmine von Bayreuth), Emanuel Geibel 1838, Joseph Goebbels 1932, Adolf Hitler 1925.



Bad Berneck: berühmte Besucher des Orts: Alexander von Humboldt 1795, Wilhelm von Humboldt 1827, Karl Immermann 1837, Johann Kaspar Lavater (Schweiz) 1793, Nikolaus Lenau 1831



Bad Berneck: berühmte Besucher des Orts: Jean Paul, August von Platen 1820 (Epigramme) und 1821, Ludwig Richter 1837, Friedrich Rückert 1833, Ludwig Tieck und Wilhelm Heinrich Wackenroder 1793



Bad Berneck: berühmte Besucher des Orts: Richard Wagner wiederholt, Carl Maria von Weber, der Schweizer Dichter Heinrich Zschokke 1795.



Bad Berneck: in der Literatur: Tieck berichtete 1829: "Auf meiner ersten Reise durch Franken hatte Berneck im Bayreuthischen einen sonderbaren, finsteren Eindruck auf mich gemacht. So erfreut ich war, jene Gegenden kennen zu lernen, so erregte die Natur hier einen fast tragischen Eindruck".
Ludwig Tieck: "Karl von Berneck. Trauerspiel in fünf Aufzügen"
1793 Erstfassung, 1795/96 umgearbeitet. Ritter "Berneck" ist auf dem Kreuzzug. Seine Frau Mathilde gibt sich dem Ritter Wildberg hin. Nach seiner Heimkehr vom Kreuzzug fällt Berneck im Duell mit Wildberg. Sohn Karl schwört Rache und tötet Wildberg und seine ehebrecherische Mutter. Schließlich wird Karl von seinem Bruder Reinhard erstochen, der Partei für die Mutter ergriffen hatte, und damit eine alte Weissagung erfüllt.



Bad Berneck: in der Literatur: J. Paul "Siebenkäs" 1796/97 und "Komet" ("Vorhof und Vorhimmel des Baireuther Himmels"), Ludwig Tieck ("Episteln und Elegien" und "Eine Sommerreise" 1834 - Besuch 1803). S. auch Burg.



Bad Berneck: in der Literatur: "In Berneck übernachteten sie zwischen den hohen Brückenpfeilern von Bergen, zwischen welchen sonst die Meere schossen, die unsere Kugel mit Gefilden überzogen haben. Die Zeit und die Natur ruhten groß und allmächtig nebeneinander auf den Grenzen ihrer zwei Reiche - zwischen steilen, hohen Gedächtnissäulen der Schöpfung, zwischen festen Bergen zerbröckelten die leeren Bergschlösser, und um runde grünende Hügel lagen Felsen-Barren und Stein-Schollen, gleichsam die zerschlagenen Gesetztafeln der ersten Erdenbildung" (Jean Paul "Siebenkäs").



Bad Berneck: in der Literatur: "... seine holprigen Straßen, die Lichter, die sich hinter den Fensterchen der alten Häuser bewegten, das Lied des Postillons, das in seiner Wehmut einem alten Volkslied glich - alles atmete Romantik in unserm Sinn" (Hans Christian Andersen, Dänemark).



Bad Berneck: in der Literatur: "Es liegt in einem ziemlich engen Bergkessel, dessen Wände mit Tannen und Laubholz malerisch bewachsen sind. Ein klarer Mühlbach rauscht und plätschert durch die Straße, und eine schöne zweitürmige Ruine blickt von der Höhe gerade auf den Marktplatz herein, in dessen Mitte um den großen steinernen Brunnen die hübschen Baiermädchen mit den Krügen standen" (Emanuel Geibel 1838).



Bad Berneck: in der Literatur: "Wir ritten einen Berg hinauf, und als wir oben waren, hatten wir eine bezaubernde Aussicht. Berneck ... lag tief unter uns mit seinen Gärten und Hecken; man sah in alle Straßen hinein, gegenüber auf den Bergen die alten Ruinen, rechts und links die schönsten, romantischsten Täler" (Ludwig Tieck 1793).



Bad Berneck: Wilhelmine von Bayreuth Aus den "Memoiren": "Ich traf um zehn Uhr in Berneck ein. Es herrschte eine sehr große Hitze, und ich war schon von dem weiten Wege sehr ermüdet. Ich stieg in dem Hause ab, das für meinen Bruder bereitet worden war. Wir warteten bis um drei Uhr nachmittags auf ihn. Endlich riss uns die Geduld, und wir setzten uns zu Tische. Währenddessen brach ein fruchtbares Gewitter los. Ich habe nie ein so schreckliches erlebt; der Donner fand an den Felsen, die Berneck einschließen, seinen Widerhall, und es war, als sollte die ganze Welt zugrunde gehen; auf den Sturm folgte ein Wolkenbruch ... Diese Wolkenbrüche sind in solchen gebirgigen Gegenden sehr gefährlich; die Wege sind dann im Nu überschwemmt, und es geschieht oft ein Unglück ... Endlich um neun Uhr kam die Meldung, dass mein Bruder seine Route geändert und nach Kulmbach gezogen sei, wo er übernachten wollte. Ich wollte hin; Kulmbach liegt vier Meilen von Berneck entfernt, aber die Wege sind erbärmlich und reich an Abgründen. Alle widersetzten sich daher meinem Wunsche, und ich musste wohl oder übel einsteigen, um nach Himmelkron zu fahren, das nur zwei Meilen entfernt lag. Wir glaubten unterwegs, ertrinken zu müssen: die Gewässer waren überall so angeschwollen, dass die Pferde sie nur schwimmend passieren konnten."



Bad Berneck: in der Literatur: "Die romantischen Ruinen von Berneck, auf dem Sonnengipfel eines schrofen Felsen, an dessen umbüschten Fuß ein Dörfchen oder Städtchen schwebt, wie ein Vogelnest unter Gesträuchen, waren das erste, was ich in dieser Art auf dem fränkischen Boden sah. Denken Sie sich mein schwärmerisches Ich oben unter den Trümmern, auf des Felsens letzten Gipfel. Ich war in diesem Augenblick sinnlos vor Entzücken" (Heinrich Zschokke 1795).
 



Bad Kissingen: in der Literatur:

     "Das freundliche fränkische Wesen
     fügt den Schlussstein zum Genesen"
     (Theodor Fontane 1890 über Kissingen).



Bad Kissingen: Der Ort wird vielleicht schon bei Tacitus "Annalen" XIII, 57 genannt. Das ursprüngliche Kurhaus wurde 1737/38 von Balthasar Neumann errichtet. Der eiserne Pavillon 1841/42 ist der erste Ingenieurbau Bayerns. "Weltbad", "nach Karlsbad die bedeutendste Heilquelle Europas" (Eugen Roth), mit der schönsten und größten Wandelhalle Europas (3282 Quadratmeter), von der Übernachtungszahl her das meistbesuchte Bayerns! Es gab eine direkte Eisenbahnverbindung von St. Petersburg. Die Münchener Philharmoniker gingen aus dem Kissinger Kurorchester hervor. 1965/66 wurde die erste Leberspezialklinik der Welt errichtet. Im Kissinger Diktat von 1877 erreichte Bismarck eine Lösung der Orientkrise und legte die Stellung Deutschlands unter den europäischen Staaten fest. Ansicht: Stahlstich von Ludwig Richter 1837. E. Borneman: „Nach Kissingen fahren“ (küssen), „nach Kissingen gehen“ (ins Bettkissen gehen), „aus Kissingen zurückkommen“ (aufwachen). Namengebend: Kissinger Hütte. S. auch Schlacht
 



Bad Kissingen: berühmte Besucher: Zar Alexander II. von Russland u. a. 1857, Neil Armstrong amerikanischer Astronaut 1970, Kaiserin Augusta Victoria u. a. 1876



Bad Kissingen: berühmte Besucher: Ernst Barlach 1927 und 1930, Königspaar Bhumipol und Sirikit Thailand



Bad Kissingen: berühmte Besucher: Otto von Bismarck (17 mal, 13. 7. 1874 Mordanschlag Kullmanns - damit kam Kissingen in die Schlagzeilen der Weltpresse; der Kanzler versicherte, nächst dem lieben Gott verdanke er seine Gesundheit Kissingen; "der Schwerpunkt des Deutschen Reiches ist nach Kissingen verlegt", bekrittelte die "Neue Wiener Presse" die zahlreichen Aufenthalte). Bismarck hat in Kissingen insgesamt 375 Kilo abgespeckt. Theodor Fontane: "Am 20. (Juni 1891) trifft Bismarck hier ein; hier ist er noch immer unentthronter Gott, - die Huldigungen hier im vorigen Jahr, besonders von Seiten der Damen, sollen doch was Erschütterndes gehabt haben. Ich freue mich darüber, ohne dass die Bedenken schweigen." In Kissingen befindet sich "das einzige Bismarck-Museum mit Original-Interieur an historischem Wohnort".



Bad Kissingen: berühmte Besucher: Berthold Auerbach, Ernst Barlach, Werner Bergengruen, Edward George Bulwer-Lytton (England, Verfasser von „Die letzten Tage von Pompeji), Hans Carossa 1918 (im Lazarett), Matthias Claudius, Felix Dahn 1866 (s. auch Friedhof), König Christian von Dänemark 1895, Alfred Döblin 1916, Marie von Ebner-Eschenbach (Österreich) 1867.



Bad Kissingen: berühmte Besucher: Theodor Fontane u. a. 1867, 1889, 1890, 1891, 1898, Leonhard Frank, Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth von Österreich (die berühmte "Sisi" (Sissi, vielleicht auch Lisi) 1862ff, Jacob Grimm 1838, Gerhart Hauptmann



Bad Kissingen: berühmte Besucher: Kaiserin Hermine 1927, Theodor Heuss u. a. 1954, Friedrich Gottlieb Klopstock, Franz von Lenbach (1874 Treffen mit Bismarck), Franz Liszt 1886, König Ludwig I., Ludwig II. 1864 und Ludwig III. von Bayern



Bad Kissingen: berühmte Besucher: Königin Luise von Schweden 1964, Thomas Mann 1955, Königin Maria von Hannover, König Max II. von Bayern 1852



Bad Kissingen: berühmte Besucher: Adolph von Menzel u. a. 1889 (Gemälde "Biergarten in Kissingen"; von ihm stammt der Ausspruch: "In balneis, in poculis salus")



Bad Kissingen: berühmte Besucher: Wladimir Nabokov (Russland, USA, 1910), König Oskar von Schweden 1864, Hans Pfitzner 1930, Fürst Pückler 1848, Ludwig Richter 1837 (Stahlstich).



Bad Kissingen: berühmte Besucher: Ringelnatz 1932 ("des Lobes voll über das ... Theater"), Gioacchino Rossini Italien u. a. 1856 (von König Max II. Joseph empfangen), Joseph Victor von Scheffel u. a. 1877 (er lernte hier Bismarck kennen).



Bad Kissingen: berühmte Besucher: Heinrich Schliemann 1879 (Zusammentreffen mit Bismarck), George Bernard Shaw (England), die Schriftstellerin Mary W. Shelley 1842 (England, Verfasserin des "Frankenstein")



Bad Kissingen: berühmte Besucher: Richard Strauss 1934, der Dichter Leo Tolstoj (Russland) 1860, Karl Valentin, König und Königin von Württemberg 1864.



Bad Kissingen: in der Literatur: Theodor Fontane ("Der deutsche Krieg von 1866" 1870/71, "Eine Frau in meinen Jahren" 1886 (Friedhof), "Wohin?" 1886, "Vers auf Kissingen" und "Brunnenpromenade" (Gedichte), Paul Heyse "Ein Familienhaus" 1910



Bad Kissingen: in der Literatur: Ringelnatz (Gedicht), Joseph Victor von Scheffel "Kissingen" (Gedicht) 1880, Ludwig Tieck "Eine Sommerreise" 1834 (Besuch 1803).



Bad Kissingen: in der Literatur:
"Kissingen - lieblich im Tal der Saale,
Hier spendet Zauberin Natur
Mit perlenreichem Sprudelstrahle
Den Quell Rakoczy und Pandur.
Das ist das echte Salz der Erde,
Das flüssig aus der Tiefe springt
Und dem, den Siechtum schwer versehrte,
Verjüngtes Blut und Leben bringt.
Hier wendet alles sich zum Guten,
Und tauchst du selbst in Schlamm und Moor:
Du steigst aus stygisch schwarzen Fluten
Vom Schmerz befreit schneeblank hervor."
(Joseph Victor von Scheffel "Kissingen")



Bad Kissingen: in der Literatur s. auch Friedhof



Bad Kissingen: (Umgebung): in der Literatur: Oskar Panizza „Der Stationsberg“ (aus „Dämmrungsstücke“)



Bad Kissingen: berühmte Besucher: Theodor Fontane 1889: "... die Langeweile ... wäre noch kolossaler, wenn ich nicht das Menschenbeobachten zu einer mir lieben, unterhaltlichen und lehrreichen Kunst ausgebildet hätte. Ja, es steckt ‚was von Genuss' drin, von einer ganz feinen Sinnlichkeit, wie sie der künstlerisch beanlagte Mensch immer hat und haben muss, so lange er als Künstler sieht und empfindet. Die Toiletten, ihre Schönheit und Sonderbarkeit, interessieren mich gleichermaßen, und am meisten die Frauengesichter, aus denen man lange, schreckliche Romane herauslesen kann, schrecklich durch Schuld und schrecklich durch Sühne. Mitunter sieht auch ein Gesicht nach Buße aus, nach Reue nie."

     1892: "An einem Wiesenpfade stand ein gusseisernes Kreuz. ‚Hier fiel ein preußischer Soldat am 10. Juli 1866'. Mohn- und Kornblumen hingen daran, natürlich nur, um auf die zahlreichen Berliner Fremden einen guten Eindruck zu machen."



Bad Kissingen: in der Literatur: Aus: Theodor Fontane "Der deutsche Krieg von 1866": "Kissingen selbst, in seinem Kern nur klein, hat seine eleganteste Straße, eine Straße von Hotels, Pensionen und Dependancen über die Saale hinüber vorgeschoben ... Drei Brücken unterhalten den Verkehr: in der linken Flanke ... ein bequemer Holzsteg, in der Mitte eine steinerne Pfeilerbrücke, in der rechten Flanke eine moderne Gitterbrücke, die fast unmittelbar in den an dieser Stelle sich hinziehenden Kurgarten mit seiner Arkade und seinen Trinkhallen führt. In der Verlängerung der steinernen Brücke liegt die Hauptstraße der Stadt, die ... schon nach hundert Schritten allmählig anzusteigen beginnt, bis sie in Front des hochgelegenen Kirchhofs (der nach Osten hin die Stadt abschließt) als Winkels-Nüdlinger Chaussee ins Freie tritt."



Bad Kissingen: in der Literatur: Badealltag in Kissingen 1842: "Um sechs Uhr geht man an den Brunnen und trinkt, und zwar Rakoczy. Uniformierte Trinkknechte bringen Wasser in niedlichen Trinkgefäßen. Man trabt auf und ab bis acht Uhr. Nun geht man zum Frühstück. Später badet man im Hause selbst. Um ein Uhr isst man einfach und teuer. Nach Tisch wird Kaffee im Kurgarten an vielen, vielen Tischen getrunken, wo es dann sehr nett ist. Abends um fünf Uhr wird wieder getrunken, nun aber Maxbrunnen, und dann geht es auf größere Spaziergänge. Zur Nacht isst man nach der Karte, ohne Wein ... Was ich vom Erfolg der Kur sagen soll, weiß ich immer noch nicht" (R. von Mohl).



Bad Alexandersbad: berühmte Besucher: König Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise von Preußen 1805, Königin Therese von Bayern



Bad Alexandersbad: berühmte Besucher: König Otto von Griechenland, König Max II. und Königin Marie 1851, Anselm von Feuerbach, Johann Wolfgang von Goethe u. a. 1785, Paul Heyse, Alexander von Humboldt, Karl Immermann 1837



Bad Alexandersbad: berühmte Besucher: Franz von Lenbach, Jean Paul, August von Platen 1820 ("hübsches Städtchen"), Fürst Pückler 1834. in der Literatur: Ludwig Tieck und Wilhelm Heinrich Wackenroder 1793: "Das Wasser ... wird nach Wien, Triest, Venedig usw. versandt. Das Brunnengebäude ist ein noch neuer, großer Palast, von Granit erbaut, und liegt sehr angenehm ... Die Zimmer für die Badegäste, auch die Nebengebäude, die angelegten Alleen usw., alles ist sehr nett". 1917 hielt sich hier Rudolf Heß im Lazarett auf.



Bad Bocklet: Hier sprudelt seit über 200 Jahren die stärkste Stahlquelle Deutschlands. berühmte Besucher: Kaiserin Elisabeth von Österreich(Sissi, Sisi, Lisi?), Ludwig I. (König von Bayern), Jean Paul, August Wilhelm von Schlegel 1800.



Bad Bocklet: in der Literatur: Ludwig Tieck "Eine Sommerreise" 1834 (Besuch 1803): "Hier ist eine schöne grüne Natur, waldbewachsene Hügel, frische Talwiesen und eine anmutige feierliche Einsamkeit ..."



Bad Brückenau: Erster Neorenaissancebau Bayerns. Berühmte Besucher: Hier soll Konrad Adenauer 1948 den Begriff "Bundesrepublik Deutschland" kreiert haben.



Bad Brückenau: berühmte Besucher: Königin Amalie von Griechenland, Kaiserin Elisabeth von Österreich (Sissi, Sisi, Lisi?) 1898, Annette von Droste-Hülshoff, Jacob Grimm 1838, Johann Gottfried Herder 1787



Bad Brückenau: berühmte Besucher: Fürst von Pückler-Muskau, die Kaiserin von Russland 1857, Gustav Stresemann, Rudolf Virchow 1856.



Bad Brückenau: berühmte Besucher: König Ludwig I. von Bayern wählte Brückenau zu seinem Lieblingsaufenthalt (27 Besuche zwischen 1818 und 1837 sind nachgewiesen, u. a. mit Lola Montez; 1830 traf er hier mit Bettina von Arnim zusammen). in der Literatur: Otto Flake "Es wird Abend" 1960.



Bad Brückenau: in der Literatur: Jean Paul: Siebenkäs“.



Bad Königshofen: besitzt eine der seltenen mitteleuropäischen Natrium-Chlorid-Sulfat-Quellen. berühmte Besucher: des Orts waren Gustav Adolf von Schweden 1631, Friedrich Rückert und Ludwig Richter 1837. Merian hat ihn 1648 in einer Kupferstichansicht abgebildet.



Bad Neustadt an der Saale: wird als "eine der schönsten kleinen Städte des Landes" (J. F. Abegg 1798) gerühmt. Es soll von Karl dem Großen gegründet worden sein. Justus von Liebig hat die Quelle als die vorzüglichste in Deutschland bezeichnet. 1837 hat es Ludwig Richter, 1918 Hans Carossa besucht. Richter fand im "Goldnen Mann ein hübsches Quartier".



Bad Neustadt an der Saale: in der Literatur: Ludwig Tieck "Eine Sommerreise" 1834 (Besuch 1803). Aus "Eine Sommerreise": "Am Abend gelangten sie noch bis Neustadt an der Saale. Die Formen der Berge waren hart und rau, alles schien nördlich und unfreundlich. Die Freunde waren zu verdrossen, um die Ruine, eine der ältesten, in der Nähe der Stadt zu besteigen. Bei der Fortsetzung der Reise schalten sie am folgenden kalten Morgen über die finstern, widerwärtigen Gestalten der Berge."



Bad Rodach: bei Coburg: "Deutsche Nachtwächterstadt". berühmte Besucher: Clemens Brentano, Friedrich Gottlieb Klopstock zusammen mit Christian Fürchtegott Gellert 1750, Johann Wolfgang von Goethe 1790, Johann Heinrich Voß. Namengebend: "Rodacher Abschied" 1529. S. auch Bad, Main: in der Literatur.



Bad Rodach: bei Coburg: in der Literatur: Friedrich Rückert Idylle "Rodach" (Aufenthalt 1814).

     "Rodach. Ein Denkmal der Gastfreundschaft
     ... In der Mitte von zwei herzoglichen Hof-Residenzen


     ... Liegt, gleichweit von beiden, ein Städtchen zwischen den Städten,

     Das Ursache nicht hat, neidisch auf eine zu seyn.


     ... Preisen will ich hier nicht die Behaglichkeit, oder die Stille,

     Oder die freiere Luft, oder den freieren Sinn;


     Sondern die Fluren umher, die fruchtbaren, die es umgeben,

     Sind der eigenste Schatz, den es besitzt und benutzt.
     ... Also reichliche Quellen des himmlischen Überflusses
     Strömen auf dieses Gebiet; aber der irdische Fluss,


     Der durchhin sich schlängelt, ein winziger, nennet sich Rodach,

     Der Taufpathe der Stadt, welcher den Namen ihr lieh. -
     ..."



Bad Staffelstein: berühmte Besucher: Samuel Beckett (Irland) 1937, Werner Bergengruen 1933 ("schönes städtisches Fachwerk zeigt" das Rathaus), Johann Wolfgang von Goethe 1797



Bad Staffelstein: berühmte Besucher: Joseph Victor von Scheffel 1859, Carl Spitzweg 1849, Wilhelm Heinrich Wackenroder 1793. in der Literatur: Friedrich Gerstäcker "Herrn Mahlhubers Reiseabenteuer" 1857. berühmte Einwohner: Adam Riese (Ries) (s. auch eigener Artikel).



Bad Staffelstein: in der Literatur: Wilhelm Heinrich Wackenroder besuchte die Stadt im Jahr 1793 zusammen mit Prorektor Weißer: "Bis zu dem Städtchen Bad Staffelstein geht eine sehr gute Chaussee, durch fruchtbare Felder und in einiger Entfernung beständig von Ketten grüner Berge begleitet, die das ganze Bamberger Land durchziehen und ihm ein gar reizendes und freundliches Aussehen geben."



Bad Staffelstein: in der Literatur: Das obere Maintal war eine der letzten bayerischen Stationen auf der "Deutschen Reise" von Werner Bergengruen 1933: "Der spitzgieblige, dörfliche Fachwerkbau hat sich vollkommen durchgesetzt, die Bauernhäuser stehen eng beieinander; der bewegliche, gesellige Franke mag weniger wissen von der Einzelhofsiedlung, die dem Bayern so vertraut ist. Ein schönes städtisches Fachwerk zeigt das Staffelsteiner Rathaus. Hier kam Adam Riese zur Welt; nun er ist nie mein Schutzpatron gewesen, und lieber als ihm mag ich mich dem heiligen Veit anvertrauen. Sein Berg hebt sich merkwürdig über der fruchtbaren, nuss- und obstreichen Weite; oberhalb des Waldes trägt er auf der kahlen Felsenkuppe die Hochfläche mit Kapelle und Einsiedelei."



Bad Staffelstein: besitzt mit 52 Grad die wärmste und stärkste eisen- und kohlesäurehaltige Quelle Bayerns; sie hat einen höheren Solegehalt als das Mittelmeer.



Bad Steben: ist mit 600 Metern nicht nur das höchstgelegene bayerische Staatsbad, sondern auch das einzige Radonbad in Bayern. Es gehört zu den ältesten Stahl- und Moorbädern Deutschlands. In Deutschland "einmalige Kombination" von kohlesäurehaltigen Quellen, Moor und Radon. Es wurde von Jean Paul besucht und "Lilienbad" genannt. Von 1792 bis 1795 hielt sich hier Alexander von Humboldt als Oberbergmeister der Fürstentümer Ansbach-Bayreuth auf (an Steben "sind die frohesten Erinnerungen meines Jugendalters geknüpft"). 1913 unterzog sich der Dichter Bertolt Brecht in Bad Steben einer Kur (s. auch B. Brecht).



Bad Steben: in der Literatur: Bertolt Brecht Gedichte "Bad Steben", "Die Leute" und "Die Musik" (s. auch Bertolt Brecht).



Bad Windsheim: "beherbergt" Deutschlands stärkste Solequelle. Den Ort hat Gustav Adolf von Schweden 1632 "heimgesucht". 1648 später hat ihn Merian abgebildet.



Bahnhof: Der 1835 erbaute Ludwigsbahnhof in Nürnberg war der erste Bahnhof Deutschlands.



Bahnhofsgaststätte: In Fürth öffnete 1836 die erste deutsche Bahnhofsgaststätte.



Baiersdorf: bei Erlangen: berühmte Besucher: Ernst Moritz Arndt 1798, Albrecht Dürer 1520, Johann Wolfgang von Goethe 1797, Friedrich Gottlieb Klopstock zusammen mit Christian Fürchtegott Gellert 1750, Johann Kaspar Lavater (Schweiz) 1793, Jean Paul 1820, 1823, August von Platen wiederholt, Ludwig Tieck 1803.



Baiersdorf: bei Erlangen: in der Literatur: Wilhelmine von Bayreuth "Memoiren", Jean Paul "Palingenesien" 1798, Ludwig Tieck "Eine Sommerreise" 1834 (Besuch 1803).



Baiersdorf: bei Erlangen: Knapp wie seine gesamte Reise in die Niederlande schilderte Albrecht Dürer 1520 den Aufenthalt: "Und do wir desselben Tags auszogen durch Erlang, do behauseten wir nu nachts zu Baiersdorf und verzehrten daselbst 3 Pfund minder 6 Pfenning."



Baiersdorf: bei Erlangen: Aus Merian "Topographie" 1656: "Ein markgräfisch kulmbach- oder bayreuthischer Marktfleck und Schloss; davon ... Kaiser Karl der Vierte hat im Jahr 1355 den Burggrafen zu Nürnberg, Johanni und Alberto, zu Rom die sondere Freiheit geben, dass sie aus dem Dorf Bayrsdorff eine Stadt bauen möchten."



Baiersdorf: bei Erlangen: Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth hielt sich wiederholt in Baiersdorf auf. In ihren Memoiren berichtete sie von einem Unfall mit der Kutsche auf dem Weg von Bayreuth nach Ansbach: "Das Tauwetter hatte erst seit der vorigen Nacht eingesetzt. Die Sonne fing an, den Schatten zu weichen, um im Romanstile zu reden, als wir über einen Fluss setzen mussten. Er war zugefroren; aber kaum fuhren wir auf das Eis, so brach es, und der Wagen legte sich halb umgestürzt auf die Seite. Wir mussten mittels Balken und mit großer Vorsicht herausgezogen werden, sonst wären wir ertrunken. Wir kamen endlich nach Baiersdorf, wo ich mich alsbald zu Bett legte; denn ich war halbtot vor Müdigkeit und all dem Schreck, den ich gehabt hatte."



Baiersdorf: bei Erlangen: in der Literatur: Dem Dichter Ernst Moritz Arndt fiel 1798 "ein altes Schloss namens Scharfeneck" auf, "welches man schon fernher mit seinem Gerippe sieht. Es ist in einem großen Stil erbauet und seine hohen Mauern aus gehauenem blauen Stein stehen noch fast alle ganz da, und geben auf den stillen und grünen Wiesen am Strom einen schönen und wehmutsvollen Eindruck".



Baiersdorf: bei Erlangen: in der Literatur: Scharfeneck hatte auch Ludwig Tieck 1803 beeindruckt: "Hinter Baiersdorf streckt sich die sandige Ebene aus und man sieht ein großes, wüstes Schloss, welches in neuem Styl errichtet, aber nicht ausgebaut ist und als wunderliche Ruine dasteht" ("Eine Sommerreise" 1834).



Bakteriologie: Athanasius Kircher (2.5.1602 - 27.11.1680), Aufenthalt in Aschaffenburg, Professor in Würzburg von 1629 bis 1631, dann in Rom, fand als Ursache vieler Krankheiten "kleine Lebewesen, die sich in der Luft befinden" (Kraus). Seine Ratschläge zum Verhalten bei Infektionsgefahren haben bis heute ihre Gültigkeit behalten. (+ 30.10 Lex. großer Naturwiss., 28.11. Fachlex. Forscher u. Erfinder).
 
Bibliographie



Bakteriologie: Edwin Klebs (6.2.1834 - 23.10.1913), ab 1872 in Würzburg, war der Wegbereiter der Bakteriologie. Er entdeckte zahlreiche Krankheitserreger (u. a. Syphilis, Pocken 1878, Malaria 1879, Typhus 1880, Gastritis 1881, Diphtherie 1883) und die sog. Einschmelzmethode für histologische Präparate. Der Begriff Bakterienkolonie geht auf ihn zurück und nach ihm ist die Klebsilla benannt. Er entwickelte 1873 Nährböden für den Erhalt von Reinkulturen. 1872 Mitbegründer der Zeitschrift: "Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie" (Lex. d. Naturwiss., Jahn).



Bakteriologie: Gustav Hauser (13.7.1856 - 03.6.1935 Erlangen) entdeckte 1885 den Proteus vulgaris. Er entwickelte ferner eine Methode, wie man Sporen färbt und Bakterienkulturen haltbar macht (NDB, BBB).



Bakteriologie: Theodor Escherich (29.11.1857 - 15.2.1911) aus Ansbach, u. a. Assistent an der Universität Würzburg, entdeckte 1885 den Erreger der Koli-Infektionen (Darmbakterium). Nach ihm sind verschiedene Arten der Koli-Bakterien "Escheridia" benannt. Er führte die Bakteriologie in die Kinderheilkunde ein und begründete die Säuglingsfürsorge in Österreich (NDB, Ärzte-Lex., Lex. d. Naturwiss., GBBE +1.2.)



Bakteriologie: Von dem "weltweit bekannten" Hygieniker und Bakteriologen Karl Bernhard Lehmann (27.9.1858 - 28.1.1940 Würzburg) stammt die Klassifikation der Bakterien (1896), die bis heute weithin gültig blieb (NDB, DBE, GBBE).



Bakteriologie: Julius Morgenroth (19.10.1871 Bamberg - 20.12.1924) gilt als Mitbegründer der Chemotherapie. Er ist "Pionier" in der Erforschung von Wundinfektionskrankheiten (DBE, GBBE).



Ballett: Die Choreographie des Ballettmeisters Erich Walter (30.12.1927 - 23.11.1983) aus Fürth, der u. a. in Nürnberg tätig war, gilt als der "erste eigenständige deutsche Ballettbeitrag nach dem Zweiten Weltkrieg (DBE, GBBE).



Bamberg: "Hauptstadt der Welt" (Gerhard von Seeon), "Edelstein Germaniens" (Papst Pius XII.), "Kaiserstadt", "Roma secunda", "dem ersten Rom ebenbürtig" (Papst Leo IX), "fränkisches Rom", "deutsches Rom", "Vorhof des Himmels" (Johann Wolfgang von Goethe), "die schönste und gemütlichste Mittelstadt" (G. von Heeringen), „das größte Dorf im ganzen Römischen Reich“ (Bruzen de La Matiniére 1744), "Lieblingsstadt der Romantiker" (G. R. Kaiser), "das schönste Ausstellungsstück deutscher Geschichte" (H. Krüger), "Traumstadt der Deutschen", „Bayerns schönste Stadt“ (J. Stern) und "schönste deutsche Stadt" (Theodor Heuss), „eine der schönsten europäischen Kleinstädte“ (100 places to see before you die“).



Bamberg: Verschiedene Reichstage fanden unter Anwesenheit von Königen und Kaisern in Bamberg statt. Die Stadt diente im 11. und 12. Jahrhundert der salischen und staufischen Königsmacht als Stützpunkt. Friedrich Barbarossa war viermal in Bamberg, ferner Konrad II. 1035, König Lothar 1135. Nach Ausrufung der Räterepublik in München war Bamberg vom 7. 4. bis 15. 8. l919 Sitz der bayerischen Regierung (unter Johannes Hoffmann 3.7.1867 - 15.12.1930); hier wurde die erste bayerische Verfassung beschlossen. Seit 1993 Weltkulturerbe der UNESCO. S. auch Burg, Garten, Kirchen (Dom), Kloster, Plätze, Rathaus
   



Bamberg: "Ich kann nicht warten, bis der Krieg gefälligst nach Bamberg kommt" (Bertolt Brecht Zitat). (Mutter Courage "stammt" aus Bamberg).



Bamberg: namengebend: Bamberger Apokalypse (s. Handschrift), Bamberger Blutsegen (mittelalterliches Sprachdenkmal), Bamberger Bock (Folterwerkzeug bei Hexenprozessen), Bamberger Chirurgie (s. Chirurgie), Bamberger Codex (Handschrift 1. Hälfte des 9. Jh.), Bamberger Dichterkreis 1936 - 1943, Bamberger Führertagung der NSDAP (s. Nationalsozialismus), Bamberger Glaube und Beichte (11.Jh.), Bamberger Haselnüsse (besonders große Nüsse um 1700 bei Bamberg gezüchtet), Bamberger Hörnchen (Gebäck), Bamberger Hörnla (festkochend, Kartoffelsorte des Jahres 2008), Bamberger Huhn (Hühnerrasse), Bamberger Kugelbirnen (Obstsorte).



Bamberg: namengebend: Bamberger Konferenzen 1854 und 1866 (hier berieten die sog. Mittelstaaten, darunter Bayern, über ihre Stellung zu Österreich und Preußen im Krimkrieg), Bamberger Meister (Plastik), Bamberger Psalter (Musikhandschrift aus dem 13. Jahrhundert), Bamberger Reiter (s. Reiterstandbild), Bamberger Spitze (Nanga-Parbat), Bamberger Symphoniker (s. Orchester), Bamberger Tortur (J. H. Zedler), Bamberger Verfassung (s. Verfassung), Bambergische Halsgerichtsordnung (s. Strafrecht), Planet "Bamberga" (s. Planetoid). Stadt in South-Carolina (USA). Bambergerin, Bamberger Weiberl (Hausiererin u. a. mit Kren). Bamberger Hütten in Österreich und (Sella Südtirol), Bamberger Spitze (Sella).



Bamberg: Kupferstichansicht von Matthäus Merian 1648, Stahlstich von Ludwig Richter 1837, Ansichten von William Turner 1840 (England, u. a. Vierkirchenblick, Kranen, Geyerswörth, Alte Hofhaltung).



Bamberg: berühmte Besucher: Henry Adams (Amerika) 1859, Zarin Alexandra (Russland), Konrad Adenauer (1957 und 1961), König Albert II. von Belgien (2006), Hans Christian Andersen Dänemark (1858, 1860, 1873)



Bamberg: berühmte Besucher: Stefan Andres 1937, Ernst Moritz Arndt 1799, August Bebel u. a. 1868, Samuel Beckett 1937, Papst Benedikt VIII. (1020 Weihe der Stephanskirche), Werner Bergengruen 1933, Götz von Berlichingen (wiederholt), Heinrich Böll u. a. 1936



Bamberg: berühmte Besucher: Willy Brandt 1990, Clemens Brentano 1809 ("ein herrlicher Ort") und 1810 ("eine der schönsten kräftigsten alten Bischofsstädte"), Heinrich Brüning 1932, Jacob Burckhardt (Schweiz) 1877. Bob Dylan 2015.



Bamberg: berühmte Besucher: Hans Carossa (1913 und 1925), François René Chateaubriand (Frankreich) 1833 zweimal, der Theologe Bernhard von Clairvaux (Frankreich) (Reichstag 1135), Lucas Cranach d. Ä., Dalai Lama 2008 (Tibet), Benjamin Disraeli (England) 1839, Placido Domingo, Albrecht Dürer u. a. 1517 und 1520, Bob Dylan 2015 (USA).



Bamberg: berühmte Besucher: Marie von Ebner-Eschenbach (Österreich) 1867, Johannes Eck u. a. 1519, Joseph von Eichendorff 1808, die heilige Elisabeth 1227/28, Kaiserin Elisabeth von Österreich (Sisi, Sissi, Lisi?), Eulenspiegel (fraglich), August Heinrich Hoffmann von Fallersleben 1856
Weiterer Text



Bamberg: berühmte Besucher: Faust (1520 Horoskop für den Fürstbischof), König Ferdinand von Bulgarien, Bobby Fischer (Schachweltmeister 1960), Theodor Fontane u. a. 1856 ("eine schöne Stadt"), Friedrich Wilhelm I. (König von Preußen) und sein Sohn der spätere Friedrich der Große 1730.



Bamberg: berühmte Besucher: Johann Georg August Galetti 1819, Christian Fürchtegott Gellert 1750, Joseph Goebbels u. a. 1926 ("entzückende Stadt, alt, jesuitisch"), der Dichter Nikolaj W. Gogol (Russland) 1846



Bamberg: berühmte Besucher: Johann Wolfgang von Goethe (1788, 1790, 1797), Martin Greif, Jacob Grimm und Wilhelm Grimm u. a. 1837, Kaspar Hauser 1833, der Politiker Edward Heath (England), Friedrich Hebbel 1839, Kaiser Heinrich II. erstmals 1002, König Heinrich III. 1042, Johann Gottfried Herder u. a. 1788



Bamberg: berühmte Besucher: Theodor Heuss wiederholt, Paul Heyse, Hildegard von Bingen ca. 1158/1160, Adolf Hitler ab 1923 wiederholt, Friedrich Hölderlin 1793, Wilhelm von Humboldt 1828
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Bamberg: berühmte Besucher: Ulrich von Hutten 1517 und 1520, Karl Immermann 1837, Kaiser Karl V. 1547, Henry Kissinger 2004, Friedrich Gottlieb Klopstock 1750, der Komponist Orlando di Lasso (Niederlande) 1562, Papst Leo IX. 1052.



Bamberg: berühmte Besucher: Franz Liszt 1861 und 1873 (zusammen mit Cosima Wagner), König Ludwig I. (u. a. 1830), König Ludwig II. und König Ludwig III. von Bayern 1914, 1918, Klaus Mann 1949, Thomas Mann 1921, Arnold Matthew (England) 1865, König Maximilian II. von Bayern 1844



Bamberg: berühmte Besucher: Philipp Melanchthon (1525, 1526, 1530, 1555), Adolph von Menzel, Metternich, Giacomo Meyerbeer 1812 (Besuch bei E. T. A. Hoffmann)



Bamberg: berühmte Besucher: Mieszko II (der spätere König von Polen 1021, Weihe der Michaelskirche), Lola Montez 1847, Eduard Mörike u. a. 1847, Napoleon ab 1806 wiederholt (Frankreich).



Bamberg: berühmte Besucher: Friedrich Nicolai 1781, Nikolaus von Kues 1451, Friedrich Nietzsche 1873, König Otto von Griechenland 1835, Nuntius Pacelli (der spätere Papst Pius XII.) 1924



Bamberg: berühmte Besucher: Jean Paul ab 1803 wiederholt, Philipp von Schwaben (Stauferkönig, 1208 in Bamberg ermordet), August von Platen 1820, Fürst Pückler 1834. Anthony Quinn 1995 (USA "Ich sah niemals eine Stadt wie Bamberg, ich bekam richtig ein Gefühl von Heimweh").



Bamberg: berühmte Besucher: Wilhelm Raabe 1860. Auszug aus dem Tagebuch: "Lichtenfels. Abschied. Um 9 Uhr nach Bamberg. Mit dem Stellwagen nach dem Bamberger Hof (Zimmer 44). Rathaus am südlichen Regnitzarm. Wandmalereien. - Obere Pfarrkirche ... - Im Dom. Krypta mit Brunnen. Kaiser Heinrich II Grab und seiner Gemahlin Kunigunde. Das Reiterbild des Heiligen Stephan oder Conrad III, die Antonius Kapelle. - Die neue Residenz. - Die alte Hofhaltung. -- Michaelsberg. Die Kirche. Die Lebensgeschichte des Heiligen Otto.. - Nach der Babenburg. - Altenburg. - Frühstück. Thurm. Kapelle. - Im Bamberger Hof. Die Droschke. Nach der Eisenbahn ... Abfahrt ... Forchheim Erlangen ..."



Bamberg: berühmte Besucher: Max Reger, Ludwig Richter 1837, Tilman Riemenschneider, Adam Riese (Ries) 1520, Friedrich Rückert u. a. 1821



Bamberg: berühmte Besucher: Joseph Victor von Scheffel 1845 und 1859, Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling 1800 (Hospitation bei Adalbert Friedrich Marcus und Johann Andreas Röschlaub), Karl Friedrich Schinkel 1824, August Wilhelm von Schlegel 1800.
Bibliographie



Bamberg: berühmte Besucher: Reinhold Schneider 1931, Gustav Schwab 1815, das schwedische Königspaar (2009), der Dichter George Bernard Shaw 1889 (England, er bewunderte die einzigartige architektonische Schönheit der Stadt), Friedrich von Spee, Carl Spitzweg u. a. 1849



Bamberg: berühmte Besucher: Ludwig Tieck 1793 und 1803, William Turner 1840, Victoria Königin von England, Rudolf Virchow 1887, Wilhelm Heinrich Wackenroder 1793, Richard Wagner 1833 und 1873



Bamberg: berühmte Besucher: Wallenstein 1632, Martin Walser (2016), Carl Maria von Weber 1811 (Treffen mit E. T. A. Hoffmann), Christoph Martin Wieland 1769 und 1796, Nikolaus Ludwig von Zinzendorf 1733.



Bamberg: berühmte Einwohner: Gertrud Bäumer 1945 - 1948 (s. auch Briefmarken und eigener Artikel), König Berengar von Italien 963 (Gefangener Ottos I.)



Bamberg: berühmte Einwohner: Dr. Johann Andreas Eisenbart (Geselle bei seinem Schwager in Bamberg, 1684 legte er hier die Gehilfenprüfung ab), Anselm von Feuerbach, Ludwig Feuerbach
Bibliographie



Bamberg: berühmte Einwohner: Georg Wilhelm Friedrich Hegel 1806 - 1808, Kaiser Heinrich II. und Kaiserin Kunigunde (im Bamberger Dom begraben).
Bibliographie



Bamberg: berühmte Einwohner: E. T. A. Hoffmann 1808 - 1813, Konrad III. (1093 - 15.2.1152, Stauferkönig ab 1138, im Dom begraben), der „Rembrandtdeutsche“ Julius Langbehn 1901 - 1902, Maximilian von Bayern (*1808 Bamberg)



Bamberg: berühmte Einwohner: Erich Mühsam (Gefängnis), Herta Müller Nobelpreisträgerin (2007/08), Georg Simon Ohm.
Bibliographie



Bamberg: berühmte Einwohner: Amalie Marie Friederike und Otto von Griechenland (Exil in Bamberg von 1862 bis 1867)
  



Bamberg: berühmte Einwohner: August Wilhelm von Schlegel (Friedrich Schlegel „An August Wilhelm Schlegel“ (Gedicht), Claus Schenk von Stauffenberg, Bischof Suidger (der spätere Papst Clemens II.)



Bamberg: in der Literatur: Karl Bröger "Die Hirtenlegende", Albrecht von Eyb ("Lobspruch auf die Stadt Bamberg", "Beschwerde der Bamberger Frauen", "Von der Anmut des Mädchens Barbara")



Bamberg: in der Literatur: Charles de Coster "Uilenspiegel und Lamme Goedzak" 1867, Gustav Goes "Das verschlossene Buch" 1924, Johann Wolfgang von Goethe "Götz von Berlichingen" 1773, Karl Ferdinand Gutzkow "Fritz Ellrodt" 1872. Heinrich Heine Gedicht "Bamberg und Würzburg" ("In beider Weichbild fließt der Gnaden Quelle ...")



Bamberg: in der Literatur: E. T. A. Hoffmann ("Don Juan" 1812, "Nachricht von den neuesten Schicksalen des Hundes Berganza" 1814, "Der goldene Topf" 1814, "Die Elixiere des Teufels" 1815/16, "Lebensansichten des Katers Murr" 1820/22 (vgl. auch Christa Wolf "Neue Lebensansichten eines Katers"), "Serapions-Brüder" 1819/21, "Meister Johannes Wacht" 1822)



Bamberg: in der Literatur: Arno Holz "Die Blechschmiede" ("Das weiß in Bamberg jedes Kind / in Ritzebüttel desgleichen"), Johann Karl August Musäus "Ulrich mit dem Bühel" (handelt vom Reichstag Kaiser Heinrichs IV.), Fürst Pückler "Vorletzter Weltgang von Semilasso" 1835



Bamberg: in der Literatur: Pierre-Jean Rémy (Frankreich) "Des châteaux en Allemagne" 1987, Hans Rosenplüt "Lobspruch", Friedrich Rückert "Die Hungerjahre" ("Bei Bamberg in Franken, da ackert ein Bauer ...") Hans Sachs „Der Müllner verkauft sein Esel“ („Vor kurzer Zeit ein Müllner was, / in Frankenland zu Bamberg saß …“)



Bamberg: in der Literatur: Joseph Victor von Scheffel "Exodus cantorum", Karl Simrock "Bamberger Waage" Gedicht), Ludwig Tieck "Eine Sommerreise" 1834 und "Der junge Tischlermeister" 1836. S. auch W. H. Wackenroder.



Bamberg: in der Literatur: "Bamberg ist eine Stadt der Fülle, eine Stadt aller Herzenserhöhung. Sein überquellender Reichtum an allem Erschütternden, allem zu Ehrfurcht und Freude Stimmenden ... kann den fremden Gast überfallen wie eine Verwirrung" (Werner Bergengruen 1933).



Bamberg: in der Literatur: "Die Stadt liegt sehr angenehm und heiter, gegen Mittag ist sie mit einem Wald eingeschlossen - gen Norden hat man eine der schönsten Plainen vor sich, auf welcher teils freundliche Dörfer, teils fruchtbare Felder abwechseln" (Johann Wolfgang von Goethe 1797).



Bamberg: (Umgebung): "Die Gegend ist auch eine der herrlichsten, die man in Deutschland sehen kann" (Jakob Grimm).



Bamberg: "An sauber ausgedehnten Plätzen vorbei, über das Gewimmel eines lang gezogenen Marktes weg, durch den entzückenden Brückentorturm des Rathauses (das eine schmale Insel ganz ausfüllt) sucht der Schritt aber zuerst den Weg zur Höhe, auf der herrisch, gewaltig, über einer breiten, leicht fallenden Fläche das Bauwerk des romanischen Domes seine Formen reckt und weitet" (Theodor Heuss 1917).



Bamberg: in der Literatur: "... in den Winkeln versteckt sitzen die Vicarien, die das Dienstgeplerr verwalten, in verfallnen Häusern, wie unser einer. Der Kaiser Heinrich mit seiner geliebten Kunigunde liegen in Marmor vor dem hohen Chor: er hat ein feines fränkisches Gesicht und sie ist auch nicht zu verachten gewesen" (Johann Gottfried Herder 1788).



Bamberg: in der Literatur: Bamberg "ein Ort, der bekanntlich in der anmutigsten Gegend des südlichen Teutschlands" liegt (E. T. A. Hoffmann).



Bamberg: in der Literatur: "Hier privatisierte Hegel nach der Schlacht von Jena und vollendete seine Phänomenologie des Geistes, hier leitete Graf Soden, und nachmals Holbein das Theater - Calderons Andacht zum Kreuz wurde zuerst hier gegeben ..." (Karl Immermann 1837).



Bamberg: in der Literatur: Bamberg ... kann eine der schönsten Städte Deutschlands mit mehrerem Rechte genannt werden, als manche andere, von denen man dieses sagt. Viele Häuser sind ansehnlich, hoch und sämtlich steinern, viele in gutem italiänischem Geschmacke ..." (Friedrich Nicolai 1781).



Bamberg: in der Literatur: "Kaum erinnere ich mich einer panoramatischen Aussicht, die reicher und anmutiger wäre. Die große Bewegung des Bodens, die vielen isoliert daraus hervorragenden höheren Berge, die Menge weiter, geschlossener Wälder, die mit unzähligen Obstbäumen überall durchwirkten Fluren, der erfrischende Anblick zweier Flüsse, Weingärten am Abhange, und das ganze stattliche Bamberg mit seinen schlanken und zahlreichen Türmen, seinen gotischen Kirchen und Klöstern im Vordergrunde - gewiss man kann nicht mehr günstige Elemente unter einem tiefblauen Himmel vereinigen ..." (Fürst Pückler 1834).



Bamberg: in der Literatur: "Die Babenburg mit ihren runden hohen Türmchen erblickte ich zuerst, dann zeigte sich die weite liebliche Ferne, der Dom, Schloss, die Frauenkirche. Mich erfreute die Stadt und ihre Lage gar sehr ... Wunderschöne Abendbeleuchtung. Schlagschatten in der Ferne und helle goldgrüne Lichter schwebten über die sanften Berge. Städtchen und Dörfer und die alte Burg Giech präsentierten sich gefällig" (Ludwig Richter 1837).



Bamberg: in der Literatur: "Diese Stadt übertrifft durch den Reichtum der Formen, Blicke und Räume; durch die Einheitlichkeit, die diesen Reichtum verbindet; die Größe der Anlage, die ihn adelt, alles was ich bisher in Deutschland und den größten Teil dessen, was ich im Ausland gesehn habe ... Es ist, als sei die ganze Stadt innerhalb von fünfzig Jahren gebaut und dann unberührt stehen geblieben, der Zeit nichts anderes erlaubend, als dass das Traumhafte des Daseins beginnt" (Reinhold Schneider 1931).



Bamberg: in der Literatur: "Sie liegt wirklich auf mehreren beträchtlichen Hügeln, deren Zahl man, wohl ziemlich willkürlich, auf sieben festgesetzt hat. Teils deswegen, teils wegen des seltenen Reichtums - an den herrlichsten Feld- und Baumfrüchten, ... hat die Stadt sich schon lange den ehrenden Titel des deutschen Roms, das Land, des deutschen Italiens erworben" (Wilhelm Heinrich Wackenroder 1793).



Bamberg: in der Literatur: Berlichingen und der Bamberger Bischof: "In Bamberg hatte ich wieder Empfindungen, die ich als Kind bei den Scenen in Götz von Berlichingen hatte, die dort spielen" (Ludwig Tieck 1793).

     Die beiden berühmtesten deutschen Dramen - Schillers "Räuber" und Goethes "Götz von Berlichingen" - spielen in Franken. Während uns Schiller über die Topographie des "Moorischen Schlosses in Franken" im Ungewissen lässt, nennt Goethe im Götz Orte und Landschaften. Wichtige Szenen spielen im "Bischöflichen Palast in Bamberg". Hier wird der dramatische Knoten geschürzt oder das Geschehen geschickt angehalten.

     Goethe wurde durch Berlichingens "Lebensbeschreibung", die 1731 erstmals in Nürnberg erschien, zu seinem Schauspiel angeregt. Er gestaltete die Vorlage frei, wobei er die historischen Fakten dem dramatischen Geschehen unterordnete.



Bamberg: (Umgebung): in der Literatur: Jean Paul: Siebenkäs“ und „Palingenesien“.



Bank: "Die meisten tragen ihr Geld zur Bank, um es vor sich selbst in Sicherheit zu bringen"(Sigmund Graff - Zitat).



Bank: Der Nürnberger Konrad Groß (um 1280 - 10.5.1356 Bamberg) wurde als "Finanzgenie" des im 14. Jahrhundert aufkommenden Frühkapitalismus gerühmt. Er war Reichsmünzmeister und Hofbankier verschiedener Kaiser. Er ist einer der "ersten bürgerlichen Personen seiner Zeit, deren Biographie historiographisch klar" fassbar ist (Ber. Nürnberger, DBE, BBB, GBBE).



Bank: 1621 erfolgte mit der "Banco Publico" in Nürnberg die Gründung der ersten öffentlichen Girobank Süddeutschlands.



Bank: Die Castellbank in Würzburg (1774 gegründet) ist das älteste noch bestehende Kreditunternehmen in Bayern.



Bank: Ludwig Friedrich Julius von Zinzendorf (23.9.1721 - 4.10.1780) aus Nürnberg gründete die "Länderbank" in Wien (DBE).



Bank: Jakob von Hirsch (22.9.1765 - 24.12.1840/41?) aus Gaukönigshofen bei Ochsenfurt gründete 1821 in München das Bankhaus Hirsch. Mehrere Stiftungen tragen seinen Namen (DBE, NDB, BBB, Lebensdaten DBI: 1765 - 1840).



Bank: 1780 wurde die "Ansbach-Bayreuthische Hodbanco" als Vorläuferin der Bayerischen Staatsbank errichtet (Dettelbacher).



Bank: Der Jude Julius von Hirsch (5.9.1789 Gaukönigshofen bei Ochsenfurt - 6.9.1876 Würzburg) war Mitbegründer der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank (DBE, GBBE).



Bank: Der Nürnberger Großindustrielle Theodor von Cramer-Klett (27.9.1817 - 5.4.1884) gründete 1871 die Süddeutsche Bodenkreditbank (DBE, BBB).



Bank: Der Mitbegründer der Bayerischen Vereinsbank 1869 Friedrich von Feustel (21.1.1824 - 12.10.1891) ist in Bayreuth gestorben (BBB).



Bank: Theodor von Pühn (1829 - 1900) aus Burgkunstadt gründete mit Hugo von Maffei die Bayerische Notenbank (Scheibmayr).



Bank: Isaias Hellmann (03.10.1842 Reckendorf - 09.04.1920) verließ 1859 als jüdischer Emigrant Reckendorf (Heiligenstadt Fränkische Schweiz) und stieg in Los Angels zum "führenden Finanzier" des Westens auf.



Bank: Adele Spitzeder (9.11.1832 - 28.10.1895) gab 1856 ihr Schauspielerinnendebüt in Coburg und trat u. a. in Nürnberg auf. Sie gründete, obgleich mittellos, 1869 in München die „Dachauer Bank“. 1872 brach die Bank zusammen und sorgte für einen der größten Finanzskandale des 19. Jahrhunderts (GBBE). Sie wird als "größte Schwindlerin ihres Jahrhunderts" gesehen (C. Oelwein).



Bank: Der Bamberger Industrielle Hugo von Maffei (31.8.1836 - 13.5.1921), der "reichste Mann Bayerns", war 1875 Mitbegründer der Bayerischen Notenbank (NDB, GBBE).



Bank: Johann Merck aus Hammelburg ist der Ahnherr der bekannten Hamburger Bankiersfamilie.



Bank: Die von Heinrich Brunner (21.6.1840 - 11.8.1915 Bad Kissingen) geprägten wertpapierrechtlichen Fachausdrücke sind "Gemeingut der Rechtsgeschichte" geworden (Biogr. Wörterb. d. dt. Gesch., DBE, GBBE). In Theilheim (Ufr.) erfolgte 1875 die Gründung der ersten bayerischen Raiffeisenbank.



Bank: Hermann Tröltsch (24.3.1866 - 16.10.1953) aus Weißenburg i. Bay. war 1927 Mitbegründer der Pfälzischen Wirtschaftsbank Ludwigshafen (DBE, GBBE).



Bank: Die einst größte Investmentbank der Welt Goldman Sachs wurde von unterfränkischen Auswanderern aus Trappstadt gegründet. Die Lehman Brothers New York, 1850 gegründet, stammen aus Rimpar; sie lösten 2009 die Finanzkrise aus.



Banz: (Staffelstein): berühmte Besucher: Theodor Fontane 1873 ("vom Altan schöne Aussicht ..., reiche Sammlung von Versteinerungen ..., schöne Kirche ..., gegenüber links die reich geschmückte Klosterkirche Vierzehnheiligen"), Adolf Hitler, Adolph von Menzel, Joseph Victor von Scheffel 1845 und 1859, Sissi, Carl Spitzweg 1849.
 



Banz: (Staffelstein): berühmte Besucher: Wilhelm Raabe 1860 Aus dem Tagebuch: "Lichtenfels ... Der Weg durch die Wiesen. Die Überfahrt über den Main. Nach Schloss Banz. In der Kneipe, der Kirche. Auf der Terrasse. - Im Cosmorama, im orientalischen Cabinet. St. Ichtyosaurus. - Mittagessen - Hinunter und über den Main nach Vierzehnheiligen."



Banz: (Staffelstein): in der Literatur: Pierre-Jean Rémy (Frankreich) "Des châteaux en Allemagne" 1987 (Frankreich), Scheffel "Ichthyosaurus" und "Der Mönch von Banth" (in: "Frau Aventiure" 1863). Eugen Roth "Abenteuer in Banz" 1938; es ist die „schönste“ Novelle Roths (A. Rühle).



Banz: (Staffelstein): Stahlstich von Ludwig Richter 1837. Ansicht William Turner (England) 1840. Namengebend für die Breslauer Patrizierfamilie Banz (NDB). Banz ist Bildungszentrum der Hanns-Seidel-Stiftung.



Banz: (Staffelstein) s. auch Kloster, Versteinerung (Museum)



Banz: (Staffelstein): in der Literatur: Eugen Roth "Abenteuer in Banz" 1938: "Ein Zauberschloss ..., dass die innerste Seele sich gescheut hat, da einfach hinzugehen und alles anzuschauen wie irgend ein anderes Stück Erde."

     Der "Held" der Erzählung, der in "Geschäften" nach Franken gereist war, nutzte die Gelegenheit zu einem Besuch des "berühmten" Vierzehnheiligen (Staffelstein). Mit der Fähre setzte er dann über den Main und kehrte in einer Gastwirtschaft ein. Eine junge Frau gesellte sich zu ihm und erzählte, dass sie ihrer Herrschaft davon gelaufen sei. Die Unbekannte nahm ihn immer mehr mit ihrer "verwirrenden Schönheit" gefangen. Mainaufwärts, an einer verabredeten Stelle, wollte sie sich allein mit ihm treffen. Er ging voraus und wartete - vergebens.

     Enttäuscht stieg er den steilen Weg nach Banz hinauf, "betrat den Schlosshof, bog auf die Terrasse hinaus. In weiten Wellen wogte das fränkische Land her bis an den grünen Wall von Bäumen. Drüben stand der Staffelstein, im Schatten seiner Wälder dunkelte Vierzehnheiligen."

     Er konnte die junge Schöne nicht vergessen. Traumlos verging die Nacht. Am Morgen erfuhr er vom Kellner, dass ein Mädchen ermordet worden sei, an der Stelle am Main, wo er sich mit seiner Bekanntschaft treffen wollte. Er "saß, aufs tiefste bewegt und ins innerste Herz getroffen ...", fühlte sich mitschuldig. In seiner Seelennot wanderte er noch einmal hinüber nach Vierzehnheiligen und er tat, was er noch nie getan hatte, er kaufte eine Kerze. Dann entzündete er das "Wachslicht vor dem weißgoldenen Bildnis der Heiligen. Und sagte einfältig ein Vaterunser". Draußen sah er "jenseits des Tales, über dem weiten Wald, die Türme von Banz. Und dort unten, am Fuß des Berges, wo die sonnigen Wiesen an die dunklen Schatten des umbuschten Hügels stoßen, muss der Main fließen, still, traurig und schwarz, wie gestern, wie vor Jahren, wie immer. Da muss auch das Wirtshaus stehen, am Wasser, mit der Fähre dabei und dem Stück Weg ..."

     Eugen Roth zeigt sich in dieser psychologisch fein gesponnenen Erzählung von einer überraschend ungewohnten Seite. Sie ist in "ihrer melancholisch-skeptischen Grundhaltung und mit lebensfreundlichen Obertönen" die schönste Novelle des Dichters (A. Rühle). Die Geschichte von Liebe und Verstrickung, von ungewollter Schuld ist meisterhaft verwoben mit der Landschaft am Main, mit dem Strom, der "mattglänzend, sich hin und her wand, wie blind und tastend nach einem Ziel, immer wieder zurückgebogen, müde und schwer von schwarzem Wasser".



Bärnfels (Obertrubach): Berühmte Besucher: Anthony Quinn 1995.



Basketball: Deutscher Basketballmeister und Pokalsieger 1989 Steiner Bayreuth. TTL Bamberg: Europameister 1993, zum Team gehörten die Bamberger Spieler Mike Jackel und Kai Nürnberger (Memmelsdorf Spieler des Jahres 1994). Bambergs Trainer Dirk Bauermann (GHP Bamberg und Bundestrainer) wurde 2006 als Trainer des Jahres ausgezeichnet. Zum Superstar der National Basketball Association in den USA stieg der Würzburger Dirk Nowitzki auf. Er "ist der Fleisch gewordene Superlativ. Kein Neuling hat die Liga so schnell erstürmt..." wie er ("Der Spiegel" 2001). Er ist einer der teuersten Spieler der Welt und Deutschlands bester Basketballer aller Zeiten. Zum „most valuable player“ 2007 als erster Europäer gekürt. Reaktion der Presse auf den NBA-Sieg 2011 „Wir sind Würzburg.“ Sportler des Jahres 2011.



Basketball: Holger Gschwindner, u. a. Peulendorf (Scheßlitz Lkr. Bamberg), von 1983 bis 1985 FC. Bamberg, stand 150 mal im Basketball-Nationalteam, errang 4 mal die deutsche Meisterschaft und war 1972 Kapitän der deutschen Olympiamannschaft.



Basketball: GHP Bamberg/Brose Baskets: Deutscher Meister 2005 und 2007, 2010, deutscher Meister und Pokalsieger 2010, 2011, deutscher Pokalsieger und Meister 2012 und 2013 (als 1. deutsche Mannschaft zum 4. Mal hintereinander).



Bauchspeicheldrüse: Moritz Hofmann (20.9.1621 - 20.4.1698 Altdorf) entdeckte 1641 durch Sektion eines Truthahns den Ausführungsgang der Bauchspeicheldrüse (NDB, GBBE; ADB und Ärztelex. *1622).



Bauernhaus: Im 1976 gegründeten Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim steht das älteste neuzeitliche Bauernhaus Mitteleuropas aus dem Jahr 1367/68. Es stammt aus Höfstetten (Heilsbronn).



Bauernhof: Im Oberfränkischen Bauernhofmuseum Kleinlosnitz (Zell) bei Münchberg ist der bisher einzige Urkundshof Bayerns erhalten.



Bauernkrieg: "Etliche krochen in das Gesträuch und Hecken auf dem Graben, so um das Schloss geht. Zu denen konnte niemand zu Ross kommen. Denen schrien die Reisigen zu: Welcher unter ihnen die andern erstechen werde, dem wollten sie sein Leib und Leben sichern. Also unterfing sich einer der Sachen, erstach seine Brüder, der Bauern, bei fünfe. Als er aber an den sechsten kam, wehrte sich derselbig gegen ihn ..., und als sie sich wohl miteinander gemengelt ..., fielen sie miteinander herab in den Wassergraben und ersoffen beide" (Aus dem Augenzeugenbericht des Lorenz Fries über die Entscheidungsschlacht bei Giebelstadt 1525).
 



Bauernkrieg: Eines der folgenreichsten Ereignisse der deutschen Geschichte, der Bauernkrieg, hatte sein Zentrum in Franken. Zwischen Ingolstadt und Giebelstadt fand 1525 die letzte große Schlacht des Bauernaufstandes statt.
 



Bauernkrieg: Der am 19.7.1476 in Würzburg hingerichtete "Pfeifer von Niklashausen" (Werbach) Hans Böhm, geboren um 1450, "löste die am weitesten ausgreifende vorreformatorische religiöse Bewegung in Deutschland aus" und spielte damit eine wichtige Rolle in der Vorgeschichte des Bauernkriegs NDB, BBB). An ihn erinnern die Verse von Johannes R. Becher "... Es war am Sonntag vor Sankt Kilian, / Da fing ein Singsang rund um Würzburg an, / Es tanzte um die Burg mit wildem Brausen ..." (u. a. GBBE).
 



Bauernkrieg: Florian Geyer (um 1490 - 10.6.1525) aus Giebelstadt bei Würzburg war Anführer der Tauberbauern und wurde in der Nähe von Rimpar ermordet. Sein bewegtes Leben nahm Gerhart Hauptmann als Vorlage für ein Schauspiel 1895/96. Geyers Taten werden in dem Lied besungen "Wir sind des Geiers schwarze Haufen ... und wollen mit Tyrannen raufen." (u. a. BBB). Gemälde von Lovis Corinth 1912.
 



Bauernkrieg: Der bekannteste Führer der fränkischen Bauern, Götz von Berlichingen, war u. a. in die Würzburger und Nürnberger Kämpfe verwickelt



Bauernkrieg: Die "Grumbachschen Händel", benannt nach Wilhelm von Grumbach (1.6.1503 Rimpar - 18.4.1567), der sich u. a. auf der Cadolzburg und in Würzburg aufhielt, stellten die "letzte bedeutende Erhebung eines Reichsritters gegen die Landesfürsten dar" (NDB). Er war 1525 an der Ermordung seines Schwagers Florian Geyer beteiligt (u. a. BBB, GBBE).

     "Sie kriegten den Grumbach her, rissen ihm das Herz aus dem Leibe, schlugen es ihm um den Kopf und ließen ihn laufen" (J. G. A. Galletti).
 
Bibliographie



Bauernkrieg: in der Literatur: Der Bauernkrieg in Franken ist ein beliebtes Motiv der deutschen Literatur: Götz von Berlichingen in seinen Memoiren, Friedrich Engels, Johann Wolfgang von Goethe, Gerhart Hauptmann, Ulrich von Hutten, Martin Luther, Thomas Müntzer (Münzer) und Hans Sachs wählten ihn zum Thema. Ludwig Börne "Der deutsche Bauernkrieg" (Würzburg).
 



Bäume: Die wichtigsten Fundorte für Mooreichen befinden sich im Raum Bamberg an Main und Regnitz. Die bis zu 9000 Jahre alten Hölzer liefern einen wichtigen Beitrag zur Dendrochronologie (Jahresringforschung). 1200 Jahre alt soll die Linde in Staffelstein sein (24 Meter Stammumfang, 6 Meter Durchmesser), auf "1000" Jahre bringen wollen es die Linden in, Birnfeld (Stadtlauringen) bei Schweinfurt, Effeltrich Tanzlinde, Kasberg (Gräfenberg) und Kersbach (Forchheim), Puschendorf bei Fürth, ferner eine Eiche, die bei Geisfeld gefunden wurde, ferner die die sog. "Rasierpinsel"-Eiche bei Nedensdorf (Bad Staffelstein) und die Kaisereiche im Steigerwald, die von Karl dem Großen gepflanzt worden sein soll. "Die Zeit" listet 2012 folgende älteste Bäume auf: Albertshausen (Bad Kissingen) Michaelseiche 600 Jahre, Küps Eiche 600 Jahre (auch 1000 Jahre), Burgerroth (Aub) Kunigundenlinde 500 Jahre (auch 1000 Jahre), Tanzlinde Effeltrich 800 Jahre, Kasberg Kunigundenlinde 600 - 800 Jahre.



Bäume: Die Veitskapelle bei Dittersbrunn (Ebensfeld) bei Staffelstein ist in einen Lindenhain eingebettet, der als "die einzige geschlossene Lindenanlage Europas" gilt.



Bäume: Hans Jakob (21.3.1921 - 23.6.1992) aus Daschendorf (Baunach) bei Bamberg, u. a. Litzendorf?, entdeckte 1970 die Luminiszenz von Kieselhölzern. Namengebend: Jakobzeche bei Göpfersgrün.



Bäumer, Gertrud: Schriftstellerin (12.9.1873 - 25.3.1954), die vorwiegend historische Romane schrieb. Sie war führend in der deutschen Frauenbewegung. Ihr Bambergaufenthalt fiel in die Zeit von 1945 bis 1948. Einzelheiten werden in der Briefausgabe "Des Lebens wie der Liebe Band" 1956 geschildert.

     Auf der Suche nach der deutschen Geschichte: Bäumer fand im Frühjahr 1945 eine Zufluchtstätte im Bamberger Aufseesianum. "Äußerlich könnte es nicht schöner sein - dieser Mai, in dem unbeschreiblich schönen Ring der Bischofsstadt, blühend von Flieder und Goldregen." Sie arbeitete in der Staatsbibliothek an einem Buch über Otto III., für den Bamberg "wirklich genius loci ist". In ihren Briefen, die u. a. an Theodor Heuss gingen, schilderte sie Not und Elend der frühen Nachkriegsjahre, aber auch die politische Situation der Stadt, der "schwärzesten" in Bayern. Ein "geistlicher Professor", dem sie von ihrer geplanten Goethebiographie erzählte, war tief enttäuscht: "... das hätte er nie von mir gedacht, dass ich über einen solchen Mann schreiben würde - mit d e n Liebschaften."



Baunach: bei Bamberg: Aus Merian "Topographie" 1656: "Ein Marktfleck, ein Meil von Bamberg gelegen, allda die Wasser Baunach und Itze in den Main fallen; von welchem Wasser Baunach, eine unter den sechs Orten der Fränkischen Ritterschaft, der Ort Baunach genennet wird. Einer hat von selbigem Fluss also berichtet: Baunach, Paunachius, entspringt in dem Wald der Haßberg genannt, nicht weit von Bundorf, den Truchsessen von Wetzhausen zuständig; fleußt dann auf Ebern und nahe beim Flecken Baunach in den Main." S. auch Main: in der Literatur.



Bauunternehmen: Die Maschinenfabrik Klett in Nürnberg nahm eine führende Rolle beim Bau von Eisenkonstruktionen ein, so beim Münchner Glaspalast 1855 und der Eisenbahnbrücke bei Großhesselohe 1857 durch Johann Ludwig Werder (17.5.1808 - 4.8.1885 Nürnberg) (DBE, GBBE).



Bauunternehmen: Jacob Heilmann (21.8.1846 - 15.2.1927) aus Geiselbach im Spessart baute das Prinzregententheater und 1896 das Münchner Hofbräuhaus. Auf seine Anregung gehen die Staustufen im Isartal zurück (NDB, DBE, GBBE).



Bayern: Von Michael Wening (11.7.1645 - 18.4.1718) aus Nürnberg stammt das berühmte Kupferstichwerk "Beschreibung des Churfürst- und Herzogtums Ober- und Niedern Bayern", das von 1701 bis 1726 erschien (u. a. BBB).

     Zitat aus der Zeitschrift "Gong": Im Auftrag seines Kurfürsten hat Michael Wening, 1645 in Nürnberg geboren, Kirchen, Klöster, Städte und Märkte durchfotografiert und in Kupfer gestochen".



Bayreuth: "Weltstadt auf Zeit", "das Mekka der Musik", "Nibelungennest" (E. Hanslick), "Treffpunkt der Welt" (Eugen Roth), "ein entzückender Ruhesitz, wo man alle Annehmlichkeiten eines Hofes genießt" (Voltaire), "eine der schönsten Städte Deutschlands" (Camille de Tournon), "malerisches Drecknest, und dazwischen das denkbar feinste Publikum" (Theodor Fontane). "Deutscher Olymp" (Bernd Neumann über den Grünen Hügel). Namengebend: Bayreuther Rokoko (durch Markgräfin Wilhelmine begründet), Bayreuther Hütte.



Bayreuth: "... über Baireuth hing der brennende Theatervorhang aus Nebel - Die Sonne stand als Königin der Bühne auf dem Gebürge und schauete dem Herunterbrennen des bunten Schleiers zu, dessen flatternde, glimmende Zunderflocken die Morgenlüfte über die Blumen und Gärten verwehten und streueten. Endlich glänzte nichts mehr als die Sonne, von nichts als dem Himmel umgeben" (Jean Paul "Siebenkäs").



Bayreuth: "... in Bayreuth muss man sich verlieben. Und wie die zärtlichen Lieder eines Verliebten, so klingen mir die Worte Oper, Orangerie, Rollwenzelei, Eremitage, Wasserkünste, Fantaisie, Leibgeber und Siebenkäs" (Werner Bergengruen 1933 Zitat).



Bayreuth: "Ich glaube nicht, dass man nach Paris einen anderen Weg nehmen kann als den über Bayreuth" (Voltaire Zitat).



Bayreuth: Zitat: "Wenn er nicht zufällig in Baireuth wäre, wüsst er gar nicht, dass es eines gebe; und wo es liegt, weiß er noch immer nicht." "Die Baireuther müssen erst 50 Meilen weiter erfahren, dass ich in Baireuth wohne" (Jean Paul).



Bayreuth: berühmte Besucher: der Politiker Henry Adams (Amerika) 1901, Konrad Adenauer 1954, Hans Albers, Aljechin Schachweltmeister 1934 (Russland), Hans Christian Andersen 1840 (Dänemark), Jean Anouilh (Frankreich), Ernst Moritz Arndt 1798



Bayreuth: berühmte Besucher: Hermann Bahr u. a. 1909 ("die deutscheste Landschaft, die ich kenne"), Johannes R. Becher 1945, Walter Benjamin 1906, Ernst Bloch 1961, Feldmarschall Gebhardt Leberecht von Blücher, Bertolt Brecht 1913



Bayreuth: berühmte Besucher: Anton Bruckner ab 1873 wiederholt (u. a. Rollwenzelei), Wilhelm Busch, George Bush (USA) 1983, Ernesto Cardenal (Nicaragua), François René Chateaubriand 1833 (Frankreich)



Bayreuth: berühmte Besucher: Walt Disney 1962 (Amerika), Ludwig Feuerbach, Johann Gottlieb Fichte 1805 bei Jean Paul, Theodor Fontane 1889, Francisco Franco 1936 (Spanien), Friedrich der Große ab 1734 wiederholt, König Friedrich Wilhelm III. 1799, Emanuel Geibel 1838



Bayreuth: berühmte Besucher: Joseph Goebbels u. a. 1926, Johann Wolfgang von Goethe 1790, Günter Grass 1965, Martin Greif 1870, Gerhart Hauptmann u. a.1912, Johann Gottfried Herder u. a. 1785, Paul Hindemith 1953



Bayreuth: berühmte Besucher: Adolf Hitler ab 1923 häufig (u. a. Treffen mit Houston Stewart Chamberlain, Rollwenzelei), E. T. A. Hoffmann u. a. 1808 (u. a. 1811 Besuch bei J. Paul, Opernhaus), Alexander von Humboldt von 1792 bis 1797 häufig, Wilhelm von Humboldt 1827, Karl Immermann 1837, Michael Jackson (USA 1992)



Bayreuth: berühmte Besucher: Heinrich von Kleist 1800 (1809 nicht in Bayreuth), Johann Kaspar Lavater ("palastreich") (Schweiz) 1793, Franz Liszt erstmals 1872 (14 mal, s. auch Wagner), Louis XVIII von Frankreich ca. 1796), König Ludwig I. 1830, König Ludwig II., Königin Luise von Preußen 1799, Norman Mailer (USA), Klaus Mann 1945 (Haus Wahnfried, Festspielhaus) und 1949



Bayreuth: berühmte Besucher: Thomas Mann u. a. 1909 (1949: "die Zonengrenze in der Nähe von Hof überschritten"), Maria Theresia Kaiserin 1745/46, Adolph von Menzel u. a. 1875, Napoleon 1812 und 1813 (Frankreich), Friedrich Nietzsche 1872 - 1876, Jean Paul erstmals 1780, August von Platen u. a. 1819/20/21 ("eine recht hübsch gebaute, freundliche Stadt") und 1823 bei J. Paul



Bayreuth: berühmte Besucher: Elvis Presley 1958 (Amerika), Fürst Pückler 1834, Ludwig Richter 1837 (Stahlstich), Romain Rolland u. a. 1891 (Frankreich), Friedrich Rückert 1833



Bayreuth: berühmte Besucher: Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling 1821 (Besuch bei J. Paul), Robert Schumann 1828, Heinrich Schütz 1619, Albert Schweitzer u. a. 1896, Max Slevogt, Carl Spitzweg 1849, Rudolf Steiner (Schweiz, u. a. Rollwenzelei), Georg Philipp Telemann 1723, Ludwig Tieck 1793 und 1803, Peter Ilijtsch Tschaikowsky 1876 (s. auch eigener Artikel).



Bayreuth: berühmte Besucher: Mark Twain (Amerika) 1891, Voltaire 1743 (Frankreich), Wilhelm Heinrich Wackenroder 1793, Richard Wagner erstmals 1835, dann 1870, Martin Walser, Kaiser Wilhelm, Virginia Woolf 1909 (England, u. a. Bier), Nikolaus Ludwig von Zinzendorf u. a. 1727, Heinrich Zschokke (Schweiz) 1795.



Bayreuth: berühmte Besucher s. auch Garten (Eremitage), R. Wagner (Festspiele)



Bayreuth: "Du liebes Bayreuth, auf einem so schön gearbeiteten, so grün gestrichenen Präsentierteller von Gegend einem dargeboten, man sollte sich einbohren in dich, um nimmer herauszukönnen" (Jean Paul Zitat).



Bayreuth: berühmte Einwohner: Adelbert von Chamisso 1793/96, Franz Liszt ist in Bayreuth begraben, Alexander von Humboldt, Maria Anna Thekla Mozarts Bäsle (Adressatin der berühmt-berüchtigten "Bäsle-Briefe"), Jean Paul, Wole Soyinka (Nigeria Literatur-Nobelpreis 1986), Richard Wagner, Wilhelmine von Bayreuth, Carl Maria von Weber.



Bayreuth: in der Literatur: Hermann Bahr "Der Zauberstab" 1924/26, Gottfried Benn Gedicht "Turin (1)", Colette „Claudine geht“ Frankreich), Karl Immermann "Fränkische Reise 1837" (1843), Thomas Mann "Doktor Faustus" 1947, Oskar Panizza "Stoßseufzer aus Bayreuth" (u. a. Festspiele).



Bayreuth: in der Literatur: Fürst Pückler "Vorletzter Weltgang von Semilasso" 1835, Jean Paul (u. a. "Leben des Quintus Fixlein" 1796, "Siebenkäs" 1796/97 (u. a. St. Johannis, Sophienberg), "Palingenesien" 1798)



Bayreuth: in der Literatur: Ludwig Tieck "Eine Sommerreise" 1834, Richard Wagner "An das historisch-politische Kränzchen in Bayreuth" (Gedicht, s. auch R. Wagner).



Bayreuth: in der Literatur: "Ehedem mussten Dichter und Künstler nach Neapel, Florenz oder Ferrara wallfahrten, jetzt muss ihr Reiseziel Bayreuth sein" (Voltaire)



Bayreuth: in der Literatur: "Wer, weit in der Welt umher verschlagen, an die Stätte gelangt, die er sich zur letzten Rast erwählt, beachtet genau die sich ihm aufdrängenden Anzeichen, denen er eine günstige Deutung zu geben sucht. Ließ ich in den ‚Meistersingern' meinen Hans Sachs Nürnberg als in Deutschlands Mitte liegend preisen, so dünkte mich nun dem erwählten Bayreuth diese gemütliche Lage mit noch größerem Rechte zugesprochen werden zu können" (Richard Wagner "Bayreuth").



Bayreuth: in der Literatur: "Da ist Baireuth, und Erinnerungen anderer Art steigen auf. Diese Stadt liegt mitten in einer tiefen Ebene, auf welcher Fruchtfelder mit Weideplätzen und Wiesen vermischt sind ... Zur Zeit Voltaires und Friedrichs II. war die Markgräfin von Baireuth berühmt" (François René Chateaubriand, Frankreich, 1833).



Bayreuth: in der Literatur: "Die großen Alleen, die bis in die breiten Straßen hineinführen, die stattlichen im Stil des vorigen Jahrhunderts erbauten Häuser, die hallenden Brücken, alles dies gibt der Stadt einen großartigen Anstrich, und wenn ich nun zugleich über die Gärten weg in die weite freundliche Gegend hinausblickte und fern die blauen Berge im Mondschein liegen sah, da begriff ich es wohl, wie Jean Paul sich gerade diesen Ort zu seinem beständigen Wohnsitz auserwählen konnte" (Emanuel Geibel 1838).



Bayreuth: in der Literatur: "Baireuth ist ein freundlicher Ort, etwas tot, wie alle diese ehemaligen Residenzen, mit schönen Gebäuden, die leer stehen. Nicht ohne Erstaunen sah ich das Theater ..." (Fürst Pückler 1834).



Bayreuth: in der Literatur: "... fast alle Häuser sind sehr gut gebaut, wenigstens alle aus Steinen. Die Stadt hat sehr angenehme Spaziergänge, besonders eine doppelte Allee, die um einen See herumführt. Auch die Gegend um die Stadt ist vorzüglich" (Ludwig Tieck 1793).



Bayreuth: in der Literatur: "Bayreuth ist größer als Erlangen, und hat meistensteils sehr gute Häuser und breite Straßen. Das Pflaster ist sehr eben von glatten Steinen, so dass die Pferde leicht fallen ... Die Vorstädte sind groß und zum Teil selbst mit berlinischen Häusern und Säulenfassaden geziert" (Wilhelm Heinrich Wackenroder 1793).



Bayreuth: "Bayreuth ist eine ziemlich große Stadt, aber entsetzlich tot" (Elise von der Recke Zitat).



Bayreuth: im Volkslied: „Eduard und Kunigunde“:
„In Bayreuth ward er geboren,
wo sein Vater war der Schlosskast’llan;
doch den er sich zum Morden auserkoren,
war ein reicher Privatmann...“



Bebel, August: Sozialdemokrat (22.2.1840 - 13.8.1913), der, bedingt durch seine Tätigkeit als Politiker, öfters nach Franken kam. 1860 reiste er von München über Ingolstadt, Eichstätt, Nürnberg, Fürth (das er später wiederholt besuchte) und Aschaffenburg nach Frankfurt. Eine einsame Wanderung im "prächtigen" Spessart ist ihm in Erinnerung geblieben. 1868 nahm er zusammen mit Liebknecht an einer Konferenz in Bamberg und im gleichen Jahr am "Vereinstag" in Nürnberg teil. 1894 berichtet er in einem Brief an Friedrich Engels von einer weiteren geplanten Frankenfahrt: "Von Frankfurt reisen wir - fünf bis sieben Mann - nach Würzburg und Rothenburg o/T., das eins der interessantesten alten Nester sein soll, die in Deutschland vorhanden sind."



Bechhofen: (Neuendettelsau): bei Ansbach: 1797 in Goethes Tagebuch erwähnt.



Beckmesserei: Sprichwörtlich für akademische Scheinkunst und nörgelnde Kritik. Benannt nach dem Stadtschreiber Sixt Beckmesser (um 1500 - vor 1539), Basspartie in Richard Wagners "Die Meistersinger von Nürnberg" (NDB, GBBE).



Befestigungswesen: Die 1527 in Nürnberg gedruckte Schrift Albrecht Dürers (21.5.1471 - 6.4.1528) "Etliche underricht zu befestigung der stett, schloss und flecken" ist die erste deutschsprachige Untersuchung zum Befestigungswesen. Sie stellt eine "unerschöpfliche" Quelle für die Theoretiker der folgenden Jahrhunderte dar. Preußische und später kaiserliche Offiziere studierten sie noch bis 1917 (J. C. Hutchison).
Bibliographie



Befestigungswesen: Der Nürnberger Stadtbaumeister Wolf-Jacob Stromer (um den 26.5.1561 - 29.6.1614) vollendete den Ausbau Nürnbergs zur "größten Festung der damaligen Welt" (Ber. Nürnberger, BBB).



Befestigungswesen: Die Wöhrder Torbastei des Nürnberger Stadtbaumeisters Jakob Wolff d. J. (1572 - 24.2.1620) gilt als "Höhepunkt" europäischer Festungsbaukunst" (Ber. Nürnberger, DBE; BBB: 1571? - 25.2.1620).



Befestigungswesen: In Forchheim wurde ab Mitte des 16. Jahrhunderts die "älteste bastionierte" Festungsanlage Süddeutschlands angelegt. Carl Spitzweg hat sie 1849 gezeichnet. In Mittelfranken sind Stadtmauern, Tore und Türme in "einer Dichte erhalten wie nirgends sonst".



Befestigungswesen: Nürnberg Ansicht William Turner (England) 1840: Weißer Turm, Schuldturm.



Behringersmühle: (Gößweinstein): Fränkische Schweiz: berühmte Besucher: Joseph Goebbels 1937, König Ludwig III. von Bayern.



Beleuchtung: Die 1836 gegründete Lampenfabrik Giessing in Nürnberg war bis in unser Jahrhundert hinein die älteste Deutschlands. S. auch Glühbirne, Gasbeleuchtung, Nachtlicht, Scheinwerfer, Leuchter, Straßenbeleuchtung



Bergbau: In der Nähe von Leupoldsdorf (Tröstau) bei Wunsiedel wurde der älteste Bergbau Deutschlands nachgewiesen. Die ausgegrabenen Geräte stammen aus der Zeit Ende des 8., Anfang des 7. Jahrhunderts v. Chr. Als "Wiege des deutschen Bergbaus" und "des deutschen Reiches Erzkasten" wurde im Mittelalter das Fichtelgebirge gerühmt. Seine Bergleute leisteten Pionierdienste in verschiedenen Gegenden Deutschlands z. B. 1005 im Harz.



Bergbau: Von Albertus Magnus (1193/1200? - 15.11.1280), der sich von 1263 bis 1267 in Würzburg aufhielt, stammt die einzige Spezialschrift des Mittelalters über Bergbau.
Bibliographie



Bergbau: Eines der ersten gedruckten deutschen Bücher über Bergbau erschien 1485 in Nürnberg. Es trägt den Titel "J. von Valtz: Dye hymelisch Funtgrub".



Bergbau: 1520 entdeckte Peter Weidenbauer "aus Franken" in Schneeberg im Erzgebirge die blaufärbenden Eigenschaften des Kobaltoxides.



Bergbau: Alexander von Humboldt (14.9.1769 - 6.5.1859), von 1792 bis 1797 in der Bergbauverwaltung des Fürstentums Bayreuth tätig, sagte die Diamantenvorkommen im Ural voraus. Er schrieb "Über den Zustand des Bergbaus und Hüttenwesens in den Fürstentümern Bayreuth und Ansbach im Jahre 1792".



Bergwerk: Die früheste Erzgrube Bayerns befand sich in Mehlmeisel.



Bergbauschule: Die erste Berufsschule für Bergleute gründete Alexander von Humboldt (14.9.1769 - 6.5.1859) 1793/94 in Bad Steben. Er berichtete über sein Vorhaben: "In einem Gebirge, wo so vielerlei Erze einbrechen, und wo die Bewohner oft aus Aberglauben und bergmännischer Unwissenheit durch törichte Unternehmungen ihren Wohlstand untergraben, - in einem solchen Gebirge ist es doppelt wichtig, deutliche und vernünftige Begriffe zu verbreiten ... Der Zweck der Königlichen Bergschule zu Steben ist zwiefach: a) das junge Bergvolk in dem Nailaer Revier zu verständigen und brauchbaren Bergleuten auszubilden, b) ihm von Kindheit an Liebe für unser Metier und bergmännisches Ehrgefühl einzuflößen." Weitere Schulen wurden in Issigau, Goldkronach und Arzberg gegründet.



Bergengruen, Werner: Deutscher Dichter (16.9.1892 - 4.9.1964), bekannt vor allem durch den Roman "Der Großtyrann und das Gericht". Die Tour durch Franken 1933 - per Fahrrad und zu Fuß - ist in "Deutsche Reise" geschildert. Über einen Fahrradunfall auf "steiler Straße in Oberfranken" berichtete Bergengruen in "Badekur des Herzens" 1933 (Neuauflage von "Baedeker des Herzens" 1932). Texte s. auch Bayreuth, Brunnen (Nürnberg), Drucker, Heilige (Kunigunde), E. T. A. Hoffmann, Nürnberg, Universität (Altdorf, Erlangen).



Bergengruen, Werner: (1892 - 1964): Reise durch das unzerstörte Franken: Von der Oberpfalz aus traf Bergengruen in Altdorf ein. Reminiszenzen an Schillers "Wallenstein" wurden wach, aber auch an Tobias Hessel, der 1806 das Büchlein "Deutschland in seiner tiefsten Erniedrigung" druckte. "Riesige Forsten" begleiteten den Dichter nach Nürnberg. "Als täte ich es zum ersten Male, stehe ich wieder vor dem Schönen Brunnen, inmitten der ganzen Herrlichkeit des Hauptmarktes", schwärmte er. In Erlangen, dessen Charakter ein "weitgereister und gelehrter Mann" mit "freundlicher Langeweile" definierte, interessierten ihn neben der Universität die Bauten der ehemaligen Markgrafen.



Bergengruen, Werner: (1892 - 1964): Mit Bamberg, in "fruchtbarer und anmutiger Landschaft gelegen, wie Rom auf sieben Hügeln erbaut, voll großartiger architektonischer Schöpfungen", fühlte sich der Dichter durch seine Liebe zu E. T. A. Hoffmann verbunden. In Staffelstein bewunderte er das "schöne" Fachwerk des Rathauses. Mit dem berühmten Einwohner Riese (Ries) jedoch konnte er sich nicht anfreunden: "Er ist nie mein Schutzpatron gewesen, und lieber als ihn mag ich mich dem heiligen Veit anvertrauen". Die "Himmelsburg" Banz und die Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen (Staffelstein) brachten eine "wundervolle Akzentuierung" in die Landschaft. Dann ging es über das "schönummauerte" Kronach in den "schauerlichen" Thüringer Wald. Die Schieferbrüche, aus dem ein "Großteil der deutschen Rechentafeln" stammt, erinnerten ihn noch einmal an den Staffelsteiner Rechenmeister: "Welch eine Augenweide muss dies Gelände für Adam Riese gewesen sein!"

     "Lebendiges Wissen und reichster Beobachtungssinn", so Carl Jakob Burckhardt, zeichnen den Reisebericht Bergengruens aus. Und noch etwas verdient bemerkt zu werden: Die Fahrt fand im Jahr 1933 statt. Ein letztes Mal erlebte der Dichter das "insgeheim schon zur Zerstörung Verdammte und heute unwiederbringlich Dahinsinkende".



Bergsteigen: Alexander von Humboldt (14.9.1769 - 6.5.1859), der von 1792 bis 1797 für das Fürstentum Bayreuth tätig war, erreichte am Chimborasso eine Höhe von 5810 Metern; das bedeutete damals Höchstleistung für einen Forschungsreisenden (K. C. Wildt).



Bergsteigen: Hermann von Schlagintweit-Sakunlünski (13.5.1826 - 19.1.1882), der sich zeitweise auf der Jägersburg bei Forchheim aufhielt, gelang 1851 die Erstbesteigung des Monte Rosa in der Schweiz (s. auch Forschungsreisende).



Bergsteigen: Gottfried Merzbacher (9.12.1843 - 14.4.1926) aus Baiersdorf glückten folgende Erstbesteigungen: Totenkirchl im Wilden Kaiser 1881 2193 Meter (der Aufstiegsweg trägt seinen Namen), Campanile alto di Brenta und Langkofel, Dangusorum 4452 Meter, Tebulos-Mta 1892 4507 Meter im Kaukasus, Gmarai-Choh 4778 Meter und Elbrus 5629 Meter (Brockhaus, NDB, DBE, GBBE s. auch Geographische Namen).



Bergsteigen: Der Nürnberger Hans Pfann (4.8.1872 - 5.1.1958) schaffte 1903 die "Überschreitung" der beiden Uschbagipfel im Kaukasus (BBB). 1928 leitete er die erste Andenexpedition des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins. Er gilt als der "beste deutsche Allround-Mountaineer" (G. I. Finch). Namengebend: Pointe Pfann (Montblanc-Gebiet) und Pfannkamin am Totenkirchl. Mitbegründer des Münchner Polytechnikums (NDB, DBE, GBBE; *auch 1873).



Bergsteigen: Der in Fürth geborene Otto Herzog (5.10.1888 - 27.8.1964) war einer der erfolgreichsten Kletterer seiner Zeit. 26 Erstbesteigungen und 178 Erstbegehungen stehen auf seinem Konto (u. a. im Kaukasus). Er führte den Karabiner in das Klettern ein und gilt als "Pionier des alpinen Sports" (NDB, DBE, GBBE).



Bergsteigen: Zu den bekanntesten deutschen Himalajabergsteigern gehört Karl Maria Herrligkoffer (13.6.1916 - 9.9.1991) aus Schweinfurt. Er gründete 1953 das Deutsche Institut für Auslandsforschung und leitete die deutsche Nanga-Parbat-Expedition (u. a. DBE).



Bergwerk: 1785 besichtigte Johann Wolfgang von Goethe die "Zinnwasche" bei Leupoldsdorf (Tröstau). Die Silbergrube von Arzberg und die Grube "Gottesgab" (Kemlas-Issigau bei Hof) wurden 1792 von Alexander von Humboldt und 1793 von Ludwig Tieck und Wilhelm Heinrich Wackenroder, die Goldkronacher Fürstenzeche 1837 von Karl Immermann besucht. Das 500 Jahre alte "Besucherbergwerk" in Fichtelberg Neubau ist das einzige zugängliche Silbereisenbergwerk der Welt (seit 500 Jahren in Betrieb) und Bayerns einziges mittelalterliches Bergwerksmuseum (Handschuh). S. auch Bergbau, W. H. Wackenroder.



Bergwerkstechnik: Selbstkonstruierte Geräte, die er gegen Gebühr verlieh, setzte der Nürnberger Niklas Staud (Staudt) (Staudte) (um 1440 - 1490) ein, z. B. eine Paternostermaschine mit ledernen Wasserbehältern zum Entwässern der Grube Hohenhorst bei Schneeberg (Lex. d. Renaissance).



Bergwerkstechnik: Wolf-Jacob Stromer (um den 26.5.1561 - 29.6.1614) aus Nürnberg erfand Fördergeräte, die sich automatisch entleeren. Ebenfalls aus Nürnberg stammte Ulrich Kamerer (1385 - 1439), der Bergwerke mit "neuartigen" Techniken entwässerte und eine Spezialfirma von "europäischem Rang" gründete (Ber. Nürnberger, BBB) (+ auch 1438).



Bergwerkstechnik: Georg Winterschmidt (1722 Nürnberg - 1770) konstruierte Bergwerksentwässerungspumpen (P.-G. Franken).



Bergwerkstechnik: Alexander von Humboldt (14.9.1769 - 6.5.1859) entwickelte während seiner Tätigkeit für das Fürstentum Bayreuth eine Sicherheitsgrubenlampe und einen Rettungsapparat für Bergleute. Wichtige bergbautechnische Erkenntnisse legte er nieder in der Schrift "Über den Zustand des Bergbaus und Hüttenwesens in den Fürstentümern Bayreuth und Ansbach im Jahre 1792".



Bergwerkstechnik: 1904 ließ sich Heinrich Flottmann (24.12.1875 - 28.2.1944 Erlangen) den "Flottmann-Bohrhammer" patentieren. Damit wurde weltweit eine "Revolution" im Bergbau und in Steinbrüchen eingeleitet (NDB).



Berlichingen, Götz von: Ritter (1480/81 - 23.7.1562), berühmt durch seine eiserne Hand und den sog. "schwäbischen Gruß". Eine wichtige Rolle im Leben Berlichingens spielte Ansbach. Im Dienste des Markgrafen zog er 1499 in den Schweizer Krieg und siegte 1502 gegen Nürnberg. Doch das Schicksal rächte sich insofern, als ihm vor Landshut eine Nürnberger Kugel die rechte Hand zerfetzte, so dass sie "nur noch ein wenig an der Haut hing", wie Götz in seinen Memoiren berichtet. Vermutlich war es ein Nürnberger Kunstschmied, der ihm die berühmte zweite eiserne Hand fertigte. Berüchtigt wurde Götz durch seine zahlreichen Fehden, u. a. mit dem Bamberger Bischof, was ihm - zu Unrecht - den Ruf eines Raubritters eintrug. Seine letzte, allerdings unrühmliche Rolle auf fränkischem Boden spielte er im Bauernkrieg als Hauptmann bei der vergeblichen Belagerung der Feste Würzburg. In der Literatur: Franz Grillparzer „Zu einer Biographie Götz von Berlichingens“ (Gedicht).
In der Lebensbeschreibung, die Goethe zu seinem Schauspiel (1771/73) anregte, erschien erstmals 1731 in Nürnberg, hat Berlichingen eine nette Anekdote, "wie es mir zu Heidelberg mit dem Bischof von Bamberg ergangen", zum Besten gegeben:

     "Mein Schwager Martin von Sickingen und ich gingen in der Herberge "Zum Hirsch" die Treppe hinauf, mein Schwager mir voran, und als wir oben angekommen waren, stand da der Bischof von Bamberg an einem eisernen Geländer, gab meinem Schwager Martin von Sickingen die Hand und mir auch. Als er sie mir gegeben hatte, ging ich zu dem Grafen Ludwig von Hanau, der nahe dabei stand und mir ein sehr gnädiger junger Herr war und sagte zu ihm: 'Der Bischof hat mir die Hand gegeben; ich glaube er hat mich nicht gekannt, sonst hätte er sie mir nicht gegeben.' Das muss der Bischof, wie mir scheint, gehört haben, denn ich sprach laut, und so trat er noch einmal her und sagte, er hätte mir die Hand gegeben, ohne mich zu kennen. Da gab ich zur Antwort:' Herr, ich habe mir's wohl gedacht, dass ihr mich nicht gekannt habt; nehmt Eure Hand hiemit wieder zurück."

     Lit. Berlichingen, Götz von: Lebens-Beschreibung Herrn Gözens von Berlichingen, zugenannt mit der Eisern Hand. Mit verschiedenen Anmerckungen erläutert... zum Druck befördert, von V. Franck von Steigerwald (das ist Pistorius). Nürnberg, Felßecker, 1731. Erste Ausgabe. Hauptquelle für Goethes "Götz von Berlichingen"!
 



Beruf: 1363 entstand in Nürnberg das erste Berufsverzeichnis Deutschlands (Reiser). Noch im 17. Jahrhundert gab es hier an die 200 verschiedene Berufe, mehr als in jeder anderen deutschen Stadt.



Berufsschule: Johann Gottfried Groß (8.10.1703 Uehlfeld bei Neustadt an der Aisch - 12.7.1768 Erlangen) gilt als Pionier des Berufsschulwesens (u. a. DBE).



Berufsschule: Alexander von Humboldt (14.9.1769 - 6.5.1859), der von 1792 bis 1797 für das Fürstentum Bayreuth tätig war, gründete 1794 in Bad Steben die erste deutsche Berufsschule.



Berufsschule: Die erste private Lehrwerkstätte in Bayern wurde 1890 durch die Fa. Schuckert & Co in Nürnberg errichtet.



Berühmte Franken: Aus Arno Holz: "Die Blechschmiede"

     "Hoch, als Prunk- und Prachtgestalt,
     Meister Matthys Grünewald,
     Dürer, Behaim und Veit Stoß,
     jeder in sich makellos!"



Berühmte Franken: Das biographische Sammelwerk "Die großen Deutschen", hrsg. u. a. von Theodor Heuss, verzeichnet folgende Franken: Karl der Große, Wolfram von Eschenbach, Walther von der Vogelweide, Albertus Magnus, Veit Stoß, Tilman Riemenschneider, Matthias Grünewald, Albrecht Dürer, Ulrich von Hutten, Lucas Cranach d. Ä., Balthasar Neumann, Jean Paul, Clemens Brentano, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, E. T. A. Hoffmann, Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, Alexander von Humboldt, Friedrich Rückert, Ignaz von Döllinger, Richard Wagner, Rudolf Virchow, Wilhelm Conrad Röntgen, Ernst Ludwig Kirchner. Ein mehr als Jugendlektüre gedachtes Werk "Die Großen der Welt. Hrsg. von Georg Popp. 1955" enthält Alexander von Humboldt, Wilhelm Conrad Röntgen, Rudolf Virchow, Walther von der Vogelweide, Matthias Grünewald, Albrecht Dürer, Veit Stoß, Tilman Riemenschneider, Balthasar Neumann. S. auch Weltliteratur.



Berühmte Franken: Michael H. Hart "The 100" 1979 verzeichnet an 43. Stelle Werner Heisenberg und an 73. Wilhelm Conrad Röntgen. In die "Großen der Weltgeschichte" wurde lediglich die Mathematikerin Emmy Noether aufgenommen. Eine Auswertung der jeweils verbreitetsten Lexika (auch ausländische), was den Umfang der entsprechenden Artikel anbelangt, ergab an 15. Stelle Georg Wilhelm Friedrich Hegel und an 23. Richard Wagner.



Besessenheit: Weltweite Publizität erreichte die "besessene" Anneliese Michel (21.9.1952 - 1.7.1976 Klingenberg). Es wurden 67 Exorzismen durchgeführt. Als Konsequenz aus den Vorgängen in Klingenberg revidierte die Deutsche Bischofskonferenz den "Großen Exorzismus" von 1614. S. auch Film.



Bessenbach: bei Aschaffenburg: berühmte Besucher: Rudolf Virchow 1852



Bestseller: Hugo von Trimberg (um 1230/1235 Oberwerrn? (Niederwerrn) bei Schweinfurt - 1313 Bamberg) gelang mit dem "Renner" der größte Bucherfolg des Mittelalters" (Rückel) (auch Niederwerrn, Lebensdaten auch +1330; Killy: nach 1230 - nach 1313).
 



Bestseller: Albrecht von Eyb (24.8.1420 Sommersdorf (Burgoberbach) bei Ansbach - 24.7.1475 Eichstätt) schrieb mit dem "Ehebüchlein" von 1472 das "Lieblingsbuch" seiner Zeit und begründete damit eine eigene Literaturgattung (s. auch Humanismus).
 



Bestseller: Die 1528 in Straßburg erschienenen "Formulae puerilium colloquiorum" (Schülerdialoge) des Sebald Heyden (8.(18.?)12.1499 Bruck-Erlangen - 9.7.1561 Nürnberg) wurden ins Griechische, Dänische, Polnische, Ungarische, Französische, Holländische und Böhmische übersetzt. Die Originalausgabe enthält den lateinischen Text und als Kuriosum eine Übersetzung in mittelfränkischem Dialekt (Handb. d. Kinder- u. Jugendlit., ADB, NDB, DBE).



Bestseller: Alexander von Humboldt (14.9.1769 - 6.5.1859), der von 1792 bis 1797 für das Fürstentum Bayreuth tätig war, verfasste mit dem "Kosmos" 1845/62 nicht nur ein "Standardwerk naturwissenschaftlichen Allgemeinwissens", sondern auch die "erste echte wissenschaftliche Enzyklopädie" der Geographie und Geologie und eines der meistverkauften Bücher seiner Zeit.



Bestseller: Clemens Brentano (9.9.1778 - 28.7.1842 Aschaffenburg) erzielte mit seinen Büchern, die in alle wichtigen europäischen Sprachen übersetzt wurden, hohe Auflagen. Als Erbauungsschriftsteller war er "erfolgreicher als alle seine dichtenden Zeitgenossen" (Metzler-Autoren-Lex., s. auch eigener Artikel).
Bibliographie



Bestseller: Felix Dahn (9.2.1834 - 3.1.1912), ab 1863 Professor in Würzburg, schrieb mit "Ein Kampf um Rom" 1876 einen Bestseller, der das Geschichtsbild seiner Zeit wesentlich mitbestimmte (u. a. BBB). Zitat: „Liebe ist Verstehen“.



Bestseller: Der Fürther Schriftsteller Bernhard Kellermann (4.3.1879 - 17.10.1951) erlangte durch den Roman "Der Tunnel" 1913 Weltruhm. Das Buch wurde vom Fischer-Verlag in die Reihe "Bücher des Jahrhunderts" aufgenommen und in 25 Sprachen übersetzt. Es ist damit einer der größten deutschen Romanerfolge. „Der 9. November“ 1920 wurde verboten und verbrannt. 1945 Mitbegründer: Kulturbund zur Demokratischen Erneuerung Deutschlands, Gründungsmitglied: Deutsche Akademie der Künste der DDR 1950 (u. a. Killy, GBBE).
 
Bibliographie



Bestseller: Bestseller ihrer Zeit waren die Romane "Das indische Grabmal" und "Der Tiger von Eschnapur" der in Tauperlitz (Döhlau) bei Hof geborenen Thea von Harbou (27.12.1888 - 1.7.1954) (s. auch Film).



Bestseller: Der Bamberger Will Berthold (*12.10.1924 - 17.6.2000) schrieb 30 Romane, die in 14 Sprachen übersetzt wurden, ferner Drehbücher für Filme wie "Nachts, wenn der Teufel kam" (Wer ist wer?).



Bestseller: Pater Anselm Grün (*1945 Junkershausen-Hollstadt), Abtei Münsterschwarzach, gilt als der „meistgelesene christliche Autor unserer Zeit“ (M. Schulbert).



Bestseller: Die Bambergerin Tanja Kinkel (*27.9.1969) gehört zu den "erfolgreichsten Autorinnen Deutschlands" ("Der Spiegel"). "Sie ist der neue Star der Unterhaltungsliteratur" ("Die Zeit"). Sie hat die "Organisation "Brot und Bücher" gegründet. (Wer ist wer?)..



Betriebsgeschichte: Der Nürnberger Ulman Stromer (6.1.1329 - 13.4.1407) schrieb 1360 mit dem "Püchel von mein Geslecht und von Abentewr" die erste deutsche Firmengeschichte. Es ist gleichzeitig die "erste Autobiographie eines Großkaufmanns ... in deutscher Sprache" (u. a. BBB, s. auch Papier).



Betriebskrankenkasse: Ein entscheidender Schritt in der sozialen Absicherung der Arbeiter war die Gründung einer Betriebskrankenkasse 1844 durch den Nürnberger Lothar von Faber (12.6.1817 - 26.7.1896). Sie half bei Krankheit, Invalidität und im Todesfall (BBB).



Betriebssoziologie: Der Volkswirtschaftler Goetz Anton Briefs (1.1.1889 - 16.5.1974), seit 1921 an der Universität Würzburg, begründete die Betriebssoziologie (GBBE).



Betriebswirtschaftslehre: Wilhelm Rieger (7.5.1878 - 15.3.1971), von 1925 bis 1928 Professor an der Handelshochschule Nürnberg (Schüler u. a. Ludwig Erhard), gilt als einer der „Hauptrepräsentanten der Privatwirtschaftslehre und der Bilanztheorie“ (GBBE).



Betriebswirtschaftslehre: Alfred Isaac (12.7.1888 - 9.6.1956 Nürnberg) gilt als "Pionier" der Betriebswirtschaftslehre in der Türkei (DBE, GBBE).



Bettenburg: (Hofheim) s. Burg



Bibel: Zitat: "Ich leugne nichts, was in der Bibel steht; aber das meiste, was die Leute hineintragen" (Jean Paul).



Bibel: Die sog. Bamberger Bibel aus Tours (Handschrift der Staatsbibliothek Bamberg, Anfang des 11. Jahrhunderts) ist die "älteste erhaltene touronische Bilderbibel" (P. K. Klein). Sie gehört zu einer Schenkung Kaiser Heinrichs II. In der Universitätsbibliothek Erlangen wird die sog. Gumbertusbibel (aus Ansbach, 1180 - 1185) aufbewahrt; sie gilt als das "reifste" Werk der Salzburger Schule und als eine der umfangreichsten illuminierten Bibeln ihrer Zeit; durch ihr Gewicht von ca. 50 kg. ist sie einzigartig in Deutschland.



Bibel: Die wohl nicht von Albrecht Pfister (um 1420 - vor dem 13.4.1466) in Bamberg um 1458/60 gedruckte sog. 36-zeilige Bibel ist das umfangreichste Buch ihrer Zeit. Ob das Werk von Gutenberg in Bamberg gedruckt wurde, ist fraglich. Es sind nur noch 4 vollständige Exemplare weltweit bekannt (Antwerpen, München, Stuttgart, Würzburg). Das letzte in Privathand befindliche Exemplar wurde 1991 für 1 Million Pfund versteigert. (GBBE: +um 1465).

     Lit. Biblia Latina. Bamberg, Drucker der 36-zeiligen Bibel, ca. 1458, jedoch nicht nach 1461). Die berühmte 36-zeilige Bibel ist das erste in Bamberg gedruckte Buch. Die Type wurde in Mainz wahrscheinlich von Gutenberg, in den fünfziger Jahren des 15. Jahrhunderts, benutzt und zwar in verschiedenen Ausgaben der "Ars Minor" des Donatus, dem "Sibyllenbuch", dem "Türkenkalender", einer Bulle Calixtus III, sowie weiterer Drucke.



Bibel: Die 1483 in Nürnberg von Anton Koberger (um 1440 - 3.10.1513) gedruckte neunte deutsche Bibel fand die weiteste Verbreitung unter allen deutschen Bibeln des 15. Jahrhunderts. Erstmals wird eine Bibel mit eigenständigen Holzschnitten ausgestattet (H. Tenschert, BBB). Die Erstausgabe der berühmten Lutherbibel erschien ab 1524 in Nürnberg.



Bibelwissenschaft: Andreas Bodenstein (Karlstadt) (um 1477 - 24.12.1541/1543) aus Karlstadt hat als erster die Echtheit der fünf Bücher Moses bestritten (BBB, NDB; DBE: *um 1486).



Bibelwissenschaft: Der Theologe Nikolaus Serarius (5./6.12.1558 - 20.5.1609), der bis 1597 an der Universität Würzburg lehrte, gilt als führender Exeget seiner Zeit (BBB; DBE: *5.12.1555 +29.7.; LThK: +30.5.)



Bibelwissenschaft: Die Bibelübersetzung 1735 des Johann Lorenz Schmidt (Schmid) (30.11.1702 - 20.12.1749) aus Zell (Üchtelhausen) bei Schweinfurt, die sog. Wertheimer Bibel, hatte eine der "großen theologischen Kontroversen des 18. Jahrhunderts zur Folge" (DBE; BBB: +19./20.12.)



Bibelwissenschaft: Johann Salomo Semler (18.12.1725 - 14.3.1791), der u. a. in Coburg und Altdorf tätig war, entwickelte eine "scientifische Theologie" und begründete damit die historisch-biblische Kritik. Er wurde so zum Hauptvertreter des Rationalismus in Deutschland (Kraus, DBE).



Bibelwissenschaft: Johann Gottfried Schöner (15.4.1749 Rügheim Hofheim bei Haßfurt - 28.6.1818 Nürnberg) gründete 1804 eine Bibelgesellschaft, die zur Vorläuferin des Zentralbibelvereins in Bayern wurde (DBE, GBBE).



Bibelwissenschaft: Der Altdorfer Professor Johann Philipp Gabler (4.6.1753 - 17.2.1826) machte die biblische Theologie zum Universitätslehrfach und führte den Begriff des Mythos in die Bibelwissenschaft ein (Handb. d. bayer. Gesch., NDB).



Bibelwissenschaft: Gottlieb Philipp Christian Kaiser (6.5.1781 Hof - 3.1.1848 Erlangen) war einer der "theologischen Brückenbauer" von der rationalistischen zur supranaturalistischen Theologie. Seine "Biblische Theologie" 1813 wurde "wegweisend" für die religionsgeschichtlich ausgerichtete Bibelwissenschaft (NDB, BBB).



Bibelwissenschaft: Hermann Oberhausen (21.8.1796 - 4.9.1839 Erlangen) begründete den "Biblischen Commentar über sämtliche Schriften des Neuen Testaments" 1830 - 40 (DBE).



Bibelwissenschaft: Joseph Sickenberger (19.3.1872 - 27.3.1945), ab 1905 an der Universität Würzburg tätig, setzte in der katholischen Exegese die sog. Zweiquellentheorie durch (GBBE).



Bibelwissenschaft: Gerhard von Rad (21.10.1901 Nürnberg - 31.10.1971) war einer der „bedeutendsten und wirkungsreichsten Alttestamentler seiner Generation“ (GBBE).



Bibelwissenschaft: Joseph Ziegler (15.3.1902 Tauberrettersheim bei Ochsenfurt - 1.10.1988 Würzburg) gehörte zu den "führenden" Septuagintaforschern seiner Zeit (DBE, GBBE).



Bibliographie: Johannes Trithemius (1.2.1462 - 13.12.1516 Würzburg) schrieb mit "Liber de scriptoribus ecclesiasticis" 1494 die "erste gedruckte große Bibliographie" und gleichzeitig die erste Biobibliographie. Sie enthält an die 1000 Autoren mit rund 7000 Werken (Lex. d. gesamten Buchwesens, BBB). Er wird als "Vater der Bibliograpie" gerühmt.



Bibliographie: Johann Georg Meusel (17.3.1743 Eyrichshof (Ebern) - 19.9.1820 Erlangen) war der "bedeutendste" Bibliograph seiner Zeit (Kraus, BBB). Er ist der Begründer des modernen Kunstjournals (Zeitschrift).



Bibliophilie: Der Nürnberger Humanist Willibald Pirckheimer (5.12.1470 Eichstätt - 22.12.1530 Nürnberg) gilt als Begründer der Bibliophilie. Er ist der erste deutsche Büchersammler, der seine Bibliothek - es war die hervorragendste seiner Zeit - nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten zusammenstellte. Sein von Albrecht Dürer (21.5.1471 - 6.4.1528) entworfenes Exlibris trägt das Motto "Sibi et amicis" ("Für sich und seine Freunde").
 
Bibliographie



Bibliophilie: Johannes Cuspinian (Dez.1473 - 19.4.1529) aus Schweinfurt besaß die "bedeutendste" Wiener Privatbibliothek seiner Zeit (u. a. BBB).



Bibliophilie: Der bekannteste Bibliophile des 16. Jahrhunderts war der Eichstätter und Augsburger Domherr Johann Georg von Werdenstein (1542 - 1608). "Einzigartig" sind die von ihm erworbenen frühen Musikdrucke, die den Grundstock der heutigen Musiksammlung der Bayerischen Staatsbibliothek München bilden (I. Bezzel).



Bibliophilie: Keine andere noch bestehende deutsche Privatbibliothek ist reicher als die der Grafen Schönborn in Pommersfelden, angefangen von den karolingischen Handschriften bis hin zu Werken des 20. Jahrhunderts. Bis 1994 Aufbewahrungsort des Königsgebetbuchs für Otto III. (heute BSB München), „das einzige aus dem Frühmittelalter erhaltene private Gebetbuch für einen Herrscher“.



Bibliophilie: Die Sammlung des Schweinfurter Industriellen Otto Schäfer (29.6.1912 - 5.1.2000) wird als "one of the seven wonders of the bibliophilic universe" gerühmt ("The book collector" 1986). Sie gehört mit ihren ca. 30000 Bänden nicht nur zu den umfangreichsten und bedeutendsten Privatsammlungen alter Bücher, sondern sie enthält auch die größte private Inkunabelsammlung der Deutschlands. 45 Bücher sind in keiner anderen Bibliothek der Welt vorhanden.



Bibliothek: Unter den zahlreichen Büchersammlungen in fränkischen Klöstern und Stiften ragte die Bamberger Dombibliothek heraus. Friedrich Taubmann hat sie die "schönste der Welt" genannt. Ihre wertvollsten Handschriften stammen aus dem Kloster Reichenau und sind ein Geschenk Kaiser Heinrichs II. Die Miniaturen dieser Malschule waren um das Jahr 1000 die "bedeutendsten" des Abendlands. Die kostbaren Handschriften kamen nach der Säkularisation zum größten Teil in die Bayerische Staatsbibliothek München.



Bibliothek: Aus den Resten der Säkularisation entstand ab 1803 eine Reihe von Regionalbibliotheken mit z. T. wertvollsten Beständen, darunter die Hofbibliothek Aschaffenburg mit einer Gutenbergbibel und einer teilweise eigenhändigen Handschrift von Schillers "Wilhelm Tell". Ferner die Staatsbibliothek Bamberg, "ein Paradies der ottonischen Paläographie" (H. Hofmann), die mit der Bamberger Apokalypse ein Kleinod der mittelalterlichen Buchkunst behalten durfte. Zu ihrem Besitz gehören verschiedene wertvolle Handschriften "M. Aurelius Cassiodor: Institutiones divinarum et saecularium litterarium" (2. Hälfte des 8. Jahrhunderts, die älteste erhaltene Handschrift), "C. Plinius Sec. Naturalis historia" (9. Jahrhundert, die "beste Überlieferung" dieses Werks) und "Graduale und Prosar" (9. Jahrhundert, ältestes Regensburger Buch der Messgesänge), dazu Handzeichnungen von Hans Holbein. Zwei Handschriften wurden 2003/04 in das Weltdokumentenerbe „Memory of the world“ der UNESCO aufgenommen. Mit den Handschriftenschenkungen Heinrichs II. darf sie sich die einzige erhaltene Kaiserbibliothek des Mittelalters nennen.



Bibliothek: Die beiden "alten" fränkischen Universitätsbibliotheken hüten einen wertvollen Besitz, die Würzburger z. B. eine 36-zeilige Bibel um 1459/60, die Erlanger vorzügliche Graphiken und Zeichnungen (u. a. Albrecht Altdorfer, Lucas Cranach d. Ä. und Albrecht Dürer). Bereits ab 1370 bestand in Nürnberg eine Stadtbibliothek; sie ist die älteste Deutschlands.



Bibliothek: Verschiedene Spezialsammlungen sind weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt geworden, allen voran die Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg; mit ca. 400000 Bänden fungiert sie als Zentralbibliothek zur deutschen Kunst- und Kulturgeschichte. Über 16000 Bände machen die Deutsche Freimaurerbibliothek in Bayreuth zur wichtigsten Spezialsammlung.



Bibliothek: Die Stadtbücherei Würzburg wurde 2002 zur „besten öffentlichen Bibliothek Deutschlands“ gewählt; 2003 „Bibliothek des Jahres“. Auch das Bibliothekszentrum in Hösbach (Kr. Aschaffenburg) eroberte in seiner Kategorie den Spitzenplatz.



Bibliothek: Einmalig in Deutschland ist die im Langheimer Amtshof zu Kulmbach aufbewahrte Bibliothek zur Gewürzgeschichte. Mit 12000 Bänden unübertroffen war die chinesische Bibliothek des in Reichmannsdorf geborenen Orientalisten Karl Friedrich Neumann (28.12.1793 - 17.3.1870) (BBB). Auf Schloss Schwarzenberg (Scheinfeld) entstand nach dem Zweiten Weltkrieg als Kern eines tschechischen Dokumentationszentrums eine "in der Welt und in der Geschichte der Bibliotheken einzigartige" Exil-Sammlung" (Ota Filip). Sie wurde ab 1999 schrittweise nach Tschechien überführt.



Bibliothek: Michael Gröll (11.12.1722 - 2.9.1798) aus Nürnberg betrieb seit 1788 die erste Warschauer Leihbibliothek mit einer Lesehalle (Lex. d. gesamten Buchwesens, DBE).



Bibliothek: Der Nürnberger Sigmund Forster (13.8.1851 - 17.11.1939), u. a. Assistenzart in Würzburg, gründete die Gesellschaft für Öffentliche Lesehallen (DBE, BBB).



Bibliothek: berühmte Besucher: Zwei berühmte Reisende haben ausführlich über fränkische Bibliotheken berichtet: Der Berliner Aufklärer Friedrich Nicolai 1781 und der spätere Dichter Wilhelm Heinrich Wackenroder 1793. Nicolai besichtigte alle wichtigen Sammlungen, die an seiner Reiseroute von Coburg über Bamberg, Pommersfelden, Erlangen, Ansbach, Nürnberg und Altdorf nach Regensburg lagen. Während er im Kloster Banz die reichen Bestände lobte und die Liberalität in der Benützung von verbotenen Büchern hervorhob, fällte er über die Bamberger Universitätsbibliothek ein vernichtendes Urteil: "Es mag sich wohl keine Bibliothek in der Welt weniger zu einer Universitätsbibliothek schicken als diese." Herder konnte 1788 ebenfalls nicht das mindeste "Merkwürdige" in dieser Bibliothek finden. Wackenroder hingegen revidierte 1793 bei seinem Bambergbesuch Nicolais, von Jesuitenhass geleitetes, Urteil. Ausführlich begutachtete er die Bücherschätze der Klöster, wobei er bei den Benediktinern neben "guten" Handschriften und frühen Drucken auch eine Elektrisiermaschine antraf. In der Bibliothek der Dominikaner fielen ihm die "zierlichen braunen" Bücherschränke auf. In Nürnberg begeisterte er sich an der "erstaunlich großen" Privatbibliothek des Inkunabelforschers Panzer.



Bibliothek: berühmte Besucher: 1687 hat Gottfried Wilhelm von Leibniz die Würzburger Franziskanerbibliothek besucht. Im Jahr 1800 hielt sich Heinrich von Kleist in der Würzburger "Lesebibliothek" auf (s. auch Kleist) Einen interessanten Eintrag über den Besuch der Nürnberger Stadtbibliothek finden wir in Friedrich Hebbels Tagebuch aus dem Jahr 1839: "Am andern Tag besuchte ich die Stadt-Bibliothek; gezwungen, ... weil der Kutscher erst um zwei Uhr abfuhr. Ein alter, sehr gefälliger Bibliothekar, der sein Leben auf Abfassung eines Catalogs verwendet, führte mich herum; die Bücher waren in unheizbarem Locale schlecht aufgestellt und die Kälte so angreifend, dass ich nicht lange bleiben konnte; ich sah mancherlei Interessantes, viele Inkunabeln, ein Conzept-Manuskript von Luther, Handschriften von Frischlin, Regiomontanus und anderen. "Auch Friedrich Nietzsche hat die Nürnberger Bibliothek besucht, und zwar 1861.



Bibliothek: berühmte Besucher: Zahlreiche bekannte prominente Reisende besuchten im 19. Jahrhundert die Bamberger Staatsbibliothek, angefangen von François René Chateaubriand (Frankreich) und Jacob Grimm bis zu Joseph Victor von Scheffel, Richard Wagner und Gertrud Bäumer. Fürst Pückler fand Gefallen am Bibliothekar Jäck, den er einen "Märtyrer" der Wissenschaft nannte. Auch der Dichter Immermann besichtigte die Bibliothek und bekundete "Interesse an der Geschichte ihrer Composition und an der Persönlichkeit des Bibliothekars".



Bibliothek: Bayreuth: berühmte Besucher: Heinrich Zschokke (Schweiz) 1795



Bibliothekar: Michael Beuther (18.10.1522 - 27.10.1587) aus Karlstadt, von 1548 bis 1558 bischöflicher Rat in Würzburg, war der Mitbegründer der Heidelberger Bibliothek (u. a. BBB).



Bibliothekar: Johann Matthias Gesner (9.4.1691 - 3.8.1761) aus Roth bei Nürnberg, der u. a. in Ansbach tätig war, gründete die Universitätsbibliothek Göttingen und war deren erster Leiter (ADB, DBE, BBB).



Bibliothekar: Zu den Bibliothekaren der Aschaffenburger Bibliothek zählt der Dichter Wilhelm Heinse (15.2.1746 - 22.6.1803).



Bibliothekar: Johann Valentin Adrian (17.9.1793 - 18.6.1864) aus Klingenberg bei Aschaffenburg reformierte die Universitätsbibliothek Gießen (Lex. d. gesamten Buchwesens)



Bibliothekar: Herman Haupt (29.6.1854 - 4.10.1935) aus Markt Bibart, u. a. Würzburg, entwickelte die sog. Gießener Kapseln zum Aufbewahren von Katalogzetteln (DBE, GBBE).



Bibliothekar: Die NDB rühmt den Ansbacher Georg Leyh (6.6.1877 - 19.6.1968) als die "herausragende" Gestalt der deutschen Bibliotheksgeschichte. Er wirkte "programmatisch" auf das Bibliothekswesen des 20. Jahrhunderts (DBE).



Bibliothekar: Hans Halm (5.4.1898 - 26.1.1965), der u. a. von 1930 bis 1933 in Bamberg tätig war, legte in München das erste Schallplattenarchiv einer Staatsbibliothek an (DBE).



Bibliotheksbau: Auch zum Bibliotheksbau kann Franken einige Superlative beitragen: Der Bibliothekssaal der Theologischen Fakultät Bamberg ist der älteste Büchersaal einer bayerischen Universität, der seine ursprüngliche Funktion behalten hat. Die ehemalige Benediktinerabtei in Amorbach besitzt den letzten künstlerisch ausgestatteten Büchersaal Deutschlands; die Bibliothek wurde 1806 von Clemens Brentano besucht. In Eichstätt schuf der Architekt des Münchner Olympiadachs Behnisch 1987 einen Bau, der durch die Eleganz seiner Formen und die Einbindung in die Altmühltallandschaft internationale Berühmtheit erlangte. In ihr wird seit 2002 das Archiv des Fantasy-Autors J. R. R. Tolkien aufbewahrt.



Bibliotheksverein: 1901 erfolgte in Eichstätt die Gründung des Katholischen Pressvereins für Bayern, der später in Sankt-Michaelsbund umbenannt wurde.



Bibliothekswissenschaft: Sie wurde von Martin Schrettinger (17.6.1772 - 12.4.1851), Klostername Willibald, aus Weißenohe bei Forchheim begründet (BBB, GBBE).



Biebelried: bei Kitzingen: berühmte Besucher: Ludwig Richter l837. 1897 fand in der Nähe eine Parade statt, an der Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Augusta Victoria teilnahmen. Der Maler Ludwig Richter machte 1837 ungute Erfahrungen: "In den Ortschaften war es sehr sonntäglich, da des Königs Geburtstag gefeiert wurde. In Biebelried ein hübsches Wirtshaus, aber innen hauste ein betrunkener scheußlicher Wirt, der endlich auch mit mir wegen Vorzeigen des Passes Händel anfing, und sich viehisch grob und brutal benahm. Es war dunkle Nacht und ich ganz ermüdet, ich legte mich also in ein finsteres Kämmerlein unter ein zentnerschweres Bett voll Ärger nieder ..."



Biene: Zitate: "Mancher witzige Einfall sticht gleich den Bienen nur einmal" (Jean Paul). "Wenn man beim Stiche der Bienen oder des Schicksals nicht stille hält, so reißet der Stachel ab und bleibt zurück" (Jean Paul).



Biene: Claudia Dreller und Wolfgang Kirchner von der Universität Würzburg entdeckten, dass Bienen mit den Fühlern hören.



Bienenzucht: Die Stadt Feucht war im Mittelalter Mittelpunkt des Zeidelwesens und Sitz des kaiserlichen Zeidelgerichts. In Erlangen ist die Imkerei seit 1002 als Waldbienenpflege belegt. 1907 wurde die Bayerische Landesanstalt für Bienenzucht Erlangen gegründet, die erste in ihrer Art auf der ganzen Welt (Bayer. Städtebuch). 1920 bestand im Nürnberger Reichswald die "weltweit größte Belegstelle" zur Reinzucht von Königinnen und Bienenvölkern (Reiser).



Bienenzucht: Johann Leonhard Eyrich (4.12.1731 - 1.9.1784) aus Gollachostheim (Gollhofen) bei Uffenheim, gestorben in Ezelheim (Sugenheim) bei Neustadt an der Aisch, verdankt Süddeutschland die verbesserte "Magazin-Bienenwohnung". Es handelt sich um den Übergang vom Bienenkorb zum heutigen Bienenkasten. Dadurch wurde eine rationelle Bienenzucht möglich. Eyrich gab die erste süddeutsche Imkerzeitschrift heraus (u. a. DBE, GBBE).



Bienenzucht: Johann Klör (16.4.1751 Leutershausen/Ufr. - 19.3.1818 Würzburg), bekannt als "Bienenkönig", förderte den Obstbau und die Bienenzucht entscheidend (NDB, BBB). Mit dem Bienenmuseum besitzt Coburg eine der ausgefallensten deutschen Sammlungen.



Bier: Zitate: Paul, Jean: "Himmel, was für ein Bier" (Bamberg). "Was alles Böses gegen das Bier bei Philosophen gesagt wird, gilt nicht bei mir." „Wer die Gebrechen seiner Gedanken in eine dunkle Sprache einkleidet und verhüllt, ahmt kläglich die Wirte nach, die gerne trübes Bier in einem undurchsichtigen Gefäß auftragen.“



Bier: Wohl nirgends in der Welt stehen sich Gambrinus und Bacchus so unmittelbar im kulinarischen Wettstreit gegenüber wie in Franken. Seit dem Mittelalter wurde der Weinbau immer weiter westwärts abgedrängt. Noch 1837 zeichnete Ludwig Richter tanzende Winzer vor der Silhouette von Bamberg, doch wenige Jahre später war auch diese letzte Hochburg gefallen. Heute hat das Bamberger Gebiet die größte Brauereidichte der Welt, allein im Landkreis Bamberg gab es im Jahr 2008 90 Braustätten (in Bamberg allein 1818: 65). Oberfranken wird das "Land der Brauereien" genannt ("Die Zeit").
 



Bier: in der Literatur: Dass fränkischer Wein bekannte Dichter anregte, ist weithin bekannt, doch prominenter sind die Lobredner des fränkischen Gerstensafts. Zwar verabscheute E. T. A. Hoffmann das Bier als "geist- und seelenloses Gebräu" und August von Platen verließ 1826 Franken wg. "Tabak, Bier und Polizeiministern", doch Bismarck, Goethe, Hegel, Hölderlin, Immermann, Fürst Pückler und Richard Wagner waren des Lobes voll. Jean Paul ist gar wegen des guten Biers wieder in seine fränkische Heimat zurückgekehrt. Albrecht Dürer lobte die Braukünste des Malers Hans Suess von Kulmbach. Der russische Komponist Peter Ilijtsch Tschaikowsky beklagte sich bei den Bayreuther Festspielen, dass jedes Glas Bier "mit unglaublichen Anstrengungen, durch List und eiserne Geduld" erkämpft werden musste. Theodor Fontane trank 1856 im "Jammerthal" ein "gutes Seidel Nürnberger Bier". Adolph von Menzel skizzierte verschiedene Kissinger Biergartenmotive. Bezeichnend ist auch, dass Archäologen die früheste, zweieinhalbtausend Jahre alte, deutsche Brauerei in Franken und zwar bei Kasendorf (Amphore aus der Zeit um 800 bis 600 v. Chr.) fanden.



Bier: Die Voraussetzungen für ein vorzügliches Brauwesen sind wohl in keinem Landstrich so günstig wie in Franken. Mainfranken (Ochsenfurter Gau, fränkisches Gäuland) gilt als größtes "geschlossenes" Anbaugebiet für Qualitätsbraugerste der ehemaligen Bundesrepublik und um Spalt liegt das zweitgrößte Hopfenanbaugebiet (s. auch Hopfenhandel). Franken war vom 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts der führende Hopfenproduzent in Mitteleuropa. Von den rund 780 bayerischen Brauereien entfällt immerhin die Hälfte auf Franken. Nach Anzahl und Größe nahm Oberfranken in der Brauwirtschaft mit 390 aktiven Betrieben 1997 (2012 immer noch 300 Betriebe) weltweit eine Sonderstellung ein (das wird inzwischen von Thüringen bestritten). Oberfranken hat neben der größten Brauereidichte auch die meisten Bäckereien (529) und Metzgereien (714 der Welt). Ein Fünftel aller bundesdeutschen Brauereien ist hier beheimatet. Auf 33 Quadratkilometer kommt eine Brauerei; die ehemalige Bundesrepublik musste sich mit einer Braustätte auf 240 Quadratkilometern begnügen. Aufseß (Lkr. Bayreuth) hatte 1999 die größte Brauereidichte der Welt: Auf 1500 Einwohner kommen vier Brauereien (Guiness-Buch der Rekorde). Bamberg nennt sich "Bierhauptstadt" Deutschlands und besitzt mit 9 Betrieben die meisten Privatbrauereien Deutschlands (2000). Die Fränkische Bierstraße, Bierseminare in Spalt und Bamberg und Brauereimuseen in Bamberg und Bayreuth ("das umfangreichste Biermuseum der Welt" - Guiness) unterstreichen diese dominante Stellung. Das 1994 gegründete Bayerische Brauereimuseum Kulmbach in Blaich besitzt eine Bieramphore aus der Hallstattzeit (ca. 800 vor Chr.); es ist der älteste Nachweis für Bierbrauen in Deutschland.



Bier: 1489, 27 Jahre vor dem Münchner Herzog, verfügte der Bamberger Fürstbischof, "beim Einsieden nichts mehre dann Malz, Hopfen und Wasser zu nehmen." Das Kreuzbergkloster (Kloster Kreuzberg Bischofsheim) in der Rhön lieferte sein süffiges Bier bis nach München; berühmt war der Spruch: "Viele pilgern zum Kreuz, manche zum Krug". „Den Berg hinauf wallt ein langer Zug, / die meisten zum Kreuz, fast alle zum Krug“ (Michael Faulhaber). 1980 soll die kleinste Brauerei Deutschlands in Obermögersheim (Wassertrüdingen) bestanden haben (W. Paul). In Spalt und Roth stehen die einzigen kommunalen Brauhäuser Deutschlands. Eine Treuchtlinger Brauerei stellte das teuerste deutsche Bier her. Es wird ein Jahr in Eichenfässern gelagert und dann in nummerierte Flaschen abgefüllt (Guiness).



Bier: Carl Fraas (6.9.1810 - 10.11.1875) aus Rattelsdorf bei Bamberg begründete den wissenschaftlichen Brauunterricht. Als erstes deutsches Eisenbahnfrachtgut wurden 1835 auf der Strecke Nürnberg-Fürth zwei Fässer Bier befördert. Für jedes Fass musste ein Personenfahrschein über 10 Kreuzer gelöst werden. Die Plassenburg in Kulmbach besitzt mit 3000 Bierkrugdeckeln die "weltweit größte" derartige Sammlung.



Bier: Die älteste noch bestehende Fachzeitschrift "Brauwelt" wurde 1861 durch den Nürnberger Verleger Hans Carl (1819 - 1897) gegründet (Stadtlex. Nürnberg).



Bier: Die im Jahr 1677 gegründete Brauereimaschinenfabrik Kaspar Schulz Bamberg ist die älteste der Welt. Auf ihr Konto gehen verschieden Erfindungen.



Bier: Johann Joachim Schlegel (27.9.1821 - 13.4.1890) aus Bergtheim (Gutenstetten) bei Neustadt an der Aisch gründete eine Brauerei in Bochum. Sein Slogan: "Bochums Dreiklang, merk' ihn Dir: / Kohle, Eisen, Schlegelbier.“



Bier: In Neuhaus (Pegnitz) gibt es ein "in dieser Form einmaliges" Kommunbraurecht in Deutschland.



Bier: Die Hofmühl-Brauerei Eichstätt entwickelte unter Benno Emslander ein neues Verfahren in der Brautechnologie. Die Methode der "Würzkochung" spart 60 Prozent Primärenergie ein (1999). Schon Napoleon I. (Frankreich) ließ in Paris stets Bier aus dieser Brauerei „herbeischaffen“ (E. Stemplinger).



Bier: Bierstädte par excellence: In Kulmbach, der "Welthauptstadt" des Biers, wird mit 28 % Stammwürze und 13,2 Prozent Alkohol das stärkste Bier der Welt gebraut (Guiness), seit 2010 mit einem Alkoholgehalt von 41 Prozent in Schottland. Die Kulmbacher Bierwoche, im Volksmund "Festspülwoche" genannt, darf sich als das einzige reine Bierfest Deutschlands bezeichnen. Nicht von ungefähr gehören die Bewohner der Gegend zwischen Kulmbach, Bayreuth und Bamberg zu den fleißigsten Biertrinkern der Welt. Aus Kitzingen soll erstmals in Bayern Bier exportiert worden sein (Skasa-Weiß).



Bier: Erlangen war bis ins 19. Jahrhundert hinein die "berühmteste Bierstadt Bayerns", bekannter als Kulmbach und München. Nirgends hat man in der damaligen Zeit so viele "Biertrinker, Tabakqualmer und Schänken" angetroffen wie hier. In den USA und in Schweden gibt es heute noch das "Erlanger". Die Stadt gehörte im 19. Jahrhundert zu den Mitbegründern des bayerischen Bierexports. Die Erlanger Bergkirchweih ("der größte Biergarten Deutschlands", seit 1755 nachweisbar) ist Deutschlands ältestes Bierfest.



Bier: Bereits 1305, zweihundert Jahre vor dem bayerischen Reinheitsgebot, verfügte der Nürnberger Rat: "Man soll auch kein ander Korn bräuen, denn Gersten allein ..." Es handelt sich um eines der frühesten Lebensmittelgesetze. Ein Bamberger „Reinheitsgebot“ stammt aus dem Jahr 1489. Die älteste bildliche Darstellung eines Brauers findet sich im Brüderbuch der Nürnberger Familie Mendel aus dem Jahr 1397. Bis in die 80er Jahre des 19. Jahrhunderts stand die Noris im Bierexport an der Spitze aller bayerischen Städte; ihre Produkte sind bis nach Japan und China ausgeführt worden. 1902 wurde in Nürnberg der erste Brauertarifvertrag in Bayern abgeschlossen. Hier nahm 1908 die erste automatisch arbeitende Fassreinigungsmaschine in Bayern ihren Betrieb auf. Bis in die 30er Jahre unseres Jahrhunderts war die Stadt außerdem Zentrale des deutschen Hopfenhandels mit "weltweiter Ausstrahlung". Die Landesgewerbeanstalt in Nürnberg betreibt die "kleinste Kommerzbrauerei der Welt". Außergewöhnlich ist, dass auf Bestellung ganz nach den Wünschen des Kunden gebraut wird. Der Preis ist ebenfalls weltweit Spitze: Für ein 10-Liter-Fäßchen werden ca. 1000 Mark berechnet. Ebenfalls eine kleinste Brauerei der Welt befindet sich im Brauereimuseum Weißenbrunn bei Kronach; die Ausstoßmenge beträgt lediglich 500 Milliliter (ein fränkisches "Seidla").



Bier: in der Literatur: "Nie aber kann man genug den Nektar Baierns, das vortreffliche Bier, rühmen, was man überall, frisch vom Fasse im Felsenkeller abgezapft, kalt wie Eis erhält, und dessen kräftige aromatische Bitterkeit dem Magen eben so sehr zusagt, als sein geringer Alkoholgehalt verhindert, dass es zu Kopfe steige. Nie wird es anders als in großen Gläsern mit Metalldeckeln serviert, die es frisch bleiben lassen und ihm den kräftigen Geruch bis auf den letzten Schluck erhalten. Das so genannte baiersche Bier, was man im Auslande in Flaschen teuer verkauft, ist diesem nicht mehr zu vergleichen ...", schwärmte Fürst Pückler 1834 in Muggendorf (Wiesenttal) in der Fränkischen Schweiz.



Bier: in der Literatur: Bambergs Bier wird von zahlreichen Dichtern und Schriftstellern gerühmt: "... das stärkste, welches ich je trank" (Ph. L. H. Röder) und "Kellerwirtschaften mit prachtvollerer Aussicht mag es im ganzen deutschen Vaterlande nicht geben" (G. Recheis). Am Bamberger Gerstensaft "erfreute" sich der Dichter Ernst Moritz Arndt ebenso wie Theodor Fontane, und der Philosoph Hegel stellte fest: "Das Bier ist hier gut", am besten trinkt man es "an der Quelle im Felsenkeller". Wackenroder fand es "sehr gut" und Ludwig Richter erquickte sich "an dem süßen Biere, Rebhuhn und Erdäpfel". Jean Paul versetzte es in "höchste Entzückung" ("Himmel, welch ein Bier"). Günter Eich hat die "Aussicht vom Spezial-Keller" und das "Rauchbier" des Schlenkerla, der berühmtesten deutschen Spezialbrauerei, besungen. Der Bamberger Mundartlyriker Gerhard C. Krischker spottet in "aa wos" respektlos über einen speziellen Bamberger Superlativ: "miä lesn / laud schdadisdigg / di wengsdn büchä / dafüä / saufmä / äs maisda biä." „Excellent“ (Samuel Beckett über das Bamberger Rauchbier).



Bier: in der Literatur: Henriette Herz rühmte Bayreuth als "bierselige" Stadt. Hier lebte und dichtete der bekannteste Biertrinker der deutschen Literatur Jean Paul. Robert Schumann lobte die Produkte der Stadt als "vortrefflich". Burgfarrnbacher Bier lernte Fürst Pückler während eines Besuchs bei seinem Vetter 1848 schätzen. In den "Schluchten des Balkan" von Karl May (1884) weiht ein Erlanger den Hadschi in die Kunst des Bierbrauens ein. Nürnberg: Hans Sachs "Wer erstlich erfunden hat das Bier ..." 1553.



Bier: in der Literatur: Theodor Fontane und Otto von Bismarck lobten das Kissinger Bier, Goethe das Marktredwitzer, Richard Wagner das Würzburger und Thomas Wolfe (Amerika) den Nürnberger Gerstensaft. Ebenfalls am Nürnberger Bier "labte" man sich in Julius Levins "Das Lächeln des Herrn von Golubice-Golubicki". Ludwig Richter delektierte sich an einem Waischenfelder, Nietzsche an einem Weißenstadter Erzeugnis. Hofer Produkte wurden mehrfach erwähnt, z. B. von Melanchthon und von Goethe ("appetitlich brauner wohlschmeckender Gerstensaft"). Emanuel Geibel fand sie "vortrefflich". Hölderlin genoss das "treffliche" Bier in Waltershausen (Saal) und "fühlte sich ganz gesund dabei".



Bier: in der Literatur: Jean Paul: Zitat "Bei der Einfahrt eines Bierfasses ... läuft er seliger umher als bei dem Eintritt eines Kindes in die Welt" (J. Pauls Frau). Als sich Jean Paul nach längerer Abwesenheit wieder seiner fränkischen Heimat näherte und in Meiningen letzte Station machte, gingen immer dringendere Hilferufe um regelmäßige Biersendungen nach Bayreuth: Auch wenn das Bestellte schon unterwegs sei, "was Gott gebe, so bitt' ich Sie herzlich, sogleich neues nachzusenden", flehte er und gestand: "Dieses verdammte Bedürfnis meines Magens und Gehirns treibt mich und mein Haus aus allen großen Städten - z. B. Dresden - zurück und endlich immer südlicher entweder einmal nach Bamberg, Erlangen etc."

     Schon wegen der Transportkosten zog es den Dichter wieder nach Franken. Doch auch in Coburg, in das er 1803 von Meiningen aus übersiedelte, war der "Bierjammer" groß. Dazu kam ein peinliches Missgeschick: Die dortige Polizei verhaftete ihn und kassierte einen Reichstaler Strafe, weil er auf öffentlicher Straße ein "Bierbrünnlein" fließen ließ. Erst in Bayreuth waren alle Probleme gelöst. Hier endlich erhielt er sein "Heilmittel" frisch und in ausgezeichneter Qualität direkt von der Quelle: "Kostbar ist es, mein Herbst-Trost, mein Magen-Balsam, mein Palliativ ..."; aber auch "Seelenbier", "Lethe", "Weihwasser" und "vorletzte Ölung" nannte er den einheimischen Gerstensaft. Ein vorzügliches Stimulans für die poetische Produktion, denn "was Trunkenheit ist - die nämlich den Geist lähmt, anstatt beflügelt - ... kenn' ich nicht." Daneben steht aber auch das ernüchternde Geständnis: "Sakerment, man versäuft mehr als man erschreibt!"



Bier: in der Literatur: Auch: in der Literatur behauptet Kulmbach seinen ersten Rang. 1858 erschien die Erzählung Berthold Auerbachs "Der Bierbrauer von Kulmbach". E. T. A. Hoffmanns "Meister Johannes Wacht" 1822 schätzte das "vortreffliche Felsenbier" in Bug bei Bamberg. Hans Carossa erinnerte sich in seiner Autobiographie "Der Tag des jungen Arztes" 1953: "Ein älterer Tischgenosse von Ulrichs Bierpalast, meinem täglichen Stammlokal, beredete einmal mein krankes Aussehen; ich gab jedoch nur zu, meine Nerven wären wohl etwas angegriffen, sonst aber fehle mir nichts, und empfing von ihm die freundliche Belehrung, es gebe für die Gesundheit nichts Zuträglicheres, als jeden Abend einen halben Liter echtes dunkles Kulmbacher Bier zu trinken, dessen Malz- und Eisengehalt blutkräftigend wäre und außerdem einen tiefen ruhigen Schlaf hervorbringe."



Bier: in der Literatur: Hans Castorp in Thomas Manns Roman "Der Zauberberg" 1924 nahm von der Kulmbacher Medizin so reichlich, dass die Zunge dem "einfachen Gedanken" nicht mehr recht gehorchte. Den wohl eigenwilligsten poetischen Beitrag zum Kulmbacher Gerstensaft lieferte Günter Grass in dem Gedicht "Politische Landschaft":

     "... O ihr linken und rechten Nebenflüsse:
     die Barzel fließt in die Wehner.
     Abwässer speisen das Sein.
     Grauwacke, Rehwinkel, laubgesägte Tannen
     Karst, Abs und Kulmbacher Bier
     altfränkische Wolken über dem Heideggerland."



Bierbaum, Gemma: (1888? - 1925), Frau des Dichters Otto Julius Bierbaum, lebte zeitweise in Eichstätt. „Bildnis“ 1902 von Franz von Stuck.



Bildende Kunst: Die älteste noch bestehende Akademie der Bildenden Künste im deutschen Sprachraum wurde 1662 in Nürnberg durch Joachim von Sandrart d. Ä. (12.5.1606 - 14.10.1688) gegründet (Ber. Nürnberger, BBB).



Bildtelegraphie: (Vorläufer von Telekopie bzw. Fax) Bereits 1904 gelang es Arthur Korn (20.5.1870 - 22.12.1945), erstmals auf der Welt eine Photographie mit Grautönen in 45 Minuten über eine Schleifenleitung München-Nürnberg-München zu übertragen (Brockhaus, GBBE). Die Vorlage wurde durch eine Art Scanner photoelektrisch abgetastet.



Bildung: Zitate: "Der Mensch ist, was er als Mensch sein soll, erst durch Bildung" (Georg Wilhelm Friedrich Hegel). "Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete. Er kennt weder Gründe noch Gegengründe und glaubt sich immer im Recht." (Ludwig Feuerbach). „Gebildet ist, wer Parallelen sieht, wo andere völlig Neues entdecken“ (Anton Graff).



Bindlach: bei Bayreuth: berühmte Besucher: Ernst Moritz Arndt 1798. in der Literatur: Jean Paul "Leben des Quintus Fixlein" 1796 und „Siebenkäs“.



Biochemie: Der "Pionier der modernen Biochemie" Oscar Loew (2.4.1844 - 26.1.1941) aus Marktredwitz ist der Schöpfer der Kalzanpräparate und Mitbegründer der Lehre vom Kalkfaktor (NDB, DBE, GBBE).



Biochemie: Auf Franz Hofmeister (30.8.1850 - 26.7.1922 Würzburg), ab 1918 in Würzburg tätig, geht die physikalisch-chemische Betrachtungsweise der Biochemie zurück. Er gilt als "Vorkämpfer" der Enzymtheorie. Er fand u. a. mehrere Aminosäuren. Nach ihm ist die Hofmeistersche Ionenreihe benannt. Seine wissenschaftliche Schule war zu ihrer Zeit führend (NDB, Lex. d. Naturwiss., GBBE)



Biochemie: Carl Oppenheimer (21.2.1874 - 24.12.1941), ab 1899 an der Universität Erlangen tätig, gelangen Entdeckungen zum Stoffwechsel der Säugetiere. Er gründete 1902 das Referateorgan "Biochemisches Centralblatt" ("Biochemisches Zentralblatt"), ferner 1936 "Encymologia" (NDB, Jahn).



Biochemie: Carl Martius (1.3.1906 - 10.4.1993), der u. a. an der Universität Würzburg tätig, war ab 1956 Professor der Biochemie an der ETH Zürich und damit der erste Vertreter dieses Fachs an einer Schweizer Hochschule (DBE, GBBE).



Biologie: Hugo de Vries (16.2.1848 - 21.5.1935), ab 1871 an der Universität Würzburg tätig, begründete die Mutationstheorie (Fachlex. Forscher u. Erfinder).



Bischberg: bei Bamberg: berühmte Besucher: E. T. A. Hoffmann 1812 (wiederholt).



Bischof: Franz Jakob Brand (20.6.1776 - 26.10.1833) aus Neudorf bei Aschaffenburg, u. a. am Aschaffenburger Gymnasium tätig, war erster Bischof der Diözese Limburg (Renkhoff, BBB).



Bischof: Der Augsburger Bischof Pankratius Dinkel (9.2.1811 - 11.10.1894) aus Staffelstein, u. a. in Forchheim und Erlangen, gründete 1862 das Knabenseminar in Dillingen und 1871 den Cäcilienverein.



Bischofsgrün: berühmte Besucher: Karl Immermann 1837 ("alpenhaft mit seinen grauen Schindeldächern"), Friedrich Rückert 1833, Ludwig Tieck und Wilhelm Heinrich Wackenroder 1793.



Bischofsgrün: Sage von den Edelsteinen: Immermann weiß eine hübsche Geschichte zu erzählen: "Einmal ist ein junger Mensch aus Bischofsgrün auf die Wanderschaft gegangen, kommt mit seinem Ränzel nach Italien, entblößt von allem Gelde, krank, matt wandert er in eine große Stadt ein, da sieht ein vornehmer Mann aus dem Fenster eines prächtigen Hauses. Der Handwerksbursch bettelt ihn an; wie der Mann die deutsche Sprache hört, kommt er herunter, nimmt den Menschen freundlich bei der Hand, führt ihn die Marmortreppe hinauf, lässt ihn in ein köstliches Bett legen, verpflegt, speist, bewirtet ihn auf das allertrefflichste und entlässt ihn endlich mit einem großen Zehrgelde. Der erstaunte Handwerksbursche befragt seinen Wohltäter um den Grund so großer Güte, da vertraut ihm der Italiener, er habe vor vielen Jahren das Fichtelgebirge nach Schätzen bewandert und im Ochsenkopf Steine von unermesslichem Werte gefunden, sich heim gemacht damit, und davon rühre sein Reichtum her. Nun habe er ein Gelübde getan, sich an jedem Bedürftigen aus dem Lande, welchem er seinen Reichtum verdanke, erkenntlich zu zeigen."



Bischofsheim an der Rhön: berühmte Besucher: Ludwig Richter 1837. Aus: Merian "Topographie" 1656: "Vor der Rhön, nahe Fladungen, und Ostheim, an der Stray, Stadt und Amt würzburgisch. Berthous, oder Bertholdus, Abt zu Fulda, welcher anno 1271 von seinen Lehenleuten umbracht worden, hat diese Stadt, darinn sich Räuber aufgehalten, nachdem er zuvor die Stadt und Kapitul zu Würzburg den Gewalt abzuwehren, ermahnet hatte, eingenommen ..."



Bischofsversammlung: Die erste deutsche Bischofsversammlung fand 1848 in Würzburg statt. Sie machte die Stadt "zum Mittelpunkt katholischer Journalistik, Reform und Aktivität" (Bayer. Städtebuch). 1971 tagte hier die erste Synode westdeutscher Bistümer.



Bistum: Das 1818 zum Erzbistum erhobene Bistum Bamberg ist das größte Diasporabistum in Bayern.



Blattgoldindustrie: (Goldschläger): Sie wird 1373 erstmals in einer Nürnberger Urkunde erwähnt. Ende des 18. Jahrhunderts stand Nürnberg an der Spitze dieses Industriezweigs in Deutschland (A. Kuhlo).



Blech: Das Weißblech soll um 1360 in Wunsiedel erfunden worden sein. Auch Nürnberg erhebt Ansprüche. Die Stadt war im Mittelalter Zentrum des Blechhandels. 1363 waren 17 Flaschner, 13 Spengler und 1370 10 Blechschmiede ansässig (R. Reith).



Blech: Weißenstadt und Wunsiedel erlangten im Mittelalter "eine Art Weltmonopol" auf die Herstellung von verzinnten Eisenblechen (M. Müller). Die eigentliche Weißblechfabrikation geht auf die Initiative des Nürnberger Unternehmers Andreas Blau zurück. Er führte 1536 die Weißblechindustrie in Sachsen ein. Damit entstanden Anfang des 16. Jahrhunderts neue Berufe wie Klempner und Blecharbeiter (H. Wilsdorf).



Bleistift: Zitat: " Nichts ist wohlfeiler als ein Bleistift, ausgenommen, wenn er jedesmal verloren wird" (Jean Paul). "Die Nürnberger sind selbstverständlich meine Lieblingsstücke, in allen Härte- und Weichheitsgraden" (Heinrich Böll 1972).



Bleistift: Das Wort "Bleyweißsteffte" tauchte zum erstenmal 1662 in Nürnberg auf. Der Nürnberger Friedrich Staedtler (1636 - 1688) presste in diesem Jahr Graphit in eine Holzummantelung und verleimte sie.



Bleistift: Johann Fröscheis (1784 - 1869), aus Nürnberg, gilt als Erfinder des mechanischen Bleistifts. Seine Erben verbesserten den Kopierstift (Ber. Nürnberger). 1868 ließ Andreas Fröscheis das Lyra-Zeichen als Warenzeichen eintragen - es ist damit das älteste noch verwendete Markenzeichen für Bleistifte. Die Firma Schwan stellte 1906 den größten Bleistift der Welt mit 30 Metern Länge her.



Bleistift: Dank Lothar von Faber (12.6.1817 - 26.7.1896) stieg Stein bei Nürnberg zum Zentrum der deutschen Bleistiftindustrie auf. Er fertigte 1839 als erster den sechseckigen Markenbleistift mit einheitlichen Längen und Härtegraden. Die von ihm aufgestellten Richtlinien gelten noch heute für die Bleistiftindustrie. Faber versah als erster Bleistifthersteller Deutschlands seine Produkte mit dem Firmennamen und avancierte dadurch zum Vorreiter des Markenschutzgesetzes 1875. Der Bleistift wurde damit zum ersten deutschen Markenartikel. Faber erfand 1874 den Kopierstift und besaß die größte Bleistiftfabrik Europas, ferner das beste Graphitbergwerk der Welt bei Irkutsk. Die Qualität seiner Produkte verschaffte ihm eine unbestrittene Weltmarktstellung. 1840 setzte Faber als erster Bleistiftfabrikant eine Dampfmaschine ein (u. a. BBB, GBBE).



Bleistift: Künstler wie Gustave Doré, Jean Dominique Ingres und Wilhelm von Kaulbach lobten die Stifte in ihren Briefen. Vincent van Gogh schrieb an einen Freund: "Ich wollte Dir noch erzählen von einer Sorte von Bleistiften von Faber, die ich gefunden habe. ... man arbeitet sehr angenehm bei großen Studien. Ich habe eine Näherin damit gezeichnet, auf grauem Papier, und erzielte eine Wirkung wie mit lithographischer Kreide.": in der Literatur: Robert Walser: "Aus dem Bleistiftgebiet", Peter Handke "Die Geschichte des Bleistifts".

     Der Bleistift ist "das einfachste Schreibgerät der Welt, das von Kindern wie von Künstlern ohne Gebrauchsanweisung ... benutzt werden kann - und sich obendrein von selbst entsorgt und in Nichts auflöst" (F. J. Bröder).



Bleistift: in der Literatur: Peter Handke „Die Geschichte des Bleistifts“ 1982. Den Bleistift Nr. 4 hat Wilhelm Busch in dem Gedicht "Balduin Bählamm" 1883 verewigt (s. auch Walter Kempowski "Sirius" 1990 S. 345):

     "Die kleine Tasche, buntgestickt
     Ist schnell gefüllt und zugedrückt.
     Ein Hut von Stroh als Sommerzier
     Ein Dichterkragen von Papier.
     Das himmelblaue Flattertuch
     Der Feldstuhl, das Notizenbuch
     Ein Bleistift Nr. 4 und endlich
     Das Paraplü sind selbstverständlich."

Und:

     "Die Stirn umsäuseln laue Düfte
     Es zuckt der Geist im Faberstifte."

Ferner: "Reiche mir den Stift, den Faber in Nürnberg fabrizieren muss ..." ("Schnurrdiburr oder Die Bienen") und „Schreckliche Folgen eines Bleistifts“ („Nro. 7“).



Bleistift: Heinrich Berolzheimer (6.9.1836 Fürth - 15.4.1906 Nürnberg) gründete 1868 eine der "bedeutendsten" Bleistiftfabriken der USA (Schwammberger, BBB).



Bleistift: Der Nürnberger Johannes Grasser (13.10.1861 - 19.1.1927) erfand den mechanischen Druckbleistift (Stadtlex. Nürnberg).



Bleistift: Klingenberger Ton wird heute in den Bleistiften der ganzen Welt verwendet. "Seine dunkle bis schwarze Färbung, seine hohe Bindefähigkeit, seine geringe Feuchte und seine große Plastizität sind einmalig" (E. Ehrt).



Bleistiftspitzer: 1908 hat Theodor Paul Möbius (1.4.1868 - 26.5.1953) in Erlangen den kegelförmigen Bleistiftspitzer erfunden. Seitdem darf sich die Stadt "Weltzentrum" der Bleistiftspitzerindustrie rühmen.



Blindenschrift: Sie wird erstmals erwähnt in dem Buch des Geronimo Cardano "De subtilitate", das 1550 in Nürnberg gedruckt wurde (Feldhaus).



Blumenmalerei: Die Pflanzendarstellungen der Nürnbergerin Maria Sibylla Merian (2.4.1647 - 13.1.1717) gelten als "Höhepunkt der wissenschaftlich-künstlerischen Insekten- und Blumenmalerei" in Kupferstichtechnik (D. Vogellehner). Sie erfand eine neue Drucktechnik zur Wiedergabe von Blumen (L. Schiebinger). "Kaum jemals wieder hat eine Blumenmalerin eine so weitgehende und durch die Jahrhunderte anhaltende Beliebtheit erlangt wie sie" (H. Deckert, s. auch Pflanzenbuch und eigener Artikel).
 
Bibliographie



Blut: "Das wallende Blut wirft an die Ufer des Gehirns die Trümmer von versunknen Schiffen" (Jean Paul Zitat).



Blut: Athanasius Kircher (2.5.1602 - 27.11.1680), Aufenthalt in Aschaffenburg, Professor in Würzburg von 1629 bis 1631, dann in Rom, nahm als erster eine Blutuntersuchung mit dem Mikroskop vor und wies auf Pestbazillen hin (NDB). (+ 30.10 Lex. großer Naturwiss., 28.11. Fachlex. Forscher u. Erfinder).
 
Bibliographie



Blut: Peter Ludvig Panum (19.12.1820 - 2.5.1885), Aufenthalt u. a. in Würzburg, analysierte als erster die chemische Natur von Fäulnisstoffen im Blut (NDB).



Blut: Der Bamberger August von Wassermann (21. oder 22.2.1866 - 16.3.1925) begründete die moderne Blutforschung, der in Burgkunstadt geborene Joseph Arneth (13.10.1873 - 16.11.1955), u. a. in Würzburg tätig, die "qualitative Blutlehre" (Bayer. Städtebuch). Nach ihm ist das "Arnethsche Blutbild" benannt. Mitbegründer 1906: Freie Vereinigung für Mikrobiologie (DBE, Ärzte-Lex., GBBE)



Blut: Karl Landsteiner (14.6.1868 - 24.6.1943), der u. a. in Würzburg tätig war, entdeckte 1901 die Blutgruppen. Er hat 1906 die Dunkelfeldbeleuchtung in die Mikroskopie eingeführt. 1908 erbrachte er den Nachweis des infektiösen Charakters der Kinderlähmung. Er war 1941 Mitentdecker des Rhesus-Faktors. 1930 erhielt er den Nobelpreis für Medizin.



Blut: Paul Morawitz (3.4.1879 - 1.7.1936), u. a. ab 1921 Universität Würzburg, war Mitbegründer des Blutspendewesens in Deutschland. Ihm verdanken wir grundlegende Forschungen zur Arbeits- und Sportmedizin (DBE).



Boccaccio, Giovanni (1313 - 21.12.1375): Die erste deutsche Übersetzung des "Decamerone" stammt von dem Nürnberger Humanisten Heinrich Schlüsselfelder. Er hat sie 1472/73 unter dem Pseudonym Arigo verfasst. Es handelt sich gleichzeitig um die erste deutsche Übertragung einer italienischen Dichtung (u. a. Killy).



Bogenlampe: Friedrich von Hefner-Alteneck (27.4.1845 - 7.1.1904) aus Aschaffenburg erfand 1878/1879 die Differentiallampe für Bogenlicht (u. a. Lex. d. Naturwiss., GBBE)



Bogenlampe: Der Nürnberger Industrielle Johann Sigmund Schuckert (18.10.1846 - 17.9.1895) baute 1876 die erste Bogenlampe der Welt und schuf 1878 für Schloss Linderhof die "erste bleibende elektrische Bogenlampenbeleuchtung" Bayerns (u. a. BBB).



Böll, Heinrich: Deutscher Schriftsteller (21.12.1917 - 16.7.1985), der für seine Romane und Erzählungen den Nobelpreis erhielt.

     Auf der Suche nach seinem Namenspatron: In der autobiographischen Skizze "Was soll aus dem Jungen bloß werden? Oder: Irgendwas mit Büchern" 1981 berichtete Böll über eine Fahrradtour, die 1936 von seiner Vaterstadt Köln aus über den Spessart und den Steigerwald nach Bamberg führte. Es sollte so etwas wie eine "Bildungs- und Pilgerfahrt zu Heinrich II." werden. Würzburg erschien ihm "fremd und angenehm zugleich". Eine andere Welt, die "auch durch Leonhard Franks Räuberbande, die wir verschlungen hatten, 'besetzt'" war. In Bamberg überraschte ihn dann die "Kühle" seines (vermeintlichen) Namenspatrons, des Reiters. "Er, dessen Bild wohl über fast jedes jungen Deutschen Schreibtisch oder Bett hing, kam mir kalt vor, klug und tüchtig - warm wurde mir nicht bei ihm: sein Bild nahm ich, als ich wieder zu Hause war, von der Wand und steckte es in eine Schublade." Und der Dichter sinnierte: "Er, dieser fromme Katholik, kam mir - anders empfand ich es nicht - 'irgendwie protestantisch' vor."



Börse: Eine der ersten deutschen Börsen wurde 1536 bzw. 1640 in Nürnberg errichtet (Guiness).



Botanik: Leonhart Fuchs (17.1.1501 - 10.5.1566), von 1528 bis 1535 Leibarzt des Markgrafen Georg von Brandenburg-Ansbach, gilt durch sein berühmtes Pflanzenbuch "De historia stirpium" 1542, dem größten derartigen Werk der Renaissance, als der "Vater der Botanik" (s. auch Pflanzenbuch).
Bibliographie



Botanik: Christoph Jakob Trew (16.4.1695 Lauf an der Pegnitz - 18.7.1769 Nürnberg) zog durch verschiedene botanische und anatomische Veröffentlichungen die "Aufmerksamkeit ganz Europas" auf sich. Sie sind die "bestillustrierten Werke, die je ... auf diesem Gebiete in Deutschland erschienen" (R. Wegner, BBB). Trew war Mitglied der Akademien von London, Florenz und Berlin (s. auch Pflanzennamen).

     Lit. Trew, Christoph Jacob: Abhandlungen von einigen Verschiedenheiten welche an dem Menschen vor und nach seiner Geburt wahrgenommen werden. Nürnberg 1770. Eines der wichtigsten Werke des Nürnberger Mediziners, Astronomen und Botanikers, besonders für die Physiologie und vergleichenden Anatomie. Die Kupferstiche zeigen innere Organe. - Trew, Christoph Jacob: Hortus nitidissimus omnem per annum superbiens floribus... 2 Bde. Nürnberg: Fleischmann, 1750. Illustrationen u. a. von G. D. Ehret. - Plantae Rariores quas maximam partem ipse in horte domestico coluit ... (quarum primam decadem accuravit Christophorus Jacobus Trew... posteriorum curam et illustrationem suscepit D. Benedictus Christianus Vogel). Nürnberg: de Launoy 1763 - 1784. 3 Teile.



Botanik: Johann Christian Daniel von Schreber (17.1.1739 - 10.12.1810), Professor und Direktor des botanischen Gartens in Erlangen, veröffentlichte eines der frühesten Standardwerke zu den Gräsern (u. a. BBB).



Botanik: Alexander von Humboldt (14.9.1769 - 6.5.1859), der von 1792 bis 1797 für das Fürstentum Bayreuth tätig war, sammelte auf seiner amerikanischen Reise an die 5800 Pflanzen, darunter 3600 bis dahin unbekannte Spezies. Er prägte den Begriff "Pflanzenform".



Botanik: Heinrich Christian Funck (22.11.1771 Wunsiedel - 14.4.1839 Gefrees) war 1790 Mitbegründer der Botanische Gesellschaft in Regensburg (GBBE).



Botanik: Wilhelm Daniel Joseph Koch (5.3.1771 - 14.11.1849 Erlangen) wird als "Deutschlands größter Florist" bezeichnet. Nach ihm ist eine Chenopodiaceengattung benannt (BBB).



Botanik: Friedrich Nees von Esenbeck (26.7.1787 - 12.12.1837), Aufenthalt u. a. in Sickershausen (Kitzingen) und Kitzingen, entdeckte die Spermatozoiden. Er begründete eines der ersten pharmazeutischen Laboratorien für den Universitätsunterricht. Er ist ferner Mitbegründer des Botanischen Vereins am Mittelrhein (NDB).



Botanik: Die Forschungen von Carl Friedrich Philipp Martius (17.4.1794 - 13.12.1868) aus Erlangen über die brasilianische Flora spielen eine Vorreiterrolle auf dem Gebiet der systematischen Botanik. In Südamerika hat er 3500 Pflanzenarten gesammelt. Er begründete ferner den alten botanischen Garten und die botanischen Sammlungen in München. Seinen Namen tragen verschiedene Tiere, der Berg Mount Martius in Neuseeland, Fundacao Martius Sao Paulo und das Martius-Museum in der Nähe von Rio de Janeiro. Martius-Medaille. Karikatur von Franz Pocci mit den Versen: "Martius reiste in Brasilien, / Suchte Kräuter, Petersilien; / Gottlob, dass ihn nicht verschlang / Irgend eine Riesenschlang!" (H. Einsle, GBBE s. auch Brasilien, Flora, Palmen, Pflanzenbuch, Pflanzennamen).



Botanik: Carl Fraas (6.9.1810 - 10.11.1875) aus Rattelsdorf bei Bamberg war der erste Professor der Botanik an der neuerrichteten Athener Universität und schrieb 1837 das erste neugriechische Lehrbuch der Botanik. Er führte zahlreiche Kulturpflanzen in Griechenland ein (DBE, BBB).



Botanik: Der Kryptogamenforscher Heinrich Rehm (20.10.1828 - 1.4.1916), Arzt in Dietenhofen bei Ansbach, Sugenheim, Bad Windsheim und Lohr, erlangte "Weltruhm" durch die Erforschung der Ascomyceten, einer Pilzart (BBB).



Botanik: Die Veröffentlichungen über die Geschichte der Pflanzeneinführungen in Europa des Gregor Kraus (9.5.1841 - 14.11.1915 Würzburg), der u. a. in Erlangen tätig war, sind die "ersten heute noch bedeutsamen" Grundlagen auf diesem Gebiet (NDB, DBE).



Botanik: Wilhelm Julius Behrens (9.2.1854 - 24.12.1903), Assistent an der Würzburger Universität, legte die erste zusammenfassende Bearbeitung der Nektarien vor. Er gab die "Zeitschrift für wissenschaftliche Mikroskopie und mikroskopische Technik" heraus (NDB).



Botanik: Karl von Goebel (8.3.1855 - 9.10.1932), 1880 an der Universität Würzburg tätig, gründete 1884 den Botanischen Garten in Nymphenburg (München), ferner den Botanischen Garten und das Botanische Institut Rostock. Er ist der Begründer der experimentellen Richtung in der Morphologie (Jahn, BBB).



Botanik: Georg Albrecht Klebs (23.10.1857 - 15.10.1918), der sich u. a. von 1879 bis 1881 in Würzburg aufhielt-, entdeckte die Bedeutung des Zellkerns für die Entwicklung der Zellen. Er begründete die botanische Entwicklungsphysiologie (DBE).



Botanik: Karl von Tubeuf (20.1.1862 - 20.3.1941) aus Amorbach gründete verschiedene botanische Fachzeitschriften (DBE, GBBE, BBB).



Botanik: Der Botaniker und Geograph Robert Gradmann (18.7.1865 - 16.9.1950), seit 1919 in Erlangen tätig, begründete 1898 die Steppenheidetheorie (Lex. d. Naturwiss., DBE, GBBE)



Botanik: Wilhelm Ruhland (7.8.1878 - 5.1.1960), 1947 Universität Erlangen, war Mitbegründer der Zeitschrift „Planta“ (GBBE).



Botanik: Hans Kniep (3.4.1881 - 17.11.1930), ab 1914 in Würzburg, klärte den Generationswechsel der Ständerpilze auf (Lex. d. Naturwiss.)



Botanik: Heinrich Marzell (23.1.1885 - 20.11.1970 Erlangen) war der "wohl bedeutendste" deutsche Ethnobotaniker (NDB, DBE).



Botanik: Der Eichstätter Franz Xaver Mayr (21.2.1887 - 21.6.1974) entdeckte die Hydropoten; es handelt sich um Absorptionsorgane von Wasserpflanzen (NDB, GBBE s. auch Paläontologie).



Botanik: Hermann Meusel (2.11.1909 Coburg - 3.1.1997) gründete 1950 das Institut für Systematische Botanik und Pflanzengeographie in Halle. Er war Mitbegründer der Zeitschrift "Hercynia" (DBE, GBBE).



Botanik: Im Jahr 2000 erblühte im Botanischen Garten von Bayreuth eine Lobelia rhynchopetalum mit 1,5 Meter hohem Blütenstand. "In keinem anderen Glashaus der Welt" gelang bisher die Aufzucht (Der Spiegel).



Botanikerin: 14 Jahre in Nürnberg hielt sich Maria Sibylla Merian (2.4.1647 - 13.1.1717) auf. Sie begründete ein botanisches Klassifikationssystem. Durch die Beobachtung von Pflanzen und Tieren in ihren Lebensgewohnheiten ermöglichte sie den "revolutionierenden Umsturz der Botanik hin zu einer exakten Wissenschaft". Sie darf den Ehrentitel "erste deutsche Biologin" in Anspruch nehmen. 6 Pflanzen, 9 Schmetterlinge und 2 Käfer sind nach ihr benannt (BBB, s. auch eigener Artikel).
 
Bibliographie



Boxen: Die Boxstaffel des VfR 07 Schweinfurt gehört zu den besten deutschen Vereinsmannschaften; sie errang u. a. durch Hans Häfner verschiedene deutsche Meisterschaften. Weltmeister im IBF-Mittelgewicht Arthur Abraham (u. a. Bamberg) 2007.



Brandversicherung: 1754 gründete Carl Wilhelm Friedrich Markgraf von Brandenburg-Ansbach (12.5.1712 Ansbach - 3.8.1757 Gunzenhausen) die erste "Feuerassekuranz-Sozietät" Süddeutschlands. Sie behielt ihren hervorragenden Ruf bis ins 19. Jahrhundert (NDB, BBB).

     Gespräch zwischen Goethe und dem Ritter von Lang (1764 - 1835) 1825: "'Sagen Sie mir, ohne Zweifel werden Sie auch in Ihrem Ansbacher Bezirk eine Brandversicherungsanstalt haben.' Antwort: 'Ja wohl!' Nun erging die Einladung, alles im kleinsten Detail zu erzählen, wie es bei eintretenden wirklichen Bränden gehalten werde. Ich erwiderte ihm, es komme darauf an, ob der Brand wieder gelöscht werde oder Ort oder Haus wirklich abbrenne. 'Wollen wir, wenn ich bitten darf, den Ort ganz und gar abbrennen lassen.' Ich blies also mein Feuer an und ließ alles verzehren, die Spritzen vergeblich sausen, die Herren Landrichter vergeblich brausen, rücke andern Tags mit meinem Augenscheine aus, lasse den Schaden einschatzen, von der Schatzung so viel als möglich herunterknickern, dann neue Schönheitsbaurisse machen, die in München Jahr und Tag liegen bleiben, während die armen Abgebrannten in Baracken und Kellern schmachten, und zahle dann in zwei, drei Jahren das abgehandelte Entschädigungssümmlein heraus. Das hörte der alte Faust mit an und sagte: 'Ich danke Ihnen' ... Darauf gab er mir die Hand zum Abschied, dankte mir für die Ehre meines Besuchs und geleitete mich zur Tür. Es war, als wenn ich mich beim Feuerlöschen erkältet hätte" (Aus Karl Heinrich von Lang "Memoiren" 1842).
 
Bibliographie



Brasilien: Die "Copia der Newen Zeytung auß Presillg landt" erschien 1514 in Nürnberg. Es ist die erste gedruckte Beschreibung Brasiliens in deutscher Sprache.



Brasilien: Zum erstenmal hat Innerbrasilien Johann Baptist von Spix (9.2.1781 - 13.3.1826) aus Höchstadt an der Aisch, der sich u. a. in Bamberg und Würzburg aufhielt, wissenschaftlich erforscht. Er beschrieb ca.550 Tierarten neu (u. a. 91 Fische, 220 Vögel, 34 Affen). Die "Cephalogenesis" 1815 wurde von Goethe als "würdiges Prachtwerk" gerühmt. Spix ist der erste Zoologe, der im Amazonasgebiet arbeitete (E. F. Fittkau). Er entdeckte die Ovarien und das Nervensystem der Stachelhäuter und gründete die Zoologische Staatssammlung München. Nach ihm sind benannt: eine Schlange Micrurus Spixii und eine Palmenart Geonoma spixiana, ferner die Zeitschrift "Spixiana". Ritter-von-Spix-Medaille. 1819 wurde nach ihm der Spix-Ara (Cyanopsitta spixii) benannt. Sein Schwarzmarktpreis betrug rund 60.000 Dollar. Inzwischen scheint der Vogel in der freien Natur ausgerottet worden zu sein (BBB, "Der Spiegel"; DBE, GBBE:+15.5.)
 
Bibliographie



Brasilien: Durch seine brasilianische Reisebeschreibung 1823 - 1831, die er zusammen mit Spix publizierte, gehört Carl Friedrich Philipp von Martius (17.4.1794 - 13.12.1868) aus Erlangen zu den bedeutendsten Brasilienforschern. Er wird als "Vater" der brasilianischen Völkerkunde gerühmt. Er entdeckte zusammen mit Johann Baptist von Spix (9.2.1781 - 13.3.1826; DBE:+15.5.) aus Höchstadt an der Aisch die sog. Santana-Fossilien (GBBE s. auch Botanik, Flora).

     Lit. Ethnographie und Sprachenkunde Amerikas zumal Brasiliens. 2 Bände. Leipzig: Fleischer, 1867. Mit 1 Karte. Erste Ausgabe. - Das Werk behandelt die Ethnologie und Sprachenkunde Brasiliens auf der Grundlage seiner Forschungsreise zusammen mit Spix.



Braunsche Röhre: 1897 - Sie ist nach dem Nobelpreisträger und Pionier der Rundfunk- und Fernsehtechnik Karl Ferdinand Braun (6.6.1850 - 20.4.1918), der von 1872 bis 1874 Assistent an der Universität Würzburg war, benannt.



Brautwagen: Der "berühmteste und älteste" deutsche Brautwagen aus dem Jahr 1527 wurde im Museum der Veste Coburg aufbewahrt. Er ist 1945 verbrannt (Handschuh).



Brecht, Bertolt: (10.2.1898 - 14.8.1956), der bedeutendste deutsche Dramatiker unseres Jahrhunderts. In einem frühen autobiographischen Dokument, dem "Tagebuch No. 10" aus dem Jahr 1913 schilderte der Fünfzehnjährige die Erlebnisse während eines vierwöchigen Kuraufenthalts im "freundlichen" Bad Steben.
Erst fühlte sich Brecht "eingenommen" im Kopf, doch bald wichen die quälenden Schmerzen. Pläne für verschiedene Erzählungen wurden gewälzt, u. a. mit dem Titel "Revolution" und "Krieg". Eine ganze Reihe von Gedichten entstand, so die "Herbststimmung aus Tannhäuser":

     "... Es war, als flieh' er sich selbst wie den Tod
     den er immer genarrt
     als nehme er eine schwere Last
     mit auf die Fahrt ..."

Der Badealltag regte den angehenden Dichter zu einer homerischen Hymne an. Die Kurgäste - in "saubern" Händen das für 50 Pfennig erworbene Glas - :

     "... sie halten's mit spitzigen, lieblichen Fingern


     dass man auch sehe die herrlichen Ringe aus ganz echtem Goldblech."

     Sie fürchten, das "stählerne Wasser verletze die unechten Zähne

     denn die sind noch nicht bezahlt, man muss sie noch schonen!"
Bemerkenswert der ironisch-pointierte Stil und die exakte Beobachtung! Geniale Ansätze zu dem späteren literarischen Werk werden sichtbar. Dazwischen frühreife Verse:

     "Mich ekelt diese banale Welt
     wo kein Apfel vom Baume fällt
     ohne dass kluge Leute ihn fallen sehen ..."

Über Napoleon (Frankreich) sinnierte er: "Man nennt ihn den größten Massenmörder der Welt. Er war nicht so schlecht. Er sah sie alle als Masse, Volk. Er tötete nicht 8 Millionen, sondern musste einen töten. Aber jeder der 8 Millionen, war sich selbst der einzige." Ein Satz, in der die Einschätzung der Hitlerdiktatur auf prophetische Weise vorweggenommen wird.

     Ganz am Rande und im Telegrammstil bewertete Brecht den Kurerfolg: "Nahm 14 Bäder, trank Stahlwasser. Befinden sehr gut. Herzbeschwerden jetzt fast verschwunden."

     In verschiedenen Briefen berichtete Brecht, z. T. in Gedichtform, von seiner Stebener Kur:
"Vier Wochen hier sind ganz akzeptabel!
Schöne Anlagen, Bänke und Wandelhallen.
Alles recht sauber und komfortabel.
Alles zur Verfügung, nichts abgesperrt -
Manchmal Theater, und viel Konzert ..."

     Er schloss mit lateinischen Versen ("Et finio meam epistolam ..."). Schließlich versuchte er es noch mit einem französischen Gedicht.

     In einem weiteren Brief:

"Wir waren im Theater hier,
Da wurd' ein Lustspiel aufgeführt.
Das macht uns viel lachen und viel plaisir,
Und hat uns köstlich amüsiert...“

     Auf das Konzert kam er später noch einmal zurück: "Vor- und Nachmittag ist Konzert der kleinen Kurkapelle. Der Kapellmeister sitzt mir im Essen gegenüber. Är ißßt ain Ungor und isst mit die Händ': Die feinen Leut am Tisch sehen ihm bewundernd zu."



Breitenbrunn: (Faulbach): bei Würzburg: berühmte Besucher: Käthe Kollwitz 1916. Sie erinnerte sich an die Fronleichnamsprozession: "Hier sieht man auch noch die schöne Ausschmückung für das Fest. Die Straße ganz mit Maien eingefasst. Aufstieg mit herrlichen Rückblicken ..."



Breitengüßbach: bei Bamberg: berühmte Besucher: Johann Wolfgang von Goethe 1797, Friedrich Nicolai 1781. Nicolai kam auf der Fahrt von Banz nach Bamberg durch den Ort: "Durch das schöne Dorf Güßbach fuhren wir durch, und ohnweit demselben gerade durch den Main, der hier nicht drei Fuß tief war. Bei hohem Wasser wird man auf einer Fähre übergesetzt." Die Mainfähre hat der Maler William Turner (England) 1840 gezeichnet.



Brentano, Clemens: Deutscher Dichter (9.9.1778 - 28.7.1842), geboren in Ehrenbreitstein, gestorben in Aschaffenburg im Hause seines Bruders Christian. Er gab 1805 zusammen mit Achim von Arnim die Volksliedsammlung "Des Knaben Wunderhorn" 1806/08 heraus, die verschiedene fränkische Motive enthält, z. B. die "Herzogin von Orlamünde" und "Hans Sachsens Tod". Die Sammlung war von größtem Einfluss auf die Lyrik von Eichendorff bis Storm. Er zeichnete die visionären Erscheinungen der Anna Katharina Emmerick auf. „Die lustigen Musikanten“ wurden von 1804/05 E. T. A. Hoffmann vertont. Die Literaturkritik sieht in dem Dichter die vielseitigste Begabung der Romantik. In ihm hat sich die Romantik vielleicht "am sinnfälligsten verkörpert" (Grabert). Nietzsche urteilte: "Von den deutschen Dichtern hat Clemens Brentano die meiste Musik im Leibe". „Brentano war vielleicht der größte Virtuose der deutschen Sprache“ (Hans Magnus Enzensberger). Hermann Hesse nahm ihn in seine "Bibliothek der Weltliteratur" auf. in der Literatur: Ludwig Tieck "Liebeswerben", Gottfried Keller "Clemens Brentano, Kerner und Genossen" (Gedicht), Johannes Bobrowski: "Brentano in Aschaffenburg" (in "Lyrische Porträts" 1991), Heinz Piontek "Des Knaben Wunderhorn" und Ernst Jandl "Der beschriftete Sessel" 1991 (GBBE) (*auch 8.9. + auch 30.7.)
Zitat: "Leben lebt allein durch die Liebe."
S. auch Bestseller, Briefmarken, Kirchen (Nürnberg), Main, Pegnitz, Sage, Volkslied.
Bibliographie



Brentano, Clemens: (1778 - 1842): Aus der "Chronika des fahrenden Schülers" 1818: "Ich bin in Franken geboren, in einem kleinen Dorfe am Mainstrom ... Meine Mutter war eine gar arme Frau, aber fromm und arbeitsam, ich kann mir sie auch nicht anders denken als spinnend; und oft, wenn ich nachts erwachte, sah ich sie in der kleinen Stube bei einer Lampe sitzen und spinnen; dabei sang sie still vor sich hin, und dies hat mich oft bis zu Tränen gerührt, warum, das weiß der liebe Gott; auch weiß ich noch deutlich, dass ich einmal gar sehr weinen musste, als ich sie so singen hörte, da fing ein Vögelein vor unserm Fenster auch an zu singen, und es war doch schon gar spät, denn der Mond schien hell und klar. Meine Mutter aber hörte nicht auf zu singen, und sang das Vögelein und sie zugleich; da habe ich zum erstenmal Traurigkeit empfunden und über das Leben kindische Gedanken gehabt, mich auch im Bette aufgerichtet und meiner Mutter zugehört. Da sang sie ein Lied, das lautete also:

     "Es sang vor langen Jahren
     Wohl auch die Nachtigall.
     Das war wohl süßer Schall
     Da wir zusammen waren ..."

S. auch Bibliographieschaltfläche Suchwort brentano
Bibliographie



Briefmaler: (Illuministen): Im 16. Jahrhundert gehörte Nürnberg zu den deutschen Zentren (R. Reith).



Briefmarken: Altendorfer Kürbisfest 1.10.2006 (Österreich 55 Cent), Archaeopteryx (DDR 1973 35 Pf., D 2011), Aschaffenburger Stadtsiegel 1332 (BRD 1957 20 Pf.), Autobahnabschnitt Rhönstrecke (BRD 1977 40 Pf.), 81. Deutscher Katholikentag Bamberg (BRD 1966 30 Pf.), Altes Rathaus Bamberg (BRD 1978 40 Pf.), Bamberg Altstadt und hl. Kunigunde Weltkulturerbe (D 1996 100 Pf.), Bamberger Reiter (D 2003, 2 Euro), Karl May Titelblatt der Gesammelten Werke Band 7 des Bamberger Karl-May-Verlags BRD 1987 80 Pf., Perikopenbuch Heinrichs II (Weihnachtsmarken D 1996, 80Pf. und 100 Pf.), 1000 Jahre Bistum Bamberg (D 2007 55 Cent), Bamberg - Villach - Kärnten 1007 - 2007 Hl. Kunigunde (Österreich 2007 55 Cent), 100 Jahre Bayreuther Festspiele (BRD 1976 50 Pf.), schönste deutsche Briefmarke 1998: 250 Jahre Markgräfliches Opernhaus Bayreuth (D 300 Pf.), 100 Jahre Deutsches Freimaurer-Museum Bayreuth (D 2002 56 Cent), 125 Jahre Deutscher Sängerbund Coburg (BRD 1987 80 Pf.), 125 Jahre Coburger Convent (D 1993 100 Pf.), Lucas Cranach der Jüngere (D 45 Cent 2015). Mitteldeutscher Fachwerkbau vor 1600 Dinkelsbühl (D 2012, 58 Cent), Brautjungfer aus Effeltrich (DR 1935 40 Pf.), 1100 Jahre Eichstätt (D 2008 145 Cent). "An das Comité für die Gewerbeausstellung Eichstaett" (D 22+25 Cent 2009), "Der Adler" 100 Jahre deutsche Eisenbahn (DR 1935 6 Pf.), alte Dampflokomotive 125 Jahre deutsche Eisenbahn (BRD 1960 10 Pf.), moderne Elektrolokomotive und alte Dampflok (BRD 1965 40 Pf.), alte Lokomotive (BRD 1969 10 Pf.), 150 Jahre deutsche Eisenbahn (BRD 1985 80 Pf.), 150 Jahre Kindergottesdienst (1. Kindergottesdienst Deutschlands 1850 in Erlangen, D 2002 56 Cent), 1000 Jahre Fürth (D 2007 45 Cent), 1000 Jahre Kronach (D 2002, 45 Cent), 100 Jahre Der blaue Reiter (D 145 Cent), Limes Weltkulturerbe der UNESCO (D 2007 55 Cent), Schloss Mespelbrunn (BRD und Berlin 1977 70 Pf.), Zinnfiguren aus dem Deutschen Zinnfigurenmuseum Kulmbach und dem Germanischen Nationalmuseum Nürnberg (BRD 1969 10, 20, 30, 50 Pf.), 75 Jahre Nordatlantikflug Ost-West (D 2003 144+56 Cent), 150 Jahre Germanisches Nationalmuseum Nürnberg (D 2002 56 Cent), 50 Jahre Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg (D 2002 153 Cent), 350 Jahre Kartoffelanbau Pilgramsreuth (Rehau) (D 1997, 300 Pf.), 100 Jahre Dieselmotor (D 1997 300 Pf.), Hohe Rhön (D 1993, 100 Pf), Maintal (D 100 Pf. 1994), Tüchersfeld (Pottenstein) Fränkische Schweiz (D 1995 100 Pf.), Rhein-Main-Donau-Kanal (D 1992), Weltkulturerbe Würzburger Residenz (gemeinsam mit China 1998, 100 Pf.). Bedrohte Tierarten Flussperlmuschel (D 2002, 56 Cent). 650 Jahre Goldene Bulle (D 2006, 145 Cent). 1200 Jahre Forchheim (D 2005, 45 Cent), 175 Jahre Eisenbahn in Deutschland (2010 55 Cent Nürnberg, Fürth).



Briefmarken: Nürnberger Motive: Grimmelshausen "Simplicissimus" Titelblatt der Nürnberger Erstausgabe (BRD 1976 40 Pf.), Prunkkanne aus Nürnberg 1530 (DDR 1971 15 Pf.), Nikolaus Kopernikus (Copernicus) "De revolutionibus orbium coelestium" Erstausgabe Nürnberg (DDR 1973 70 Pf.), Stadt Nürnberg (BRD 1971 30 Pf.), Nürnberger Bote (BRD 1961 7 Pf.), Nürnberger Burg (DR 1932 12 Pf., 1934 6 und 12 Pf., 1935 6 und 12 Pf.), Nürnberger Brautbecher 16. Jahrhundert (DR 1942 6 und 12 Pf.), Nürnberger Ehrenmal (DR 1936 5 Pf.), Nürnberger Madonna (BRD 1952 10 Pf.), Nürnberger Reichsparteitage (DR 1936 6 und 12 Pf., 1937 6 Pf., 1938 6 Pf., zum geplanten 1939 6 Pf.), Nussknacker aus dem Spielzeugmuseum (BRD 1971 30 Pf.), Weihnachtsmarken Christkindlesmarkt (BRD 1990), Kaiserburg Nürnberg (D 2013, 58 Cent).



Briefmarken: Rothenburg o. d. T. (BRD 1969 30 Pf., 1975 50 Pf.), Weißenburg Ellinger Tor (BRD 1964 und 1967 80 Pf., Berlin 1965 und 1967 80 Pf.), Würzburger Dom (BRD 1972 40 Pf.)



Briefmarken: Lucas Cranach der Ältere: Gemäldemotive u. a. Martin Luther (BRD 1952 10 Pf., D 1996, 100 Pf.), 400. Todestag (DDR 1953 24 Pf.), Philipp Melanchthon (BRD 1960 20 Pf.), Martin Luther (BRD 1961 15 Pf.), Schlosskirche Wittenberg (DDR 1967 40 Pf.), Martin Luther (DDR 1967 20 Pf.), "Bildnis eines jungen Mannes" (DDR 1972 5 Pf.), "Junge Mutter mit Kind" (DDR 1972 20 Pf.), "Margarete Luther" (DDR 1972 35 Pf.), "Ruhende Quellnymphe" (DDR 1972 70 Pf.), Cranach-Haus Weimar (DDR 1973 35 Pf.), 450 Jahre Luther-Katechismus (BRD 1979 50 Pf.) - Lutherbildnisse von Lucas Cranach d. Ä. finden sich auf zahlreichen ausländischen Briefmarken (z. B. Südarabisches Scheichtum Hadhramaut).



Briefmarken: Albrecht Dürer: Von Dürer gibt es einen Spezialkatalog aller Postverwaltungen. Die Werke "keines anderen Künstlers der Welt wurden so häufig auf Briefmarken abgebildet" wie die Dürers (Stadtlex. Nürnberg). Im folgenden nur deutsche Marken: Selbstbildnis (DR 1926 80 Pf.), "Venezianerin" (DR 1939 6 Pf.), "Maria mit der Birnenschnitte" (Saar 1954 15 Pf.), "Dürers Mutter" (Saar 1955 5 Pf.), "Betende Hände" (Saar 1955 10 Pf.), "Alter Mann" (Saar 1955 15 Pf.), "Bildnis eines jungen Mannes" (DDR 1955 5 Pf. und 1964 50 Pf.), "Tanzende Bauern" (DDR 1960 25 Pf.), Philipp Melanchthon (BRD 1960 und DDR 1971 70 Pf.), Lucas Cranach d. Ä. (BRD 1960 20 Pf., 1972 25 Pf.), Selbstbildnis (BRD und Berlin 1961 10 Pf.), "Dudelsackpfeifer" (BRD 1971 10 Pf.), 500. Geburtstag (BRD 1971 30 Pf.), Selbstporträt (DDR 1971 10 Pf.), "Drei Bauern im Gespräch" (DDR 1971 40 Pf.), "Der kleine Postreiter" (DDR 1990 50 Pf., BRD 1990 100 Pf.), Selbstbildnis im Pelzrock "Deutsche Malerei" (D 2006, 145 Cent), „Geburt Christi“ 45 Cent, „Weihnachten Natale“ 45 Cent.



Briefmarken: Theodor W. Adorno (D 2003 55 Cent), Albertus Magnus (BRD 1980 50 Pf.), Gertrud Bäumer (BRD 1974 40 Pf.), Martin Behaim Erdglobus (D 1992 60 Pf.), Hans Böckler (Berlin 1961 20 Pf. und BRD 1975 40 Pf.), Clemens Brentano (BRD 1978 30 Pf.), heiliger Burkhard auf der Mainbrücke in Würzburg (BRD 50 Pf.), Conrad Celtis (Celtes) (Generalgouv. 1944 12 Pf.), Vatikanbriefmarke zum 400. Todestag, Thomas Dehler (D 1997 110 Pf.), Carl Diem (BRD 1968 50 Pf.), Johann Wolfgang Döbereiner (DDR 1980 5 Pf.), Julius Kardinal Döpfner 1913-1976 (D 2013 58 Cent), Hans Dürer (Generalgouv. 1942 24 Pf.), Georg Dionysius Ehret (2007), heilige Elisabeth (BRD 1949 8 Pf., BRD und Berlin 1961 7 Pf.), Ludwig Erhard (BRD 1987 80 Pf., D 1997 100 Pf.), Ludwig Feuerbach (D 2004 144 Cent), Leonhard Frank (DDR 1972 20 Pf.), Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan (BRD 1989 100 Pf.), Leonhart Fuchs 500. Geburtstag (D 2000 100 Pf.)



Briefmarken: Matthias Grünewald (DDR 1978 35 Pf.), Carl August von Hardenberg (Berlin 1972 40 Pf.), Georg Wilhelm Friedrich Hegel (DDR 1948 15 Pf., 1952/53 15 Pf., 1970 40 Pf. und BRD 1970 20 Pf.), Werner Heisenberg 100. Geburtstag (D 2001 300 Pf.), Peter Henlein (DR 1942 6 Pf.), E. T. A. Hoffmann (Berlin 1972 60 Pf.), Alexander von Humboldt DDR (1950 5 Pf., 1959 10 und 20 Pf., 1960 20 und 25 Pf., 1969 25 Pf.), BRD (1959 40 Pf.), BRD und Berlin (1959 40 Pf., 1969 50 Pf.), Saar (1959 15 Pf.), Ulrich von Hutten (BRD 1988 80 Pf. und DDR 70 Pf.),Wenzel Jamnitzer (D 2008 220 Cent).



Briefmarken: Jakob Kaiser (BRD 1988 80 Pf.), Ernst Ludwig Kirchner "Alter Bauer" (BRD 1974 120 Pf.) und „Rotes Elisabeth-Ufer“ (D 112 Cent), Friedrich König 150 Jahre Schnellpresse (BRD 1968 10 Pf.), Franz Liszt (DDR 1946 12 Pf., 1961 5 Pf., 10 Pf., 20 Pf., 25 Pf., 1961 Liszthaus Weimar 1973 50 Pf., BRD 1986 80 Pf., D 2011 55 Cent), Wilhelm Löhe (BRD 1972 25 Pf.), Maria Sibylla Merian (BRD 1987 und Berlin 40 Pf.), Willy Messerschmitt Rettungshubschrauber MBB (BRD und Berlin 1975 30 Pf.), Bf/Me 108 Taifun (Berlin 1979 60 Pf.), Balthasar Neumann (DDR 1953 35 Pf., BRD 1961 und Berlin 25 Pf., BRD 1987 80 Pf.), Georg Simon Ohm (D 1994 80 Pf.), heiliger Otto (Berlin 1955 7 Pf.), Franz Daniel Pastorius, Kardinal Konrad von Preysing (Berlin 1980 50 Pf.), Maria Probst (D 1997, 300 Pf.)



Briefmarken: Tilman Riemenschneider "Evangelist Markus" aus Münnerstadt (Berlin 1967 30 Pf.), Riemenschneider (BRD 1981 60 Pf.) und Riemenschneider "Trauernde Frauen" um 1508 (D 62 Cent 2015), Adam Riese (Ries BRD 1959 10 Pf., D 1992 100 Pf.) Wilhelm Conrad Röntgen (DR 1939 25 Pf., BRD 30 Pf., Berlin 1978 60 Pf., DDR 1965 10 Pf.), Hans Sachs (BRD 1976 40 Pf, D 1994 100 Pf.), Philipp Franz von Siebold (D 1996 100 Pf.), Veit Stoß (Generalgouv. 1942 12 Pf.; Motive aus dem "Englischen Gruß" BRD 1989 40, 60 Pf., Berlin 1989 40, 100 Pf.), Käte Strobel (D 2000 110 Pf.), Johann Christoph Schuster Ansbach (8.10.1759 - 7.9.1823) Dosenrechenmaschine (D 2002 56 Cent), 100. Geburtstag Claus Schenk von Stauffenberg (D 2007 55 Cent), Giovanni Battista Tiepolo (D 1996 200 Pf.), Rudolf Virchow (Berlin 1953 15 Pf., DDR 1948 16 Pf., 1952/53 16 Pf., 1960 5 Pf., 1971 40 Pf.), Richard Wagner (Opernmotive DR, 1933 3 - 40 Pf., Böhmen und Mähren 1943 60, 120, 250 Pf., DDR 1963 25 Pf., 9 Marken 3 - 40 Pf., BRD 1968 30 Pf., "2013 Richard Wagner 1883" (D 2013 58 Cent), Walther von der Vogelweide (BRD 1970 50 Pf.), Wolfram von Eschenbach BRD (1970 20 Pf.)



Briefmarken, Graphiker: Der Nürnberger Graphiker Heinz Schillinger hat ab 1963 fast die Hälfte aller BRD-Briefmarken entworfen. 1989 wurde das Schillinger-Motiv "Limburger Dom" als schönste Marke der Welt ausgezeichnet. Ein Fehldruck der Adenauer-Marke aus dem Jahr 1968 ist an die 25 000 DM wert. 1999 arbeitete Schillinger am 1000. Entwurf (bisher sind 363 Motive gedruckt worden).



Briefmarken: Der erste bayerische Sonderstempel wurde 1886 auf der Landesausstellung in Nürnberg ausgegeben.



Briefmarkensammlung: Die umfangreichste Sammlung bayerischer Postwertzeichen besaß Erich Stenger (5.8.1878 Aschaffenburg - 24.9.1957 Kreuzwertheim) (BBB).



Briefsammlung: Die Briefe des Heinrich von Nördlingen (um 1310 - vor 1379/1387), der wohl in Pillenreuth bei Nürnberg gestorben ist, sind die früheste "echte" Sammlung von Privatbriefen in deutscher Sprache (NDB, DBE, GBBE).



Brille: Konrad von Würzburg (um 1220/1225/30/35 - 31.8?.1287) besingt um 1275 in "Die goldene Schmiede" den sog. Lesestein. Es handelt sich um die erste Erwähnung der Brille in Deutschland. Die erste Zunft ist im 15./16. Jahrhundert in Nürnberg nachgewiesen (GBBE, Lebensdaten DBI: +1280 oder 1287).
 



Brille: Eine der wichtigsten und frühesten Darstellungen findet sich am Rothenburger Zwölfbotenaltar, der um 1464 von Friedrich Herlin (ca. 1430 - um 1500) aus Rothenburg o. d. T. geschaffen wurde (H. W. Nachrodt, NDB).



Brille: Die älteste bisher bekannt gewordene Brille wird im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg aufbewahrt. Sie stammt aus dem 15. Jahrhundert (Feldhaus).



Brille: Als erster Brillenmacher überhaupt taucht der Nürnberger Jacob Pfuhlmeier in einer Urkunde aus dem Jahr 1478 auf (P. Robertson). Aus Nürnberg kamen weitere Neuerungen um 1616 die erste Messingbrille und ab 1640 ein Gerät zum Metalldrücken. Im 17. Jahrhundert führte man hier erstmals die Massenfertigung von Brillen ein. Zwischen 1750 und 1760 wurden die ersten Gabel- und Scherenbrillen Süddeutschlands hergestellt (F. Rossi). Im 19. Jahrhundert fertigte man nirgends auf der Welt mehr Brillen als in Nürnberg und Fürth.



Brille: Seit 1966 baute der Würzburger Klaus Hünig Schutzbrillen zur Beobachtung der Sonnenfinsternis.



Brombachspeicher: Das mittelfränkische Seengebiet Brombachsee (u. a. der Brombachspeicher) ist mit 145 Millionen Kubikmeter Stauraum der größte staatliche Wasserspeicher Bayerns und das "größte Wasserparadies" Deutschlands. Es war zeitweise die größte Wasserbaumaßnahme Europas. Zur Abdichtung des Untergrunds wurde "weltweit" zum ersten Mal die sog. Hydrofräse eingesetzt. S. auch Hafen.



Bronner, Franz Xaver: Zu seiner Zeit gefeierter Idyllendichter, Schweiz (23.12.1758 - 12.8.1850). Die Autobiographie "Franz Xaver Bronners Leben", 3 Bände, erschien von 1795 bis 1797 in Zürich und beschreibt u. a. die politisch-sozialen Zustände im katholischen Süddeutschland vor der Säkularisation.

     Zwischen Jesuiten und Freimaurern: Sechs Jahre nach seinem Eintritt in das Benediktinerkloster Heiligkreuz in Donauwörth nahm Bronner 1782 in Eichstätt das Studium der Mathematik und Physik auf und beschloss hier seine theologische Ausbildung mit der Priesterweihe. Der Unterricht bei Professor Pickel, Sympathien für die Freimaurer, vor allem die geistige und kulturelle Situation Eichstätts kurz vor der Säkularisation, werden in der Biographie anschaulich und ausführlich geschildert. Ausflüge in die "hübsche" Umgebung führten Bronner ins nahe Wintershof, wo er die "reizendste Aussicht über die höhern Gegenden hin, auf die alte Reichsfestung Willibaldsburg hinüber, und in das fruchtbare Tal hinab ..., am besten genießen konnte". Er vergaß nicht, die "schmackhaften" Altmühlkrebse zu rühmen: "... oft ging ich in Gesellschaft guter Freunde zu einem Fischer unweit Rebdorf und ließ auf einem Schiebkarren ein Fässchen gutes Bier dorthin bringen; dann setzten wir uns ins Gras, scherzten, lachten, hüpften, zechten und genossen die Krebse, die uns der Fischer im Überfluss bereitete."

     Auch sonst ging es recht weltlich zu. Im Kloster Rebdorf spielte man "Lotterie". Der "Propst" suchte, den angehenden Physiker zum Besten zu halten und "alle Augenblicke zu fragen, ob morgen und übermorgen günstiges Wetter für die Schweinsjagd einfallen würde" (u. a. GBBE +11.8.)



Bruchrechnen: Johannes Regiomontanus (6.6.1436 - 6.7.1476) aus Königsberg (Ufr.), einer der "bedeutendsten europäischen Mathematiker" (H. Pieper), berechnete um 1460 erstmals Tabellen mit Werten in Dezimalbrüchen.
 



Bruchrechnen: Die Kettenbrüche führte Johann Schön (22.6.1771 Salzburg Herschfeld Bad Neustadt an der Saale - 18.4.1839 Würzburg), u. a. Kaplan in Arnstein, in die Mathematik ein (DBE, GBBE, BBB).



Bruck: (Erlangen): berühmte Besucher: Ernst Moritz Arndt 1798, August von Platen. Arndt "besah auf lustigen Spaziergängen" die Gegend um Erlangen, "wohin die schöne und muntere Welt gewöhnlich wallfahrtet", und besuchte dabei Bruck.



Bruckberg: bei Ansbach: berühmte Besucher: M. A. Bakunin (Russland) 1848 bei Ludwig Feuerbach, Alexander von Humboldt 1792, August von Platen.



Brücke: "Wenn ich jetzt auf der steinernen Mainbrücke stehe, die das Zitadell von der Stadt trennt, und den gleitenden Strom betrachte, der durch Berge und Auen in tausend Krümmungen heranströmt und unter meinen Füßen wegfließt, so ist es mir, als ob ich über ein Leben erhaben stünde. Ich stehe daher gern am Abend auf diesem Gewölbe und lasse den Wasserstrom und den Luftstrom mir entgegenrauschen. Oder ich kehre mich um und verfolge den Lauf des Flusses, bis er sich in die Berge verliert, und verliere mich selbst dabei in stille Betrachtungen" (Heinrich von Kleist 1800 über die Würzburger Mainbrücke).



Brücke: Die um 1120 erbaute Mainbrücke in Würzburg war die erste berühmte Steinbrücke in Deutschland. Ihre Nachfolgerinnen (1473 und 1543) galten technisch wie künstlerisch als Meisterwerke ihrer Zeit. Kupferstichansicht bei Matthäus Merian 1648. Ansicht von William Turner (Maler England) 1840. S. auch Geldschein.



Brücke: Die Rothenburger Tauberbrücke ist eine der am "meisten bewunderten Monumente mittelalterlicher Brückenbaukunst". Sie wurde 1945 gesprengt und mit den alten Steinen wieder aufgebaut (Knaurs Kulturf.) Ein alter Handwerkerspruch lautet:

     "Zwei Türme ohne Dach
     eine Mühle ohne Bach
     eine doppelte Brücke obendrein
     das kann nur Rothenburg sein.".



Brücke: Fränkische Ingenieure waren an wichtigen technischen Neuerungen im Brückenbau beteiligt. Eine Schiffsbrücke ist erstmals 1405 abgebildet im "Bellifortis" des Eichstätter Ingenieurs Konrad Kyeser (26.8.1366 - nach 1405).
Weiterer Text



Brücke: Der Nürnberger Peter Carl (1541 - 12.2.1617) aus Hellingen (Königsberg in Bay.) erfand ein Lehrgerüst für die Bogenwölbung und Pfahlroste unter den Steinfundamenten (Ber. Nürnberger, BBB, GBBE) *auch ?Helberg bei Coburg)



Brücke: "Die technisch bedeutendste Steinbrücke in Deutschland" ihrer Zeit war die von Peter Unger und Wolf-Jacob Stromer (um den 26.5.1561 - 29.6.1614) von 1597 bis 1602 erbaute Fleischbrücke in Nürnberg, mit der damals größten Spannweite in Deutschland. Sie wurde als "Spitzenwerk" der Renaissanceingenieursbaukunst gerühmt. Bei ihr setzte man erstmals Schrägpfähle ein. "Der Baumeister des berühmten Escorial in Spanien hat öffentlich bekennet, dass dieses die allerfürtrefflichste Brücke eines Bogens in Deutschland sei" (B. Heinrich); Merian bildete dieses Wunderwerk der Technik in einem Kupferstich 1648 ab.



Brücke: Die 1747 erbaute Eisengussbrücke des Schlosses Obernzenn bei Neustadt an der Aisch, die von der Terrasse in den Park führt, ist die wohl "früheste derartige Konstruktion in Deutschland" (D. H. Klein).



Brücke: Die 1784 zerstörte Seesbrücke über die Regnitz in Bamberg war vor allem durch den Figurenschmuck von Ferdinand Dietz (Tietz) (getauft 5.7.1708 - 17.6.1777 Schloss Seehof Memmelsdorf; getauft 5.7.) als ein "Glanzwerk der Zeit" berühmt geworden (S. Benker). Architekt war Balthasar Neumann. Mit 72 Meter Spannweite erreichte die nachfolgende Konstruktion die „größte je bei einer hölzernen Bogenbrücke erreichte Weite“. Ihre Nachfolgerin, die sog. "Kettenbrücke" 1828/29 (1830 von Johann Wolfgang von Goethe in seinem Tagebuch erwähnt) diente als Vorbild für die Brooklyn-Bridge in New York (1869 - 83). Bei ihr wurde erstmals in Bayern zum größten Teil Eisen als Baumaterial verwendet. Bamberg gehört übrigens zu den brückenreichsten Städten Deutschlands. (getauft auch 5.6.)
 



Brücke: "Bei Nürnberg" wurde 1851 die erste eiserne Fachwerkbrücke mit "einfachem Dreieck-Verband errichtet (H. Ricken).



Brücke: Friedrich August von Pauli (6.5.1802 - 26.6.1883 Bad Kissingen), seit 1841 in Nürnberg tätig, entwickelte ab 1856 ein spezielles Brückensystem, den sog. Pauli-Träger (NDB, BBB, GBBE).



Brücke: Nürnberg: Ansicht von William Turner 1840: Pegnitzbrücke, Henkersteg.



Brücke: Konrad Georg Kuppler (10.5.1790 - 25.9.1842) baute 1824 in Nürnberg die erste deutsche Hängebrücke, den sog. Kettensteg. Er war Vorbild für zahlreiche Eisenbrücken des 19. Jahrhunderts (BBB). Ansicht von William Turner (Maler England) 1835.



Brücke: Führend in der Konstruktion von Brücken- und Trägerkonstruktionen war der in Hof geborene Bauingenieur Heinrich Gerber (18.11.1832 - 3.1.1912) der sich u. a. in Nürnberg aufhielt. Er gilt als "Altmeister der deutschen Eisenbaukunst, der dem Brückenbau neue Wege wies" (B. Heinrich). Nach ihm ist die Gerber-Formel und der 1866 patentierte und heute noch verwendete Gerber-Träger benannt. Diese Konstruktion wurde erstmals 1866/67 bei der Sophienbrücke in Bamberg verwendet; es ist die erste Auslegerbrücke mit "einteiligem Ständerfachwerk". 1868 erreichte man damit bei der Haßfurter Mainbrücke eine Mittelöffnungsweite von 130 Metern. Die weitest gespannte Brücke dieses Systems entstand von 1882 bis 1890 in Queensferry Schottland mit einer Spannweite in der Mittelöffnung von 521 Metern. Von Gerber stammt auch die Eisenbahnbrücke bei Großhesselohe 1856, die wegen ihrer Anziehungskraft auf Selbstmörder immer wieder in die Schlagzeilen gerät. Gerber rief auch die Eisenbahnbauwerkstätte Gustavsburg ins Leben (u. a. DBE, GBBE).



Brücke: Anton von Rieppel (17.4.1852 - 31.1.1926 Nürnberg), Mitbegründer der MAN, baute ab 1893 bei Müngsten über die Wupper die erste deutsche Stahlbetonbrücke im Vorbau (GBBE).



Brücke: "Zahlreiche Entwürfe für weltbekannte Brücken" steuerte der Nürnberger Bauingenieur Max Carstanjen (9.10.1856 - 2.4.1934) bei (Renkhoff, NDB, GBBE).



Brücke: Die Bamberger Nonnenbrücke1903/04 ist die erste deutsche Stahlbetonbrücke.



Brücke: Hans (Johann) Herrmann (4.8.1865 - 25.11.1932) aus Nürnberg baute von 1910 bis 1912 die Karaköibrücke über das Goldene Horn in Istanbul, ferner 1914 die Hängebrücke über den Rhein in Köln-Deutz (Reiser). Die Drehbrücke der Nordschleusenanlagen in Bremerhaven war die größte ihrer Art in Europa (DBE).



Brücke: Die Mainbrücke Limbach-Eltmann der Autobahn A70 ist mit 1056 Metern Europas längste Stahlbetonverbundbrücke. Einen Rekord stellte die Deutsche Bundesbahn 1983 mit der Mainbrücke bei Gemünden auf; sie ist mit 135 ungestützten Metern die weitestgespannte Eisenbahnspannbetonbrücke der Welt. Ein weiterer Superlativ geht ebenfalls auf das Konto der Neubaustrecke Fulda-Würzburg und zwar die Mainbrücke Veitshöchheim. Bei dem 1280 Meter langen Bau wurde 1987 ein "Weltrekord im Taktschiebeverfahren" aufgestellt. Die größte Stahlbeton-Bogenbrücke Europas steht in Rödental (Lkr. Coburg). Sie ist 270 m lang und Teil der ICE-Neubaustrecke Ebensfeld-Coburg.



Brücke: Die Drahtseilbrücke zur "Sinfonie an der Regnitz" in Bamberg stammt von dem Architekten Helmut Jahn (Chicago). Er wurde 1940 in Nürnberg geboren.



Bruderschaft: Der Augustinereremit Johannes Goldener (Golderer, Goldner) (um 1400 Nürnberg? - 25.4.1475 Bamberg) gründete die heute noch bestehende Bruderschaft der Schmerzhaften Mutter Gottes am Campo Santo Tedesco. Sie betreut die deutschen Rompilger (NDB, DBE, GBBE).



Brunnen: Auf der Wülzburg bei Weißenburg befindet sich der tiefste von Menschenhand gegrabene Brunnen. Er wurde um 1650 angelegt und misst 166 Meter (Guiness). Wohl keine deutsche Anlage ist häufiger abgebildet und beschrieben worden als der Nürnberger Schöne Brunnen (1385 - 1396). Er gilt als eines der ersten "Freidenkmäler" der europäischen Kunst (E. Eichhorn). Hans Christian Andersen (Dänemark) hat ihn in der Erzählung "Unter dem Weidenbaum" erwähnt. Ansicht von William Turner (Maler, England) 1840. Das Renaissance-Brunnenhaus, das Baumeister Konrad Krebs (1492 - 1.9.1540) für die Zisterne auf der Veste Coburg entworfen hat, ist das zweitälteste in Deutschland (Handschuh, NDB). Als "Hauptwerk der Spätrenaissance" wird der "Tugendbrunnen" 1585/89 des Nürnberger Bildhauers und Erzgießers Benedikt Wurzelbauer (25.9.1548 - 2.10.1620) gerühmt. Der Nürnberger Bildhauer Georg Schweigger (6.4.1613 - 13.6.1690) schuf die "erste aus dem Geiste des Barocks gestaltete Brunnenanlage nördlich der Alpen"; sie wurde in Schloss Peterhof bei Petersburg aufgestellt (Ber. Nürnberger, BBB).



Brunnen: Schillingsfürst bei Ansbach besitzt im Brunnenhausmuseum eine historische Ochsentretanlage. Es handelt sich um ein in Deutschland "einmalig erhaltenes hölzernes Pumpwerk" (Museen in Bayern).



Bubenreuth: bei Erlangen: berühmte Besucher: Ernst Moritz Arndt 1798, August von Platen wiederholt. in der Literatur: Walter Flex "Werner". Arndt berichtete von einem unfreiwilligen Aufenthalt: "Der Regen, der heute Nachmittag anfing, ließ mich nicht nach Erlangen kommen, sondern trieb mich in das Dorf Bubenreuth, eine kleine halbe Meile von Erlangen. Hier war ein Leben! Alles hallte und knallte von den klappernden Krügen, den ärger klappe(r)nden Sporen, und den, wo möglich noch ärger hallenden Sprachen und Zungen. Es war Burschenwelt aus Erlangen da ...", Konrad Adenauer 1957. Namengebend: Bubenreuther Hütte.



Bubenreuth: bei Erlangen: in der Literatur: Das Dorf spielt eine Rolle in der Studentennovelle "Werner" von Walter Flex. Einer der Kneipabende endete mit einer stimmungsvollen Wanderung über den Ratsberg: "Am Waldrand hielten wir noch einmal und blickten auf das liebe Dörfchen zurück. Aus der Tiefe klangen die Burschenlieder der zurückkehrenden Zecher zu uns empor, die Lampions leuchteten schimmernd herauf, und über allem stand schön und leuchtend der klare Mond."



Buch: Zitate: "Es geht den Büchern wie den Jungfrauen; gerade die besten bleiben oft am längsten sitzen." (Ludwig Feuerbach). "Es geht uns mit Büchern wie mit Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber nur wenige erwählen wir zu unseren Freunden" (Ludwig Feuerbach). "Der einzige rechte Gebrauch der Bücher ist, dass wir ein Zeugnis unsers Herzens darin suchen" (Sebastian Franck). „Mit Andacht lies, und dich wird jedes Buch beglücken“ (Friedrich Rückert). „Mein Kurzweil aber ist gewesen, / von Jugend auf Bücher zu lesen“ (Hans Sachs). "Das Leben gleicht einem gut geschriebenen Buche, man ist eher damit fertig, als man es sich wünscht" (Sigmund Schuckert). "Ein Buch, das nicht wert ist, zweimal wenigstens gelesen zu werden, ist auch nicht wert, dass man es einmal liest"(Karl Julius Weber, auch Jean Paul). "Bücher sind immer noch die wohlfeilsten Lehr- und Freudenmeister und der wahre Beistand hienieden für Millionen bessere Menschen" (Karl Julius Weber). „Eine ausgewählte Büchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und des Gemüts“ (Karl Julius Weber). "Die Folianten bilden Gelehrte, die Broschüren aber Menschen" (Wilhelm Ludwig Wekhrlin). "Das Leben gleicht einem Buche, Toren durchblättern es flüchtig; der Weise liest es mit Bedacht, weil er weiß, dass er es nur einmal lesen kann" (Jean Paul).



Buch: Zitate Jean Paul: "Aber Bücherschreiben ist nicht viel besser als Baumwollspinnen, und Spinnen ist das nächste am Betteln." "Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde." „Bücherlesen heißt in einer geistreichen Gesellschaft sein, wo man nur zuhört und nichts beiträgt zur Unterhaltung.“ „Bücherlesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne.“ „Immer sind Bücher meine Erquickung, wenn ich traurig bin. Elend bin ich, wenn ich sie verachte.“ "Ein Buch ist dem Verfasser, was den Schönen ihr Bild im Spiegel ist." "Man ist neugierig, die Stellen im Buche zu lesen, die ein andrer unterstrichen hat." „Die Posaune des Lobs weckt verstorbne Bücher auf.“ "Solange ein Mensch ein Buch schreibt, kann er nicht unglücklich sein".



Buch: Abraham a Sancta Clara "Huy! und Pfuy! Der Welt"; die Erstausgabe (neben weiteren Werken) erschien 1707 in Nürnberg. Ulrich Boner "Der Edelstein"; es ist das erste gedruckte Buch in deutscher Sprache und wurde 1461 in Bamberg hergestellt (weltweit nur noch in einem einzigen Exemplar erhalten). E. T. A. Hoffmann "Fantasiestücke in Callots Manier", Erstausgabe Bamberg 1814/15; es ist die erste Buchveröffentlichung des Dichters überhaupt.



Buch: Sebastian Brant "Das Narrenschiff"; die erste Ausgabe erschien 1494 in Nürnberg, ferner Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen "Simplicissimus", erste Ausgabe Nürnberg 1668 (vordatiert auf 1669, der erste deutsche Bestsellerroman), Molière erste deutsche Gesamtausgabe, Nürnberg 1694ff und Hans Weigel und Jost Amman "Trachtenbuch", erste Ausgabe Nürnberg 1577. Die deutsche Erstausgabe des ersten englischen Raumfahrtromans "Der fliegende Wandersmann nach dem Mond" von Francis Godwin wurde 1660 vermutlich in Nürnberg gedruckt.



Buch: Erstausgabe bei Leonhard Schrag (27.1.1783 - 30.4.1858) in Nürnberg erschienen: Jean Paul "Leben Fibels" 1812, Adelbert von Chamisso "Peter Schlehmils wundersame Geschichte" 1814 und Joseph von Eichendorff "Ahnung und Gegenwart" 1815 (erste Veröffentlichung). Hauptautor des Verlags war Friedrich de la Motte Fouqué. Schrag war Mitbegründer des Börsenvereins für den Deutschen Buchhandel. 1819 erschien in Nürnberg die Erstausgabe Eichendorffs "Das Marmorbild".



Buch: Der amerikanische Antiquar H. P. Kraus kaufte 1951 in Coburg aus der Herzogl. Gothaischen Bibliothek die sog. Mainzer Riesenbibel.



Bucheinband: Der Dominikaner Konrad Forster (um 1400 Ansbach - um 1460 Nürnberg) ist wohl der früheste namentlich bekannte deutsche Buchbinder des 15. Jahrhunderts. Er war der erste, der seine Einbände mit Schriftdruck versah; das könnte Gutenberg zu seiner Erfindung angeregt haben (NDB). Das einzige erhaltene Exemplar eines bestickten barocken Bucheinbands (1660) stammt aus Nürnberg und wird in der Bayerischen Staatsbibliothek München aufbewahrt (GBBE).



Bucheinband: Der Buchbinder Paul Kersten (18.3.1865 - 24.11.1943) war u. a. 1898 - 1901 in Aschaffenburg, später in Erlangen tätig. Er gilt als einer der „bedeutendsten und fruchtbarsten Kunstbuchbinder seiner Zeit“ (GBBE).



Büchenbach: (Erlangen): berühmte Besucher: August von Platen.



Buchführung: Die doppelte Buchführung wurde nördlich der Alpen erstmals 1389 in Nürnberg eingeführt und hier 1471 wesentlich verbessert (Reiser).



Buchhandel: "Dem Buchhändler gefallen keine Bücher, die bei ihm bleiben" (Jean Paul Zitat).



Buchhandel: Der Nürnberger Anton Koberger (um 1440 - 3.10.1513) war einer der ersten Buchhändler Deutschlands. Er unterhielt 16 verschiedene "Sortimentsbuchläden" außerhalb der Stadt. Die Pariser nannten ihn "König der Buchhändler und Drucker" (u. a. BBB, s. auch Drucker, Verlag).



Buchhandel: Johann Haller (1463 - 7./8.10.1525) aus Rothenburg o. d. T. stieg zum "bedeutendsten" Buchhändler Krakaus auf (NDB, BBB). (auch um 1467).



Buchhandel: Die "Nürnberger Schlussnahme" von 1795 schrieb" Regelungen von Abrechnungen und Handelsbräuchen" zwischen Sortiment und Verlag vor. Sie wurde von Johann Jacob Palm und Heinrich Bensen herausgegeben.



Buchhandel: Der in Nürnberg gestorbene Buchhändler Friedrich Campe (13.9.1777 - 9.8.1846), der sich 1803 in Fürth aufhielt, trat 1823 an die Spitze der "Reformbestrebungen" im deutschen Buchhandel. 1825 setzte er eine neue "Börsenordnung" ein, initiierte die Gründung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und war gleichzeitig dessen erster Vorsitzender. Er gründete 1801 ein literarisches Museum in Hamburg (NDB, BBB).



Buchhandel: Theodor Enslin (18.11.1787 - 22.5.1851) aus Kloster Sulz (Dombühl) bei Ansbach errichtete 1836 die erste Buchhändlerschule in Leipzig. Er gründete ferner 1838 den Unterstützungsverein Deutscher Buchhändler und Buchhandelsgehilfen und reformierte den Börsenverein (NDB, BBB, GBBE: *18.11.).



Buchhandel: Die Fa. Kistner Nürnberg geht mit ihren Vorläufern bis auf das 1531 zurück und ist damit die älteste Buchhandlung in Deutschland.



Buchillustration: Mit dem "Ackermann von Böhmen" druckte Albrecht Pfister (um 1420 - vor dem 13.4.1466) 1461 in Bamberg das erste illustrierte Buch der Welt. Es ist gleichzeitig das erste deutschsprachige bebilderte Buch. Ebenso berühmt ist Pfisters illustriertes Werk "Ulrich Boner: Der Edelstein" aus dem Jahr 1461. Es war zu seiner Zeit äußerst beliebt und in der "Wirkung das beherrschende Fabelwerk des 15. Jahrhunderts". Beide Werke sind weltweit nur noch in einem einzigen Exemplar erhalten. (Handb. zur Kinder- u. Jugendlit.) Boner lebte nach 1320 in Bamberg.



Buchillustration: Georg Reiser (Reyser) aus Eichstätt (gestorben nach 1503) druckte 1479 in Würzburg das erste mit einem Kupferstich verzierte Buch in Deutschland. Die sog. "Schedelsche Weltchronik", Nürnberg Koberger 1493, stellt mit 1809 Holzschnitten das umfangreichste Werk des 15. Jahrhunderts dar. Keine Inkunabel enthält mehr Illustrationen; es ist gleichsam der "Prototyp" des illustrierten Nachschlagewerks (NDB).
 



Buchillustration: Lucas Cranach d. Ä. (um 1472 - 16.10.1553) aus Kronach illustrierte das "Wittenberger Heiltumsbuch" 1509. Es handelt sich um "eine Dokumentation zur gotischen Sakralkunst, wie sie in dieser Fülle kein anderes Buch jener Zeit bietet" (DBE: Lebensdaten *zwischen 1472 und 1480).
Lit. Biblia, das ist: Die gantze Heilige Schrift. Wittenberg 1541. Holzschnitte von Lucas Cranach d. Ä.



Buchillustration: Der berühmteste Buchillustrator des 16. Jahrhundert ist unbestritten der Nürnberger Maler Albrecht Dürer (21.5.1471 - 6.4.1528). Die Randleisten (Federzeichnungen) zum "Gebetbuch Kaiser Maximilians I." 1513/1514 gehören zu den "höchsten Kostbarkeiten der Buchkunst". Das "Marienleben" 1511 gilt als das "meistgedruckte graphische Werk seiner Zeit" (s. auch Befestigungswesen, Holzschnitt, Proportion und eigener Artikel).



Buchillustration: Ein weiteres Beispiel exzellenter Buchillustration ist "Der Schatzbehalter". Die erste und einzige Ausgabe wurde 1491 in Nürnberg gedruckt. Der Verfasser dieses beliebten Erbauungsbuches ist der in Nürnberg gestorbene Franziskanerprediger Stephan Fridolin (um 1430 - 17.8.1498). Fridolin hielt sich auch in Bamberg auf (DBE).

     Lit. Fridolin, Stephan: Schatzbehalter oder Schrein der wahren Reichtümer des Heils. Nürnberg: Koberger, 1491. Mit 96 Holzschnitten von Michael Wolgemut und Wilhelm Pleydenwurff. 354 nn. Bl. "Einzige Ausgabe eines der schönsten und bedeutendsten Holzschnittbücher der Inkunabelzeit." Fridolin verfasste das Werk auf "Veranlassung" von Caritas Pirckheimer. "Die neuartige Bildhaftigkeit der Illustrationen weist bereits in Richtung Dürers".

     Pleydenwurff (+Anfang 1494, begraben am 31.1.) arbeitete u. a. an der Schedelschen "Weltchronik" mit (u. a. NDB).



Buchillustration: Die Holzschnitte des 1517 in Nürnberg gedruckten "Theuerdank" stellen den "Höhepunkt der Buchillustration" des 16. Jahrhunderts dar (H. Tenschert). Sein Mitverfasser Melchior Pfintzing (25.11.1481 - 24.11.1535) stammt aus Nürnberg. Mit Holzschnitten von Hans Schäufelein, Hans Burgkmair u. a. - Auf Veranlassung Kaiser Maximilians I. gedruckt. Enthalten sind Reise und Brautwerbung Kaiser Maximilians I. um Maria von Burgund (1477) in Knittelversen. Die Druckfassung wurde etwa 1514 von Melchior Pfinzing, Privatsekretär des Kaisers und späteren Probst von St. Sebald in Nürnberg, besorgt. Aus der Theuerdank-Type entwickelte sich die Fraktur. Die 118 Holzschnitte werden als die "schönste Serie von Buchgraphik der deutschen Renaissance bezeichnet". Das Werk kam nicht in den Handel, sondern wurde vom Kaiser an hochgestellte Persönlichkeiten verschenkt.



Buchillustration: E. T. A. Hoffmann (24.1.1776 - 25.6.1822), der sich von 1808 bis 1813 in Bamberg aufhielt, zählt zu den deutschen Dichtern, die neben Goethe am häufigsten illustriert wurden. Allein an den "Serapionsbrüdern" versuchten sich weit über 100 Künstler.



Buchillustration: Nürnberg nahm im 18. Jahrhundert in der naturwissenschaftlichen Illustration eine "Vorrangstellung" ein (Lex. d. ges. Buchwesens).



Buddhismus: Der in Donndorf (Eckersdorf) bei Bayreuth geborene Religionswissenschaftler und Japanologe Hans Haas (3.12.1868 - 10.9.1934) veröffentlichte "bahnbrechende" Arbeiten zum japanischen Amida-Buddhismus. Haas war "hochberühmt" als Kenner ostasiatischer Sprachen (NDB, BBB).



Buddhismus: Georg Grimm (25.2.1868 - 26.8.1945) aus Rollhofen (Neunkirchen am Sand) war Mitbegründer der Altbuddhistischen Gemeinde in Utting/Ammersee. 1921 gründete er die Buddhistische Gemeinde für Deutschland (H. Hecker, DBE, GBBE).



Buddhismus: Ludwig Ankenbrand (21.4.1888 Nürnberg - 6.3.1921) war 1955 Mitbegründer der DBG (H. Hecker).



Bug: (Bamberg): berühmte Besucher: Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling 1800. E. T. A. Hoffmann (wiederholt), Giacomo Meyerbeer 1812 (der Weg "ungemein romantisch ... mit ... herrlichen Aussichten"), Fürst Pückler 1834, Wilhelm Heinrich Wackenroder 1793. in der Literatur: E. T. A. Hoffmann "Nachricht von den neuesten Schicksalen des Hundes Berganza", "Die Folgen eines Sauschwanzes" um 1812 und "Meister Johannes "Wacht" 1822, Ludwig Tieck "Der junge Tischlermeister" 1836, ferner "Eine Sommerreise" 1834 (die Novelle geht auf einen Besuch im Jahr 1803 zurück). Man wanderte von Bamberg aus nach dem "reizend gelegenen Buch" und fuhr "in lieblicher Abendkühle auf dem Wasser nach der Stadt zurück".

     Aus "Meister Johannes Wacht": "Durch die Berge wurde er fortgetrieben von einer sein Inneres gewaltsam zerreißenden Stimmung, die er noch nie gekannt und die er für Versuchungen des Satans zu halten geneigt war, da mancher Gedanke in seiner Seele aufstieg, der ihm im nächsten Augenblick selbst höllisch vorkommen musste. Er konnte zu keiner Fassung, viel weniger zu irgendeinem Entschluss kommen. Schon war die Sonne im Sinken, als er in dem Dorfe Bug anlangte; er kehrte im Gasthofe ein und ließ sich etwas Gutes zu essen und eine Flasche vortreffliches Felsenbier auftragen."
Da schrie ihn eine "gellende" Stimme an: "Ei! schönen guten Abend, ei! welch eine seltsame Erscheinung, den lieben Meister Wacht hier zu sehen in dem schönen Bug ..."
In der Literatur: Peter Härtling "Hoffman oder die vielfältige Liebe" 2001.



Bulle "Exsurge domine": Gabriel von Eyb (29.9.1455 Burg Arberg bei Feuchtwangen - 1.12.1535), der sich u. a. in Bamberg und Ansbach aufhielt, veröffentlichte sie in Eichstätt als erster deutscher Bischof (NDB, BBB).



Bundeskanzler: Der zweite Kanzler der Bundesrepublik Deutschland (als Nachfolger Adenauers, von 1963 bis 1966) Ludwig Erhard (4.2.1897 - 5.5.1977) stammt aus Fürth. Er hielt sich u. a. in Nürnberg auf (s. auch Briefmarken, Münzen, Wirtschaft).



Bundeskanzler: Kurt Georg Kiesinger (6.4.1904 - 9.3.1988), von 1947 bis 1950 "Rechtslehrer" an der Universität Würzburg, war von 1966 bis 1969 Kanzler der Großen Koalition.



Buntpapierfabrikation: Zentren waren um 1720 in Fürth und um 1730 in Nürnberg. 1810 gründete Johann Daniel Knode (2.11.1782 - 21.1.1845) in Aschaffenburg die erste Buntpapierfabrik (marmoriertes Papier). Die Aschaffenburger Fabrikation war Anfang des 20. Jahrhunderts die größte der Welt (Bayer. Städtebuch, G. Hetzel)



Burckhardt, Jacob: Deutsch-schweizerischer Historiker und Kunstwissenschaftler (25.5.1818 - 8.8.1897). Fränkische Reminiszenzen sind enthalten in "Briefe an einen Architekten" 1913.

     Kren, Sand und Tabak: Nürnberg wurde 1877 von München aus besucht. Wegen des allgemeinen "Bierelends" vertrieb sich Burckhardt den Abend in einer "Weinkneipe". Die Stadt fand er zwar "voll von schönen und merkwürdigen Sachen", mit Sand und Tabak, Fichten und Rüben der Umgebung jedoch konnte er sich nicht anfreunden; schon eher mit dem "Meerrettich", der dort gepflanzt wurde. Burckhardt tröstete sich mit Bamberg und Würzburg: "Solche alte Pfaffenstädte haben immer etwas Verlottertes und Fideles, wie ich es gern habe." Von Würzburg aus ging es über das "höchst malerische" Aschaffenburg nach Frankfurt.



Burg:

     "Zu Trümmern sankt ihr unter Schicksalsstreichen
     Doch noch in Trümmern scheint ihr stolz zu stehen"
     (Friedrich Rückert Zitat).



Burg: Zur Geschichte der deutschen Wehrbauten steuerte Franken bemerkenswerte Anlagen bei. Keine andere Burg stand länger im Mittelpunkt der deutschen Geschichte als die Nürnberger. Die Wülzburg bei Weißenburg und die Veste Kronach sind Glanzleistungen europäischer Festungsarchitektur. Fürstliche Macht und Repräsentation wird in Würzburg, Kulmbach und Coburg auf exemplarische Weise dokumentiert. Wenn der fränkischen Landschaft das Attribut "romantisch" zugebilligt wird, dann verdankt sie das vor allem der einzigartigen Vielfalt ihrer Befestigungsanlagen. S. auch Befestigung, Kirchenburg, Schlösser



Burg: in der Literatur: Der "Kaiser Wohnsitz" in Nürnberg". Darauf eilten wir auf das hiesige Schloss oder Veste, das eines der merkwürdigsten Überbleibsel des deutschen Altertums ist. Es hat eine himmlische Lage auf einem Berg neben der Stadt, der vorn mit hohen Bäumen bepflanzt ist, und ist ganz auf Felsen erbaut und mit Wällen und Mauern umgeben. Die Bauart ist durchaus im ältesten Stile" (Joseph von Eichendorff 1807).
 



Burg: Nürnberg, des "Heiligen Römischen Reiches Veste", gilt geschichtlich und baukünstlerisch als eine der "bedeutendsten Wehranlagen Europas" (Dehio). Ihre Bastionen sind die größten Europas. Sie ist die einzige salisch-staufische Burg, die bis in die Neuzeit Kaiserburg blieb (Dettelbacher). Nirgends in Deutschland wurden mehr Hof- und Reichstage abgehalten, alle deutschen Kaiser waren hier zu Gast, über 300 Aufenthalte wurden gezählt. Im Luginsland wurde Kaspar Hauser gefangen gehalten. S. auch Nürnberg: berühmte Besucher.
 



Burg: Nürnberg: berühmte Besucher: der Dichter Hans Christian Andersen (Dänemark) 1840 und 1855, der hier mit dem bayerischen Königspaar zusammentraf; sein Resümee: "Ritterliche Pracht außerhalb und traulich drinnen"



Burg: Nürnberg: berühmte Besucher: Hans Carossa 1910. Joseph von Eichendorff 1807, Konstantin Fedin (Sowjetunion), Theodor Fontane 1856 ("nichts weniger als schön ... Es passt alles wie die Faust aufs Auge"), Friedrich Wilhelm I. und der spätere Friedrich der Große 1730, Emanuel Geibel 1838



Burg: Nürnberg: berühmte Besucher: Martin Greif, Jacob Grimm 1838, Friedrich Hebbel 1862 ("köstliche Aussicht"), Johann Gottfried Herder 1788, Heinrich von Kleist 1800, König Ludwig II. 1866, Thomas Mann 1949



Burg: Nürnberg: berühmte Besucher: Lady Mary Wortley Montagu 1717 (England), Friedrich Nietzsche 1861, August von Platen, Ludwig Richter 1837, Robert Schumann 1828 und der Dichter George Bernard Shaw (England, Irland) 1889.



Burg: Nürnberg: berühmte Besucher: Bram Stoker (Irland) 1885 "bewunderte die herrliche Aussicht vor uns, besonders die weite Ebene mit Städten und Dörfern, die von einer blauen Hügelkette begrenzt wurde wie in einem Landschaftsporträt von Claude Lorrain".



Burg: Nürnberg: berühmte Besucher. Der Besuch Walthers von der Vogelweide 1224 ist fraglich.



Burg: Nürnberg Ansicht von William Turner (Maler England) 1835, 1840.



Burg: Nürnberg: in der Literatur: "Sie ritten in die Burg hinauf, und ritten durch das Tor neben dem alten Heidenturme in den Hof. Da sahen sie eine Linde inmitten des Hofes, welche schon hundert Jahre stand, und welche von der Kaiserin Kunigunde gepflanzt worden war" (Adalbert Stifter "Witiko" 1864).



Burg: Nürnberg: in der Literatur: Bram Stoker (Irland) "The squaw" 1894 (1914 in der Sammlung "Dracula's guest" gedruckt (dt. "Die eiserne Jungfrau").



Burg: Nürnberg: in der Literatur: "Aber nie vergesse ich, wie uns im hoffnungslos ruinierten Nürnberg der alte Museumsdirektor auf die Burg führte, damit wir den Blick auf die Stadt genössen. 'Der Turm, der Brunnen dort', sagte er mit zitternder Stimme, 'sehen Sie nur, sie stehen noch. Die Stätten des Dürer-, des Pirckheimerhauses, die sind doch erkennbar, nicht wahr? Die Handschrift ist es doch noch, gewissermaßen ist es doch alles noch da ... 'Nichts war mehr da, aber er beredete sich, es noch zu sehen. Es war zum Weinen" (Thomas Mann 1949)



Burg: Fränkische Schweiz "Das burgenreichste Gebiet Deutschlands", stellte A. Sieghardt bewundernd fest. Ursprünglich bestanden über 190 Anlagen.



Burg: Fränkische Schweiz: berühmte Besucher: Ernst Moritz Arndt 1798, Adelbert von Chamisso, E. T. A. Hoffmann, Karl Immermann 1837, Albert Lortzing, August von Platen 1822, Fürst Pückler 1834, Joseph Victor von Scheffel, Ludwig Tieck und Wilhelm Heinrich Wackenroder 1793, Carl Maria von Weber.



Burg: Fränkische Schweiz Aufseß (Unteraufseß), als "Inbegriff" der Burgenromantik gerühmt. Seit der Erbauung im 12. Jahrhundert blieb es im Familienbesitz. Das bekannteste Familienmitglied Hans von und zu Aufseß (7.9.1801 - 6.5.1872) gründete das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg. S. auch Film
 



Burg: Fränkische Schweiz Aufseß: berühmte Besucher: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Gustav Freytag, Wilhelm von Kaulbach (Gemälde Aufseß als Ritter zu Pferd)



Burg: Fränkische Schweiz Aufseß: berühmte Besucher: August von Platen, Ludwig Richter 1837 (Stahlstich), Joseph Victor von Scheffel 1859 ("Am Turm von Aufseß grüßt uns dann, / die Rose aus blauem Schilde"), Ludwig Uhland.



Burg: Fränkische Schweiz Burggaillenreuth (Ebermannstadt) ist durch Eppelein von Geilingen (Gailingen) berühmt geworden (s. auch Raubritter).



Burg: Fränkische Schweiz Gößweinstein soll Vorbild für Wagners Gralsburg gewesen sein.



Burg: Fränkische Schweiz Greifenstein (Heiligenstadt) wurde u. a. von Maximilian II. (König von Bayern) 1851, von Joseph Victor von Scheffel 1859 besichtigt, von Claus Schenk von Stauffenberg wiederholt.



Burg: Fränkische Schweiz: berühmte Besucher: "Schöner habe ich noch kein Schloss liegen sehen", schwärmte Goethes Freund Karl Ludwig von Knebel von der Ruine Neideck (Streitberg Wiesenttal). Joseph Victor von Scheffel 1859.



Burg: Fränkische Schweiz Auf Pottenstein hielt sich die hl. Elisabeth 1227/28 auf. Zu den berühmten Besuchern zählt der hl. Otto 1112 - 1121.



Burg: Rabeneck (Waischenfeld) Fränkische Schweiz : berühmte Besucher: König Ludwig I. von Bayern 1830.



Burg: Fränkische Schweiz Rabenstein (Ahorntal): berühmte Besucher: König Ludwig I. von Bayern 1830, Maximilian II. 1851 (König von Bayern), August von Platen 1822. S. auch Film



Burg: Fränkische Schweiz Zwernitz (Sanspareil-Wonsees) ist der "älteste bekannte Fall einer mittelalterlichen Burgenstaffage" (Handschuh, s. auch Garten).



Burg: in der Literatur: Fränkische Schweiz "Den 25., morgens nach fünf Uhr brachen wir nach Streitberg auf ... Den ersten Abend gingen wir bloß auf die Burgen und in das nächstgelegene Tal mit dem kleinen Wasserfall ... Den folgenden Morgen besuchten wir Muggendorf und zogen dann das Tal hinunter bis Gößweinstein, das wir erstiegen. Eben strömte die Menge aus der großen Wallfahrtskirche; zum Teil von ihr begleitet, ging's den anmutigen Weg ins Tal hinunter gegen Rabenstein, einen der kühnsten Punkte in diesen Felsentälern, in welche der ungeheure Stein, auf dem das Schloss liegt, sich wie ein langer Fittich hinstreckt" (August von Platen 1822).
Tieck und Wackenroder begeisterten sich auf ihrer Pfingstreise 1793 an den Ruinen von Streitberg und Neideck (Wiesenttal). Dabei wies Tieck auf seine Vorliebe für das romantische Mittelalter hin. Ruinen, gestand er, beflügelten seine Phantasie. Wackenroder schrieb angesichts der sich "pyramidalisch in die Höhe" türmenden Mauerreste der Burg Neideck: "Ich habe nicht größere und schönere" gesehen.



Burg: in der Literatur: Fränkische Schweiz Fünf Jahre später besuchte der Dichter Ernst Moritz Arndt auf seiner Reise von Bayreuth nach Wien 1798 die Burg Gaillenreuth und erwies dem "wundersamen Ritter und Schwarzkünstler" Eppelein die gebührende Reverenz. Auf Rabeneck (bei Waischenfeld) gefiel ihm, wie sich die Natur mit dem zerbröckelnden Mauerwerk verband: "Schön sind die Zwischenräume mit Buchen, Fliedern und Epheu von unten bis oben bekränzt". Der "Aufblick" von der Wiesent ist "über alle Beschreibung". Rabenstein (Ahorntal), der "Bruder" von Rabeneck, hängt "steil über seinen Felsen, als wollte es zu dem staunenden Wanderer herabkommen". Der Ruine Neideck (Streitberg Wiesenttal) machte Arndt das Kompliment der "schönsten Trümmer" einer Burg auf deutschem Boden. Die Ruine Streitberg wurde ebenfalls besichtigt. Manchmal mischte sich auch Kritik in die Elogen, wie in Waischenfeld, dessen Anlage er "zu sehr modernisiert" fand.



Burg: in der Literatur: Fränkische Schweiz Einer der "fleißigsten" Besucher der Fränkischen Schweiz war der Dichter August von Platen. 1820 erstieg er Neideck, Streitberg (Wiesenttal), Rabeneck (bei Waischenfeld), Gößweinstein und Adlerstein, 1821 hielt er sich in Greifenstein (Heiligenstadt) und auf Rabenstein (Ahorntal) auf. 1822 kam er erneut in die Fränkische Schweiz. 1824 interessierte ihn auf Burggaillenreuth die Sage des Raubritters Eppelein. Die Ruine Hohenstein bei Nürnberg hat er ebenfalls besichtigt. Friedrich Rückert hat 1833 Rabeneck und Rabenstein besucht.



Burg: in der Literatur: Fränkische Schweiz Fürst Pückler bewunderte 1834 nicht nur die "ganz eigentümlich romantische Schönheit" der Täler, er war überrascht von der "auf einem verhältnismäßig geringen Raum fast unbegreiflich zusammengehäuften Menge" von Schlössern und Burgen. "Ein wahres Hornissennest von Raubrittern muss hier gehaust haben". Das "majestätisch über dem Felsental" thronende Gößweinstein, Streitberg, Pottenstein, das sehr schön gelegene Rabeneck (bei Waischenfeld) und das "schauerliche" Rabenstein (Ahorntal), eine "herrliche" Ruine mit einem "lieblichen" Rosengärtchen, wurden besucht. Auf Greifenstein (Heiligenstadt), "der alten Familie von Stauffenberg zugehörig", verabschiedete sich der Fürst von der Fränkischen Schweiz. Die Burg gibt noch in "vielen Details ein lebendiges Bild, wie die alten Ritter in ihrer Häuslichkeit lebten", bemerkte er anerkennend.



Burg: in der Literatur: Fränkische Schweiz Der Dichter Karl Immermann ist 1837 trotz seiner Leibesfülle auf die Ruinen Neideck und Streitberg (Wiesenttal) geklettert und wurde für seine Mühen mit einem "unsäglich schönen Blick über das geräumige, smaragdgrüne Tal" entschädigt. Auf Burggaillenreuth erzählte man ihm, dass der Ritter Eppelein über die Wiesent "gesprengt sei, ohne das Wasser zu berühren".



Burg: in der Literatur: Fränkische Schweiz: und: berühmte Besucher: Der Dichter Joseph Victor von Scheffel, der sich 1859 von Banz aus in die Fränkische Schweiz aufmachte, berichtete seiner Mutter von der "mittelalterlichen Erinnerung in wohlerhaltenen oder wiederhergestellten Ritterburgen" (u. a. in Greifenstein Heiligenstadt). Im Gedichtzyklus "Fahrende Leute - Exodus cantorum" präsentierte er gleichsam einen gereimten Burgenführer. Von Forchheim aus ging es über Kirchehrenbach zu den "Schlüsselberger Festen kühn":

     "Mit Namen sind sie bös genannt
     Links droht der 'Berg des Streites'
     Rechts brüstet auf der Felsenwand
     Sich breit das 'Eck des Neides'".

Das "Raubvogelnest" Rabeneck (bei Waischenfeld), Wickerstein, das "stolze" Rabenstein (Ahorntal), Neideck, Gößweinstein, der "schmale" Burgstall Tüchersfeld und Pottenstein wurden in die Gedichtsammlung ebenso aufgenommen wie Burggaillenreuth (Ebermannstadt):

     "Doch seh' ich hoch im Ahornwald
     Burg Gailenreut, dich wieder
     Läuft mir ein Rieseln schauerkalt
     Als Warnung durch die Glieder:
     An Händ' und Füßen eingepflöckt
     Im finstersten Verliese
     Lernt' ich, wie man die Beine streckt
     In jenem Paradiese."

In der letzten Station Aufseß besuchte Scheffel den Stammsitz des "jetzigen germanischen Museumsdirektors", eines Originals, der den Spleen des "romantischen Dorfedelmanns" trefflich charakterisierte.



Burg: In der Alten Hofhaltung von Bamberg wurde am 21.6.1208 der deutsche König Philipp von Schwaben ermordet. Der Erker ist ein "Kabinettstück dekorativer Renaissancebaukunst" (Sayn-Wittgenstein). Nirgendwo findet man einen so malerischen Burghof wie diesen.



Burg: Bamberg: Altenburg: berühmte Besucher: Werner Bergengruen 1933, Albrecht Dürer (Ausmalung der Kapelle), Theodor Fontane 1856 ("in einem Eckzimmer ... schrieb E. T. A. Hofmann seine ‚Phantasiestücke'"), Karl Immermann 1837, Maximilian II. König von Bayern 1835, Jean Paul 1819, August von Platen, Fürst Pückler 1834



Burg: Bamberg: Altenburg: berühmte Besucher: Wilhelm Raabe 1860, Ludwig Richter 1837, Joseph Victor von Scheffel 1859, Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling 1800, Ludwig Tieck 1803, Karl August Varnhagen van Ense (1856 "Weite Aussicht ringsum, unten zu Füßen die Stadt, welche mit ihren Türmen sich vortrefflich ausnimmt ..."), Wilhelm Heinrich Wackenroder 1793 und Richard Wagner 1873. "Hat unter allen Burgen Deutschlands nur wenige ihresgleichen", lobte Gotthilf Heinrich von Schubert 1854/56. Ludwig Richter hat die Anlage 1837 in einer Zeichnung festgehalten, ferner der Maler William Turner (England) 1840. Auf der Altenburg "hauste" bis 1982 eine der letzten deutschen Burgbären.



Burg: Berneck: berühmte Besucher: Eine der "größten und sonderbarsten, die ich noch bis itzt gesehen habe", staunte Ludwig Tieck 1793 über die Ruine Berneck. Sie wurde 1793 von Wilhelm Heinrich Wackenroder, 1798 von Ernst Moritz Arndt und 1837 von Karl Immermann besucht.



Burg: Berneck: berühmte Besucher: Ludwig Richter hat sie 1837 in einem Stahlstich festgehalten.



Burg: Veste Coburg: Sie wird als "Traumburg der Romantik" gefeiert. Wallenstein hat sie vergeblich belagert. Die Wandverkleidung mit Intarsien und Schnitzereien aus dem Jahr 1632 im Jagdzimmer ist "einmalig in Deutschland" und gleichzeitig das "großartigste" Täfelwerk der Spätrenaissance (Kreisel).



Burg: Coburg: berühmte Besucher: Lucas Cranach d. Ä (Holzschnitt 1506 und Gemälde 1540), Johannes Eck 1520, Prinz Edward von Wales (später König Edward VII. 1894), Joseph Goebbels 1930, Johann Wolfgang von Goethe 1782 (Aussicht "Die Aussicht von der Vestung ist sehr schön ... die Landschaft ist außerordentlich schön"), Martin Greif, Arnold Matthew (England) 1865 (die Aussicht ist "eine der schönsten in Deutschland"), Zarewitsch Nikolaus von Russland 1894 (später Zar Nikolaus II.), Ludwig Richter 1837



Burg: Coburg: berühmte Besucher: Wilhelm Raabe 1860 Aus dem Tagebuch: "Auf die Feste Coburg ... Die Restauration, die Aussicht, Actienbier. Die Invaliden, der Castellan, die Waffensäle, das Lutherzimmer, das Rosettenzimmer. - Im Hof. Das Gallionbild der Gefion, die Schleswig'sche Fahne, Waffen, die Schiffsfahnen."



Burg: Coburg: berühmte Besucher: Reinhold Schneider 1931, Richard Wagner 1874. 1266 heiratete auf der Burg der letzte Hohenstaufer Konradin.



Burg: Coburg: berühmte Besucher: Theodor Fontane 1873 (u. a. Lutherstube, Aussicht in die "schöne weite Landschaft"), August von Platen 1821 ("köstliche Aussicht"), Queen Victoria (England, u. a. 1894) ("erhebender und ausgesprochen eindrucksvoller Blick"), Kasiser Wilhelm II. 1894.



Burg: Coburg: berühmte Besucher: 1530 wohnte Martin Luther hier. Die Veste ist heute die wichtigste Luthergedenkstätte Süddeutschlands.



Burg: Coburg Ansicht von William Turner (Maler England) 1840.



Burg: Coburg s. auch M. Luther, Museum



Burg: Jüngste deutsche "Burg" darf sich Feuerstein (Ebermannstadt) bei Forchheim nennen. Sie wurde 1941/42 als Tarnbau für ein Hochfrequenzforschungslabor errichtet.



Burg: Die ursprüngliche Anlage der Kaiserpfalz von Forchheim war in "ihrer Art einmalig in Süddeutschland". Sie diente immer wieder deutschen Königen und Kaisern als Aufenthaltsort. Hier erfolgte die Wahl Ludwig des Kindes und Konrads I. zum König, ferner des Gegenkönigs Rudolphs von Schwaben. In Forchheim wurde König Wenzel von Böhmen abgesetzt. berühmte Besucher: Carl Spitzweg 1849.



Burg: Giechburg: (Scheßlitz): berühmte Besucher: Die auf einem Juravorsprung beherrschend gelegene Giechburg bei Bamberg wurde von Johann Wolfgang von Goethe, Fürst Pückler, Ludwig Richter und Wilhelm Heinrich Wackenroder erwähnt. Ludwig Tieck hat sie 1803 und Luis Trenker 1977 besucht. "Ansicht" von Ludwig Richter und William Turner (Maler England) 1840. S. auch Film („Sand“).



Burg: Mit der Heunischenburg (Gehülz-Kronach), einer Wallanlage aus dem 9. Jahrhundert v. Chr., liegt auch eine der ältesten deutschen "Burgen" in Franken. Sie ist die "einzige archäologisch gegrabene Steinbefestigungsanlage aus der Urnenfelderzeit in Mitteleuropa". Die 1983 begonnene Ausgrabung und Rekonstruktion wurde 2001 beendet



Burg: Kronach Mit 23 Hektar Grundfläche ist die Kronacher Veste die größte und besterhaltene mittelalterliche Festung in Deutschland (Guiness). Lucas Cranach d. Ä. verwendete sie als Gemäldemotiv. Sie wurde nie bezwungen. Die Pläne für den Ausbau stammen von Balthasar Neumann. 1806 hat Napoleon (Frankreich) die Befestigungsanlagen begutachtet. Die Burg diente im Ersten Weltkrieg als Kriegsgefangenenlager. Der bekannteste "Insasse" war Charles de Gaulle (Frankreich, s. auch eigener Artikel). S. auch Briefmarken.
 



Burg: Kulmbach "In Teutschland dergleichen Vestung nit zu finden" ist, bemerkte ihr Baumeister Caspar Fischer 1573 über die Plassenburg in Kulmbach. Wallenstein hat sie vergeblich belagert. Sie besitzt den schönsten Renaissancehof in Deutschland, "mit dem reichsten Bildhauerschmuck der Renaissance ..., eine Steinmetzleistung ohnegleichen" (Eugen Roth). Es ist der "größte und geschlossenste Turnierhof Deutschlands" (Th. Viewegh). Die Hohe Bastei galt bis zu ihrer Schleifung als "modernstes Festungswerk in Deutschland". Hier wurde die böhmische Königin Barbara (30.5.1464 - 4.11.1515) gefangen gehalten. Von 1706 bis 1707 hielt sich hier die Königin von Polen Christiana Eberhardina auf (DBE, BBB).
 



Burg: Kulmbach: Plassenburg: berühmte Besucher: Joseph Goebbels 1928, Alexander von Humboldt 1793, Kaiser Joseph I. 1702, Joachim Ringelnatz, Carl Spitzweg 1849



Burg: Kulmbach: Plassenburg: berühmte Besucher: Ludwig Tieck und Wilhelm Heinrich Wackenroder 1793. Ansicht von Matthäus Merian 1648 und Ludwig Richter 1837



Burg: Kulmbach: Plassenburg: berühmte Besucher: Wilhelmine von Bayreuth: "Jetzt bin ich im siebenten Himmel, in einer Festung, die durch ihre Höhe dem Turm von Babel gleicht. Ich glaube, ich habe hier Teil am Glück der Seligen ..." (Brief an König Friedrich II. von Preußen 1743).



Burg: Lauenstein:(Ludwigsstadt) bei Kronach "Eine große richtige Ritterburg" nannte Ringelnatz Lauenstein. Der Dichter hatte eine Anstellung als Bibliothekar und Fremdenführer gefunden. Seine Lauensteiner Erlebnisse 1913 schilderte er humorvoll pointiert in "Mein Leben bis zum Kriege" 1931. 1917 fanden die Lauensteiner Kulturtage statt.



Burg: Lauenstein: (Ludwigsstadt) bei Kronach: berühmte Besucher: Hanns Hörbiger ("Welteishändler" Arno Schmidt), der Begründer der "Welteislehre" 1925.
Werner Bergengruen sah 1933 in der Burg "eine eigentümliche Paarung von zeitgenössischer Bequemlichkeit und mittelalterlich burgenmäßigem Behaustsein". Zar Ferdinand von Bulgarien hielt sich während des II. Weltkriegs hier auf. Lauenstein war zeitweilig Sitz des Oberkommandos des Heeres. Joseph Goebbels fühlte sich 1930 "wie in die Ritterzeit zurückversetzt".



Burg: berühmte Besucher: Thierstein im Fichtelgebirge wurde 1805 von König Friedrich Wilhelm III. von Preußen mit Frau Luise und Sohn, dem späteren deutschen Kaiser Wilhelm I., besucht.



Burg: Cadolzburg: bei Fürth: Albrecht Dürer hat sie gemalt. berühmte Besucher: König Rudolf von Habsburg, Kaiser Maximilian I., Kaiser Karl V., August von Platen, ferner 1837 Ludwig Richter und Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen 1873.



Burg: Die Kaiserburg in Lauf an der Pegnitz besitzt einen Wappensaal, der in "Europa wohl einzigartig" ist.



Burg: Lichtenau: bei Ansbach wurde 1648 von Matthäus Merian in die berühmte Kupferstichtopographie aufgenommen.



Burg: Pappenheim: bei Weißenburg ist Sitz des gleichnamigen Geschlechts. Ihm unterstand als "Kanalräumer" die Müllabfuhr bei Hof- und Reichstagen. Friedrich Schiller schrieb im "Wallenstein": "Daran erkenn ich meine Pappenheimer" (s. auch Pappenheim).



Burg: Veldenstein: (Neuhaus an der Pegnitz) diente zeitweise Hermann Göring als "Residenz".



Burg: Wilhermsdorf: bei Fürth: berühmte Besucher: Gustav Adolf von Schweden 1632. Er lobte, solche Ehre sei ihm in "ganz Deutschland niemalen widerfahren".



Burg: Die Wülzburg: (Weißenburg): "einzigartig" durch Lage und Erhaltungszustand, wurde ab 1588 erbaut und war "damals eine der modernsten Festungen ihrer Art in Europa" (Gerndt), das "reinste Beispiel für den Übergang vom Burgenbau zur Stadtfestung" (H.-E. Paulus). Sie gilt als "Schulbeispiel im deutschen Raum für die Theorie der bastionierten Regularfestung" (H. Neumann). Im Ersten Weltkrieg fungierte sie als Kriegsgefangenenlager. Prominentester Insasse war Charles de Gaulle (Frankreich). Der spätere französische Staatspräsident berichtete in seinen Briefen ausführlich über diesen Aufenthalt, der von mehreren spektakulären Fluchtversuchen unterbrochen wurde (s. auch eigener Artikel).



Burg: Wülzburg: (Weißenburg): Kupferstich von Matthäus Merian 1649. Aus: Merian "Topographie" 1656: "Markgraf Georg Friederich von Brandenburg hat hernach diese jetzige Festung mit 5 Basteien zu erbauen angefangen, so allhie ihre Kasematten und fürgelegte Flügel und auf den 3 Basteien gegen der Straß, wo man hinauf fähret, auch seine Cavalliers gehabt, alles von hartem spitzigem Stein, so aus dem Zwinger oder Graben mit großer Mühe und Arbeit ausgebrochen und die Wehren und andere innere Gebäu also rauher damit aufgebauet worden. Darumb anfangs etliches Gebäu nicht gern bestand haben wollte, man sich auch besorgt hat, dass im Fall der Not ein Büchsenmeister allda nicht gern sich gebrauchen lassen möchte, weilen die Wehren und Schusslöcher alle nur von neuen spitzigen Steinen gemacht, und darzwischen mit allerlei kleinem Gebröck ausgefüllet, dass dann von einem rechten starken Schuss inwendig den Soldaten vielmehr von gemelten Steinen Schaden zugefügt würde als von dem Schuss oder Kugel selbst."



Burg: berühmte Besucher: 1837 hat Ludwig Richter die Veste Zirndorf bei Fürth besucht.



Burg: Bodenlauben: (Bad Kissingen): Berühmtester Besitzer war der Minnesänger Otto von Henneberg-Botenlauben (um 1175/77 - 1244? vor 7.2.1245). 1867 hat Marie von Ebner-Eschenbach (Österreich) die Ruine besichtigt (Killy: +vor dem 7.2.1245).



Burg: Nordheim vor der Rhön: sah ab 940 Otto den Großen als häufigen Gast.



Burg: Rothenfels: Die Gruppe 47 hielt ihre 15. Tagung 1954 auf der Burg Rothenfels.



Burg: Salzburg: (Herschfeld, Bad Neustadt an der Saale, Lkr. Rhön-Grabfeld) gehört zu den "bedeutendsten Ganerbenburgen Deutschlands". Ihre Länge beträgt 400 Meter. Die Wohntürme aus der Mitte des 13. Jahrhunderts sind "mit das Reizvollste, was wir von profaner Frühgotik besitzen". Es handelt sich um eine in Deutschland "einmalige Anwendung von Türmen" (D. Libal). berühmte Besucher waren Hans Carossa 1918 und Ludwig Richter 1837.



Burg: Auf der Stollburg: (Oberschwarzach): soll der Dichter Walther von der Vogelweide entweder geboren worden sein oder „zeitweise“ gelebt haben.



Burg: Trimberg: (Elfershausen) bei Hammelburg wurde 1918 von Hans Carossa besucht (s. auch Minnesang).



Burg: Die Wildenburg: (Preunschen): (Kirchzell): im Odenwaldkreis gehörte zu den "Hauptburgen" der staufischen Zeit und spielte in Leben und Werk Wolframs von Eschenbach eine Rolle, und zwar als "Munsalwasch" im "Parzival", den er hier diktiert haben soll. Der Dichter rühmte das Bauwerk mit den Worten: "Viele Türme und mancher Palas ragte dort mit wunderbaren Wehren". Johann Wolfgang von Goethe "Götz von Berlichingen"



Burg: Würzburg: Die Festung Marienberg wurde u. a. von Balthasar Neumann ausgebaut. Matthäus Merian hat ihr allein zwei Kupferstiche zugedacht (1648). Ansicht von William Turner (Maler England) 1840. in der Literatur: Felix Dahn "Die Entwaffnung des Marienbergs".
 



Burg: Würzburg: berühmte Besucher: Adolf Freiherr von Knigge 1771, Heinrich von Kleist 1800, Fürst Pückler 1834, Wilhelm Raabe 1860, Kurt Tucholsky 1927.



Burg: in der Literatur: Friedrich Schiller erwähnt im "Wallenstein" die Pappenheimer Burgherren.



Burg: in der Literatur: Die berühmte Pfingstreise, die Ludwig Tieck 1793 zusammen mit seinem Kommilitonen Wilhelm Heinrich Wackenroder von Erlangen aus nach Oberfranken unternahm, hat nachhaltige Spuren im späteren Werk des Dichters hinterlassen. In dem Ritterspiel "Karl von Berneck" 1795 ist der Besuch der düsteren Ruine lebendig geblieben. Eine weitere Reise führte Tieck 1803 nach Franken. Dabei besichtigte er neben der Bamberger Altenburg auch die Giechburg bei Bamberg. Auf der "merkwürdigen, gut erhaltenen Ruine" spielt die Schlüsselszene der romantischen Novelle "Eine Sommerreise" 1834: die Begegnung des Polenmädchens Maschinka mit ihrem Geliebten. Bambergs Altenburg und Alte Hofhaltung werden in "Der junge Tischlermeister" 1836 erwähnt.



Burg: in der Literatur: Hans Sachsens "Pasquillus von dem schlos zu Blassenburg ob Kulmbach" ist nur mit seinem Titel auf uns gekommen; es wurde auf Befehl der Stadt Nürnberg vor dem Druck vernichtet.



Burg: in der Literatur: Goethes "Götz von Berlichingen" 1773 spielt u. a. in der Alten Hofhaltung in Bamberg. 1839 erschien Ludwig Bechsteins "Grumbach" mit dem Kulmbacher Burghauptmann als Titelfigur, 1845 "Die Burgruine Botenlauben bei Kissingen".



Burg: in der Literatur: 1911 veröffentlichte Jakob Wassermann die Erzählung "Die Gefangenen auf der Plassenburg". Rückert hat als rüstiger Wanderer neben der Bettenburg (Hofheim) eine ganze Reihe von fränkischen Ruinen besucht und im Gedicht "verewigt", so Altenstein (Maroldsweisach), Lichtenstein (Pfarrweisach) und Rauheneck (Vorbach Ebern). Ferner: Die Ritterromanze "Schattenspiel" mit dem Titel "Raueneck".



Burg: in der Literatur: Der berühmte historische Roman "Die Ahnen" 1873/81 von Gustav Freytag klingt auf der Veste Coburg aus. Aufseß taucht in der Erzählung "Sommerliche Elegie" 1943 von Stefan Andres auf.



Burg: in der Literatur: "Ich bin bei Bad Kissingen vom Wege abgezweigt, um die Ruine Trimburg aufzusuchen, meine ganz persönliche Lieblingsruine, denn unten in der Ortschaft Trimberg hat im 13. Jahrhundert der jüdische Minnesänger Süßkind gelebt, dessen Schicksal mich seit Jahren beschäftigt." Diese Zeilen schrieb der österreichische Schriftsteller Friedrich Torberg 1963 nieder. Nach "langer Arbeit, Prüfung, Selbstprüfung" erschien der Roman mit dem Titel "Süßkind von Trimberg" schließlich 1973.



Burg: in der Literatur: Die Weiße Frau auf Lauenstein (Ludwigsstadt) bei Kronach: Bekannte Dichter und Schriftsteller haben sich immer wieder mit dem grausamen Sagenmotiv beschäftigt, so Goethe, ferner Körner, Grillparzer (Österreich), E. T. A. Hoffmann, Jean Paul, Freiligrath, Platen und Fontane. Die Lauensteiner Version der Kunigunde von Orlamünde, die ihre beiden Kinder erstach, bietet uns der Märchendichter Johann Karl August Musäus in "Die Nymphe des Brunnens" und in "Die Entführung". Angeregt durch Musäus erschien 1796 der englische Schauerroman "Der Mönch" von Matthew Gregory Lewis (England). Der Dichter schrieb im Geleitwort, die Sage "verdankt sich einer Überlieferung, welcher man auch heute noch in vielen Gegenden Deutschlands Glauben schenkt, und ist mir berichtet worden, dass die Ruinen der Burg Lauenstein, darin zur Nacht besagte Nonne noch immer umhergeistern soll, in Thüringens Grenzlanden bis auf den heutigen Tag zu sehen sind" (s. auch Sage).



Burg: 1228/29 suchte die heilige Elisabeth von Thüringen Zuflucht auf der Burg Pottenstein Fränkische Schweiz.



Burg: Luther hielt sich 1530 auf der Veste Coburg auf, um den Ausgang des Augsburger Reichstags abzuwarten. Er nützte die Zeit mit intensiver Arbeit am Psalmenkommentar und an der Übersetzung des Neuen Testaments. In Coburg schrieb der Reformator den berühmten "Sendbrief vom Dolmetschen", der im gleichen Jahr in Nürnberg gedruckt wurde.



Burg: in der Literatur: Ein häufiger Gast auf der Bamberger Altenburg war E. T. A. Hoffmann. Hier entstanden die Idee zur Oper "Undine" und der Entwurf zu den "Lichten Stunden eines wahnsinnigen Musikers".



Burg: in der Literatur: Abseits der großen Verkehrswege in den Haßbergen liegt die Bettenburg (Hofheim). Ihr bekanntester Besitzer Christian Truchsess von Wetzhausen (31.7.1755 - 19.2.1826 Manau - Hofheim) aus Bundorf bei Bad Königshofen, der mit Goethe und Schiller befreundet war, gründete die "Bettenburger Tafelrunde", die illustre Dichter anzog, darunter Friedrich de la Motte Fouqué und Johann Heinrich Voß. Zu dem Kreis sollen laut Meyers Universum von 1839 auch Fichte, Goethe, Schlegel und Tieck gehört haben. Von einem Besuch im Jahr 1815 schwärmte der Sagenerzähler Gustav Schwab: "In den köstlichsten Gesprächen mit Truchsess und Rückert fand mein Geist mehr Nahrung als bei halbjährigen Studien." Friedrich Rückert Gedichte u. a. "Ein altes Schloss aus Rittertagen", "Zu Trümmern ist noch nicht das Schloss geworden" (u. a. ADB).

     Jean Paul schrieb über Truchseß von Wetzhausen: "Hätt' ich den herrlichen letzten deutschen Ritter nicht gesehn, müsst' ich ihn sehen!" Heinrich Voß schwärmte: "Ich fand einen der köstlichsten Menschen, die auf Erden leben. Diese herrliche Erscheinung übertraf alles, was ich von dem Manne gehört hatte." Johann Wolfgang von Goethe: "Erfreulich war uns das Begegnen eines alten Freundes, Major von Truchseß, der in früheren Jahren durch redliche Tüchtigkeit sich in die Reihe der Götze von Berlichingen zu stellen verdient hätte." Auch Friedrich Schiller gehörte zum Bekanntenkreis.



Burg: in der Literatur: Bettenburg: (Hofheim): Gustav Schwab 1815: "Noch am selben Abend führte uns der Burgherr durch einen Teil seiner Anlagen, die sich auf zwei ziemliche Berge erstrecken und, alle von seiner Erfindung, nicht mit Tempeln, Moschéen u. s. w. versetzt, sondern ganz deutsch gehalten sind. Kapellen, Familiendenkmale, Stätten den Abgeschiedenen und wieder den Lebendigen geweiht, einzelne Denkmale mit Sprüchen, viel lieblich verschlungene Wege, bei denen hauptsächlich der Natur selbst nachgegangen worden, alles das eint sich zu einem dem Aug' und Gemüte wohltuenden Ganzen ... Von dem äußersten Ende der Anlagen, dem Huttenberge, hat man eine herrliche Aussicht über das Würzburgische und Fuldaische, und links erscheint hier das waldumgebene Schloss mit seinen Gräben erst recht burgenmäßig."



Burg: in der Literatur: 1917 trafen sich in Lauenstein (Ludwigsstadt) Gertrud Bäumer, Richard Dehmel und Alfred Weber. Der junge Eiferer Ernst Toller erwartete Umsturz und Revolution und war enttäuscht, dass sich der "neue deutsche Geist" nicht einstellen wollte. Für Theodor Heuss jedoch waren die Tage auf der "malerisch-reizvollen" Burg eine wichtige Wegmarke auf seiner späteren politischen Laufbahn. 1920 erschien auf Lauenstein die Zeitschrift "Die Freude".
Weiterer Text



Burg: Hoheneck: (Ipsheim): bei Neustadt an der Aisch: berühmte Besucher: Hier begegnete Franz Joseph Strauß 1946 dem späteren Generalsekretär der SED und Staatsratsvorsitzenden der DDR Erich Honecker. Strauß schrieb in seinen Memoiren "Es ging um Jugendfragen. Ich war in Vertretung des bayerischen Kultusministeriums dort, Honecker als Vorsitzender der FDJ."



Burg: Mit den Augen des Malers: Ludwig Richters Tagebuch aus dem Jahr 1837 beginnt mit dem Besuch der Burg Rabenstein (Ahorntal) Fränkische Schweiz. Am anderen Tag bewunderte er die "höchst malerisch gelegene Ruine von Neideck auf hoher Felsenkante". Pottenstein, Rabeneck (bei Waischenfeld) und Streitberg (Wiesenttal) wurden ebenfalls mit dem Zeichenstift festgehalten. Durch einen "wilden Felsenpass" erreichte der Maler Aufseß und zeichnete Burg und Mühle. Ein Abstecher führte ihn zum "malerischen Schloss" Hiltpoltstein. In Nürnberg hielt er auf der Burg den "alten schönen Turm, der Heidenturm genannt, weil er gar von Kaiser Nero soll erbaut sein", im Skizzenbuch fest. Dann "eilte" er zur Zirndorfer Veste und zur Cadolzburg hinaus.
Die Salzburg in der Nähe von Herschfeld (Bad Neustadt an der Saale) fand Richter "weit intressanter", als er gedacht hatte. Vom Hörensagen wusste er: "Carl der Große wohnte oft hier, ja sogar schon Carl Martell. Der heilige Bonifatius taufte hier die Heiden." Die Bettenburg (Hofheim) zeichnete Richter, obwohl er nichts "Malerisches" an ihr fand. Um so mehr erfreute ihn Altenstein (Maroldsweisach). "Es sind schöne Ruinen, malerisch gelegen. Alles massiv gebaut. Die Türme am Eingang, Brücke, Tor und besonders die Kapelle mit noch alten Grabsteinen höchst malerisch. Die Aussicht nach allen Seiten weit und reizend ...", notierte Richter in sein Tagebuch. Die Veste Coburg (eine Reverenz an den Textverfasser des geplanten Buches) wurde ebenso aufgenommen wie die Bamberger Altenburg.
In den Frankenband der Reihe "Das malerische und romantische Deutschland" gingen insgesamt 31 Stahlstiche ein. Allein 16mal stehen Burgen im Mittelpunkt, zweimal (bei Würzburg und dem Nürnberger Johannisfriedhof) sind sie mit in den Bildhintergrund einbezogen. In der Art der Komposition zeigt sich die hohe Kunst Richters. Vor allem die düsteren Ruinen Lichtenstein (Pfarrweisach), Altenstein (Maroldsweisach), Berneck, Salzburg, Streitberg, Neideck und Rabeneck werden durch reiche figürliche Staffage aufgelockert: Schäferszenen, ja sogar Liebespaare beleben den Vordergrund. Auch die Bauwerke sind nicht Selbstzweck der Darstellung, sondern Gestaltungselemente der romantischen Landschaft.
 



Burg: Der Kunsthistoriker Erwin Poeschel (23.7.1884 - 21.7.1965) aus Kitzingen war 1927 Mitbegründer des Schweizerischen Burgenvereins (DBE, BBB).



Burgbernheim: Aus Merian "Topographie" 1656: "Es hat eine Stund von gedachtem Flecken ein feines Wildbad, welches in dem nicht weit gelegenen Wald, der Burck-Bernheimer Wald genannt, entspringt, zu vielen Krankheiten dienstlich ... An dem Ort des Wildbads ist allein das Badhaus und ein Wirtshaus gebauet."



Bürgerwehr: Als älteste noch bestehende Bürgerwehr Deutschlands kann die Königsberger Gruppe ihre Geschichte bis auf das Jahr 1848 zurückverfolgen.



Burgfarrnbach: (Fürth): berühmte Besucher: Fürst Pückler 1848, Ludwig Richter 1837. Pückler besuchte seinen Vetter und war erstaunt über das "schlechte häusliche Leben des hiesigen Adels. Ein Diner wie bei einem Pächter, auch ganz bäurisch serviert, zum Getränk stand zwar ordinairer saurer Frankenwein auf dem Tisch, niemand trank aber etwas anderes wie Bier, das in hörnener Flasche neben einem auf dem Boden hingesetzt wurde. Nur mir wurden die Bestecke gewechselt."



Burggrub: (Heiligenstadt): Fränkische Schweiz: berühmte Besucher: Fürst Pückler 1834.



Burgkunstadt: in der Literatur: Friedrich Gerstäcker "Herrn Mahlhubers Reiseabenteuer" 1857.



Burgwindheim: berühmte Besucher: Karl Immermann 1837, Ludwig Richter 1837.



Burk: bei Dinkelsbühl: wird von Goethe 1797 im Tagebuch erwähnt.



Butzbach, Johannes: aus Miltenberg (1477 - 29.12.1516) ist als "fahrender Schüler" in die Kulturgeschichte eingegangen. Seine Autobiographie gehört zu den bedeutendsten Selbstzeugnissen des 16. Jahrhunderts. Clemens Brentano hat sie in "Die Chronika des fahrenden Schülers" 1818 dichterisch gestaltet. S. auch Humanismus, Kunstgeschichte, Memoiren.

     Numerus clausus im 16. Jahrhundert: Etwa um das Jahr 1489 zog Butzbach als fahrender Schüler zusammen mit seinem Begleiter auf abenteuerlichen Wegen durch Süddeutschland nach Böhmen. Die "Reise" führte vom Geburtsort Miltenberg aus nach Bad Windsheim, wo sie die "gewaltigen" Stadtmauern, die "himmelhohen Häuser, Kirchen und Türme" bewunderten. Über Langenzenn erreichten sie die "berühmte Handelsstadt" Nürnberg. Von hier aus wanderten sie nach Forchheim". Es ist durch sein Weißbrot "berühmt" und wird von seinen Einwohnern "fälschlich für die Heimat des Pilatus" ausgegeben, notierte Butzbach. Bamberg, die "glänzende Stadt", war das nächste Ziel. Das Kloster Michaelsberg, das von allen Punkten "wie am Himmel gesehen werden kann", die Altenburg, "welche durch Natur und Kunst befestigt ist", und die "schönen Häuser" begeisterten sie. Wegen Überfüllung wurde den Schülern vom Rektor des Gymnasiums die Aufnahme verweigert. Sie kehrten daher nach Nürnberg zurück und nutzten die gewonnene Zeit für die Sehenswürdigkeiten der Stadt, einschließlich der Reichskleinodien. Von Nürnberg aus wanderten sie dann kreuz und quer durch Bayern und Franken, wobei auch Kulmbach, Joditz (Köditz) und Hof besucht wurden.

     1495 kehrte Butzbach von seiner Wanderschaft zurück und nahm eine Schneiderlehre in Aschaffenburg an. 1500 trat er in das Kloster Maria Laach ein, wo er es bis zum Prior brachte. (*auch 1478).




Varia



Baader, Klement Alois:
„Reisen durch verschiedene Gegenden Deutschlands in Briefen 1792" Bd. 2 (1797): s. a. die einzelnen Orte
Bamberg 1797 In: Predelli, Ulrich (Hrsg.): Bamberg in alten und neuen Reisebeschreibungen 1991, S. 109ff
Bamberg 1792 Krischker, Gerhard C.: Ich habe Bamberg lieb gewonnen... S. 35 Friedrich Nicolai



Baader, Klement Alois:
Bayreuth 1792 Text in: Toussaint, Ingo (Hrsg.): Reisen nach Bayreuth, S. 133ff
Eremitage, Sanspareil 1792 Text in: Toussaint, Ingo (Hrsg.): Lustgärten um Bayreuth, S. 68ff (u. a. Colmdorf), S. 184f
Bibliotheken in: Peter Jörg Becker: Bibliotheksreisen in Deutschland im 18. Jahrhundert in: Archiv für Geschichte des Buchwesens 21 (1980). Sp. 1361–
Seehof, Banz Text in: Krischker: Irdisches … S. 365ff
„Reisen …“ in: Hofmann, Hanns Hubert: Franken in alten Ansichten und Schilderungen 1967, Würzburg Residenz, S. 125 Ebrach, S. 286 Eichstätt



Bach, Johann Sebastian: Franken:
Nachwirken 1750 - 1800 in: Dokumente zum Nachwirken 198 Reg. u. a. Altdorf, Ansbach, Bamberg, Bayreuth, Coburg etc.
in: Fremdschriftliche und gedruckte Dokumente 1969 Reg. u. a. Altdorf, Ansbach, Bayreuth, Coburg etc.
in: Aus der fränkischen Heimat. 1987/4



Bach, Johann Sebastian:
Wagner, Richard in: Heimat-Kurier 33 (2000),4



Bach, Samuel:
„Bareither Klöß“ (Bayreuth Mundart)



Bad: Lit.-Angaben
in: Dettelbacher, Werner "Biedermeier" S. 74 –
s. Bäder in Franken 1981
in: Unbekanntes Franken Bd. 7 S. 74 - (Bad Kissingen, Bad Bocklet, Bad Brückenau)
Wildbäder in: Geologische Blätter für Nordostbayern
s. a. Sichersreuth



Bad Alexandersbad:
Besucher: Reisebericht: s. a. Hans Christian Andersen, François René de Chateaubriand, Joseph von Eichendorff, Johann Wolfgang von Goethe, Rudolf Heß (Lazarett), Wilhelm Horn, Alexander von Humboldt, Karl Immermann, Luise (Königin von Preußen), Wilhelm Müller, August von Platen, Hermann von Pückler-Muskau, Johann Andreas Schmeller, Ludwig Tieck und Wilhelm Heinrich Wackenroder, Cosima Wagner
Literaturmotiv: s. a. Ludwig Tieck
Fränkisches Hausbuch, S. 138-
Klassizismus in Bayern.S. 381
Bäder in Franken. S. 35 -
in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken



Bad Berneck:
in: Bäder in Franken S. 55-
Nationalsozialismus in: Ingo Hasselbach: Die Abrechnung 1993, S. 81ff
Umgebung s. a. Luise Göchhausen
Perlenfischerei s. a. Wilhelm Heinrich Wackenroder



Bad Berneck:
Besucher: Reisebericht: Literaturmotiv: s. a. Ernst Moritz Arndt, Per Daniel Amadeus Atterbom (Burg), Johann Bernoulli, Ulrich Bräker, Johann Michael Füssel, Johann Wolfgang von Goethe, Adolf Hitler, Wilhelm von Humboldt, Karl Immermann, Johann Kaspar Lavater, Nikolaus Lenau, Wilhelm Müller, Jean Paul, Elisa von der Recke, Ludwig Richter, Friedrich Rückert, Ludwig Tieck und Wilhelm Heinrich Wackenroder, Richard Wagner, Carl Maria von Weber, Georg Andreas Will
Burg s. a. Ernst Moritz Arndt
Literaturmotiv: s. a. Günter Grass, Jean Paul, Ludwig Tieck, Heinrich Zschokke
Literaturmotiv: in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken
Literaturmotiv: R. Kirn: Postalische Streifzüge. In: Das große Merian-Buch S. 412



Bad Bocklet:
in: Bäder in Franken S. 75-
in: Unbekanntes Franken Bd. 7 S. 74 - (Bad Kissingen, Bad Bocklet, Bad Brückenau)
Besucher/Reisende s. a. Friedrich Justin Bertuch, Wilhelm Horn, Caroline Schlegel-Schelling
Einwohner s. a. Philippine Auguste Böhmer
Literaturmotiv: s. a. Ludwig Tieck



Bad Brückenau:
Besucher: Reisebericht: s. a. Amalie von Griechenland, Bettina von Arnim, Chr. Ulrich Detlev von Eggers, Jacob Grimm, Johann Gottfried Herder, Wilhelm Horn, Ludwig I. (König von Bayern), Eveline von Massenbach, Lola Montez, Elisa von der Recke, Sissi. Besucher: Reiseberichte/Franken/16. Jahrhundert
in: Bäder in Franken. S. 89-



Bad Brückenau:
Briefe aus dem Bade Brückenau von einem Kurgast 1825 (Fränkische Bibliographie 8529)
Kursaal in: Klassizismus in Bayern S. 415 -
Ludwig I s. a. Goethe, Johann Wolfgang
in: Unbekanntes Franken Bd. 7 S. 74 - (Bad Kissingen, Bad Bocklet, Bad Brückenau)
Sage s. a. Ludwig Bechstein



Bad Kissingen: Besucher: Reisebericht:
s. a. Ernst Barlach Kuraufenthalt 1927 und 1930, Friedrich Justin Bertuch, Otto von Bismarck, Hans Carossa, Ignaz Franz Castelli, Marie von Ebner-Eschenbach, Nicolae Filimon, Theodor Fontane, Nikolaj W. Gogol (Deutschlandreise: Boden 43), Iwan Alexandrowitch Gontscharow, Heinrich Graetz, Jacob Grimm, Gerhart Hauptmann, Theodor Heuss, Wilhelm Horn, Ludwig II., Thomas Mann, Eveline von Massenbach, Adolph von Menzel, Robert von Mohl, Nekrassow, Oskar Panizza, Joachim Ringelnatz (Theater), Mary W. Shelley, Richard Strauß, Sissi, Leo Tolstoi, Karl Julius Weber
Besucher: Reisebericht: s. a. Wedel, Leopold von (1544-1615) Beschreibung seiner Reisen und Kriegserlebnisse 1561 – 1606 in: Baltische Studien S. 25 (1895) u. a. Kuraufenthalt in Bad Kissingen s. a. Mitrovich, Mirco: Deutsche Reisende 1963, S. 48
Rellstab, Ludwig in: Empfindsame Reisen“ 2 (1836), auch in: Erler, Gotthard (Hrsg.): Spaziergänge und Weltfahrten 1976, S. 213ff



Bad Kissingen:
in: Dettelbacher, Werner: Biedermeier S. 74 –
Engelmann, I. E.: Taschenbuch für Reisende durch Deutschland und die angränzenden Provinzen 1807. Auszug in: Hofmann, Hanns Hubert: Franken in alten Ansichten und Schilderungen 1967, S. 116 (auch Bad Bocklet)
in: Bäder in Franken. S. 89 -, 107 –
In: Fränkisches Hausbuch. S. 444-
Boisserée, Sulpiz s. Johann Wolfgang von Goethe Briefe 1829-30
in: Unbekanntes Franken Bd. 7 S. 74 - (Bad Kissingen, Bad Bocklet, Bad Brückenau)



Bad Kissingen: Literaturmotiv:
s. a. Otto von Bismarck, Theodor Fontane, Paul Heyse, Joachim Ringelnatz, Joseph Victor von Scheffel, Theodor Fontane, Ludwig Tieck, Karl Julius Weber
s. Heyse, Paul: Ein Familienhaus 1910
s. Seeger, J. G.: Kilian Kötzler 1920



Bad Kissingen: Literaturmotiv:
s. Weber, Adele: Der Dämon in Kissingen 1928
Eisenbahn s. a. Theodor Fontane
Eisenbahn: Rudolf von Ihering an Gerber: Bad Kissingen 7.8.54. in: Ihering: Briefwechsel zwischen Ihering und Gerber S. 115
Lyrikmotiv: s. a. Theodor Fontane, Joachim Ringelnatz, Joseph Victor von Scheffel



Bad Königshofen:
s. a. Friedrich Rückert
Bauernkrieg s. a. Ludwig Bechstein
Besucher: Reisebericht: s. a. Gustav Adolf 1631, Georg Wilhelm Keßler, Ludwig Richter
Besucher: Reisebericht: s. a. Johann Wolfgang von Goethe: Tagebuch 1797
in: Bäder in Franken S. 141-
in: Meyer, Otto: Varia Franconiae historica. - Würzburg. - Band 1 (1981) S. 163-



Bad Neustadt an der Saale:
Besucher Reisebericht s. a. Johann Friedrich Abegg, Hans Carossa (u. a. Ruine Salzburg), Ludwig Richter, Karl Julius Weber, Ulrich von Werdum?
in: Bäder in Franken S. 183-
Literaturmotiv: s. a. Ludwig Tieck



Bad Rodach:
Besucher: Reisebericht: s. a. Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Gottlieb Klopstock (Brief an Christian Friedrich Gellert), Carl Martin Plümicke
Literaturmotiv: in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken
Lyrikmotiv: s. a. Friedrich Rückert



Bad Staffelstein:
Berühmte Einwohner: s. a. Adam Riese
Besucher: Reisebericht: s. a. Klement Alois Baader, Johann Hermann Dielhelm, Horst Krüger, Carl Spitzweg, Karl August Varnhagen von Ense, Wilhelm Heinrich Wackenroder, Georg Andreas Will
Eisenbahnfahrt Literaturmotiv: s. a. Friedrich Gerstäcker
Hexen in: Fränkisches Hausbuch S. 183-
Literaturmotiv: s. a. Maximilian (Herzog von Bayern)
Literaturmotiv: in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken
Naturwissenschaftler in: Martin Schwarzbach: Auf den Spuren … 1981



Bad Steben:
Besucher: Reisebericht: s. a. Henriette Feuerbach 1857, Alexander von Humboldt, Jean Paul
in: Klassizismus in Bayern S. 386-
in: Bäder in Franken. S. 203–
Franziska zu Reventlow: Briefe 1929: 7. 6. 1902 und 15. 7. 1902
Literaturmotiv: in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken
Naturwissenschaftler in: Martin Schwarzbach: Auf den Spuren … 1981



Bad Windsheim:
Berühmte Einwohner: s. a. Johann Jakob Merklein, Franz Daniel Pastorius?, Melchior Adam Pastorius, Georg Steller
Besucher: Reisebericht: s. a. Johannes Butzbach, Philipp Wilhelm Gercken, Gustav Adolf 1632, Jonas Ludwig von Hess
in: Bäder in Franken S. 225 -
Beschreibung s. a. Franz Daniel Pastorius
Bibliothek s. a. Martin Luther
Literaturmotiv: s. a. Karl Julius Weber
Naturwissenschaftler in: Martin Schwarzbach: Auf den Spuren … 1981 (Sibirien-Expedition)



Bäumer, Gertrud: Bamberg:
„Des Lebens wie der Liebe Band“ 1956 Briefe: S. 293 - 352. 372. u. a. Fritz Usinger, Theodor Heuss, 1945 im Aufseesianum bis 1948 "Hier ist es wunderschön" etc., Coburg, Erlangen, Würzburg, Schweinfurt, "Bamberg soll in Bayern am schwärzesten sein", Wahlkampf, in eigener Sache, Johann Wolfgang von Goethe, Staatsbibliothek S. 296, 299 Buch über Otto III. „für den die hiesige Staatsbibliothek, die beste ist, die es wohl in Deutschland gibt“ S. 314 (321) (325) (330) (337), 338 Theodor Heuss, S. 351
Heinrich II. in: „Die Reichsidee der Ottonen“
Heinrich II. und Kunigunde in: Männer und Frauen S. 298-
Lauenstein Kulturtage 1917



Bahr, Hermann:
in: S. Der Zauberstab“ Tagebücher 1924/26. S. 208 (ca. 1910 Bayreuth), S. 274/75 Jean Paul
Bayreuth: 1909, 1912?, 1914 in: Meister und Meisterbriefe um Hermann Bahr 1947, S. 74 – 76
Bayreuth 1909: „Hier ist’ ganz wunderbar, die deutscheste Landschaft, die ich kenne“ 28.6. und 11.7.1909 in: Dichter und Gelehrter 1980 S. 65



Bahr, Hermann:
„Der muntere Seifensieder“: ein Schwank aus der deutschen Mobilmachung 1915 „Ort: Solitüde, Schloss in Oberfranken, Sommer 1914. 1. Akt „Die Solitüde (Eremitage), Schloss in Franken, um 1720 erbaut, mit großem Park, im französischen Geschmack“ … „man ist sogleich in der Markgrafenzeit". Erwähnt: S. 12, 15, 16 Jean Paul, Wunsiedel. S. 20 („Bett, wo Friedrich der Große geschlafen hat“). S. 39 (Bamberg, Fürth, Nürnberg)



Baier, Hans:
Flurbereinigung (Lyrik) in: Weil mir aa wer sen : fränkische Mundartdichtung. - Würzburg 1980
in: Bernhard Sawinski: Lexikon deutschsprachiger Mundartautoren 1997.
„Das männliche Hausschwein heißt Baier“ (Brockhaus 10 (1956), S. 555
Familienname: in: Kunze, Konrad: dtv-Atlas zu den deutschen Familiennamen 1995



Baiersdorf:
Besucher: Reisebericht: s. a. Klement Alois Baader, J. de Blainville, Ulrich Bräker, William C. Bryant, Albrecht Dürer, Johann Michael Füssel, Glückel von Hameln, Friedrich Gottlieb Klopstock (Brief an Christian Friedrich Gellert), Johann Kaspar Lavater, Ernst Wilhelm Martius, Andreas Meyer, Johann Andreas Schmeller, Ludwig Tieck und Wilhelm Heinrich Wackenroder. Besucher: Reiseberichte/Franken/16. Jahrhundert
Literaturmotiv: s. a. Ludwig Tieck



Ball-Hennings, Emmy:
Briefe an Hermann Hesse 1985: S. 73-75 Marktredwitz 31. Mai 1927 (auf der Bahn gewartet, über Wunsiedel, auf Jean Pauls Treppe zu Mittag geschlafen) Student, Jean-Paul-Museum, Zimmer an das von Hesse erinnert, "ich bin viel in Konnersreuth, wo die Stigmatisierte wohnt", Weg Wunsiedel zur Luisenburg, "vielleicht waren Sie schon in Wunsiedel und wissen alles“, S. 76 - Therese Neumann Stigmatisation ausführlich



Ballonaufstieg:
s. a. Fürth



Balzac, Honoré de:
"Das rote Wirtshaus": Herr Hermann aus Nürnberg, "er war der echte Sohn des reinen edlen Germanien" in: Krockow, Chr. von: Der Wandel der Zeiten S. 68



Bamberg: Berühmte Einwohner:
s. a. Gertrud Bäumer, Margret Boveri, Franz Callenbach; Joachim Camerarius, Christoph Clavius, Clemens II., Thomas Dehler, Friedrich Deml, Karlheinz Deschner, Ignaz von Döllinger, Erich Ebermayer, Albrecht von Eyb, Ezzo, Paul Johann Anselm von Feuerbach, Ludwig Feuerbach, Victor-Emil von Gebsattel, Rud. Grumbach; Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Kaiser Heinrich und Kunigunde, Joseph Heller, E. T. A. Hoffmann, Joachim Heinrich Jäck



Bamberg: Berühmte Einwohner:
Gerhard C. Krischker, Carl Friedrich Kunz, Dieter Kunzelmann, Julius Langbehn, Maximilian (Herzog von Bayern), Willy Messerschmitt, Otto (Heiliger), Ludwig von Pfordten, Pius II. (Papst), Felix Schlagintweit, Johannes Lukas Schönlein, Ernst Philipp Sensburg, Claus Schenk von Stauffenberg, Friedrich Taubmann (Student), Bodo Uhse, August von Wassermann, Karl Friedrich Gottl. Wetzel, Hans Wollschläger



Bamberg: Besucher: Reisebericht:
s. a. Henry Adams, Hans Christian Andersen, Anselm II. (Abt von Salem), Ernst Moritz Arndt, Raymond Aron, Victor Auburtin, August Bebel, Johann Albrecht Bengel, Klement Alois Baader, Werner Bergengruen, Johann Bernoulli, J. de Blainville, Joh. Caspar Bluntschli, Philippine Auguste Böhmer 1800 (geb. Schelling), Marco d’Aviano, Heinrich Böll, Sulpiz Boisserée, Bollandisten, Randolph Bourne, Clemens Brentano, Sebastian Brunner, William C. Bryant, Jakob Burckhardt, Johannes Butzbach, Hans Carossa, Carl Gustav Carus, Ignaz Franz Castelli, François René de Chateaubriand, Cosimo Alessandro Collini



Bamberg: Besucher: Reisebericht:
Johann Hermann Dielhelm, Benjamin Disraeli, Albrecht Dürer, Johannes Eck, Johann Christian Edelmann, Kasimir Edschmid, Elisabeth (Heilige), Marie von Ebner-Eschenbach, Kasimir Edschmid, Joseph von Eichendorff 1808, Eulenspiegel, Faust, Ludwig Feuerbach, Johann Fischart, Theodor Fontane, Christian Gottlob Frege, Friedrich Wilhelm I. (König von Preußen) und Friedrich II (der Große), Johann Michael Füssel, Joh. Gamans, August Chr. Geist, Philipp Wilhelm Gercken, Glückel von Hameln, Joseph Goebbels, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaj W. Gogol, Ferdinand Gregorovius



Bamberg: Besucher: Reisebericht:
Martin Greif, Jacob Grimm, Ludwig Emil Grimm, Wilhelm Grimm, Abt Grumbach, Moritz von Haacke, Wilhelm Hausenstein, Kaspar Hauser, Friedrich Hebbel, Gustav von Heeringen, Johann Heinrich Hefner-Alteneck, Anna Helmholtz, Luise Hensel, Johann Gottfried Herder, Jonas Ludwig Hess (u. a. Dom, Klöster, Krankenhaus, Franz Ludwig von Erthal, Schulen), Theodor Heuss, Hildegard von Bingen, Friedrich Karl Gottlob Hirsching, Adolf Hitler, Friedrich Hölderlin, Josef Hofmiller, Wilhelm Horn (u. a. Krankenhaus, Irrenanstalt, Naturalienkabinett Dionysius Linder), G. Henry Horstmann, Wilhelm von Humboldt, Ulrich von Hutten, Idrisi, Karl Immermann, Charlotte von Kalb, Hermann Kesten, Johann Georg Keyßler, August Klingemann, Friedrich Gottlieb Klopstock (Brief an Christian Friedrich Gellert), Gottlob Friedrich Krebel, J. C. Kröger, Horst Krüger, Carl Gottlob Küttner (u. a. Krankenhaus)



Bamberg: Besucher: Reisebericht:
Julius Langbehn, Eva Lessing, Alfred Lichtwark, Wilhelm Löhe, Johann Peter von Ludewig, Ludwig I., Ludwig II., Thomas Mann, Ernst Wilhelm Martius, Friedrich von Matthison, Maximilian II., Christoph Meiners, Adolph von Menzel, Andreas Meyer, Giacomo Meyerbeer, Eduard Mörike, Lola Montez, Christoph Gottlieb von Murr, Napoleon, Friedrich Nicolai, Nikolaus von Kues, Ossit, Bengt B. Oxenstierna, Jean Paul, August von Platen, Carl Martin Plümicke, Karl Ludwig Pöllnitz, Hermann von Pückler-Muskau



Bamberg: Besucher: Reisebericht:
Wilhelm Raabe, Andreas Georg Friedrich Rebmann, Georg Recheis, Elisa von der Recke, August Reichensperger, Johann Kaspar Riesbeck, Adam Riese, Philipp Ludwig Hermann Röder, Eugen Roth, Friedrich Rückert 1814?, Georg Rumpel, Heinrich Sanders, Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, Karl Friedrich Schinkel, Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling, Caroline Schlegel-Schelling, Johann Andreas Schmeller, Reinhold Schneider, Carl Chr. Schramm, Gotthilf Heinrich von Schubert



Bamberg: Besucher: Reisebericht:
Gustav Schwab, George Bernard Shaw, August Friedrich Siebert, T. Sopwith, Carl Spitzweg, Wilhelm Stählin, Christian Gottfried Daniel Stein, Carl Sternheim, Johann Georg Sulzer, Marie Thurn und Taxis, Ludwig Tieck, Bodo Uhse, Karl August Varnhagen von Ense, Rahel Varnhagen, Gottfried von Viterbo, Georg Friedrich Waagen, Wilhelm Heinrich Wackenroder, Richard Wagner, Carl Maria von Weber, Carl Fr. Weizsäcker, Ulrich von Werdum, Johann Hinrich Wichern, Hermann Wiegand, Christoph Martin Wieland, Georg Andreas Will. Besucher: Reiseberichte/Franken/16. Jahrhundert, Russen



Bamberg: Besucher: Reisebericht:
Brückmann, Franz E.: Epistola itineraria 8. Memorabilia Bambergensia 1729
Chateaubriant, Alphonse de (1871 – 1951) in: Krischker, Gerhard C.: Ich habe Bamberg lieb gewonnen ... S. 13 (u. a. Altenburg)
Gibbon, Monk 1961 „Man fährt hinaus von der bezauberndsten und am wenigsten verdorbenen fränkischen Stadt, von Bamberg …“ E. T. A. Hoffmann in: Die großen Schlösser Europas S. 207



Bamberg: Besucher: Reisebericht:
in: Fränkische Blätter 10 (1958), S. 24: Joh. Fischart 1572, Johann Bernoulli 1784, Carl Martin Plümicke 1793. Adam Christ. Caspari (1805 in: Allgemeine deutsche Biographie VIII, S. 394 s. a. Lehrbuch der Erdbeschreibung 1805 S. 154), Joseph von Eichendorff 1808, Paul Fechter: 6 Wochen Deutschland 1936, Alphonse Chateaubriant: Chevalier 1937 (Der Reiter)
Predelli, Ulrich (Hrsg.): Bamberg in alten und neuen Reisebeschreibungen 1991 (u. a. Levin von der Schulenburg, Karl Roger Ribaupierre 1802: Seehof, Johann Christoph Wilder 1810: Bug, Debring; Eduard Johann Assmuth 1815: Coburg, Gleußen, Rattelsdorf, Joachim Heinrich Jäck, Bibliothek; Karl Theodor Heigel 1913: Wallfahrer, Bibliothek, Böttingerhaus; Johann Beck 1921: Gärtner; Carola von Crailsheim-Rügland 1925: Prozession, Paul Fechter 1936: Georg Wilhelm Hegel; Hans Eberhard Friedrich 1953: Rauchbier Schlenkerla; Georg Czechatz 1956: US-Amerikaner, Soldaten, Schlenkerla; Johannes Roth 1973: Schlenkerla, E.-T.- A.-Hoffmann Museum; Wolfgang Boller 1987, Cecilia v. Studnitz 1990: Dom Bamberger Reiter, E. T. A. Hoffmann, Concordia, Bettler; Reinhard Baumgart 1990; Ulrich Predelli 1990)



Bamberg: Besucher: Reisebericht:
in: Das Reiselesebuch Deutschland 3. Aufl. 1985 S. 160- (Johannes Roth)
Bamberg und Umgebung s. a. Hermann von Pückler-Muskau (Briefe)
Umgebung in: Karl F. Hohn: Atlas von Bayern 5. Oberfranken ca. 1841 S. 6 Gegend von Bamberg „das kleine Italien“,S. 43 Hollfeld, S. 65ff Scheßlitz, Gügel und weitere Orte



Bamberg: Besucher: Reisebericht:
Papstbesuch in: Diener, Eduard: Aus Bambergs verklungenen Tagen 1922 S. 20-
in: Fränkische Blätter 10 (1958), Nr. 17 (Franz Palacky 1846, Kollar slowakischer Prediger, Wilhelm Grimm 1846, Ludwig Spohr 1846, Nikolaj W. Gogol 1846, Henry Adams)
in: Peter Jurczek: Städtetourismus in Oberfranken 1986 (Bamberg, Bayreuth, Coburg, Hof)



Bamberg: Besucher: Reisebericht:
Marco d’ Aviano in: Monumentum Bambergense S. 453-
Brockhaus (Verleger) in: F. G. Wetzel
Anna Helmholtz „In Bamberg machten wir Halt, fanden eine mittelalterliche Stadt mit stattlichen Giebelhäusern, schönen Portalen, Brücken und Türmen“ in: Buch deutscher Briefe S. 767
in: Katholische Studien H. 6. 11/12 (1885) Detzel: Kunstreise.



Bamberg:
Bayreuth in: Wagner, Eberhard: Mit der Zindschnur gemessn S. 92, 105 – (Beziehungen), S. 205 (als Bayreuther in Bamberg)
Casino s. a. Klement Alois Baader
Gespenster in: Christine Freise-Wonka: Geheimnisvolles Bamberg
Hofnarr in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 102 (1966) S. 431-
Hofnarr Peter Prosch in: Bosls Bayerische Biographie S. 604; in: Reiser, Rudolf: Zwei Jahrtausende Bayern in Stichworten



Bamberg:
Partnerstädte in: Bamberg heute 1980, 2, S. 2-
Partnerstädte In: Stadt Bamberg S. 49-
Partnerstädte Ontario
Straßennamen in: H. Schneidmadl: Bamberger Straßennamen
Ballonfahrt s. a. Jakob Christ. Heer



Bamberg: Buch: Druck: Verlag: Zeitung:
Buchgeschichte in: Otto Meyer: Bamberg und das Buch 1966
Drucker s. a. Albrecht Pfister
Exlibris in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 120 (1984) S. 463-. 124 (1988) S. 243-
Verlag s. a. Göbhardt
Zeitung Lyrikmotiv: Taschau, Hannelies „Fränkischer Tag“ Text in: Krischker: Bei Gott eine schöne Stadt, S. 234
Zeitung s. a. Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Pfister, Karl Friedrich Gottl. Wetzel
Zeitungsanzeigen s. Krischker



Bamberg: Schule:
Altes Gymnasium Bamberg in: Hans Scherer: Ich war Oberschüler und Luftwaffenhelfer 1 – 3 1995-96 (u. a. „Nazi“ Küspert).
Lehrerseminar s. a. Wilhelm Heinrich Wackenroder
Schulgeschichte in: Meyer, Otto: Varia Franconiae historica Bd. II, S. 764-



Bamberg: Karten: Geographie:
Karten in: E. Jäger: Prussiakarten (1982) S. 143- 1758
Karten in: Vollet, Hans: Abriss der Kartographie des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth S. 16-, 102- (u. a. Cassini Altenburg)
Mineralogie s. a. Georg Wilhelm Friedrich Hegel
s. a. Macao
Stadtplan 1920 in: Topographischer Atlas von Bayern S. 76-



Bamberg: Gärtner: Landwirtschaft:
Gärtner s. a. Wilhelm Heinrich Wackenroder
Kartoffel Literaturmotiv: s. a. Uwe Timm
Fliegen in: Siebzig Jahre Luftfahrt Bamberg 1979
Süßholz in: Denn wos a rechtä Gärtnä is … 1988
Süßholz s. a. Wilhelm Heinrich Wackenroder, Martin Zeiller



Bamberg: Geschichte:
Auswanderer in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 116 (1980) S. 191-
Bauernkrieg Diener, Eduard: Aus Bambergs verklungenen Tagen 1922 … S. 46-
Bauernkrieg in: Stadt Bamberg S. 25-.
Bauernkrieg Werner Zeißner: Altkirchliche … S. 85-.
Hochwasser in: Bamberg heute 1984/1, S. 54-
s. a. Hussiten



Bamberg: Mathematik:
Mathematiker Brechtel, Stephan in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 118 (1982) S. 117-



Bamberg: Kunst: Malerei:
Gemäldesammlung Staatsgalerie in: Große Kunstführer
s. a. Glocken
Krippen in: Bamberg heute 1980, 2, S. 16-. 1984, 2, S. 20-



Bamberg: Sprache: Literatur: Theater:
Mundartlyrik in: Lebendige Volkskultur 1980, S. 155-
Siedlungsnamen in: Siedlungsnamen im oberfränkischen Stadt- und Landkreis Bamberg 2001 (Slawen)
Theater in: Bamberg heute 1983, 2, S. 21-
Theater s. a. Ertel, Arno: Theateraufführungen zwischen Thüringer Wald und Altmühl im Aufbruch der deutschen Klassik 1965
Festspiele s. a. Calderon de la Barca



Bamberg: Medizin:
Irrenanstalt St. Getreu Literaturmotiv: s. a. E. T. A. Hoffmann
Irrenanstalt St. Getreu s. a. Wilhelm Horn
Krankenhaus 1779ff in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 114 (1978) S. 81-
Krankenhaus Klinikum in: Bamberg heute 1977/1, S. 51- und 1984/1 S. 4
Krankenhaus s. a. Klement Alois Baader, Jonas Ludwig Hess, Wilhelm Horn, Wilhelm Heinrich Wackenroder



Bamberg: Naturwissenschaft:
Naturalienkabinett (u. a. Dionysius Linder) s. a. Wilhelm Horn, Hermann von Pückler-Muskau
Naturwissenschaftler in: Martin Schwarzbach: Auf den Spuren … 1981



Bamberg: Recht:
Gefängnis s. a. Erich Mühsam
Polizei in: Bamberg heute 1983,2, S. 28-
Polizei in: Kühnle, Karl: Die Bamberger Polizei 1933



Bamberg: Klöster:
Dominikaner s. a Wilhelm Heinrich Wackenroder
s. a. Ebrach
Englische Fräulein, Franziskaners, Karmeliten s. a. Wilhelm Heinrich Wackenroder
Michelsberg Benediktinerkloster s. a. Johann Hermann Dielhelm, Johann Michael Füssel, Wilhelm Heinrich Wackenroder



Bamberg: Religion:
Domkapitel s. a. Jonas Ludwig Hess
Friedhof in: Bamberg heute 1987, 1, S. 7-
Prozession s. a. Wilhelm Heinrich Wackenroder



Bamberg: Soziales:
Frauen in: G. Biedermann: Paul Johann Anselm Feuerbach S. 17.56ff (Ehebruch)
Frauen: Literaturmotiv: in: Krischker, Gerhard C.: Ich habe Bamberg lieb gewonnen …S. 64ff, 86-
in: Hexen und Hexenprozesse in Deutschland 1988



Bamberg: Technik:
Auto in: Festschrift zum 50jährigen Jubiläum. Allgemeiner Bamberger Automobilclub 1909 – 1959. 1959.
Müllverbrennung in: Bamberg heute 1978, 1, S. 58-. 1982, 1, S. 27-



Bamberg: Volksleben:
Bauernleben Max Bauer: Brotzeit (1981 u. d. Titel Kopfsteinpflaster) Bamberg u. a. S. 124
Dorfleben in: Heimat – ein Ort irgendwo? S. 41ff
Essen und Trinken Hörndla s. a. Ludwig Emil Grimm
Essen und Trinken in: Merian 1953 S. 38-
Volksfest s. a. Hermann von Pückler-Muskau



Bamberg: Wirtschaft: Verkehr:
Eisenbahn Bamberg-Erlangen-Nürnberg s. a. Ludwig Emil Grimm
Eisenbahn Bauten der Ludwigs-Süd-Nord-Bahn Gottfried von Neureuther (Bamberger) in: Gottfried von Neureuther 1978 S. 31-
Eisenbahn Nürnberg – Bamberg s. Bamberg heute 1984,2, S. 6-
Firma s. a. Bosch
Flug von Frankfurt nach Nürnberg in: Alfons Paquet: Städte, Landschaften und ewige Bewegung 1927. S. 451-456



Bamberg: Wirtschaft: Verkehr:
Hafen in: Bamberg heute 1977, I, S. 32 –
Hafen in: Kugler, Konrad: Bamberger Land S. 14-.
Kinderpostamt in: Bamberg heute 1985, 2, S. 12-
Parkhaus in: Bamberg heute 1985, 2, S. 24-
Rauchen in: Kuhlo, A.: Geschichte der bayerischen Industrie S. 182, 283 (Bamberger Raulino, Schnupftabakindustrie)



Bamberg: Architektur: Garten:
Architektur Baumeister in: Bamberg heute 1979, 1, S. 25-
Architektur s. a. Balthasar Neumann
Hain in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 111 (1975), S. 389-
Hain in: Klassizismus in Bayern S. 393-



Bamberg: Lit.-Angaben
s. a. Ludwig Braunfels, Wilhelm Hausenstein, Theodor Heuss
in: Sayn-Wittgenstein, Franz zu: Main … S. 149
„Die Zeit“ 1987



Bamberg: Lit.-Angaben
Walz, H.: Bamberga, 1000 Jahre Kunst und Kultur oder das hysterische Weib von Bayern 1973
Aufseß, Hans Max von: Der Franke ist ein Gewürfelter S. 40 –
In: Unbekanntes Bayern Bd. 9 S. 52- (Städte am Fluss)



Bamberg: Ansichten:
s. a. Hans Liska
Aigentliche Abbildung



Bamberg: Bibliotheken:
Handschriften s. a. Bamberger Apokalypse, (Bamberger Psalter)
Handschrift: in: Otto Meyer, Otto: Varia Franconiae historica Bd. 2, S. 625-
in: Johann Georg Keyßler: Fortsetzung neuester Reisen (Dom und Jesuiten)
In: Predelli, Ulrich (Hrsg.): Bamberg in alten und neuen Reisebeschreibungen 1991, S. 74 (Dombibliothek, Michelsberg)



Bamberg: Bibliotheken:
s. a. Karl Immermann, Hermann von Pückler-Muskau
in: Heller, Joseph: Handbuch für Reisende im ehemaligen Fränkischen Kreise 1828
Klöster s. a. Wilhelm Heinrich Wackenroder
Leseinstitut s. a. Carl Friedrich Kunz
in: Murr, Christoph Gottlieb von S. 349-352 Bamberg u. a. Chinesische Schriften



Bamberg: Bibliotheken: Staatsbibliothek:
In: Bamberg heute 1980/1,S. 21
"In die Bibliothek locken uns Kostbarkeiten, wie die Alkuinbibel aus der Zeit Karls d. Großen, die Livius-Handschrift, u. d. mit Miniaturen geschmückten Gebetbücher Kaiser Heinrichs in: Fr. Droop: Bamberg, ein Stück ewigen Deutschlands in: Franken hrsg. von Schneider S. 129
Text Reinhard Baumgart in: Krischker: Irdisches … S. 156
Weber, Heinrich: Geschichte der Königlichen Bibliothek zu Bamberg von 1611 – 1830. 1881



Bamberg: Bibliotheken: Staatsbibliothek:
s. a. Gertrud Bäumer, Joachim Heinrich Jäck. (Handschriften, Drucke)
in: Meyer, Otto: Varia Bd. II, S. 625-
Franz Friedrich Leitschuh: Führer 2. Aufl. 1889



Bamberg: Bibliotheken: Staatsbibliothek:
Pflanzenbücher in: Ausstellungsfaltblatt der Bibliothek in Bamberg
Pflanzenbücher in: Roth, Elisabeth: Paeonie und Kaiserkrone (Pfingstrose, Kräuterbücher in der Staatsbibliothek Bamberg) in: Volkskultur und Geschichte 1970, S. 279ff
Pflanzenbücher in: Leitschuh, Franz Friedrich: Führer 1989 (Fürstbischöfliche Sammlung von Gartenbüchern im Schloss Seehof nach der Säkularisation in der Staatsbibliothek Bamberg)



Bamberg: Bibliotheken: Berühmte Besucher:
s. a. Victor Auburtin, Johann Hermann Dielhelm, Gerhard von Seeon, Ferdinand Gregorovius, Jacob Grimm, Johann Gottfried Herder, Johann Georg Keyßler, Friedrich Nicolai, August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Gerhard von Seeon, Wilhelm Heinrich Wackenroder, Richard Wagner



Bamberg: Bibliotheken: Klöster:
s. a. Joachim Heinrich Jäck
in: Hirsching (Klöster), Johann Gottfried Herder, Friedrich Nicolai
Dominikaner Ausstellung Faltblatt 1987
Zeißner, Werner: Altkirchliche Verhältnisse ..., S. 275-, 309-, 332 –
Karmeliten in: Bamberg heute 1990,1



Bamberg: Bibliotheken: Gesamthochschulbibliothek:
Hermann Leskien: Die Gesamthochschulbibliothek Bamberg in: Bibliotheksforum Bayern 2 (1974) S. 122-135
Hermann Leskien: Die Bibliothek der Gesamthochschule Bamberg in: Bibliotheksforum Bayern. 7 (1979)S. 25-42



Bamberg: Bibliotheken: Universitätsbibliothek:
s. a. Klement Alois Baader, Friedrich Nicolai
Theologie in: Bamberger Universitätszeitung (Werner Schopper)
Irmgard Keunecke: Aufwärtsentwicklung mit der gesamten Universität: Teilbibliothek 2/3 in: Bamberger Universitätszeitung 1981 S. 15-
Helga Unger: Universitätsbibliothek Bamberg in: Bamberg heute 1980, S. 41 - 44



Bamberg: Bier: Literaturmotiv:
s. a. Günter Eich, Albrecht von Eyb, Theodor Fontane, Ludwig Emil Grimm, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, E. T. A. Hoffmann, Jochen Lobe, Hans Morper, Jean Paul, Hermann von Pückler-Muskau, Recheis, Johann Kaspar Riesbeck, Philipp Ludwig Hermann Röder, George Bernard Shaw, Waagen, Wilhelm Heinrich Wackenroder, Richard Wagner
in: Krischker, Gerhard C.: Ich habe Bamberg lieb gewonnen...S. 49- 78



Bamberg: Bier:
s. a. Joseph Heller
In: Bamberg Historischer Verein: Bericht 100 (1964), S. 347
Johann Albert Joseph Seifert: Das Bamberger Bier 1986
Todesurteil in: Schütz, Hans II
Umgebung Karl Walter: Sommerkeller im Bamberger Raum Magisterarbeit 1974
in: Bamberg heute 1983/1 S. 30-. 1978/2 S. 12-. 1979/1 S. 38-
Keller



Bamberg: Buchdruck:
s. a. Albrecht Pfister (36-zeilige Bibel)
In: Bamberg heute 1978/2 S. 41-, 24-
in: Lehmann, Jakob: Fränkische Humanisten S. 11-
Ferdinand Geldner



Bamberg: Garten:
s. a. Hain
s. a. Georg Rumpel, Albrecht von Eyb, Ludwig Emil Grimm, Friedrich Menk-Dittmarsch, Johann Peter von Ludewig, Carl Martin Plümicke, Georg Recheis, Hans Rosenplüt
Besucher: Reiseberichte: in: Krischker, Gerhard C.: Ich habe Bamberg lieb gewonnen... S. 7, Recheis
E. Unger: Über den botanischen Garten des J. B. Hermann in Bamberg in: Naturforschende Gesellschaft Bamberg: Bericht 49 (1974) S. 75-78



Bamberg: Geschichte:
1919 in: Bamberg heute 1987,I, S. 13-
1939 – 1945 in: Schütz, Hans: Bamberger Berichte.
1945 in: Bamberg heute 1985, I, S. 6-
1945- in: Albart, Rudolf: Vom Hakenkreuz zum Sternenbanner o. J., S. 178ff „Unter der Fuchtel der Militärregierung“
Weltkrieg II 1945 (Luftkrieg) in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 114 (1978) S. 13-
Weltkrieg II 1945 in: Albart, Rudolf: Vom Hakenkreuz zum Sternenbanner o. J., S. S. 65ff „Und die Bomber kamen doch“



Bamberg: Geschichte:
Dreißigjähriger Krieg in: Diener, Eduard: Aus Bambergs verklungenen Tagen 1922 … S. 59-, 61-, 64-, 70-, 78-
Literaturmotiv: s. Heinz, Annette von: Königsmord in Bamberg
in: Urkunden in: Fälschungen und Fiktion S. 17ff
Verfassung in: Götschmann, D.: Unter dem Druck der Räte und des Reichs in: Unser Bayern 43 (1994)S. 25-



Bamberg: Dom:
s. a. Klement Alois Baader (u. a. Domschatz), Johann Hermann Dielhelm (u. a. Domschatz), Johann Michael Füssel, Jonas Ludwig Hess, Wilhelm Heinrich Wackenroder (Gottesdienst)
Marientür s. Hans Fiedler
Plastik in: Fiedler, Hans: Dome und Politik (u. a. Bamberger Reiter, Elisabeth)
750 Jahre in: Bamberg heute 1986/2 S. 5-
Dieses große Fest aus Stein (u. a. Papstbesuch Benedikt VIII 1020, Lichtwark)
Berühmte Besucher s. a. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Nikolaj W. Gogol, Heinrich Böll, Reinhold Schneider



Bamberg: Dom:
Meranier in: Zur Geschichte des Hauses Andechs-Meran am Obermain S. 53-
Papstgrab in: Morper, Johann Joseph: Sinngehalt …
Restaurierung in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 121 (1985). S. 45-
Marienaltar s. a. Veit Stoß



Bamberg: Dom:
Domweihe in: Diener, Eduard: Aus Bambergs verklungenen Tagen 1922 S. 17-
Dombau: Legende in: Kugler, Konrad: Bamberger Land S. 8
Domschatz s. a. Carl Martin Plümicke, Philipp Ludwig Hermann Röder
Domschatz: Evangeliar Ottos III Faksimiledruck, Baumgärtel-Fleischmann



Bamberg: Dom: Literaturmotiv:
s. a. Heinrich Böll, Günter Grass, Gertrud von LeFort?, Nikolaj W. Gogol, Manfred Hausmann, Karl Immermann, Pius II. (Papst), Rosenplüt, Ludwig Tieck, Wilhelm Heinrich Wackenroder, Leo Weismantel
Lyrikmotiv: in: Dome in Gedicht S. 28



Bamberg: Dom: Literaturmotiv:
Sybille in: Mabre (das ist Max Brehm): Sybille Weis, die Seherin „Elisabeth“ im Bamberger Dom und die Laubenbergtote 1938
Kaisergrab Literaturmotiv: s. a. Ludwig Braunfels, Karl Simrock



Bamberg: Dom: Literaturmotiv: Lyrikmotiv:
Architektur Lyrikmotiv: in: Gisbert Kranz: Das Architekturgedicht 1998
s. Haas, Norbert: Das Kaisergrab
s. Goes, Gustav: Im Dom zu Bamberg In: Ein neu Gespiel 1930, S. 93-
Kopisch, August: Der Dombau zu Bamberg in: Gesammelte Werke 1856, S. 69
Maurer, Georg: Bamberg. in: Variationen. 1965, 61-
s. Maurer, Georg: Werke I, S. 339 (u. a. Dom, Reiter, Lyrikmotiv)
Georg Maurer in: Dome im Gedicht 28 Lyrikmotiv:



Bamberg: Dom Bamberger Reiter:
Abb. auf dem Umschlag von Hans F. K. Günther: Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes 166. – 185. Tsd. 1937
Films. F. Kestel: Der Bamberger Reiter im Film. Magisterarbeit 1986
In: Fotogeschichte 29 (1988), 65ff
Film s. Scheick, Reiner: Der Bamberger Dom im Film. in: Ausstellungskatalog Symbol – Objekt – Motiv. 1987



Bamberg: Dom Bamberger Reiter:
w. Busch, Carsten: Der Bamberger Reiter 2002
Hinz, Berthold: Der Bamberger Reiter, S. 26ff in: Das Kunstwerk zwischen Wissenschaft Weltanschauung. S. 26ff
in: Zwanzigtausend Jahre Bildhauerkunst der Welt 1985 S. 300 ("fast brutales Fürstengesicht … Der Reiter ist kein König und kein Weiser, sondern ein Kriegsherr, ein Führer von Gefolgsleuten, ein Condottiere"
?Rosikat: Der deutsche Reiter 1928 von J. Goebbels gelesen in: Tagebuch Bd. 1 S. 269



Bamberg: Dom Bamberger Reiter: Lyrikmotiv:, Literaturmotiv:
s. a. Heinrich Böll, Dietrich Fischer-Dieskau, Stefan George, Günter Grass, Manfred Hausmann, Erich Kästner, Walter Kempowski, Horst Krüger, Reinhold Schneider, Bodo Uhse
Kranz, Gisbert: Das Bildgedicht
s. Wiebel, R.: Vorüber geht die Gestalt dieser Welt 1938
in: Lob Bambergs 1937 (S. 40- Heinrich Zerkaulen)



Bamberg: Dom Bamberger Reiter: Lyrikmotiv:, Literaturmotiv:
s. Engelke, G.: Der Heidenreiter 1942
Brockmeier, Wolfr.: Der Reiter im Dome zu Bamberg In: Franken. Hrsg. von W. SchneiderS. 174
s. Franz-Josef Körner: Der Domreiter. Roman 2004.
s. Paulus, Helmut Der Bamberger Reiter. Novelle 1938



Bamberg: Gärtner:
Gärtner s. a. Philipp Wilhelm Gercken, Johann Wolfgang von Goethe, Bamberg (Süßholz)
Gärtner in: Bamberg heute 1979,1, S. 52-
Gärtnermuseum s. a. Prospekt
Gärtnermuseum in: Bamberg heute 1978,1,36- und 1979,2, S. 18-



Bamberg: Gebäude:
Altenburg: Besucher Reisebericht s. a. Klement Alois Baader, Philippine Auguste Böhmer, Johann Hermann Dielhelm, Karl Immermann, Wilhelm Heinrich Wackenroder
Altenburg in: Kugler, Konrad: Bamberger Land S. 74-
Aufseesianum s. a. Friedrich Nicolai
Böttingerhaus s. a. Hermann von Pückler-Muskau
Böttingerhaus in: Schramm, Jost: Das Böttingerhaus in Bamberg
Geyerswörthschloss Renaissancesaal in: Bamberg heute 1986, II, S. 13-



Bamberg: Gebäude:
Residenz s. a. Klement Alois Baader, Alex. Berthier
Rathaus in: Kugler, Konrad: Bamberger Land S. 12 –
Rathaus in: Um Main und Donau S. 340-
Stadtmauer in: Diener, Eduard: Aus Bambergs verklungenen Tagen 1922, S. 36 –
Sternwarte in: Bamberg heute 1981,1, S. 35-
s. a. Ernst Zinner



Bamberg: Brücken:
Kettenbrücke s. a. Victor Auburtin
Seesbrücke 1784 in: Fränkisches HausbuchS. 25-
Seesbrücke in: Heimatkundliche Lesebogen 11 (1964) S. 23-
Seesbrücke in: Diener, Eduard: Aus Bambergs verklungenen Tagen 1922 S. 89-
Kettenbrücke Vorbild f. d. Brooklyn/Bridge NY
Kettenbrücke s. a. Johann Wolfgang von Goethe, Ludwig Richter



Bamberg: Juden:
12. Jahrhundert in: Tüchersfeld/Museum
in: Herbert Schultheis: Die Reichskristallnacht nach Augenzeugenberichten 1985 S. 81-
Synagoge in: H. Hammer-Schenk: Synagogen in Deutschland 1981 („gehörte zu den imposantesten Leistungen im Synagogenbau“)
Hochstift in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 116 (1980) S. 67-
Hochstift in: Schrepfer, Gustav: Dorfordnungen im Hochstift Bamberg S. 164-
Umgebung in: Karlheinz Mistele: Landjuden im Bamberger Umland 1988 (Bamberger geographische Schriften / Sonderfolge 3)



Bamberg: Juden:
Umgebung in: Gedenkbuch Bd. 2 S. 1750 Herkunftsorte von Opfern u. a. Demmelsdorf, Eggolsheim, Hallstadt, Hirschaid, Heiligenstadt, Scheßlitz, Walsdorf, Zeckendorf. Keine Opfer nachgewiesen: Aufseß, Burgebrach, Buttenheim, Ebensfeld, Ebrach, Lisberg, Reichmannsdorf, Seubelsdorf. S. auch Friedrich Brettinger: Die Juden in Bamberg 1962 (u. a. Demmelsdorf)
A. Eckstein: Geschichte der Juden im ehemaligen Fürstbistum Bamberg Nachdruck inkl. Nachträge: u. a. Judenverfolgung, Judenfriedhof, Altenkunstadt, Aufseß, Baiersdorf, Bischberg, Burgebrach, Burgellern, Burgkunstadt, Buttenheim, Demmelsdorf, Frensdorf, Giech, Gügel, Hallstadt, Heiligenstadt, Hirschaid, Königsfeld, Memmelsdorf, Pottenstein, Rattelsdorf, Trabelsdorf, Zeckendorf



Bamberg: Juden: Lit.-Angaben
s. a. Johannes Capistranus, Friedrich Dessauer, Ernst Philipp Sensburg
in: Albart, Rudolf: Vom Hakenkreuz zum Sternenbanner o. J., S. 52ff
s. H. Friedrich-Brettinger: Die Juden in Bamberg ca. 1962
in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 121 (1985)S. 153-
in: Sankt-Heinrichsblatt 1984 7. März
in: Schütz, Hans: Bamberger Berichte S. 101-
s. Loebl, Herbert: Juden in Bamberg



Bamberg: Kirchen:
in: H. Reuther, Hans: Dome, Kirchen und Klöster in Franken S. 36-.
in: Frank: Alte Kirchen S. 8-
St. Jakob in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 100 (1964) S. 137-
St. Jakob Kollegiatstift s. a. Klement Alois Baader



Bamberg: Kirchengeschichte:
Säkularisation Diözesanmuseum Ausgewählte Kunstwerke Renate Baumgärtel-Fleischmann/Einleitung
Bamberg München Säkularisationsgut in: Sankt-Heinrichs-Kalender 1985 S. 28-
Säkularisationsgut Fränkischer Bund: Vereinsmitteilungen



Bamberg: Klöster:
s. a. Wilhelm Heinrich Wackenroder
Jesuiten s. a. Friedrich Nicolai
Kapuziner s. a. Wilhelm Heinrich Wackenroder
Karmelitenkloster Kreuzgang: in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 112 (1976) S. 57 –
Karmeliten: in: Müller, Bruno: Karmelitenkreuzgang Bamberg
Kapuzinerkloster in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 113.1977 S. 5-
Michelsberg s. a. Klement Alois Baader (u. a. Bibliothek)
Michelsberg in: Diener, Eduard: Aus Bambergs verklungenen Tagen 1922 S. 26-
Michelsberg Braun, Rainer: Benediktinerkloster Michelsberg Bd. 1.2.
Michelsberg Otto-Grab in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 75 (1917) S. 69 –
Michelskirche Pflanzenbücher in: Roth, Elisabeth: Volkskultur in Franken 2 (1992), S. 52-



Bamberg: Literatur: Autoren:
s. a. Will Berthold, Margret Boveri, Friedrich Deml, Karlheinz Deschner, Elmar Engert, Ezzo, Joachim Heinrich Jäck, Gerhard C. Krischker, Ignaz C. Schwarz, Bodo Uhse, Karl Friedrich Gottl. Wetzel, Hans Wollschläger
Amélie Linz (Pseudonym Amélie Godin) Dichterin * Bamberg 1824 – 1904
Franz Callenbach 17./18. Jahrhundert u. a. Professor der „unteren Grammatik in Bamberg“ in: Doris Behrens: Franz Callenbachs „Dramen“ 1981
s. Ulrike Weber: Bamberger Dichter der Gegenwart. Magisterarbeit 1986



Bamberg: Negativ
s. a. Friedrich Karl Gottlob Hirsching, Philipp Ludwig Hermann Röder (Erlangen)
"Es hat ja so viele Bischöfe von Bamberg gegeben, mit denen man keine Bekanntschaft haben möchte" in: Thomas Carlyle: Geschichte Friedrich d. II. gen. der Große. 3 (1928), S. 48, s. a. Bd. 5 mit Reg. (Wilhelmine von Bayreuth)
Eckhard Henscheid: Die Wolken ziehn dahin 1992 S. 203ff „Mein liebes Bamberg“
in: Öde Orte 1998 Bd. 1.



Bamberg: Literaturmotiv:
s. a. Louis Aragon, Ignaz Ferdinand Arnold, Jakob Ayrer, Gertrud Bäumer, Will Berthold, Brandenburg, Charles de Coster, Christian Gottlob Frege, Otto Gmelin, Gustav Goes, Johann Wolfgang von Goethe, Karl Ferdinand Gutzkow, Sophie Hoechstetter, E. T. A. Hoffmann, Alfred Kerr, Gerhard C. Krischker, Horst Krüger, Golo Mann, F. Menk-Dittmarsch, Hans Morper, Johann Karl Musäus, Rosenplüt, Ludwig Thoma, Ludwig Tieck, Friedrich Torberg, Anselm Groß von Trockau, Bodo Uhse, Wilhelm Heinrich Wackenroder, Karl Julius Weber, Leo Weismantel, Konrad Weiss, Hans Wollschläger



Bamberg: Literaturmotiv:
s. Lob Bambergs in: Bamberger Dichtergabe
s. Geiger, A.: Mutter 1919
s. Goes, Gustav: Das verschlossene Buch 1924
s. Goetz, Wg.: Von Zauberern und Sold. 1926
s. Peter Henisch: Hoffmanns Erzählungen. Aufzeichnungen eines verwirrten Germanisten 1983



Bamberg: Literaturmotiv:
s. Heubner, R.: Der verhexte Genius 1921
s. Hofmann, Josef: Schirmherr von Vierzehnheiligen 1925
M. Kreiner-Reichmann: Sind sie nicht Engel …? In: Das große Merian-Buch S. 482
s. Leitschuh, Franz Friedrich: Schutzgeist von St. Klara 1920
Otto Heinrich von Loeben: „Guido“ in: Oberfranken im 19. und 20. Jahrhundert, S. 30
s. Neubauer, Hans: Zwischentief an der Regnitz 1995



Bamberg: Literaturmotiv:
Krischker, Gerhard C. (Hrsg.): Bei Gott eine schöne Stadt (Bamberger Lesebuch 1) 1988
Krischker, Gerhard C. (Hrsg.): Irdisches und Himmlisches (Bamberger Lesebuch 2) 1990 (u. a. Wolfgang Weyrauch, Wilhelm Vershofen, Gustav Goes „Die Sutte“, Irene Reif „… dort im Tal, wo Ebrach liegt“)
in: Kugler, Hartmut Die Vorstellung der Stadt in der Literatur des deutschen Mittelalters 1986 S. 152 - 186
in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken
s. Sudhof, S.: Bamberg in der neueren deutschen Literatur. 1980
Literaturmotiv: Schloss in: Rémy, Pierre-Jean: Des chateaux en Allemagne 1987, S. 97, 180, 304



Bamberg: Literaturmotiv:
in: Schirnding, Albert von: Literarische Landschaften 1998.
s. Eugen Schneyer: Bischof und Bürger 1917
s. Vershofen, W.: Reben - Glockengeläut 1942
in: Wagner, Bernd: Das Paradies. Roman (spielt u. a. in Bamberg)
in: Bibliographie in: Luther, A.: Land und Leute in deutscher Erzählung 1954
in: Wegrainer, Marie: Der Lebensroman einer Arbeiterfrau 1979 S. 22 "Hinter der Romanstadt Bamberg verbirgt sich Würzburg“



Bamberg: Lyrikmotiv:
s. a. Stefan Andres, Jakob Ayrer, Karl Bröger, Günter Eich, Stefan George, Heinrich Heine, Arno Holz, Fitzgerald Kusz, Jochen Lobe, Georg Maurer, Joseph Victor von Scheffel, Friedrich Schnack, Helga Unger, Wilhelm Vershofen, Konrad Weiss, Karl Friedrich Gottl. Wetzel
s. Beck, Christoph: Von der Altenburg erlauscht. 1918
Brockmeier, Wolfgang „Bamberg“ in: Franken hrsg. von Schneider
in: Cumart, Nevfel: Das Lachen bewahren 2. Aufl. 1995 S. 35 „bamberg IV“



Bamberg: Medizin:
Marcus s. a. Karl Immermann
Marcus, Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling, Ignaz von Döllinger in: Paul Ridder: Gesund mit Goethe 1995
s. Paul Boehmer: Die medizinischen Schulen Bambergs in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts Diss. 1970
s. Karl Franke: Die Bamberger Chirurgie aus Salerno … Diss. 1940
s. Universität in: Carlos Lehmann-Struve: Über die Medizin an der Academia Ottoniana und Universitas Bambergensis Diss. 1967



Bamberg: Nationalsozialismus:
s. a. Hans Wölfel
in: Albart, Rudolf: Vom Hakenkreuz zum Sternenbanner o. J., S. 96ff „Der Eisendreher Lorenz Zahneisen“
in: Schütz, Hans: Bamberger Berichte
Bezirksamt in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 120 (1984), S. 285-
Umgebung in: Gedenkstätten der Opfer (Hirschaid, Bamberg)



Bamberg: Rechenbuch:
s. Das Bamberger Blockbuch : ein xylographisches Rechenbuch aus dem 15. Jahrhundert 1980
s. Vogel, K.: Das älteste deutsche gedruckte Rechenbuch Bamberg 1482. Nachdruck 1966
s. Wagner, Ulrich: Bamberger Rechenbuch 1483 Nachdr. 1966
s. Brunner, Heinrich: Das erste deutsche Rechenbuch 1937 (Xylographie)
s. Guenther, Wolfram: Das Bamberger Rechenbuch von 1483. Sonderdruck
Guenther, Wolfram: Das Bamberger Rechenbuch von 1483 in: Sächsische Heimatblätter 6 (1960)



Bamberg: Universität:
s. a. Klement Alois Baader, Friedrich Nicolai, Rumpel, Wilhelm Heinrich Wackenroder
Herd, Rudolf: Die Universität Bamberg 1648 – 1803 in: Einst und jetzt 13 (1968) S. 163-167
s. C. D. Lehmann-Sruve: Über die medizinische Academie Bamberg 1735 – 1803. Diss. 1967
in: Lyrikmotiv: „Du musst deine Unruh erden“ 1995 S. 24 – 25
s. Ansgar Leonis: Bamberg Universität (u. a.. Schlenkerla Rauchbier)
W. G. Sebald: Bamberger Alptraum in: W. G. Sebald 1997
Text Reinhard Baumgart in: Krischker: Irdisches … S. 163f



Bamberg: (Bistum):
Besucher s. a. Elisabeth (Heilige), Jonas Ludwig Hess, Gregorowitch Tannenberg. Heilige
Bischöfe s. a. Günther. Johann Hermann Dielhelm (Reisebericht, Domkapitel)
Bischöfe Franz Ludwig von Erthal s. a. Jonas Ludwig Hess
Bischofsweihe in: Bamberg heute 1977,1, S. 14-
Diözesanmuseum s. Baumgärtel-Fleischmann
Geschichte in: Bamberg heute 1981,1, S. 33-
Karte 1791



Bamberg: (Bistum):
Medizin in: Karin Figala: Mainfränkische Zeitgenossen „Ortolfs von Baierland“ (Bistum Würzburg und Bamberg) Diss. 1969
Wallfahrt in: Neundorfer, Bruno: Zu Entstehung von Wallfahrten und Wallfahrtspatrozinien im mittelalterlichen Bistum Bamberg. – Diss.: Würzburg 1962



Bamberg: (Hochstift):
Bettler in: Ernst Schubert: Das Jahrhundert der Bettler und Gauner im Hochstift Bamberg
Bibliographie s. Schrifttum zur Geschichte von Stadt und Hochstift Bamberg 1945 – 1973
Kropf, Erich: Spurensuche - Bamberger Rechte und Einflüsse in Österreich, Italien, Slowenien und der Schweiz 2004
Dorfordnungen in: Schrepfer, Gustav: Dorfordnungen im Hochstift Bamberg 1941
Geschichte s. a. Klement Alois Baader
Post in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 100 (1964)



Bamberg: (Fürstbistum): Hexen:
in: Bamberg heute 1982,1, S. 9
s. Britta Gehm: Die Hexenverfolgung im Hochstift Bamberg 2000
s. Merzbacher, Friedrich: Hexenprozesse im Hochstift Bamberg
in: Kugler, Konrad: Bamberger Land S. 67 –
in: Stadt Bamberg S. 27-
in: Himmlers Hexenkartothek 1999 S. 177 - Hans Sebald: Himmlers Sammlung von
Hexen in: Merzbacher, Friedrich: Hexenprozesse in Franken 1970 (Hexen in der Kunst, Bambergensis und Carolina, Strafen, Gerichte, Folter, Hinrichtung)



Bamberg: (Fürstbistum): Hexen:
s. Hexenprozesse der frühen Neuzeit: der Fall des Fürstbistums Bamberg
in: Träger: Bamberger Prozess
in: Wisselinck, E.: Hexenverfolgungen und Hexenprozesse in Bayern. 2. in: Unser Bayern 33 (1984),4
s. P. Wittmann: Bamberger Hexenjustiz



Bamberg: (Landgericht):
Karte 1816



Bamberg: (Landkreis):
Siedlungsnamen in: Siedlungsnamen im oberfränkischen Stadt- und Landkreis Bamberg 2001 (Slawen)



Bamberg: (Umgebung):
s. a. Albrecht von Eyb, August Chr. Geist, Karl Immermann, Friedrich Nicolai, Hermann von Pückler-Muskau, August Friedrich Siebert. Jura, Memmelsdorf, Steigerwald, Würgauer Berg
Bamberg und Umgebung Ansichten in: Franz Friedrich: Die druckgraphischen topographischen Ansichten in: Historischer Verein Bamberg: Bericht. Beiheft 21 (1989) (u. a. Seehof, Giechburg, Gügel)
Geologie in: O. Kuhn: Geologie des Bamberger Umlandes 1956



Bamberg: (Umgebung):
in: Archiv für Geschichte und Altertum des Ober-Main-Kreises 2 (1832), H. 1 (Denkmäler Würgau, Scheßlitz)
Literaturmotiv: s. a. Ludwig Tieck
Texte Krischker, Gerhard C.: Ich habe Bamberg lieb gewonnen. S. 24 - 75 (August Chr. Geist, Karl Immermann, Friedrich Nicolai, August Friedrich Siebert, Albrecht von Eyb, Hermann von Pückler-Muskau)



Bamberg: (Umgebung): Karten:
s. a. Eltmann (Umgebung), Fränkische Schweiz, Hollfeld, Memmelsdorf, Scheßlitz, Weismain (Umgebung)
Bamberg und Umgebung s. Heimatatlas für Bamberg Stadt und Land 1938
in: Topographischer Atlas von Bayern S. 74 –
Finckh: Karte von Bayern 1655/84 Bl. 1 in: Das Land unserer Väter 1984
in: Seutter 1744
in: Vollet, Hans: Abriss der Kartographie des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth. - Kulmbach 1977 S. 155



Bamberg: (Umgebung):
Radwandern in: Loy, Karl: Zweiundzwanzig Jahre Radurlaub 1949
Radwandern Bamberg und Umgebung in: Etzel, Stefan: Radurlaub in Deutschland. Genusstouren zwischen Mosel und Thüringer Wald 1991



Bamberg: (Umgebung):
Bauernkrieg in: Kugler, Konrad: Bamberger Land S. 64-
Brauchtum in: Kugler, Konrad: Bamberger Land
Dorfleben in: Heimat – ein Ort irgendwo?
Luftbild in: Wolfgang Rössler: Das Bamberger Land aus der Luft



Bamberg: (Umgebung):
Ritter in: Breuer: Bamberger Land 22-
Sage in: Kugler, Konrad: Bamberger Land
Wanderführer s. Dom. Kremer: Vorschläge für Schulwanderungen im Bamberger Umland 1957
Weinbau Bamberg (und Umgebung) in: Die Weinberge Frankens 1984, S. 9
Weltkrieg II 1945 in: Albart, Rudolf: Vom Hakenkreuz zum Sternenbanner o. J., S. 135ff „Das Kriegsende im Bamberger Land“



Bamberg: (Umgebung): Ansichten:
in: Max Müller: Katalog der Sammlung Federlein 1985 (Historischer Verein Bamberg: Berichte. Beilage 19 (Eisenbahn gegen Hallstadt, Chlingensberg: Fischerhof, Gaustadt, Theresienhain, Seehof, Wildensorg, Druidentempel Seehof, Bug, Bughof, Fischerhof, Kanal, Seehof (Kleiner) u. a., Aufseß, Ebrach, Banz, Pommersfelden, Burgellern, Ebern, Eltmann, Vierzehnheiligen, Burggaillenreuth, Giech, Gügel, Heiligenstadt, Lisberg, Scheßlitz, Schlüsselau, Walsdorf)



Bamberger Apokalypse:
s. a. Heinrich Wölfflin
Handschrift s. Insel-Bücherei 775.



Bamberger Hütte:
Boè 2871 m, Bamberger Spitze 2964 m (Sella Gruppe)
Österreich in: Bamberg heute 1979/2 S. 38 -



Bamberger Symphoniker:
s. a. Dietrich Fischer-Dieskau
in: Bamberg heute 1983,1,10-. 1986,1, S. 5-



Bancraft, George:
The life and letters 1.2. Nürnberg. 1908



Banz: (Bad Staffelstein):
s. a. Staffelberg, Vierzehnheiligen, Bayernkurier 1987
in: Staffelstein S. 253 -, 265 -, 271-
in: 100 Jahre Landkreis Staffelstein S. 25-
Cassini 1762 in: Vollet, Hans: Abriss der Kartographie des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth S. 102-



Banz: (Bad Staffelstein): Besucher: Reisebericht:
s. a. Klement Alois Baader, Johann Hermann Dielhelm, Theodor Fontane, Gustav von Heeringen, Adolf Hitler, Ernst Wilhelm Martius, Maximilian (Herzog von Bayern), F. Menk-Dittmarsch, Adolph von Menzel, Friedrich Nicolai, Wilhelm Raabe, Eugen Roth, Joseph Victor von Scheffel, Carl Spitzweg, Christian Gottfried Daniel Stein, Karl August Varnhagen von Ense, Wilhelm Heinrich Wackenroder, Ulrich von Werdum, Georg Andreas Will. Besucher: Reiseberichte/Franken/16. Jh.
in: Das Reiselesebuch Deutschland 3. Aufl. 1985 S. 152- Ursula Binder-Hagelstange



Banz: (Bad Staffelstein):
Bibliothek, Placidus Sprenger s. a. Friedrich Nicolai
Bibliothek Kalb, Karlheinz: Banz 65-
Bibliothek Bücher aus Banz in: Ausstellung Staatsbibliothek Bamberg 1987
Münzen in: Georg A. Will
Naturwissenschaften in: Kalb, Karlheinz: Banz S. 68-
Kloster Zeitschrift in: Sankt-Heinrichs-Kalender 1985 S. 34-



Banz: (Bad Staffelstein):
Urkunden Fälschung in: Kalb, Karlheinz: Banz S. 10-
Versteinerungen in: Theodori, Carl: Geschichte und Beschreibung des Klosters Banz S. 81-
Dünninger, Josef: Land der Franken S. 56 -
Sayn-Wittgenstein, Franz zu: Der Main … S. 112 -
Ausgrabungen, Geschichte, Wiederherstellung, „Zeit“-Aufsatz



Banz: (Bad Staffelstein):
s. a. Adolf Hitler
Geschichte in: Stadt- und Landkalender Lichtenfels S. 33-
in: 50 Jahre Buchhändler in Lichtenfels S. 87 – (u. a. Valentin Rathgeber, Cantor, Bemming, Herzog Maximilian)
Literaturmotiv: s. a. Eugen Roth
Literaturmotiv: in: Rémy, Pierre-Jean: Des chateaux en Allemagne 1987, S. 23,30,32,34,87,94 u. a.
Lyrikmotiv: s. a. Joseph Victor von Scheffel
Lyrikmotiv: in: Wilhelm Alff: Gelegentliche Gedichte 1989 S. 66 Schloss Banz



Barock:
s. a. Wilhelmine von Bayreuth. Ansbach, Bayreuth, Erlangen (Universität)
in: Aufseß, Hans Max von: Der Franke ist ein Gewürfelter S. 88 -
Barock in Franken
in: Unbekanntes Bayern Bd. 8 S. 181-



Barthel, Friedrich Ludwig:
Bayreuth Eremitage Lyrikmotiv: in: Inmitten S. 17
Würzburg 1926: in Kleinod du in Frankenlanden S. 36



Bartholomae, Christian:
Thurnau in: Schwarz, Georg: Bedeutende Persönlichkeiten des Thurnauer Landes S. 19 -



Bauer, Karlheinz:
„Luitwinda …“
in: Bamberg heute 1978/2 S. 4-



Bauer, Wilhelm:
Brandtaucher in: Gartenlaube. Faksimile S. 48 -
Fränkische Bibliographie S.119, Zwiebelturm 24,1969 S. 192 -



Bauer:
s. Werner Rösener: Bauern im Mittelalter 1985 (u. a. Dorf, Bauernhaus (Einrichtung), Kleidung, Nahrung, Arbeitsgerät, Arbeit, Nachbarschaft, Verwandtschaft)
s. a. Dorf: Dorfleben, Bauernarbeit, Bauernleben



Bauer: Literaturmotiv:
s. a. Stefan Andres, Ernst Moritz Arndt, Karl Bröger, Anton Dörfler, Otto Gmelin; Heinz Schauwecker, Friedrich Schnack, Kuni Tremel-Eggert, Leo Weismantel
in: Langenbucher, Hellmuth: Volkhafte Dichtung der Zeit 1939 (u. a. Dietrich Eckart, Heinrich Zerkaulen, Vershofen)
Roman in: Der Münchener Antiquarius 52 (1974) S. 151ff



Bauernarbeit:
s. a. Dorf: Dorfleben
Bauernhofmuseum s. a. Frensdorf
Mittelfranken in: Fränkisches Hausbuch S. 384-
Geräte in: Wilhelm Hansen: Hauswesen und Tagewerk im alten Lippe. 1982
Geräte in: W. Bomann: Bäuerliches Hauswesen und Tagewerk im alten Niedersachsen. 1983



Bauernkrieg:
s. a. Florian Geyer
Rudolf Endres: Adelige Lebensformen in Franken zur Zeit des Bauernkriegs 1974
In: Kugler: Bamberger Land S. 64-
Orte s. a. Bamberg, Bamberg (Umgebung), Hollfeld, Memmelsdorf, Modschiedel, Steigerwald, Strullendorf



Bauernkrieg:
in: Unbekanntes Bayern Bd. 8 S. 138 -
s. Kaiser, Gott und Bauer
s. Bensing, Manfred: Der deutsche Bauernkrieg
s. Gräter, Carlheinz: Der Bauernkrieg in Franken
Lyrikmotiv: "Niederlage der fränkischen Bauern" 1525 in: Fränkisches Hausbuch S. 496- und in: Die deutsche Ballade 1 (1913) S. 185



Bauernleben:
s. Max Bauer: Brotzeit (1981 u. d. Titel Kopfsteinpflaster)
in: Konrad Dürr: Erinnerungen und Gedanken aus meinem Leben. 1987
s. Konrad Kupfer: Zur ehemaligen Naturalwirtschaft im bäuerlichen und bürgerlichen Leben 1958
in: Physikatsberichte (ca. 1860 u. a. Hygienische Verhältnisse, Sozialverhältnisse) Kopie in Universitätsbibliothek Bamberg
in: Michael Völler: Alltag und Lebenszyklen in Bayerisch Schwaben 1991



Bauernleben:
s. a. Willibald Pirckheimer. Bamberg, Bayreuth, Fichtelgebirge, Fränkische Schweiz, Modschiedel, Nürnberg, Zeegendorf. Dorf, Dorfleben
s. Claudia Lischke: Leben und Wirtschaften auf den Höfen im Bayerischen Wald 1991
s. Bauern in Bayern 1992 Bd. 1- 3
Karikaturen, Witze in: Cornelius Wittmann: Dachauer Bauern 1990



Bauernregeln:
s. a. Bayreuth (Umgebung)



Baunach:
s. a. Johann Hermann Dielhelm, Überkum (Heiliger)
Krimm, Karl: Stadt und Amt Baunach. 1974
Hölzerne Männer in: Heimat Bamberger Land 9 (1997).
Pfarrkirche in: Frank: Alte Kirchen S. 26-
s. Kirchenführer St. Oswald Baunach
Literaturmotiv: in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken



Bayer, Johann Wolfgang:
*+ Scheßlitz 1722 – 1797 Jesuitenmissionar in Peru Reisebericht in: Neue deutsche Biographie, Allgemeine deutsche Biographie, Bosls Bayerische Biographie, Deutsche biographische Enzyklopädie
Lebensbeschreibung in: Christoph Gottlieb von Murr



Bayern:
Franken in: Endres, Rudolf: Franken und Bayern. 1985
Mößlang, Franz Hugo: Deutschland deine Bayern 1971
Negativ: McCormack, R. W. B.: Tief in Bayern (Satire)
Negativ: Wolfgang Leiner: Das Deutschlandbild in der französischen Literatur 1991



Bayreuth:
"ein schöner Ort, der meinen ganzen Beifall findet" (Philipp Wilhelm Gercken).
Gespenster in: Bayreuther Hausbuch 213-
Hofnarr in: Bayerland 25 (1914) S. 839 (Fränkische Bibliographie Nr. 5444) F. Büttner: Das Zwerglein in Bayreuth
Hofnarr Peter Prosch in: Bosls Bayerische Biographie in: Reiser, Rudolf: Zwei Jahrtausende Bayern in Stichworten
s. a. Alexander von Humboldt, Johann Wolfgang von Goethe/Förster, Karl Maria von Weber.
Bibliographie in: Luther, A.: Land und Leute in deutscher Erzählung 1954
Karten in: Müller, Wilhelm: Das Stadtbild Bayreuths in alten Ansichten 1964
Hofgarten, Neues Schloss, Stadtkirche, Markgrafentheater s. a. Johann Michael Füssel



Bayreuth: Schule:
Gymnasium s. a. Jean Paul
Schule s. a. Johann Michael Füssel, Jonas Ludwig Hess, J. C. Kröger
Schulgeschichte in: Fränkisches Hausbuch 13 (1980),10.12 und Heimat-Kurier 34 (2001,1



Bayreuth: Geschichte:
Freimaurer in: Verzeichnis der Bibliothek des Deutschen Freimaurer-Museums Bayreuth. 1977
Militär Bayreuth in: Heimat-Kurier 34 (2001),2
Weltkrieg II (1945) in: Bayreuther Hausbuch S. 411-



Bayreuth: Kunst: Musik:
Festspiele s. Richard Wagner: Festspiele
Musikgeschichte in: Archiv für Oberfranken 30 (1927), S. 59-
Barock in: Fürstlicher Barock in Franken (Bayreuth u. a. Wilhelmine von Bayreuth: Bibliothek, Wissenschaft, Pflanzen)



Bayreuth: Literatur:
Anekdoten in: Fränkische Heimatblätter 13,1980 Nr. 5
Paris-Bayreuth "baraus gemeint ist die Stadt Paris, die dann freilich oft auch als baraid auf Nähe gebracht wurde" in: Adam wou bisdn? Anh.
Weltraumfahrt Literaturmotiv: in: Heimat-Kurier 36 (2003),1



Bayreuth: Medizin: Naturwissenschaft:
Irrenanstalt u. a. St. Gilgenberg s. a. Karl Ferdinand Gutzkow, Wilhelm Horn, Richard Kandt (Arzt), Friedrich Nietzsche, Hermann von Pückler-Muskau, Heinrich Zschokke
Nachtigall in: Archiv für Geschichte und Altertum von Oberfranken 8 (1861),2, S. 141-
Nachtigall in: Bayreuther Land 1929 S. 127-
Klima Negativ Richard Wagner: „Oberfranken, ihr Kinder, hat einen grässlichen Winter“. „Sch … Klima“ in Bayreuth



Bayreuth: Recht: Partei:
Zuchthaus in: Piontek, Frank (Hrsg.): Bayreuth, S. 16ff (Adam Christoph Riedel)
Zuchthaus s. a. Johann Michael Füssel, Elisa von der Recke
KPD Kommunistische Partei in: Heimat-Kurier 33 (2000),2



Bayreuth: Religion: Kirche:
s. a. Martin Luther
St. Johannes s. a. Johann Michael Füssel



Bayreuth: Wirtschaft: Verkehr:
Bier s. a. Jean Paul
Eisenbahn in: Heimat-Kurier 36 (2003),4
Eisenbahn s. a. Hollfeld
Kattundruckerei s. a. Johann Bernoulli
Marmorfabrik s. a. Johann Bernoulli, Johann Michael Füssel
Porzellanfabrik s. a. Johann Bernoulli



Bayreuth: Berühmte Einwohner:
s. a. Houston Stewart Chamberlain, Wilhelm von Diez, Ludwig Erhard (u. a. Nürnberg, Bayreuth 1945), Wilhelm Filchner, Friederike von Bayreuth, (Rudolf Graber), Max von der Grün, Alexander von Humboldt, Anna Maria Thekla Mozart, Oskar Panizza, Jean Paul (u. a. Gymnasium), Oskar von Redwitz, Max Stirner, Moritz Wagner, Richard Wagner, Wilhelmine von Bayreuth, Joh. Georg August Wirth
s. Manfred Eger: Bayreuther Profile 1984
Biographie in: G. Fischer: Bayreuth und seine berühmten Männer 1899.
Biographie in: Hans Mayer: 40 Jahre Bayreuther Eule 1933



Bayreuth: Bibliothek Kanzleibibliothek:
s. a. Klement Alois Baader, Heinrich Zschokke
s. Rainer-Maria Kiel: Geschichte der Kanzleibibliothek, Bayreuth 1985 (u. a. S. 38 Kaspar Friedrich von Schuckmann, Johann Wolfgang von Goethe)
s. Rainer-Maria Kiel: Aus den Schätzen der Kanzleibibliothek (S. 13 Bibliothekskatalog von Karl Heinrich von Lang, S. 32 Will: Teutsches Paradeis, u. a. Franconica)
in: Rainer-Maria Kiel: Zur Geschichte der Technik in 19. Jahrhundert 1987 (Ausstellung).
Bayreuth 1987 Ausstellung



Bayreuth: Bibliothek: Stadtbibliothek:
s. Bücherverzeichnis 1925
in: Heimat-Kurier 36 (2003),1. 35 (2002),4



Bayreuth: Besucher: Reisebericht:
s. a. Hans Christian Andersen, Ernst Moritz Arndt, Per Daniel Amadeus Atterbom, Klement Alois Baader (u. a. Schloss), Michael Bernays, Johann Bernoulli, Sigmund von Birken, Gebhardt Leberecht von Blücher, Ludwig Bodo, Sulpiz Boisserée, Ulrich Bräker, Anton Bruckner, Friederike Sophie Christiane Brun, Carl Gustav Carus, Adalbert von Chamisso, François René de Chateaubriand, James F. Cooper, Craven (Lady, Elisabeth), Dietrich Eckart, Ludwig Feuerbach, Dietrich Fischer-Dieskau, Otto Flake, Ferdinand Florens Fleck, Theodor Fontane, Sebastian Franck, Christian Gottlob Frege, Friedrich Wilhelm I. (König von Preußen), Friedrich II. (der Große), Johann Michael Füssel



Bayreuth: Besucher: Reisebericht:
Emanuel Geibel, Philipp Wilhelm Gercken, Louis Gillet, Glückel von Hameln, Joseph Goebbels, Martin Greif, Wilhelm Hausenstein (u. a. Friedhof), Gustav von Heeringen, Ernst Heimeran, Anna Helmholtz, Johann Gottfried Herder, Henriette Herz, Rudolf Heß, Paul Hindemith, Friedrich Karl Gottlob Hirsching, Adolf Hitler, E. T. A. Hoffmann, Garry Hogg, Wilhelm Horn (u. a. Irrenanstalt, Johann Baptist Graser), Therese Huber, Wilhelm von Humboldt, Karl Immermann, Christoph Friedrich Jacobi, Johann Georg Keyßler, Heinrich von Kleist, Johann Gottfried Köppel, Wolfgang Koeppen, J. C. Kröger, Horst Krüger, Johann Kaspar Lavater, Franz Liszt, Ludwig I. (König von Bayern), Ludwig II., Thomas Mann, Ernst Wilhelm Martius, Adolph von Menzel, Andreas Meyer, Wilhelm Müller, Napoleon, Friedrich Nietzsche, Otto (Heiliger), Friedrich Perthes, August von Platen, Karl Ludwig Pöllnitz, Hermann von Pückler-Muskau



Bayreuth: Besucher: Reisebericht:
Elisa von der Recke, Romain Rolland, A. Rubinstein, Friedrich Rückert, Lou Salomé, Hans Thoma, August Reichensperger, Johann Kaspar Riesbeck, Friedrich Rückert, Arnold Ruge, Johann Andreas Schmeller, Gotthilf Heinrich Schubert, Robert Schumann, Albert Schweitzer, George Bernard Shaw, Carl Spitzweg, Christian Gottfried Daniel Stein, Moritz August von Thümmel, Marie Thurn und Taxis, Ludwig Tieck, Peter I. Tschaikowski, Mark Twain, Karl August Varnhagen von Ense, Rahel Varnhagen, Voltaire, Wilhelm Heinrich Wackenroder, Richard Wagner, Georg Andreas Will, Martin Zeiller, Nikolaus Ludwig von Zinzendorf, Heinrich Zschokke: Festspiele, Wilhelm (deutscher Kaiser 1876?)
Cassini 1761 in: Vollet, Hans: Abriss der Kartographie des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth 100-



Bayreuth: Besucher: Reisebericht:
Toussaint, Ingo (Hrsg.): Reisen nach Bayreuth 1994: Wilhelm Friedrich Schönhaar 1748 (Truppach), Vogtländischer Anonymus 1779 (u. a. Hof, Fichtelgebirge, Bayreuth St. Georgen), Anonymus 1786 (u. a. Fantaisie), Sonnefelder Anonymus 1788 (u. a. Fantaisie, Meiersberg), Camille de Tournon 1809, Malla Montgomery-Silfverstolpe 1825 (Jean Paul), Erik Gustaf Geijer 1823 (u. a. Jean Paul, Nürnberg), Otto Friedrich Wehrhan 1839 (Irrenanstalt), Otto Gumprecht 1872 (u. a. Richard Wagner), Hermann Levi 1875 (Richard Wagner), Richard Fricke 1876 (Festspiele), Paul Lindau 1876 (Festspiele), Wilhelm Marr 1876 (Festspiele), Karl Frenzel 1876 (Festspiele), Ludwig Speidel 1876 (Festspiele), Max Schönau 1882 (Festspiele), Alban Berg 1909 (Festspiele), Kurt Singer 1924, Erich Urban 1924, Adolf Weißmann 1925, Rudolf Geck 1927, Alfred Einstein 1930 (Festspiele), Fried Lübbecke 1934 (u. a. Banz, Vierzehnheiligen, Kulmbach), Walther Abendroth 1934 (Nationalsozialismus), Hans Heinz Stuckenschmidt 1936 (Nationalsozialismus Festspiele), Walter Dirks 1940 Nationalsozialismus), Eugen Gerstenmaier 1945, Heinz Friedrich 1958 (Festspiele), Hans Mayer 1965 (Festspiele), Rolf Schneider 1980, Walter Jens 1994.
in: Mamroth, Fedor: Aus dem Leben eines fahrenden Journalisten 1907: Bayreuth 1891 Eisenbahn, Festspielhaus, Parsifal, Richard Wagner, Tannhäuser, „Es gibt keine Wagnerianer mehr“, Grab Wagners und Jean Pauls
Tournon, Camille de Auszug in: Müller, Martin: Fichtelgebirge S. 47 und in: Piontek, Frank (Hrsg.): Bayreuth, S. 78ff (Bayreuth unter französischer Herrschaft, Neues Schloss, Eremitage, Fantaisie, Irrenanstalt)
Umgebung s. a. Andreophilus
Vegesack, Siegfried von: Briefe 1988 S. 273- Bayreuth 1943: Rollwenzelei, Eremitage, Jean Paul Lyrikmotiv:



Bayreuth: Besucher: Reisebericht:
in: Gertrude Bell (englische Forschungsreisende und Orientalistin): The letters Vol. 1.2. (1927) S. 50- Von England aus nach Nürnberg und Rothenburg ob der Tauber „You never met a more delightful travelling party“. Richard Wagner: Festspiele „Parsifal“, „Ring“, „Party“ mit der Familie Wagner. Blick hinter die Kulissen des Festspielhauses



Bayreuth: Lit.-Angaben
In: Um Main und Donau S. 228 – Hoechstetter, Wagner S. 318 -
in: Sayn-Wittgenstein, Franz zu: Der Main …S. 38 –
in: Braunfels, Ludwig: Die Mainufer S. 72 – (u. aS. 21- Fichtelgebirge)
in: Urlaub in der Fränkischen Schweiz
s. Jochen Lobe: Ortstermin Bayreuth ... Kirchberg 1971.
s. Wessling, Berndt W.: Bayreuth mon amour. 1973



Bayreuth: Ansichten:
1837 in: Romantische Reise durch das alte Deutschland 1969 S. 114
in: Müller, W.: Das Stadtbild
Stadtplan ca. 1600: in: Vollet, Hans: Abriss der Kartographie des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth S. 46-



Bayreuth:
Auto in: Heimat-Kurier 33 (2000), 2
Bauernleben in: Max Bauer: Brotzeit (1981 u. d. Titel Kopfsteinpflaster)
Garten (Umgebung) in: Lustgärten um Bayreuth : Eremitage, Sanspareil, Fantaisie in Beschreibungen des 18. und 19. Jahrhunderts (u. a. Besucher: Reiseberichte:)



Bayreuth: Bier:
s. a. Johann Gottfried Köppel, Richard Wagner
in: Buch deutscher Briefe S. 767 "In ganz Bayreuth kein Schluck Eiswasser, alles radikal ausgegessen am Vorabend schon! Nur Bier allenthalben“ (Anna Helmholtz 1876)
in: Heimatbote 26 (1993),7, S. 28 (1995), 4
in: Heimat-Kurier 33 (2000),2 (Bierstreik)
Alban Berg 1909 Bier in: Richard Wagner S. 116
s. a. Wagner, Richard
in: Dettelbacher, Werner: Typisch fränkisch S. 82



Bayreuth: Fastnacht: Brauchtum:
in: Heimat-Kurier 30 (1997),5
in: Fränkische Heimatblätter 13 (1980),2
in: Bayreuther Land 1929 S. 49-



Bayreuth: Geschichte:
Weltkrieg I in: Heimatkurier 37 (2004), 4
1945 in: Heimat-Kurier 38 (2005), 1.2. 36 (2003), 2
1945 in: W. Mayer: Götterdämmerung, April 1945 in Bayreuth. 1975
1945 in: Meyer, W.: Götterdämmerung 1975



Bayreuth: Adolf Hitler:
s. a. Houston Stewart Chamberlain, Adolf Hitler, Richard Wagner (Festspiele), Wagner (Familie), Nationalsozialismus



Bayreuth: Juden
s. a. Richard Wagner
in: Bayreuther Land (1929) S. 247- (Synagoge)
in: Heimat-Kurier 31 (1998),4



Bayreuth: (negativ):
s. a. Theodor Fontane, Richard Wagner: Festspiele
„Abschreckend für alle Nichtwagnerianer, trostlos, wenig Charakter, fast ohne Charme“ („The listener“ England 1980) in: Stadtmagazin 1983, S. 58
s. a. Giacomo Casanova, Maria Sibylla Merian, Friedrich Rückert, Cosima Wagner



Bayreuth: Literatur: Autoren:
s. a. Max von der Grün, Jena Paul, Max Stirner



Bayreuth: Literaturmotiv:
s. a. Colette, A. von Gleichen-Rußwurm, Günter Grass, Max von der Grün, Sophie Hoechstetter, Horst Krüger, Martin Luther, Johann Wolfgang von Goethe (Förster), Karl Ferdinand Gutzkow, Wolfgang Koeppen, Thomas Mann, Friedrich Nietzsche, Oskar Panizza, Jean Paul (u. a. Gymnasium), Alexander von Humboldt, Ludwig Tieck, Friedrich Torberg, Mark Twain, Richard Wagner, Karl Julius Weber, Wilhelmine von Bayreuth, Heinrich Zschokke.
in: Bayreuther Land (Sophie Hoechstetter) 1929 S. 233 –
s. Rückel, Gert: Literarischer Spaziergang durch Bayreuth (auch Besucher: Reisebericht). 2., verb. Aufl. 1994 (Malwida von Meysenbug, Theodor Künneth)
in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken



Bayreuth: Literaturmotiv:
s. H. Böhlau: Isebies 1911
Mechtel, Angelika Text in: Piontek, Frank (Hrsg.): Bayreuth, S. 157ff
s. Höcher, P. O.: Musikstudenten 1910
s. Schemann, Ludwig: Lebensfahrten eines Deutschen 1925
s. Piontek, Frank (Hrsg.): Bayreuth, ein literarisches Porträt 1996
in: Tessa Korber: Triste Töne 2004
in: Irina Liebmann: Letzten Sommer in Deutschland 1997
in: Armin Stolper: Nach Reykjavik & Flachsenfingen 1985 S. 161-
Sex Literaturmotiv: s. a. Thomas Mann, Oskar Panizza, Levin Schücking, Ernst Toller
in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken
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Bayreuth: Lyrikmotiv:
„… Salzburg, Bayreuth und die Scala / haben dem Bahnhof von Kiew / wenig, sehr wenig voraus.“ In: Hans Magnus Enzensberger: Kiosk 1995 S. 101- („Für Karajan und andere“)
in: Benn, Gottfried: Gedicht „Turin“ Zeile 10 ("Indes Europas Edelfäule an Pau, Bayreuth und Epson sog")
Garten in: Inge Meidinger-Geise: Was sich abspielt 1983 S. 36



Bayreuth: Nationalsozialismus:
s. a. Hans Schemm
in: Heimatkurier 33 (2000),1.2. 34 (2001),2 (u. a. Gauleiter Wächtler), 4. 35 (2002),1 (u. a. Hans Schemm), 36 (2003),2
in: Bayreuth im Dritten Reich



Bayreuth: St. Georgen:
s. a. Klement Alois Baader (u. a. Zuchthaus), Andreas Meyer (Marmorfabrik)
Ansicht ca. 1720 in: Vollet, Hans: Abriss der Kartographie des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth S. 46 -
Zuchthaus 1945 Fürst Fugger-Glött und Kirchenrat Gerstenmaier wurden von den Amerikanern befreit. Lilje im Nürnberger Gefängnis in: Zorn, Wolfgang: Bayerische Geschichte im 20. Jh. 1986 S. 504
in: Heimat-Kurier 35 (2002),1



Bayreuth: Schloss:
Lyrikmotiv: Dieter Hoffmann In: Veduten 1969 31
Literaturmotiv: Schloss in: Rémy, Pierre-Jean: Des chateaux en Allemagne 1987, S. 53,174
Schloss negativ s. a. Friedrich der Große
in: Parkett 1996, S. 95ff Schönwälder, J.: Die Parkettböden im Neuen Schloss Bayreuth
Architektur Lyrikmotiv: in: Gisbert Kranz: Das Architekturgedicht 1998



Bayreuth:
Radio in: Heimat-Kurier 32 (1999),1
Opernhaus Markgrafentheater s. a. Klement Alois Baader, Hermann von Pückler-Muskau
Opernhaus 1748: in: Bayreuther Land 1928 S. 101– (u. a. Theater)
Opernhaus in: Unbekanntes Bayern. Bd. 7 S. 21-



Bayreuth:
Theater in: Hager: Markgräfliches Opernhaus Bayreuth
Theater in: Hartmann, Karl: Bayreuther Skizzen S. 27- Comédie francais
s. a. Stammbücher Studenten
Tabakfabrik in: Heimat-Kurier 34 (2001),2
Universität in: Müller, Wilhelm: Universität Bayreuth. - Bayreuth 1975
Wetterregeln Bayreuth (Umgebung) in: Bayreuther Hausbuch S. 107-



Bayreuth: (Markgrafschaft): (Fürstentum):
s. a. Klement Alois Baader, Alexander von Humboldt, Friederike von Bayreuth, Ansbach-Bayreuth, Eugen von Savoyen (Prinz Eugen), Karl Heinrich von Lang
Johann Gottlieb Hentze: Versuch … 1988 Nachdr. (u. a. Slawen, Brauchtum, Religion, Namen)
Karte in: Vollet, Hans: Abriss der Kartographie des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth S. 10-
Markgrafschaft Kulmbach-Bayreuth Karte von 1744 verboten in: Cartographia BavaricaS. 98
Militärgeschichte s. a. August von Gneisenau, Jobst Christoph Ernst von Reiche
Jagd in: Fränkische Heimatblätter 12 (1979),11



Bayreuth: (Landkreis):
Brauchtum in: Der Landkreis Bayreuth im Jahreskreis. Zsgest. von Manfred Friedrich
s. Kulturatlas des Landkreises Bayreuth 1999
s. Karl Dill: Kleindenkmäler im Landkreis Bayreuth 1984
Literaturmotiv in: Von einem Paradies durch das andere 1997



Bayreuth: (Umgebung):
s. a. Theodor Körner. Hummelgau
Besucher: Reisebericht: s. a. Maria Theresia, Gotthilf Heinrich Schubert
Bauernregeln in: Bayreuther Hausbuch S. 88 -
Besucher: Reisebericht: s. a. Joseph von Eichendorff
Brauchtum Dorfleben in: Bayreuther Hausbuch S. 21-, 111-



Bayreuth: (Umgebung):
Fastnacht: Brauchtum in: Bayreuther Hausbuch S. 27 -
Dorfleben in: Heimat-Kurier 29 (1996),9
Kinderreime in: Bayreuther Hausbuch S. 169
Kirchweih Brauchtum in: Bayreuther Hausbuch S. 41-
Lyrikmotiv: s. a. Bertolt Brecht
Militärkarte 1799 in: Vollet, Hans: Abriss der Kartographie des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth S. 143
Mundart Bayreuth (und Umgebung) in: Eberhard Wagner: Mundartgeographie. Diss.
Schloss Kaibitz Archiv s. a. Gerhart Hauptmann



Bayreuth: (Umgebung):
Sage in: Bayreuther Hausbuch S. 416-
Bayreuth und Umgebung Sage s. a. Döring, Oskar: Die große Brücke. Das Sagenbuch des Gaues Bayreuth 1943
Bayreuth und Umgebung Mundart in: Eberhard Wagner: Mundartgeographie Diss.



Bayreuth: (Umgebung):
Neujahr Brauchtum in: Bayreuther Hausbuch S. 23-
Pfeffern in: Heimatbote 26 (1993),12
Radweg Bayreuth-Hollfeld
Volkslied in: Bayreuther Hausbuch S. 143-
Weihnachten Advent Brauchtum in: Heimat-Kurier 29 (1996),11
Weihnachten Brauchtum in: Bayreuther Hausbuch S. 71-



Beamter:
s. a. Paul Johann Anselm von Feuerbach, Johann Baptist Graser (exkommuniziert), Carl August von Hardenberg, E. T. A. Hoffmann, Karl Heinrich von Lang, Johannes Lukas Schönlein (Würzburg)



Beauharnais, Eugène:
s. a. Per Daniel Amadeus Atterbom. Eichstätt: Besucher: Reisebericht:
in: Karl Hammer: Hotel Beauharnais Paris 1983
Bibliothek: Atlas „Atlantic Neptune“ von Desbarres in: H. P. Kraus: Saga S. 395
Bibliothek: Cl. J. Tissot: Gymnastique médicinale et chirurgicale … in: P. A. Créhange: Les livres … S. 140-
Eichstätt in: Jean Autin: Eugène de Beauharnais 1989 S. 382 -



Bebel, August: Besucher: Reisebericht:
Fürth 1869, 1881, 1882 in: Schwammberger, Adolph: Fürth von A - Z S. 41
Brief an Friedrich Engels 15.10.1894: "Von Frankfurt reisten wir - fünf bis sieben Mann - nach Würzburg und Rothenburg o/T., das eins der interessantesten alten Nester sein soll, die in Deutschland vorhanden sind" in: August Bebels Briefwechsel mit Friedrich Engels 1965, S. 778



Bebel, August: Besucher: Reisebericht:
"Aus meinem Leben" 1983 S. 38. 1860 "Verkehrsunfall" Pferdefuhrwerk: München, Ingolstadt, Eichstätt, Nürnberg, Fürth, Aschaffenburg, Frankfurt, Spessart ("prächtiger Buchenwald", „einsame Wanderung"), "Der Marsch nach Nürnberg" S. 143 - 18
1868 Konferenz in Bamberg zusammen mit Liebknecht, 1868 Nürnberger Vereinstag



Becher, Johannes R.:
s. a. Max Dauthendey, August von Platen, Tilman Riemenschneider, Walther von der Vogelweide
„Auf andere Art so große Hoffnung“ 1969 (Gesammelte Werke 12), S. 198 das deutsche Gegenstück zur „Inconnue“ in Münnerstadt gefunden (hl. Magdalena)
Bayreuth in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken S. 38



Bechhofen: (Neuendettelsau):
Besucher: Reisebericht: s. a. Johann Wolfgang von Goethe: Tagebuch 1797



Bechstein, Ludwig:
Die Märchensammlungen erzielten z.. T. höhere Auflagen als die der Brüder Grimm, z. T. von Ludwig Richter illustriert
"Aus dem Sagenschatz des Frankenlandes"
Sagen: In: Fränkisches Hausbuch S. 190f „Der wandelnde Mönch“ Coburg, S. 195f „Der Pöpelsträger“, S. 416- „Der Sylbacher Krieg“, S. 420ff „Der Haßgau und die Haßberge“, S. 424f „Der Kirchbau zu Königsberg“, S. 430f „Königshofen im Bauernkrieg“, S. 438 „Bischofsheim“, S. 441f „Die scharfe Schere“ (Münnerstadt), S. 454ff „Die auferstandene Frau“ S. 565f „Verwünschtes Schloss Dreistelz“, (Schweinfurt), Reg.
Kulmbach Plassenburg in: "Grumbach" 1839 (der Held ist Burghauptmann auf der Plassenburg)
Kulmbach Plassenburg, "Grumbach" Roman 1839 in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken S. 59



Beerdigung:
s. a. Judenfriedhof, Leichenbeter



Beethoven, Ludwig van:
in: Aschaffenburger Beethovenfest. Programmb. 1927 S. 12ff (Beethoven in Aschaffenburg)
Aschaffenburg in: Aschaffenburger Geschichtsblätter 7 (1913) S. 41-44



Behaim, Martin:
in: Dettelbacher, Werner; Pleticha, Heinrich: Fränkische Abenteurer und Entdecker. - Würzburg 1976 S. 9-
in: Unbekanntes Bayern Bd. 3 S. 59
in: Scharnagl, Wilfried: Zweimal Bayern S. 118 –
Literaturmotiv: s. Jacques, Norbert: Der Sternenrechner Behaim. Wuppertal 1947



Beringer, Johann Bartholomäus Adam:
in: Erwin Rutte: Tatort Eibelstadt 1997



Behringersmühle: (Gößweinstein):
s. a. Wilhelm Hausenstein
Besucher: Reisebericht: s. a. Joseph Victor von Scheffel
Literaturmotiv: in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken



Benjamin, Walter:
Gesammelte Schriften 6 (1985) 228 –
Ca. 1910: Lichtenfels - Pegnitz (Eisenbahn), Coburg - Bayreuth - Schnabelweid - Pottenstein
"den verrufenen Begriff des Philosophischen zu Ehren" gebracht in: Theodor W. Adorno: Gesammelte Schriften 20,1 S. 169 - 190
Lyrikmotiv: "An W. B., der sich auf der Flucht vor Hitler entleibte". "Der Feind, der dich von deinen Büchern jagte, / Lässt sich von unsereinem nicht ermatten" in: Brecht: Gedichte S. 360



Benk: (Bindlach):
Literaturmotiv: in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken



Bergbau:
s. a. Ansbach-Bayreuth (Fürstentum), Bayreuth (Fürstentum), Fichtelgebirge, Hollfeld, Mehlmeisel. Steinkohlebergbau
Oberfranken in: Fränkische Heimatblätter 14 (1981), 2



Bergengruen, Werner:
s. a. E. T. A. Hoffmann
„Deutsche Reise“ 1933: Altdorf (Wallenstein, Universität, Johann Philipp Palm), Nürnberg, Erlangen, Bayreuth, Bamberg (u. a. hl. Kunigunde, E. T. A. Hoffmann), Kronach, Rodach, Bad Staffelstein, Staffelberg, Banz, Vierzehnheiligen, Steinbach am Wald, Ludwigstadt
Bamberg „Deutsche Reise“ Auszug Text in: Krischker: Bei Gott eine schöne Stadt, S. 59ff
Bamberg Text in: Krischker, Gerhard C.: Ich habe Bamberg lieb gewonnen... S. 21 (Dom, Reiter)
Bamberg „Deutsche Reise“ S. 214– Text in: Lehmann, Jakob: Wagnis S. 139–
Bayreuth Text in: Toussaint, Ingo (Hrsg.): Reisen nach Bayreuth, S. 336
Fahrradtour in: „Badekur des Herzens“ S. 88, 94 Oberfranken



Bergengruen, Werner:
in: Erlangen : Geschichte der Stadt in Darstellungen und Bilddokumenten (Reiseberichte, Städtelob, z. T. negativ)
Nürnberg 1933 Text in: Fürst, Barbara (Hrsg.): Nürnberg in alten und neuen Reisebeschreibungen 1990, S. 218ff
Nürnberg u. a. in: Buhl, Wolfgang: Poetisches Franken S. 331- (Auszug)
Jura u. a. „Deutsche Reise“ 1933 S. 157
Solnhofen Tischplatte in: „Deutsche Reise“ (1959), S. 206
Wetter in „Badekur des Herzens“ S. 15-



Bergfest:
s. a. Erlangen, Forchheim (Annafest), Hesselberg, Kloster Kreuzberg, Walberla



Bergrutsch:
s. a. Forchheim, Fränkische Schweiz, Pommelsbrunn, Wattendorf



Bergsteigen:
s. a. Wattendorf



Bergwerk:
Fichtelgebirge s. a. Johann Michael Füssel (u. a. Kalkbrennerei), Ludwig Tieck und Wilhelm Heinrich Wackenroder



Bergwerksunglück:
s. a. Stockheim



Berlichingen, Götz von:
s. a. Gustav Schwab (Bamberg)
in: Kulturdokumente
„Memoiren“ (u. a. Ansbach, Bamberger Bischof, Nürnberg, eiserne Hand)
Bamberg in: Bamberger Stadt - und Landkalender 208 (1941) S. 90-
Verkehrsgeographie Nürnberg Umland in: Hanns Hubert Hofmann: Des Götz von Berlichingen Register der Hälte und Furten um Nürnberg 1957 (Altdorf, Feucht, Gunzenhausen, Heideck, Heilsbronn, Hilpoltstein, Katzwang, Neumarkt, Schwabach, Stein, Wendelstein)
Fürth in: Schwammberger, Adolf: Fürth u. a. S. Götz von Berlichingen S. 149



Bernays, Michael:
Reisebericht in: Briefe von und an Michael Bernays 1907 (1877: S. 20ff Bayreuth Richard Wagner, Nürnberg, „Hans Sachsens Wohnung … kümmerliche Wirkung“ - negativ, Synagoge, Wagner S. 22-34: euphorisch "Bayreuth mit Chaeronea" verglichen (Plutarch), Wirtschaft Angermann "dumpfige niedrige Wirtsstube". Wagner las aus seinen Memoiren ("freut sich jetzt schon auf die geistreichen Witze").



Berndorf: (Thurnau):
Berühmte Einwohner: s. a. Carl von Linde



Bernoulli, Johann:
„Sammlung kurzer Reisebeschreibungen“ 18 Bde. 1781-1787 Bd. 13. 1784. „Bemerkungen auf einer Reise durch Deutschland und die Niederlande in den Jahren 1779,S. 80 und 81. 1. Abschn., S. 97-163, (S. 132, 134 - Wallfahrt Bamberg) Auszug in: Hofmann, Hanns Hubert: Franken in alten Ansichten und Schilderungen 1967, S. 91: Bamberg, Hassfurt, Schweinfurt, Würzburg, S. 105f: Würzburg, Remlingen, Kreuzwertheim, S. 164 Bayreuth
in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken S. 20 (wohl Irrtum; Schweizer Dramatiker (1868 – 1937) 1884



Bernoulli, Johann: Besucher: Reisebericht:
Bamberg 1784 In: Predelli, Ulrich (Hrsg.): Bamberg in alten und neuen Reisebeschreibungen 1991, S. 79ff (u. a. Universität)
Bamberg 1784 in: Fränkische Blätter 10 (1958), S. 24: Johann Bernoulli
Bamberg 1784 Text in: Krischker, Gerhard C.: Ich habe Bamberg lieb gewonnen... S. 34 Beleuchtung
Sanspareil Besucher: Reisebericht: s. a. F. U. Reichsgraf zu Leiningen: Reise durch Ost-Deutschland 1762 in: Bernoulli: Sammlung kurzer Reisebeschreibungen 1781 Bd. 2 S. 122



Bernstein:
Besucher: Reisebericht: s. a. Johann Michael Füssel



Bernus, Alexander von:
Walther von der Vogelweide. Lyrikmotiv: in: „Maria im Rosenhag“ S. 74



Bertelsdorf: (Coburg):
Literaturmotiv: in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken



Berthier, Alex.:
Fenstersturz in: Bamberg heute 1985/2, S. 7
Literaturmotiv: Ferdinand Eckert: Marschall Berthiers letzter Kampf. o. J.



Berthold, Will:
„Fronleichnam 1939“ aus „Hexensabbat“ 1985 Bamberg Text in: Krischker: Bei Gott eine schöne Stadt, S. 275ff
in: Ulrike Weber: Bamberger Dichter der Gegenwart. Magisterarbeit 1986 (u. a. W. Berthold 1982 „Auf dem Rücken des Tigers“, Bamberg)
in: Bamberg heute 1986/2, S. 21 –
in: Oberfranken im 19. und 20. Jahrhundert S. 109



Bertuch, Friedrich Justin:
Salinenspeculationen 15. 12. 1795
1793 Reise zu Kalb nach Franken, einige Wochen in Bad Kissingen, Besichtigung d. eine halbte St. von K. gelegenen Salinen, "fand alles in der schrecklichsten Verwirrung und Unreinlichkeit" (negativ), Vorschlag: "Ideen eines Kurgastes über Verbesserung und Emporhebung der beiden Bäder Kissingen und Bocklet", Würzburg, 1794 Bad Kissingen, Würzburg, Jean Paul S. 231 in: Böttiger, Karl August: Literarische Zustände und Zeitgenossen. 1 (1838) S. 279



Berühmte Einwohner:
s. a. Hans Max von Aufseß, Michael Faulhaber, Kaspar Hauser, Werner Heisenberg, Meyern; Ludwig Feuerbach; Ernst Ludwig Kirchner; Johann Philipp von Meyern; Ludwig von Pfordten; Franz Daniel Pastorius; Karl von Stein, Georg Steller. Geographie, Technik, Heilige, Straßenverzeichnisse einzelner Städte



Berühmte Einwohner:
in: Skasa-Weiss, Eugen: Deutschland deine Franken
in: Fränkische Lebensbilder. Reg.
in: Friedrich Bülau: Geheime Geschichte und rätselhafte Menschen. 12 Bände. 1863 – 64 (auch Neudr.)
in: K. F. Leidenfrost: Historisch-biographisches Handwörterbuch der merkw., berühmt. und berüchtigsten Menschen aller Stände. 1 – 5. 1824 - 27



Berufe:
Ausgestorbene in: Oberfranken zwischen Bergen und Burgen S. 111-
in: K. Gerescher: Unserer Hände Arbeit 1981 (Imker, Müller, Bäcker, Ofenbauer, Zimmermann, Wagner, Böttcher, Korbmacher, Holzmacher, Schuster, Seiler, Schneider, Uhrmacher, Schmied, Mechaniker, Post, Scherenschleifer, Bader, Schäfer, Lumpenhändler, Hebamme, Mesner, Pfarrköchin, Totengräber)



Besessene:
s. a. Emskirchen
U. B. Staudenmayer: Johann Josef Gaßner, der Exorzist und Wunderdoktor in: Der Daniel 7 (1971) S. 21ff
in: Eberhard Wagner: Hexenglaube in Franken heute in: Jahrbuch für fränkische Landesforschung 30 (1970) S. 343ff



Besler, Basilius: Hortus Eystettensis:
Pflanzenbücher s. a. Besler: Fasciculus rariorum … 1616
Pflanzenbücher s. a. „Hortus Eystettensis“ u. a. 1613
Petrus Bertius (Theologe und Bibliothekar 1565 – 1629): Nomenclator Leiden 1595 (Neuausg. 1995 Nomenclator: The first printed catalogue of Leiden University Library)



Besler, Basilius: Hortus Eystettensis:
s. a. J. de Blainville, Bollandisten (Ebrach), Philipp Hainhofer, Heinrich Sanders
Kräuterbuch Pflanzenbuch in: Werner Dressendörfer: Blüten, Kräuter und Essenzen 2003
Pflanzenbücher – Vorläufer in: J. Schmithüsen: Vor- und Frühgeschichte der Biogeographie S. 21-
in: Leitschuh, Franz Friedrich: Führer 1989 Fürstbischöfliche Sammlung von Gartenbüchern im Schloss Seehof nach der Säkularisation in der Staatsbibliothek Bamberg



Besler, Basilius: Hortus Eystettensis:
Besprechung Ausstellungskatalog in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 126 (1990) S. 528-
Geheimschrift Chronogramm in: Hortus Eystettensis
Kupfertafeln: 1998 in der Albertina Wien 338 von ursprünglich 367 aufgefunden (incl. Titelblatt) in: Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt
Verkaufspreise – Versteigerung: 1 Million Pfund Sotheby 1987.
Verkaufspreise – Versteigerung: Berlin Ende 1979: Ex. 1713: 150.000 DM



Besler, Basilius: Hortus Eystettensis:
Altdorf in: Johann Gottlieb Deichsel: Reisebeschreibung 1786 (in Altdorf Hortus besichtigt)
u. a. Brief Appel, Seehofinventar
Pflanzenbücher in: Roth, Elisabeth: Volkskultur in Franken 2 (1992), S. 52-
Pflanzenbücher in: Handbuch der Pharmakognosie Bd. 1. Teil 3 S. 1669-
in: Nürnberger illustrierte Pflanzen- und Tierbücher
Tabakpflanze in: „Hortus Eystettensis“



Besler, Basilius: Hortus Eystettensis: Ausgaben, Tafeln
s. a. Ludwig Jungermann
Reprint der Ausgabe von 1749/50. 1977
Kunstmappe 1979 (koloriert)
Kupferstiche aus dem Hortus Eystettensis 1979 (Historisches Taschenbuch)



Besler, Basilius: Hortus Eystettensis: Ausgaben, Tafeln
Kalender (Der Garten von Eichstätt, Georgi Aachen) "ein Leckerbissen für Kenner" in: Fränkischer Tag 28.11.1980
Kalender: III. Bayerisches Fernsehen (zwischen Weihnachten und Neujahr)
Kalender: Ausgezeichnet unter 6 Graphikkalendern („prachtvoll-dekorativ“)



Besler, Basilius: Hortus Eystettensis: Zeichnungen, Vorlagen
Vorlage Bezeichnungen für Medikamente in: Hortus sanitatis 1497 (Abb.)
in: Walther Bernt: Die niederländischen Zeichner des 17. Jahrhunderts 1957 – 58 (Hortus Eyst. ?)
Zeichnungen: in: Bernd Roeck: Elias Holl 1985 S. 196- (Hainhofer farbige Federzeichnungen 1611 Wolfenbüttel)
Zeichnungen: in: Heidrun Ludwig: Nürnberger naturgeschichtliche Malerei im 17. und 18. Jahrhundert 1998.
Kolorierung: Magdalena Fürst (1652 – 1717) gestaltete das Ex. von Besler (Deutsche biographische Enzyklopädie)



Besler, Basilius: Hortus Eystettensis: Lit.-Angaben
in: Barock in Nürnberg
in: Rodney Shirley: Mapping 1984
in: Hermann Peters: Aus pharmazeutischer Vorzeit 1886 S. 55ff
in: Heimgarten München 3 (1925) S. 175ff
s. Gratzmeier: Hortus Eystettensis in: Regensburger Morgenblatt 1889 16. Oktober
in: Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 4, S. 135 (Biechele)



Besler, Basilius: Hortus Eystettensis: Lit.-Angaben
in: Historisches Jahrbuch 11 S. 845
s. Die Pflanzenwelt des Hortus Eystettensis 1998
in: Nürnberg-Bibliographie
in: Bayerische Bibliographie
in: Jahrbuch der Auktionspreise
in: Westermanns Monatshefte 1971. 11 S. 126
s. Bruno Boegl in: Kosmos



Besler, Basilius: Hortus Eystettensis: Lit.-Angaben
in: Wolfgang Schneider: Geschichte der Pharmazie 1985 S. 25. 253. 266 (Signaturen, Pharmazie, Symbole, Bezeichnungen Wirksamkeit der Medikamente)
Pflanzennamen in: Heinrich Marzell: Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen



Besler, Basilius: Hortus Eystettensis: Lit.-Angaben
Georg Öllinger "weitberühmter" Arzneipflanzengarten durch Joachims Camerarius übernommen und schließlich nach Eichstätt verlegt, in: Berühmte Nürnberger S. 106
s. M. Hofmann: Auf dem Weg zum Hortus Eystettensis in: Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 97 (2004)S. 107ff
Hortus Eystettensis – ein vergessener Garten in: Bayerische Schlösser und Seenverwaltung 1998
s. Gisela Naab: Ein Garten und sein weltberühmtes Buch in: Aus dem Antiquariat 1998,9 S.-Abdr. S. 670-674



Besler, Basilius: Hortus Eystettensis: Standortnachweise
in: European - American 2 (1982)
in: Pritzel, G. A.: Thesaurus
in: Nissen, Cl.: Botanische Buchillustration.
Bibliothèque Nationale, LOC, Harvard Univ. Arnold Arboretum, Ann Arbor University of Michigan, Minneapolis Univ. of Minnesota



Besler, Basilius: Hortus Eystettensis: Standortnachweise
New York Public Library: Rare books, Pennsylvania American Philosophical Society, Rhode Island Brown University



Besler, Basilius: Hortus Eystettensis: Standortnachweise
London British Library
Deutsches Apothekermuseum Heidelberg (Ausg. 1749/50)
UB Freiburg 1613 s. D. Vogellehner: Pflanzendarstellungen S. 16
Eichstätt Katholische Universität (Seminar)
in: Icones plantarum 1993: Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf



Bessenbach:
Besucher: Reisebericht s. a. Bollandisten



Besucher: Reisebericht:
Claus, Else: in: Deutschland und die Deutschen in englischen Reiseberichten des 16. Jahrhunderts Diss. 1942
Hofmann, H. H.: Franken in alten Ansichten und Schilderungen 1967
in: Rückel, Gert: Begegnungen Oberfranken
Bibliographie in: Beckmann, Joh.: Litteratur der älteren Reisebeschreibungen 1.2. (1807-1810)



Besucher: Reisebericht:
in: Katholische Studien H. 6 11/12 (1885) Detzel: Kunstreise. Ahausen? Schwabach, Bamberg, Ansbach
in: Reisen und Reisende in Bayerisch-Schwaben. Hrsg. von Hildebrand Dussler (u. a. Franken)
in: Unbekanntes Bayern Bd. 7, S. 152- (u. a. Bamberg, Bayreuth)
in: Scharnagl: Zweimal Bayern, S. 251
Russen s. Hofmann: Russische Gäste in: Fränkische Blätter 7 (1955),21-



Besucher: Reisebericht: anonym
in: Brügger Itinerar ca. 1380: Aub, Bad Windsheim, Langenzenn, Nürnberg, Aschaffenburg, Würzburg, Kitzingen, Markt Bibart, Neustadt an der Aisch, Nürnberg, Lauf, Hersbruck, Sulzbach. Köln-Nürnberg-Prag, Rothenburg ob der Tauber, Miltenberg, Külsheim.
Guillebert de Launoy 1428: Köln-Neustadt an der Aisch-Wien. Ca 1380: Rothenburg ob der Tauber, Miltenberg, Külsheim? in: Halm, Christian: Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters 1. Deutsche Reiseberichte 1994



Besucher: Reisebericht: anonym
Der getreue Reis-Gefert durch Teutschland. Nürnberg 1686
Reise eines Vaters mit seinen beiden Söhnen durch ganz Deutschland 1797-1800
Reisebeschreibung eines Gelehrten durch Franken. Coburg 1778



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
s. a. Johann Friedrich Abegg, Ernst Moritz Arndt, Chaijm Joseph David Asulai, Klement Alois Baader, Werner Bergengruen, Michael Bernays, Friedrich Justin Bertuch, Johann Bernoulli, Sigmund von Birken, William C. Bryant, Johannes Butzbach, Johannes Capistran, Johann Hermann Dielhelm, Albrecht Dürer, Joseph von Eichendorff, Marquard von Etzdorf, Johann Michael Füssel, Philipp Wilhelm Gercken, Johann Wolfgang von Goethe, Max von der Grün



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Moritz von Haacke, Wilhelm Hausenstein, Gustav von Heeringen, Johann Gottfried Herder, Jonas Ludwig Hess, Theodor Heuss, Georg W. Kessler, Johann Georg Keyßler (Keyssler), Heinrich von Kleist, Jochen Klepper, Johann David Köhler, Armin Knab, Adolf von Knigge, Gottlob Friedrich Krebel, Carl Gottlob Küttner, Ludwig II. (König von Bayern), Christoph Meiners, Andreas Meyer, Adam Mickiewicz, Eduard Mörike, Balthasar de Monconys



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Friedrich Nicolai, Karl Martin Plümicke, Carl Ludwig von Pöllnitz, Elisa von der Recke, Wilhelm Heinrich Riehl, Johann Kaspar Riesbeck, Philipp Ludwig Hermann Röder, August Ludwig von Schlözer, Christian Friedrich Daniel Schubart, Karoline Schulze-Kummerfeld Ludwig Tieck, Wilhelm Heinrich Wackenroder, Ulrich von Werdum, Hermann Wiegand, Georg A. Will Georg Wilhelm Zapf
in: Reisen deutscher Romantiker. Hrsg.: Ernst Vincent 1938 S. 62-71



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Anselm II (Abt von Salem) u. a. Ebrach, Bamberg, Forchheim in: Fränkische Blätter 10 (1958),7
Aron, Raymond: Erkenntnis und Verantwortung 1985 70 (1932: Bamberg, Würzburg)



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Bengel, Johann Albrecht Klosterpräzeptor von Denkendorf Nürnberg 1713, Dinkelsbühl, Ansbach, Altdorf (u. a. Bibliothek), Erlangen, Heilsbronn (Kloster), Bamberg, Coburg in: Hermann, Karl: Johann Albrecht Bengel 1987
Bodelschwingh, Friedrich von (1856 Universität Erlangen Student, Sonntagswanderungen nach Nürnberg (u. a. Burg),Neuendettelsau, Fränkische Schweiz, (Leiche S. 193), Würzburg, Bonnland) in: Gerhardt, Martin: Friedrich von Bodelschwingh 1 (1950)



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Bodo, Ludwig vierwöchige Wanderung von Rintelen nach Wunsiedel, Fichtelgebirge, Bayreuth, Kulmbach, Coburg 1840, Lauenstein, Bier, Kulmbach in: Aus der fränkischen Heimat 1988,5
Bourne, Randolph: The letters 1981 Amerikanischer Schriftsteller 1886-1918. S. 261 Nürnberg negativ „ugly modern buildings“, Bamberg „pleasant small city with an old castle and a big cathedral“, Coburg „one of the most splendig medieval castles“ (Dresden 1914), S. 262 Dinkelsbühl, Rothenburg ob der Tauber
Bourne, Randolph: History of literary radical and other essays 1969 S. 261- Nürnberg, Rothenburg ob der Tauber „laboratories of … modern townplanning“
Braun, Ernst: Malerische Erzählung meiner kleinen Fußreise von Eschenbach nach dem Hohenstein … im Juli 1804 in: Fränkisches Hausbuch 403ff. und Auszug in: Hofmann, Hanns Hubert: Franken in alten Ansichten und Schilderungen 1967, S. 242



Besucher: Reisebericht: einzelne Personen
Castelli, Ignaz Franz: Memoiren meines Lebens Bd. 2. (1914) Nürnberg „von allen besuchten Städten die interessanteste“, Burg, Pegnitz (Friedrich Schiller), Brücken, Tore. 1839?1840? Bd. 2 S. 205-, 311- Reise nach Bad Kissingen 1855 „um dort den abscheulichen Rebellen Rakoczy in mich hineinzugießen“, Eisenbahn Nürnberg (u. a. Johannisfriedhof), Erlangen, Bamberg (u. a. Dom), Schweinfurt, Postwagen nach Bad Kissingen: u. a. Quell, Kurbetrieb, Duell in: Humorist 18. Juli 1855 – 15.9., Reise nach Bamberg 1857 „große volkreiche Stadt“ in: Humorist 3. Juli 1857 ff, Bd. 2 S. 406, Bd. 3 Würzburg 1839 S. 9577, Nürnberg S. 97 f, Bd. 4 Bamberg S. 153ff
In: Klein, Diethard H. (Hrsg.): Frankenfahrt mit Kutsche und Dampfbahn 1992, S. 117ff.



Besucher: Reisebericht: einzelne Personen
Christine von Schweden in: in: Marelle: Königin Christine von Schweden 1933
Deichsel, Johann Gottlieb: Reisen durch Deutschland … Abschn. 1. Reise von Leipzig nach Altdorf: Erlangen, Altdorf 1717, 1718 (Universität, Professoren, Studenten „den Studenten ist es erlaubt, bis an den Wald um Altorf zu schießen“, 3 Uhren, Brauchtum: Tod, Hortus medicus: Kräuter, Bibliothek „darin die Scelete eines Hirschen und eines Straßenräubers, Scelet eines sehr großen Bären, hebräische, abessinische und türkische Handschriften, „eine lappländische Hexentrommel“, Hortus Eystettensis, Feucht: Mädchen, Brauchtum, Reise von Feucht bis Regensburg kostete „10 und einen halben Gulden“, Beschreibung von Nürnberg in: Bernoulli, Johann: Archiv zur neueren Geschichte … 3 (1786) S. 140 -



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Dewald, Johann Eberhard Handwerksbursche 1838: Roth, Schwabach, Nürnberg, Fürth Schönheit der Stadt, Nürnberg: u. a. Burg, Eisenbahn, Langenzenn, Emskirchen, Würzburg, Dorf, Wein: „schliefen danach wie die Ratzen“, Park, „heimtückischer Wein, halber Rausch“ in: Deutsche Selbstbiographien 1967 S. 553-
Dewald, Johann Eberhard Biedermeier auf der Walz in: Reiser, Rudolf: Zwei Jahrtausende Bayern in Stichworten



Besucher: Reisebericht: einzelne Personen
Eggers, Chr. Ulrich Detlev von: Bemerkungen auf einer Reise durch das südliche Deutschland Bd. 1-8 (1801-1809)
Eggers, Chr. Ulrich Detlev von: Reise durch Franken, Baiern, Österreich … 1 (1810): Würzburg, Ansbach, Bad Brückenau (Heilquellen)
Fellwinger, Joh. P.: De peregrinatione in: Dissertationes politicae S. 652-688 Altdorf 1666



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Fick, Joh. Chr. G.: Neues Handbuch für Reisende jeder Gattungen Nürnberg 1792 u. a.
Fick, Joh. Chr. G.: Taschenbuch für Reisende jeder Gattung Erlangen 1797 (und weitere Veröffentlichungen)
Filimon, Nicolae: Opere 1 (1975) „Escursioni in Germania meridioanala“ Rumäne 1858?: S. 158- Schweinfurt? S. 172, Bayreuth Festspiele? S. 205-Bad Kissingen



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Fleck, Ferdinand Florens: Wissenschaftliche Reise durch das südliche Deutschland 1835: Bayreuth, Nürnberg
Fürstenberg, Kaspar von: Tagebücher 1.2. (1985) S. 560- Aschaffenburg, Würzburg, Kitzingen, Neustadt an der Aisch, Nürnberg, Fürth, Kitzingen, Würzburg, Rothenfels



Besucher: Reisebericht: einzelne Personen
Gamans, Joh. u. a. Bamberg, Ebrach, Aischgrund (Schlüsselau, Sambach, Wachenroth, Höchstadt) in: Fränkische Blätter 3 (1951),2
Gillet, Louis Nürnberg 1897 (negativ „mich hat es enttäuscht“), Bayreuth „unendlich lieblich“ in: Hagen, Friedrich: Zweimal Franken S. 79-



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Glückel von Hameln: Denkwürdigkeiten 1987 Jüdin: S. 230 Bamberg, Baiersdorf, Fürth, Bayreuth (Heiratsvermittlung), Bamberg, Baiersdorf, Würzburg, ‚Fürth
Graetz, Heinrich: Tagebuch und Briefe 1977 jüdischer Historiker: S. 239- 1863 Bad Kissingen. S. 385- an Emmy Heller Nürnberg „grüße mir auch alle gothische Schnörkeleien“ 1883, S. 388.393 Nürnberg



Besucher: Reisebericht: einzelne Personen
Hager: Geographie T. 2
Heeringen: Reisebilder …
Hentzner, Paul: Itinerarium Germaniae Nürnberg 1612 und 1629
Hoffmann, Ludwig: Lebenserinnerungen 1983: Ansbach S. 66, Nürnberg: Architekt S. 66-, Rathaus S. 101-, 174, Rothenburg ob der Tauber S. 127, Coburg S. 288 ((Hofleben, Theater, Richard Strauss? Johann?, gemütlicher Bierabend 1913)
Hogg, Garry: Bavaria journey 1958: Nürnberg S. 13- (Bratwurst, Bier, Wein u. a.), Fränkische Schweiz S. 23- (Gößweinstein, Muggendorf), Gräfenberg S. 28-, Autobahn S. 34-, Bayreuth S. 37- (Richard Wagner, Eremitage), Fichtelgebirge S. 41-, Eisheilige, Kalte Sophie S. 46- (Fichtelgebirge), Wunsiedel S. 51- (Luisenburg), Dinkelsbühl, Rothenburg ob der Tauber, Main, Spessart S. 177-



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Hollar, Wenzel Frankenreise 1636: Klingenberg, Aschaffenburg, Würzburg, Nürnberg, Miltenberg in: Freeden: Erbe S. 196
Howells, William Dean: Life in letters 2 (1928), S. 79.83 1897 Würzburg: sah den Prinzregen von Bayern, später den deutschen Kaiser, 1897 Nürnberg, Ansbach, Würzburg
Huret, Jules: La Bavière et la Saxe 1905/08: u. a. Nürnberg negativ „Die Stadt ist wie eine Gefangene innerhalb ihrer Festungsmauern verblieben“, Wirtschaft, Schuckert-Werke, Kramer-Klett. Lichtenfels (Korbmacherei), Spielzeug, Bleistift, Zinnfiguren (Nürnberg) in: Unser Bayern 2002,4



Besucher: Reisebericht: einzelne Personen
Klepper, Jochen: Unter dem Schatten deiner Flügel 1983: Nürnberg 1942: Burg, Lorenzkirche, Würzburg 1942: Residenz, negativ „Das Rokoko-Würzburg aber ist voller vieler freundlicher Lügen“, Tilman Riemenschneider, Steinwein, Veste Marienberg, Hofgarten, Veitshöchheim, Ochsenfurt
Kratter, Franz: Bemerkungen, Reflexionen, Phantasien 1791



Besucher: Reisebericht: einzelne Personen
Limberg, Johann: Denkwürdige Reisebeschreibung durch Teutschland 1690
Löffler, J. F.: Abenteuer S. 24 Nürnberg, Ansbach
Maer: Kleine Reisen in die schönsten Gegenden meines Vaterlands 1. Banz 1801
Matthew, Arnold: Letters 2 (1895): 1886 S. 321-324 Nürnberg (Ingolstadt Pappenheim): Germanisches Nationalmuseum, Albrecht Dürer-Haus, Burg, Brunnen, Bd. 1 S. 286 1865?



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Mende, Erich: Die neue Freiheit 1984: Fahrt durch Franken 1945, Frankfurt-Schweinfurt, Bamberg, Bayreuth, Richtung Marktredwitz, Kirchenlaibach, Friedenfels
Münter, Friedrich Altdorf S. 161, Erlangen S. 23.162, Nürnberg S. 23.121 in: Rosenstrauch-Königberg, Edith: Freimaurer … 1984



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Pistorius, Theodor von: Frankenfahrten und sonstige Wanderungen … 1934
Powys, John Cowper: Autobiography 1934 S. 399 Nürnberg, S. 431 „Parsifal“ (Bayreuth Festspiele?)



Besucher: Reisebericht: einzelne Personen
Reichensperger, August Politiker, Kunsthistoriker 1808-1895 Fußreise von Berlin über Dresden … Wunsiedel, Nürnberg 1830, 1869: Nürnberg, Wunsiedel Geburtshaus Jean Pauls, Fichtelgebirge, Bayreuth, Jean Paul, in Bamberg vom Dom entzückt, Nürnberg (Kunst) in: Ludwig Pastor: August Reichensperger. Bd. 1. S.31-.601
Ribaupierre: Soll bayerisch werden S. 6-13
Robinson, Henry Crabb: Diary, reminiscenses an correspondence 1 – 3 (1869) S. 118- Fichtelgebirge, Ansbach, Erlangen, Nürnberg, Würzburg



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Ruge, Arnold: Werke und Briefe 10 (1985): 1836 Hof: „Jean Pauls eselsgraues zweistöckiges Haus“, „hübscheste Frauen“, Kirche; Fichtelgebirge, Postillone, Bayreuth: weiß gepflastert, glänzende Residenz, Eremitage, Jean Paul, harte Beafsteaks (negativ Essen und Trinken). 1837 Nürnberg: S. 93 Brief von Ludwig Feuerbach. 1843 Plan über Nürnberg und Bruckberg Feuerbach zu sehen, dann Würzburg, 1843 Dampfboot König Ludwig zwischen Würzburg und Wertheim („gestern bei Feuerbach gewesen“), Frau spricht ganz à la Grübel im Nürnberger Dialekt (Johann Konrad Grübel), Ansbach, Nürnberg: Georg Friedrich Daumer, AschaffenburgS. 315-17



Besucher: Reisebericht: einzelne Personen
Sanders, Heinrich: Beschreibung seiner Reise … 1779, 1780 (1783-84) Bd. 2: S. 71.82 Nürnberg: u. a. Hortus Eystettensis, S. 84 Erlangen, Altdorf: Botanischer Garten, S. 84 Erlangen, Dinkelsbühl: negativ „man wird hier von Bettlern fast aufgefressen“, Bamberg, Lichtenfels
Schramm, Carl Chr.: Neues europäisches historisches Reise-Lexicon 1744 Nachdr. 1984 (u. a. Coburg, Bamberg: Domschatz)



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Seidler, Louise: Erinnerungen der Malerin Louise Seidler 1922 S. 84 Coburg, Nürnberg 1817, S. 85 Weißenburg
Sonnemann, Leopold Würzburg, Nürnberg, Fürth S. 29.96f in: Simon, Heinrich: Sonnemann 1931



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Sopwith, T.: Three weeks in Central Europe 1869 (u. a. Aschaffenburg, Nürnberg, Fränkische Schweiz, Bamberg)
Stählin, Wilhelm in: Als wir noch Lausbuben waren 1966 S. 230 Wanderung von Augsburg nach Bamberg 1899 (Mainfranken, Fränkische Schweiz)
Stählin, Wilhelm in: Unser Bayern 32 (1983),9, S. 71-72 Schmolze, G.: Ein reichsstädtischer Protestant (*Gunzenhausen)



Besucher: Reisebericht: Einzelne Personen
Steffens, Lincoln: The letters 1.2. (1966): 1926 mit der Eisenbahn über Nürnberg, 1890 Würzburg
Sternberg, C. J.: Bemerkungen über Menschen und Sitten auf einer Reise durch Franken … 1792 (1794)
Sulzer, Johann Georg: „Beobachtungen und Anmerkungen …“ 1780, S. 278-282: Roth, Nürnberg, Bamberg



Besucher: Reisebericht: einzelne Personen
Tumler, Franz: „Auf der Autobahn“: Grenzland Franken, DDR-Grenze, Töpen
Wichern, Johann Hinrich Würzburg II S. 178 1849? Zeilitzheim, Bamberg (Dom), Erlangen, Buckenhof, Nürnberg



Besucher: Reisebericht: einzelne Personen
Zobel, Ernst Friedrich: Neu eingerichtetes Hand- und Reisebuch 1.2. Altdorf 1734 (2. Aufl. 1755, 3. Aufl. 1774, Neubearbeitung Nürnberg 1794)
ZurLippe, Pauline (Fürstin) Pauline Christine Wilhelmine (Lippe-Detmold): 1817 Kothen? (Bad Kissingen), Bad Brückenau?, Hammelburg, Werneck (u. a. Garten), Würzburg (u. a. Garten, Dom), Zell am Main (Schnellpresse) in: ZurLippe, Paulin: Eine Fürstin unterwegs 1990 S. 227ff



Besucher: Reisebericht: Mittelalter einzelne Personen
Wameszhafft, Erhard 1433-34 (Schwabach, Nürnberg, Forchheim, Bamberg, Coburg)
Hans Lochner 1435 (Nürnberg Heiliges Land)
Jörg Pfinzing 1436/37 und 1440 (Nürnberg Stopfenheim? Hl. Land)
Specker, Clemens 1442/43 (Weißenburg, Ansbach, Nürnberg, Neustadt an der Aisch, Kitzingen, Würzburg, Aschaffenburg)
Stephan III von Gumppenberg 1449 (Würzburg, Ochsenfurt, Rothenburg ob der Tauber, Dinkelsbühl)
in: Halm, Christian: Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters 1. Deutsche Reiseberichte 1994



Besucher: Reisebericht: Mittelalter einzelne Personen
Georg von Egloffstein 1451-52 (Hof, Schleiz, Würzburg, Rothenburg ob der Tauber, Nürnberg, Hiltpoltstein, Pottenstein, Bayreuth, Hof)
Sigmund von Herberstein 1522 (Nürnberg, Wolframs-Eschenbach, Dinkelsbühl), 1524 (Nürnberg, Bamberg, Coburg, Gräfenthal?), 1531 (Hersbruck, Lauf, Nürnberg, Neustadt an der Aisch, Langenfeld, Einersheim, Kitzingen, Iphofen, Würzburg, Karlstadt, Gemünden, Lohr, Biebergemünd?. Gelnhausen?. Aschaffenburg, Rothenberg? Rothenfels?, Würzburg, Kitzingen, Pernam? Einersheim, Markt Bibart, Langenfeld, Neustadt, Emskirchen, Lauf, Hersbruck)
in: Halm, Christian: Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters 1. Deutsche Reiseberichte 1994



Besucher: Reisebericht: Mittelalter einzelne Personen
Bernhard von Hirschfeld 1517-18 (Coburg, Bamberg, Nürnberg, Weißenburg Hl. Land, Weißenburg)
Ottheinrich Pfalzgraf bei Rhein 1521 (Nürnberg, Heilbronn, Nürnberg, Ansbach, Nürnberg)
Sebald Örtel 1521-22 (Nürnberg, Gunzenhausen, Santiago, Nürnberg)
in: Halm, Christian: Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters 1. Deutsche Reiseberichte 1994



Besucher: Reisebericht: Mittelalter einzelne Personen
Peter Rindfleisch 1496 (Nürnberg, Hl. Land)
Bogislaw X. Herzog von Pommern 1496/98 (Gräfenthal? Neustadt bei Coburg, Coburg, Rottenstorff? Rattelsdorf?, Bamberg, Forchheim, Nürnberg, Langenzenn, Bad Windsheim, Aub, Hl. Land, Nürnberg, Coburg, Gräfenthal?)
in: Halm, Christian: Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters 1. Deutsche Reiseberichte 1994



Besucher: Reisebericht: Mittelalter einzelne Personen
Herberstein, Sigmund von 1515 (Eichstätt), 1516 Weißenburg, Schwabach, Nürnberg, Baiersdorf, Forchheim, Bamberg, Rattelsdorf, Coburg, Ebenthal? Gräfenthal? Hof, Bad Berneck, Bayreuth, Pottenstein, Gräfenberg, Nürnberg, Schwabach, Weißenburg
in: Halm, Christian: Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters 1. Deutsche Reiseberichte 1994



Besucher: Reisebericht: Mittelalter einzelne Personen
Hundt, Hans 1493 (Bamberg, Nürnberg, Hl. Land, Eichstätt, München, Eichstätt, Nürnberg, Neustadt an der Aisch, Bamberg)
Münzer, Hieronymus 1494/95 (Nürnberg, Santiago, Würzburg, Erlangen, Nürnberg)
in: Halm, Christian: Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters 1. Deutsche Reiseberichte 1994



Besucher: Reisebericht: Mittelalter einzelne Personen
Tucher, Hans 1479/80 (Nürnberg, Weißenburg, Hl. Land)
Popplau, Nikolaus von 1483/86 (Nürnberg)
Hanau-Lichtenberg, Ludwig von 1484/85 (Babenhausen? Klingenberg, Miltenberg, Bad Windsheim, Erlbach, Fürth, Schwabach, Gunzenhausen, Rothenburg ob der Tauber?. Rom, Weißenburg, Nürnberg, Erlbach, Bad Windsheim, Lauda?/Laudenburg?, Bürgstadt?. Miltenberg, Klingenberg, Wallstadt?, Babenhausen?)
Redwitz, Johannes (Hans) von 1467 (Bamberg, Forchheim, Nürnberg)
in: Halm, Christian: Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters 1. Deutsche Reiseberichte 1994



Besucher: Reisebericht: Mittelalter einzelne Personen
Brunner, Ulrich 1470 (Ochsenfurt, Rothenburg ob der Tauber, Dinkelsbühl, Hl. Land)
Waltheym, Hans von 1474/75 (Gräfenthal? Coburg, Bamberg, Nürnberg, Röthenbach, Wolfgangsee, Nürnberg, Schwabach, Gunzenhausen, Frankreich, Nürnberg, Coburg, Gräfenthal?
in: Halm, Christian: Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters 1. Deutsche Reiseberichte 1994



Besucher: Reisebericht: Mittelalter einzelne Personen
Mergenthal, Hans von 1476 (Coburg, Bamberg, Baiersdorf, Nürnberg, Stein (Higoltstein= Hilpoltstein/Hiltpoltstein?), Eichstätt, Hl. Land)
Steinhausen, Apel 1461 (Neustadt bei Coburg, Coburg, Lichtenfels, Bamberg, Baiersdorf, Nürnberg, Stein, Nürnberg, Eichstätt, München, Nürnberg, Coburg, Neustadt bei Coburg)
in: Halm, Christian: Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters 1. Deutsche Reiseberichte 1994



Besucher: Reisebericht: Mittelalter einzelne Personen
Rieter, Sebald d. Ä. 1464 (Nürnberg, Hl. Land)
Sasek/Tetzel 1465/67 (Gräfenberg, Nürnberg, Ansbach, Feucht, Prag, Gräfenberg, Nürnberg)
Sassen, Eygil von 1413-15 (Alitzheim? Eilitzheim?, Nürnberg, Langenzenn, Bad Windsheim, Rothenburg ob der Tauber)
Porner, Hans 1418/19 (Hof, Münchberg, Bad Berneck, Bayreuth, Pegnitz, Gräfenberg, Nürnberg, Schwabach, Weißenburg)
in: Halm, Christian: Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters 1. Deutsche Reiseberichte 1994



Besucher: Reisebericht: Mittelalter einzelne Orte
Altdorf, Ansbach, Aschaffenburg, Baiersdorf, Bamberg, Bayreuth, Bad Berneck, Bischofsheim, Coburg, Dettelbach, Dinkelsbühl, Eibelstadt, Eichstätt, Einersheim, Eltmann, Erlabrunn, Erlangen, Wolframs-Eschenbach, Feucht, Fischbach, Forchheim, Fürth, Gemünden, Gräfenberg, Gundelsheim, Gunzenhausen, Haßfurt, Heidingsfeld, Hersbruck, Hiltpoltstein, Hof, Iphofen, Joditz, Karlstadt, Klingenberg, Kitzingen, Kulmbach
in: Halm, Christian: Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters 1. Deutsche Reiseberichte 1994



Besucher: Reisebericht: Mittelalter einzelne Orte
Lauf, Langenfeld, Langenzenn, Lichtenfels, Mainberg, Marktbreit, Miltenberg, Münchberg, Neustadt an der Aisch, Neustadt am Main, Nürnberg, Ochsenfurt, Pegnitz, Pottenstein, Rattelsdorf, Rothenburg ob der Tauber, Rothenfels, Schwabach, Schweinfurt, Stein-Higoltstein (Hilpoltstein/Hiltpoltstein?) bei Nürnberg, Volkach, Weißenburg, Bad Windsheim, Würzburg
in: Halm, Christian: Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters 1. Deutsche Reiseberichte 1994



Besucher: Reisebericht: Literaturmotiv:
s. a. Moritz August von Thümmel
Lyrikmotiv: in: Fazio degli Uberti: Il dittamento ca. 1346 -1367 in: Heitmann, Klaus: Spiegelungen 1996 (u. a. Nürnberg, Franken)



Besucher: Reisebericht: Orte
s. a. Altdorf, Amorbach, Bad Alexandersbad, Ansbach, Aschaffenburg, Bad Kissingen, Bad Berneck, Bad Brückenau, Bad Steben, Bad Windsheim, Baiersdorf, Bamberg, Banz, Bayreuth, Burgfarrnbach, Coburg, Dinkelsbühl, Ebrach, Ellingen, Ebrachtal (Wachenroth), Eichstätt, Erlangen, Fichtelgebirge, Forchheim, Fränkische Schweiz, Frankenwald, Fürth, Gräfenberg, Gunzenhausen, Hallstadt, Hammelburg, Heilsbronn, Hirschaid, Hof, Hollfeld, Jura, Kitzingen, Külsheim, Kulmbach, Langenzenn, Lichtenfels, Luisenburg, Main, Mainfranken, Miltenberg, Nassenfels, Neustadt?, Neustadt an der Aisch, Nürnberg, Pleinfeld, Pommersfelden, Rattelsdorf, Regnitz, Rhön, Roth, Rothenburg ob der Tauber, Scheßlitz, Schwabach, Spalt, Spessart, Staffelstein, (Tauberbischofsheim Besucher: Reisebericht: s. a. Johannes Butzbach), Thüringer Wald, Veitshöchheim, Vierzehnheiligen, Waischenfeld, Wallenfels, Weißenburg, Wunsiedel, Würzburg



Bethmann,:
Bibliotheken Franken „Reise durch Deutschland“ 1844 – 1846 in: Archiv der Gesellschaft für Ältere Deutsche Geschichtskunde 9 (1847), S. 515ff, 525ff, 555, 562



Bettenburg: (Hofheim):
Berühmte Besucher s. a. Jean Paul, Ludwig Richter, Gustav Schwab, Moritz August Thümmel, Carl Maria von Weber
„Schilderung von H. Voß“ s. Frhr. von Truchseß an Frau von Wolzogen Bettenburg 1822 Briefe S. 372 -381 in: Caroline von Wolzogen: Literarischer Nachlass 2 (1849)
Berühmte Besucher Gustav Schwab 1815 in: Blätter für politische Bildung 1838 Nr. 305- (Königin Therese von Bayern, Jean Paul, Johann Heinrich Voß, Friedrich Heinrich Karl de la Motte-Fouqué, Moritz August Thümmel, Gustav Schwab, Carl Maria von Weber) in: Friedrich Rückert im Spiegel S. 104-, 189



Bettler:
s. a. Bamberg (Hochstift)



Betzenstein:
s. a. Johann Konrad Grübel
Besucher: Reisebericht: s. a. Johann Michael Füssel, Georg Andreas Will
Literaturmotiv: in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken



Bibersbach:
Besucher: Reisebericht: s. a. Johann Michael Füssel



Bibliographie:
Fränkische Orte in: Index deutschsprachiger Zeitschriften 1750 – 1815 (Register geordnet nach geographischen Bezügen)



Bibliophilie:
s. a. Otto Schäfer, Kurt Lindner, Willibald Pirckheimer, Eugène Beauharnais (in: Eggert. Katalog 81 Nr. 48), Johann Georg von Werdenstein. Bamberg
in: H. Thurn: Bücherfreunde in Unterfranken 1967
in: Drei fränkische Bibliotheken (u. a.. Löwenstein-Bronnbach)
Dr. Johannes von Wolfstein und Johann Georg von Werdenstein in den Beständen der BSB München vertr. in: Aus dem Antiquariat 1970/6 Nr. 49



Bibliothekar:
Joachim Rhetius 1554 – 1609 Beim Abstauben der Hausbibliothek fiel er von der Leiter und starb in: Franz Sales Romstöck: Jesuitennullen … S. 318



Bibliotheken:
s. a. Klement Alois Baader (Ebrach, Bamberg: Dombibliothek, Universitätsbibliothek, Banz, Klosterlangheim, Bayreuth: Kanzleibibliothek), Eugène Beauharnais, Bethmann, J. de Blainville (Würzburg: Dombibliothek, Ebrach, Bamberg: Dombibliothek, Nürnberg), Bollandisten, Johann Gottlieb Deichsel (Altdorf), Johann Michael Füssel (Bamberg, Erlangen), Philipp Wilhelm Gercken, Johann Gottfried Herder (Bamberg, Nürnberg), Friedrich Karl Gottlob Hirsching, Karl Immermann (Bamberg), J. C. Kröger (Nürnberg), Ernst Wilhelm Martius (Universitätsbibliothek Bamberg), Andreas Meyer (Erlangen), Christoph Gottlieb von Murr (Klosterlangheim, Bamberg), Balthasar Neumann, Friedrich Nicolai (Coburg, Banz, Bamberg, Erlangen, Altdorf), Willibald Pirckheimer, Wilhelm Heinrich Wackenroder (Bamberg, Nürnberg), Richard Wagner, Wilhelmine von Bayreuth, Georg Andreas Will (Banz, Klosterlangheim), Georg Wilhelm Zapf. Amorbach, Bad Windsheim, Bamberg, Banz, Bayreuth, Erlangen, Klosterlangheim, Nürnberg. (Klosterbibliotheken)
in: Johann David Köhler: Anweisung für reisende Gelehrte 1762 Nachdr. 1974
in: Karl Hofmann: Aus der Bibl. Epigramatt. 1872
in: Ältere Deutsche Geschichtskunde 9.1847, S. 515-, 525-, 555, 562



Bibliotheken:
Joseph Victor von Scheffel in der Bibliothek zu Donaueschingen in: Börsenblatt für den deutschen Buchhandel 1974 S. 308
in: Fridolin Dressler: Fränkische Privatbibliotheken im Spiegel von Reiseberichten des 18. Jahrhunderts in: Festschrift Otto Schäfer S. 495 –
Besucher Reiseberichte s. a. J. de Blainville, Klement Alois Baader, Philipp Wilhelm Gercken, Johann Georg Keyßler, Friedrich Nicolai, Johann Kaspar Riesbeck
Bibliotheken in: Peter Jörg Becker: Bibliotheksreisen in Deutschland im 18. Jahrhundert in: Archiv für Geschichte des Buchwesens 21. 1980. Sp. 1361–



Bibra, Ernst von:
Naturfreund mit schöngeistigen Neigungen, Studium in Würzburg, Schriftsteller, Reisen Abenteuer (u. a. in Südamerika Friedrich Gerstäcker getroffen, später auch in Nürnberg) in: Vom Lederstrumpf zum Winnetou
Amerika: in: Dettelbacher, Werner; Pleticha, Heinrich: Fränkische Abenteurer und Entdecker. - Würzburg 1976 S. 131 -
Grabfeld in: Walter Werner: Das Gras hält meinen Schatten 1981 S. 125 „Wegstunde durchs Grabfeld“ (DDR), S. 125ff



Biebelried:
Besucher: Reisebericht: s. a. Ludwig Richter



Biedermeier:
in: Hans Max von Aufseß: Frankens offene Türen S. 179 –
s. Dettelbacher, Werner: Biedermeierzeit in Franken S. 81



Bienek, Horst:
Reisebericht in: "Beschreibung einer Provinz" 1983 (1982: Bayreuth Tristan und Isolde S. 254, Nürnberg Sebaldusgrab 1901 von Gerhart Hauptmann beschrieben S. 254, 1979 Germanisches Nationalmuseum „eines der schönsten Museen in Deutschland“ S. 173, Sommerhausen Turmschreiber, Mainlandschaft S. 63-



Bier:
s. a. Alban Berg, Otto von Bismarck, Jakob Burckhardt, Conrad Celtis, Ludwig Emil Grimm, Philipp Melanchthon, Hans Liska, Georg Simon Ohm, Jean Paul, August von Platen, Robert Schumann, Cosima Wagner, Richard Wagner, Virginia Woolf. Brauereien, Essen und Trinken, Rausch.
"Es ist verboten, am Dienstag in den Bach zu scheißen, weil am Mittwoch gebraut wird", der Bürgermeister
Bayern macht 1918 seine Zugehörigkeit zur Weimarer Republik davon abhängig, dass das Reinheitsgebot im gesamten Deutschen Reich gelte



Bier:
Bierflaschen: Einwegflaschen, die nach "Gebrauch" als Bausteine Verwendung fanden, in der DDR erfunden in: Mielke: Glasmuseum S. 73
Bier als Schneckenbekämpfungsmittel in: Naturwissenschaftliche Rundschau 1970 S. 337
Speisekarte Fränkische Bibliophilen-Gesellschaft. 1976



Bier: Lit.-Angaben
in: Hagen, Friedrich: Zweimal Insel Franken S. 57
in: Fränkische Bibliographie (einzelne Orte und Reg.)
in: Graesse, J. G. Th.: Bierstudien. Nachdr. 1975
in: H. Hochrain: Bayrisches Bier



Bier: Lit.-Angaben
Geschichte in: Hugo Haehn: Biochemie d. Gärungen 1952
Schatzgräberei in: Bayerland 13, 1902 5. S. 600
s. Rolf Lohberg: Das große Lexikon vom Bier
in: Unbekanntes Bayern Bd. 13 S. 49 -, 87 –
in: Scharnagl, Wilfried: Zweimal Bayern S. 66-



Bier: Lit.-Angaben
In: Skasa-Weiß, Eugen: Deutschland deine Franken S. 166-
In: Hönn, Georg Paul: Betrugslexikon S. 64- T.2. S. 10 –
Mittelfranken: in: Denk- und Merkwürdigkeiten aus Mittelfranken. Hrsg. von A. Kriegelstein. S. 88ff, 243



Bier: Orte
s. a. Bamberg, Bayreuth, Dinkelsbühl, Eichstätt, Gundelsheim, Hof, Kronach, Kulmbach, Kupferberg, Lauf, Memmelsdorf, Nürnberg, Rebdorf, Sachsendorf, Weismain



Bier: Literaturmotiv:
s. a. Ernt Moritz Arndt, Per Daniel Amadeus Atterbom, Margret Boveri, Jakob Burckhardt, Max Dauthendey, Theodor Fontane (Bad Kissingen), Martin Greif (Coburg), Johann Wolfgang von Goethe (Marktredwitz), Johann Konrad Grübel (Rauchen), Karl Ferdinand Gutzkow, Gustav von Heeringen, Georg Wilhelm Friedrich Hegel Joseph Heller, E. T. A. Hoffmann, Karl Heinrich von Lang, Oskar Panizza, Jean Paul (u. a. Coburg, Henriette Herz), Hermann von Pückler-Muskau (u. a. Besuch in Burgfarnbach), Friedrich Rückert (Ebern), Thomas Mann (Kulmbach), Willibald Pirckheimer, Georg Friedrich Waagen, Thomas Wolfe. Brauerei



Bier: Literaturmotiv:
Zitat Ambrose Bierce "Preußen. EN - Land, in dem Würste, Bier und Kanonenfutter gedeihen."
Tautogramm: "Biedere, brave Brauer bereiten / bitteres, braunes, billiges Bier. / Bierbäuche breitspurig Bierdunst bestreiten …"
s. Rolf König: Gambrinus lacht {Anekdoten)
Lyrikmotiv: s. a. Günter Grass
Lyrikmotiv: Eberhard Wagner: „Mit der Zindschnur“ S. 106 „Bierfranken“



Bierbaum, Otto Julius:
Porträt in: Olaf Gulbransson: Berühmte Zeitgenossen 1973



Binding, Rudolf G.:
„Die Geschichte vom Zopf in Rothenburg“ 1952
"Gedichte", Essay "Himmel und Glanz über Würzburg", Gedicht Würzburger Marien in: Franken. Hrsg. v. Schneider S. 92-
"Würzburger Marien" in: „Gedichte“ S. 148



Bindlach:
Besucher: Reisebericht: s. a. Georg Andreas Will
Literaturmotiv: in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken



Binghöhle:
s. Höhlenführer
u. a. Höhle in: Villy Aellen: BLV-Höhlenführer. Die Höhlen Europas S. 165



Birken, Sigmund von:
„Hochfürstlich brandenburgischer Ulysses oder Verlauf der Länderreise.“ Bayreuth 1669, 2. Aufl. 1676 (u. a. Italien)
Bayreuth s. Rückel, Gert: Literarischer Spaziergang durch Bayreuth, S. 32
Bayreuth in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken …S. 25
Bayreuth 1661 Text in: Toussaint, Ingo (Hrsg.): Reisen nach Bayreuth, S. 36ff
Literaturmotiv: s. a. Günter Grass, Justinus Kerner
Rauchen, Tabak in: „Die truckene Trunkenheit“. 1658 Nachdruck 1967



Bischofsgrün:
Besucher: Reisebericht: s. a. Johann Michael Füssel, Karl Immermann, Friedrich Rückert, Ludwig Tieck und Wilhelm Heinrich Wackenroder
Literaturmotiv: in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken



Bischofsheim an der Rhön:
s. a. Ludwig Bechstein
Besucher: Reisebericht: s. a. Ludwig Richter



Bischofsweihe:
s. a. Bamberg



Bismarck, Otto von:
in: Bäder in Franken S. 123 -, 135 Attentat
Bad Kissingen in: „Gespräche“ 1963 s. Reg.
Bad Kissingen in: Alfred Gottwald: Bismarcks Humor S. 42-, 53 Attentat, S. 62
Attentat Bad Kissingen Eduard Kullmann in: Heimat-Kurier 37 (2004),3
Bad Kissingen n: Bismarck-Gespräche S. 105. 230
Tüchersfeld in: Sieghardt, August: Fränkische Schweiz S. 116-



Bismarck, Otto von: Bier:
"Ich habe gar keine Vorliebe für das heutige offizielle Bayern, das Bier ausgenommen" (19.12. 1855) in: Alfred Gottwald: Bismarcks Humor S. 75
"Ich würde zwar poet'scher sein / am Abend bei des Mondes Schein, / und wenn statt Kaffee neben mir / Champagner ständ und bayrisch Bier" in: Bismarck: Werke 14,1 S. 41
Nürnberg 19.7.1863, Bad Kissingen 1874,1876-81, 1883,1885-87, 1890-93 15 S. 647,860-,874-,887-,893-, 903-,918-,926-,958-,969-,975-,1004,1007-,1011-



Blainville, J. de:
„Aus des Herrn de Blainville Reisen durch Holland, Deutschland, die Schweiz und Italien. Die Kapitel Franken“ 1975 Auszug aus "Reisebeschreibung durch Holland, Oberdeutschland und die Schweiz …" 1,1 (1764): Aschaffenburg (u. a. Kirche), Spessart, Esselbach, Langenfeld, Remlingen, Würzburg (u. a. Dom, Dombibliothek, Universität, Kirchen, Klöster, Schloss, Wein, Spital), Volkach, Gaibach (Garten), Ebrach (Kloster, Kirche, Bibliothek, Grabmal „des Teufels und seiner Mutter“), Steigerwald, Lisberg, Bamberg (u. a. Residenz, Dom, Domschatz, Dombibliothek, Jesuitenkolleg, Dominikaner, St. .Martin, Fürstbischof, Benediktinerkloster), Seehof (Garten), Forchheim, Baiersdorf, Erlangen, Nürnberg (u. a. Sebalduskirche, Burg, Eppelein von Geilingen, Lorenzkirche, Patrizier, Brunnen, Bibliothek, Fleischbrücke, Erbprinz von Bayreuth, Basilius Besler: Hortus Eystettensis), Kornburg, Schwabach, Roth, Ellingen, Weißenburg, Wülzburg, Treuchtlingen, Pappenheim
Bamberg 1705 In: Predelli, Ulrich (Hrsg.): Bamberg in alten und neuen Reisebeschreibungen



Blainville, J. de:
Reisebeschreibungen 1991, S. 35ff (u. a. Domschatz)
„Reisebeschreibung durch Holland, Oberdeutschland und die Schweiz“ 1705 Auszug in: Hofmann, Hanns Hubert: Franken in alten Ansichten und Schilderungen 1967, S. 124 Ebrach, S. 281: Wülzburg
Bamberg 1705 Text Krischker, Gerhard C.: Ich habe Bamberg lieb gewonnen...S. 26 (Brunnen)
in: Frankenkalender 1939 S. 142-154 (Max Freeden)
Bayreuth 1705 Text in: Toussaint, Ingo (Hrsg.): Reisen nach Bayreuth, S. 43ff
Ebrach Text in: Krischker: Irdisches … S. 336 (u. a. Bibliothek)
Fürth in: Schwammberger, Adolf: Fürth S. 60/61
Nürnberg 1705 Text in: Fürst, Barbara (Hrsg.): Nürnberg in alten und neuen Reisebeschreibungen 1990, S. 52ff



Blainville, J. de:
1705 Ostheim (Großostheim? Kleinostheim?), Aschaffenburg, Spessart, Esselbach, Lengfurt, Triefenstein, Remlingen, Gaibach, Ebrach (u. a. Bibliothek), Seehof. in: Klein, Diethard H. (Hrsg.): Frankenfahrt mit Kutsche und Dampfbahn 1992, S. 303ff.
Bibliotheken in: Peter Jörg Becker: Bibliotheksreisen in Deutschland im 18. Jahrhundert in: Archiv für Geschichte des Buchwesens 21. 1980. Sp. 1361–
Essen und Trinken s. a. Friedrich Taubmann
Sex in: Skasa-Weiß, Eugen S. 99- (u. a. J. de Blainville)



Bloch, Ernst:
"Paradoxa bei Wagner"
in: Wagner, Richard: Ausgewählte Schriften S. 9-
in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken S. 39



Bloem, Walter:
Würzburg ca. 1919 in: Kleinod du in Frankenlanden S. 32



Blücher, Gebhardt Leberecht von:
Bayreuth in: Bayreuther Land 11 (1937) S. 65 -



Bluntschli, Joh. Caspar:
Bamberg 1855 Text in: Krischker, Gerhard C.: Ich habe Bamberg lieb gewonnen...S. 34 schmutzige Stadt, Dom, alte Pfaffenwirtschaft



Bodenlauben, Otto von:
Botenlauben in: Bäder in Franken S. 78 -, 108- (Minnesänger, Frauenroth)
Burg Besucher: Reisebericht: s. a. Marie von Ebner-Eschenbach,
Bechstein, Ludwig: Geschichte und Gedichte des Minnesängers Otto von Botenlauben 1845



Böhmen und Franken:
in: Barock in Franken S. 143-



Böhmer, Philippine Auguste: Besucher: Reisebericht:
Brief an Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling Bamberg 4.6.1800 in: Romantikerbriefe S. 319
in: Bäder in Franken 82 (in Bad Bocklet begraben)
in: Reisebriefe deutscher Romantiker S. 104-
in: Schelling, Caroline von: Briefe aus der Frühromantik 1913 S. 1-



Böhmer, Philippine Auguste: Besucher: Reisebericht:
Bamberg 16.5.1800 an Cäcilie Gotter, Mutter erkrankt, in Bamberg "einige Tage ausruhn", Arzt Hofrat Markus "es ist hier sehr hübsch, und zumal da wir gleich einen Bekannten hier haben, den Professor Schelling aus Jena der so hierher wollte und der mit uns gereist ist." "Von der schönen Gegend hier herum haben wir noch nicht viel sehen können", ungünstiges Wetter. "In Seehof, dem Lustschloss des Fürsten, waren wir neulich, es ist ein großer altmodischer Garten im französischem Geschmack ...", "in Buch (Bug), einem sehr berühmten Vergnügungsort der Bamberger“ Saal mit Tanz, "der Weg dahin ist sehr schön", "schöner Eichenwald ... Kette von schönen grünen Hügeln ... Stadt". „Himmlische Gegend und so eine schöne Aussicht in die Ferne nach Erlangen zu“ unbeschreiblich. Altenburg, Messe
Bamberg, Seehof 1800 in: „Caroline“. Briefe aus der Frühromantik 1913 und in: Walbiner, Rudolf (Hrsg.): Reisebriefe deutscher Romantiker 1979, S. 104ff
Bamberg 1800 In: Predelli, Ulrich (Hrsg.): Bamberg in alten und neuen Reisebeschreibungen 1991, S. 118f (u. a. Bug)



Böll, Heinrich:
s. a. Jean Paul
„Was soll aus dem Jungen bloß werden? Oder irgendetwas mit Büchern“ 1981, Nachdr. 1983 (1936: Spessart, Steigerwald, Würzburg: Leonhard Frank, Bamberger Reiter)
Bamberg Text in:. Krischker: Irdisches … S. 132



Börne, Ludwig:
Grabrede für Jean Paul
Würzburg in: Gesammelte Schriften T. 17 S. 305-



Boisserée, Sulpiz:
„Tagebücher“ 1 1808 – 1823. (1978), S. 70-71,340-343 s. a. unter den einzelnen Orten
in: Johann Wolfgang von Goethe: Briefe 1829/30
in: Briefe deutscher Romantiker Reg.
in: Fränkische Blätter 1 (1948/49), S. 26- (Herd)
Pommersfelden 1816 in: Littlejohn S. 66



Bollandisten:
Gottfried Henschen und Daniel Papebroch (Bollandisten) 1660 Aschaffenburg, Würzburg, Bamberg, Nürnberg, Eichstätt in: Löffler S. 26 (Bibliotheken)
Papebroch und Henschen Reise von Antwerpen, Köln, … Bamberg, Nürnberg, Ellingen, Weißenburg, Ingolstadt … in:. Fr. Arens und Fridolin Dressler: Bamberg und Forchheim im Jahr 1660 in: Historischer Verein Bamberg: Bericht 102 (1966), S. 410
Daniel Papebroch 1660 Aschaffenburg (u. a. Schloss, Stiftskirche), Spessart, Bessenbach, Triefenstein, Homburg, Remlingen, Würzburg (u. a. Veste, Juliusspital), Unterzell, Oberzell, Münsterschwarzach, Ebrach (u. a. Bibliothek, Hortus Eystettensis), Burgebrach in: Klein, Diethard H. (Hrsg.): Frankenfahrt mit Kutsche und Dampfbahn 1992, S. 281ff
In: Predelli, Ulrich (Hrsg.): Bamberg in alten und neuen Reisebeschreibungen 1991, S. 29ff (u. a. Obere Pfarre, Dom, Universitätsbibliothek)



Bonaventuras Nachtwachen:
Verf. E. A. F. Klingemann (wohl nicht Friedrich Gottlob Wetzel)
in: Romantik für Liebhaber 1972 S. 44ff Wilhelm Höch



Bonnland: (Hammelburg):
Besucher: Reisebericht: s. a. Friedrich von Bodelschwingh



Borchert, Wolfgang:
1942 Lazarett in Schwabach. Untersuchungshaft Nürnberg in: Schröder, Claus B.: Draußen vor der Tür 1988



Bosch: (Firma)
Bamberg in: Bamberg heute 1977,1, S. 25-



Botaniker:
s. a. Schwabach



Boveri, Margret:
s. a. Uwe Johnson, Hermann von Pückler-Muskau
„Verzweigungen“ 1977 S. 23 - (Essen und Trinken), S. 24 (Bier, Rauchen, Sex), S. 79 - Fahrrad
u. a. Höfen, Hermann von Pückler-Muskau
Familie
"Tage des Überlebens" 1968
Bamberg 1969 In: Predelli, Ulrich (Hrsg.): Bamberg in alten und neuen Reisebeschreibungen 1991, S. 228
Bamberg Text in: Krischker: Bei Gott eine schöne Stadt, S. 64ff
Bamberg Text in: Krischker: Ich habe Bamberg lieb gewonnen …S. 25
Höfen (Stegaurach): Text in: Krischker: Irdisches … S. 306ff



Boveri, Margret: Lit.-Angaben
in: Journalisten über Journalisten 1980 S. 273-
in: Würzburger Porträts 1S. 4-
in: Krischker, Gerhard C.: Bamberg Vorderer Bach S. 25
in: Rückel, Gert: Begegnungen mit OberfrankenS. 22
in: Lehmann, Jakob Wagnis S. 149- (Merian)
in: Merian 1969,2



Bräker, Ulrich:
„Werke“ 1989: „Reise nach Berlin“, S. 174: Gunzenhausen, Nürnberg, Baiersdorf, Truppach, Bayreuth, Bad Berneck, Hof



Bramberg: (Ebern): (Ruine)



Brandenburg, Hans:
Bamberg in: Lob Bambergs 1937 S. 7-, 20-



Brandes, J. C.:
Landstreicher S. 109 Nürnberg (nur erwähnt)



Brauchtum:
s. a. Brautkrone, Dorf: Dorfleben, Ernte, Fastnacht, Felderweihe, Gesundbeten, (Gregoriusfest), Hochzeit, Johannisfeuer, Kirchweih, Leichenbeter, Maibaum, Mariä Himmelfahrt, Martin (Heiliger), Nikolaus (Heiliger), Osterbrunnen, Ostern, Pfeffern, Strohwisch, Weihnachten, Wurzbüschel
Karwoche



Brauchtum: Lit.-Angaben
in: Angelika Bischoff-Luithlen: Von Amtsstuben, Backhäusern und Jahrmärkten 1979
Bibliographie in: Brauch und seine Rolle im Verhaltenscode sozialer Gruppen 1973 (u. a. Ernte, Kinder als Arbeiter, Geburt, Weihnachten, Vereine, Kirchenjahr, Volksfeste)
Schlachten in: Oberpfalz 1973 S. 54ff
s. Gotofredus, J. Ludovicus 1649 in: Fränkisches Hausbuch S. 552ff



Brauchtum: Orte
s. a. Bamberg (Umgebung), Bayreuth (Landkreis und Umland), Fränkische Schweiz, Geisdorf, Herzogenreuth, Hollfeld (Umgebung), Lichtenfels, Löhlitz, Memmelsdorf, Nankendorf, Strullendorf, Weiher
in: Scherzer, Hans: Die bayerische Ostmark S. 341-



Brauerei:
s. a. Breitengüßbach, Burgfarrnbach (Johann Michael Füssel), Erlangen, Heckenhof, Kulmbach. Bier, Hausbrau
Heinrich Deichsler +1506 in: Allgemeine deutsche Biographie Bd. 5, S. 28
Literaturmotiv: s. Berthold Auerbach



Braun, Ernst:
Maler Erz. meiner kleinen Flussreise von Eschenbach nach dem Hohenstein 1804 in: Fränkisches Hausbuch S. 403-



Braun, Gustav:
„Zwölf Briefe über die Thronbegleitung von Nürnberg und Frankfurt am Main zur Kaiserkrönung Leopolds II., 1790“ Auszug in: Hofmann, Hanns Hubert: Franken in alten Ansichten und Schilderungen 1967, S. 128: Mainbernheim, Iphofen, S. 300 Klingenberg



Braunfels, Ludwig:
„Die Mainufer und ihre nächsten Umgebungen“ 1847: u. a. Fichtelgebirge, Bischofsgrün, Goldmühl, Goldkronach, Nemmersdorf, Bad Berneck, Stein, Lanzendorf, Himmelkron, Trebgast, Kulmbach (u. a. Plassenburg), Steinenhausen (Kulmbach), Creußen, Bayreuth (u. a. Rollwenzelei, Eremitage), Fantaisie, Altenplos, Neudrossenfeld, Maineck, Altenkunstadt, Marktzeuln, Schney, Lichtenfels, Vierzehnheiligen, Banz, Staffelstein, Baunach (u. a. Überkum-Legende), Dörfleins, Bamberg (u. a. Dom, Michelsberg, Staatsbibliothek, Bug, Altenburg), Stettfeld, Eltmann, Ebelsbach, Zeil, Haßfurt, Obertheres, Mainburg, Sennfeld, Gochsheim, Schweinfurt, Grafenrheinfeld, Wipfeld, Klingenberg, Untereisenheim, Vogelsburg, Astheim, Volkach, Escherndorf, Münsterschwarzach, Stadtschwarzach, Dettelbach, Kitzingen, Sulzfeld, Marktsteft, Marktbreit, Frickenhausen, Ochsenfurt (u. a. „Der Schmied von Ochsenfurt“), Sommerhausen, Eibelstadt, Randersacker, Heidingsfeld, Würzburg (u. a. Dom, Marienkapelle, Residenz, Universität, Juliusspital, St. Burkhard, Veste Marienberg), Himmelspforten, Zell,. Veitshöchheim, Retzbach, Zellingen, Laudenbach, Karlstadt, Karlsburg, Gemünden, Langenprozelten, Lohr, Neustadt am Main, Rothenfels, Marktheidenfeld, Triefenstein, Homburg am Main, Stadtprozelten, Collenberg, Miltenberg, Limes, Großheubach (u. a. Engelsberg), Kleinheubach, Röllfeld, Trennfurt, Klingenberg, Wörth, Obernburg, Großwallstadt, Niedernberg, Nilkheim, Aschaffenburg (u. a. Stadtpfarrkirche, Schloss, Bibliothek, Schönbusch), Stockstadt, Dettingen, Großwelzheim
Bamberg Dom Kaisergrab in: Fränkisches Hausbuch, S. 18-
Bamberg 1847 In: Predelli, Ulrich (Hrsg.): Bamberg in alten und neuen Reisebeschreibungen 1991, S. 172ff
Bamberg Text in: Krischker, Gerhard C.: Ich habe Bamberg lieb gewonnen. S. 19 mit Würzburg verglichen, S. 41 Dom, Missionierung S. 51 Volkscharakter, S. 68 Tracht
Bayreuth 1847 Text in: Toussaint, Ingo (Hrsg.): Reisen nach Bayreuth, S. 235ff (u. a. Jean Paul Grabmal)
Eremitage, Fantaisie 1847 Text in: Toussaint, Ingo (Hrsg.): Lustgärten um Bayreuth, S. 116, 305



Brautkrone:
in: Fränkische Heimatblätter 14 (1981),4



Brecht, Bertolt:
„Ich kann nicht warten, bis der Krieg gefälligst nach Bamberg kommt“ (Mutter Courage) in: Krischker, Gerhard C.: Ich habe Bamberg lieb gewonnen ... S. 27
Brechts Freund Bezold stahl für ihn zwei Totenschädel aus einem fränkischen Beinhaus in: Ronald Hayman: Bert Brecht S. 49
Reichsparteitag Lyrikmotiv: in: Bertolt Brecht: Gedichte S. 313 (“in der Nähe Bayreuths“)
Lyrikmotiv: in: Gedichte S. 384 (Nürnberger Prozesse)



Brehm, Alfred E.:
s. a. Naturkundemuseum Coburg in: Unser Bayern 33 (1984) S. 77 – (Brehm begleitete Herzog Ernst II. auf seinen Reisen)
Ergebnisse einer Reise nach Habesch im Gefolge … d. reg. Herzogs von Sachsen-Coburg-Gotha, Ernst II. (1863, zusammen mit Friedrich Gerstäcker)



Breitenbrunn:
Besucher: Reisebericht: s. a. Käthe Kollwitz



Breitengrad 50.:
"um zwölf in Eger ...; und nun erinnerte ich mich, dass dieser Ort dieselbe Polhöhe habe wie meine Vaterstadt, und ich freute mich, wieder einmal bei klarem Himmel unter d. 50. Grade zu Mittag zu essen" in: Johann Wolfgang von Goethe: Italienische Reise. Anf.



Breitengüßbach:
Besucher: Reisebericht: s. a. Johann Wolfgang von Goethe (Bamberg), Friedrich Nicolai, Georg Rumpel, Georg Andreas Will
Literaturmotiv: in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken



Breitenlesau: (Waischenfeld):
Besucher: Reisebericht: s. a. Johann Michael Füssel
Geschichte in: 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Breitenlesau-Siegritzberg



Brentano, Clemens:
s. a. Ludwig Tieck, Rahel Varnhagen
1809: Nürnberg, Bamberg (auch 1810), 1842 Aschaffenburg in: „Sämtliche Erzählungen“ 1984
1842 im Hause seines Bruders in Aschaffenburg gestorben
„Von den deutschen Dichtern hat Clemens Brentano am meisten Musik im Leibe“. in: Friedrich Nietzsche: Werke 9 S. 600



Brentano, Clemens: Lit.-Angaben
in: Hesse, Hermann: Eine Bibliothek der Weltliteratur
s. Reinhard, Ewald: Die Brentanos in Aschaffenburg 1928 (S. 44 Reisen in Franken)
in: Handbuch der Literatur in Bayern



Brentano, Clemens:
Bamberg Nürnberg 1810 Besuch bei Gotthilf Heinrich Schubert (u. a. Hund) in: Koch, Willi A. (Hrsg.): Briefe deutscher Romantiker 1938, S. 433ff
Brief an Wilhelm Grimm 1807 Auszug in: Hofmann, Hanns Hubert: Franken in alten Ansichten und Schilderungen 1967, S. 223
Nürnberg 1807 Text in: Fürst, Barbara (Hrsg.): Nürnberg in alten und neuen Reisebeschreibungen 1990, S. 276
Spessart in: Schaub, Franz: Spessartreise 1980 S. 102-
in: Spessart 1957 Aug. S. 12-14
Hunde in: Briefe deutscher Romantiker S. 434
Kartenspiel in: „Des Knaben Wunderhorn“ I S. 202.206. II S. 290
Pornographie Lyrikmotiv: in: Komm zieh dich aus 1991
Wasserräder s. Clemens Brentano („Mainmärchen“) in: Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung 19 (1972), S. 38



Brentano, Clemens: Werke
„Sämtliche Werke und Briefe“ Bd. 12. Briefe 4 (1996) S. 89: 1808: Aschaffenburg, Nürnberg
„Chronika des fahrenden Schülers“ S. 268 "ich bin in Franken geboren, in einem kleinen Dorfe am Mainstrom“. S. 271, 276, 281 Main, Wallfahrt, S.282, S. 295 Gärtner in Franken, S. 304 „Burg Eberach“
„Des Knaben Wunderhorn“ 1805 (u. a. S. 470 „Albertus Magnus“, S. 467 „Die Herzogin von Orlamünde“ Weiße Frau, S. 769 „Hans Sachsens Tod“, S. 560 „Rinaldo Rinaldini“)
„Gebetsheilung durch den Fürsten Hohenlohe“ Brief 1828 (u. a. über eine Heilung in Würzburg). Alexander Fürst von Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst (1794 – 1849) war 1821 Domherr in Bamberg



Brentano, Clemens: Werke
Tabak in: „Des Knaben Wunderhorn“ I, S. 73
„Die lustigen Musikanten“ 1803/04 Singspiel von E. T. A. Hoffmann vertont
„Leben der Liebe und Liebe des Lebens“ Briefe: Personen; Egloffstein S. 30-, Hodig Nürnberg S. 374, Jean Paul S. 106, Charlotte Kalb S. 30, Kinzinger Würzburg 3S. 04, Markus Bamberg S. 307, Paulus Würzburg S. 307.355, Wieser Nürnberg S. 371. Würzburg/Neustadt 31.10.1804
Cl. Brentano/Sophie Merleau: Briefwechsel S. 304ff
„Gesammelte Schriften“ Bd. 9 S. 240ff, 409ff über Franken



Brentano, Clemens:
s. a. Hans Magnus Enzensberger
in: Robert Walser: Maler, Poet und Dame 1981 S. 162 – 171
Eichendorff, Joseph von: Werke Bd. 3 S. 78 "Brentano und seine Märchen"
in: John Erpenbeck: Heillose Flucht 1987
Lyrikmotiv: Werner Dürrson: Ausleben 1988 S. 30 („Brentano 1810 an Görres“)
Lyrikmotiv: Bobrowski, Johannes: Gesammelte Werke. Bd. 1 S. 106 „Brentano in Aschaffenburg“, Bd. 2 S. 234 „Brentano“



Brentano-Mereau, Sophie:
und Christoph Martin Wieland: Briefwechsel 1799/1800. (1980) S. 70 - Brentano an W. in Pfaffendorf bei Coburg 27.6.1800, S. 73- Brentano an Christoph Martin Wieland 4.7.1800, S. 113 Stiefmutter Friederike von Rottenhof in Pfaffendorf besucht
Pfaffendorf bei Coburg 27.6.1800, S. 4.7. Schloss Hassenberg (Sonnefeld) bei Coburg 17.7.1800 Briefe an Christoph Martin Wieland in: Briefe und Begegnungen 1989 S. 107ff
Briefe "Meine Seele ist bey euch geblieben" 1985 S. 55 (Coburg), Würzburg, Frankfurt 25.8.1798, S. 207 „wir haben in Würzburg nur ... kurz angehalten"
in: "Dich zu lieben kann ich nicht verlernen" 1984, S. 377- 1806 Wanderung nach (Walldürn), Miltenberg, Amorbach
„Wie sehn’ ich mich hinaus in die freie Welt. Tagebuch …“ (dtv): 1806: Amorbach, Miltenberg, Weilbach



Breuer, Thomas C.:
"Huren, Hänger und Hanauten" 1987, spielt in Nordostoberfranken



Briefmarken:
s. a. Datenbank Superlative
s. E. Bittner: Oberfranken als Briefmarkenmotiv in: Archiv für Oberfranken 56 (1976) S. 437-



Brille:
Der Trappistenabt Joseph Ignatius Baier aus Amorbach 1818-1893. Als er sich 1893 in Fiume auf ein Schiff begeben wollte, stürzte er aufgrund seiner Kurzsichtigkeit ins Meer und ertrank in: Scherg, Th. J.: Dalbergs Hochschulst. Bd. 3 S. 294 (Karl Theodor Anton Maria von Dalberg)



Britting, Georg:
Miltenberg Gasthof „Zum Riesen“ Lyrikmotiv: in: Georg Britting: Gedichte (1957) S. 84
Miltenberg Gasthaus Lyrikmotiv: "Das Pfaffenschnitzel" in: Dettelbacher, Werner: Typisch fränkisch S. 36



Broch, Hermann:
Briefe über D. 1945 - 1949 S. 83ff Zühlsdorff in Amorbach 1947-49



Brod, Max:
Nürnberg 1910 („Reise über Paris nach Nürnberg“) in: Max Brod und Franz Kafka: Eine Freundschaft 1987 S. 37



Bröger, Karl:
„Sturz und Erhebung“ Lyrik 1943
Lyrikmotiv: "Fränkisches Land" in: Fränkisches Hausbuch S. 481-
„Nürnberg, Roman einer Stadt“ 1935
„Das Buch vom Eppele“ 1926 (Fränkische Schweiz, Eppelein von Geilingen)
„Der Held im Schatten“ 1919
„Guldenschuh“ 1934
„Egmont Colerus Leibniz“ 1934



Bröger, Karl:
in: Hubensteiner, Benno: Biographenwege 1984 S. 219- (u. a. über den Bayreuther Franz Muncker, Literaturpapst der späten Prinzregentenzeit)
in: Gerhard Müller: Für Vaterland und Republik 1986 (alle seine Schriften waren in Bayern verboten) S. 50



Bröger, Karl:
Bamberg Lyrikmotiv: "Die Hirtenlegende" In: Fränkisches Hausbuch S. 31-
Nürnberg Lyrikmotiv: "Der steinerne Psalm" in: Fränkisches Hausbuch S. 268-
Nürnberg in: „Nürnberg“. Roman einer Stadt 1935
Nürnberg Lyrikmotiv: in: „Sturz und Erhebung“ S. 150 „Der steinerne Psalm



Bronn: (Pegnitz):
Besucher: Reisebericht: s. a. Johann Michael Füssel, Georg Andreas Will



Bronner, Franz Xaver:
„Lebensbeschreibung“ 1795 Auszug in: Hofmann, Hanns Hubert: Franken in alten Ansichten und Schilderungen 1967, S. 286 Eichstätt (Umgebung)
in: Barock und Aufklärung S. 168-
Schule in: Es hat geschellt S. 30-



Brotbacken:
s. a. Fränkische Schweiz



Browning, Robert:
1838 Reisen: Italien, München, Würzburg („Wurzburg in Franconia“; „the locus of the first part of ‚Paracelsus’“), Frankfurt a. M. in: Robert Browning: The Brownings’ correspondence 4 (1986) S. 68/69



Bruck: (Erlangen::
s. a. Ludwig Feuerbach, Andreas Meyer, Johann Andreas Schmeller
Besucher: Reisebericht: s. a. Johann Michael Füssel



Bruckberg:
s. a. Ludwig Feuerbach, Friedrich Nicolai



Bruckner, Anton:
Bayreuth in: Zeitschrift für Musik 99 (1932) S. 878-



Brücken:
s. a. Bamberg



Brun, Friederike Sophie Christiane:
"Episoden aus Reisen durch das südliche Deutschland … 1801, 1802, 1803 … 1805" Zürich 1806/09 (1.2: Main, Aschaffenburg, Bayreuth, Franken, Würzburg, Fichtelgebirge)



Brunner, Sebastian:
„Woher? Wohin?“ N.F. 1 (1866) identisch mit Bd. 2 (1855): 1846 – 48: Würzburg, Bamberg, Erlangen, Nürnberg
„Woher? Wohin?“ Bd. 2 (1855) 1843 – 48: 140 „herrlicher Spessart“, Würzburg (z. T. negativ): „großartiges Julius Spital“, „über Bamberg, Erlangen nach Nürnberg, Städte, die mir schon aus früherer Zeit bekannt“, N „ausgeleerte Schachtel, … langweiliges Volk, „ödes Dürerhaus, sein Weib = Xanthippe“, Gespräch mit jungem Kutscher: Religiosität



Bryant, William C.:
„Americas earliest national poet“ (1794 - 1878)
The letters 2 (1836 – 1849). 1977 S. 287 Reiseroute 1845 (London, Brüssel, Heidelberg, 30.8. Miltenberg, 31.8. Würzburg, 1.9. Nürnberg, 2.-3.9. via Erlangen, Baiersdorf, Bamberg, Hof, Zwickau, Leipzig, Berlin)
1834 ebenfalls in Europa. München 1835 ausführlich. Bier Vol. 1. S. 469



Bubenreuth:
Besucher: Reisebericht: s. a. Ernst Moritz Arndt, Walter Flex, August von Platen



Buch: (Nürnberg):
Besucher: Reisebericht: s. a. Ulrich von Werdum



Buchdruck:
s. a. Friedrich König, Bamberg



Buchen: (Mariabuchen?):
Besucher: Reisebericht: s. a. Walter Kempowski



Buchgeschichte:
s. a. Bamberg



Buchhandel:
s. a. Göbhardt. Bamberg, Lichtenfels



Buchingen:
1674 in Nürnberg in: Handbuch des nutzlosen Wissens Bd. 1 S. 137



Buckenhof:
Besucher: Reisebericht: s. a. Johann Michael Füssel, Andreas Meyer, Johann Hinrich Wichern



Büchenbach:
Berühmte Einwohner: s. a. Sebastian Franck



Bücherdiebstahl:
s. a. Erlangen, Würzburg



Büchersammler: s. a. Bibliophilie



Bücherverbrennung:
s. a. Erich Ebermayer, Hermann Kesten, Verbotene Literatur



Büttner, Heinrich:
„Briefe aus Kissingen und Bocklet“ 1811 Auszug in: Hofmann, Hanns Hubert: Franken in alten Ansichten und Schilderungen 1967, S. 117 Großenbrach, Kleinbrach, S. 121: Bad Kissingen, Bodenlauben, Trimberg



Bug: (Bamberg):
Besucher Reisebericht s. a. Philippine Auguste Böhmer, E. T. A. Hoffmann, Ludwig Emil Grimm, Hermann von Pückler-Muskau (Fischerstechen), Auguste Böhmer (Tochter von Schlegel-Schelling) und Caroline Schlegel-Schelling, Wilhelm Heinrich Wackenroder
Literaturmotiv: s. a. E. T. A. Hoffmann, Ludwig Tieck



Burckhardt, Georg:
1484 – 1545, geboren in Spalt, Bibliothekar Kurfürst Friedrichs d. Weisen von Sachsen und engster Freund Martin Luthers



Burckhardt, Jakob: Besucher: Reisebericht:
„Briefe an einen Architekten 1870 - 1889“ 1913 S. 17ff, Nürnberg 1877 Bier (negativ „Bierelend soll allgemein sein“), Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg Umgebung (Tabak, Meerrettich-Kren, „welchen ich sehr liebe“), Rauchen, Bamberg ("Pfaffenstädte haben immer etwas verlottertes und Fideles"), Bocksbeutel. S. 50 Würzburg, Aschaffenburg
„Briefe“ 1964 (Sammlung Dieterich), S. 382 ff (Nürnberg 1877)



Burckhardt, Jakob: Besucher: Reisebericht:
Bamberg Text in: Krischker, Gerhard C.: Ich habe Bamberg lieb gewonnen...S. 34 Bamberg, Würzburg
Aschaffenburg in: Fränkische Bibliographie 2146
Nürnberg 1877 Text in: Fürst, Barbara (Hrsg.): Nürnberg in alten und neuen Reisebeschreibungen 1990, S. 195f
Nürnberg 1877: „steckt voll von schönen und merkwürdigen Sachen“, Würzburg, Aschaffenburg („höchst malerisch“)



Burgbernheim:
Urkunden in: Fälschungen und Fiktion, S. 37-



Burgebrach:
Berühmte Einwohner: s. a. Ortolf von Bayerland, Ludwig von Pfordten
Besucher: Reisebericht: s. a. Klement Alois Baader, Bollandisten, Thomas Mann



Burgellern: (Scheßlitz):
Berühmte Einwohner: s. a. Carl Theodor Buseck, Columba Schonath
Ansicht Lithographie 1821
s. Schmittinger, Heinrich: Burgellern Ortschronik Titel?



Burgen:
s. a. Fränkische Schweiz, Regnitztal



Burgen: Lit.-Angaben
in: Oberfranken zwischen Bergen und Burgen S. 23-
Ansichten: Quaglio, Lebsché
in: Aufseß, Hans Max von: Fränkische Impressionen S. 120-, 153-
in: Aufseß, Hans Max von: Frankens offene Türen S. 133-
s. Egloffstein, Albrecht von und zu: Schlösser und Burgen in Oberfranken 1972



Burgen: Lit.-Angaben
in: Endres, Rudolf: Adelige Lebensformen in Franken zur Zeit des Bauernkriegs.
s. Endres, R.: Burgenverfassung in Franken. In: Die Burgen im deutschen Sprachraum 2 (1976)
s. Ostertags Burgenbilder in: Historischer Verein Bamberg Bericht, 96 (1957/58), S. 250-
in: Reitzenstein, Alexander von: Franken S. 285-



Burgfarrnbach: (Fürth):
Besucher: Reisebericht: s. a. Johann Michael Füssel (u. a. Bier), Ludwig Richter
Besucher: Reisebericht: in: Schwammberger, Adolph: Fürth von A - Z S. 134



Burggaillenreuth: (Ebermannstadt):
s. a. Eppelein von Geilingen
Besucher: Reisebericht: s. a. August Chr. Geist, Joseph Victor von Scheffel
Höhle s. a. Alexander von Humboldt
Literaturmotiv: in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken



Burggrub: (Heiligenstadt):
Besucher: Reisebericht: s. a. Klement Alois Baader, Hermann von Pückler-Muskau



Burgkunstadt:
Eisenbahnfahrt Literaturmotiv: s. a. Friedrich Gerstäcker
Juden in: Motschmann, Josef: Der Leidensweg der Juden am Obermain
Judenfriedhof in: Herbert Lidl: Haus des Lebens 1985 (Abbildungen)
Judenfriedhof in: Bayreuther Land 1929 S. 110-
Judenfriedhof in: Aus der fränkischen Heimat 1993,10
Literaturmotiv: in: Rückel, Gert: Begegnungen mit Oberfranken



Burgwindheim:
Besucher: Reisebericht: s. a. Karl Immermann, Carl Gottlob Küttner, Ludwig Richter?
Schloss in: W. J. Hofmann: Der neue Bau von Kloster Ebrach S. 222-
Wallfahrt s. Burgwindheimer Wallfahrtsbüchlein



Burk: (Forchheim):
Besucher: Reisebericht: s. a. Johann Wolfgang von Goethe: Tagebuch 1797
in: Handbuch des nutzlosen Wissens Bd. 1 S. 79



Busch, Wilhelm:
s. a. Richard Wagner
Busch, Wilhelm; Kerner, Maximilian (Übers.); Stössel, Günter (Übers.): Max und Moritz auff fränggisch. Die fromme Helene auff fränggisch 1992, 2001. – 2. Aufl. (Mundart)



Buseck Christoph, Franz Frhr. von:
1724 Jagstberg – 1805. Fürstbischof von Bamberg in: Bischöfe der deutschsprachigen Länder S. 89-



Buttenheim:
Berühmte Einwohner: s. a. Levi Strauss
Kupferstich 1793
Geschichte, Juden in: Grandinger, Johannes: Buttenheim S. 97-
Judenfriedhof in: Herbert Lidl: Haus des Lebens 1985 (Abbildungen)



Butzbach, Johannes:
in: Fahrende Schüler zu Beginn der Neuzeit 1972 (u. a. Bamberg, Nürnberg, Umgebung des Spessarts), Nachdr.
„Wanderbüchlein“ 1972, S. 31 Miltenberg, Külsheim (Bad Windsheim):, S. 33ff Tauberbischofsheim, Bad Windsheim, Langenzenn, Nürnberg, S. 35 Forchheim, Bamberg (Gymnasium überbelegt), S. 36 Kulmbach, Hof S. 38
Schule in: Butzbach, Johannes: Chronika eines fahrenden Schülers



Butzbach, Johannes: Besucher: Reisebericht:
Reisebericht: Miltenberg, Külsheim?, Bad Windsheim, Langenzenn, Nürnberg, Forchheim, Bamberg, Forchheim, Nürnberg, Kulmbach, Hof, Joditz, Nürnberg, Miltenberg, Aschaffenburg, Miltenberg in: Halm, Christian: Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters 1. Deutsche Reiseberichte 1994
Biographie in: Fränkische Lebensbilder 16 (1996)
Kulmbach in: Wanderbüchlein : Chronika eines fahrenden Schülerin: - Neustadt 1984 Nachdr.
in: Norbert Ohler: Reisen im Mittelalter 1968 409f




Negative Stimmen



Bad: Bamberg:
„Ich begab mich von hier ins Bad, ein sehr wohl gehaltenes und freundliches Etablissement, mitten in einem Garten gelegen, das die Stadt einem jungen Arzte verdankt. Die Menge ist aber in dieser Hinsicht noch sehr unzivilisiert. Der Entrepreneur klagte, kaum auf seine Kosten zu kommen, weil niemand, dem die Ärzte es nicht als Kur empfohlen, der bloßen Reinlichkeit wegen Bäder zu nehmen pflege“ (1834 Pückler-Muskau, Hermann von: Vorletzter Weltgang, S. 210).



Bad Alexandersbad:
„Ohne eine so schöne Gelegenheit, mich präsentieren zu lassen, beim Schopf zu fassen, steuerte ich alsbald weiter nach Wunsiedel, und Gott sei’s geklagt, abermals in ein ganz verlassenes Bad, das Alexandersbad in Sichersreuth. – Ich wollte mir ein Bad bestellen um 6 Uhr früh; der Bademeister meinte aber, ich könnte mich baden wie andere gescheite Leute um 8 Uhr; und so blieb ich als von diesem Götterwasser ungewaschen“ (um 1822 Lang, Karl Heinrich von: Memoiren, Teil 2, S. 331).



Bad Alexandersbad:
„Ein sehr höflicher Wirt samt einigen Kellnern und Hausknechten, ausschließlich mit uns beschäftigt, ein großes leeres Zimmer, im Garten viele Tische, Stühle und Bänke, aber kein Mensch daran und darauf. Wir fragten nach der Badeliste. – Wir drucken hier keine. – Sind viel Badegäste hier? – Dieses Jahr weniger als gewöhnlich. – Wie viel etwa? – O sehr wenige. – Fremde oder Einheimische? – Der Gefragte wusste sich endlich nicht anders zu helfen als durch das Eingeständnis, dass im vorigen Jahre eine Familie aus der Nachbarschaft hier gebadet, und dass man noch in der angenehmen Erwartung lebe, diese ganze Badegesellschaft auch in diesem Jahre wiederkehren zu sehen“ (1826 Müller, Wilhelm: Werke, Tagebücher, Briefe. Bd. 3. 1994, Reise von Wunsiedel nach Bayreuth, S. 308).



Bad Alexandersbad:
„Das große, lange, zwei Stockwerk haltende Jagdschloss hat in seinem oberen Stockwerke Wohnzimmer für Badegäste; im unteren sind Konversationszimmer (es benutzt, nach meiner Ansicht, die ganze Anstalt kein Mensch!), darnach kommt ein großer Garten und dann der Brunnen, zu dem einige Stufen hinunter führen. Dann kommt wieder ein etwas verfallenes Wohnhaus, mit schlechten Zimmern und der Wohnung des Bademeisters; auf der anderen Seite des Brunnens steht das Badehaus, mit 8 Zimmern, einem Heiz-Ofen, worin Wasser für ein Bad in einer halben Stunde erwärmt werden kann. Das kalte Wasser wird hineingetragen, das warme kommt durch einen Hahn in die hölzerne Wanne; die Zimmer sind zugig und unangenehm; von Röhren ist keine Rede, und aus demselben Brunnen, aus dem getrunken wird (daneben läuft es in einen andern ab), wird auch gebadet. So ist das Ganze unbedeutend: die unnütze Stelle des Inspektors und des unnötigen Bademeisters hätte man also sparen können in der Nähe so großer ähnlicher Bäder“ (1831 Horn, Wilhelm: Reise durch Deutschland …, S. 64).



Bad Alexandersbad:
„Ich war hier – und Du wirst Mühe haben, es zu glauben – während meines ganzen Aufenthalts der liebenswürdigste, der jüngste, der schönste, der klügste, der gelehrteste, der tugendhafteste, der geliebteste, und der gefeierteste Badegast, weil ich – der einzige bin. Jeden Morgen, wenn ich den Inspektor lachend frage, ob noch kein zweiter Einsiedler angekommen, erwidert er bittersüß lächelnd, die Saison beginne dieses Jahr sehr spät“ (1834 Pückler-Muskau, Hermann von: Vorletzter Weltgang, S. 76).



Bad Alexandersbad: Mineralwasser:
„Der Geschmack ist säuerlich und herb. Ich trank einige Gläser zu viel, bekam Üblichkeiten und eine starke Fieberhitze“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 1, S. 161).



Bad Berneck:
„Das Städtchen selbst ist zum Teil nach der Schnur gebaut, und hat manche schöne Häuser von Quadersteinen; die Gassen aber sind größtenteils zu eng, schlecht oder gar nicht gepflastert und bei Regenwetter höchst schmutzig“ (1791 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 3, S. 263).



Bad Bocklet:
„Um die ganze Anlage zieht sich ein ungefähr dreißig Schuhe breiter mit doppelten Reihen von Pappelbäumen besetzter Rasendamm, der auch zum Spazierenfahren gebraucht wird. Hinter diesen Anlagen halb versteckt liegt das Dörfchen Bocklet, von dem ich dir nichts besonders erzählen kann, als dass es etwa sechzig Häuser zählt, eine schlechte Kirche und ein ziemlich gutes Wirtshaus hat …“ (1811 Büttner, Heinrich in: Hofmann, Hanns Hubert (Hrsg.): Franken, S. 117).



Bad Brückenau:
„Brückenau ist ein schlechter und noch hässlicherer Ort. Das enge Tal, die steilen Gebirge und die Untiefe der Sinn sind keine günstigen Lokalumstände“ (1802 Ribaupierre, Karl Roger von: … sollen bayerisch werden, S. 15).



Bad Kissingen:
„Kissingen heißt mein Klagelied. Heil denen, welche fern von einem Badeorte bleiben können, denn sie sind fern von der Langenweile, fern von dem kahlen, schalen Treiben der vornehmen Welt und vielleicht, was ich aber als das Geringste nenne, fern von Krankheit. Ein Badeort wie Kissingen gleicht der Boa, die sich den Leib so voll schlingt, dass sie sich nicht regen kann und dann einen Monat verdaut und hungert. Drei Monate im Jahre geht es den Kissingern so. Russen, Polen, Franzosen, Engländer, die meisten von nobler Rasse, stopfen das Nest so voll, dass Dachkammern auf den Wert der Prachtsäle kommen und die Kissinger selber nicht viel besser wohnen als die Negersklaven im Schiffsraume, denen er nach Kubikzollen zugemessen wird“ (Ludwig Rellstab: Empfindsame Reisen Bd. 2 (1836), auch in: Erler S. 213)
„Bad Kissingen ist noch kein Ort, es will erst einer werden. Man baut an allen Ecken und Enden. O herrlicher Sommeraufenthalt! Hinter Maurergerüsten zu wohnen! Die Fenster anmutig voller Kalk gespritzt! Statt der Vögel vor dem Fenster die weiß bestäubten Stiefeln der Maurer! Uns überm Kopf wird eine neue Etage aufgesetzt! Die angenehme Musik der Hämmer- und Beilschläge, das Steinschüttens und ähnlicher Charivaritöne weckt uns aus dem Morgenschlafe“ (Ludwig Rellstab: Empfindsame Reisen Bd. 2 (1836), auch in: Erler S. 216).



Bad Kissingen:
„… these Bavarians are without exception ugly“ (1842 Shelley, Mary W., die Frau von Percy Bysshe Shelley, Verfasserin des Romans „Frankenstein“. In: The letters 3 (1988), S. 31f).



Bad Kissingen:
„Abzugskanal des gelehrten Dreckes“ (1854 Rudolf von Ihering).



Bad Kissingen:
„Ich habe nie in meinem Leben größere Langeweile ausgestanden als hier. Mir fehlten vor allem die heimatlichen Töne. Alle diese Nordländer, besonders aber die Preußen, schwätzen so breit, so spitzig möchte ich sagen, die Frauen haben dazu noch gewöhnlich so feine Stimmen, dass einem die Ohren gellen … Die Leute machen eine Menge Komplimente, werfen mit Titeln herum, aber den wahren sympathischen Anziehungspunkt treffen sie nicht. Die Engländer sondern sich ganz von allen übrigen ab und sind ganz ungenießbar, mitunter auch ungeschliffen. Ein Engländer, der in ein Zimmer kommt, wo zwanzig Herren ohne Hut sitzen, behält den seinigen auf dem Kopfe und legt wohl auch sein Bein neben sich auf einen Stuhl …Es gibt hier mehrere Unterhaltungen, aber sie sind nichts weniger als unterhaltend. Bei den Reunionen, wo Tanzmusik gemacht wird, sitzen die Leute im Konversationssaale im größten Putz und sehen einander an. Niemand tanzt, und wenn ein Paar tanzt, wird es ausgelacht“ (1855 Castelli, Ignaz Franz: Memoiren meines Lebens. Bd. 2. 1914, S. 322f und in: Klein S. 120).



Bad Kissingen:
"... alles so ganz niederträchtig schlecht, allenfalls das Bierbrauen abgerechnet" (1891 Theodor Fontane).



Bad Kissingen:
„Die Langeweile ist kolossal und wäre noch kolossaler, wenn ich nicht das Menschenbeobachten zu einer mir lieben, unterhaltlichen und lehrreichen Kunst ausgebildet hätte“ (1889 Fontane, Emilie und Theodor: Die Zuneigung ist etwas Rätselvolles. Der Ehebriefwechsel 1873 – 1898, S. 530).



Bad Kissingen:
„Die schofelsten, d. h. die gleichgültigsten Toiletten, die man hier sieht, stammen alle aus Berlin; was schön, reich, chic ist, fängt erst bei den Wienern und Engländern und vor allem bei den Polen und Russen an. Und fast das gleiche lässt sich - natürlich mit Ausnahmen – von den Menschen sagen. Welche inferiore Rolle spielt die ‚Berliner Madam’, nicht einmal unsre reichen Jüdinnen können sich, auch nur annährend, neben ihren Kolleginnen aus Odessa, Petersburg, Wilna, Lodz etc. behaupten“ (1889 Fontane, Theodor: Jenseits von Havel und Spree. Reisebriefe 1998, S. 266f, 268).



Bad Kissingen:
„Wir leben hier wieder ganz angenehm, ein bisschen langweilig, was aber nicht viel schadet; die Langeweile würde fortfallen, wenn man die Kraft hätte, 8 oder 10 Stunden marschieren zu können, aber dazu reicht es doch nicht aus; ich bringe es bis auf 5 oder 6, aber das ist für die lange Zeit von morgens 6 bis abends 10 zu wenig. Das sind 16 Stunden, sechs Marschierstunden davon ab, bleiben immer noch 10, die schwer unterzubringen sind; im Freien sitzen geht nicht, dazu ist es zu nass und zu kalt, und Lesen ist nur ein Vergnügen, wenn man ganz frisch ist und jede Schönheit und jede Dummheit gleich voll genießen kann; aber gelangweilt lesen ist ein Hundevergnügen und strapaziös“ (1890 Fontane, Theodor: Jenseits von Havel und Spree. Reisebriefe 1998, S. 278f).



Bad Kissingen:
„Mit der pikanten Frau Dr. Frenzel, desgleichen mit Baron Gleichen und Frau Direktor Lipmann hatten wir kurze Begegnungen, die nicht ausreichten, die Langeweile des Aufenthalts zu bannen. Ich werde, weil der Ort reizend ist, immer wieder versuchen, 4 Wochen dort zuzubringen, ohne die richtigen Menschen ist es aber doch nur ein halbes Vergnügen. Vier Wochen Table d’hôte zwischen Fremden oder gar unangenehmen Menschen ist ein miserables Vergnügen“ (1891 Fontane, Theodor: Tagebücher 1852, 1855 – 1858. 2. Aufl. 1995, S. 255).



Bad Kissingen: Kur:
"… fand alles in der schrecklichsten Verwirrung und Unreinlichkeit" (1793 Friedrich Justin Bertuch).



Bad Kissingen: Kur:
„Das Kissinger Wasser schmeckt (und darin liegt seine beste Eigenschaft) wie meine Tinte, doch kaum so milde. Welch ein Glück einen solchen Tintenbecher täglich mehrmals leeren zu dürfen!“ (Ludwig Rellstab: Empfindsame Reisen Bd. 2 (1836), auch in: Erler S. 216).



Bad Kissingen: Kur:
Herr Stelling hat … entdeckt, dass die Unregelmäßigkeit, die hier jedermann in Zeit und Stunde bemerkt, davon herrührt, dass der Oberkellner im Kurhaus die dortige Hauptuhr nach seinen Bedürfnissen vor- oder zurückstellt“ (1839 Karl August Varnhagen von Ense in: Dettelbacher, Werner: Biedermeierzeit in Franken 1981, S. 82).



Bad Kissingen: Kur:
„Alle Morgen von 11 bis 1 Uhr ist Dilettanten-Konzert, welches nicht schrecklicher sein könnte. Das Beste ist, dass man hinein- und herausgeht wie in einem Taubenschlag. Es sind gute Diwans längs der Wand hin, da kann man sich hinlegen und eine zeitlang ausruhen, und, wenn es nicht gar zu arg gerade ist, auch zuhören. Einige Preußen geben sich undenkliche Mühe, sich langweilig und lächerlich zu machen …“ (1842 Robert von Mohl in: Dettelbacher, Werner: Biedermeierzeit in Franken 1981, S. 82).



Bad Kissingen: Kur:
„Ich reiste nach Kissingen, um dort den abscheulichen Rebellen Rakoczy in mich hineinzugießen, werde mich aber hüten, davon selbst rebellisch zu werden, und zur Fürsorge hat mir mein Arzt geraten, daneben auch den Pandur zu trinken, damit der Trank den Rakoczy bemeistere“ (1855 Castelli, Ignaz Franz: Memoiren meines Lebens. Bd. 2. 1914, S. 311 und in: Klein S. 120).



Bad Kissingen: Kur:
„3 große Gläser Rakoczy. Zuviel nach der schlechten Nacht, die ich heut gehabt. Herzklopfen, Kopfweh; aber doch sehr froh, hier zu sein, - u. doch – sehr – froh, dass ich bald wieder fort komme. Zu dumm!“ (1867 Ebner-Eschenbach, Marie von: Tagebücher 1862 – 1869. 1989, S. 189).



Bad Kissingen: Kur: Elisabeth (Kaiserin von Österreich-Ungarn – „Sissi“):
„Im letzten Orte geniert mich die Kaiserin von Österreich schrecklich. Gekrönte Häupter sollten nie an der selben Quelle trinken; ich rechne auf Elisabeths Menschenscheu und dass sie ebenso wenig Lust haben werde, mich zu sehen wie ich sie. Vom Kaiser spreche ich schon gar nicht, der wird hoffentlich recht kurz bleiben“ (1864 Marie, Kaiserin von Russland in: Unbekanntes Bayern, 7. Land der Franken 1962, S. 79 Heinz Biehn: Kissingen, Bocklet und Brückenau).



Bad Kissingen: (Umgebung): Bodenlauben:
„Die Umgebungen des Ortes sind freundlich, wenn auch durchaus ohne jenen Charakter fast erhabner Schönheit wie die von Hammelburg oder Trimberg. An einer Burgruine fehlt es zwar hier auch nicht, aber die Trümmer der so genannten Bottenlaube, welche eine Viertelstunde westlich vom Badeort auf einem mäßigen Berge gelegen sind, entbehren der malerischen Formen von Saaleck oder Trimberg“ (um 1840 Heeringen, Gustav von: Wanderungen durch Franken, S. 160).



Bad Rodach:
„Deutsche Nachwächterstadt.“



Bad Steben:
„An einem der verstecktesten und ödesten Winkel der guten deutschen Heimath ist mir Ihre erfreuliche Sendung zugekommen. Warum ich hieher verschlagen bis auf die 3000 Fuß hohe Hochebene zwischen dem Fichtelgebirg und Thüringer Wald, ist leicht zu errathen.“ (Kur 1857 Feuerbach, Henriette: In: Briefe von und an Michael Bernays 1907, S. 154-).



Bad Windsheim:
„Der weitläufige Ort hat etwa 600 Häuser, die schlecht gebaut sind, und gegen ein neues, modernes Rathaus und eine ähnliche Kirche sehr nachteilig abstechen. Die Stadt hat eine hohe Mauer und einen trockenen Graben zur Befestigung; beides ward während des Bauernkrieges vom Fränkischen Kreise aufgeführt. An der inneren Mauerseite geht eine Galerie, mit einem Dache bedeckt, umher, welche den Bürgern zu einem freilich etwas dumpfen und nicht gar zu hellen Spaziergange dient, wo aber durch die Einschnitte in der Mauer manche schöne Aussicht ist“ (1797 Hess, Jonas Ludwig von in: Hofmann, Hanns Hubert (Hrsg.): Franken, S. 265)



Bäcker: Erlangen: Handwerk:
„Etwas Neues war es mir zu erfahren, dass die hiesigen Bäcker den Teig mit Regenwasser einmachen. Sie behaupten, das Brot werde dadurch besser aufgetrieben. Ob sie das alles oder immer tun, weiß ich nicht. Bei einigen sah ich Fässer im Hofe stehen, in welchen sie, wie in Zisternen, das Regenwasser zu obigem Gebrauch auffangen“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 2, S. 249)



Bahnhof: Hof:
„Hubert in Hof … 1887
… schon bei Fürth
Die Sache ziemlich bedenklich wird,
Es schneit und schneit, es fällt und fällt,
Ein Schneehaufe wird die ganze Welt.
… Und als die Maschine, die längst nicht mehr fleucht,
Sich bis nach Hof hin durchgekeucht,
Da sitzen sie fest, der Zug steht still …
Aber ‚Hof’, da reißt denn der Faden doch,
Wen kann es trösten, wer kann dran genesen,
Dass Jean Paul in Hof auf der Schule gewesen.
Und der Wartesaal! Himmel, welche Gerüche,
Dunst und Wrasen aus Keller und Küche,
von Stiefelsohlen die Schneekrustschmelze,
Zigarren aus Östreich, Judenpelze,
Körbe mit Eiern, mit Hering, mit Käse,
Kanonenöfen mit Glutgebläse,
Zwiebel-Beefsteak, bayrische Würste,
Gepfeffert, gesalzen, von wegen der Dürste …
Und allviertelstündlich ein neuer Rapport:
'Es schneit und schneit noch immer fort.'
So sitzen sie fest und spielen Skat,
Und nach Haus hin sehnt sich, früh und spat,
Hubert in Hof."
(Fontane, Theodor: Gedichte. III. 1989, 276f)



Bahnhof: Nürnberg:
„Nürnbergs lebendigster Ort ist der Bahnhof, wo man nicht, wie ich einmal, ersten Eindrücken erlegen, aufwertungsduselig glaubte, ankommt, um zu bleiben, sondern ankommt, um weiterzureisen, und abreist, um nie wieder einen Fuß auf dieses düsterselige Pflaster zu werfen“ (Bernhard Windisch 1987 In: Radlmaier, S. 182)



Bamberg:
„Zwiebeltreter“ (Spottname)
"Die Stadt der Dome und Kondome" (DDR, 1945ff.)



Bamberg:
„… Der erst Hirt ist ein demütiger Rat,
Der achtzehn Zünft zu hüten hat,
Darunter sie wohl zu hüten haben
Viel ungestümer wilder Knaben,
Die nit all recht gezähmt wöllen sein;
Das kummt von Spiel, Frauen und von Wein …
Der dritt Hirt ist der Gottesknecht,
Der hat noch wohl gehütet recht: …
Von Mörderen, Rauberen und Verrätern
Und auch sünst manchen Übeltätern,
Wucherer, Ehbrecher und Meineidschwörer.
So ihr Leben aus sei an der Zahl,
So beleit sie aus diesem Jammertal
Zu Dir in Dein ewig Behüt!
So hat gedicht Hans Rosenplüt“
(1491 In: Krischker: Bei Gott … S. 16f)



Bamberg:
„Ist ein großer weitläufiger Ort, gleichsam von unterschiedlichen Stätten, meistenteils offen oder doch von gar schlechten untüchtigen Mauern so unterschiedlichen Bamberg herumb hat“ (1640 Zeiller, Martin: Teutsches Reyßbuch … Continuatio)



Bamberg:
„Die Straßen, ausgenommen um den Markt, sind unschön, die meisten auch zu eng. An nicht wenigen Stellen sieht es eher wie auf einem Dorf als in einer Stadt aus“ (1660 Bollandisten – Papebroch, Daniel in: Predelli S. 29)



Bamberg:
„Schon der Anblick der Vorstädte, besonders der weitläufigen Vorstadt Gangolf, die fast nur von Gärtnern bewohnt wird, welche in elenden Hüten nisten, stimmt die Erwartung des Fremden weit herunter. Er kommt endlich in die Stadt, sucht die von Reisebeschreibern und Geographen gerühmte Schönheit der Häuser und Straßen und findet nichts als alte geschmacklose Gebäude und finstere Gassen, die noch durch das Bergsteigen unangenehmer gemacht werden … Außer dem Schlosse, das sehr unbequem den Berg hinauf liegt, ist für den Reisenden hier nichts Merkwürdiges zu sehen. Er eilt, wie ich, aus einem Orte, wo er von nichts als Mirakeln, von Verdammung der Ketzer, von Legenden und Reliquien hört“ (1789 Röder, Philipp Ludwig Hermann: Reisen, S. 1f, 4 und in: Predelli S. 95.97 und in: Krischker: Irdisches S. 42.)



Bamberg:
„Im Journal von und für Deutschland des fuldischen Domkapitularen Freiherrn von Bibra kömmt im siebenten Jahrgang 1790, 3ten St. der Anfang einer bambergischen Gelehrten- und Künstlergeschichte vor. Die erste Lieferung fängt mit dem Motto an: Überall Galgen, Räder und Schandbühnen, aber wenige Denkmäler zur Ehre großer Künstler, Gelehrten, guter und edler Menschen! Nie fehlte es uns im Bambergischen sagt der Verfasser sehr richtig, an wahren großen Gelehrten, nur an Ausposaunern, nur an Aufbewahrern der vaterländischen Vorzüge“ (1792 Baader, Klement Alois: Reisen, S. 298f)



Bamberg:
(Erlangen) „Aber doch ist hier jeder Landmann reinlich gekleidet, doch sieht man so manches fröhliche Gesicht, statt dass im Bambergischen die Einwohner zerlumpt, ein Bild des Mangels und des Elends, herumwanken, und mit der reichen Ernte ihres Fleißes untätige Speckwänste mästen müssen“ (1792 Rebmann, Georg Friedrich: Briefe über Erlangen, Teil 1, S. 13f)



Bamberg:
„Dass die geistige Kultur hier weit geringer sei als in Würzburg und Banz, und dass die gelehrte und artistische Industrie hier sehr wenig bedeute, ist die allgemeine Klage. Die Katholiken, die ich kennen gelernt habe, waren nicht orthodox, und lächelten selbst über die Sonderbarkeiten ihrer Religion. Der Charakter der Bamberger soll im allgemeinen Biederherzigkeit, Phlegma, Aberglaube und häufiges Biertrinken sein. Die vielen Feiertage laden in allen katholischen Ländern zum Müßiggang ein“ (1793 Wackenroder, Wilhelm Heinrich, S. 526f)



Bamberg:
„Man hat die Finsternis zu Bamberg, die wohl die Jesuiten am besten erklären könnten, wie gewöhnlich übertrieben dargestellt, aber wahr ist, dass es zu Bamberg, wohin ich öfters kam, weit finsterer aussah als zu Würzburg, mit dem es doch so oft gemeinsame Fürsten hatte“ (Karl Julius Weber).



Bamberg:
„In Bamberg sah ich die schmutzige Stadt und den herrlichen Dom … In der Stadt sind die Spuren der alten Pfaffenwirtschaft noch zahlreich zu finden“ (1855 Johann Caspar Bluntschli: Denkwürdigkeiten aus meinem Leben, 2,1 1884 in: Hofmann, Hanns Hubert (Hrsg.): Franken, S. 74 und in: Krischker: Ich habe Bamberg … S. 34)



Bamberg:
„Ihre Stadt, in der sich das Erste Reich so sichtbar und gültig auferbaute, hat, wenigstens in ihrem Kern und Wesen, den Verderbnissen, Verführungen und Verschandlungen des Zweiten Reiches siegreich widerstanden und ist frühzeitig und kämpferisch in das Dritte Reich eingetreten“ (1937 Hans Brandenburg „Lob Bambergs“ in: Der Bamberger Dichterkreis 1936 – 1943. Hrsg. von Wulf Segebrecht. Bamberg 1985, S. 23)



Bamberg:
„Als ich abends um elf durch die Stadt gehe, sind die Straßen voller trunken randalierender amerikanischer Soldaten, die in kleinen Gruppen mit billigen Huren herumziehen. Vor dem ‚Steinernen Haus’ hängt ein Schild: ‚Stammlokal der Vereinigung ehemaliger Fallschirmjäger’. Vergeblich suche ich nach einer Weinstube, beim ‚Rüdesheimer’ ist alles voller Soldaten und Huren, und ebenso ist es in der kleinen Kneipe in der Promenade …“ (1955 Uhse, Bodo Tagebuch in: Krischker, Gerhard C.: Bambergs unbequeme Bürger, S. 24)



Bamberg:
"Die hat eine Goschn wie eine Bamberger Gärtnerin."
"Wer in der Sutte nicht gesehn hat ein Kind,
und aufm Domberg nicht gespürt einen Wind,
und keine Grobheit kriegt aufm Kaulberg,
der war nicht in Bamberg!"
(Seidl, Helmut A.: Nürnberger Tand S. 117.118)



Bamberg:
"Bamberg soll in Bayern am schwärzesten sein" (1956 Gertrud Bäumer: „Des Lebens wie der Liebe Band“).



Bamberg:
„Bamberg war wie ein Stück DDR, das sich auf wundersame Weise in Bayern gebildet hat“ (Tom Wolf „Wörscht oder Quagga“ in: Roth 1. 1998, S. 30)



Bamberg: Alte Hofhaltung:
„Der älteste Teil der Burg soll aufwärts vom Dom gestanden haben, wo sich jetzt die Wohnung des Dompropstes befindet; um 1336 wurde sie erweitert, nach der Seite hin, wo nun die ‚Alte Hofhaltung’ steht. In den Jahren 1479 und 1498 wurde sie sodann umgebaut; doch stammt das noch erhaltene Hauptgebäude erst aus dem Jahre 1571. Es ist im kleinlichen Geschmack der holländischen Schule gebaut“ (1847 Braunfels, Ludwig: Die Mainufer, S. 115)



Bamberg: Bevölkerung:
„Von alten Ritterromanzen, Legenden und Gespenstermärchen ließ sich in den Hochstiftern Würzburg und Bamberg eine ungeheure, und zum Teil auch eine sehr interessante Sammlung machen. Nebenher sind solche Unterhaltungen dies Volkes ein Beweis, dass es viel müßig geht und keinen nützlichen Stoff zu seinem Nachdenken und seinen Gesprächen hat“ (Johann Caspar Riesbeck Zürich 1784 In: Krischker: Irdisches … S. 251)



Bamberg: Bevölkerung:
„… (die Bamberger) sind von einem derben, vierschrötigen Schlag, aber auch äußerst undienstfertig, ungesittet und grob, zumal gegen solche, die nicht ihres Glaubens sind“ (Johann Michael Füssel in: Krischker: Ich habe Bamberg … S. 51)



Bamberg: Bevölkerung:
„ … es scheut Anstrengen, liebt Wohlleben und glaubt, dass das Beste sei, was der Vater und Großvater getan hat“ (1792 Baader, Klement Alois: Reisen, S. 303)



Bamberg: Bevölkerung:
„Der gemeine Mann im Bambergischen steht noch auf der untersten Stufe der Kultur. Jeden Funken gesunder Vernunft, der hier und da aufflimmern möchte, sind die Pfaffen sorgfältig zu ersticken bemüht. Auch die Amtleute sind gewöhnlich die ausgemachtesten Dummköpfe, da die Ämter größtenteils so gut als verkauft werden“ (1795 Rebmann: Georg Friedrich: Wanderungen und Kreuzzüge, S. 27f)



Bamberg: Bevölkerung:
„‚Bamberg! Ist kein Ort für einen aktiven Menschen … Ach, hier ist doch nichts los’, knurrte er, ‚und die Leute! Sie sind so schwerfällig! So provinziell! Sie schlafen alle. Furchtbar!’“ (1945 Stern, James: Die unsichtbaren Trümmer, S. 319)



Bamberg: Dom: s. auch Plastiken: Bamberger Reiter



Bamberg: Dom:
„Die Domkirche ist ein großes gotisches Gebäude mit vier hohen, mit Blei gedeckten Türmen, die ihm ein stolzes Ansehen geben. Von Gemälden habe ich nichts Vorzügliches darin gefunden und die Reliquien, welche für bares Geld auch einem Protestanten gar zu gerne gezeigt werden, hielt ich zu sehn nicht der Mühe wert. Das Grabmal Kaiser Heinrichs des Zweiten und seiner keuschen Kunigunde fällt gar nicht in die Augen und zeugt von der damaligen Barbarei der Künste in Deutschland“. Ganz gleichgültig verließ ich diese und andere Kirchen mehr“ (1784 Bernoulli, Johann: Bemerkungen auf einer Reise …, S. 128f)



Bamberg: Dom:
„Die gleich daran liegende Domkirche liegt ebenfalls sehr hoch. Sie zeigt ein ziemlich hohes Altertum in ihrer alten simplen Bauart mit ganz kleinen Säulen an den Fenstern, jedoch solide von Quadersteinen (wahrscheinlich von Zeit der ersten Stiftung) und gegen andere Domkirchen wenig Pracht. Sie hat ein niedriges Gewölbe, so die Kirche dunkel macht, und 4 schlechte Türme“ (1783 Gercken, Philipp Wilhelm: Reisen, S. 382 und in: Predelli S. 76)



Bamberg: Dom:
„Der Dom ist ein von außen altes, ehrwürdiges, und von innen fast zu düsteres Gebäude. Die Proportion desselben wollte mir nicht gefallen. Die geringe Breite in Vergleich mit der Länge und Höhe des Tempels war mir sehr zuwider. Meine Brust wäre hier wie beklemmt“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 2, S. 195 und in: Krischker: Ich habe Bamberg … S. 42)



Bamberg: Dom:
„Das Innere entspricht dem Äußeren; wenig Verzierung, nichts Geputztes. Keine musivischen Arbeiten, keine Vergoldungen, alles ist groß, nichts prächtig. Es hat wenig einzelne Teile, die unsere Aufmerksamkeit fesseln …“ (1796? Hess, Jonas Ludwig: Durchflüge, S. 72f)



Bamberg: Dom:
„Der Dom, von Heinrich dem Zweiten im romanischen Stil erbaut, trägt den ehrwürdigen Stempel des Altertums, und imponiert durch sein fremdartiges Aussehn wie durch seine Masse, obgleich er vielfach durch moderne Anhängsel und Monumente im Innern, durch unsinniges Überweißen, Auskratzen der schönsten Malereien usw. verunstaltet worden ist. Der jetzige kunstliebende König hat Vielem rühmlichst wieder abzuhelfen gesucht … Bunte Fenster werden leider im Dome nicht mehr angetroffen“ (1834 Pückler-Muskau, Hermann von: Vorletzter Weltgang, S. 131ff)



Bamberg: Dom:
„An allen drei Portalen sind leider die alten Türen, auf tausendjährige Dauer berechnet, kürzlich durch neue ersetzt worden, deren Geschmack nicht sonderlich zu rühmen ist“ (1847 Braunfels, Ludwig: Die Mainufer, S. 122)



Bamberg: Dom:
„Sonst nur sehr wenig Monumentales in der ganzen Kirche, die Anschauung der kühnen Gewölbe und Pfeiler überall frei, freilich aber, da das Augen nirgends Ruhepunkte findet, und alles in denselben Farbenton zusammengeht, etwas nüchtern, und auf keine Weise mit der herkömmlichen Verfahrungsweise in katholischen Kirchen vereinbar. Ich erfuhr indessen bald das Wort dieses Rätsels. Der Dom ist auf eine furchtbare Weise mit schlechten Bildern, Schnitzwerk, Schnörkeln und Leisten überladen gewesen; wie denn überhaupt die Pfaffen in diesen Bistümern in den letzten Zeiten ihres Bestehens mit Renovieren, Überpinseln und Verzieren ihrer Kirchen ganz des Teufels waren“ (Immermann, Karl: Fränkische Reise Herbst 1837 (1843) Nachdr. 1980, S. 42f)



Bamberg: Dom:
„Das Ganze roch wohl etwas nach Klosterwesen und Inquisition, und es stimmten dazu die sonderbaren Anschläge an den Kreuzgängen, welche zu fleißigem Beten für Befreiung von Ketzereien und zu Prozessionen für ähnliche Zwecke aufforderten“ (1821 Carus, Carl Gustav: Lebenserinnerungen und Denkwürdigkeiten Bd. 1. 1966, S.287 und in: Predelli S. 138)



Bamberg: Dom:
„So haben die nachfolgenden Geschlechter mehr oder weniger an dem Gotteshaus gebaut und den ursprünglich byzantinischen Stil teils mit gotischen, teils jenen abscheuliche italienischen Verzierungen umgestaltet. Die geschmacklose Übertünchung des Innern, wovon selbst viele der herrlichen Grabmäler nicht ausgenommen wurden, fand zuerst 1630 statt und wurde 1814 wiederholt“ (1843 Menk-Dittmarsch, F.: Der Main, S. 113)



Bamberg: Dom:
„Ach, der Dom. Ja, nicht so erhebend, finde ich, wie die Kollegen in Straßburg oder Regensburg … ‚Was sind denn diese Kirchen noch, wenn sie nicht die Grüfte und Grabmäler Gottes sind …’ Und nie daran denken, was es gekostet hat! An Blut, an Tränen, zertretenen Gesichtern, an halb Versklavten“ (Karlheinz Deschner o. J. In: Krischker: Bei Gott … S. 85)



Bamberg: Dom: Restaurierung:
„Wollen wir uns nun Rechenschaft geben über den Eindruck, den das Innere des Doms seit seiner ‚Wiederherstellung’ auf uns macht, so lässt sich nicht leugnen, dass der erste Anblick überraschend großartig ist. Bald aber beschleicht uns ein fröstelndes Gefühl vor diesen breiten Pfeilern, die dem Auge nur ihre nackte Steinmasse zeigen; vor diesen weiten, hohen Gängen, die so leer und kahl dastehen, so ganz entfremdet jener duftigen, rauschenden Fülle, die sonst in katholischen Tempeln die Phantasie mächtig anregt. Gewiss, so hatten die Erbauer dieses wunderbare Werk ihrem Geist nicht vorgezeichnet! Eine Zeit, die selbst die Bildsäulen bemalte, ließ die Pfeiler nicht ungeschmückt, unbekleidet, ich möchte sagen: vereinsamt; eine Zeit, die so luftige Wölbungen in die Höhe schwang, baute nicht einen so schwerfälligen Orgelbalkon, so kleinliche Altäre; eine Zeit, die so unendlich reich an Formen war, ließ diese mächtigen Räume nicht ohne eine Bevölkerung von Standbildern und Gemälden“ (1847 Braunfels, Ludwig: Die Mainufer, S. 126)



Bamberg: Dom s. auch Plastiken



Bamberg: Jesuitenkolleg:
„An dem Gebäude ist außer dem Speisesaal, der sich mit acht mittelgroßen Fenstern öffnet, nichts lobenswert. Denn sowohl das übrige Haus ist schlecht gebaut als auch der gewölbte Kreuzgang bei der Kirche ist von ganz unregelmäßiger Form, die Kirche aber hässlich …“ (1660 Bollandisten – Papebroch, Daniel in: Predelli S. 31)



Bamberg: Kirchen:
„Von da gingen wir auf den Michelberg. Die Kirche dort ist im neueren Jesuitenstil langweilig anzusehen, auch höchst unmalerisch“ (Ludwig Emil Grimm 1828 in: Klein 180)



Bamberg: Kirchen:
„Freitag in aller Frühe, ließ uns mein Vater bis Bamberg fahren; dort musste ich mich … in unterschiedlichen Kirchen umherschleppen lassen, um verstaubte Raritäten anzustaunen, die mir ziemlich langweilig waren“ (Friedrich Rückert in: Krischker: Ich habe Bamberg … S. 28



Bamberg: Kirchen: Michelsberg:
„Der ursprünglich deutsche Stil, in dem sie aufgeführt wurde, ist durch hässliche Anbauten verunstaltet. Der Dämon der Geschmacklosigkeit scheint im vorigen Jahrhundert plötzlich in alle geistlichen Herren gefahren zu sein“ (1843 Menk-Dittmarsch, F.: Der Main, S. 118)



Bamberg: Kirchen: Obere Pfarre:
„Die entsetzliche Hitze – es weht ein wahrer Scirocco – kürzte meine heutige Promenade sehr ab. Ich kam nicht weiter als bis zur Oberpfarrkirche, deren gotisches Äußere mit sehr reich variierten Verzierungen, besonders am Turm, eben so ausgezeichnet schön, als das im spätern Kirchengeschmack verhunzte Innere widerlich ist. Doch haben sich auch hier einige bewundernswürdige Holzarbeiten mitten unter den geschmacklosen Schnörkeln erhalten. Es gab auch mehrere kolossale Heilige von vergoldetem und versilbertem Holze moderner Fabrikation, und unter diesen waren mir verschiedene Namen neu, unter andern ‚St. Schutzengel’“ (1834 Pückler-Muskau, Hermann von: Vorletzter Weltgang, S. 153f)



Bamberg: Kirchen: Obere Pfarre:
„Übrigens hatte das Innere der Kirche im Laufe des vorigen Jahrhunderts so vielfache Entstellungen zu erleiden, dass es keineswegs mehr dem entspricht, was die Außenseite verheißt“ (1847 Braunfels, Ludwig: Die Mainufer, S. 128)



Bamberg: Kirchen: St. Gangolf:
„Nicht von großer Bedeutung“ (1843 Waagen, Gustav Friedrich: Kunstwerke)



Bamberg: Reisebeschreibung:
„Diese Stadt hat einmal das Unglück gehabt, Herrn Nicolai zu missfallen, obwohl er sie, wie man aus seiner Reisebeschreibung sieht, im Grund gar nicht kennen lernte, und seitdem ist es unter dem Reisebeschreibergesindel Mode, diesen Ort eben so herabzuwürdigen als Nicolai und Konsorten es taten“ (1792 Baader, Klement Alois: Reisen, S. 297)



Bamberg: Residenz:
„Die Vorderseite ist sehr regelmäßig und stehet zwischen zween großen Flügeln, die die Hälfte des Hofes, der zur Domkirche führet, und die Hälfte von der Länge des Gartens abreichen, welches mir aber eben nicht verhältnismäßig gegen die Größe des Gebäudes zu sein scheinet … Die Decken, das Täfelwerk, und wo sich sonst diese Art von Auszierung schicket, sind mit historischen Stücken, aber sehr unglücklich, von einem italiänischen Windbeutel, der sich für einen großen Maler ausgab, gemalet. Dieser Galgenschwengel hatte eine guten Vorrat von Zeichnungen und Grundrissen bei sich, welche er als seine Arbeit anrühmte, und dadurch hat er den Churfürsten so schändlich hintergangen, weil alles, was er gemacht hat, ganz unerträglich ist, und keine Gleichheit in seinen Grundrissen, seine Gruppen verwirret, und die meisten seiner Figuren verdrehet, und außer allem Verhältnis, seine Farben aber zwar sehr lebhaft, doch übel geordnet sind. Er ist nicht der erste Spitzbube aus seinem Vaterlande, der große Herren betrogen hat“ (1705 Blainville, J. de: Reisen, S. 48f und in: Predelli S. 37)



Bamberg: Residenz:
„… die Zimmer sehr geräumig … und mit Malereien an den Decken sowohl als an den Wänden versehen …, die sich von italienischen Meistern herschreiben. Es sind größtenteils historische Stücke gewählt worden, die beim ersten Anblick gut ins Auge fallen, bei näherer Untersuchung aber viel von ihrem Werte verlieren; und ich mag wohl sagen, Gutes und Schlechtes ist hier so ziemlich miteinander vermischt“ (Andreas Meyer 1770 in: Predelli S. 47)



Bamberg: Residenz:
„Das Gebäude trägt den geschmückten Stil jener Zeit zur Schau, der sich zwar weit von echter Schönheit entfernt, dem jedoch etwas Großartiges nicht abzustreiten ist … Die Gemäldegalerie ist unbedeutend“ (1847 Braunfels, Ludwig: Die Mainufer, S. 115)



Bamberg: Residenz:
„… und gegenüber liegt die Neue Residenz in trauriger und eintöniger Anordnung“ (Louis Aragon In: Krischker: Ich habe Bamberg … S. 6)



Bamberg: Stadtbild:
„Schrecklich die Straßen und die Plätze um den Bahnhof und die neuen Viertel. Die neuen Bamberger merken jetzt selbst, was die vorigen Generationen von 1870 bis 1910 – die künstlerisch übelsten Generationen der Geschichte – angestellt haben, und sie gehen daran, wieder gutzumachen. Eine hübsche Ausstellung ist in der Residenz eröffnet, mit Plänen, wie das falsche Neue umgestellt werden könnte, und wie das Alte geschont werden muss“ (1924 Auburtin, Victor: Kristalle und Kiesel, S. 13 und in: Predelli S. 197)



Bamberg: Zerstörung:
„An den Seitenarmen der Regnitz lagen einzelnen Gebäude in Trümmern, bis auf zwei waren allen zwölf Brücken gesprengt worden, und zwar so, dass auch die alten Häuser zerstört worden waren. Aber diese Schäden wurden nicht von alliierten Bombern oder der Artillerie verursacht, sonder von der SS in den letzten Kriegstagen“ (1945 Stern, James: Die unsichtbaren Trümmer, S. 319)



Bamberg: (Bistum):
„Niemand schmäht auf den Fürsten und niemand liebt ihn. Man klagt leise, dass seine mit dem Alter zunehmende Gleichgültigkeit viele Missbräuche zulasse - dass er gegen Aufklärung arbeite. – Bei Antritt seiner Regierung ließ er die schönen Statuen in dem Lustgarten Seehof als Nuditäten zerstören“ (Karl Roger von Ribaupierre 1802 in: Predelli S. 120)



Bamberg: (Bistum):
„Ich stehe still vor dem weitläufigen und in einem hohen Stil gebauten Palast des Fürsten … Allein was für einen Souverain beherbergt diese prachtvolle und Staunen einflößende Wohnung? Sie verbirgt ein grämliches, unwissendes, altes Wesen, von einem schlauen Juristen unter dem Namen eines Geheimrats und Referendarius despotisch beherrscht und von einem Menschen aus der Hefe des Pöbels gegängelt …“ (Gregorowitsch von Tannenberg 1803 in: Predelli S. 124)



Bamberg: (Hochstift):
„Als ich durch das Hochstift Bamberg reiste, glaubte ich mich nach Spanien versetzt, so sehr atmet daselbst noch alles den Geist der Bigotterie und pfäffischer Dummheit. Die Regierung hat im ökonomischen und politischen Fach sehr viele heilsame Anstalten getroffen, nur der Himmelstochter Toleranz wird immer noch der Eingang versagt“ (1792 Rebmann, Georg Friedrich: Briefe über Erlangen, Teil 1, S. 9f und in: Krischker: Ich habe Bamberg … S. 36)



Bamberg: (Hochstift): s. auch Würzburg (Hochstift)



Banz:
„Ich ging ins Hauptgebäude, brachte dem Herrn Konsulent Fischer eine Empfehlung von Herrn Prof. Sauer, und erwartete, mit meinen Gesellschaftern im Kloster aufgenommen und zur Tafel gezogen zu werden; denn mir waren so hohe Ideen von der Gastfreundschaft dieser Klöster beigebracht, dass mir meine Erwartung, nicht zu überspannt schien. Allein man begegnete uns so äußerst ungastfrei und unschicklich als möglich. Ob die Klöster nur Bekannte und nur vornehme Reisende bewirten, welches sehr schlecht wäre, oder ob sie zu sehr von Reisenden, besonders Studenten überlaufen werden, weiß ich nicht“ (1793 Wackenroder, Wilhelm Heinrich, S. 565)



Banz: Klosterkirche:
„Der Pater Placidus ließ uns darauf durch einen Aufwärter die Kirche zeigen. Keiner bekümmerte sich weiter um uns. Die Kirche hat sehr mittelmäßige Gemälde, aber viele Reliquien, und mehrere ganze Gerippe von Heiligen, die in Glasschränken, höchst geschmacklos mit goldenen, geschmückten Gewändern bekleidet, stehen“ (1793 Wackenroder, Wilhelm Heinrich, S. 566)



Bastheim:
"Braidbach ist ein Gnadenort,
dabei sind lauter Teufel dort."
(Seidl, Helmut A.: Nürnberger Tand S. 157)



Bauern: Zitate:
„Der Landmann lässt sich weismachen, dass man Schnee auf dem Ofen dörren und für Salz verkaufen könne, und holt sich eine Brille in der Meinung, nun damit lesen zu können, ohne solches vorher gelernt zu haben“ (Karl Julius Weber).
„Die Neger können unmöglich dümmer sein als unsere Bauern“ (Karl Julius Weber).



Bauern: Bamberg: (Umgebung):
„Dass in diesem gesegneten Lande der Bauer verschuldet und in schlechten Vermögensumständen ist, und dass der Luxus der Gutsherren weiter geht als man glauben sollte, davon stehen in einem Aufsatze in Herrn Wielands Deutschem Merkur … ein paar merkwürdige Winke“ (1781 Nicolai, Friedrich: Beschreibung einer Reise, S. 149f)



Bauern: Bayreuth: (Umgebung):
„Der Bauer in der Baireuther Gegend sieht sehr schwerfällig, rüstig und wild aus. Seine Kleidung mag dazu sehr viel beitragen … Fast allgemein glaubt man, der Landmann auf und nächst dem Fichtelberg sei vom gröbsten Schlag und von ganz ungeschliffenen Sitten. Ja man heißt sogar die Sechsämter und die höheren Gegenden um Hof das kleine Sibirien. Vom Klima mag das an einigen Orten einigermaßen gelten, und grobe Leute trifft man überall an; aber weit feiner, gesitteter und gewandter sind die Bewohner des Fichtelbergs und seiner Arme allerdings als die bäurischen Nachbarn von Baireuth. In Baireuth selbst ist ein Mistelgauer Bauer zum Sprichwort der Grobheit geworden“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 2, S. 130, 132f)



Bauern: Weißenstadt:
„Ein großer Teil der Bürger lebt übrigens vergnügt und ist fleißig in der Schenke. Der Landmann muss sich’s inzwischen sauer werden lassen. Ohne Schuh und mit von der Sonne braun gebrannten Füßen, einem werkenen Hemde angetan, das zugleich die Stelle des Kamisols vertritt, geht er des Sommers hinter seiner magern Bespann einher und hilft oft selbst mit vorwärts ziehen“ (1793 Köppel, Johann Gottfried: Briefe Bd. 2, S. 92)



Bauern: Würzburg: (Umgebung):
„Da dies alles ist, was wir in Gaibach sehen konnten, setzten wir unsere Reise fort und kamen in ein elendes Dorf, wo weder Brot noch Wein noch Stroh war. Dieser unvermutete Querstrich verursachete uns einige Ungelegenheit, denn es war schon Nacht und weder ein Weiler noch ein anders Dorf auf zwo Stunden weit in der Nähe und unser Fuhrmann wusste nicht das Geringste von dem Wege. Allein es fiel ihm ein, uns für würzburgische Offiziere auszugeben, und dadurch brachte er einen von den dasigen Bauren dahin, dass er uns bis in das nächste Dorf führete … Wir merkten hieraus, dass die armen Bauren in diesem Lande den Offizieren so oft, und wenn sie auch noch so spät in der Nacht kommen, als Boten dienen, aus ihrem Bette steigen, Weib und Kinder verlassen, und vier bis fünf Stunden wie, ja so weit, als es diesen Herren gefällt, zu Fuße laufen müssen, ohne sich zu unterstehen, etwas für ihre Mühe zu verlangen“ (1705 Blainville, J. de: Reisen, S. 44)



Bauern: Würzburg: (Bistum):
„In den raueren Gegenden sind natürlich ärmere Bauern. Der weit größere Teil ernähret vermögende Leute, ohne dass es in die Augen falle: aus Gewohnheit kleidet und ernährt sich der Bauer schlecht“ (1802 Ribaupierre, Karl Roger von: … sollen bayerisch werden, S. 18)



Bauernkrieg: Giebelstadt:
"Etliche krochen in das Gesträuch und Hecken auf dem Graben, so um das Schloss geht. Zu denen konnte niemand zu Ross kommen. Denen schrien die Reisigen zu: Welcher unter ihnen die andern erstechen werde, dem wollten sie sein Leib und Leben sichern. Also unterfing sich einer der Sachen, erstach seine Brüder, der Bauern, bei fünfe. Als er aber an den sechsten kam, wehrte sich derselbig gegen ihn ..., und als sie sich wohl miteinander gemengelt ..., fielen sie miteinander herab in den Wassergraben und ersoffen beide" (Aus dem Augenzeugenbericht des Lorenz Fries über die Entscheidungsschlacht bei Giebelstadt 1525).



Bauernkrieg: Grumbach, Wilhelm von:
"Sie kriegten den Grumbach her, rissen ihm das Herz aus dem Leibe, schlugen es ihm um den Kopf und ließen ihn laufen" (J. G. A. Galletti).



Bauernkrieg: Kitzingen:
„Von alten Bauwerken gedenke ich des Stadt- oder Leidenhofes, bei dessen Nennung die Erinnerung an eine grauenvolle Tat wie ein blutiges Gespenst vor meine Seele tritt. Hier war es, wo Markgraf Kasimir, der Grausame, am St. Sulpitiustage des Jahrs 1525 furchtbares Gericht über die Rebellen hielt, die gemeinschaftliche Sache mit den aufrührerischen Bauern gemacht hatten. 9 Köpfe fielen damals unter dem Beil des Henkers und 59 Paar gesunde und helle Augen durchbohrte das glühende Eisen. Hände, Arme und Finger fielen unter dem Messer, selbst die Zunge war nicht mehr sicher; Wehgeschrei und Geheul durchwogten die Luft und den Jammer unglücklicher Witwen und Waisen hörte Der über den Sternen, nur Kasimir kannte kein Erbarmen“ (1843 Menk-Dittmarsch, F.: Der Main, S. 185)



Bauernkrieg: Würzburg:
„Der Chronist der Würzburger Bauernrevolte, der die tragischen Vorgänge miterlebte, schildert, wie der rachsüchtige Sieger und Richter eine Menge von Teilnehmern versammelte und alsbald ‚drei Henker wie die freisame Wölf’ herzutreten und würgen ließ. Die Menschen, sagt er, seien wie Hühner geschätzt worden, und voll grimmiger Bitterkeit berichtet er, wie der Bischof und der Adel, von dem ein Teil sich der Bewegung angeschlossen gehabt hatte, nach langem Hader sich auf Kosten des armen Mannes versöhnten und den erlittenen Schaden so hoch anrechneten, dass viele anstatt alter Rattennester köstliche Schlösser aufbauen konnten“ (Huch, Ricarda: Im alten Reich, Lebensbilder deutscher Städte. Der Süden 1927, S. 11)



Bauernkrieg: Würzburg: Burg:
„Oben auf der Festung ist ein Führer, der ‚erklärt’ die alte Bastei und macht sich niedlich, wie jener berühmte Mann auf der Papstburg in Avignon. Aber hier dieser feldwebelbemützte Troubadour singt denn doch ein anderes Lied: er sieht Friderikusn in jedem Baumhöcker, beschimpft die aufrührerischen Bauern wie weiland Luther und überhäuft einen Mann namens Florian Geyer mit Vorwürfen: der habe unten in der Ratsstube gesoffen, während die Bauern hier oben stürmen mussten“ (1927 Tucholsky, Kurt: Das Wirtshaus im Spessart)



Bauernkrieg: Würzburg: Riemenschneider, Tilman:
„Als der Fürstbischof an der Spitze seiner siegreichen Streitmacht in seine Stadt zurückkehrte, sahen sich Bürger und Rat gezwungen, seine Oberhoheit erneut anzuerkennen. Am folgenden Tage wurden Tilman und andere hervorragende Bürger verhaftet. Viele wurden enthauptet. Riemenschneider wurde nicht hingerichtet, obwohl er als Urheber der Befehlsverweigerung gegenüber dem Oberherren der Stadt galt. Er wurde jedoch acht Wochen lang in den Randersacker Turm der Marienburg geworfen und dort gefoltert. Von diesem Zeitpunkt an solle er nie wieder ein weiteres Meisterwerk in Stein oder Holz schaffen. Vielleicht war er enttäuscht, vielleicht wollten seine reichen Gönner auch nichts mehr mit ihm zuschaffen haben. Es wird oft behauptet, der Bischof habe Riemenschneider als Vergeltung für dessen Eintreten für die Sache des gemeinen Mannes in seinem feuchten Kerker in der Marienburg der Folter unterwerfen lassen; der Henker habe alle Knochen seiner feingliedrigen Finger gebrochen, damit sie nie wieder Hammer und Meißel ergreifen könnten“ (1962/79 Pilkington, Roger: Menschen und Städte, S. 345)
1962*1979*



Baumfrevel: Rückert, Friedrich: Erlangen:
"Ich bedaure sehr, einem königl. Stadtmagistrat die Bemühung einer Anfrage, und mir die Beantwortung dadurch verursacht zu haben, dass ich es für unerheblich für eine eigene Anfrage hielt, als ich aus dem Gärtchen, das zu der von mir gemieteten Wohnung gehört, zwei verkrüppelte und abgestandene Stämmchen, die keineswegs den Namen Obstbäume verdienen, wegräumen ließ, weil sie mir eine nutzlose Misszierde des Gärtchens schienen, und durch ihren verkümmerten und verwahrlosten Wuchs jedem Mann, und besonders einem von meinem Wuchse, den Vorbeigang sperrten. An ihrer Stelle habe ich zwei dem engen Raum angemessenere Rosenhecken pflanzen lassen, deren Ertrag jedem Hausbewohner nach mir, der nicht ganz ohne Schönheitssinn ist, für eine etwa verlorene Handvoll Pflaumen entschädigen wird; auch hatte ich gedacht, aufs Frühjahr an passenderen Stellen kräftigere Ersatzmannschaft anzubringen. Übrigens liegen die beiden Bäume noch bei mir im Hofe, zu beliebiger Einsicht und Abschätzung des dadurch getanen Schadens, zu dessen Ersatz ich bereit bin" (1830 Friedrich Rückert an den Erlanger Magistrat)



Bayern: Zitat:
"Napoleon erobert schneller ein Land als Bayern eines organisiert" (Jean Paul).



Bayreuth:
„Bayreuth, das die Snobs auf unerträgliche Weise verseucht haben“ (Marcel Proust)



Bayreuth:
„Immittelst könnet ihr leicht urteilen, dass in Abwesenheit des regierenden Markgrafen die Stadt keine der lebhaftesten, und ist sie mir um so viel toter vorgekommen, als ich sie zu Zeiten des verstorbenen Markgrafen gesehen, da bei Hof eine Lustbarkeit der andern nachfolgte“ (Carl Ludwig von Pöllnitz 1729 In: Toussaint: Reisen nach Bayreuth, S. 58)



Bayreuth:
„In der Stadt Bareuth ist nichts außerordentliches vor einen Reisenden zu sehen“ (1730 Keyßler, Johann Georg: Fortsetzung Neuester Reisen, S. 1148)



Bayreuth:
„Gesundheitlich geht es mir etwas besser, aber ich vertrage die Luft dieser Stadt schlecht. Sie macht alle, die nicht daran gewöhnt sind, krank. Infolgedessen halte ich mich soviel wie möglich auf dem Lande auf“ (1732 Wilhelmine von Bayreuth in: Friedrich der Große und Wilhelmine von Bayreuth, S. 97)



Bayreuth:
"... auf dem Rückweg nach Bayreuth betäubten mich die Marwitz und ihre Schwester die Ohren mit Jeremiaden über die Abreise von Berlin: 'Wir müssen in das verteufelte Nest zurück, wo man sich langweilt wie ein Hund'" (Wilhelmine von Bayreuth: Memoiren)



Bayreuth:
„Als Bayreuth noch eine Residenzstadt war, rechnete man die Anzahl ihrer sämtlichen Einwohner auf 10000; in ihrer jetzigen Verfassung aber kann man wahrscheinlicher Weise nicht mehr als 8000 annehmen; denn sie hat, seitdem der Hof eingegangen, viel von ihrem ehemaligen Glanze verloren“ (ca. 1780 Bernoulli, Johann: Bemerkungen auf einer Reise …, S. 100 und in: Hofmann, Hanns Hubert (Hrsg.): Franken, S. 164)



Bayreuth:
„Bayreuth ist zwar ein ziemlich großer Ort, aber entsetzlich tot; ich möchte hier eben nicht leben. Der Markgraf wird in seinem Lande geliebt und man wünscht ihm aus Furcht für die preußische Zucht ein langes Leben“ (1785 Becker, Sophie: Vor hundert Jahren. Elise von der Reckes Reisen, S. 159 und in: Toussaint: Reisen nach Bayreuth, S. 127)



Bayreuth:
„Bamberg ist schon hundertmal lebhafter als Bayreuth“ (1785 Becker, Sophie: Vor hundert Jahren. Elise von der Reckes Reisen, S. 161 und in: Predelli S. 87)



Bayreuth:
„Hier lebt man recht philosophisch, wenn auch der meisten jener Vergnügen beraubt, die allein den Geist zu nähren fähig sind. An viel größere Geselligkeit gewöhnt, fällt es mir nicht leicht, mich hier mit einer so viel kleineren zu begnügen … Bayreuth ist vollkommen verlassen, seit der Hof abgereist ist. Das Leben ist zur Zeit sehr traurig hier und in Zukunft wird es nicht besser sein“ (Friedrich Karl von König 1794 und 1795 Casanova, Giacomo: Gesammelte Briefe Bd. 2 (1970), S. 310, 327)



Bayreuth:
„Die Gastfreiheit ist noch eine löbliche Eigenschaft der Bayreuther; nur bei vielen wird sie übertrieben und folglich verderblich. Man isst und trinkt überhaupt zu gerne gut, man hält zu viel auf Putz und Kleidung (vorzüglich das Frauenzimmer) und man tanzt zu gern … Reiche Bürger gibt es daher auch wenige, wohlhabende mehrere und arme sehr viele. Unter dem Mittelstand und Adel ist es das Nämliche. Der übertriebene Luxus ist daran hauptsächlich schuld; denn das ärmste Frauenzimmer, das von demjenigen notdürftig leben muss, was sie mit ihren Händen mühvoll erwirbt, wendet eher auf Putz und Kaffee ihr Weniges als auf stärkende Nahrung“ (Jobst Christoph Ernst von Reiche 1796 In: Fränkisches Hausbuch S. 76f und in: Piontek: Bayreuth S. 71 und in: Toussaint: Reisen nach Bayreuth, S. 160



Bayreuth:
„Die ganze Stadt leer und öde; die großen steinernen Häuser und Paläste, gleich den Mumien eines Residenzlebens, warfen lange Schatten über das blanke mit Gras durchwachsene Pflaster. Bayreuth erschien mir in diesem ersten Anblicke wie eine ausgestorbene Stadt, wie ein Grab, und Jean Paul ruhete darunter“ (1826 Müller, Wilhelm: Werke, Tagebücher und Briefe. Bd. 3. 1994, Reise von Wunsiedel nach Bayreuth, S. 313 und in: Toussaint: Reisen nach Bayreuth, S. 195)



Bayreuth:
„Baireuth ist ein freundlicher Ort, etwas tot, wie alles diese ehemaligen Residenzen, mit schönen Gebäuden, die leer stehen“ (1834 Pückler-Muskau, Hermann von: Vorletzter Weltgang, S. 98)



Bayreuth:
„In Bayreuth langweilt man sich schließlich zu Tode … Bayreuth ödet einen an! Und das Essen dort ist schlecht! Es sind Leute, die noch nie zu leben verstanden“ (Jean Anouilh).



Bayreuth:
„harmloses Kreisstädtchen“ (Oskar Panizza: Stoßseufzer aus Bayreuth)



Bayreuth:
„Der markgräfliche Hof muss ehedem viel Glanz um sich verbreitet haben. Zwar das Schloss und der Schlossgarten in der Stadt können gerade nicht auf den Beinamen ‚prächtig’ Anspruch machen, desto schöner sind die Lustschlösser in der Nähe“ (1836 Kröger, Johann Christoph: Reisen durch Deutschland …, S. 81)



Bayreuth:
„Trotz alles diesen Heitern und Glänzenden fühlt es sich in den Straßen dieser Stadt, dass ihnen etwas mangelt, dass der Geist gewichen ist, der sie erschuf, und nächstdem, dass einst hier eine Nachahmung gewaltet hat, die den Glanz einer größeren Hauptstadt in dieser kleineren wiederzugeben bemüht war“ (um 1840 Heeringen, Gustav von: Wanderungen durch Franken, S. 63)



Bayreuth:
„Bayreuth ist nicht mehr als ein großes Dorf …“ (1878 Twain, Mark: At the shrine of St. Wagner)



Bayreuth:
„Liebe Frau … Die Stadt und das Leben hier sind hochinteressant: Vergorene Residenz, malerisches Drecknest und dazwischen das denkbar feinste und intelligenteste Publikum. - Engländer aller Arten und Grade, sehr vornehme und daneben kolossale Karikaturen … Ich freue mich, dass ich hier bin, sehe aber ein, dass die ganze Geschichte doch nur für Lords und Bankiers inszeniert ist. So dass man eigentlich nicht hineingehört. Wer mit keinen Tonnegewölbe-Koffer ankommt, ist von vornherein unten durch“ (1889 Fontane, Emilie und Theodor: Die Zuneigung ist etwas Rätselvolles. Der Ehebriefwechsel 1873 – 1898, S. 532 und in: Toussaint: Reisen nach Bayreuth, S. 270)



Bayreuth:
„Sie wollen mir diese Reise zum Geschenk machen. Glauben Sie daran? Nehmen wir einmal an, dass es mir gelänge, meinen Ekel vor Walhalla zu unterdrücken, und dass ich ohne größere Notwendigkeit bereit wäre, mir diese Mischung aus wildem Wiehern und Schweingrunzen, die deutsche Sprache, anzuhören, glauben Sie denn wirklich, dass ich auch noch an diesem Ort wohnen würde, den dieses Aas von Voltaire verpestet hat, dass ich vielleicht sogar noch Dinge berühren würde, die er angefasst hat!“ (Léon Bloy 1896 an Henry de Groux In: Piontek: Bayreuth S. 134)
„Was nun dieses schreckliche Ekel von Voltaire betrifft, das ich in jeder Hinsicht verachte, so konnte ich sieben Jahre in Paris leben, ohne an ihn zu denken, als ob es diesen alten Affen in Wirklichkeit nie gegeben hätte! … Die einzig wirklich kuriose Sache hier in Bayreuth ist die Tatsache, dass er selbst die Form der Oper, der Wagner sein Musiktheater zuordnen wollte, vorhergesagt hat: ‚Was zu dumm ist, um gesagt zu werden, singt man’!“ (Henry de Groux an Léon Bloy 1896 In: Piontek: Bayreuth S. 138f)



Bayreuth:
„Nachher gingen wir weiter von außen um die Stadt herum und kamen, an Wagners Haus vorüber, in den Park; er war feucht, Sandsteingötter verwitterten in Laubecken, Überreste eines wilden, provinziellen und ungezügelten Barock, und das war alles abgeschlossen von der Hinterfront eines kleinen Fürstenschlosses. Nein, Bayreuth sagte mir nicht zu, und nun musste mir auch noch einfallen, was die Schwester Friedrichs des Großen von dem ersten Eindruck schrieb, den der markgräfliche Adel auf sie machte, als sie die thüringischen Berge überschritt“ (Otto Flake 1915 In: Piontek: Bayreuth S. 145. 147 und in: Toussaint: Reisen nach Bayreuth, S. 322)



Bayreuth:
„Einmal sagte mir einer: Wie kann man nur in Bayreuth geboren sein, er sagte das so, als ob er sagen wollte: Wie kann man nur auf einem Unterseeboot zur Welt kommen oder auf einer Zeche 800 Meter unter Tage geboren werden. Komische Vorstellungen, aber diese Vorstellungen muss man hinter sich herschleppen, sie werden zur Last, so dass ich oft versucht bin, meine Geburtsstadt zu verleugnen. Aber bekanntlich kann man das nur drei Mal, dann kräht der Hahn“ (Max von der Grün 1971 In: Piontek: Bayreuth S. 164)



Bayreuth:
„Ich war durch die Fränkische Schweiz gefahren. Täler, Burgen, kleine Felsgebirge … Ein tiefer Traum deutscher Romantik ist das Land, und wenn man mit solchen Bildern im Rücken endlich in Bayreuth einfährt, ist man eigentlich enttäuscht, zunächst und als Fremder. Es ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Es ist nicht klein mehr, aber auch nicht groß, nur weit. Es ist noch alt, stellenweise, aber dann auch wieder modern, manchmal ziemlich übertrieben; etwa das neue Rathaus. Bayreuth macht zunächst ratlos. Zwischen Hauptbahnhof, Luitpoldplatz und Maxstraße weiß man nie so recht: Soll das nun München sein in Kleinausgabe oder Pottenstein als Prachtband?“ (1975 Krüger, Horst: Ostwest-Passagen, S. 118f)



Bayreuth:
„… Bayreuth ist eine furchtbar stumpfsinnige Kleinstadt“ (George Bernard Shaw in: Krämer S. 30)



Bayreuth:
„Abschreckend für alle Nichtwagnerianer, trostlos, wenig Charakter, fast ohne Charme“ (1980 „The listener“ in: Stadtmagazin 1983, S. 58)



Bayreuth:
„Am Bahnhof angekommen, ins Hotel gegangen, bedrückte mich Provinz. Ich verachte sie nicht, vieles blüht aus ihr, aber hier war sie penetrant. Die Herabsetzung in dem Wort Provinz erfüllte sich hier im ersten Augenschein. Geschäftigkeit, Anpassungsfähigkeit, Konkurrenzwunsch einer Mittelstadt. Keine verwunschene Stätte, nicht im Bann eines verdammten Zauberers, keine Märchengassen aus uralter Zeit. Der erste Eindruck, ein eintöniger Tag, der sich immerfort wiederholen würde. Als Richard Wagner, dachte ich mir, wäre ich sofort wieder abgereist“ (1983 Koeppen, Wolfgang: Berichte und Skizzen 1986, S. 212)



Bayreuth: Bevölkerung:
„Schütten Sie alle liebe Bayreutherinnen zu einem Kornhaufen zusammen - die Bayreuther sind nur Kornwürmer-: so will ich sie leichter alle kommandieren als die Vorstädterinnen in Hof; denn sie schicken sich eher ins Tolle als Höfer, die eigentlich keine Städter, sondern nur Vorstädter, nur Altstädter sind“ (Jean Paul 1793 in: Toussaint: Reisen nach Bayreuth, S. 155)



Bayreuth: Bevölkerung:
„Allen hiesigen Menschen fehlt vollkommen jede Energie; sie haben nicht einmal so viel, um schlecht zu sein. Die allgemeine Veranlagung, vielleicht ein Produkt des Fichtelgebirges, ist ein Quietismus, ein passives, untätiges Leben, das ihnen weder Kraft für die Sünde noch für die Tugend lässt. Das Ganze erscheint mir wie eine Passivität, die jeden lähmt, der nicht die Reife Ihres Geistes besitzt … Hier ist man einfältig und von Arroganz aufgeblasen, boshaft, ohne die Gabe zu unterhalten, honigsüß und beißend in der Falschheit, kurz gesagt, Farben und Bild, alles ist scheußlich“ (Henriette von Schuckmann 1796 in: Casanova, Giacomo: Gesammelte Briefe Bd. 1 (1969), S. 239, 242)



Bayreuth: Bevölkerung:
„Der Adel sondert sich noch hier zu Lande sehr vorsichtig vom Bürgerstande, wahrscheinlich um sich nicht wegen seines albernen Stolzes ins Gesicht verspotten zu lasen. – Kartenspiel und Tanz sind die Seele der öffentlichen Privatgesellschaften. Familienfehden sind nicht seltenes; Kränzchen und Picknicks werden oft projektiert, selten realisiert. Die Bayreuther fühlen diesen Mangel der allgemeinen Geselligkeit, das Drückende der eisernen Etikette, das Kleinstädtische in den Familien selbst sehr gut – und drollig genug! – machen sich weidlich darüber lustig!“ (Heinrich Zschokke 1796 In: Piontek: Bayreuth S. 60)



Bayreuth: Bevölkerung:
„Leider geht … ein Anflug von Traurigkeit (wovon die häufigen Selbstmorde und die zahlreichen Geistesstörungen und Schwermutsfälle die traurige Folge sind) in allen Handlungen einher und mischt sich in alle Freuden. Sehr selten hört man Singen im Freien; Schweigen herrscht fast immer in den Bierschänken; der Tanz selbst ist eintönig und ohne Heiterkeit … Ich betracht den starken Biergenuss als eine der Ursachen dieses melancholischen Charakters“ (Camille de Tournon 1807/09 in: Piontek: Bayreuth S. 85 und in: Toussaint: Reisen nach Bayreuth, S. 174)



Bayreuth: Kirchen: Stadtpfarrkirche:
„Der hohe Altar gefiel mir gar nicht; er ist zu sehr mit einem Gemenge heidnischer Phantasien und katholischen Andächteleien überladen“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 1, S. 74)



Bayreuth: Neues Schloss: Kunst- und Naturalienkammer:
„Die Neugierde trieb mich an, einen Schrank zu öffnen. Ich fuhr vor Schrecken zurück, als ich ein ausgestopftes Frauenzimmer, welches in Öl gekocht worden war, in natürlicher Gestalt erblickte. Menschenleder zeigte man uns auch“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 1, S. 71)



Bayreuth: Opernhaus:
„Die Stadt hat ein altes und ein neues Schloss; … ein Opernhaus, (das von außen mit einem sehr großen ungeschickten Balkon versehen, inwendig sehr reich und prächtig, aber ebenso altmodisch und geschmacklos mit Gold verziert, übrigens aber wohl fast so groß als das Berliner Opernhaus, und als eines der größten und prächtigsten Opernhäuser in der Welt berufen ist)“ (1793 Wackenroder, Wilhelm Heinrich, S. 473)



Bayreuth: Opernhaus: Wagner, Richard:
„Am 16. April 1871 betrat das Hohe Paar, Richard und Cosima, die Stadt zum ersten Mal. Das markgräfliche Opernhaus war zwar eine Enttäuschung. Es war zu klein. Das ganze deutsche Volk hatte da unmöglich Platz, und die Rokoko-Atmosphäre war mit den Lindwürmern und den Riesen des ‚Ringes’ unvereinbar“ (1969 Rosendorfer, Herbert: Bayreuth für Anfänger, S. 25)



Bayreuth: Paul, Jean: Zitate:
„Alles Tote lebt hier, aber alles Lebendige ist hier tot.“
„Wenn er nicht zufällig in Baireuth wäre, wüsst er gar nicht, dass es eines gebe; und wo es liegt, weiß er noch immer nicht.“
„Bayreuth hat den Fehler, dass zu viele Bayreuther darin wohnen.“
„Die Peitsche wird immer länger, die mich aus Bayreuth forttreibt.“
„Baireuth engt sich immer mehr zusammen, um mich herauszupressen.“
„Die Baireuther müssen erst 50 Meilen weiter erfahren, dass ich in Baireuth wohne.“
„Findet man die Residenzstadt (Bayreuth) mittelmäßig: so steigt sie wieder, wenn man die Mittelstadt (Hof) noch schlechter findet; und diese hebt sich sogar auch, wenn man die Landstadt (Münchberg) noch erbärmlicher antrifft.“
„Ob ich nun in Baireuth noch 20 Gänse mehr esse oder 50 mal öfter in die Harmonie gehe - dies ist der Unterschied des längern Lebens. Das Leben als Leben muss etwas wert sein, aber nicht als Zeit."



Bayreuth: Paul, Jean:
„Ohne Sie und Otto bliebe mir Bayreuth trotz Bier und Gegend unaushaltbar“ (1804 Brief an Emanuel in: Paul, Jean: Ein Lebensroman in Briefen, S. 298)



Bayreuth: Paul, Jean:
„Deine Nähe ist mir nötig im einsiedlerischen Bayreuth, wo ich die Weihnachtstage, bloß in meinen – Alltagshosen zugebracht. Doch verweile unbesorgt so lange, bis Du das ganze Ziel Deiner Reise erreicht. - Mir grauset vor künftigen Bayreuther Wintern. Lasse mich nur künftig meine Sommerreisen freier genießen, die ohnehin meine jährlich wachsende Sehnsucht nach Hause mehr verschattet“ (1820 an seine Frau in: Paul, Jean: Ein Lebensroman in Briefen, S. 411)



Bayreuth: Paul, Jean:
„Einer der denkwürdigsten Tage meines Lebens war es, an welchem Jean Paul mich im Spätsommer des Jahres 1810 in Bamberg zum ersten Mal besuchte … Den Flaschen wurde tüchtig zugesprochen, wobei nächst Hoffmann sich Jean Paul am tätigsten bewies, und als auf letzteren ein Toast von mir ausgebracht wurde, rief er in ausgelassenster Freude aus, - indem er seine Hände rechts und links herumreichte, wobei ihm die hellen Tränen über die Wangen liefen: ‚O möge mir doch Gott nur einmal in Baireuth ein paar so herrliche Stunden schenken, wie ich sie in Bamberg verlebte! Dazu ist aber keine Hoffnung, denn die Erzeuger solcher Freuden fehlen, darum müssen Sie mir samt und sonders versprechen, sich einpacken zu wollen, um ein Dacapo aufführen zu können’“ (1839 Kunz, Carl Friedrich in: Schnapp, Friedrich Hrsg.: E. T. A. Hoffmann, S. 156)



Bayreuth: St. Georgen:
„Brandenburger See. Eigentlich sollte dieser See 1500 Acker oder Tagwerke Landes überschwemmen, er ergießet sich aber kaum über 800 bis 1000 und verwächst an vielen Orten, welches notwendig zu vielen schlimmen und ungesunden Ausdünstungen Anlass geben muss. Ich habe meinem Herrn von Ambras berichtet, was die Verabsäumung eines solchen Sees daselbst vor üble Folgerung in Ansehung der bösen Luft nach sich gezogen hat, und vielleicht sind die vielen Fieber, so jährlich in Bareuth regieren, vornehmlich der Nachbarschaft des nicht allzu wohl unterhaltenen Sees zuzuschreiben“ (1730 Keyßler, Johann Georg: Fortsetzung Neuester Reisen, S. 1147)



Bayreuth: St. Georgen:
„Der so genannte brandenburgische Weiher liegt gleich hinter dem Schlosse und enthält über 800 Morgen Landes. Ich fand ihn ganz wasserleer und in Feld verwandelt. Die schädlichen Ausdünstungen einer so großen Masse stehenden und zum Teil sumpfichten Wassers , die die ganze Gegend umher ungesund gemacht haben soll, hat den Entschluss, diesen See auszutrocknen, an die Hand gegeben. Zu dem Ende wurde er im Herbst 1775 zum letzten Male gefischt und nicht wieder angelassen“ (ca. 1780 Bernoulli, Johann: Bemerkungen auf einer Reise …, S. 111)



Bayreuth: Schloss:
„Wie ein Schafstall“ (Friedrich der Große).



Bayreuth: Schloss:
„Bareuth ist nicht so ansehnlich als Erlangen. Das Schloss des Markgrafen ist zwar groß, aber alt und von schlechter Bequemlichkeit, auch sonsten nicht zum Besten möbliert“ (Carl Ludwig von Pöllnitz 1729 in: Toussaint: Reisen nach Bayreuth, S. 58)



Bayreuth: Schloss:
„Liebster Papa! … Mein Schlafzimmer ist mit grünem und goldenem Damast möbliert, der aber so alt und schmutzig ist, dass man kaum die Farbe erkennt … An Silberzeug gibt es nur das Geschirr, das aus zwölf Dutzend Tellern besteht, was ich mit großem Kummer gehört habe, aber ich weiß nicht, wie viel Schüsseln. Ferner vier ziemlich große Präsentierteller, die aber so dünn sind, dass sie durchbrechen …“ (1732 Wilhelmine von Bayreuth an den König von Preußen in: Friedrich der Große und Wilhelmine von Bayreuth, S. 468)



Bayreuth: Schloss:
„Der alte Markgraf … geleitete mich alsbald in meine Gemächer. Sie waren so schön, dass ich einen Augenblick bei ihnen verweilen muss. Es führte ein langer, mit Spinnweben überzogener Korridor hin, der so schmutzig war, dass es einem ganz übel wurde. Ich trat in ein großes Zimmer, dessen Decke, obwohl sie altfränkisch war, die Hauptzierde bildete; die oberen Wandfriese mussten einmal, glaube ich, sehr schön gewesen sein, aber sie waren jetzt so alt und verblichen, dass man nur mit Hilfe des Mikroskopes klug daraus werden konnte; die Figuren waren in Lebensgröße und die Gesichter so löcherig und verwischt, dass sie Gespenstern ähnlich sahen. Das Nebenkabinett war mit schmutzigem Brokat ausgeschlagen; dann kam ein zweites, dessen durchstochene grüne Damastmöbel von prächtiger Wirkung waren; ich sage durchstochen, denn sie waren zerfetzt, die Leinwand kam überall zum Vorschein. Ich betrat mein Schlafzimmer, ganz aus grünem Damast mit Adlern aus verblichenem Gold. Mein Bett war so schön und so neu, dass es nach vierzehn Tagen keine Vorhänge mehr hatte, denn sie waren ganz zerschlissen“ (1732 Wilhelmine von Bayreuth: Memoiren, S. 293)



Bayreuth: Schloss:
„Unter uns gesagt, rüsten wir uns hier zu einer Hochzeit. Der Herzog von Weimar hat um meine Schwägerin angehalten und wird in acht Tagen herkommen. Hoffentlich werden wir mit ihr auch alle hiesigen Flöhe los. Ich werde sie ihm als Ragout vorsetzen lassen, nebst einer Pastete von Ratten und Mäusen, von denen es hier im Schloss wimmelt“ (1734 Wilhelmine von Bayreuth in: Friedrich der Große und Wilhelmine von Bayreuth, S. 198)



Bayreuth: Altes Schloss:
„Das Merkwürdigste von diesem Schlosse bleibt immer noch der achteckige ganz massiv von Quadersteinen erbaute Turm. Zu bedauern ist es nur, dass er so unschicklich angebracht ist: denn er steht im Winkel des innern Schlosshofes, so, dass nur die Hälfte seiner Höhe von außen sichtbar ist, und die schönsten Teile dem Vorübergehenden entzogen sind“ (1793 Köppel, Johann Gottfried: Briefe Bd. 2, S. 16)



Bayreuth: Schloss:
„Das neue Schloss, so groß es ist, macht keinen großartigen Eindruck; es ist zu niedrig für seinen Umfang, zu gedrückt für den weiten Platz, dessen Hintergrund es einnimmt; überhaupt scheint es sehr nachlässig gebaut“ (1847 Braunfels, Ludwig: Die Mainufer, S. 81)



Bayreuth:: (Markgrafschaft):
„Das Fürstentum Bayreuth … gehörte im 18. Jahrhundert zu den politisch, wirtschaftlich und geistig am weitesten zurückgebliebenen Ländern Deutschlands. Es gab wenige deutsche Kleinstaaten, in denen die Bevölkerung so brutal ausgesogen wurde wie im Fürstentum Bayreuth, und die Markgrafen, die das Land regierten, waren ihrer üppigen Hofhaltung wegen ebenso berüchtigt wie wegen des Soldatenhandels“ (1984 Wolfgang Hecht in: Jean Pauls Werke Bd. 1, S. V)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Georg Friedrich Karl (Markgraf von Bayreuth):
„Dieser Fürst zählte damals dreiundvierzig Jahre und war weder schön noch hässlich zu nennen; sein falscher Gesichtsausdruck hatte nichts Einnehmendes, und man kann ihn als nichtssagend bezeichnen; er war außerordentlich mager und krummbeinig; es fehlte ihm jegliche Grazie und Würde, so sehr er sie auch anstrebte; mit seinem kränklichen Körper verband er einen sehr beschränkten Geist und wusste es so wenig, dass er sich für sehr talentvoll hielt … Sein Hauptfehler war seine Trunksucht, denn er trank von morgens bis abends, was seinen Geist sehr schwächen half“ (Wilhelmine von Bayreuth: Memoiren, S. 294)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Georg Friedrich Karl (Markgraf von Bayreuth):
„Der Markgraf wünscht mich schon hundert Meilen von hier fort. Seit der König hier war, ist er gegen mich wie umgewandelt. In meiner Gegenwart hält ihn die Scheu noch zurück, aber vor seinen Vertrauten zieht er schrecklich über mich her, und das arme weibliche Geschlecht bekommt sein Teil ab; denn er nennt uns alle Teufelsweiber. Am meisten ärgert mich dabei, dass er mir nach solchen Ausbrüchen seiner Galle tausend Artigkeiten sagt und mich mit seinen Komplimenten langweilt“ (1732 Wilhelmine von Bayreuth an ihre Mutter in: Friedrich der Große und Wilhelmine von Bayreuth, S. 476)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Georg Friedrich Karl (Markgraf von Bayreuth):
„Der alte M. hat den gemeinsten Charakter unter Gottes Sonne. Er wäre sehr erstaunt, wenn er wüsste, dass ich hinter seine Schliche gekommen bin. Er schmeichelt mir und dem Erbprinzen auf alle mögliche Weise und bereitet uns gleichzeitig den allertödlichsten Kummer. Wir beide müssen uns von früh bis spät zusammennehmen“ (1733 Wilhelmine von Bayreuth in: Friedrich der Große und Wilhelmine von Bayreuth, S. 182)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Georg Friedrich Karl (Markgraf von Bayreuth):
„Wie ich gestehe, geht der Zustand des Königs mir nahe, aber es ist ein großer Trost für uns alle, dass Gott ihm Geduld schenkt und ihn so gut auf den Tod vorbereitet, wie Du schreibst. Es muss sehr erbaulich sein, ihn derart reden zu hören. Ich für meinen Teil glaube bald an die Seelenwanderung. Die Seele des Königs muss in den Körper des alten Markgrafen gefahren sein; denn dieser ist in furchtbarer Laune. Gott sei Dank bekommen wir sie nicht zu spüren, aber der ganze Hof spricht nur von Stockschlägen, Gefängnis, Karre und was weiß ich mehr“ (1734 Wilhelmine von Bayreuth in: Friedrich der Große und Wilhelmine von Bayreuth, S. 254)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Georg Friedrich Karl (Markgraf von Bayreuth):
„Liebster Bruder! Heute früh erhielt ich Deinen lieben Brief, der mich zum ersten Mal über den Zustand des Königs aufklärt. Ich sprach darüber mit meinem Arzt, der nicht so schwarz sieht wie die Berliner Ärzte … Ein Beispiel haben wir an dem Markgrafen, dem es an manchen Tagen so schlecht geht, dass man das Ende erwartet, und an anderen Tagen ist er wieder völlig obenauf. Dabei ist er in furchtbarer Laune und macht tausend zwecklose Ausgaben, die uns dereinst zur Last fallen. Er wird ganz wie der König und redet nur noch von Stockschlägen und Aufknüpfen“ (1734 Wilhelmine von Bayreuth in: Friedrich der Große und Wilhelmine von Bayreuth, S. 266)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Georg Friedrich Karl (Markgraf von Bayreuth):
„… dem Markgrafen geht es so schlecht, dass man ihm keine sechs Wochen mehr gibt. Trotzdem quält er sich und die anderen. Der arme Voit ist als Minister verabschiedet und der ganze Staatsrat wird entlassen, um durch Schurken ersetzt zu werden, die unsere geschworenen Feinde sind und dem Erbprinzen noch sehr zu schaffen machen werden“ (1735 Wilhelmine von Bayreuth in: Friedrich der Große und Wilhelmine von Bayreuth, S. 271)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Georg Friedrich Karl (Markgraf von Bayreuth):
„Liebster Bruder! Wie Du schon äußerlich siehst, ist dies ein Trauerbrief. Der Markgraf ist heute Morgen um 6½ Uhr verschieden. Ich verließ ihn erst nach dem letzten Seufzer. Er hatte den schrecklichsten Tod, den es gibt, den Brand im Halse und dazu einen neunstündigen Todeskampf, bei dem er wie ein Verdammter litt und nicht sterben konnte“ (1735 Wilhelmine von Bayreuth in: Friedrich der Große und Wilhelmine von Bayreuth, S. 282)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Georg Friedrich Karl (Markgraf von Bayreuth): Friedrich Wilhelm I. (König von Preußen):
„Liebster Bruder … Da das kaiserliche Regiment meines Schwagers frei wird und stets von unserem Hause ausgehoben worden ist, hat der regierende Markgraf den Kaiser gebeten, es dem Prinzen zu geben. Auch ist der König um seine Fürsprache angegangen worden. Die gestern eingetroffene Antwort ist so schroff wie möglich. Sie lautet: Da er ihm nicht den Gefallen habe tun wollen, ein Regiment in seinem Lande und in seinem Sold auszuheben, habe er beschlossen, seine Hand von ihm und dem Prinzen und mir abzuziehen. Die Ausdrücke sind so schroff, als hätte der König an einen seiner Untertanen und nicht an einen Reichsfürsten geschrieben … Mir hat er durch einen seiner Sekretäre schreiben lassen, der regierende Markgraf sei ein Esel und ein Geck, mit dem er nichts zu tun haben wolle, und dergleichen schöne Dinge mehr. Der regierende Markgraf hat die Sache besser aufgenommen, als ich zu hoffen wagte. Er hat mich getröstet und ist sehr freundlich gegen mich gewesen, aber er ist sehr wütend auf den König und schwört heilige Eide, er wolle sich nicht mehr derart behandeln lassen“ (1733 Wilhelmine von Bayreuth in: Friedrich der Große und Wilhelmine von Bayreuth, S. 176f)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Markgräfin (Herzogin von Sachsen-Meiningen):
„Am 5. November waren wir endlich wieder in Berlin. Meine Großtante, die Herzogin von Sachsen-Meiningen, Tochter des Kurfürsten Friedrich Wilhelm, kam zwei Tage nach uns an. Sie war zum dritten Mal Witwe, da sie in erster Ehe den Herzog von Kurland geheiratet hatte und nach seinem Tode den Markgrafen Christian Ernst von Bayreuth. Sie hatte es fertig gebracht, die Länder dieser beiden Fürsten vollständig zu ruinieren. Man sagte, dass sie in ihrer Jugend sehr gefallsüchtig gewesen sei; ihre affektierten Manieren deuteten noch darauf hin. Sie wäre eine vortreffliche Darstellerin von Charakterrollen geworden. Ihre weinselige Physiognomie und ihre Taille, von so ungeheuerlicher Dicke, dass sie kaum gehen konnte, gaben ihr das Ansehen eines weiblichen Bacchus. Sie trug zwei dicke, schlappe und runzlige Brüste zur Schau, welche sie die ganze Zeit mit den Händen bearbeitete, um die Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Obwohl sie über sechzig Jahre alt war, hatte sie sich wie eine junge Frau herausgeputzt; sie trug ihr Haar in dicken Locken, überall mit bunten Steinen bedeckt und mit rosa Bändern durchzogen, was sie noch röter erscheinen ließ; man hätte sie für einen Regenbogen halten können“ (Wilhelmine von Bayreuth: Memoiren, S. 260)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): (Frau des Markgrafen) Georg Wilhelm: Erlangen:
„Ich reiste endlich am 21. Oktober nach Ansbach ab. Ich wollte mich in Erlangen aufhalten, um die Stadt anzusehen und bei der verwitweten Markgräfin Georg Wilhelm zu speisen. Sie hatte durch ihre Schönheit und ihr sittenloses Leben viel Aufsehen erregt und war eine richtige Messalina, die mehrere ihrer Kinder dadurch umgebracht, dass sie eine Fehlgeburt veranlasst hatte, damit ihre schöne Figur nicht Schaden litte … Sie hatte stets nur durch ihre Schönheit gefesselt, denn Geist besaß sie nicht im mindesten … Sie stellte mir ihre so genannte Hofmeisterin (denn sie hatte stets nur geliehene) und ihre zwei Hofdamen vor. Diese waren Zwillinge, sehr klein und so dick, dass sie kaum gehen konnten; diese beiden Fleischballen wollten sich bücken, um mir die Hand zu küssen, verloren aber das Gleichgewicht und kugelten zu Boden, dass ich meinen Ernst nicht bewahren konnte; alle andern mussten mitlachen. Es lässt sich nichts Scheußlicheres denken als den Hof dieser Markgräfin; ich glaube, dass alle Ungeheuer der Umgegend sich hier zusammengefunden hatten, um in ihren Dienst zu treten“ (Wilhelmine von Bayreuth: Memoiren, S. 334, 336)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Hofleben:
„Unser Hof hatte sich sehr zu seinem Vorteil verändert. Als Erfolg all der Mühe, die wir uns gaben, um ihn zu verbessern, war eine gewisse Rohheit und Grobheit, die früher vorherrschend war, gewichen, aber es lag noch vieles im Argen. Er war nur aus bornierten Leuten zusammengesetzt; die meisten waren aus Bayreuth nie hinausgekommen und hatten keine Ahnung von der übrigen Welt. Bildung und Wissenschaften waren verpönt, und ihre Gespräche drehten sich ausschließlich um die Jagd, den Haushalt und alte Hofgeschichten“ (Wilhelmine von Bayreuth: Memoiren, S. 492)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Hofleben:
„Gewiss werde ich die Philosophie wieder vornehmen; mir dünkt, sie ist das einzige auf Erden, was den Geist bildet. Aber leider haben wir hier nur dickwänstige Deutsche, ebenso pedantisch wie blöde, die sie mir verekelt haben“ (1736 Wilhelmine von Bayreuth in: Friedrich der Große und Wilhelmine von Bayreuth, S. 313)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Hofleben:
„Seit kurzem haben wir hier einen wunderlichen Kauz, mit Namen Nürnberg, aus der Stadt gleichen Namens. Er hält sich für einen Schöngeist und gilt hierzulande für ein gelehrtes Haus. Er hat die Physiognomie eines Ochsen und das Gesicht eines Mastschweins. Die Füße dreht er so nach außen, dass er bei jedem Schritt stolpert“ (1737 Wilhelmine von Bayreuth in: Friedrich der Große und Wilhelmine von Bayreuth, S. 346)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Prinz von Neustadt, Bruder des Markgrafen Georg Friedrich Karl:
„Dieser Prinz war der Auswurf der Familie … Die vielen Schrullen, die er im Kopfe hatte, nahmen viel Platz in Anspruch, darum hatte er wohl einen so großen Schädel; zwei kleine blassblaue Schweinsaugen sahen aus diesem leeren Kopf hervor; sein viereckiger Mund glich einer Höhle, und seine zurücktretenden Lippen ließen das Zahnfleisch hervorsehen sowie zwei Reihen schwarzer und ekelhafter Zähne; der Schlund stand stets offen; sein dreifaches Kinn erhöhte seine Reize; ein Pflaster zierte dessen unterstes Stockwerk und sollte eine Fistel verbergen; da es jedoch häufig herunterfiel, hatte man das Vergnügen, sie nach Herzenslust zu betrachten und einen Eiterfluss hervorquellen zu sehen, so dass der Anblick alle Brechpulver ersetzte; auch sagte man sich, dass die Ärzte und Apotheker alles zu seiner Heilung aufböten, da sie ihre Abführmittel nicht mehr anzubringen vermochten. Zu allen diesen Reizen kam noch ein wirres blondes Haar hinzu, das vortrefflich zu einem geschmacklosen Anzug passte; dabei war dieser mit Gold- und Silberverzierungen so überladen, dass der Prinz kaum gehen konnte. Seine Seele war ebenso glücklich ausgestattet wie sein Körper; zeitweilig zerrüttete sich sein Gehirn, und dann wurde er wütend und wollte alle Leute umbringen“ (Wilhelmine von Bayreuth: Memoiren, S. 333)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Wilhelm (Prinz von Bayreuth):
„Dieser Prinz zählte zwanzig Jahre und war nicht größer als ein Kind von vierzehn; sein Gesicht war schön, ohne doch anziehend zu sein; trotz seiner kleinen Gestalt war er doch gut gewachsen; seine Manieren kamen an Kindlichkeit seiner Statur gleich: sein Verstand war sehr begrenzt, oder besser gesagt, es war keiner vorhanden; er hatte in Utrecht studiert, ohne etwas zu lernen, denn sein flüchtiger und zerstreuter Geist konnte sich auf nichts konzentrieren“ (Wilhelmine von Bayreuth: Memoiren, S. 329)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Wilhelm (Prinz von Bayreuth): Beisetzung:
„Als das Grabgewölbe in Baireuth zur Beisetzung meines Schwagers geöffnet wurde - es ist ähnlich wie das in Berlin -, fand man es voller Blut, und beim Nachsuchen sah man, dass das Blut in Strömen aus dem Sarge der Großmutter des verstorbenen Markgrafen quoll. Über tausend Personen haben es gesehen und die Finger in die Spalten des Sarges gesteckt und sie blutbedeckt wieder herausgezogen“ (1733 Wilhelmine von Bayreuth in: Friedrich der Große und Wilhelmine von Bayreuth, S. 183)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): Wilhelm (Prinz von Bayreuth): Beisetzung:
„Die Leiche sollte in der Peterskirche aufgebahrt werden, in der alle Prinzen des Hauses beigesetzt sind. Die Gruft, in der sie liegen, ist vermauert. Man öffnete sie einige Tage vor dem Begräbnis; aber mit grenzenlosem Staunen sahen die, die hinab stiegen, dass die ganze Gruft blutüberströmt war … Goerkel teilte mir am Abend mit, dass die Gruft derartig von Blut überflutet sei, dass er ganze Kübel davon hatte forttragen lassen, und nach genauer Besichtigung habe er gefunden, dass das Blut aus einer kaum merklichen Ritze eines Bleisarges flösse, in welchem eine vor achtzig Jahren verstorbene Prinzessin des Hauses lag“ (Wilhelmine von Bayreuth: Memoiren, S. 395)



Bayreuth:: (Markgrafschaft): s. auch Ansbach-Bayreuth: (Markgrafschaft), Wilhelmine von Bayreuth



Bayreuth: (Umgebung): Bevölkerung:
„Die Bewohner der Gebirge hält man für arbeitsamer und unverdorbener in Ansehnung der Sitten als die Bewohner des platten Landes, unter denen der Luxus mehr überhand genommen haben soll“ (ca. 1780 Bernoulli, Johann: Bemerkungen auf einer Reise …, S. 117)



Beamte:
„Denn wer ein Amt zu führen hat,
Dient sich – und auch vielleicht dem Staat“
(Weber, Karl Julius: Demokritos).



Beamte: Bamberg:
„Auffallend war es mir, dass so viele Zivilbeamten mit einem Schnurrbart gehen, der nicht allein zur Zierde gereicht, sondern einigen ein wildes, ja schmutziges Ansehen gibt“ (1836 Haacke, Moritz von: Erinnerungen aus einer Reise …, S. 4 und in: Predelli S. 158)



Beamte: Bayreuth:
„Wir machten noch einen kleinen Spaziergang, wo ich durch die Frage nach dem verdienstvollsten Mann in Bayreuth meinen freimütigen, schweizerschen Begleiter in lächelnde Verlegenheit setzte. Er glaubte, Bayreuth sei eben der Boden nicht, wo viele Verdienste blühen oder blühen können, weil sie so schlecht belohnt würden. Der Geist des Eigennutzes herrsche ziemlich auffallend. Die Strafen gegen untreue Beamte scheinen viel zu gelinde; das aufkeimende Verdienst habe wenig Ermunterung. – Wer was erlangen wolle, der müsse scharf und bettelnd darnach gehen oder auch vielleicht kriechen“ (Lavater, Johann Kaspar: Reise nach Kopenhagen im Sommer 1793, S. 377, in: Piontek: Bayreuth S. 38 und in: Toussaint: Reisen nach Bayreuth, S. 150)



Beamte: Würzburg:
„Die Beamten sind gut bezahlt und da außer der Norm so wenig als möglich von ihnen gefordert wird, so ist gar kein Streben nach Fortschreitung vorhanden“ (1802 Ribaupierre, Karl Roger von: … sollen bayerisch werden, S. 17)



Bergarbeiter: Goldkronach: Bergwerk:
„Hier trafen wir eine Menge Bergleute an. Sie hatten eben Ruhestunde und aßen ihr trockenes Brot. Die armen Leute sahen alle totenblass aus. Man versicherte uns auch, es wäre ein seltenes Beispiel, wenn einer das sechzigste Jahr erreichte“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 1, S. 343)



Bergkirchweih: Erlangen:
„Hier waren alle Instrumente vertreten, die Ost oder West erdacht, Handwerker oder Fabriken hergestellt hatten, vom Blas-, Streich- und Schlaginstrument bis zum Automaten. Sie pfiffen, brummten und dröhnten, quarrten, sangen und heulten alle auf einmal und hielten keinen Augenblick inne. Sämtliche Operetten und Opern, Mazurkas und Walzer, Galoppe und Märsche, die je auf der Welt geschrieben wurden, wobei wir allerdings die feierlichen Oratorien und traurigen Kantaten, die Rhapsodien, Menuette, Polonaisen und Lieder nicht mitrechnen …“ (1914 Fedin, Konstantin: Städte und Jahre 1982, S. 83)



Bergwerk: Goldkronach:
„Den Einsturz der Höhle hat man also nicht zu fürchten, aber desto leichter kann man ein Bein brechen, oder sich auf eine andere Art beschädigen, wenn man nicht recht vorsichtig ist. Denn man geht nur auf schmalen Brettern, die auf Querbalken liegen, damit das Wasser, welches in großen ‚Tropfen überall aus dem Gebürge schwitzt und quillt, unter ihnen ablaufen kann. Der alte Stollen ist so eng, dass wir uns mit Mühe durchdrängten, und, was das unangenehmste ist, so niedrig, dass wir gar nicht aufrecht gehen konnten. Immer mussten wir mit stark vorgeschobenen Knien, mit vorgebogenem Leib und eingezogenem Kopfe dem Führer nacheilen, um nicht an dem Gewölbe und den ungleichen Balken anzustoßen. Wie wehe diese Lage tut, kann nur der sich vorstellen, der es gefühlt hat. Wir alle klagen über große Müdigkeit, und die Knappen lachten; denn aus langer Gewohnheit fühlen sie auch diese Schmerzen nicht mehr. Wir waren herzlich froh, wenn wir in einen neuen Bau, der viel weiter und höher ist, gekommen waren, weil wir uns dann aufrichten und ein wenig ausruhen konnten. In einigen Strecken mussten wir fast auf allen vieren kriechen. Ich war etliche Mal in das Wasser gefallen und hatte so mit dem Kopfe angestoßen, dass mir schwindelicht wurde“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 1, S. 338f)



Bergwerk: Goldkronach:
„Elend werden die Menschen für ihre saure Arbeit bezahlt. Der Steiger erhält nicht mehr als einen Gulden pro Tag, die Zimmerhäuer 30 Kreuzer (ungefähr 8 sgr) und so herunter 24, 18, 12 Kreuzer. Übrigens herrscht strenge militärisch Ordnung auf der Grube – wie überall, wo der Mensch den ungeheuren dunkeln Gewalten dicht gegenübersteht (im Kriege, auf dem Seeschiffe usw.) Der Steiger steht über der ganzen Grube, dann geht die Hierarchie so abwärts: Zimmerhäuer – Bursche – Häuer – alter Junge – Lehrling. Der Steiger kann züchtigen und loslassen. Ich fragte einen alten Jungen, wie viel Streiche der Steiger austeilen dürfe? Er antwortete ganz naiv: So viel, wie er Lust hat“ (Immermann, Karl: Fränkische Reise Herbst 1837 (1843) Nachdr. 1980, S. 95f)



Berlichingen, Götz von:
"Wie es mir zu Heidelberg mit dem Bischof von Bamberg ergangen: … Mein Schwager Martin von Sickingen und ich gingen in der Herberge ‚Zum Hirsch’ die Treppe hinauf, mein Schwager mir voran, und als wir oben angekommen waren, stand da der Bischof von Bamberg an einem eisernen Geländer, gab meinem Schwager Martin von Sickingen die Hand und mir auch. Als er sie mir gegeben hatte, ging ich zu dem Grafen Ludwig von Hanau, der nahe dabei stand und mir ein sehr gnädiger junger Herr war und sagte zu ihm: ‚Der Bischof hat mir die Hand gegeben; ich glaube er hat mich nicht gekannt, sonst hätte er sie mir nicht gegeben.’ Das muss der Bischof, wie mir scheint, gehört haben, denn ich sprach laut, und so trat er noch einmal her und sagte, er hätte mir die Hand gegeben, ohne mich zu kennen. Da gab ich zur Antwort: ‚Herr, ich habe mir’s wohl gedacht, dass ihr mich nicht gekannt habt; nehmt Eure Hand hiemit wieder zurück.’" (Berlichingen, Götz von: Leben, Fehden und Händel 1909, S. 85f)



Berthier, Alexandre: Bamberg:
„In der alten Residenz, nahe am Dom, zeigt man das Zimmer, in dem Philipp von Otto von Wittelsbach erstochen worden sein soll, und in dem angrenzenden neuen Palais das Kabinett, aus dem sich Berthier, beim Anblick der in der Ferne anmarschierenden russischen Armee, zum Fenster hinausgestürzt hat. Der schwere Mann fiel mit solcher Gewalt auf eine Steinecke, dass das Gehirn bis zum zweiten Stock hinauf spritzte und die Wand überall befleckte. Bei alledem ist es immer noch sehr problematisch, ob dieser Tod absichtlich war. Die Fensterbrüstung ist sehr niedrig, der Marschall litt am Podagra und war schlecht auf den Füßen. Es ist daher gar nicht unmöglich, dass er den Salto mortale, sich, um die Russen besser zu sehen, weit hinaus biegend, ganz unwillkürlich gemacht hat. Das Appartement, was er bewohnte, ist groß und traurig, und alle Wände mit einer Unzahl erbärmlicher Gemälde bedeckt“ (1834 Pückler-Muskau, Hermann von: Vorletzter Weltgang, S. 133f)



Berthier, Alexandre: Bamberg:
„Ehe ich den Petersberg verließ, ging ich auch noch an diejenige Seite des Schlosses, von welcher sich Berthier, der Kriegsgenosse Napoleons in Italien, Ägypten, Deutschland und Russland, bei dem Anblick einer in Bamberg einrückenden Kolonne Russen, am 1. Juni 1815 herabstürzte. Der zum Fürsten von Neuchatel erhobene Krieger scheint, wenn er nicht von selbst das Übergewicht erhielt, den Tod und den Frevel der Entleibung weniger als die Gefangenschaft gefürchtet zu haben. Unter heißen Tränen soll er, wenn die mündlich Nachricht Glauben verdient, die Seinen umarmt, dann zitternd einen Sessel an das offene Fenster geschoben, und sich wohl 50 bis 60 Fuß tief hinabgestürzt haben, so dass der Schädel an der Spitze des vorstehenden Grundgemäuers zerschmetterte, und das Gehirn im weiten Umkreise zerspritzt lag“ (Jacobi T. 1. 1835, S. 41f)



Berthier, Alexandre: Bamberg:
„Berthier fühlte sich, als Napoleon von Elba zurückgekehrt war, von banger Gemütsunruhe ergriffen, die sich durch mahnende Briefe des ehemaligen Gebieters noch steigerte; er wusste, dass man ihn bewachte, damit er nicht nach Frankreich entweiche. Am 1. Juni 1815 erwartete man den Anmarsch eines russischen Heerhaufens; Berthier sah ihn von der Hallstadter Straße herziehen; da küsste er seine Kinder, legte Uhr und Ringe ab – seltsame Sorgfalt in diesem Augenblick! – stieg auf einen Stuhl, um die Fensterbrüstung zu erreichen, und stürzte sich vom dritten Stock auf das Pflaster herab. Andere Berichte, die wohl weniger glaubwürdig sind, behaupten, der Stuhl sein von selbst gewichen, so dass der Sturz nur ein Zufall, kein Selbstmord gewesen sei. Ein angemaltes Kreuz am Fuß der äußeren östlichen Schlossseite bezeichnet die Stelle, wo er zerschmettert seinen Geist aufgab“ (1847 Braunfels, Ludwig: Die Mainufer, S. 115)



Bettler: Mainfranken:
„Die Erziehung und die Gewohnheit sind die Hauptursache, dass man in diesen Ländern, wo die Natur sich so freigiebig gegen die Menschen zeigte, so viele Bettler sieht … Ein Teil der Liederlichkeit des katholischen Publikums in Deutschland ist sogar eine Folge allgemein angenommener Grundsätze seiner Lehrer“ (1780 Riesbeck, Johann Kaspar, S. 256)



Bettler: Bamberg:
„Wie wir vor Bamberg kamen, wären wir sowohl beim Hinein- als Herausfahren von Bettelleuten bald umgebracht worden; sie umgaben unsern Wagen groß und klein, zu funfzigen, dergestalt, dass der Kutscher bisweilen kaum fahren konnte, und wir vertaten fas all unser Kleingeld unter diese elenden Leute. Da inmittelst die toten Heiligen in den Kirchen, die wir hernach besahen, von Gold und Silber strotzten und die Aufwärter derselben in allem Überfluss und Wolllüsten lebten“ (Edelmann, Johann Christian: Selbstbiographie 1749 – 1752. 1976, S. 54f)



Bettler: Bamberg:
„Übrigens muss man sich wundern, an einem Ort, wo die Natur sich so freigebig gegen die Menschen zeigt, und dessen Einwohnern es daher nicht an Nahrung fehlen sollte, so viele Bettler zu sehn. Übertriebene Begriffe von Freigebigkeit und Verachtung zeitlicher Dinge, worin selbst die Lehren der katholischen Priester den größten Teil des gemeinen Volkes zu erhalten suchen, mag wohl die Ursache davon sein. Die vielen Bettler finden viele Geber. Besonders die Bettelmönche finden ihre Rechnung dabei“ (1791 Plümicke, Carl Martin: Briefe auf einer Reise, S. 86 und in: Krischker: Ich habe Bamberg … S. 62)



Bettler: Betzenstein:
„Es gibt hier keine Fabrik, aber desto mehr Bettler, die sich vor der Tür unseres Wirtshauses lagerten und einen Spruch aus der Bibel (ich glaube gar, es war ein ganzes Evangelium) miteinander ganz eintönig herbeteten, bis wir ihnen etwas gaben, und so gingen sie von Haus zu Haus“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 1, S. 32)



Bettler: Dinkelsbühl:
„Man wird hier von Bettlern fast aufgefressen“ (Sanders, Heinrich: Beschreibung seiner Reise … 1779, 1780 (1783-84) Bd. 2)



Bettler: Erlangen:
„Vor ohngefähr 12 Jahren wurde man in Erlang eben so häufig von Bettlern angetreten, aufs Lächerlichste geschmeichelt und geplagt als in Nürnberg; nun aber ist dieses Übel durch eine der vortrefflichsten Anstalten gehoben. Ich meine das hiesige Armeninstitut …“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 2, S. 274)



Bettler: Erlangen:
„Der Bettel ist arg …“ (Karl Julius Weber).



Bettler: Fürth:
„Ohnerachtet hier jedermann, durch Fleiß sein Brot zu erwerben, Gelegenheit findet, so wurde man doch, erst noch vor einigen Jahren, von Bettlern auf die unausstehlichste Weise angelaufen. Den Fremden umringten bei dem ersten Eintritt, ja nicht selten schon, ehe man Fürth ganz nahe kam, eine Menge in Lumpen gehüllte Kinder, die ihn erst mit Bitten, dann mit den lächerlichsten Flatterien, Gaben abzudringen suchten. Teilte er nicht jedem besonders mit, so war er in Gefahr, von denen, die nichts bekommen hatten, insultiert zu werden“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 3, S. 64f)



Bettler: Nürnberg:
„ … ein Heer von Bettlern, das uns durch die lächerlichsten Flatterien zur Freigebigkeit zu bewegen suchte, störte nur zu oft unsere aufmerksame Neugierde“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 1, S. 13)



Bettler: Nürnberg:
„In Nürnberg sind eine sehr große Menge von alten Stiftungen, aus welchen jährlich den Armen ein Gewisses ausgezahlt wird; auch einige Armenhäuser … Und dennoch sind eine solche Menge Bettler in und um Nürnberg, da doch der Bürger so viel zu Armenkassen beitragen muss: - ein Beweis von der schlechten Regierungsverfassung … Noch will ich anmerken, dass es in Nürnberg privilegierte Bettler gibt; und dass Betteljungen, mit blechernen Büchsen, Fremden ganze Straßen durch nachlaufen“ (1793 Wackenroder, Wilhelm Heinrich, S. 511, 579)



Bettler: Nürnberg:
„Begleitet von vier Freunden verließen wir mit harter Not Nürnberg, die alte, festgebaute, hochhäusige, breitgassige, halbleere, viele gutmütige und tätige Seelen, aber wenig Süperiores nur darstellende, manche zerfetzte Bettelkinder am Sonntag mir vors Gesicht bringende Reichsstadt Nürnberg“ (1793 Lavater, Johann Kaspar: Reisetagebücher, S. 142)



Bettler: Nürnberg:
„Man muss sich aber auf diesen Wanderungen durch die Stadt mit kleinem Gelde versehen oder sein Herz mit dreifachem Erz bewaffnen, denn überall wird man von Bettlern verfolgt“ (1799 Küttner, Carl Gottlob: Reise durch Deutschland …, S. 358f)



Bettler: Nürnberg: (Umgebung):
„Dieser Weg ist immer so lebendig von Posten, die alle Tage gehen, von Extraposten, Mietsfuhren, Frachtwagen, reisenden Handwerksburschen, an Markttägen in Erlangen (wie heute) von Bauerwägen, und endlich auch von Zigeunern und einer Menge Bettler, die hier ganze Tage lang unter Bäumen ihr Quartier zu haben scheinen; - dass man fast keinen Augenblick allein ist“ (1793 Wackenroder, Wilhelm Heinrich, S. 498f)



Bettler: Schweinfurt:
„Ich dachte an die Nahrungslosigkeit dieses Städtchens, da dessen wohlhabenden Einwohnern eine solche nach Proportionen des Ortes ungeheure Menge öffentlicher Bettler zur Last fiel, an die Gutherzigkeit dieser fränkischen Reichsbürger, die solche albernen Wünsche bezahlen mochte …“ (anonym 1783/84 Smolka, Wolfgang J.: ‚Bey der rostigen freyen Reichsstadt vorbei …“, S. 318)



Bevölkerung:
"Unsern Franken merkt man die die dicke Bergluft an. Sie brauchen zehn Jahre, um Guten Tag und Guten Abend sagen zu lernen und weitere zehn Jahre, um eine höchst linkische Verbeugung zu machen. Das Land Bayreuth ist wohl für die hässlichsten Menschen geschaffen, denn es gibt hier nicht ein hübsches Gesicht ..." (Wilhelmine von Bayreuth: Memoiren)



Bibliotheken: Bamberg: Dombibliothek:
„Auch von der Dombibliothek (die ich nicht zu sehen bekam) hat Hr. v. Murr eine Beschreibung verfasset, deren Bekanntmachung um so interessanter wäre, da man selbst in Bamberg kaum die Existenz dieser Bibliothek weiß, da es sehr selten einem Fremden gelingt, sie besichtigen zu können, und da sie vorzüglich an alten Manuskripten einen ziemlichen Schatz besitzen soll. Prof. Hirsching sagt von dieser Bibliothek: ‚Sie verdiente eine mit größter Sorgfalt ausgearbeitete Beschreibung, aber wer kann dazu? Sie gehen so verschwiegen damit um, dass sie nicht einmal gerne laut davon reden, geschweige denn jemand hineinließen.’ Ich kenne mehr Dombibliotheken, wo der nämliche Fall ist, die für Einheimische und Fremde verschlossene Heiligtümer sind, und in denen nur die Mäuse und Motten im ausschließenden Besitzstande und im ungestörten Rechte sind, nach Belieben an den Manuskripten zu schalten, zu walten und zu nagen“ (1792 Baader, Klement Alois: Reisen, S. 277)



Bibliotheken: Bamberg: Domkapitel:
„Das Domkapitel halte eine eigene soi-disante Bibliothek, aus welcher es übrigens die bereits vorhandenen Bände von der Ersch-Gruberischen Enzyklopädie, um diese nicht fortsetzen zu müssen, für ein Weniges veräußert habe“ (1836 in Schmeller, Johann Andreas, S. 189)



Bibliotheken: Bamberg: Klöster:
„Die Klosterbibliothek steht gewöhnlich in einem Saale und enthält fast lauter alte Werke des 16. und 17. Säkulums … Auch führten mich nicht überall die gelehrten Patres herum, deren immer nur sehr wenige sind, die mir die Seltenheiten hätten genau zeigen können. Die meisten bekümmern sich gar nicht um die Bibliothek. In einem Kloster wollte die Tür dazu erst durchaus nicht aufgehen …“ (1793 Wackenroder, Wilhelm Heinrich, S. 541f)



Bibliotheken: Bamberg: Michaelsbergkloster:
„Obwohl diese Klosterbibliothek manche dem Liebhaber der alten Literatur sehr schätzbare Seltenheiten enthält, so fehlt es ihr doch gänzlich an neuen brauchbaren Werken“ (1792 Baader, Klement Alois: Reisen, S. 287)



Bibliotheken: Bayreuth:
„Kein Stand ist in Bayreuth kärglicher bedacht, als der der Gelehrten. Hier gibt’s, wie ich Ihnen schon gesagt habe, kein vollständiges Kunst- und Naturalienkabinett, keine öffentliche Bibliothek, keinen gelehrten Lesezirkel. Ein paar Leihebibliotheken versorgen die müßigen Schönen und jungen Herren mit Romanen, Lust- und Trauerspielen, worin sie die Liebe theoretisch studieren können. Selbst das Gymnasium hat nicht einmal eine Büchersammlung von mäßiger Bedeutung“ (Heinrich Zschokke 1796 in: Piontek: Bayreuth S. 62)



Bibliotheken: Bayreuth: Kanzleibibliothek:
„Unter den einzelnen guten Schriften befand sich damals ein ungeheurer Wust elender Sachen, die seit langer Zeit schon das Verdammungsurteil, Makulatur zu werden, an ihrer Stirn trugen; - ein mageres Kornfeld, auf welchem das wuchernde Unkraut die einzelnen Ähren unsichtbar machte“ (Heinrich Zschokke 1796 in: Piontek: Bayreuth S. 64)



Bibliothek: Erlangen:
„… sollten sie es wohl glauben, mein Freund – dass außerdem in Erlang nicht eine einzige nur etwas erträgliche, geschweige denn beträchtliche Lesebibliothek existiert? Es gibt zwar zwei Institute, welche diesen Namen führen, sie sind aber bloß deswegen da, um daran abnehmen zu können, was eine Lesebibliothek nicht sein soll, und bestehen aus dem elendesten Schofel, der in Käsekrämen(!) und bei Makulaturkrämern zusammengekauft zu sein scheint“ (1792 Rebmann, Georg Friedrich: Briefe über Erlangen, Teil 1, S. 82)



Bibliotheken: Erlangen: Universität s. Universität: Erlangen: Bibliothek



Bibliotheken: Nürnberg:
„Die Bücher waren in unheizbarem Lokale schlecht aufgestellt und die Kälte so angreifend, dass ich nicht lange bleiben konnte“ (1839 Hebbel, Friedrich: Durch Irren zum Glück. Tagebuchblätter o. J., S. 69)



Bibliotheken: Würzburg:
„’Wir wünschen ein paar gute Bücher zu haben.’ - Hier steht die Sammlung zu Befehl. – ’Etwa von Wieland.’ – Ich zweifle fast. – ’Oder von Schiller, Goethe.’ – Die möchten hier schwerlich zu finden sein … Halten zu Gnaden, diese Schriften werden hier gar nicht gelesen. - ’Also Sie haben sie gar nicht in der Bibliothek?’ – Wir dürfen nicht“ (1800 Kleist Bd. 2, S. 562f)



Bibliotheken: Universität: Würzburg: s. Universität: Würzburg: Bibliothek



Bier:
„Wer die Gebrechen seiner Gedanken in eine dunkle Sprache einkleidet und verhüllt, ahmt kläglich die Wirte nach, die gerne trübes Bier in einem undurchsichtigen Gefäß auftragen.“



Bier: Bamberg:
„Das hiesige Bier steht in gutem Ruf; wir können ihm aber weder einen angenehmen Geschmack noch Reinheit und Stärke beilegen. Das Wasser ist noch weit schlechter“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 2, S. 203)



Bier: Bamberg:
„Eine unbeschreibliche Menge Menschen arbeitete ohn Unterlass an dem Wasser- und Brückenbau, und man versicherte mich glaubwürdig, dass wöchentlich 10000 fl. bloß für Lohn an die Arbeitsleute ausbezahlet werden. Weswegen auch eine Auflage auf das Getränke geleget und die Maß Bier um 1 Kr. erhöhet worden, freilich zu großer Unzufriedenheit starker Trinker, dergleichen es allda viele gibt“ (1784 Will, Georg Andreas: Briefe über eine Reise nach Sachsen, S. 184)



Bier: Bamberg:
„Hier wird gegenwärtig viel auf die Bierbräuer hinein regiert, die sich sehr widerspenstig bezeigen. Wenn dies edle Produkt, das Bamberger Bier, dadurch leiden sollte, so wäre es vollends um das liebe Bamberg schade; doch wer weiß, ob seine Leiblichkeit nicht etwas vermindert und ins Geistige hinüber getrieben würde“ (1807 Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: Weltgeist zwischen Jena und Berlin. Briefe 1982, S. 85)



Bier: Bamberg:
„Jürgen Roth und Michael Rudolf …, die zum Vergleich alle Biere tranken, entschieden (vgl. Bier! Das Lexikon, Leipzig 1997): ‚infernalische Brühe, eine Anstiftung zur Straftat, besser verklappen’. Ich für meinen Teil habe die karzinogene Rußlösung als Studiosus munter in mich hinein getrunken …“(Tom Wolf „Wörscht oder Quagga“ In: Roth 1. 1998, S. 31)



Bier: Bayreuth:
„Zu keiner Zeit trinkt der hiesige Bürger mehr Bier als zur Brezelzeit. Wenn die Bäcker mit einem Korb auf dem Rücken und mit Brezeln an einem langen Stecken durch alle Gassen eilen und mit einer misstönigen Pfeife ihre Ware den Ess- und Trinklustigen anbieten; so läuft der gemeine Mann mit Weib und Kind in das Brezelnhaus und tut sich gütlich. Die Brezeln sind stark mit Salz bestreut, der Durst wird reger; natürlich muss dem Bacchus länger gefröhnet werden als sonst“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 2, S. 125f)



Bier: Bayreuth:
„Leider geht … ein Anflug von Traurigkeit (wovon die häufigen Selbstmorde und zahlreichen Geistesstörungen und Schwermutsfälle die bedauerliche Folge sind) in allen Handlungen einher … Selten hört man Singen im Freien. Schweigen herrscht fast immer in den Bierschänken. Der Tanz ist eintönig und ohne Heiterkeit … Ich betrachte den starken Biergenuss als eine der Ursachen dieses melancholischen Charakters“ (Camille de Tournon 1807 in: Mayer S. 88)



Bier: Burgfarrnbach:
„Ob es gleich dünn zu sein scheint, so ist es doch so stark, dass es wider alle Erwartung schnell, zumal im Sommer, wenn der durstige Wanderer sich in der Eile laben will, berauscht. Weiße Biere pflegen sonst nicht so leicht trunken zu machen. Diese schädliche Stärke trägt aber zum stärksten Absatz des Farrnbacher Biers viel bei, denn der dumme Pöbel schätzt die Güte des Biers bloß nach der berauschenden Kraft desselben“ (1784 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 2, S. 336)



Bier: Burgfarrnbach:
„Hier braut der Graf Bier, das sich gewaschen hat, es berauscht leicht, verstärkt den Durst, statt ihn zu löschen, und das ist vielen gerade recht. Manche Wirte wissen auch das Bier so einzuschenken, dass das Seidel halb Schaum ist, so dass Leibnizens Mittel, das Innere des Gefäßes mit Speck zu bestreichen, hier wichtiger wäre als seine Monaden, Theodizee, die wahre Integral- und Differentialrechnung des Trinkers!“ (Karl Julius Weber).



Bier: Gefrees:
„Das Bier ist zwar im Sommer vortrefflich, aber im Spätherbst und Winter nicht selten ungenießbar, weil man es nur aus Mischgetreid, d. i. 2/3 Haber und 1/3 Gerste bereitet. Diese Art Bier sollte entweder ganz verboten sein oder besser gebrauet und um geringeren Preis gegeben werden. Denn es kostet ebenso viel als das beste Lagerbier“ (1791 Füssel, Johann Michael: Unser Tagbuch T. 3, S. 269f)



Bier: Neuses:? Coburg:?
„Ein Besuch bei Friedrich Rückert … Nachdem ich gemeinsam mit meinem liebenswürdigen Landsmann ein kleines Mittagessen, in einer Wurst bestehend, eingenommen und meinen Durst an einem Bier gekühlt, das zu Luthers Zeiten unstreitig besser gewesen sein muss, so er doch sonst nicht einen so kolossalen Bierkrug, wie er auf besagter Veste vorgezeigt wird, zu hantieren sich die Mühe gegeben; kurz nachdem ich also für die Strapazen meines Morgenganges mich hinreichend entschädigt, machte ich mich auf den Weg nach Rückerts Hause …“ (1866 Greif, Martin: Nachgelassene Schriften. Selbsterlebtes, Novellen, Skizzen 1912, S. 21)



Bier: Nürnberg:
„Ich hatte noch in der Abenddämmerung in das ‚Wurstglöckle’ hineingeschaut und mich viel zu alt gefunden, um dort noch eventuelle Fidelitäten anderer Leute mit anzusehen. Vollends in die ‚Wolfsschlucht’ hätten mich keine 4 Pferde hineingebracht; es saß dort alles dick bis weit auf die Gasse, weil daselbst das einzige anständige Bier verzapft werden soll, während sonst in Nürnberg (laut Schimpfens in den Zeitungen) das Bierelend allgemein sein soll“ (1877 Burckhardt, Jacob: Briefe S. 383 und in: Fürst, S. 195)



Bier: Nürnberg:
„Nun irrt man, würde man annehmen, der Nürnberger wäre ein Mensch mit vielleicht schlichtem, aber sonnigem Gemüt. Nein … An ihm perlt alles ab, solange er sich am Tresen festhalten und voller Verachtung für das eigene Schicksal eines der weltweit schlechtesten Biere hinter die Binde kippen kann …“ (Klaus Bittermann „S’wädschowiddä oder Der lange Abschied“ in: Roth 1. 1998, S. 156)



Bier: Paul, Jean: Zitate:
"Was alles Böses gegen das Bier bei Philosophen gesagt wird, gilt nicht bei mir.
"Sakerment, man versäuft mehr als man erschreibt!“
"Bei der Einfahrt eines Bierfasses ... läuft er seliger umher als bei dem Eintritt eines Kindes in die Welt" (J. Pauls Frau)



Bier: Paul, Jean: Bayreuth:
„Um gemütlicher zu sprechen, lud er mich ein, mich zu ihm zu setzen und einen Krug des ihm so wohltuenden Bayreuther Biers mit ihm zu leeren. Er hatte es kein Hehl, dass er dieses Getränks wegen in Bayreuth wohne, da er es nirgends anders seinem Körper und Geist so zusagend finde. ‚Es nährt, stärkt mir die Nerven und macht mich heiter’, sagte er; ‚jedes andere macht mich stumpfsinnig, träg, schwer, benommen. Nur dies ist meiner Gesundheit zuträglich, und da diese mir zu meine Arbeit unentbehrlich ist, bleibe ich in Bayreuth, das ich sonst wohl verlassen würde“ (1821 Ludwig Rellstab in: Paul, Jean: Ein Lebensroman in Briefen, S. 429)



Bildung: Zitate:
„Ein Mensch ohne Bildung ist ein Spiegel ohne Politur; wie dieser keinen Schein von sich gibt, so ist jener zu nichts nütze“ (Albrecht Dürer).
„Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete. Er kennt weder Gründe noch Gegengründe und glaubt sich immer im Recht.“ (Ludwig Feuerbach).



Bildung: Erlangen:
„Der gemeinere Erlanger hat wenig Bildung, glaubt aber dafür, desto mehr zu haben, und was das sonderbarste ist, er verachtet denjenigen, der würklich mehr hat, statt ihn zu ehren, weil er in seinen Zirkel nicht taugt“ (1792 Rebmann, Georg Friedrich: Briefe über Erlangen, Teil 2, S. 103)



Bischof: Bamberg:
„Ich stehe still vor dem weitläufigten und ein einem hohen Stil gebauten Palast des Fürsten. Sein majestätisches Ansehen verkündigt den Aufenthalt und Wohnsitz eines Souverains. Allein was für einen Souverain beherbergt diese prachtvolle und Staunen einflößende Wohnung? Sie verbirgt ein grämliches, unwissendes, altes Wesen, von einem schlauen Juristen unter dem Namen seines Geheimrats und Referendarius despotisch beherrscht und von einem Menschen aus der Hefe des Pöbels gegängelt, der seine Kenntnisse in dem beißenden Geruch eines unreinen Stalles neben der Krippe eingesogen und vormals den Sitz seines Wirkungskreises auf dem Kutscherbocke aufgeschlagen, von wo aus er seine mit rauer Stimme gegebenen, lakonischen und abgebrochenen Befehle an seine Tiere mit Geißelhieben bekräftigte“ (1803 Tannenberg (Major von): Die Zustände der Fürstbistümer Würzburg und Bamberg, S. 22f)



Bischof: Bamberg: Franz Ludwig von Erthal:
„Gewöhnlich beurteilt er andere Menschen zu rigid, weil er sie mit dem Ideal seiner Vollkommenheit betrachtet. Nach diesem Maßstabe findet er sie gemeiniglich unwürdig, klein und verächtlich, und dies führt ihn zur unduldsamen Kälte und Strenge gegen diese, doch immer nur mehr nichtige als böse Wesen“ (1796? Hess, Jonas Ludwig: Durchflüge, S. 138f)



Bischöfe: Bamberg:
„Es ist ein eigner Schlag vom Menschen, mit unsern protestant. Fürsten nicht zu vergleichen, u. doch entsetzlich Fürst; dabei aber Geistlicher, Bischof, DomH., Präzeptor, Katholik, skrupulöser Landesvater u. Landespfleger pp von welchem allem in der Mischung wir keinen Begriff haben“ (1788 Herder, Johann Gottfried: Italienische Reise. Briefe und Tagebuchaufzeichnungen 1788 – 1789, S. 36)



Bischöfe Bamberg:
"Es hat ja so viele Bischöfe von Bamberg gegeben, mit denen man keine Bekanntschaft haben möchte" (Carlyle, Thomas: Geschichte Friedrich d. II. gen. der Große. Bd. 3 (1928), S. 4)



Bischöfe: Bamberg:
„Und kämpften sie auch meist nicht in vorderster Front, nur um sich ihren Gläubigen zu erhalten, gaben sie diesen doch, im Dreißigjährigen Krieg ebenso wie im fünften und sechsten Kriegsjahr noch des Zweiten Weltkriegs, geharnischte Durchhaltebefehle zugunsten des Kaisers und Hitlers. Ihre Schäflein ließen sie einkerkern, foltern, öffentlich köpfen und hundertweise als Hexen verbrennen. Sie vertrieben die Juden, die Protestanten, sie raubten ihr Vermögen. Sie überhäuften ihre Hörigen mit Lasten und lebten selbst in Pomp und Luxus. Sie verschleuderten die Kirchengüter, machten ungeheure Schulden und bereicherten schamlos ihre eigenen Verwandten“ (Karlheinz Deschner o.J. in: Krischker: Bei Gott … S. 88)



Bischöfe: Eichstätt:
„Es muss wenig Mühe kosten, aber auch wenig Freude machen, Bischof von Eichstätt zu sein“ (1795 Rebmann: Georg Friedrich: Wanderungen und Kreuzzüge, S. 7)



Bischof: Eichstätt: Meingoz (+1014):
„Der Bischof hat zu sehr geflucht
Und weils der Papst vernommen
Hat ein Legat ihn jüngst besucht
Der lichtvoll sprach von Kirchenzucht -
Nun soll nach Rom er kommen ...
Sein Beichtger, dems ins Herze schnitt
Gab ihm zur Reise Ablass mit
Für hundert Flüche frank und frei -
Man hoffte, dass das reichlich sei ...“ (Münchhausen, Börries von: Der fluchende Bischof)



Bischof: Greifenklau, Johann Philipp von:
„Weil der Bischof abwesend war, so hatten wir das Vergnügen nicht, ihn zu sehen … Er hat eben die Oberherrschaft in seinen Ländern als andere deutsche Fürsten. Sein Name ist Johann Philipp Greiffenklau von Vollraths, aus dem Rheingau, wo die herrlichen Weine wachsen. Dieser Herr ist jetzt ungefähr fünfundfünfzig Jahre alt und steht im Ruf, als ob er sehr hitzig und rachgierig sei und niemals vergebe, wenn er sich für beleidigt halte, welches so viel gesagt ist, als das odium theologicum auf das höchste treiben. Wir vernahmen von guter Hand, dass der Hof sehr zahlreich und munter, und mit einem Worte, zu prächtig für einen Bischof sei.“ (1705 Blainville, J. de: Reisen, S. 39)



Bischöfe: Würzburg:
„Des Fürsten persönliche Güte wird gerühmt. Seine Nachgiebigkeit aber hat einen Nepotismus einreißen lassen, welcher keine schöne Frucht zur Reife gedeihen lässt. Beim Antritt der Regierung wurde zur Tilgung der Landschulden eine neue Steuer ausgeschrieben: Die Steuer besteht und keine Schulden sind abgetragen. Daher hat die Abneigung gegen die geistliche Regierung, ungeachtet der Bigotterie, zugenommen“ (1802 Ribaupierre, Karl Roger von: … sollen bayerisch werden, S. 15f)



Bischöfe: Würzburg: Rudolf von Scherenberg:
„Wer würde glauben, dass dieser Greis den so genannten Pfeifer von Niklashausen, Hans Böhm, der das Evangelium von der Zukunft predigte, wo Brüderlichkeit und Gleichheit herrschen würde, ergreifen und verbrennen ließ? Der Taubergrund, wo die kommunistische Flamme unter den gequälten Bauern aufschlug, gehörte gräflich Wertheimschem Gebiet; da die Grafen nicht einschritten, hielt es der Bischof für nötig, sie zu zertreten“ (Huch, Ricarda: Im alten Reich, Lebensbilder deutscher Städte. Der Süden 1927, S. 9)



Bischof: Zobel, Melchior: Aschaffenburg:
Grabmal Inschrift: „Dieser Bischof hatte, wie die Geschichte sagt, einen stolzen Sinn, war zänkisch und von lebhaftem Geiste, ein großer Bischof und ein großer Kriegsheld: er hätte aber besser getan, sein Brevier zu beten, als sich, wie jeder Waghals, dem Feuer auszusetzen“ (1705 Blainville, J. de: Reisen, S. 21)



Bischofsgrün:
„Das Dorf liegt wirklich schön, nur zu einsam und melancholisch am Fuß des Fichtelberges, sehr kalt ist es hier, etwas, das mir allein schon die schönste Gegend verleiten könnte“ (Ludwig Tieck 1793 in: Walbiner S. 50)



Bischofsheim an der Rhön:
"Bischofsheim liegt auf einem Klumpen,
sind gar viele Bürger drin, sind lauter Lumpen."
(Seidl, Helmut A.: Nürnberger Tand S. 158)



Bischofswahlen: Bamberg:
„Der Grund, warum man mit einiger Gültigkeit gegen die geistlichen Wahlreiche eingenommen ist, liegt vielmehr darin, dass die Wahl selten auf einen würdigen, rüstigen, für Menschenwohl tätigen Regenten fällt. Alte, abgelebte, bloß für den Nutzen ihrer Familien besorgte, und also um sich greifende Männer, werden mehrenteils die Nachfolger der verstorbenen geistlichen Fürsten. Aber diese Übel entspringen nicht aus dem Vorrechte des Wählens, sondern aus dem Missbrauche desselben. Gemeinhin ist den Wahlherren daran gelegen, sich einen Regenten zu geben, der nur den Namen führt, während sie die Sache selbst ausrichten“ (1796? Hess, Jonas Ludwig: Durchflüge, S. 118)



Bismarck, Otto von: Bad Kissingen:
„Am 20. trifft Bismarck hier ein; hier ist er noch immer unentthronter Gott – die Huldigungen hier im vorigen Jahr, besonders von Seiten der Damen, sollen doch was Erschütterndes gehabt haben. Ich freue mich darüber, ohne dass die Bedenken schweigen“ (1891 Fontane, Theodor: Jenseits von Havel und Spree. Reisebriefe 1998, S. 281)



Brandstiftung: Bayreuth: Schloss:
„Allem Anschein nach ist das Feuer angelegt worden. Am schmerzlichsten war uns der böse Wille der hiesigen Leute, die gar nicht helfen wollten, sich versteckten oder fortliefen, um nicht arbeiten zu müssen“ (1753 Wilhelmine in: Friedrich der Große und Wilhelmine von Bayreuth: „ … solange wir zu zweit sind“, S. 234)



Brandversicherung: Ansbach: Goethe, Johann Wolfgang von:
„Auf der Rückreise ging’s über Heiligenstadt und Erfurt, eine unbedeutende Stadt mit einem romantischen Dom, nach Weimar, wo ich mich vom Teufel verblenden ließ, mich bei seinem alten Faust, dem Herrn von Goethe, in einem mit untertänigen Kratzfüßen nicht sparsamen Brieflein anzumelden. Ich war angenommen um halb eins. Ein langer, alter, eiskalter, steifer Reichsstadtsyndikus trat mir entgegen … und brach dann in die Worte aus: 'Sagen Sie mir, ohne Zweifel werden Sie auch in Ihrem Ansbacher Bezirk eine Brandversicherungsanstalt haben.' Antwort: 'Ja wohl!' - Nun erging die Einladung, alles im kleinsten Detail zu erzählen, wie es bei eintretenden wirklichen Bränden gehalten werde. Ich erwiderte ihm, es komme darauf an, ob der Brand wieder gelöscht werde oder Ort oder Haus wirklich abbrenne. 'Wollen wir, wenn ich bitten darf, den Ort ganz und gar abbrennen lassen.' Ich blies also mein Feuer an und ließ alles verzehren, die Spritzen vergeblich sausen, die Herren Landrichter vergeblich brausen: rücke andern Tags mit meinem Augenscheine aus, lasse den Schaden einschatzen, von der Schatzung so viel als möglich herunterknickern, dann neue Schönheitsbaurisse machen, die in München Jahr und Tag liegen bleiben, während die armen Abgebrannten in Baracken und Kellern schmachten, und zahle dann in zwei, drei Jahren das abgehandelte Entschädigungssümmlein heraus. Das hörte der alte Faust mit an und sagte: 'Ich danke Ihnen' ... Darauf gab er mir die Hand zum Abschied, dankte mir für die Ehre meines Besuchs und geleitete mich zur Tür. Es war, als wenn ich mich beim Feuerlöschen erkältet hätte“ (Lang, Karl Heinrich von: Memoiren, Teil 2, S. 342f)



Bratwürste: Bamberg:
„Bamberger Rostbratwüste sind Rostbratwürste, deren Rostanteil den Bratwurstanteil bei weitem überwiegt“ (Tom Wolf „Wörscht oder Quagga“ In: Roth 1. 1998, S. 33)



Bratwürste: Coburg:
„Die Spezialität sind die Tannenzapfen, die unter dem Rost zartrot und aschweiß verglühen und den Würstchen einen würzigen Beigeschmack deutschen Waldes geben, der köstlich sein soll. Gleichwohl: Mir schmecken die Nürnberger Bratwürstchen besser. Überall sieht man graublaue Rauchfahnen aufsteigen. Es hat etwas von einer Kulthandlung, wie die hier gegrillt, verkauft und verzehrt werden“ (Krüger, Horst: Ostwest-Passagen, S. 95f)



Bratwürste: Kulmbach:
„Keine Ausnahme macht die ortsübliche ‚Brodwoschd’, deren Genuss mehreren arglosen Touristen, die nicht über die Belastungsfähigkeit eines fränkischen Magens verfügten, zum Verhängnis wurde, weshalb sich die Regierung gezwungen sah, die Bundesanstalt für Fleischforschung nach Kulmbach zu verlegen, um direkt vor Ort Kontrolle über diverse dunkle Praktiken der Fleischbeschaumaffia ausüben zu können“ (Klaus Bittermann: Saufen, morden, huren in: Roth 2. 1999, S. 126)



Bratwürste: Nürnberg:
„Auf dem Weihnachtsmarkt aßen sie Bratwürste, als wollten sie ein für allemal beweisen, dass Nürnberg wirklich die Stadt der Bratwürste sei. Die Lebkuchen, die alten Nürnberger Lebkuchen, braun oder schwarz, waren viel weniger begehrt als das scharfe, verbrannte Fleisch der Würste …“ (Wolfgang Koeppen 1971 in: Fürst, S. 248)



Brauchtum: Fichtelgebirge:
„Nicht minder festlich als die Hochzeiten sind die Kindstaufen; auch bei diesen sind Schmaus und Gaben die Hauptsache. Sonst bieten der Sommer noch das Wiesen- oder Kinderfest, ‚Gregori’ genannt, und der Winter die Versammlungen abends in der Rocken- oder Spinnstube, die aber jetzt untersagt sind, weil sie nicht immer der strengen Sittlichkeit günstig gewesen sein sollen. Wenn die Obrigkeit den gleichen Maßstab an gewisse Vergnügungen der stolzen Städter legen wollte, so wäre die Frage, wie viele davon unverboten blieben!““ (1847 Braunfels, Ludwig: Die Mainufer, S. 31)



Brauchtum: Nürnberg:
„Die lächerlichen Tauf-, Hochzeits- und Leichenzeremonien nahmen dem armen Bürger vollends ab, was die Patrizier übrig ließen, und die Ehrengeistlichkeit half auch dazu, die viel zu zahlreich war, so, dass in den letzten gottlosen Zeit oft weniger Zuhörer in der Kirche waren als Falten im geistlichen Halskragen!“ (Karl Julius Weber).



Brentano, Clemens:
„Ja der Brentano, das war auch so einer, der gern für einen ganzen Kerl gegolten hätte! Er stieg vor Sophiens Wohnung am Weinspalier bis ans Fenster hinauf bei nächtlicher Weile, um die Leute glauben zu machen, es wäre viel dahinter, damit es fein hitzig aussähe mit der Liebe. Aber es war und wurde nichts. Zuletzt warf er sich in die Frömmigkeit, wie denn überhaupt die von Natur Verschnittenen nachher gern überfromm werden, wenn sie endlich eingesehen haben, dass sie anderswo zu kurz kamen und dass es mit dem Leben nicht geht. Da lob ich mir meine alten ehemaligen Kapuziner: die fraßen Stockfisch und vögelten in einer Nacht!“ (Johann Wolfgang von Goethe)



Brücken: Bamberg:
„Es gehen drei steinerne Brücken über die Rednitz: 1) Die Oberbrücke bestehet aus zwei Bogen, auf derselben stehet ein großes plumpes schlecht gearbeitetes Kruzifix; und am Ende derselben ist der Durchgang durch das Rathaus, ein ansehnliches Gebäude, das von außen mit großen Figuren aus der Legende bemalt ist, so wie man dieses hier an mehrern Häusern findet. 2) Die Unterbrücke, welche nicht weit von der Oberbrücke, und mit etwas erträglichern Statuen besetzt ist …“ (1781 Nicolai, Friedrich: Beschreibung einer Reise, S. 126)



Brücken: Bamberg:
„Die schiffbare Rednitz fließt in zween Armen durch die Stadt und teilt sich in drei Teile, welche durch drei Brücken zusammenhängen, unter denen diejenige, die den nördlichen Teil der Stadt mit dem mittlern vereinigt, am meisten in die Augen fällt, und mit Statuen von Heiligen besetzt ist, die aber freilich keine Meisterstücke der Kunst sind. Zu bewundern ist, dass dieser schönen Stadt die nächtliche Erleuchtung fehlt“ (Johann Bernoulli 1784 In: Predelli S. 79)



Brücken: Bamberg:
„Welcher Unbesonnene z. B. ist auf den Einfall gekommen, mitten in dieses alte Stadtgebilde eine hoch geschwungene Eisenbrücke zu setzen? Waren nicht Geld und Zeit vorhanden für eine langsame, schwere Steinbrücke aus dem herrlichen Kalk des Maintales? Der Fluss ist nicht schiffbar, man brauchte ihn gar nicht in einem Satz zu überspringen …“ (1924 Auburtin, Victor: Kristalle und Kiesel, S. 13 und in: Predelli S. 197)



Brücken: Bamberg:
„Und jetzt auf der andern Brückenseite, die grässliche Kreuzigungsgruppe. Einige der lebensgroß da Herumhockenden und – stehenden pressen die Hand, edel jeden Finger spreizend, emphatisch aufs sichtlich angegriffene Herz. Fast alle aber verdrehn, trancehaft verzückt und ganz unglaublich, die Augen und stieren imaginäre Löcher steil in die Luft, während nur der großnasige Apostel unten befriedigend in sein dickes Buch guckt und offenbar überschlägt, was das Geschäft oben abwirft“ (Karlheinz Deschner o. J. in: Krischker: Bei Gott … S. 82)



Brunnen: Nürnberg:
„In der Mitte des vorigen Jahrhunderts hatte der Rat von Nürnberg den sehr guten Gedanken, den Marktplatz dieser Stadt mit einem großen Springbrunnen zu zieren … Dazu hat man wohl nicht auf die Wirkung des Ganzen gedacht. Der Neptun, eine sonst gut gearbeitete Figur, ist nur etwan neun Fuß hoch, und muss also, wenn er in eine gehörige Höhe kommt, viel zu klein scheinen; hingegen, da die Pferde und Tritonen auch viel größer als die Natur sind, so werden sie, da sie dem Auge näher sind, gegen den Neptun immer allzu groß aussehen … Genug, sie haben dieses Werk, das, an sich, den Namen des schönen Brunnens nicht unverdienter Weise führt, in einem Winkel der Stadt in einen alten Schuppen setzen lassen, wo es nun schon seit mehr als hundert Jahren zwar ein wenig besser, als Veit Stoßens englischer Gruß in seinem Sacke, steckt; weil des doch wenigstens einigermaßen gesehen werden kann. Aber es ist nicht allein nicht gehörig beleuchtet, sondern weil man ganz nahe herumgehen muss, so kann man das Ganze gar nicht recht übersehen, und alles liegt voll Staub und Schmutz“ (Friedrich Nicolai 1781 in: Fürst, S. 66f)



Brunnen: Nürnberg:
„Sie haben einen sehr kostbaren Brunnen von Metall, mit einem großen Neptun und zehen andern Statuen einige hundert Zentner schwer gießen lassen, der ungeheure Summen kostete, und wozu sie nicht einmal Wasser hatten, um ihn springen lassen zu können. Jetzt steht dieses Werk unter einer Schuppe, macht die Nürnberger in Deutschland zum Gelächter, und brachte sie bei Hrn. Wieland in die Klasse der Abderiten“ (1789 Röder, Philipp Ludwig Hermann: Reisen, S. 15)



Brunnen: Nürnberg: Burg:
„Man macht hier viel Werks aus einem tiefen Brunnen. Er soll 15 bis 1600 Fuß tief sein, und die Kette 30 Zentner wiegen. Ich habe zwar seine Tiefe nicht untersucht, erinnere mich aber wohl, wenn ich ein Glas Wasser in den Brunnen zu Ehrenbreitstein goss, dass ich bis 65 zählen konnte, ehe ich den Fall hörte, da hingegen ich hier in dieser Zeit kaum auf 36 kommen konnte, und dennoch wird der Ehrenbreitsteiner Brunnen nicht über 500 Fuß tief angegeben. Dem ungeachtet sagt Patin in seiner Nachricht von einigen Städten in Deutschland, dass man ein ziemlich langes Märchen erzählen könnte, ehe ein Stein in diesen Brunnen zu Nürnberg das Wasser erreichte. Das heißet in der Tat nicht ein wenig über die Schnur gehauen“ (1705 Blainville, J. de: Reisen, S. 69)



Brunnen: Nürnberg: Burg:
„Der auf dem Hofe befindliche Brunnen, der 15 bis 1600 Fuß tief und die Kette 30 Zentner schwer sein soll, dürfte vielleicht nicht einmal die Tiefe des auf dem Königsstein oder Silberberg erreichen“ (1791 Plümicke, Carl Martin: Briefe auf einer Reise, S. 117)



Buch: Zitate:
„Bücher sind die seltsamste Ware der Welt. Leute drucken sie, die sie nicht verstehen, Leute verkaufen sie, die sie ebenso wenig verstehen, und Leute binden und beschneiden, rezensieren und lesen Bücher, die oft auch nichts davon verstehen, man will sogar behaupten, dass gar viele Bücher schrieben, ohne es zu verstehen“ (Weber, Karl Julius: Demokritos).
"Es geht den Büchern wie den Jungfrauen; gerade die besten bleiben oft am längsten sitzen." (Ludwig Feuerbach).
"Ein Buch, das nicht wert ist, zweimal wenigstens gelesen zu werden, ist auch nicht wert, dass man es einmal liest"(Karl Julius Weber, auch Jean Paul?)
"Aber Bücherschreiben ist nicht viel besser als Baumwollspinnen, und Spinnen ist das nächste am Betteln." (Jean Paul)
„Ein Buch ist dem Verfasser, was den Schönen ihr Bild im Spiegel ist." (Jean Paul)



Buch am Forst: (Lichtenfels):
„Dass aber der Aufenthalt in Bug dennoch den Reisenden, wie dem angestellten und dienenden Personale, wozu auch 50 Mann Soldaten gehörten, sehr lästig war, wird niemand bezweifeln. Viele trauerten und wetterten, andere klagten und seufzten, manche baten und weinten. Nur die edle Zunft der Handwerksgenossen setzte sich mit Philosophie und Resignation über den Verlust der Freiheit und der Zeit hinweg, solange das lederne Beutelchen noch Lebenslaute von sich gab. Sie sangen, zechten und spielten vom Morgen bis in die Nacht. Wenn aber die Barschaft verkartet und vertrunken war, und das Beutelein, wie man es auch schüttelte, keinen Laut mehr von sich gab, ließen auch sie die Flügel hängen; der Schellober und der Eichelunter hatten ihre Reize, der Bruder Danziger und der Bruder Leipziger ihre Stimme verloren, das Bier des Traiteurs war sauer geworden, und es war in der ganzen Kolonie eine Stille eingetreten, die den Ort zur Wüste machte, und meist bis Ankunft einer neuen Karawane dauerte, die mit neuem Ärger und frischem Gelde frisches Leben in die traurigen Baracken brachte“ (Jacobi T. 1. 1835, S. 56f)



Buchdruck: Bamberg: Fa. Göbhardt:
„Die Witwe des Nachdruckers Göbhardt hab’ ich auch besucht. Das Warenlager des spitzbübischen Tobias besteht aus Legenden und gestohlnen Artikeln. Ich kann mich unmöglich enthalten, hier ein Wort über den Nachdruck und seinen schädlichen Einfluss auf die Fortschritte unserer Literatur im Vorbeigehen zu sagen, das mir schon lange auf dem Herzen lag … Ist es nicht lächerlich, dass der Kaiser einem Eigentümer seinen Schutz gegen Diebstahl verkauft, und nun dem Dieb zum zweiten Mal ein Privilegium gibt, dass ihm niemand das Gestohlene wieder stehlen solle“ (1795 Rebmann: Georg Friedrich: Wanderungen und Kreuzzüge, S. 23)



Buchhandel: Bamberg:
„Auch sind hier zwei Buchhandlungen, des Herrn Göbhard und des Hrn. Dederich. Herrn Göbhards Buchhandlung ist beträchtlich. Es ist nur zu beklagen, dass er, da er zu seiner Ehre handeln könnte, sich hat entschließen können, ein Gewerbe mit schändlichem Nachdrucken zu treiben“ (1781 in: Nicolai, Friedrich: Beschreibung einer Reise, S. 149)



Buchhandel: Immermann, Karl: „Fränkische Reise“:
„Mit diesem Werke nun habe ich jetzt bei den Buchhändlern des Landes trübe Erfahrungen gemacht. Wenn ich in den Läden danach fragte, sahen mich diese Buchhändler zuerst sprachlos an und vermuteten, ich sei von Sinnen. Dann erklärten sie rundweg, das gäbe es gar nicht, und wenn schon, so führten sie so etwas nicht. Dagegen waren Werke über Tutankhamon und die Königin Nofretete zu Würzburg überall in Hülle und Fülle vorrätig … Man frage nach solchen Büchern lieber nicht; es gibt nur böses Blut“ (1924 Auburtin, Victor: Kristalle und Kiesel, S. 15)



Buchhandlung: Bamberg:
„Ich gehe über die Rednitzbrücke in die barocke Innenstadt Bambergs hinein und finde neben der Stadtpfarrkirche die große Buchhandlung mit vollen, leider mit reichlich trivialem Inhalt gefüllten Regalen. ‚Wir sind nur Verkäufer’, sagen die im Laden befindlichen Angestellten. – ‚Warum nur?’ frage ich sie. ‚Auf euch kommt’s doch an.’ Ich bin mir nicht sicher, ob sie mich verstanden haben“ (Kühn, August: Deutschland – ein lauer Sommer 1984, S. 35)



Burgbernheim: Bad:
„Man sagte mir zu Ansbach, das Bad sei sehr besucht; ich fand sechs Gäste, und da ich aus den böhmischen Bädern kam, wo man nur nach Tausenden zählt, so kam mir dies Frequenz so komisch vor wie die Armeen unserer weiland regierenden Reichsgrafen à 20 Mann“ (Karl Julius Weber)



Burggaillenreuth: Burg:
„Doch seh’ ich hoch im Ahornwald,
Burg Gailenreut, dich wieder,
Läuft mir ein Rieseln schauerkalt
Als Warnung durch die Glieder:
An Händ’ und Füßen eingepflöckt
Im finstersten Verliese,
Lernt’ ich, wie man die Beine streckt
In jenem Paradiese“
(Joseph Victor von Scheffel: Exodus cantorum).



Burgkunstadt:
„Burgkunstadt, schon in einer Urkunde vom Jahr 1092 (urbs) Stadt genannt, ist ein seiner heutigen Form zwar ein betriebsames, aber sehr unsauberes Städtchen … Man zählt im Ganzen in 208 Häusern 1300 Einwohner, worunter über 400 Juden. Wöchentlich sind zwei Viehmärkte, welche zwar Geld, aber auch Schmutz in Fülle bringen“ (1843 Menk-Dittmarsch, F.: Der Main, S. 79)



Burgkunstadt: Schloss:
„Ein friedliches Städtchen, überwacht von einem alten Schloss, welches leider der triviale Geschmack des vorigen Jahrhunderts auf eine gräuliche Art modernisiert hat, blickt zu uns herüber“ (1843 Menk-Dittmarsch, F.: Der Main, S. 78)




Bibliographie



Birken, Sigmund von: Abgebrochener Hoch-Fürstlich Oesterreichischer Regenten-Zweig, Der Durchleuchtigster Erzherzog Herrn Herrn Sigismundus Franciscus, Der Durchleuchtigsten Erzherzoginn Frauen Frauen Marien Hedwig Augusten, Gebohrnen Pfalzgrävin bey Rhein, Herzoginn in Bayrn, zu Gülich, Cleve und Bergen, etc. Die Er heimführen wollen, durch den Tod entführet, und von den Lebenden beträhnet: Samt der Oesterreich-, Bayr- und Pfälzischen Hochf. Stammverwandschaft. Nürnberg: Felßecker, 1665. - 19 S. (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Aramena. 1669 - 1673. (Killy). Höfisch-heroischer Roman.



Birken, Sigmund von (Übers.): Balde, Jacob.: Die truckene Trunckenheit. Eine aus Jacobi Balde ... gedeutschte Satyra oder Straff-Rede wider den Mißbrauch des Tabaks. Nürnberg: Endter 1658 (Killy, Wilpert)



Birken, Sigmund von: Ballet der Natur ... bey ... Heimführung ... Fr. Erdmuth-Sophien, geborner Prinzessin zu Sachsen ... Bayreuth: Gebhardt 1662 (Killy, Wilpert)



Birken, Sigmund von: Beglückwünschung des ... Herrn Johann Paul Ebners ... mit der ... Jfr. Maria Magdalenen ... voyten Hochzeit-Feyer, angestimmet von etlichen Pegnitz-Schäfern. o. O. 1666 (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Beschreibung des Donau-Strandes mit allen seinen Ein- und Zuflüssen angelegenen Königreichen, Provinzen und Städten ... Nürnberg 1674



Birken, Sigmund von: Brandenburgischer Ulysses oder Verlauf der Länderreise Christian Ernst's Marggraf zu Brandenburg ... durch Deutschland, Frankreich ... Bayreuth: Gebhard 1669



Birken, Sigmund von: Burmeister, Anton Philipp: Pegnesisches Schäfergedicht in den Nördgauer Gefilden / angestimmet von Filanthon und Floridan, abgemercket durch den Schäfer Klaj. o.O 1648



Birken, Sigmund von (Übers.): Christian Ernst : De principatus bene regendi artibus oratio: habita in Acad. Argentoratensi, XXI. Apr. 1659. Bayreuth: Dr. Gebhard, 1676. - 94 S. Text lat. u. dt. - PST: Kunstrede ... von fürstlichen Wohl-Regir-Künsten



Birken, Sigmund von: Chur- und fürstlicher sächsischer Heldensaal oder kurze jedoch ausführliche Beschreibung der Ankunft, Aufnahme, Fortpflanzung und vornemster Geschichten dieses höchstlöblichen Hauses: samt dessen Genealogie, Wappen u. Kupferbildnissen als e. sächs. Chronik / zsgetragen u. vorgestellet durch e. Mitglied. 2. Aufl. Nürnberg: Hofbauer, 1678. - 9, 674, 19 S.: Ill. (Killy; Wilpert: 1. Aufl. Nürnberg: Hofmann 1677)



Birken, Sigmund von (Übers.): Comenius, Johann Amos: Die sichtbare Welt, das ist aller vornemsten Welt-Dinge und Lebens-Verrichtungen Vorbild und Benahmung. Nürnberg: Endter 1658. („Orbis sensualium pictus verdeutscht und vermehrt“) (Killy, Wilpert)



Birken, Sigmund von (Übers.): Comenius, Johann Amos: Orbis sensualium pictus ... Die sichtbare Welt ... geendert und verbessert. o. J. (Verb. Neuauflage von "Die sichtbare Welt") (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Dannebergische Helden-Beut in den jetzischen Blum-Feldern beglorwürdiget. Hamburg: Rebenlein 1648 (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Danubius, fluviorum Europae princeps: cum omnibus accessoriis fluminibus, et quae alluit regnis, provinciis, dynastiis, urbibus: eorumque nominibus priscis ac recentioribus: A fonte ad ostia ; ex variis historicor. & geographor. monumentis opera ac studio Sigismundi Betulii ... collectum & delineatum. Sculpsit & excudit Iacobus Sandrart. - Ca. 1:1 600 000 Norimbergae 1664.



Birken, Sigmund von: Der Donau-Strand: mit allen seinen Ein- & Zuflüssen, angelegenen Königreichen ... ; auch sampt kurtzer Verfassung einer Hungar- & Türkisch Chronik & des 1663 & 1664 geführten Türkenkriegs ... Nürnberg: Sandrart 1664 (Killy)



Birken, Sigmund von: Der norische Metellus oder löffelholzisches Ehrengedächtnis ... Nürnberg 1676 (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Der norische Parnaß und irdische HimmelGarten: welchen der norische Foebus, als deren Besitzer verwechslet mit dem himmelischen Sion und ewigem Paradeis, bewandlet und behandlet von Floridan, in Gleitschaft seiner Weidgenoßen. Nürnberg: Gerhard 1677 (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Der Pegnitz Hirten Frülings Freude, Herrn M. Andre Jahnens und Jungfer Marien Simons Myrtenfeste gewidmet, den 6. des Blumen Monats 1645. Verf.: Georg Philipp Harsdörffer, Johannes Claius, Sigmund von Birken. o. O. 1645 (auch „Der Pegnitz Herten ...“)



Birken, Sigmund von: Des Pegnitzschäfers Niedersächsische Letze ... Hamburg: Rebenlein 1648 (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Die Fried-erfreuete Teutonie : eine Geschichtschrifft von dem Teutschen Friedensvergleich ... Nürnberg: Dümmler 1652 (Darstellung des Nürnberger Friedens, Killy, Wilpert)



Birken, Sigmund von: Die glücklichste Hoch-Geburt deß durchleuchtigsten teutschen Föbus, und dessen hochfürtrefflichster Ehe-Göttinn Flora, hochg. Wolfenbüttel: Weiß 1668



Birken, Sigmund von: Die vermählte Edle Silvia. Nürnberg 1673



Birken, Sigmund von: Diß ist das Grabmahl Rahel bis gegenwärtigen Tag. o. O. 1649 (Wilpert)



Birken, Sigmund von: EhrenGedächtnis der edlen Magdalia an der Ilmenau. 1664. (BM)



Birken, Sigmund von: Eigentliche Beschreibung 1650 s. Teutschlands Krieges-Beschluß



Birken, Sigmund von: Ein Weg zum Tod ist dieses todte Leben ... Bei Ch. Althofers Leichenpr. auf Mar. Margar. Dobenecker. Bayreuth 1660 (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Fatum serenum & votum serium Franconiae Marchicae: quum Serenissimus Princeps ac Dominus Dominus Christianus Ernestus Marchio. Bayreuth ... 1668



Birken, Sigmund von: Feld-Gedicht zu ... Herrn Christoph Fürers von Haimendorff in Wolckersdorff und ... Ann-Lucien, gebohrne Löffelhölzin von Colb. Nürnberg: Felßecker 1659



Birken, Sigmund von: Floridans Lieb- und Lob-Andenken seiner seeligentseelten Margaris im Pegnitz-Gefilde bey frölicher Frülingszeit traurig angestimmet. Nürnberg 1670 (Wilpert, Goedeke, NUC: 1673)



Birken, Sigmund von: Fortsetzung der Pegnitz-Schäferey / abgefasset und besungen durch Floridan und Klajus. Nürnberg: Endter 1645 (Wilpert, Killy). Damit führt sich Birken, in der Nachfolge von Opitz und Klaj, in Nürnberg ein.



Birken, Sigmund von: Geistlicher Weihrauchkörner oder Andachtslieder I. Dutzet, samt einer Zugabe XII Dutzet kurzer Tagseufzer. Nürnberg: Dümler 1652 (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Geminae lacrymae beatis manibus Georgii Lilii. Coloniae 1666 (Goedeke)



Birken, Sigmund von: Guelfis oder Nidersächsischer Lorbeerhayn. Nürnberg: Hofmann 1669 (Wilpert, Killy). Für das Haus Braunschweig-Lüneburg (Welfen).



Birken, Sigmund von: Hagen, Joachim J.: Zergänzte, und ergänzte Wunsch-gedanken, bey dem Gott-versehenen Vermälen, d. hochedlen und hochfürtrefflichen ... Hochansehnlichen Kaiserl. Hof- und Pfalzgrafens, u.s.f. und der edlen ... Frauen Claren Catharinen, des ... Herrn Johann Weinmanns, s.s. theol. doctoris ... seel. hinterlassenen Frauen Wittiben / ... aus d. Mainflus geschöpfet von d. Blumen-Schäfer Filadon. Bayreuth, 1673 (Gebhardt). - 2 Bl.



Birken, Sigmund von: Heilige Grab-Reise der Hoch-wohlgebohrnen Frauen Frauen Amalien, Frauen und Herrin von Stubenberg ... Nürnberg: Endter 1661



Birken, Sigmund von: Heiliger Sonntags-Handel und Kirchen-Wandel ... samt dem gewöhnlichen Kirchen-Lieder-Büchlein. Nürnberg: Sandrart 1681 (Killy, Wilpert)



Birken, Sigmund von: Himmel-klingendes Schaeferspiel dem Nachruhme deß hochehrwürdigen ... Herrn Johann Michael Dilherrns. o. O. 1669 (Wilpert)



Birken, Sigmund von: HochFürstlicher Brandenburgischer Ulysses: oder Verlauf der LänderReise, Welche ... Herr Christian Ernst, Marggraf zu Brandenburg ... verrichtet. Bayreuth: Gebhard 1669. (Buhl: 1667)



Birken, Sigmund von: Hochfürstlich-Brandenburgischer Ulysses, oder Verlauf der Länder-Reise, welche ... Herr Christian Ernst Marggraf zu Brandenburg ... durch Teutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande höchstlöblich verrichtet / aus d. Reis-Diariis zsgetragen u. beschrieben durch Sigmund von Birken. - Zum 2. Mal gedr. Bayreuth: Gebhard, 1676. - 90, 590, 94 S. (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Klaggesang über der allerdurchleuchtigsten ... Kaiserinn Marien Leopoldinen. o. O. 1649. (NUC)



Birken, Sigmund von: Klaglied über der allerglorwürdigsten Römischen Keyserlichen auch zu Hung. und Beheim Kön. May. Ferdinand III. unverhofften höchst betrauerlichen Todes-Hintritt den 2. Apr. St. A. 1657. o.O 1657. - 12 S. (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Königlich-Polnischer Chur- und Fürstlich-Sächsischer Helden-Saal ... Insonderheit mit einer Fortsetzung biß auf die jetzigen Zeiten, und dienlichen Nachrichten von den bewährstesten Sächsischen Geschicht-Scheibern vermehret durch J.F.F.F.W.G.S (d. i. J.F. Fellner. 2 Teile. Nürnberg: Hoffmann 1718.



Birken, Sigmund von: Königlich-Polnischer Chur- und Fürstlicher Sächsischer Helden-Saal; Oder kurtze, jedoch hinlängliche Beschreibung ... dieses höchstlöblichen Hauses ... samt Genealogie, Wappen und Kupfer-Bildnissen als eine Sächsische Chronik. 2 Teile. Nürnberg: Hoffmann 1723. 1. Nachaufl. mit den Tafeln der 1. Auflage von 1677. - Chronik der Wettiner, die unter Birkens historischen Werken über deutsche Fürstentümern zu den beliebtesten zählt. - Porträts, Wappentafeln und Darstellung einer Taufe.



Birken, Sigmund von: Krieges- und Friedensbildung Rede. Nürnberg: Endter 1649 (Killy, Wilpert)



Birken, Sigmund von: Kurtze Beschreibung deß schwedischen Friedensmahls, gehalten in Nürnberg, den 25. Herbstmonats anno 1649. Nürnberg: Dümler 1649 (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Lob- und Liebesgedichte, bey Besprächung seiner beyden Wolbefanten am ersten tag gesungen vnd nachmals zu Pappier gebracht. Leipzig: Hrossen 1635. (NUC)



Birken, Sigmund von: Lustgedicht zu hochzeitlichen Ehrenbegängniß Herrn D. Johann Röders und Jungfer Maria Rosina Schmidin: auf der siebenröhrigen Schilffpfeiffen Pans / wolmeinend gespielet von den Pegnitzhirten Georg Philipp Harsdörffer ; Johann Klaj ; Sigmund von Birken. Nürnberg: Endter, 1645 (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Manibus et meritis viri perquam strenui, amplissimi, nobilissimi domini Michaelis Im-Hoff, Dicastae Norici aequissimi, dignissimi, omnium bonae mentis hominum favitoris optimi, doloris honoris et sempiternitatis hocce monumentum condidit, collocavit, et extruxit Florigera Norico-Pegnesiacorum Societas / Floridan ; Filanthus ; Periander. Noribergae: Knortz, 1677. - 8 S.



Birken, Sigmund von: Margenis oder das vergnügte, bekriegte und wieder befriedigte Teutschland (= Germanis). Nürnberg: Scheurer 1679 (Killy, Wilpert: Scherrer)



Birken, Sigmund von: Mausoleum der hungarischen Könige. Nürnberg 1664 (Wilpert)



Birken, Sigmund von (Übers.): Neues Schauspiel, betitelt Androfilo oder Die WunderLiebe ... Anitzt aber verdeutschet und nebenst einem Nachspiel, betitelt Silvia Oder die wunderthätige Schönheit, in Nürnberg auf den Schauplatz gebracht. Lüneburg: Cubach 1656 (Killy, Wilpert)



Birken, Sigmund von: Niedersächsische Letze. 1648 (Kosch).



Birken, Sigmund von: Norisches Hirten-Gespräche: von etlichen Weidgenossen an dem Pegnitz-Strand. Nürnberg: Felßecker 1667



Birken, Sigmund von: Ostländischer Lorbeerhayn : ein Ehrengedicht, von dem höchstlöbl. Erzhaus Österreich. Nürnberg: Sandrart 1657 (Killy; Kosch: 1656; Wilpert: Nürnberg: Endter 1658). Für das Haus Habsburg



Birken, Sigmund von: Passions-Andachten. 1653 (Kosch)



Birken, Sigmund von: Pegnesis: oder der Pegnitz Blumgenoß-Schäfere FeldGedichte. In Neun Tagzeiten (und) zweyter Theil: begreifend acht Feldgedichte meist verfasset ... durch Floridan. Nürnberg: Felsecker 1673 - 1679. 1. Ausg. (Killy). Enthalten sind u. a. Floridans Kriegs- und Friedensgedächtnis (1650), Ehrenpreis des lieb-löblichen weiblichen Geschlechts, der Norische Parnaß und die Ehrenfeier zum Myrtenfest Floridans und Florindens. - Im Frontispiz Schäfer auf den Wiesen vor Nürnberg, die Kupfer mit Ansichten der Stadt. (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Pegnesische Gesprächspiel-Gesellschaft von Nymfen und Hirten: bey dem Windischgrätz-Oettingischen Hoch Gräflichen Beylager aufgeführet durch den Erwachsenen. Nürnberg: Endter 1665. Mit Frontispiz und Stammtafeln. (Killy, Wilpert)



Birken, Sigmund von: Pegnesische Lämmer-Vereinbarung zwischen dem Höchstpreißwürdigen Hirten Luzidor und der unvergleichlichen Schäferinn Luziana (Mutmaßl. Verf.: Sigmund von Birken). Nürnberg: Felßecker 1661 (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Schäfer Floridans Poetischer Liebes-Blumen 1. Sträußlein. Nürnberg 1653 (Killy).



Birken, Sigmund von: Singspiel betitelt Sophia. Bayreuth: Gebhardt 1662 (Killy, Wilpert)



Birken, Sigmund von: Spiegel der Ehren des Höchstlöblichsten Kayser- und Königlichen Erzhauses Oesterreich: oder Ausführliche Geschicht-Schrift von desselben und derer durch Erwählungs-, Heurat-, Erb- und Glücksfälle ihm zugewandter ... Königreiche, Fürstentümer, Graf- und Herrschaften ... / erstlich ... verfasset Durch ... Herrn Johann Jacob Fugger .... Nunmehr aber ... aus dem Original neu-üblicher ümgesetzet und in richtige Zeit-rechnung geordnet, ... erweitert ... mit ...Genealogien, auch vielen Conterfäten, Figuren und Wappen-Kupfern gezieret und in Sechs Bücher eingetheilet durch Sigmund von Birken ... Nürnberg: Endter.
1. (1668). - 22 Bl., S. 3 - 511: zahlr. Ill. und Portr.
2. (1668). - S. 512 - 1088: Ill., Portr.
3. (1668). - S. 1089 - 1416, 17 Bl.: Ill., Portr.



Birken, Sigmund von: Teutsche Rede- bind und Dicht-Kunst, oder Kurze Anweisung zur Teutschen Poesy mit geistlichen Exempeln: ... Samt dem Schauspiel Psyche und Einem Hirten-Gedicht. Nürnberg: Riegel 1679. Portrait. 1. Ausgabe.



Birken, Sigmund von: Teutscher Kriegs Ab- und Friedens Einzug in etlichen Aufzügen ... vorgestellt. Nürnberg 1650 (Killy, Wilpert)



Birken, Sigmund von: Teutscher Olivenberg. Nürnberg 1650 (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Teutschlands Krieges-Beschluß und FriedensKuß, beklungen und besungen in den Pegnitzgefilden von dem Schäfer Floridan ; eigentliche Beschreibung, auch grund- und perspectivischer Abriß des Fried- und Freudenmahls, Schauspiels und Feuerwercks, so denen Sued. generalissimis gehalten worden bei Nürnberg d. 14. Jul. 1650. Nürnberg: Dümler 1650 (Killy, Wilpert).



Birken, Sigmund von: TodesGedancken und Todten-Andenken: vorstellend eine tägliche Sterbbereitschaft und zweyer christl. Matronen seelige Sterbreise. Nürnberg: Kramer. Gedruckt in Bayreuth durch Gebhard, 1670. (Killy)



Birken, Sigmund von: Trauer- und Trost-Gedanken dem Andenken der Frauen Maria Helena Tetzlin, geb. Behaimin, gewidmet von etlichen Mitgliedern des Pegnesischen Blum-Ordens. o. O. 1676 (Wilpert)



Birken, Sigmund von: Über die glückhafte Hoch-Wunsch-Beseeligung, des durchleuchtigsten Fürsten und Herrn, Herrn Christian Ernstens, Marggrafens zu Bayreuth 1678



Birken, Sigmund von: Unterthänigste Willkom-Freude und Herz-eiffriger Glück-Anwunsch. Bayreuth 1662



Birken, Sigmund von: Unterthänigster Glückwunsch, denen Durchleuchtigsten Fürsten und Herren, Herrn Rudolf-Augusten und Herrn Anthon-Ulrichen, Gebr. Bayreuth 1671



Birken, Sigmund von: Unterthänigster Glückwunsch : zu den durchleuchtigsten Fürsten und Herrn Herrn Georg Albrechtens Markgraven zu Brandenburg. Nürnberg: Gerhard 1665. (BM)



Birken, Sigmund von: Winter-Schäfer-Spiel dem Ehren-Ruhme des Norischen Foebus bey Eintritt des Neuen Christ-Jahrs im neuen Monat gewidmet Nürnberg: Knortz 1677



Birken, Sigmund von: Wülfer, Daniel: Fatum, das ist vertheidigte Gottesgeschick. Nürnberg: Hofmann 1666. (BM) (auch: „Vom Fato oder Gottesgeschick zwölf Lieder und Sinnbilder“).



Birken, Sigmund von: Anmerkungen zu:
Pegnesis: Sammlung und Überarbeitung weltlicher und geistlicher Gelegenheitsdichtungen (Schäferdichtungen) vornehmlich von Birken (gen. Betulios, Pseud. Floridan) aus den Jahren 1644 - 1673. Birken, bereits als Zwanzigjähriger zum kaiserlichen Poeta laureatus erwählt, lässt die Pegnitzschäfer in diversen Gesprächen von der Liebe, von der Schönheit, dem Reiz der Tageszeiten, von grünen Wiesen und der Natur schwärmen. "Aus dem zweiten ernsteren Teil weht uns ein Hauch von Düsterkeit und Todesahnung entgegen", jedoch mit hoffnungsfrohem Ausblick auf Frieden und Unsterblichkeit. Verschiedene Hirtengedichte, Hochzeits- und Gedenkreden zeigen den Bezug Birkens zu Nürnberg, u. a. zu Dilherr, den Schlüsselfeldern oder Tetzeln.



Birken, Sigmund von: Anmerkungen zu:
Spiegel der Ehren. 1. und einzige Ausg. dieser Neubearb. von J. J. Fuggers "Wahrhaftige Beschreibung ... des habsburgischen Nahmens". Die Kupferstiche (Portr., Wappen, Karten, histor. Szenen, Druckerei, u. a.) stammen meist von Ph. Kilian. "Monumentales Zeugnis populärwiss. Historiographie u. Genealogie des Barock, ... von Birken erstmals im Druck vorgelegt". "... the apotheosis of Baroq history writing" (Jantz). "One of the high points of imaginative Baroq historiography" (Seebaß/Edelmann) (Killy, Wilpert)



Birken, Sigmund von: Anmerkungen zu:
Teutsche Rede- bind und Dicht-Kunst. "Birken is a good teacher of poetics - the tool of the poet- and his insight into its aspects is much better develop than that of Opitz..." (Faber du Faur). - "Für die Poetik wurde Birken wichtig durch seine "Teutsche Rede-bind- und Dichtkunst" , deren Entwurf schon 1650 handschriftlich vorlag, eine Poetik, in der er den "Gattungs-Kosmos seines Jahrhunderts theoretisch zu fixieren" sucht (K. Garber). Sinn und Zweck der Dichtung sieht B. in Andacht, Gottesverehrung und Tugendlehre. Seine Ausführungen über das Dichten erheben sich über das Übliche, auch seine Würdigung der Dichtungsgattungen, insbesondere des Romans, ist bemerkenswert. Die Lautmalerei, die er im Kapitel 'De ornatu versuum' theoretisch vertritt ... ist... eines der Elemente, mit denen B. für die Fortbildung der Kunstsprache wirkte ..." (NDB). - Birken (1626 - 1681) wurde unter dem Namen "Florian" in den Dichterkreis der Pegnitzschäfer aufgenommen. Nach Harsdörffers Tod übernahm er den Vorsitz. Er gehörte ferner der Deutschgesinnten und der Fruchtbringenden Gesellschaft an. Birken war zwei Jahre lang, von 1645 bis 1647 Erzieher des Herzogs Anton Ulrich von Braunschweig. 1648 kehrt er nach Nürnberg zurück. Die Kupferstiche von W. P. Kilian, zeigen das Portrait des Verfassers und ein dichtendes Paar, das an einem Brunnen sitzt. (Killy, Wilpert).



Brentano, Clemens: Abrégé de la douloureuse passion de N.-S. Jésus-Christ. Paris : Debécourt 1835 (BN)



Brentano, Clemens: Aus der Chronicka eines fahrenden Schülers. o. O. 1818



Brentano, Clemens: Bei dem Hingang der lieben Freundin und Mutter an die Hinterlassenen : vom 29. November bis 1. December 1838. o. O. 1838 (Wilpert)



Brentano, Clemens: Bunte Reihe kleiner Schriften von Sophie B. (Mitverf.). Frankfurt: Wilmans 1805 (Wilpert)



Brentano, Clemens: Claudia : am Geburtstage einer Freundin. o. O. 1803 (Wilpert)



Brentano, Clemens: Das bittere Leiden unsers Herrn Jesu Christi : nach den Betrachtungen der gottseligen Anna Katharina Emmerich, Augustinerin des Klosters Agnetenberg zu Dülmen (+ Febr. 1824) nebst dem Lebensumriss dieser Begnadigten. Sulzbach: Seidel 1833 (Killy, Wilpert).



Brentano, Clemens: Das Lied vom Korporal. Berlin 1815 (NUC, Kosch) (Wilpert: o. O. 1818)



Brentano, Clemens: Das Mosel-Eisgangslied von einer wunderbaren erhaltenen Familie und einem traurig untergegangnen Mägdlein in dem Dorfe Lay bey Coblenz am 10. Februar 1830. Frankfurt 1830 (Wilpert, Killy, NUC: Koblenz)



Brentano, Clemens: Der Goldfaden eine schöne alte Geschichte. Heidelberg: Mohr und Zimmer 1809. 1. Ausgabe.



Brentano, Clemens: Der Philister vor, in und nach der Geschichte : aufgestellt, begleitet und bespiegelt aus göttlichen und weltlichen Schriften und eignen Beobachtungen ; scherzhafte Abhandlung. Berlin 1811 (Killy, Wilpert).



Brentano, Clemens: Der Rheinübergang : Kriegsrundgesang. Wien 1814 (Killy, Wilpert, GV: Ein Rundgesang für Deutsche)



Brentano, Clemens: Des Knaben Wunderhorn : alte deutsche Lieder / gesammelt von L. Achim v. Arnim und Clemens Brentano. Heidelberg: Mohr u. Zimmer. Bd. 2 u. 3 bei Mohr & Zimmer erschienen.
1. 1 Bl., 480 S.: Ill. 1806.
2. 3 Bl., 448 S.: Ill. 1808.
3. 3 Bl., 253 S., 3 Bl., 103 S.: Ill. - Enth. außerdem: Kinderlieder 1808 (auch als Einzelausgabe). 1. Ausg. Lyrisches Hauptwerk der Romantik. (Wilpert)



Brentano, Clemens: Die Barmherzigen Schwestern in Bezug auf Armen- und Krankenpflege : nebst einem Bericht über das Bürgerhospital in Coblenz und erläuternden Beilagen. Koblenz: Hölscher 1831 (Killy, Wilpert). Zur Bekämpfung der Cholera geschrieben.



Brentano, Clemens: Die Gründung Prags: ein historisch-romantisches Drama. Pest und Leipzig: Hartleben und Fleischer 1815. 1. Ausgabe.



Brentano, Clemens: Die lustigen Musikanten : Singspiel. Frankfurt: Körner 1803 (Ausz. aus Godwi)(Killy, Wilpert). Von E.T.A. Hoffmann vertont. Uraufführung in Warschau 1805.



Brentano, Clemens: Die Märchen ... Hrsg. von G. Görres. 2 Bde. Stuttgart u. Tübingen, Cotta 1846 - 1847. 1. Ausgabe. Enthält "Das Märchen von Gockel und Hinkel" in seiner ursprünglichen Gestalt" u. a., ferner das Vorwort mit vier Briefen Brentanos.



Brentano, Clemens: Die mehreren Wehrmüller und ungarischen Nationalgesichter Berlin : Vereins-Buchhandl. 1833 s. "Viel Lärm um nichts"



Brentano, Clemens: Die Sängerfahrt : eine Neujahrsgabe. Berlin 1818. (NUC)



Brentano, Clemens: Ehe Du scheidest, Freund Büschler, auch eine Thräne von Deinem Brentano. Frankfurt 1795 (Wilpert)



Brentano, Clemens: Einsiedlerzeitung. Heidelberg 1808



Brentano, Clemens und Joseph Görres: Entweder wunderbare Geschichte von BOGS dem Uhrmacher ... oder die über die Ufer der badischen Wochenschrift als Beilage ausgetretene Konzert-Anzeige. Heidelberg: Mohr & Zimmer 1807. Erstausgabe.



Brentano, Clemens (Übers.): Fenelon's Leben, aus dem Französischen des Ritters von Ramsay übers und mit einigen Anmerkungen und Beilagen begleitet. Koblenz: Hölscher 1826 (Wilpert)



Brentano, Clemens: Frühlingskranz aus Jugendbriefen ihm geflochten. Hrsg. von Bettina von Arnim. Bd. 1 (alles Erschienene). Charlottenburg: Bauer 1844.4 Bl., 473 S. Erste Ausgabe.



Brentano, Clemens: Gesammelte Schriften. Hrsg. von Christian Brentano (Band 8 und 9 von Emilie Brentano u. a.). 9 Bände. Frankfurt: Sauerländer, 1852 - 1855. Mit Porträt, Faksimile und 1 Umrissradierung



Brentano, Clemens: Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl : mit Darstellung der Schluß-Scene. Berlin: Vereinsbuchh. 1838 (Killy, Wilpert). Beschreibt den Kampf "um ständische, bürgerliche, menschliche und geschlechtsspezifische Ehre" (W. Frühwald).



Brentano, Clemens: Gockel, Hinkel und Gakeleia: Mährchen, wieder erzählt. Frankfurt: Schmerber 1838. Mit Lithographien. 1. Ausgabe (Killy).



Brentano, Clemens: Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter : ein verwilderter Roman von Maria. 2 Bde. Bremen: Wilmans 1801 - 1802. 1. Ausgabe.



Brentano, Clemens: La douloureuse passion de N.-S. Jésus-Christ. Paris : Debécourt 1835 (BN)



Brentano, Clemens: Legende von der heiligen Marina : ein Gedicht. München : Cotta 1841 (Killy, Wilpert)



Brentano, Clemens: Ponce de Leon : ein Lustspiel. Göttingen : Dieterich 1804 (Killy, Wilpert)



Brentano, Clemens: Rotkehlchens, Liebseelchens Ermordung und Begräbniß. Zürich: Veith 1843 (Wilpert)



Brentano, Clemens: Satiren und poetische Spiele. Bdchn. 1. Leipzig : Rein 1800 (Killy, Wilpert)



Brentano, Clemens: Spanische und italienische Novellen (Übers. und Hrsg.) Bd. 1 - 2. Penig: Dienemann 1804 - 1806 (Wilpert)



Brentano, Clemens (Hrsg.): Spee, Friedrich: Goldnes Tugendbuch. Koblenz: Hölscher 1829. Enth. u. a. Ausz. aus Trutz Nachtigall (Wilpert)



Brentano, Clemens: Spee, Friedrich: Trutz Nachtigal : ein geistlich poetisches Lustwäldlein, desgleichen noch nie zuvor in deutscher Sprache gesehen worden. Wörtlich treue Ausgabe vermehrt mit den Liedern aus dem güldenen Tugendbuch desselben Dichters. Von Brentano besorgte Ausgabe. Berlin: Dümmler, 1817. - XXX, 458 S.: 1 Ill.(Wilpert)



Brentano, Clemens (Hrsg.): Trösteinsamkeit : Zeitung für Einsiedler. 1808. (Kosch(



Brentano, Clemens: Universitati litterariae : Kantate auf den 15. Oktober 1810. Berlin: Hitzig 1810 (Wilpert, GV: „Universitatis ...“ Berlin: Dümmler).)



Brentano, Clemens (Mitverf.): Varinka, oder: Die rothe Schenke von Dr. Schiff. Und: Die drei Nüsse, von Clemens Brentano : zwei Volkserzählungen. Berlin und Königsberg in der Neumark: Vereinsbuchh. 1834 (Wilpert)



Brentano, Clemens (Mitverf.): Viel Lärm um Nichts von J. Frhr. von Eichendorff. Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter von Clemens Brentano : zwei Novellen. Berlin: Vereinsbuchh. 1833 (Wilpert)



Brentano, Clemens: Viktoria und ihre Geschwister, mit fliegenden Fahnen und brennender Lunte : ein klingendes Spiel. Berlin: Maurer 1817. 1. Ausgabe. - Durch die Befreiungskriege angeregtes, bereits 1813 verfasstes Drama. (Wilpert, Killy: Victoria ...)



Brentano, Clemens: Zeitung für Einsiedler Heidelberg : Mohr u. Zimmer 1808



Brentano, Clemens : Anmerkungen zu:
Das bittere Leiden. Brentano hat in diesem Werk "eine Fülle nazarenischer Andachts- und Meditationsbilder geschaffen und den Kosmos mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Frömmigkeit an die Moderne vermittelt" (W. Frühwald).



Brentano, Clemens : Anmerkungen zu:
Der Goldfaden. Bearbeitung von J. Wickrams "Goldfaden" (Straßburg 1557). Brentano plante eine "Sammlung deutscher Volksromane nach den ältesten Ausgaben". Die Illustrationen sind mittelalterlichen Holzschnitten nachempfunden (Wilpert).



Brentano, Clemens : Anmerkungen zu:
Die Gründung Prags. Das Buch (ein Drama um den Freiheitskampf der Tschechen) entstand aus der Begeisterung Brentanos für die tschechische Nationalbewegung, angeregt durch seinen Aufenthalt in Böhmen. Anregungen empfing er ferner vom Begründer der slavischen Philologie J. Dobrovsky und dem Dichter J. G. Meinert, auch durch Wenzeslaus Hanka. "Das Drama leistete einen hervorragenden Beitrag zu dem aus romantischem Geist geborenen Nationalmythos einer tschechisch-slavischen Vorzeit" (Kindlers Literaturlex., Killy, Wilpert). Es war als Deklamationstext gedacht.



Brentano, Clemens : Anmerkungen zu:
Entweder wunderbare Geschichte. Der Uhrmacher BOGS (aus den Anfangs- und Endbuchstaben der Verfasser zusammengesetzt) muss sich einer "Gehirnwäsche" unterziehen, da seine reiche Phantasie ("man entdeckt in seinem Kopf zahlreiche Phantasiegestalten, Eulen, Uhren u. a.") zum Problem für die Gesellschaft geworden ist. Die Jagd auf "lose Vögel ... Philosophen, Schwärmer, Dichter" hat begonnen und wer noch einen Funken Menschlichkeit besitzt, soll diesen aufgeben und der Gesellschaft beitreten. Die "finstere" Hälfte BOGS' entflieht und die harmlose kann in die Gesellschaft aufgenommen werden. Satire auf J. H. Voss, der im Titelkupfer abgebildet ist (Killy, Wilpert).



Brentano, Clemens : Anmerkungen zu:
Frühlingskranz. Briefwechsel Brentanos mit seiner Schwester Bettina aus den Jahren 1800 - 1803. "Im Unterschied zu anderen von Bettina veröffentlichten Korrespondenzen ... fehlen ... frei erdichtete Briefe" (Kindlers Literaturlex.)



Brentano, Clemens : Anmerkungen zu:
Gockel, Hinkel und Gakeleia. Neue und erw. Fassung des Märchens "Gockel und Hinkel", das 1811 erstmals erschien. - In der "Bildlichkeit von Katze und Mäusen" ist "der Kampf zwischen guter und böser Poesie gestaltet, der Kampf um ein Paradies, in dem man Ruhe finden, aber auch sich verlieren kann" (W. Frühwald). Brentanos Verbindung von schlichtem Volkston und Volkslied, die er für die phantastischen Handlungen verwendet, ist exemplarisch für die romantische Dichtung. Die von ihm entworfenen Lithographien sollen den Grundgehalt seiner Dichtung vermitteln, "indem realistisch dargestellte Bilder durch ungewöhnliche Anordnungen verfremdet werden". Damit werden sehr früh Grundgedanken des Surrealismus vorweggenommen. Eines der schönsten Bücher der Spätromantik mit reizvollen Illustrationen.



Brentano, Clemens : Anmerkungen zu:
Godwi. Brentanos einziger, autobiographisch motivierter Roman zerfällt in zwei Teile, die von ihrem gegenseitigen ironischen Bezug leben. "Der vom Alter geläuterte Protagonist des ersten Teils hilft im zweiten Teil dem fiktiven Erzähler seiner in Briefform abgefassten, verworrenen Lebensgeschichte bei der Ordnung des Materials. Die reflektierte Vielschichtigkeit von Chaos und Durchdringung der Existenz macht Godwi zu einem der wichtigsten Romane der Romantik, zu Brentanos bedeutendstem Werk" (von Maaßen) (Wilpert 1801 und 1802).




Ortsansichten



Bad Alexandersbad: (Kr. Wunsiedel) Gesamtansicht, Lithographie Heinzmann um 1830, 19x23. Mu



Bad Alexandersbad: (Kr. Wunsiedel) Ansicht, Radierung von C. Wiessner (auch Wießner) bei Baumann in Wunsiedel 1831, 21,2x27,5. Ki



Bad Alexandersbad: (Kr. Wunsiedel) Gesamtansicht, Holzschnitt, 1846, 10,5x15. PB



Bad Alexandersbad: (Kr. Wunsiedel) Sängerfest auf der Luisenburg, Holzschnitt, 1846, 14x22. PB



Bad Alexandersbad: (Kr. Wunsiedel) Ansicht, Stahlstich? von F. Hablitschek nach G. Könitzer 1860. Ho



Bad Alexandersbad: (Kr. Wunsiedel) Ansicht, Lithographie von G. Könitzer um 1860, 7,4x10,2. Ki



Bad Alexandersbad: (Kr. Wunsiedel) Holzstich Piil 1864, 11x14. Mu



Bad Alexandersbad: (Kr. Wunsiedel) Ansicht (ferner 8 Ansichten der Luisenburg auf 1 Blatt), Holzstich von Kaeseberg und Oertel 1890, 23x32. Mu



Bad Alexandersbad: (Kr. Wunsiedel) Ansicht mit dem Schloss. Holzstich, 9x13. (im Oval) PB



Bad Alexandersbad: (Kr. Wunsiedel) Ansicht mit dem Schloss, umgeben von 8 Ansichten aus dem Fichtelgebirge (u. a. Luisenburg, Höhle, Felsensteig, Schiff), Holzstich nach Püttner, 23x32. PB, Ra



Bad Alexandersbad: (Kr. Wunsiedel) Kaltwasserheilanstalt Lithographie von G. Könitzer (Gustav Schmidt: Die Luisenburg 1996)



Bad Alexandersbad: (Kr. Wunsiedel) Kurhaus Holzstich von Strassberger um 1880. 9x11. Murr



Bad Alexandersbad: (Kr. Wunsiedel) „Schloss zu Alexandersbad“, Lithographie von G. Könitzer um 1850, 7,5x10. Ki



Bad Berneck: (Kr. Bayreuth) Gesamtansicht „mit seinen Ruinen", Kupferstich von Vogel, um 1780, 11x17. PB



Bad Berneck: (Kr. Bayreuth) Ansicht, Kupferstich von A. W. Küffner und Fr. Zehelein 1788, 10x15, Mu



Bad Berneck: (Kr. Bayreuth) Ansicht, Lithographie 1830, 10x16, Mu



Bad Berneck: (Kr. Bayreuth) Burgruine und Kirche „Bernek“, Berglandschaft im Vordergrund Staffage mit Hirten, Stahlstich von Dworzack nach Ludwig Richter aus Heeringen: Wanderungen … um 1840, 10,5x16. Ki (um 1835), Mu (um 1850), PB, Ra, Ri, St



Bad Berneck: (Kr. Bayreuth) Gesamtansicht von einer Anhöhe, mit der Burg Wallenrode im Vordergrund, Stahlstich von Fritz Bamberger aus: Braunfels, Ludwig: Die Mainufer 1847, 11x16,5. Ba, Ki, Mu, PB, St



Bad Berneck: (Kr. Bayreuth) Ansicht, Burgruine mit Blick auf die Kirche. Lithographie von Oeser um 1850, 13x15. Mu



Bad Berneck: Ansicht, Lithographie von Theodor Rothbarth nach K. Steinberg um 1860, 20x26,9. Ki



Bad Berneck: (Kr. Bayreuth) Ansicht, Lithographie von H. Stelzner 1860, 17x25, Ki (um 1860), Mu (um 1860)



Bad Berneck: (Kr. Bayreuth) Ansicht, Holzstich von Mauch & Kunz 1880, 16x22, Mu (auch um 1880)



Bad Berneck: (Kr. Bayreuth) Ansicht, Holzstich um 1880, 9x11. Mu



Bad Berneck: (Kr. Bayreuth) Ansicht, Zinkographie von Dietrich 1896, 10x13. Mu



Bad Berneck: (Kr. Bayreuth) „Die Ruinen von Berneck“ mit Bauernhäusern im Vordergrund, Lithographie von G. Schumacher und Birner um 1835, 17,6x22. Ki



Bad Berneck: (Kr. Bayreuth) „Die Ruinen von Berneck“, Lithographie von J. Dilger aus: Vaterländisches Magazin 1837, 15,3x20,3. Ki



Bad Bocklet: (Kr. Bad Kissingen) Ansicht, Kupferstich, 6,2x10,3. MR



Bad Bocklet: (Kr. Bad Kissingen) Plan der neuen Anlage von 1793, Kupferstich um 1795. MR



Bad Bocklet: (Kr. Bad Kissingen) Ansicht, Kupferstich Ende 18. Jh., Ho



Bad Bocklet: (Kr. Bad Kissingen) Ansicht, Aquatinta von Ruf bei Jügel um 1830, 9,1x14,2. Ki



Bad Bocklet: (Kr. Bad Kissingen) Ansicht, Stahlstich von W. Lang nach Wegelin 1850. 10x14, MR (auch von Rudolf um 1845), Mu (auch um 1850, 6x9)



Bad Bocklet: (Kr. Bad Kissingen) Kurgarten und Brunnen, Lithographie von J. B. C. Foertsch um 1831, 8,3x14,6. MR



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Ansicht, Kupferstich und Radierung von Egid Verhelst d. J. um 1780, 20,2x45,8. MR, Mu (Ludwig Weinbörner 22x45)



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen), Kupferstich aus: Melchior Adam Weikard: Vermischte medizinische Schriften, neue ganz verb. Aufl. 1793, Je



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) 2 Ansichten „Mineral-Bad Brückenau:“, Lithographien von Domenico Quaglio 1817, 32,5x48,5. Ki, MR (um 1817 30,3x48,3 und 30,6x46,8)



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Ansicht von der Westseite, Radierung um 1820, 9,1x14,6. Ki



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Ansicht, Lithographie um 1825, Ho



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Ansicht, Lithographie von Hesselbach um 1830, 11x16. Mu



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Ansicht, Lithographie von A. L. Reinermann um 1830, 32,2x43,2, Ki, Mu (um 1840, 20x26)



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Ansicht, Stahlstich von Rudolf um 1840, 10x14. Mu



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Ansicht mit Kloster Volkersberg, Zinkographie Carl Dietrich 1896, 7x13. Mu



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Gesamtansicht von einer Höhe aus, Holzstich. 7x12. PB



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Von der Terrasse des Schlossgartens aus, Holzstich. Ra



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Gesamtansicht, Holzstich um 1900, 11x18. Mu, PB



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) „Das Brückenauer Bad … von der Mittagsseite“, Kupferstich von Verhelst 1790, 21x44. Ki



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Bad umgeben von 8 Ansichten (u. a. Konversationsgebäude, Sinntal, Kurhotel, Bellevue, Badbau), Holzstich von G. Rau und H. Nisle 1880, 23x32 Mu (um 1880), PB



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Bilsterhof Kupferstich um 1830, 9x14. Mu



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Heilquelle und Kurhaus Kupferstich von Wießner um 1830 9x14. Mu



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Kuranlagen, Lithographie um 1830, 7,4x11. Ki



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Kuranlagen, Lithographie um 1835, 12x18,8. Ki



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Kuranlagen - Kurhaus, Lithographie von J. Dilger 1841, 13x19. Ki



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Bad Kuranlagen mit dem Kurhaus und Kurgästen, Stahlstich Bibliographisches Institut um 1850 12x16. Ki, MR, Mu, PB, St



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Bad, Stahlstich von W. Lang nach Wegelin 1850, 9x14. MR (um 1845), Mu (um 1850)



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Bad, Stahlstich von Zehl um 1850, 12x15. Mu



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Kurhaus im Vordergrund Kurgäste, Holzstich, 1850, 11x15. Mu (um 1850), PB



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Ansicht, Lithographie von L. Schuster nach August Christian Geist um 1855, 18x27,6. MR



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Theresienplatz, Lithographie von J. M. Hermann nach C. von Buseck um 1850, 16,9x23,6. MR



Bad Brückenau: (Kr. Bad Kissingen) Wohnhaus des Königs Kupferstich von Grünewald um 1840, 9x15. Mu



Bad Kissingen: Ansicht „Kurort Kissingen von der Süd-Seite“, Lithographie von Bachmayr nach Grimm aus: F. A. Jäger: Geschichte des Städtchens Kissingen … Ingolstadt um 1810. Wö



Bad Kissingen: Ansicht, Lithographie von Krimm und Bachmayr aus: F. A. Jaeger: Geschichte des Städtchens Kissingen … 1823. Ki



Bad Kissingen: Ansicht „Kissingen“ (aus der Ferne, im Vordergrund Spaziergänger, im Hintergrund Rhönberge), Stahlstich von H. Winkles nach R. Alt aus Heeringen: Wanderungen … um 1840, 12x16. Ki (um 1835), MR (10,5x15,7), Mu, Ri, St, Wö (um 1850 10,5x16)



Bad Kissingen: Ansicht vom Tempel auf dem Altenberg aus Radierung bei Jügel um 1840, 10x14. Mu



Bad Kissingen: „Plan von Kissingen und seinen Umgebungen“, Lithographie von Cheuter-Wild um 1840, 21,3x26,3. Ki



Bad Kissingen: Ansicht umrahmt von 11 Ansichten aus der Stadt und der Umgebung Stahlstich von J(ohann) Poppel und Kurz um 1840, 15x20. Mu



Bad Kissingen: 13 Ansichten, Lithographien Kunstanstalt Herrlein Fürth 1843, 27,2x38,8. MR



Bad Kissingen: Ansicht von der Saale aus, umgeben von ornamentaler Bordüre (mit Szenen vom Badeleben, Kutschen usw.), Holzschnitt, 1844, 16x23. PB



Bad Kissingen: Gesamtansicht „Kissingen“, Stahlstich von J(ohann) Poppel nach (Max Emanuel) Ainmiller aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern um 1845, 10,6x16,3. Ch, Ki, Mu (um 1840), PB, Wö (um 1850)



Bad Kissingen: Aussicht auf die Saalebrücke, Stahlstich von W. Lang nach Dietmann um 1845, 10,6x17,6. MR



Bad Kissingen: Ansicht von der Straße nach Garitz, Stahlstich von William nach Fritz Bamberger um 1845, 10,2x16,3. MR



Bad Kissingen: Ansicht, Lithographie von Joseph Scholz 1850, 24x35, Mu (auch um 1850)



Bad Kissingen: Gesamtansicht, Stahlstich aus Bibliographisches Institut um 1850, 11x16. Ki, Mu, PB, St, Wö (12,5x15,5)



Bad Kissingen: Ansicht, Lithographie von L. Schuster nach August Christian Geist um 1855, 18x27,6. MR



Bad Kissingen: Ansicht, Holzstich Arnold und 1860, 25x51. Mu



Bad Kissingen: Ansicht, Holzstich 1866, 17x24, Mu



Bad Kissingen: Gesamtansicht von einer Anhöhe aus, Stahlstich von C. Steinicken aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern um 1875, 12,3x15,7. Ch, PB, St



Bad Kissingen: Gesamtansicht, im Vordergrund Dame mit Sonnenschirm und Kind, Holzstich T. John / Schneider / K. Winkler um 1870, 18,5x27. Mu, PB



Bad Kissingen: Ansicht von der Maxruhe aus, Holzstich 1879, 9x10,8 Mu (um 1880), St



Bad Kissingen: Gesamtansicht umgeben von 6 Teilansichten (u. a. Rakoczybrunnen, Saline mit Bismarckdenkmal, Kurhaus), Holzstich nach R. Püttner um 1880, 31,5x24. Mu, PB



Bad Kissingen: Gesamtansicht von einer Anhöhe, umgeben von 8 Teilansichten (u. a. Konversationsgebäude, Saline, Rakoczybrunnen, Kurgarten), Holzstich nach Fehr, Angerer, Cronenberg um 1896?, 23x33. Mu (1885), PB



Bad Kissingen: Gesamtansicht von einer Anhöhe, umgeben von 8 Teilansichten (u. a. Konversationsgebäude, Saline, Kurgarten, Wohnung Otto von Bismarck, Rakoczybrunnen), Zinkographie von Fehr / Angerer & Goeschl / Cronenberg 1885, 23x33. Mu



Bad Kissingen: Ansicht, Zinkographie von Dietrich 1896, 5x13. Mu



Bad Kissingen: Teilansicht, Stahlstich von J. L. Buhl nach A. Wegelin aus: C. Jügel: Literarisches Magazin um 1845, 9x13,8. MR



Bad Kissingen: Gesamtansicht von der Maxruhe aus, Holzstich, 9x14 cm PB



Bad Kissingen: Gesamtansicht vom Staffelberg gesehen, Holzstich, 9,5x11,5. PB



Bad Kissingen: Gesamtansicht, Holzstich, 12,5x18. PB



Bad Kissingen: Ansicht, Holzstich, 15x20. Ra



Bad Kissingen: Gesamtansicht von einer Anhöhe aus, im Hintergrund Berge, Holzstich, 16,5x23. PB



Bad Kissingen: Badehotel Russischer Hof gegenüber dem Kurgarten. Lithographie um 1850, 6x9. Mu



Bad Kissingen: Biergarten, Holzstich Adolf Menzel / H. Tafel um 1890, 28x24. Mu (Zinkographie)



Bad Kissingen: Bodenlauben „Die Ruinen des alten Bergschlosses Bodenlauben bey Kissingen in Francken 1794“ in Sebastian Goldwitz Die Mineralquellen zu Kissingen und Boklet … Kupferstich von Franz Wiesen Würzburg 1795. Je



Bad Kissingen: Bodenlauben (Botenlauben) Burgruine, Holzstich Link, 1845, 8x12. PB, Mu (9x12, um 1850)



Bad Kissingen: Bodenlauben „Burgruine Botenlauben bei Kissingen“ (mit Fischern auf der Saale), Stahlstich und Zeichnung von J(ohann) Poppel aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern um 1845, 11x15,5. Ch, Ki, MR (um 1840), Mu, PB, Wö (um 1850 12,5x15,5)



Bad Kissingen: Bodenlauben Burgruine, Zinkographie Carl Dietrich 1896, 5x10. Mu



Bad Kissingen: Saline bei Kissingen, Lithographie von Franz Leinecker, 11,7x18,4. MR



Bad Kissingen: Brunnen-Pavillon Innenansicht Lithographie von Leinecker um 1830, 12x19. Mu



Bad Kissingen: „Der eiserne Pavillon zu Kissingen“ innen (mit Personenstaffage und deren Quellen Pandur und Rakoczy), Stahlstich von J(ohann) Poppel nach (Max Emanuel) Ainmiller aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern um 1845, 10,2x12,9. Ch, Ki, Mr (um 1840), Mu, PB, Wö (um 1850 12x13,5)



Bad Kissingen: „Eiserner Pavillon zu Kissingen“ außen (mit Personen), Stahlstich von J(ohann) Poppel aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern um 1845, 12x17. Ch, Ki, Wö (um 1850)



Bad Kissingen: Eiserner Pavillon Teilansicht mit dem eisernen Pavillon, Holzschnitt, 1845, 9x15. PB



Bad Kissingen: Eiserner Brunnen-Pavillon, Stahlstich von W. J. Cooke nach Fritz Bamberger um 1855, 6,7x11,9. MR



Bad Kissingen: Kirche Evangelische Kirche, Holzstich nach Bibra, 14x23. PB



Bad Kissingen: Konversationsgebäude „Das neue Conversationshaus in K.“, Lithographie von J. Dilger 1837, 14x19,7. Ki



Bad Kissingen: Neuer Conversationssaal aus: Johann Wendt: Die Heilquellen zu Kissingen … Stahlstich Breslau 1837. Je



Bad Kissingen: Neuer Konversationssaal aus: Johann Baptist Scharolt: Erinnerungen aus der Geschichte der Kurbrunnen und Kuranstalten zu Kissingen … Lithographie Kitzingen 1838. Je



Bad Kissingen: Konversationsgebäude, Lithographie von Geißler und Violet um 1860, 9,6x11,3. Ki



Bad Kissingen: Kurgarten Am 10. Juli 1866 kam es in Bad Kissingen zur ersten Schlacht zwischen den bayerischen und preußischen Truppen Holzschnitt Stuttart 1866 (in: 200 Jahre Franken in Bayern)



Bad Kissingen: Kurhaus mit Kurgästen im Vordergrund (Arkadenbau), Stahlstich von J. L. Buhl nach A. Wegelin um 1840, 10x16. Ho, MR (um 1845), Mu (m 1850)



Bad Kissingen: Kurhaus, Lithographie Stern um 1840, 10x15. Mu



Bad Kissingen: Kurhaus Teilansicht mit dem Kurhaus, Holzschnitt, 1845, 10x15. PB



Bad Kissingen: Kurhaus mit Kurgästen im Vordergrund, Stahlstich nach Bamberger um 1850, 10,2x14,3 St



Bad Kissingen: Kurhausstraße, Stahlstich von J. L. Buhl nach A. Wegelin um 1845, 10,3x16,1. MR, Mu (um 1850)



Bad Kissingen: Kurpark mit Kurhaus Stahlstich um 1850 Meyer, 11x15. Mu



Bad Kissingen: Kursaal Innenansicht, Stahlstich von J. L. Buhl nach A. Wegelin um 1845, 9x14,6. MR



Bad Kissingen: Der Kursaal mit Parkanlagen und Spaziergängern, Stahlstich aus Bibliographisches Institut um 1850, 12x15 Ki, Mu, PB, St



Bad Kissingen: Maxbrunnen mit vielen Gästen, Lithographie mit Tonplatte von Geißler und Violet um 1860, 13x7,8 St



Bad Kissingen: Plan in Franz Anton Balling „Kissingens Bäder und Heilquellen“ Stuttgart 1837. Je



Bad Kissingen: „Promenaden von der Arkaden", Ansicht mit vielen Kutschen, Reitern und Spaziergängern im Vordergrund, Holzschnitt mit grau gouachierter Umrandung 1845, 14,5x22,5. PB



Bad Kissingen: „Prospect der Stadt Kissingen und dabei gelegenen Gesundheits-Brunnen“ (Grundrissplan) aus: Johann Bartholomäus Beringer„Gründlich- und richtigste Untersuchung deren Kissinger Heyl- und Gesundheits-Brunnen … Würzburg 1738, Kupferstich von Johann Balthasar Gutwein nach Balthasar Neumann um 1738, 19x40. MR, Je



Bad Kissingen: Rakoczy-Brunnen und Pandurbrunnen Lithographie um 1840, 8x15. Mu



Bad Kissingen: Rakoczy-Brunnen und Arkadenbau, im Vordergrund Kutsche, Reiter und Spaziergänger, Stahlstich aus Bibliogr. Inst. von Metzeroth um 1850, 10x15. MR (um 1845), Mu, PB, Wö



Bad Kissingen: Saline, Stahlstich von Schnitzler nach Wegelin um 1845, 9,3x14,3. MR



Bad Kissingen: Saline bei Kissingen, Lithographie von Franz Leinecker, 11,7x18,4. MR



Bad Kissingen: Saline, Stahlstich von Fesca um 1850, 12,7x17 St



Bad Kissingen: Schweizerhaus, Lithographie von Alfred Meysel um 1860, 11x17. Mu



Bad Kissingen: Solebau Teilansicht mit dem „neuen Soolensprudelbau", im Hintergrund Bodenlauben, Holzstich, 1851, 12x22. PB



Bad Kissingen: Tempel auf dem Altenberg, Holzschnitt, 1845, 5,5x7,5. PB



Bad Kissingen: Tempel auf dem Altenberg bei Kissingen, Stahlstich von Lang nach Wegelin um 1845, 10,4x16,2. MR



Bad Kissingen: Theater, Lithographie von Alfred Meysel um 1860, 12x18. Mu



Bad Kissingen: Theresienbrunnen Teilansicht mit Theresienbrunnen, Holzschnitt, 1845, 6x7,5. PB



Bad Kissingen: Theresienbrunnen und Saline bei Kissingen, Stahlstich von Ruf nach Fritz Bamberger aus: Album de Kissingen Frankfurt Jügel um 1845, 9,2x14,4. MR



Bad Kissingen: Wandelhalle im Kurgarten mit den beiden Hauptquellen, dem Rakoczy und dem Pandur, Stahlstich von (Johann) Poppel, um 1870. 12x13,5 St



Bad Königshofen im Grabfeld: (Kr. Rhön-Grabfeld) Lithographie von F. Leinecker um 1843, Ho



Bad Königshofen im Grabfeld: (Kr. Rhön-Grabfeld) Gesamtansicht Holzstich von Link 5x9 PB



Bad Königshofen im Grabfeld: (Kr. Rhön-Grabfeld) (Grabfeld) Ansicht, Zinkographie von Carl Dietrich 1896, 5x13. Mu



Bad Königshofen im Grabfeld: (Kr. Rhön-Grabfeld) Stadtkirche, Holzstich von Klink um 1895, 8x9. Mu, Ra



Bad Neuhaus: (Bad Neustadt an der Saale) Kr. Rhön-Grabfeld) Ansicht mit der Salzburg, Lithographie von L. Schuster nach August Christian Geist um 1855, 18x28. MR



Bad Neustadt an der Saale: (Kr. Rhön-Grabfeld) „Abris der Statt Neustatt in Francken … den 6.7.1640“. Plan der Belagerung mit näherer Umgebung, rechts unten Ansicht der Salzburg, Kupferstich aus: Merian: Theatrum Europaeum, um 1643, 28,5x36,5. Mu (um 1650), PB, St



Bad Neustadt an der Saale: (Kr. Rhön-Grabfeld) Ansicht aus der Vogelschau (fälschlich „Newstatt an der Aysch“ bezeichnet), Kupferstich aus: Matthäus Merian: Topographia Franconiae 1648, 16x28. Ki, MR (um 1660), Mu (1646)



Bad Neustadt an der Saale: (Kr. Rhön-Grabfeld) mit der Salzburg und Bad Neuhaus, Stahlstich um 1832, 15,8x28. MR



Bad Neustadt an der Saale: (Kr. Rhön-Grabfeld) Gesamtansicht links kleine Ansicht der Salzburg, Holzstich, 6x13 Mu (Zinkographie von Carl Dietrich 1896), PB



Bad Staffelstein: (Kr. Lichtenfels) Gesamtansicht, links unten kleine Ansicht vom Staffelberg, Holzstich, 6x12,5. Mu (Zinkographie von Carl Dietrich 1896), PB



Bad Steben: (Kr. Hof) Ansicht, "Bad Steben Sr. Majestät dem König Ludwig von Baiern ..." Lithographie gez. von Richter um 1837 Schleiz (Abb. in: Heinrich Mörtel: "Dorf und Bad Steben im Wandel der Zeiten" 1970)



Bad Steben: (Kr. Hof) Ansicht, Lithographie von Könitzer bei Baumann in Wunsiedel um 1855, 19,6x27. Ki



Bad Steben: (Kr. Hof) Ansicht, "Kurort Steben" Lithographie aus: Ludwig Bencker: "Das Bad Steben sonst und jetzt" 1858 (Abb. in: Heinrich Mörtel: Dorf und Bad Steben im Wandel der Zeiten 1970)



Bad Steben: (Kr. Hof) Ansicht, "Kursaal des Bades Steben" Lithographie von G. Könitzer 1860 (Abb. in: Heinrich Mörtel: Dorf und Bad Steben im Wandel der Zeiten 1970)



Bad Windsheim: Ansicht „1576“, Holzschnitt aus Sebastian Münster: Cosmographie um 1580, 12,3x15,5 (Blatt 33,7x20,8), Ki (auch 1576 27x16,5), Mu (auch 18x16 Buchseite), Ra, St (1592 34,7x22)



Bad Windsheim: Ansicht „Winßheim“, Kupferstich aus: Merian 1648, 21x32. Ki, Mu, Ra



Bad Windsheim: Ansicht „Eigentlicher Abriß der Reichstatt Windesheimb …“, Kupferstich aus: Merian: Theatrum Europaeum 1648, 27,5x35,5. Ki



Bad Windsheim: Ansicht „Winsheimium …“, Kupferstich von Johann Friedrich Leopold um 1720, 19x29. Ki, Mu



Bad Windsheim: Ansicht „Prospect … 1730 …“, Kupferstich von J. A. Delsenbach 1731, 38x39,5. Ki



Bad Windsheim: Ansicht, Radierung von A. Klauber um 1810, 6,5x11,7. Ki



Bad Windsheim: Ansicht, umgeben von 8 Altstadtansichten, Lithographie von F. Mugler und Streber 1860, 33x41



Bad Windsheim: Gesamtansicht Holzstich 5x13 Mu (Zinkographie von Carl Dietrich 1896), PB



Bad Windsheim: Die Gefangennahme des Hieron. Paumgärtner (links Bad Windsheim), Kupferstich von M. Zündt bei L. Schlemmer in Nürnberg um 1800, 17x25,2. Ki



Bad Windsheim: Plan mit der Umgebung, Lithographie, 1858, 6,5x13. PB



Bad Windsheim: Rathaus „Prospect … 1730”, Kupferstich von J. A. Delsenbach um 1730, 14,2x19. Ki



Baiersdorf: (Kr. Erlangen-Höchstadt) „Prospect der Ruine Scharfeneck bey Bayersdorf“, Kupferstich aus: Koeppel: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg 1787, 9,1x17,1. Ki



Baiersdorf: (Kr. Erlangen-Höchstadt) „Prospect der Ruine Scharfeneck …“, Kupferstich aus: Johann Gottfried Koeppel: Beschreibung einer Reise … 1795, 9x17,2. Ki



Baiersdorf: (Kr. Erlangen-Höchstadt) Schloss Scharfeneck, Holzstich aus: Stumpf 1852, 4,5x7,5. Ki



Bamberg: Ansicht, Holzschnitt von Wolgemuth und Pleydenwurff aus: Hartmann Schedel: Weltchronik Lateinische Ausg. Juli 1493, 38x54. Ki, Mu



Bamberg: Ansicht „Bamberga“, Holzschnitt aus: Hartmann Schedel: Weltchronik“ 1. dt. Ausg. 1493, 38x54. Ki, Mu



Bamberg: Ansicht „Babenberga“, Holzschnitt aus: Schedel: Das Buch der Chroniken“ Augsburg Schönsperger 1496 (der kleine dt. „Schedel“), 8,7x18,5 (Blatt 26,8x18,8) Ki, St



Bamberg: Ansicht mit Dom, im Vordergrund die Regnitz, Holzschnitt aus: S. Münster 1552 (auf der Rückseite Österreichkarte), 6x6,4 (Blatt 31,5x21) St



Bamberg: Ansicht aus der Vogelschau mit Beschreibung, Kupferstich 16. Jh., 8x13. Ra



Bamberg: Ansicht Kupferstich aus: Meisner „Schatzkästlein“ II,4 (1629), 10x15. Mu (um 1630), Ra



Bamberg: Ansicht aus der Vogelschau, Kupferstich aus: Gottfried: Inventarium Sueciae, 1632, 7,5x13,2 St



Bamberg: Gesamtansicht (Aufsicht) aus der Vogelschau, Kupferstich aus: Merian: Theatrum Europaeum 1633, 20,5x32,9. PB, Ra, St (22,5x31,5), Wö (1644)



Bamberg: Ansicht „Aigentliche Abbildung …“ (aus der Vogelschau), Kupferstich aus: M. Merian: Topographie 1648, 28x38. Ki, Mu



Bamberg: Ansicht, Kupferstich von D. Meisner 1678, 7x14. Ki



Bamberg: Ansicht (Vogelschau), Kupferstich von Hulsius um 1680, 8x13. Mu



Bamberg: Ansicht, Kupferstich aus: „Reiß-Gefert“ bei Riegel in Nürnberg 1686, 7x14. Ki



Bamberg: Gesamtansicht aus der Vogelschau, Kupferstich, Leti nach Hogenberg, ca. 1690, 37x50. Mu



Bamberg: Plan, Kupferstich von G. Bodenehr um 1710, 15x26. Ki (um 1720), Ra



Bamberg: Ansicht (von Osten), Kupferstich nach Johann Friedrich Rosenzweig von Joseph a Montalegre aus: Bamberger Ratskalender, um 1710/15. Mt



Bamberg: Ansicht von der Altenburg aus, Kupferstich mit Bordüren und Legende von Johann Georg Ringelin (Ringle? Ringlin?) um 1720, 21x30. Mu



Bamberg: Ansicht „Bamberg in Franken“, Kupferstich nach Friedrich Bernhard Werner bei Jeremias Wolffs Erben Augsburg um 1730. Mt



Bamberg: "Bamberg in Francken" Kupferstich um 1730 von Georg Balthasar Probst (Abb. in: Hans Vollet: Weltbild und Kartographie im Hochstift Bamberg 1988)



Bamberg: Ansicht, Kupferstich nach Friedrich Bernhard Werner von Johann Georg Ringelin (Ringle? Ringlin?) bei Martin Engelbrecht Augsburg um 1740. Mt



Bamberg: Ansicht „Bamberga Bamberg“ (unten Wappen, schwebende Putten am Himmel, rechts im Vordergrund die Altenburg), Kupferstich von Johann Christian Leopold um 1740 (um 1750), 20x29. Mu



Bamberg: Ansicht „Prospect …“ von der Altenburg aus, Kupferstich von H. Sommer nach Eder 1780, 16x25. Ki, Mu (um 1780)



Bamberg: Ansicht auf einem Gesellenbrief, Kupferstich von Johann Georg Endres 1797, 40x40. Ki, Mu (Enders um 1780)



Bamberg: Ansicht von der Altenburg aus, oben große Legende und Porträt Leopoldus, Eisenradierung Georg Hisler um 1790, 18x29. Mu



Bamberg: Ansicht, Radierung von Flaschner aus „Zittauisches Tagebuch“ 1799, 12,5x13,5. Ki



Bamberg: Ansicht mit Allegorien Main und Regnitz, Kupferstich 18. Jh., 12x17. Ra



Bamberg: Ansicht, Leiste eines Aufenthaltsformulars, Kupferstich Ende 18. Jh., Ho



Bamberg: Ansicht, Kupferstich von Laminit nach Dorner 1806, 7x12. Ki, Mu (um 1820)



Bamberg: Ansicht „Vue perspective du pont sur la rivière de Regnitz ...“, Radierung von C. F. Wiebeking um 1808, 13,8x70,8. Ki



Bamberg: Ansicht (vom Hain aus), Farbstich nach Christian Friedrich August Richter von Carl August Richter 1816. Mt, Mu (J. C. A. Richter um 1820, 9x14)



Bamberg: Ansicht „Bamberg von der Nordseite“, Lithographie von Johann Fruhauf nach Friedrich Karl Rupprecht bei Johann Baptist Lachmüller Bamberg 1816/17, 33,5x53,6. Fr, Mt, Ru



Bamberg: Ansicht „Vue de Bamberg du coté de Sud“, Lithographie von Karl Joseph Bronzetti bei J. B. Lachmüller Bamberg 1818, 27,3x37,8. Fr



Bamberg: „Bamberg und die Altenburg“, Lithographie von Joseph Thürmer um 1818, 23,7x30,5. Fr



Bamberg: Ansicht Altstadt und Altenburg Kupferstich von Friedrich nach Franz Sebastian Scharnagel um 1820, 9x13. Mu



Bamberg: „Ansicht innerhalb der Stadt Bamberg mit dem Kranich“, Lithographie von Eugen Napoleon Neureuther bei Lachmüller Bamberg 1820, 28,6x38,2 (verkleinerte Kopie 16,2x24,3). Fr



Bamberg: Ansicht vom Weg zur Altenburg aus, Radierung von C. Wiessner (auch Wießner) um 1820, 21x28. Mu



Bamberg: „Ansicht eines Theiles der Stadt Bamberg längst der Regnitz gegen den Kranich …“ (Rathaus, Dominikanerkloster, Dom, Residenz, Michelsberg Michaelsberg) von F. K. Schmitt, Kupferstich von Georg Adam um 1820, 44x67. Mu



Bamberg: „Ansicht eines Theils der Stadt Bamberg von der Nordwestseite“, Lithographie von Eugen Napoleon Neureuther bei Lachmüller Bamberg um 1821, 28,4x37,7. Fr



Bamberg: Ansicht „Westliche Ansicht der Stadt Bamberg auf dem Wege zur Altenburg“, Lithographie von Sebastian Scharnagel aus: Auswahl der merkwürdigsten Umgebungen Bambergs 1821, 20,6x34,1. Fr, Mt



Bamberg: Ansicht „Ansicht eines Theils der Stadt Bamberg von der Seite des Stephansberg“, Lithographie von Eugen Napoleon Neureuther bei Lachmüller Bamberg 1823, 28,5x37,8. Fr



Bamberg: Ansicht Altstadtblick Lithographie um 1830, 7x12. Mu



Bamberg: Ansicht, Lithographie von Gustav Kraus bei von Lacroix um 1828, 24,9x40,8. Ki, Mt (um 1830)



Bamberg: Ansicht „Die Königl. Kreis-Stadt Bamberg“, Lithographie nach Michael Landgraf von Heinrich Adam 1830. Mt



Bamberg: Ansicht, Stahlstich um 1830, 11x19,8. Ki



Bamberg: Ansicht, Lithographie von F. Mayer um 1830, 28,8x35,3. Ki



Bamberg: Ansicht „Babenberg“ (u. a. Altenburg, Weinlese), Lithographie von Ferdinand Stademann um 1830, 9,4x11,9. Mt



Bamberg: Ansichten Kupferstiche von Georg Christian Wilder aus: Joseph Heller: Taschenbuch von Bamberg, 1831. Ra, Mt



Bamberg: Ansicht von Südwesten, Lithographie von J. Dilger um 1837, 14x19. Ki, Mu (um 1830)



Bamberg: Ansicht von Westen (Gärtnerpaar im Vordergrund), Radierung von C. Wießner (auch Wiessner) um 1835 (Abb. in: Leben im Bamberger Land 1990)



Bamberg: Ansicht von der Altenburg aus, Radierung von Wilder-Geißler um 1835, 11,3x19,7. Ki, Mt (1831, auch Mu)



Bamberg: Ansicht in ovaler Form, umgeben von den Ansichten: Lichtenfels, Burgkunstadt, Forchheim und Vierzehnheiligen. Stahlstich von Schroll um 1840. 15x18. Mu



Bamberg: Ansicht (von der Terrasse des Klosters Michelsberg Michaelsberg aus), Lithographie von Gustav Frank in Kgl. Lith. Inst. Berlin um 1840, 35x57. Ki, Mt (um 1850), Mu (um 1860)



Bamberg: Gesamtansicht (vom Westen aus u. a. Obere Pfarre, Dom und Michelsberg (Michaelsberg), im Vordergrund u. a. Weinernte und tanzende Winzer, Stahlstich von Leop. Beyer nach Ludwig Richter aus: Heeringen: Wanderungen … um 1840, 12x17 Ki (10x15,5), Mt (1840), PB, Ri, St, Wö (um 1850)



Bamberg: Ansicht, Stahlstich von C. Berg nach Bamberger Literarisch Artistisches Institut 1840, 36x51. Ki



Bamberg: Ansicht "Neuestes Bamberger Vergißmeinnicht" (Ansicht mit Altenburg, Obere Brücke und Rathaus, St. Martin, Michaelskirche, Dom, Obere Pfarre, Schleuse, Concordia, Bug, Krankenhaus), Lithographie Carl Ehrhardt bei J. B. Lachmüller 1843



Bamberg: Gesamtansicht von Südosten, Aquatinta von A. Meermann nach C(arl) A(ugust) Lebschée, 1843, 11x20. Ki (um 1840), PB, Mt (um 1840), Mu, Wö (um 1850), St (12,5x19), auch um 1860



Bamberg: Ansicht von Osten (Hallstadter Straße) mit Fuhrwerk, Stahlstich von Siegfried nach Krauß aus: Menk-Dittmarsch: Der Main 1843, 11x17. Me, Mu



Bamberg: Ansicht mit Dom, Altenburg und Michelsberg (Michaelsberg), Stahlstich von Alexander Richard Marx aus: Pittoreske Ansichten des Ludwig-Donau-Main-Kanals 1845 (Titelblatt). (aus Lit.)



Bamberg: Von Nordosten, im Vordergrund die 1846 eröffnete Eisenbahnlinie Bamberg-Lichtenfels Lithographie bei J. B. Lachmüller o. J. (Hist. Ver. Bamberg) (das Blatt stammt wohl schon aus dem Jahr 1844, als die Strecke Nürnberg-Bamberg eröffnet wurde)



Bamberg: Ansicht (vom Südosten aus), Lithographie von Gustav Frank in Berlin um 1850. Mt



Bamberg: Gesamtansicht aus der Ferne, im Vordergrund der Dom, Stahlstich Bibliographisches Institut um 1850, 12x17 Ki (um 1845 9,6x15,5), Mu (um 1840 10x16), PB, Ra, St



Bamberg: Ansicht, Radierung um 1850, 8,5x13,5. Ki



Bamberg: Ansicht mit 6 Altstadtansichten auf einem Bl., Stahlstich von Buchner um 1860, 7x11. Mu



Bamberg: Ansicht Erinnerungsblatt mit Michelsberg (Michaelsberg), Neue Residenz, Rathaus, Martinskirche, Altenburg. Stahlstich Rorich um 1860, 7x11. Mu



Bamberg: Ansicht umgeben von folgenden Ansichten: Michelsberg(Michaelsberg), Altenburg, Altes Rathaus, Dom, Kettenbrücke, Obere Pfarrkirche. Stahlstich von Dittmarsch & Cie. Um 1860, 8x12. Mu



Bamberg: Ansicht mit Szenen aus dem Fränkischen Sängerfest 1863. Stahlstich von Ritter um 1863, 23x30. Mu



Bamberg Ansicht "Ludwig II., König v. Bayern. Erinnerung an die Rundreise in den 3 fränkischen Kreisen 1866" 21,5x16 (Abb. in: Werner Dettelbacher: Würzburger G'schichten aus dem vorigen Jahrhundert 1987)



Bamberg: Ansicht von der Memmelsdorfer Straße aus (davor Gärtner), Holzstich von W. A. R. Buri / E Schade um 1870, 14x18. Mu



Bamberg: Gärtner bei der Arbeit im Hintergrund die Gangolfskirche. Holzstich von Buri um 1870, 20x18. Mu



Bamberg: Ansicht von Südosten, Stahlstich von A. Meermann nach C(arl) A(ugust) Lebschée aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern um 1875. Ch



Bamberg: Ansicht, Stahlstich von Grünewald um 1870, 11,1x16,2. Ra, St



Bamberg: Ansicht von der Regnitz aus, Holzstich 1879, 11x16,4 St



Bamberg: Ansicht vom heutigen Marienplatz aus. Holzstich von Frank um 1880, 11x16. Mu



Bamberg: Ansicht u. a. mit Heinrich und Kunigunde von Pickel um 1880, 12x7. Mu



Bamberg: Ansicht von Osten Militär Prüfungsschießen des 5. Infanterieregiments, Chromolithographie von Anton Hoffman 1896 19x24 Mu (Abb. in: Leben im Bamberger Land 1990)



Bamberg: Ansicht Ausritt des Bischofs Otto zur Bekehrung der Pommern 1124. Im Hintergrund der Dom und Obere Pfarre. Lithographie nach Pfaff 1896, 21x14. Mu



Bamberg: Ansicht "Bamberg" Fremdenverkehrsplakat Ende 19. Jahrhundert. (in: 200 Jahre Franken in Bayern)



Bamberg: Teilansicht 7 Teilansichten Briefkopf, Kupferstich Henning in Greiz, Ra



Bamberg: Teilansicht vom Turm der Martinskirche, Holzstich. Ra



Bamberg: Adelheid von Weislingen am Hof des Bischofs von Bamberg Holzstich von Brendamour um 1880, 27x36. Mu



Bamberg: Ägidiusspital, Holzstich von Link um 1850, 11x12. Mu, Ra



Bamberg: Alte Hofhaltung „Ancien Palais“, Lithographie von Samuel Prout um 1830, 41x27. Ki, St (Nu um 1840 42x28,5)



Bamberg: Alte Hofhaltung, Radierung Paul Geißler, 35x23. Ra



Bamberg: Alte Hofhaltung Innenhof mit Blick zum Dom Holzstich von Brewer um 1860, 12x10. Mu



Bamberg: Alte Hofhaltung. Holzstich um 1860, 15x12. Mu



Bamberg: Alte Hofhaltung? Teilansicht mit der alten Residenz, Holzstich mit grau gouachierter Umrandung, 18x15. PB, Mu (um 1880)



Bamberg: Alte Hofhaltung Lithographie vom Samuel Prout um 1900, 20x14. Mu



Bamberg: Altenburg s. auch Wildensorg



Bamberg: Altenburg/Alte Hofhaltung? „Burck zu Bamberg“, Kupferstich aus: Daniel Meisner: Schatzkästlein I,4 (1624), 10x15. Ki, Mu (um 1630 7x14)



Bamberg: Altenburg Aquatinta von C. B. um 1805, 12x16. Mu



Bamberg: Altenburg, Radierung von Friedrich Karl Rupprecht 1816, 7,4x14,1. Ki (Ru auch Buchumschlag 1814, im Ausstellungskatalog weitere Altenburg-Ansichten)



Bamberg: Altenburg „ Babenburg“ von Franz Sebastian Scharnagel bei Lachmüller Bamberg 1818, 24,8x30. Fr



Bamberg: Altenburg, Lithographie von Johann Fruhauf nach der Aquatinta von F. S. Neuberger aus: Jäck: Kurze Beschreibung der Altenburg bei Bamberg 1819 (2. Aufl. 1823), 94x83. Fr



Bamberg: Altenburg Kupferstich von Franz Sebastian Neuberger um 1820, 12x9. Mu



Bamberg: Altenburg, Lithographie von Karl Joseph Cogels aus: Cogels: Verzameling van monumenten uit de middeleeuwen? um 1820, 19,5x27,7. Fr



Bamberg: Altenburg, Lithographie von Karl Joseph Cogels 1820, 21,6x27,5. Fr



Bamberg: „Altenburg“, Lithographie von Sebastian Scharnagel aus: Auswahl der merkwürdigsten Umgebungen Bambergs, 1821, 17,5x24,5. Fr, Mt



Bamberg: Altenburg? „Babenburg“, Lithographie von Karl Theodor von Buseck bei J. B. Lachmüller 1821, 25,4x32,0. Fr, Mu (auch 1819)



Bamberg: Altenburg „Schloss Altenburg“, Lithographie von J. Dilger 1837, 13,5x20. Ki



Bamberg: Altenburg, Lithographie von P. Herrlein nach M. Landgraf 1837, 26,5x37. Ki, Mu (um 1860)



Bamberg: „Altenburg bei Bamberg“, im Vordergrund Bildstock mit Betern, ferner Hirte, Stahlstich von John James Hinchliff nach Ludwig Richter (1837) aus: Heeringen: Wanderungen … um 1840, 11x16 Ki, Ri, St



Bamberg: Altenburg, Stahlstich von Fritz Bamberger aus: Ludwig Braunfels: Die Mainufer 1847, 12,5x15,5. Ba, PB, St



Bamberg: Die Altenburg vom Hohen Kreuz aus, Holzstich um 1880, 16x24. Mu



Bamberg: Die Altenburg, Holzstich 1879, 9x10,8 PB, St



Bamberg: Die Altenburg von Hofmann / Wollschläger, Holzstich um 1870, 16x24. Mu



Bamberg: Altenburg Spendenaufruf 1897 (Abb. in: Heinz F. Fränkel: Die Altenburg ob Bamberg 1983)



Bamberg: Altenburg, Kupferstich Friedrich. Ra



Bamberg: Altenburgwäldchen Denkmal für Adalbert von Babenberg, Radierung von Friedrich Karl Rupprecht 1816, 80x67. Ru



Bamberg: Grabmal "Adalbert von Babenberg ...", Radierung von Friedrich Karl Rupprecht 1816, 81x68. Ru



Bamberg: Böttingerhaus, Holzstich von Bertrand um 1880, 18x14. Ra, Mu



Bamberg: Brauerei Exportbierbrauerei Bärenbräu um 1900 (in: 200 Jahre Franken in Bayern)



Bamberg: Brücke Seesbrücke und Häuserzeile zur Hauptwachstraße hin nach dem Einsturz wegen Hochwassers, Kupferstich, Klauber/Westen, um 1784, 25x37. Mu



Bamberg: Brücke Ansicht mit Seesbrücke, Kupferstich Wiebeking 1809, 61x78. Ra



Bamberg: Brücke Ludwigsbrücke, Kupferstich von Wiebeking 1809 37x72. Mu



Bamberg: Brücke „Prospect der neuen hölzernen Seesbrücke“, Lithographie von Joseph Rattinger bei Lachmüller Bamberg, 23,9x42,8. Fr



Bamberg: Brücke Kettenbrücke Radierung von Geißler / Schütze /Rupprecht um 1820 (auch um 1831 Kupferstich auf Briefbogen), 8x14. Mu



Bamberg: Brücke „Ansicht der Seesbrücke zu Bamberg von der Südseite“, Lithographie von Eugen Napoleon Neureuther bei Lachmüller Bamberg 1822, 28,4x37,2. Fr



Bamberg: Brücke: "Feierliche Eröffnung der neuen Kettenbrücke zu Bamberg", Lithographie Zeichnung Gottfried Neureuther, Druckerei Fruhauf 1829



Bamberg: Brücke Kettenbrücke und Altstadt an der Regnitz Lithographie von J. Dilger um 1830, 13x18. Mu



Bamberg: Brücke „Ansicht der neuen Kettenbrücke …“, Lithographie von Göschel bei J. B. Lachmüller Bamberg um 1830, 17,8x26,8. Ki



Bamberg: Brücke Ludwigsbrücke, Lithographie von J. Dilger um 1830, 13x18. Ki (auch um 1835)



Bamberg: Brücke „Die Ludwigsbrücke in Bamberg“ (Kettenbrücke), Stahlstich von J(ohann) Poppel nach Ludwig Lange aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern, um 1850, 11,6x16,2, Ch, Ki (um 1845), PB, Ra, St, Wö



Bamberg: Brücke „Ansicht innerhalb der Stadt Bamberg mit der oberen Brücke und dem Rathhause“, Lithographie von Eugen Napoleon Neureuther bei Lachmüller Bamberg 1821, 28,5x37,6. Fr



Bamberg: Brücke Obere Brücke mit Altem Rathaus von der Bergseite her. Holzstich um 1860, 15x11. Mu



Bamberg: Brücke Obere Brücke am Altem Rathaus von der Bergseite her. Holzstich um 1860, 8x11. Mu



Bamberg: Dom und Domplatz, Kupferstich von Wilder um 1820, 9x13. Mu, Ra



Bamberg: Dom „Ansicht des Doms zu Bamberg von der Nordseite“, Lithographie von Eugen Napoleon Neureuther bei Lachmüller Bamberg 1821, 28,4x37,9. Fr



Bamberg: Dom „Domkirche zu Bamberg“ (und Kapitelhaus und Alte Hofhaltung), Radierung von Friedrich Karl Rupprecht 1821, 26,5x36. Mu, Ra, Ru



Bamberg: Dom „Ansicht des Doms … von der Nordseite“, Lithographie von Ludwig Morhart/J. B. Lachmüller um 1830, 21x25. Mu



Bamberg: Dom Holzstich um 1830, 19x15. Mu



Bamberg: Dom, Lithographie von Joseph Friedrich Pfeufer bei Reindl Bamberg um 1830/35, 23,8x34. Fr



Bamberg: Dom, Lithographie von Dilger um 1835 (auch um 1839) (um 1830)



Bamberg: Dom. Holzschnitt, 1835, 19x15. PB



Bamberg: Dom Improvisierte Ansicht Lithographie von Mathieu / Bayot, 44x30. Mu



Bamberg: Dom, Lithographie von Lemercier um 1840, 50x32. Ki



Bamberg: Dom und Alte Hofhaltung, Lithographie von Studer um 1840, 13x18. Ki, Mu (um 1830)



Bamberg: Dom, Lithographie um 1840, 24,5x19,8. Ki



Bamberg: Dom (Seitenansicht), Stahlstich von E. Rauch nach (Ludwig) Lange um 1850, 11x16 Ki (um 1845), Mu (um 1840) PB, St



Bamberg: Dom von Nordosten, Stahlstich von Höfer nach Lange um 1850, 20,5x15 Ki (um 1845), Mu (um 1840), St



Bamberg: Dom Stahlstich von Feldweg um 1850, 20x14. Mu (auch 1840)



Bamberg: Dom mit Alter Hofhaltung, Stahlstich bei Lemaitre um 1840, 9,5x14. Ki, PB, Mu (um 1835 und 1850)



Bamberg: Dom und Domplatz: Lithographie von Dolfino um 1850, 11x15. Mu



Bamberg: Dom („Münster“), Stahlstich Steinicken um 1850, 18x11. Mu, Ra



Bamberg: Dom Stahlstich um 1850, 10x6. Mu



Bamberg: Dom, Stahlstich von (Johann) Poppel nach Lange 1857, 21x26. Mu, PB



Bamberg: Dom und Domplatz Lithographie von Emrik & Binger 1860, 22x24. Mu



Bamberg: Dom, Holzstich um 1860, 10x7. PB



Bamberg: Dom, Holzstich 1871, 17x11. St, Mu (um 1850)



Bamberg: Dom Teilansicht mit Dom, Holzstich von Link um 1850, 8,5x11. PB



Bamberg: Dom, Stahlstich von Carl Rauch nach Ludwig Lange aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern um 1875. Ch



Bamberg: Dom, Holzstich 1879, 9,9x7,3, Mu (um 1880), St



Bamberg: Dom, Holzstich um 1880, 16x10. Mu (17x11), Ra



Bamberg: Dom Holzstich von Clerget 1885, 11x14. Mu



Bamberg: Dom mit Prozession. Zinkographie von Stoltenberg um 1890, 14x15. Mu



Bamberg: Dom „Die Cathedrale“, Kupferstich Harrewyn, 16x21. Ra



Bamberg: Domkirken, Kupferstich. Ra



Bamberg: Dom, Radierung. Ra



Bamberg: Dom, Stahlstich Lorentzen Kopenhagen. Ra



Bamberg: Dom, Stahlstich Höfner. Ra



Bamberg: Dom, Stahlstich, 11x16. Ra



Bamberg: Dom Blick von Kleinvenedig aus, Radierung? Ra



Bamberg: Dom mit dem alten Schloss, Holzstich, 8x12. PB



Bamberg: Dom, Holzstich, 13x8. Ra



Bamberg: Dom Adamspforte, Stahlstich von (Johann) Poppel um 1850, 28x21. Mu, Ra



Bamberg: Dom Einweihung mit Kaiser Heinrich und Kunigunde 1007. Holzstich von Weber um 1880, 13x16. Mu



Bamberg: Dom Fürstenportal Stahlstich von (Johann) Poppel um 1850, 28x21. Mu



Bamberg: Dom „Cenotaph …“, Stahlstich von J(ohann) Poppel nach E(duard) Gerhardt aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern um 1875. Ch



Bamberg: Dom Innenansicht, Stahlstich (H)von Joh(ann) Poppel nach Ed(uard) Gerhardt aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern um 1845, 13,7x10,4. Ch, Ki, PB, Ra



Bamberg: Dom Innenansicht mit dem Reiter, Lithographie von A. Mathieu bei Lemercier um 1850, 29,8x22,3. Ki



Bamberg: Dom Innenansicht Stahlstich um 1850, 10x6. Mu



Bamberg: Dom Krypta Stahlstich um 1850, 10x14. Mu



Bamberg: Dom Unterirdische Kapelle, Stahlstich von Joh(ann) Poppel nach Ed(uard) Gerhardt aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern um 1875. Ch, PB



Bamberg: Dom Veit-Stoß-Altar, Kupferstich von Weinrauch 1787, 23x32. Mu



Bamberg: Dompfarrhaus, Holzstich um 1880, 10x8. Mu, Ra



Bamberg: Elisabethenkirche „St. Elisabethen Kapelle …“, Radierung von Friedrich Karl Rupprecht 1815, 17,5x21. Ki, Mu, Ru



Bamberg: Englische Fräulein, Holzstich. Ra



Bamberg: Englisches Institut Holzstich von Link um 1861. Mu



Bamberg: Erzbischöfliches Palais, Krankenhaus und Priesterseminar am Maxplatz (heute neues Rathaus), Kupferstich von Duncker um 1831. Mu



Bamberg: Feldkapelle und Fuhrwerk vor der Stadt (nicht sichtbar). Lithographie von Louise B. Kotz um 1820, 12x15. Mu



Bamberg: Franziskanerkloster Holzstich von Link um 1850, 11x11. Mu



Bamberg: Gangolfskirche Sankt Gangolf mit Lebensbeschreibung des hl. Gangolf Holzstich (um 1881), 18x12. Mu, Ra



Bamberg: Geyerswörth Häuser mit Erker in der Altstadt mit Blick auf den Nonnengraben und Geyerswörth, Lithographie von S. Prout um 1830, 40x28. Ki



Bamberg: Grundrissplan "Gründtlicher abriß der Statt Bamberg" von Peter Zweidler, Kupferstich von Dietrich Bang 1602 (Abb. in: Hans Vollet: Weltbild und Kartographie im Hochstift Bamberg 1988)



Bamberg: Grundrissplan „Bambergae Episcopalis in Franconiae urbis celeberrimae typus ad vivum quasi efformatus“, Kupferstich aus: Braun und Hogenberg: „Civitates orbis terrarum, 1612, 36,6x50,4. Ki (1617), Mt, Wö (um 1575 von G. Hoefnagel)



Bamberg: Grundrissplan "Warhafftige Contrafactur ..." Bamberg und Forchheim Flugblatt, Kupferstich um 1632. Mt (Abb. in: Hans Vollet: Weltbild und Kartographie im Hochstift Bamberg 1988)



Bamberg: „Grundriß der Fürstlichen Residenzstadt Bamberg … nach dem Umfang des Pfarrsprengels zu U. L. Frau auf dem Kaulberg …“, Kupferstich von nach Johann Philipp Klietsch von J. G. Klietsch 1787, 38,5x48,5. Ki



Bamberg: „Grundriss der Stadt Bamberg“ und Teilansichten, Lithographie von G. J. Weigel bei J. B. Lachmüller um 1860, 40x40. Ki



Bamberg: Grüner Markt und Martinskirche, Kupferstich von C. Riedel 1835, 26x31. Mu



Bamberg: Markt Teilansicht mit Grünem Markt, Holzschnitt, 1835, 8x13,5. PB



Bamberg: Grüner Mark mit Martinskirche. Holzstich von Jarosch 1838, 8x14. Mu



Bamberg: Grüner Markt mit Martinskirche und Gabelmann. Lithographie von Dolfino um 1840. 10x15. Mu (auch Stahlstich anonym um 1850)



Bamberg: Grüner Markt mit Martinskirche und Gabelmann. Stahlstich um 1840. 10x15. Mu



Bamberg: Grüner Markt mit Martinskirche, Stahlstich von H. Hügel nach L(udwig) Lange um 1850, 10,2x14,9 Ki (um 1845), PB, St



Bamberg: Grüner Markt und Martinskirche, Stahlstich nach Lemaitre um 1840, 11,5x15,3. Ki (9,4x14,3), St



Bamberg: Grüner Markt mit Martinskirche (Festzug zum Fränkischen Sängerfest 1863), Holzstich um 1870, 18x21. Mu, Ra



Bamberg: Hafen Blick vom Kranen auf das Alte Rathaus, Dom und Michelsberg (Michaelsberg). Kupferstich um 1780, 8x13. Mu, Ra



Bamberg: Hafen (am Hochzeitshaus), Kranen mit Blick zum alten Rathaus, Berggebiet und Dom, Lithographie von Roland Weibezahl 1829 (auch um 1829)



Bamberg: Hafen und Kranken mit Blick auf die Altstadt Lithographie um 1850, 8x12. Mu



Bamberg: Hain „Eine Parthie aus dem Mühlwürth bei B.“, Lithographie von Karl Geibel nach Stephan von Stengel bei Lachmüller in Bamberg 1810, 34,3x47,2. Ki



Bamberg: Hain „Eine Ansicht vom Theresienhaine bey Bamberg“, Lithographie von Karl Joseph Bronzetti bei Lachmüller 1820, 19,3x27,2. Fr



Bamberg: Hain „Ansicht eines Theils der Stadt Bamberg am Eingange des Theresienhains“, Lithographie von Eugen Napoleon Neureuther bei Lachmüller Bamberg: 1821, 28,2x36,8. Fr



Bamberg: Hain „Ansicht aus dem Theresienhaine gegen Bamberg“, Lithographie von Johann Fruhauf nach E. N. Neureuther um 1821, 27,6x38. Fr



Bamberg: Hain „Parthie im Theresienhain", (Partie im Theresienhain) Ansicht mit Ludwig-Donau-Main-Kanal und Fähre, rechts Pavillon mit lesendem Mann im Vordergrund, links Biedermeierpaar, Stahlstich in ornamentaler Bordüre von Alexander Marx aus: Fr. Schultheis: Der Ludwigs-Kanal, 1847, 20x25. PB, Wö



Bamberg: Hain „Die Theresienwiese oder das Erste Theresien-Volksfest … 1833“, Radierung bei Drausnick Bamberg 1833, 43x50. Ki



Bamberg: Hain Theresienhain Plan, Kupferstich Reinstein. Ra



Bamberg: Harmoniegebäude, Theresienhain, Bug, Kupferstich Wilder. Ra



Bamberg: Harmonie, Theresienhain und Bug auf einem Blatt, Kupferstich von Duttenhofer um 1831, 14x8. Mu



Bamberg: Jakobskirche „St. Jacobskirche in Bamberg“ (im Hintergrund rechts die Altenburg), Stahlstich von J(ohann) Poppel nach (Johann) A(dam) Klein aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern, Ch, Mu (um 1850)



Bamberg: Jakobskirche, Holzstich von Link, 8x8. PB



Bamberg: Judenstraße Haus, Holzstich, 18x14. PB



Bamberg: Kanal alte Häuser, Holzstich. Ra



Bamberg: Kapuzinerkirche „Capuciner-Kirche und Kloster St. Heinrich und Kunegund …“, Radierung von Friedrich Karl Rupprecht 1817, 17,2x20,8. Ki, Ru



Bamberg: Karmelitenkirche Hochaltar, Kupferstich von Pfeffel um 1750, 35x21. Mu



Bamberg: Karmelitenkloster „Carmeliter-Kirche und Kloster St. Theodor in Bamberg“, Radierung von F(riedrich) C(arl) Rupprecht 1818, 17,1x21. Ki



Bamberg: Karmelitenkloster und Kreuzgang, Stahlstich (Abb. in: Hans Reuther: Dome, Kirchen und Klöster in Franken 1963)



Bamberg: Kirchen Altäre (u. a. Franz-Xaver-Altar in der Martinskirche), Kupferstiche von Salomon Kleiner. Ra



Bamberg: Kirche „Unterirdische Felsen-Kapelle“ (das „Heiliges Loch“ am Lerchenbühl unterhalb der Altenburg), Lithographie von Friedrich Karl Rupprecht bei J. B. Lachmüller 1819, 14,5x23,3. Ra, Fr, Ru



Bamberg: Kleebaumskeller „Ansicht der Stadt Bamberg auf dem Kleebaumskeller“, Lithographie von Eugen Napoleon Neureuther bei Lachmüller Bamberg 1822, 28x37,1/4. Fr



Bamberg: Klein Venedig, Radierung Wilhelm Röte. Ra



Bamberg: Krankenhaus Situationsplan und einzelne Stockwerke. Kupferstich 1844, 51x27. Mu



Bamberg: Kreuzigungsgruppe auf dem Altenburger Berg. Holzstich um 1880, 11x16. Mu



Bamberg: Kunigundenlegende, Holzschnitt von W. Traut 1509, Ho



Bamberg: „Malefitz-Hauß oder Hexenhaus an der Promenade“, Kupferstich aus: Merian um 1650 (auch um 1627), 25x27. Mu



Bamberg: Maria-Hilf-Kapelle in der Wunderburg, Radierung Friedrich Carl Rupprecht 1815 (auch um 1815, es gibt zwei Fassungen), 17x21. Mu, Ru



Bamberg: Maria-Hilf-Kapelle Wunderburg, Holzstich von Link um 1850, 9x11. Mu, Ra



Bamberg: „Der Marktplatz und die Pfarrkirche St. Martin“, Stahlstich von L(udwig) Lange und H. Hügel um 1845, 10x15. Ki, Mu (um 1840)



Bamberg: Marktplatz Teilansicht mit Marktplatz und St. Martinskirche, Stahlstich bei Lemaitre, um 1835. 10x15. Mu, PB



Bamberg: Markt Teilansicht mit Grünem Markt, Holzstich, 8x13,5. PB



Bamberg: Markushaus „Plan des Markusischen Hauses …“, Lithographie von Johann Fruhauf 1818. Fr



Bamberg: Michelsberg (Michaelsberg) „Münchsberg“ (Michaelsberg), Kupferstich aus: Daniel Meisner: Schatzkästlein II,3 (1629), 10x15. Mu (um 1630), Ra



Bamberg: Michelsberg (Michaelsberg) „Ansicht des Michelsberges zu Bamberg von der Morgenseite“, Lithographie von Eugen Napoleon Neureuther bei Lachmüller Bamberg: 1820, 28,5x38,3. Fr (weitere Ausg. 1821 28,5x38)



Bamberg: Michelsberg (Michaelsberg) „Kloster Michelsberg und das Hospital zu Bamberg“ (im Vordergrund Wäscherin? an der Regnitz), Stahlstich von J(ohann) Poppel nach Ed(uard) Gerhardt aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern, um 1840. 11x16, Ch, PB



Bamberg: Michelsberg (Michaelsberg) „Kloster Michelsberg und die Altenburg“. Stahlstich von J(ohann) Poppel nach (Johann) A(dam) Klein um 1845, 10,5x16,3. Ki, PB, Ra, Wö (um 1850 12x16,5)



Bamberg: Michelsberg Kloster und Altes Krankenhaus Lithographie von C. W. Arldt um 1860, 8x11. Mu



Bamberg: Michelsberg (Michaelsberg) Kloster von der Gartenseite. Holzstich von Hallberger um 1870, 14x22 Mu



Bamberg: Michelsberg (Michaelsberg) Kloster Werbeanzeige für die Orthopädische Heilanstalt von Dr. Wilberger. Holzstich um 1880, 5x8. Mu



Bamberg: Michelsberg (Michaelsberg) Kloster und altes Krankenhaus Holzstich von Clerget 1885, 16x23. Mu



Bamberg: Michelsberg (Michaelsberg) Kloster, Holzstich von Link, 8x11. PB



Bamberg: Michelsberg (Michaelsberg) mit Krankenhaus, Holzstich. Ra



Bamberg: Neue Residenz, Obere Pfarre und Michaelsberg auf einem Bl. Kupferstich von Duttenhofer um 1831. Mu



Bamberg: „Der Nonnengraben in Bamberg", Teilansicht mit dem Ludwig-Donau-Main-Kanal, im Hintergrund Ladekran, vorne Boote und Personenstaffage, Blick zum Geyerswörth, Altes Rathaus und DomStahlstich in ornamentaler Bordüre von Alexander Marx aus Fr. Schultheis: Der Ludwigs-Kanal 1847, 20x25. Mu (um 1840, 1850), PB, Ra, St, Wö



Bamberg: Nonnengraben mit Fachwerkhäusern, Schloss Geyerswörth, Altes Rathaus und Domtürme, Stahlstich bei G. Franz um 1850, 12x18. Mu



Bamberg: Obere Pfarre Grundriss, Ansicht, Mirakelbild, Sacrarium, Kupferstiche von Weihrauch und Klietsch aus: A. Schellenberg: Geschichte der Pfarre zu U. L. Frau auf dem Kaulberg … Bamberg 1787. Wö



Bamberg: Obere Pfarre „Ansicht der obern Pfarrkirche und des Fischmarkts“, Lithographie von Eugen Napoleon Neureuther bei Lachmüller Bamberg 1822, 27,9x36,9. Fr



Bamberg: Obere Pfarrkirche, im Hintergrund der Dom, Stahlstich von Carl Rauch nach Ludwig Lange um 1850, 11,4x16. Ki (um 1845), PB, St, Wö (um 1845)



Bamberg: „Obere Pfarrkirche in Bamberg“ (im Vordergrund u. a. Fuhrwerk, rechts im Hintergrund die Stephanskirche), Stahlstich (H) von J(ohann) Poppel nach E(duard) Gerhardt aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern um 1845 (auch um 1850), Ki (14x11), Mu, Ra, St, Wö (um 1850)



Bamberg: Obere Pfarrkirche, Holzstich von Link, 8x11. PB



Bamberg: „Die orthopädische Heilanstalt auf dem Michelsberge" mit Personenstaffage, rechts im Hintergrund die Stadt, Holzstich, 13,5x22,5. PB



Bamberg: Rathaus und Untere Brücke, Radierung von Friedrich Karl Rupprecht 1814, 272x336. Ru



Bamberg: Rathaus (mit Personen an der Regnitz im Vordergrund), Stahlstich (H) von Joh(ann) Poppel nach Ed(uard) Gerhardt aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern, 1840 14x11, Ch, PB, Ra



Bamberg: Rathaus und Dompfarrhaus, Holzstich. Ra



Bamberg: Rathaus Teilansicht mit Rathaus, Holzstich, 9,5x8. PB, Mu (um 1880)



Bamberg: Rathaus von Klein Venedig aus, davor Untere Brücke und Hafen. Holzstich um 1860, 8x11. Mu



Bamberg: Rathaus. Holzstich um 1860, 8x8. Mu



Bamberg: Rathaus und Häuser am Kanal. Holzstich von Wilberg um 1870, 29x24. Mu



Bamberg: Rathaus, Radierung, 36x28. Ra



Bamberg: Sankt Getreu, Holzstich von Link um 1850, 5x8. Mu, Ra



Bamberg: „Schleuse am Walckerspund", (Walkspund, Walkerspund) Teilansicht mit dem Ludwig-Donau-Main-Kanal, links im Vordergrund Ruderboot, im Hintergrund die Stadt, Stahlstich in ornamentaler Bordüre von Alexander Marx aus Fr. Schultheis: Der Ludwigs-Kanal, 1847, 20x25. PB, St, Wö



Bamberg: Stadtplan mit näherer Umgebung, Kupferstich von Raspe um 1780, 22x36. Mu



Bamberg: Stadtplan von F. X. Ammon aus Joseph Heller: Bamberg im Jahre 1831. Mt



Bamberg: Stadtplan mit Legende, Lithographie 1858. Ra



Bamberg: Stadtplan, Lithographie 1895. Ra



Bamberg: Theater Kupferstich nach Georg Christoph Wilder von Duncker aus: Joseph Heller: Taschenbuch von Bamberg 1831



Bamberg: Theresienvolksfest, 2 Lithographien von Jos. Rössert aus: Beschreibung des ersten Theresien-Volksfestes zu Bamberg … Bamberg 1833. Wö



Bamberg: „Triumphbogen zur Ehre Sr. M. d. K. Napoleon … 1812“, Lithographie von Johann Fruhauf 1812 bei Lachmüller aus: Jäck: Bamberg und dessen Umgebungen, 160x110. Fr



Bamberg: Zöpflhaus am Kanal, Lithographie, Samuel Prout, um 1840. Ra, Mu (42x28)



Bamberg: (Umgebung) 5 Abbildungen auf 1 Blatt (Fischerhof, Seehof (im Hintergrund Giechburg und Gügel), Theresienhain, Gaustadt, Wildensorg), Stahlstich von J(ohann) Poppel aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern um 1845, 12,5x17. Ch, Ki, PB, Ra



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) Kloster, Kupferstich von Daniel Meisner II,2 (1628), 10x15. Mu



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) "Closter Bantz" , Ansicht von Norden, Kupferstich aus: Carl Stengel: Monasteriologia, 1638 (nach Abt Thomas Bach 1623)



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) „Bantz Cl: in Francken“ Kloster, Kupferstich 1678 nach Daniel Meisner: Schatzkästlein, 7x14. Mu



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) Kupferstich von J. B. Roppelt 1786, Ho



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) "Prospect von Kloster Banz in Franken", Kupferstich von J. B. Roppelt um 1800



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) Maintal mit Blick auf Banz, Umrissstich nach C. F. A. Richter von C. G. Hammer, um 1810, Ho



Banz: (Bad Staffelstein) „Schloß (ehemals Kloster) Banz“, Lithographie von Franz Sebastian Scharnagel 1817. Fr



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) (mit Mainlandschaft und Hirte), Lithographie von Philipp Joseph Kraus 1818, 275x358. Fr



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) Obermaintal, Banz, Vierzehnheiligen Wallfahrtskirche, Lithographie von Weibezahl um 1829, 13x17. Ki (um 1830), Mu



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) „Banz und Vierzehnheiligen", Lithographie von J. Dilger 1840, 14x19. Ki



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels)Banz und Vierzehnheiligen, Obermaintal Holzstich von Link 1845 (auch um 1862), 10x11. Mu



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) „Schloss Banz“ (links im Hintergrund der Staffelberg), Stahlstich von J(ohann) Poppel nach C(arl) Theodori aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern um 1845, 10x15. Ch, Ki, Mu (um 1850 11x17), PB, Wö (um 1850)



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) „Schloss Banz“ (links im Hintergrund der Staffelberg), Stahlstich von J(ohann) Poppel nach C(arl) Theodori aus: Carl Theodori: Geschichte und Beschreibung des Schlosses Banz in Bayerns Oberfranken 1846



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) Banz und Vierzehnheiligen, Obermaintal, Darstellung der Vierzehn Nothelfer Stahlstich von Klee um 1850, 12x8. Mu



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) Holzstich von Link um 1850, 8x9. Mu



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) „Schloss Banz in Franken, Vierzehnheiligen in der Ferne“, Stahlstich Bibliographisches Institut um 1850 12x16. Ki, PB, Ra, St, Wö



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) Blick vom Main auf das Schloss, Holzstich, 1853, 15x23. PB



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) "Schloss Banz von Süd-Osten" gez. von C. Theodori, gest. von J. Poppel 1857



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) Kloster mit Blick zum Staffelberg und nach Vierzehnheiligen, Holzstich von W. Aarland um 1860, 18x27. Mu



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) Kloster, Holzstich um 1860, 8x7. Mu (auch 8x9 mit barockem Bildstock)



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) Schloss, Holzstich 1879. 8,5x8,9. St



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels)Banz und Vierzehnheiligen, Obermaintal, Staffelberg Holzstich von Kunz um 1890, 9x15. Mu



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels), Zinkographie von G. M. 1895, 9x12. Mu



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels)Banz und Vierzehnheiligen, Obermaintal Holzstich von Carl Dietrich um 1896, 5x13. Mu



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) Ansicht, Radierung, 9x13. Ra



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels), Holzstich, 11x15. PB



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) Ansicht Kloster und Vierzehnheiligen, Obermaintal, Staffelberg Holzstich von Schröder, 20x28. Ra



Banz: (Bad Staffelstein) (Kr. Lichtenfels) Wilhelm Herzog von Baiern zu Pferd, im Hintergrund Banz, Lithographie Scharnagel, 46x49. Ra



Bärnfels: (Obertrubach) (Kr. Forchheim) Ansicht der Burgruine von Südwesten „Bernfels …“, Aquatinta in Sepia von Ludwig Ebner nach Georg Adam aus: Sammlung der Ruinen und Ritterburgen Frankens. H. 1. 1803, 24,x35,8. Ki (auch 29x38), PB (um 1800 30x38)



Bärnfels: (Obertrubach) (Kr. Forchheim) Ansicht mit Burgruine, Stahlstich von Rorich um 1850, 11x14,5. Ki, Mu (um 1840)



Bauerngut: Nordfränkisches Bauerngut (Oberfranken), Holzstich um 1870, 10x15. Mu



Bauernmarkt: in einem unterfränkischen Städtchen (Mainfranken), Kupferradierung von Fritz Boehle um 1890, 31x45. Mu



Baunach: (Kr. Bamberg) Ansicht, Zinkographie von Carl Dietrich 1896, 5x13. Mu, PB (Holzstich)



Bayreuth: Ansicht "Bayreuth" Kupferstich um 1680, auch Kopie Kupferstich um 1760 (aus: Beschreibung des Fränkischen Kreises). (Müller)



Bayreuth: Ansicht "Prospect von Bayreuth und St. Georgen am See". Kupferstich um 1710 (Müller)



Bayreuth: Ansicht "Hoch-Fürstl. Residenz Stadt Bayreuth" Kupferstich von Johann Peter Demleutner um 1720 (Müller)



Bayreuth: Ansicht "Die Hochfürstl. Brandenburg. Residentz Stadt Bayreuth gegen Mitternacht" (richtig gegen Mittag) Kupferstich von J. F. Vetter del. um 1730 (Müller)



Bayreuth: Ansicht Kupferstich von Friedrich König um 1780 (Kopie nach dem Kupferstich von J. F. Vetter um 1730) (Müller)



Bayreuth: Ansicht Das Markgrafenpaar Friedrich und Wilhelmine "Die Hochfürstl. Residentz Stadt Bayreuth" Kupferstich um 1745/50 (Müller)



Bayreuth: Ansicht: "Die Hochfürstl. Brandenburg. Residenz Statt Bayreuth" Kupferstich von Georg Christoph Kilian Augsburg um 1735? 1750 (Müller)



Bayreuth: Ansicht Das Markgrafenpaar Friedrich und Sophie Caroline "Bayreuth". Kupferstich aus: Bayreuther Gesangbuch, 1760 (Müller)



Bayreuth: Ansicht Friedrich Christian Markgraf zu Brandenburg-Kulmbach "Fridericus Christianus ... Bayreuth" Kupferstich von Carl Johann Georg Reis aus: Bayreuther Gesangbuch, 1765 (Müller)



Bayreuth: Ansicht "Prospect der Hochfürstlich Brandenburgischen Haupt und Residenz Stadt Bayreuth ..." Kupferstich von Johann Gottfried Koeppel 1767 (Müller)



Bayreuth: Ansicht Zunftbrief vom Roten Hügel aus Kupferstich (von J. Th. Koeppel?) um 1792ff. (Müller)



Bayreuth: Ansicht durch ein Kirchenportal mit Gärtnerinnen, Kupferstich von Wagner nach Kreul um 1820, 37x27. Mu



Bayreuth: Ansicht „Bayreuth von der Abendseite“ (u. a. St. Georgen, Ochsenkopf), Umrissradierung von Paul Wolfgang Schwarz nach J. C. Koeppel 1809, 21,1x37,4. Ki, Müller (veränd. Kopie auch 1810 und um 1830, im Verlag A. Klauber um 1830)



Bayreuth: Ansicht mit Wanderern und Feldarbeitern im Vordergrund „Baireuth“, Lithographie von Gustav Wilhelm Kraus nach Heinrich Adam um 1830, 25,6x43,1. Ho, Ki (um 1828) (Müller, auch veränd. Kopie)



Bayreuth: Ansicht „Baireuth“, Lithographie von Weibezahl aus: Neue Bildergallerie für die Jugend 1830, 13x17, Ki (um 1835), Mu (um 1830), PB



Bayreuth: Ansicht "Bayreuth vor zweihundert Jahren", Lithographie aus: Johann Wilhelm Holle: Alte Geschichte der Stadt Bayreuth … Bayreuth 1833. Wö



Bayreuth: Ansicht vom Roten Hügel aus, Aquatintastich von Johann Jakob Tanner um 1835 (Müller)



Bayreuth: Ansicht, vom Mistelbach an der Henkersau aus, gez. von C. W. Arldt Lithographie um 1835 (Müller)



Bayreuth: Ansicht „Kreisstadt Baireuth“ Trachten im Hintergrund Stadtansicht, gez. von Carl Johann Dietrich Kreul Kupferstich von Johann Philipp Walther, aus: Lommel und Bauer: „Das Königreich Bayern in seinen acht Kreisen, 1836, 36x28. Ki (Müller)



Bayreuth: Ansicht „Baireuth“, Lithographie von J. Dilger um 1840, 13,2x20. Ki, Mu (um 1830)



Bayreuth: Gesamtansicht „Baireuth“ (im Vordergrund Landarbeiter), Stahlstich von L. Beyer nach Ludwig Richter aus: Heeringen: Wanderungen … um 1837/1840, 11x16, Mu (um 1845), PB, Ra, Ri, St, Müller



Bayreuth: Ansicht „Baireuth“, Aquatinta von J. J. Tanner nach L. Pflaum aus: Menk-Dittmarsch Der Main 1843, 10x17,3. Ki (um 1840), Me



Bayreuth: Ansicht „Baireuth“ (aus der Ferne, im Vordergrund Hirte), Stahlstich von Johann Gabriel Friedrich Poppel aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern 1850, 10x16, Ch, Ki (um 1845), Mu (um 1850), Wö (um 1850), Müller



Bayreuth: Gesamtansicht von einer Anhöhe aus. „Baireuth“, Stahlstich von Fritz Bamberger aus: Ludwig Braunfels: Die Mainufer 1847, 11,5x16. Ba, Ki, Mu, PB, St



Bayreuth: Gesamtansicht aus der Ferne, Stahlstich aus Bibliographisches Institut um 1850, 12x16. Ki (10,5x16), Mu (auch 1840), PB, St (Müller auch 1860)



Bayreuth: Ansicht "Bayreuth von der Bürgerreuth" Lithographie von Aem. Büttner, impr. Johann Baptist Dreselly um 1850 (Müller)



Bayreuth: Ansicht, nach der Natur gemalt von Georg Schumacher, radiert von Hammer um 1860 (Müller)



Bayreuth: Ansicht "Bayreuth" Blick von Norden Stahlstich um 1860 (Müller)



Bayreuth: Ansicht Lithographie von Johann Heinrich Friedrich Stelzner um 1865 (Müller)



Bayreuth: Ansicht von Norden Lithographie von Johann Heinrich Friedrich Stelzner um 1865 (Müller)



Bayreuth: Ansicht Lithographie von B. Frank um 1865 (Müller)



Bayreuth: Ansicht, Holzstich 1879, 8,7x10,8 Mu, St



Bayreuth: 11 Teilansichten auf einem Blatt (u. a. Wagnertheater, Villa Wahnfried, Sonnentempel), Holzstich nach F. Trost um 1880, 31x24. PB



Bayreuth: Ansicht, Holzstich 1891, 7x15, Mu (auch um 1880)



Bayreuth: Gesamtansicht mit 17 Teilansichten (u. a. Opernhaus, Schloss, Marktplatz, Wagnertheater), Holzstich von Aarland nach Ewald Thiel 1891, 30,5x50. Mu (auch Zinkographie um 1890). PB



Bayreuth: Ansicht und Wagnertheater Zinkographie von Carl Dietrich 1896, 5x13. Mu



Bayreuth: Gesamtansicht, links unten kleine Ansicht des Wagner-Theaters, Holzstich, 5x13. PB



Bayreuth: Gesamtansicht, im Vordergrund Reiter und Spaziergänger, Holzstich, 8,5x11. PB



Bayreuth: 4 Teilansichten mit Jean-Paul-Denkmal, Holzstich, 24x27. Ra



Bayreuth: Ansichten, Holzstich, 26x33. Ra



Bayreuth: Baumwollspinnerei „Mechanische Baumwollspinnerei“, Lithographie von H. Stelzner um 1885, 11,8x18. Ki



Bayreuth: „Bürgerreuth“, Lithographie von H. Stelzner um 1870, 12,5x17,5. Ki



Bayreuth: Festspielhaus s. Wagnertheater



Bayreuth: Flachsspinnerei „Mechanische Flachsspinnerei“ , Lithographie von H. Stelzner um 1870, 12,2x14,8. Ki



Bayreuth: Harmoniegebäude, Lithographie von H. Stelzner um 1870, 12,5x17,5. Ki



Bayreuth: Jean-Paul-Denkmal „Denkmal Jean Pauls auf dem Gymnasiumplatz in Bayreuth“, Stahlstich um 1850, 10,2x16,8. Ki



Bayreuth: Jean-Paul-Denkmal, Stahlstich (H) von Sonnenleiter nach Thiem um 1870, 16x12. Mu, PB



Bayreuth: Jean-Paul-Grab (Blick auf das Grab Jean Pauls, im Hintergrund Kapelle), Stahlstich Bibliographisches Institut um 1850, 12,6x16,4. St



Bayreuth: Jean-Paul-Grab, Lithographie von Stelzner um 1860, 13x17. Ki (um 1830), Mu



Bayreuth: Jean-Paul-Platz mit Gymnasium, Lithographie von H. Stelzner um 1870, 12,5x17,5. Ki, Mu (um 1860)



Bayreuth: Kaserne „Blick auf die Infanterie-Kaserne und St. Georgen …“, Lithographie von H. Stelzner um 1870, 12,5x17,5. Ki



Bayreuth: Leichenzug Richard Wagners in einer Altstadtstraße Holzstich von Bechstein um 1890, 30x22. Mu



Bayreuth: Marktplatz Brotverkaufsstand, Holzstich von Whymper um 1870, 8x11. Mu



Bayreuth: Marktplatz mit Gemüseständen, Holzstich von Whymper um 1870, 8x11. Mu



Bayreuth: Marktplatz, Holzstich um 1880, 12x23. Mu



Bayreuth: Markt, Holzstich, 9x15. Ra



Bayreuth: Marktplatz Lithographie von Stelzner um 1860, 12x16. Mu



Bayreuth: Marktplatz Holzstich nach Stelzner um 1880, 12x23. Mu



Bayreuth: Maximiliansdenkmal Holzstich von Hallberger um 1860, 15x15. Mu



Bayreuth: Opernhaus, Lithographie von Stelzner um 1840, 12x18. Mu



Bayreuth: Opernhaus, Holzstich, 15x12. Ra



Bayreuth: „Plan der Stadt Bayreuth und ihrer umliegenden Gegend“, Kupferstich von Johann Georg Klinger nach Jobst Christoph Ernst Reiche 1795. aus: Jobst Christoph Ernst von Reiche: Bayreuth 1795



Bayreuth: "Plan der Kreishauptstadt Bayreuth" um 1854 (Müller)



Bayreuth: "Plan von Bayreuth" aus: Hausnummernbüchlein 1866, auch 1873 (Müller)



Bayreuth: „Rollwenzels Traitteurhaus bei Bayreuth“, Stahlstich, aus „Das kleine Universum“ um 1842, 7,5x10,5. Ki



Bayreuth: „Rollwenzels Haus. Hier dichtete Jean Paul“, Lithographie von H. Stelzner um 1870, 12,5x17,5. Ki



Bayreuth: Rollwenzelei Holzstich um 1880, 9x8. Mu



Bayreuth: Sankt Georgen mit der Stadt im Hintergrund "Das Hochfürst. Schloß ..." Kupferstich Paul Decker delin., J. A. Delsenbach sculpsit ca. 1712 (Müller) (auch um 1705)



Bayreuth: St. Georgen, Gravenreuther Stift, Kupferstich 1741/42 (Abb. in: Hans Reuther: Dome, Kirchen und Klöster in Franken 1963)



Bayreuth: Sankt Georgen „Aufzug des Grundrißes oder Vorstellung vom Zuchthaus zu St. Georgen am See, wie solches von der Höhe anzusehen", Kupferstich von Koppel nach Riedinger, 1748, 30x18. PB



Bayreuth: Sankt Georgen „Das hochfürstliche Schloss und Weiher auf dem Brandenburger zu Sct. Georgen bei Bayreuth“, Radierung von J. Vogtmann 1852, 31x41. Ki



Bayreuth: Schloss Altes Schloss und Maximiliansdenkmal Lithographie von Stelzner um 1860, 16x12. Mu



Bayreuth: Schloss Altes und Neues Schloss, Rollwenzelhaus, drei Ansichten auf einem Blatt, Holzstich, 4 bzw. 8x13. PB



Bayreuth: Schloss Altes und Neues Schloss, Rollwenzelhaus. Zinkographie von Carl Dietrich 1896, 8x13. Mu



Bayreuth: Schloss Neues Schloss, Stahlstich um 1840 (Abb. in: Hanns Hubert Hofmann: Burgen, Schlösser und Residenzen in Franken 1961)



Bayreuth: Schloss Neues Schloss Zinkographie um 1890, 7x13. Mu



Bayreuth: Schloss Neues Schloss Lithographie von Stelzner um 1860, 12x17. Mu



Bayreuth: Straße im Vordergrund Bäuerinnen mit Huckelkörben, Holzstich von Whymper um 1870, 8x11. Mu



Bayreuth: Thiergarten Jagdschloss (im Vordergrund Bauern in Tracht), Lithographie um 1870, 11x55,5. Ki



Bayreuth: Wagnertheater Festspielhaus mit 6 Wagneransichten, Holzstich von Bechstein 1876, 32x22. Mu



Bayreuth: Wagner-Festspielhaus, Holzstich 1879, 8,4x10,7. Mu, St



Bayreuth: Wagnertheater, Holzstich von Aarland um 1885, 20x28. Mu



Bayreuth: Wagnertheater, im Vordergrund viele Spaziergänger, Holzstich nach Santer um 1885, 17,5x26. Mu, PB



Bayreuth: Wagnertheater, Holzstich, 12,5x19. PB



Bayreuth: Wagner-Festspielhaus, Holzstich um 1885, 15x23. Mu



Bayreuth: Wagner-Festspielhaus, Holzstich um 1885, 16x20. Mu



Bayreuth: Wagner-Festspielhaus, Holzstich von Straßberger um 1885, 11x15. Mu



Bayreuth: Wagner-Festspielhaus, Holzstich von Clerget um 1885, 11x14. Mu



Bayreuth: Wagner-Festspielhaus, Holzstich um 1885, 7x7. Mu



Bayreuth: Wagner-Festspielhaus, Erinnerungsblatt aus Wagners Leben, Holzstich von Rudolf Conrad um 1890, 18x26. Mu



Bayreuth: Wagnertheater "Bayerische Volkstrachten. Hummelgau" Postkarte um 1900. (in: 200 Jahre Franken in Bayern)



Bayreuth: Wagnertheater, Holzstich, 8x11. PB



Bayreuth: Wagnertheater, Holzstich, 12,5x19. PB



Bayreuth: Wagnertheater, Holzstich, 19x28. PB



Bayreuth: Wagnertheater Innenansicht, Holzstich, 14x19. Ra



Bayreuth: „Zur Erinnerung an Richard Wagner” Wagnertheater, umgeben von Geburtshaus und Sterbehaus in Leipzig, Holzstich nach Cronau, 17x26. PB



Bayreuth: (Umgebung) 10 Teilansichten „Bayreuth mit Umgebungen“, ( u. a. "Bayreuth von der Bürgerreuth") Lithographie von Georg Könitzer bei Th. Graefe in Hof um 1850, 30,5x43. Ki (Müller um 1860)



Beerbach: (Lauf Kr. Nürnberger Land) bei Neunhof Ansicht „Prospect der Pfarr Beerbach …“, Kupferstich von G. D. Heumann um 1750, 23x33. Ki (auch 20,2x32,1)



Beerbach: (Lauf Kr. Nürnberger Land) Ansicht „Baerbach-welserisch“, Kupferstich von C. M. Roth um 1760, 17,5x26,5. Ki, Mu (1759 15x26)



Beerbach: (Lauf Kr. Nürnberger Land) Ansicht „Die Pfarr Beerbach …“, Kupferstich aus: Prospekte von dem Welserischen Rittergut und Marktflecken Neunhoff, 1760, 14,3x20,7. Ki



Behringersdorf: (Schwaig Kr. Nürnberger Land) Ansicht mit Schwaig auf 1 Blatt „Bergnersdorff“, „Schwaich“, Kupferstich aus: J. C. Volkamer (auch Volckamer) Nürnbergische Hesperiden, um 1710, 31x19,. Ki



Behringersdorf: (Schwaig Kr. Nürnberger Land) Ansicht „Peringersdorf-Tucherisch“, Kupferstich von C. M. Roth um 1760, 14,5x25. Ki, Mu (1759)



Behringersdorf: (Schwaig Kr. Nürnberger Land) Ansicht „Bergnersdorf“, Radierung um 1800, 17,5x26,5. Ki



Bergen: (Thalmässing)? Blick vom Tal über Bäume hinweg auf die Stadt, im Vordergrund Kirche, Kupferstich, um 1820,12x19. PB („bei Greding“)



Bettenburg: (Hofheim) (Kr. Haßberge) Stahlstich nach Ludwig Richter 1837, 12x16 Ho (nicht identisch mit der folgenden Ansicht!!)



Bettenburg: (Hofheim) (Kr. Haßberge) Mit Hirten im Vordergrund, Stahlstich von Payne und Gray nach Ludwig Richter aus: Heeringen: Wanderungen … um 1840, 10x15,4. Ki, Mu (1837), Ri



Bettenburg: (Hofheim) (Kr. Haßberge) Lithographie von J. Dilger 1841, 13,3x19. Ki



Bettenburg: (Hofheim) (Kr. Haßberge), Stahlstich Bibliographisches Institut um 1850 11x15 Ki (9,8x14,6), Mu, PB, St



Bettenburg: (Hofheim) (Kr. Haßberge) Ansicht, Holzstich Püttner um 1860, 12x17. Mu, PB



Betzenstein: (Kr. Bayreuth) ?Ansicht von Osten Kupferstich, zwischen 1670 und 1732. Sch



Betzenstein: (Kr. Bayreuth) Kupferstich von ?Boener um 1700. Sch



Betzenstein: (Kr. Bayreuth) Ansicht von Osten „Petzenstein …“, Kupferstich von C. M. Roth 1759, 15x25, Ki (um 1760 16,5x25,5), Mu



Betzenstein: (Kr.. Bayreuth), "Ansicht am Fuße des alten Schlosses in Bezenstein", Radierung von Johann Christoph Jakob Wilder nach F. Geißler 1805, 16,1x13. Ki



Betzenstein: (Kr. Bayreuth) Ansicht von Westen „Betzenstein“, Stahlstich von Alex. Marx 1844, 11x16,4. Ki, Mu (um 1850, auch 1844), Ra, Wö (um 1850), (auch um 1840)



Betzenstein: (Kr. Bayreuth) Ansicht von Westen Lithographie von Theodor Rothbarth nach Zeichn. v. Carl Käppel 1860. Sch



Betzenstein: (Kr. Bayreuth) Gesamtansicht mit Blick auf das Schloss, Stahlstich von Alex. Marx aus: Chlingensperg: Das Königreich Bayern um 1875, 12x17. Ch, PB, St



Betzenstein: (Kr. Bayreuth) Ansicht mit Stadtwappen am Unterrand von Marx 1850, 14x16, Mu



Birkenfeld: (Maroldsweisach) (Kr. Haßberge) Kloster und Ort, Holzstich von Link, 9x11. PB



Birklingen: (Iphofen Kr. Kitzingen) Teilansicht mit dem Augustinerchorherrenstift, Holzstich von Link um 1880, 9x12. Mu (11x12 um 1850), PB, Ra



Bischofsgrün: (Kr. Bayreuth) Ansicht mit Blick auf Ochsenkopf, Schneeberg und Fichtelsee, Kupferstich um 1700, 10x16. Mu



Bischofsheim an der Rhön: (Kr. Rhön-Grabfeld) Ansicht mit dem Kreuzberg, Lithographie von Franz Leinecker 1847, 11,8x18,6. MR



Bischofsheim an der Rhön: (Kr. Rhön-Grabfeld) Gesamtansicht, Holzstich 7x13. PB



Bischofsheim an der Rhön: (Kr. Rhön-Grabfeld) Ansicht, Zinkographie Carl Dietrich 1896, 7x13. Mu



Brand: (Eckental) (Kr. Erlangen-Höchstadt) „Das Schloß zu Brand 3 Stunden von Nürnberg gelegen“ , Kupferstich von J. A. Delsenbach um 1720, 21x36,5. Ki



Bruck: (Erlangen) Ansicht, Kupferstich von C. M. Roth 1759, 15x26. Ki (um 1760, auch 17,5x26), Mu (auch um 1759)



Bruckberg (Kr. Ansbach), Lithographie von J. Bergmann 1834 (Abb. in: Hanns Hubert Hofmann: Burgen, Schlösser und Residenzen in Franken 1961)



Brunnsteinhöhle: „Der Bronnenstein“, Aquatinta von I. C. Richter aus: Johann Christian Rosenmüller: Die Merkwürdigkeiten der Gegend um Muggendorf 1804. BK



Brunnsteinhöhle: Brunnenstein bei Streitberg Innenansicht, Kupferstich von Carl Lang 1806, 7,9x12. BK



Brunnsteinhöhle: „Der Brunnenstein der Eingang“ bei Streitberg, Kupferstich aus: Friedrich Wilhelm Ferdinand Brandenstein: Gebirgsgegenden und Höhlen um und bei Muggendorf, 1816, 14,8x12,8. BK



Bubenreuth: (Erlangen) Gashof mit Gartenbetrieb, Lithographie um 1900, 7x9. Mu



Bubenreuth: (Erlangen) Wirtshaus Moersberger, Holzstich, 7x11. PB



Buchbrunn: (Kr. Kitzingen). Gesamtansicht, Holzstich 4x8. PB



Bühl: (Kr. Bayreuth) Schloss auf dem Kupferstich von Creußen von Johann Laurentius Speckner 1691 Sch



Bug: (Bamberg) Ansicht Bug und Bughof („Buchhof“) mit Blick auf den Hain und Schloss Geyerswörth, Kupferstich von Georg Adam / Rothermundt 1814, 28x34. Mu (um 1814, 32x44)



Bug: (Bamberg) „Bughof bei Bamberg“ von Franz Sebastian Scharnagel um 1820, 24,4x39,3. Fr



Bug: (Bamberg) „Bughof bei Bamberg“ von Franz Sebastian Scharnagel um 1820, 7x19,4 (auch um 1825 8,2x20,7). Fr



Bug: (Bamberg) Ansicht „Nordöstliche Ansicht des allgemeinen Vergnügungsortes Buch oberhalb Bamberg“, Lithographie von Sebastian Scharnagel aus: Auswahl der merkwürdigsten Umgebungen Bambergs 1821, 20,7x34,3. Mt



Bug: (Bamberg) Ansicht „Buch bey Bamberg“, Lithographie von Karl Theodor von Buseck bei J. B. Lachmüller 1821, 257x332. Fr



Bug: (Bamberg) Lithographie von C(onrad)? Wiessner (auch Wießner) um 1834, Ho



Burgbernheim: (Kr. Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim) Lageplan, Lithographie von Wimberger um 1827, 47,5x47. Ki



Burgbernheim: (Kr. Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim) „Westliche Ansicht des alten Baues im Wildbade …“, Radierung von L. Schlemmer nach B. Strampfer 1817, 26,5x37,5. Ki



Burgbernheim: (Kr. Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim) „Der neue Bau im Wildbad bei B.“, Lithographie um 1840, 12x18. Mu



Burgebrach: (Kr. Bamberg) Gesamtansicht. Holzstich von Dietrich um 1896, 5x13. Mu, PB



Burgebrach: (Kr. Bamberg) Ansicht, Zinkographie Carl Dietrich 1896, 5x13. Mu



Burgellern: (Scheßlitz) (Kr. Bamberg) Ansicht, Lithographie von Karl Theodor von Buseck bei J. B. Lachmüller 1821, 25,8x33,2. Fr



Burgfarrnbach: (Fürth) Ansicht, Kupferstich von C. M. Roth um 1760, 16,5x25,5. Ki, Mu (1759 15x26)



Burgfarrnbach: (Fürth) Ansicht von der Eisenbahnbrücke aus, Lithographie um 1875, 14,9x37,9. Ki



Burgfarrnbach: (Fürth) „Kirche zu Farrenbach von Mittag anzusehen“, Radierung von Stahl nach Oehme aus: Saueracker: Geschichte von Fürth, 1787, 4,8x6,3. Ki



Burgfarrnbach: (Fürth) „Ordre de Bataille der Reichs Armée zwischen Fürth und Farrenbach im Monath August 1757“ (Belagerungsplan), Kupferstich von J. A. Friedrich aus „Theatre de la guerre“ um 1760, 16,8x26,7. Ki (auch 17x28), St



Burgfarrnbach: (Fürth) „Ordre de Bataille der Reichsarméen zwischen Fürth und Farrenbach im Monath August 1757“ (mit kleiner Ansicht von Burgfarrnbach und Fürth), Kupferstich um 1760, 19,2x38,1. Ki



Burgfarrnbach: (Fürth) und Kraftshof 2 Ansichten auf 1 Blatt, Zinkographie Carl Dietrich 1896, 8x14. Mu



Burggaillenreuth: (Ebermannstadt) (Kr. Forchheim) Ansicht „Gailenreuth …“, Radierung von J. F. Mayr aus: Reichsritterschaftlicher Almanach aufs Jahr 1793, 8,5x11,6. Ki (Buttenheim?)



Burggaillenreuth: (Ebermannstadt) (Kr. Forchheim) „Burg-Gailenreuth“, Lithographie von Gustav Philipp Zwinger um 1815, 29,5x24,5. Fr, (auch um 1810)



Burggaillenreuth: (Ebermannstadt) (Kr. Forchheim) Ansicht, Holzstich, G. D., um 1850, 6x9. Mu



Burggaillenreuth: (Ebermannstadt) (Kr. Forchheim) Ansicht, Lithographie. Ra



Burggrumbach: (Unterpleichfeld) Kr. Würzburg) Ansicht, Lithographie von F. Leinecker um 1843, 12,5x19,5. Ho, Ki (um 1830)



Burgkunstadt: (Kr. Lichtenfels) Gesamtansicht, im Vordergrund Hirten und Rinderherde, Kupferstich um 1820 11,5x16,5. PB



Burgkunstadt: (Kr. Lichtenfels) Gesamtansicht, Holzstich von Dietrich, 6x13 Mu, PB



Burgsinn: (Kr. Main-Spessart) Gesamtansicht und zwei Schlösser auf 1 Blatt, Zinkographie von Carl Dietrich um 1896, 6x9. Mu



Bürgstadt: (Kr. Miltenberg) am Main Ansicht, Holzstich um 1880, 8x12. Mu, PB (auch 1879)



Burgthann (Kr. Nürnberger Land), Radierung von G. Adam Anfang 19. Jh. (Abb. in: Hanns Hubert Hofmann: Burgen, Schlösser und Residenzen in Franken 1961)



Burgwindheim: (Kr. Bamberg) Schloss und Schlossgarten, Kupferstich von Gutwein 1738, 17x23. Mu



Burgwindheim: (Kr. Bamberg) Wallfahrt zum Heiligen Blut Holzstich von Link um 1891, 9x9. Mu



Bamberg: Karte Frankfurt – Bamberg (mit Ansicht von Bamberg), Stahlstich Bibliographisches Institut. Ra



Bamberg: Karte Umgebung des Brigadelagers bei Bamberg 1857 (Mittelpunkt Bamberg, Hallstadt Schloss Seehof) Lithographie, 36x66. Mu



Bamberg: (Bistum) Karte „Sac. Rom. Imperii Principatus & Episcopatus Bambergensis nova tabula geographica", Kupferstich von J. B. Homann, um 1720, 49,5x58,5. Mit kleiner Ansicht von Bamberg in großer allegorischer Kartusche und kleiner Nebenkarte „Carinthiae Bambergensis tabula specialis“ (Kärnten, das Gebiet um den Wörther See). Ki (48,5x57), PB, Wö (um 1712)



Bamberg: (Bistum) Karte „Eveché de Bamberg, Principauté de St. Empire“ (Mittelpunkt Bamberg – Hollfeld, ferner Kronach, Gefrees, Hersbruck, Bad Windsheim, Schweinfurt, Coburg, Lauf), Kupferstich von Crepy bei LeRouge 1759, 21,6x28,3 Mu, Ra, St



Bamberg: (Bistum) Karte „Tabula geographica novissima principalis Episcopatus Bambergensis ...“ (mit einer Nebenkarte von Kärnten und Ansicht von Gaibach (fälschlich Pommersfelden), Kupferstich Matthäus Seutter nach 1746 (Abb. in: Hans Vollet: Weltbild und Kartographie im Hochstift Bamberg 1988)



Bamberg: (Bistum) Karte „Mappa diplomatico-geographica praecipuarum donationum Ecclesiae Babenbergensi …“ auctore Wihelmo Joann. Heyberger 1779, 43x54



Bamberg: (Bistum) Karte Kaartje vant Bisdom Bamberg Kupferstich bei Elwe & Langeveld um 1790 (mit einer Nebenkarte der Besitzungen in Kärnten), 18x25. Mu



Bamberg: (Bistum) Karte „Des Bisthums Bamberg nördliche Ämter“ (Mittelpunkt Kronach – Burgkunstadt – Lichtenfels), Kupferstich von Reilly 1790, 20x30. Mu, Ra (1791)



Bamberg: (Bistum) Karte Das Bisthum Bamberg (Mittelpunkt Bamberg-Hollfeld, Fränkische Schweiz und Frankenwald), Kupferstich von Reilly 1791, 22x26, Mu



Bamberg: (Bistum) Karte „Des Bisthums Bamberg südliche Ämter“ (Das Gebiet Erlangen, Schlüsselfeld, Hallstadt, Pottenstein – Mittelpunkt Forchheim und Regnitztal, Gebiet u. a. Bamberg, Erlangen, Fränkische Schweiz und Aischtal. Mit kleiner Nebenkarte des Gebietes um Vilseck), Kupferstich aus Reilly um 1790, 22,5x32, Mu (1791), St



Bamberg: (Bistum) Karte "Geographische Vorstellung des Kaiserlichen Hochstifts und Fürstenthums Bamberg ..." von Johannes Baptist Roppelt 1799 (Abb. in: Hans Vollet: Weltbild und Kartographie im Hochstift Bamberg 1988)



Bamberg: Bistum) "Karte von dem Hochstift und Fürstenthum Bamberg ..." (mit Stadtansicht) Kupferstichkarte von Johann Baptist Roppelt 1801 (Abb. in: Hans Vollet: Weltbild und Kartographie im Hochstift Bamberg 1988)



Bamberg: (Bistum) Karte „Bisdom Bamberg de Frankische Kreis, Kupferstich Amsterdam, Ra



Bamberg: (Landgericht) Karte „Situationskarte des königl. Landgerichts Bamberg …“ gefertigt von J. Scharnagel, Lithographie von Johann Fruhauf bei Johann Baptist Lachmüller aus Jäck „Beschreibung der Verwüstungen … 1816 in Tiefenhöchstadt … „ 1816, 242x316. Fr



Bayern: Karte „Kurtze Beschreibung des gantzen Fürstenthumbs Obern und Nidern Bayrn“ (u. a. Nürnberg im Norden), Kupferstich nach Apian. Aus: Peter Weiner „Chorographiae Bavariae“ nach 1579, 31,5x31,5. Ki



Bayern: Karte „Bavariae olim Vindeliciae delineationis compendium“ (ohne Oberfranken), Kupferstich aus Ortelius um 1580, 38,5x49. St



Bayern: Karte „Bavaria Ducatus“, Kupferstich von G. Mercator um 1600, 36,3x47,2. Ki



Bayern: Karte „Bavariae superioris et inferioris …“ (im Norden bis Nürnberg), Kupferstich von Johannes Jansson (Joannes Jansson, Johann Janson, Jan Jansson) um 1650, 38x47. Ki



Bayern: Karte „S. Rom. Imp. Circuli et Electorat. Bavariae tabula chorographica …“ von Ph. Apian, Kupferstich von Georg Philipp Finckh rev. 1671, 118x19. St



Bayern: Karte Vindeliciae et Norici conterminarumque terrarum antiqua descriptio von Philipp Cluverius (im Norden der Main), 1694, 20x25. Mu



Bayern: Karte „Le cercle de Baviere“ (u. a. Oberfranken), Kupferstich von H. Jaillot um 1700, 60x45,5. Ki



Bayern: Karte (im Norden Kulmbach – Eger), Kupferstich von Christoph Riegel um 1700, 47,5x56. Ki



Bayern: Karte „Circulus Bavariae in suas quasque ditiones“ (u. a. Oberfranken und Mittelfranken), Kupferstich von M. Seutter um 1720, 55,3x48,4. Ki



Bayern: Karte „Bavaricae circulus et electorat...“ (u. a. Ober- und Mittelfranken – bis Bamberg), Kupferstich von J. B. Homann um 1720, 56,2x48,4. Ki (auch um 1730), Wö (um 1715 58x49)



Bayern: Karte „Le cercle de Baviere …“ (u. a. Bamberg, Teile von Mittelfranken), Kupferstich von Robert 1751, 48x45. Ki



Bayern: Karte „Circulus Bavaricus oder geographische Grundlegung des bairischen Craisses“ (u. a. Oberfranken, Mittelfranken), Kupferstich von C. Lotter Augsburg um 1760, 49x44,2. Ki (auch um 1770 59x45), Wö (60x45,5)



Bayern: Karte „Chorographie du cercle de Baviere“, Kupferstich von Moithey-Vallet um 1760, 26,4x34. Mu (auch Moithey Herault 1771 26x40 u. a. Fichtelgebirge, Eichstätt), Ki



Bayern: Karte „Cercles de Baviere; de Franconie ... „, Kupferstich von M. Brion 1766, 22x25. Ki



Bayern: Karte „Elettorato della Baviera …” (u. a. Nürnberg – Bayreuth), Kupferstich von Zatta 1779, 40x31. Ki



Bayern: Karte „A new map of the Electorate of Bavaria …” (Teile von Mittelfranken), Kupferstich von Laurie & Whittlee 1794, 48x45. Ki (auch 49x51)



Bayern: Karte „L’Elettorato de Baviera diviso ne’ sui stati …”, Kupferstich von G. M. Caßini (Cassini?) 1797, 47x34. Ki



Bayern: Karte „A new map of the circle of Bavaria“, Kupferstich von J. Cary 1799, 46x51. Ki



Bayern: Karte „Bavaria proper“, Kupferstich von W. Lizars um 1840, 37,5x49. Ki



Bayern: "Chorographische Kriegs-Carte von Zwickau bis Würzburg" (u. a. Hollfeld, Sachsendorf auf Nebenkarten) Kupferstich von Petri 1759 (Müller)




Bücherverzeichnis



Bäder: s. auch Bad:



Bücher: s. auch Buch:



Bach, Samuel:
Bareither Klöß : oberfränkische Dichtungen
Wunsiedel 1927. - Band Neue Folge 1927
Orte: Bayreuth:
weitere Stichwörter: Mundart:



Barthel, Ludwig Friedrich:
Die Mutter
Würzburg 1970
Personen: Barthel, Ludwig Friedrich:



Berthold, Will:
Auf den Straßen des Sieges : Roman
München 1987
weitere Stichwörter: Weltkrieg II: Roman:



Berthold, Will:
Geld wie Heu : Roman:
München 1982
weitere Stichwörter: Weltkrieg II: Roman:



Berthold, Will:
Heldensabbath : Roman:
München 1985
weitere Stichwörter: Nationalsozialismus: Drittes Reich: Roman:



Berthold, Will:
Spion für Deutschland. Prinz-Albrecht-Straße
München o. J.
weitere Stichwörter: Nationalsozialismus: Drittes Reich: Spionageroman: Roman:



Berthold, Will:
Sprung in die Hölle : Roman:
München 1987
weitere Stichwörter: Weltkrieg II: Roman:



Böhm, Fritz:
Humor in Reimen
Bayreuth 1929
weitere Stichwörter: Gedichte:



Brentano, Clemens:
Das arme Leben unseres Herrn Jesu Christi : nach den Gesichten der gottseligen Anna Katharina Emmerich.
Aschaffenburg 1988
Personen: Emmerich, Anna Katharina:



Brentano, Clemens:
Das bittere Leiden unsers Herrn Jesu Christi: nach den Betrachtungen der gottseligen Anna Katharina Emmerich..
Aschaffenburg 1988
Personen: Emmerich, Anna Katharina:



Brentano, Clemens:
Briefe : Auswahl
Leipzig 1941
Personen: Brentano, Clemens:
weitere Stichwörter: Briefe:



Brentano, Clemens:
Erzählungen und Märchen
Dortmund 1985
weitere Stichwörter: Märchen: Erzählung:



Brentano, Clemens (Hrsg.): Arnim, Achim von (Hrsg.):
Des Knaben Wunderhorn : alte deutsche Lieder : Auswahl
Wiesbaden o. J.
weitere Stichwörter: Lieder: Gedichte:



Brentano, Clemens:
Des Knaben Wunderhorn : alte deutsche Lieder
weitere Stichwörter: Lieder: Gedichte:



Brentano, Clemens: Arnim, Achim von:
Des Knaben Wunderhorn : alte deutsche Lieder
Stuttgart o. J. - Band 1 - 2
weitere Stichwörter: Lieder: Gedichte:



Brentano, Clemens:
Leben der hl. Jungfrau Maria : nach den Betrachtungen der gottseligen Anna Katharina Emmerich..
Aschaffenburg 1988
Personen: Emmerich, Anna Katharina:



Brentano, Clemens:
Die mehreren Wehmüller : fröhliche und traurige Geschichten
Nürnberg 1944
weitere Stichwörter: Erzählung:



Brentano, Clemens:
Romanzen vom Rosenkranz
Bern 1972
weitere Stichwörter: Rosenkranz:



Brentano, Clemens:
Vom braven Kasperl und dem schönen Annerl
München o. J.
weitere Stichwörter: Erzählung:



Brentano, Clemens:
Werke : in zwei Bänden
Dortmund 1982. - Band 1 - 2. 1982



Bröger, Karl:
Das Buch vom Eppele : eine Schelmen- u. Räuberchronik aus Franken
Berlin 1920
Orte: Burggaillenreuth:
Personen: Eppelein von Geilingen:
weitere Stichwörter: Raubritter:



Bröger, Karl:
Flamme : Gedichte. - 1. - 3. Tsd.
Jena 1920
weitere Stichwörter: Gedichte:



Bröger, Karl:
Guldenschuh : Roman:
Berlin 1934
weitere Stichwörter: Roman:



Bröger, Karl:
Der Held im Schatten. - 1. - 3. Tsd.
Jena 1919
weitere Stichwörter: Roman:



Bröger, Karl:
Nürnberg : der Roman einer Stadt
Berlin 1935
Orte: Nürnberg:
weitere Stichwörter: Roman:



Bröger, Karl:
Sturz und Erhebung : Gesamtausgabe der Gedichte. - 1. - 10. Tsd.
Jena 1943
weitere Stichwörter: Gedichte:



Bröger, Karl: Schiestl, Rudolf:
Die Vierzehn Nothelfer : Ein Buch Legenden. Mit Bildern von Rudolf Schiestl
Worpswede 1984
weitere Stichwörter: Vierzehn Nothelfer: Legenden:



Burkert, Karl:
Am fränkischen Grenzstein : Erzählungen
München 1926
weitere Stichwörter: Erzählung:



Burkert, Karl:
Der heilige Veit und andere Geschichten
München 1926
weitere Stichwörter: Erzählung:



Butzbach, Johannes: Platter, Thomas: Platter, Felix: Geizkofler, Lucas:
Fahrende Schüler zu Beginn der Neuzeit : Selbstzeugnisse aus dem 16. Jahrhundert
Heidenheim 1972
Personen: Butzbach, Johannes: Platter, Thomas: Platter, Felix: Geizkofler, Lucas:
weitere Stichwörter: Fahrender Schüler:



Butzbach, Johannes:
Wanderbüchlein : Chronika eines fahrenden Schülers
Neustadt 1984
Personen: Butzbach, Johannes:
weitere Stichwörter: Fahrender Schüler: Reiseberichet:



Bergengruen, Werner:
E. T. A. Hoffmann
Stuttgart 1942
Personen: Hoffmann, E. T. A.:



Bonsels, Bernd Holger:
Feder und Schwert : Ulrich von Hutten und seine Zeit
Berg 1983
Personen: Hutten, Ulrich von:



Bauer, Michael:
Oskar Panizza : ein literarisches Porträt
München 1984
Personen: Panizza, Oskar:



Börne, Ludwig:
Monographie der deutschen Postschnecke : Skizzen, Aufsätze, Reisebilder
Stuttgart 1981
Personen: Paul, Jean:
weitere Stichwörter: Post: Reisen:



Bruyn, Günter de:
Das Leben des Jean Paul Friedrich Richter
Halle 1975
Personen: Paul, Jean:



Beyer, C.:
Friedrich Rückert : ein Lebens- und Charakterbild
Frankfurt 1888
Personen: Rückert, Friedrich:



Bischoff, Johannes:
Friedrich Rückert als Mieter der Stadt Erlangen und seine Nachbarschaft am Stadtrand 1830 - 1837
Aus: Erlanger Bausteine zur fränkischen Heimatforschung. 10. 1963
Orte: Erlangen:
Personen: Rückert, Friedrich:



Bobzin, Hartmut:
Friedrich Rückert (1788 - 1866) und die türkische Sprache und Literatur
In: Germano-Turcica. Bamberg 1987.
Orte: Türkei:
Personen: Rückert, Friedrich:
weitere Stichwörter: Türkisch:



Böttcher, Helmuth M.:
In Nürnberg singen die Nachtigallen : ein Roman um Hans Sachs
Berlin 1959
Orte: Nürnberg:
Personen: Sachs, Hans:
weitere Stichwörter: Roman: Literaturmotiv:



Brandt, Anne-Kathrin:
Die 'tugentreich fraw Armut' : Besitz und Armut in der Tugendlehre des Hans Sachs
Göttingen 1979
Personen: Sachs, Hans:
weitere Stichwörter: Tugend: Armut: Besitz:



Brunner, Horst (Hrsg.):
Hans Sachs und Nürnberg : Bedingungen und Probleme der reichsstädtischen Literatur
Nürnberg 1976
Orte: Nürnberg:
Personen: Sachs, Hans:



Böhm, Hans:
Walther von der Vogelweide : Minne, Reich, Gott
Leipzig 1942
Personen: Walther von der Vogelweide:



Bayerisches Staatsministerium der Finanzen:
Gartenland Bayern : die staatlichen Hofgärten, Schlossparks und Gartenanlagen
München o. J.
Orte: Aschaffenburg: Würzburg: Veitshöchheim: Rosenau: Sanspareil: Bayreuth: Nürnberg: Ansbach: Ellingen:
weitere Stichwörter: Hofgarten: Garten: Park: Eremitage: Fantaisie:



Berckenhagen, Ekart:
Deutsche Gärten vor 1800
Hannover 1962
Orte: München: Salzburg: Weimar: Schleißheim: Passau: Kassel: Nürnberg: Gaibach: Wien: Werneck: Potsdam:
weitere Stichwörter: Garten: Geschichte:



Bairacli Levy, Juliette de:
Das Kräuterhandbuch für Menschen
Frankfurt 1987
weitere Stichwörter: Kräuter: Heilpflanzen: Medizin:



Bachmann, Erich:
Eremitage zu Bayreuth : amtlicher Führer
München 1970
Orte: Bayreuth: Eremitage:
weitere Stichwörter: Garten: Park:



Bachmann, Erich:
Felsengarten Sanspareil, Burg Zwernitz
München 1954
Orte: Sanspareil: Zwernitz:
weitere Stichwörter: Garten: Park: Burg:



Bachmann, Erich:
Felsengarten Sanspareil, Burg Zwernitz : amtlicher Führer
München 1962
Orte: Sanspareil: Zwernitz:
weitere Stichwörter: Garten: Burg: Park:



Bachmann, Erich:
Schönbusch bei Aschaffenburg : amtlicher Führer
München 1963
Orte: Aschaffenburg:
weitere Stichwörter: Garten: Park:



Bezirksmuseum Cottbus:
Bezirksmuseum Cottbus im Branitzer Park
Cottbus 1977
Orte: Cottbus: Branitz:
weitere Stichwörter: Park: Garten: Museum:



Besler, Basilius:
Die schönsten Kupferstiche aus dem Hortus Eystettensis 1713
Grünwald 1964
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Pflanzenbuch: Blumenbuch: Hortus Eystettensis:



Bayerische Staatskanzlei:
Information über Bayern
München 1988
weitere Stichwörter: Wappen: Hymne: Geschichte: Politik: Verwaltung: Wirtschaft: Landwirtschaft: Umweltschutz:



Baedeker, Karl:
Nordbayern : Franken, Oberpfalz, Niederbayern
Hamburg 1952
Orte: Oberpfalz: Niederbayern: Franken:
weitere Stichwörter: Führer:



Baedeker, Karl:
Süddeutschland : Oberrhein, Baden, Württemberg, Bayern und die angrenzenden Teile von Österreich
Leipzig 1913
Orte: Österreich: Baden-Württemberg: Bayern:
weitere Stichwörter: Führer:



Bosch, Manfred:
... du Land der Bayern : ein politisch-historisches Lesebuch
Köln 1983
Orte: Bayern:
weitere Stichwörter: Geschichte: Nationalsozialismus:



Buhl, Wolfgang:
Karolingisches Franken
Würzburg 1973
Orte: Karlsgraben: Solnhofen: Würzburg:
Personen: Karolinger: Karl der Große: Sola (hl.):
weitere Stichwörter: Literatur:



Bensing, Manfred: Hoyer, Siegfried:
Der deutsche Bauernkrieg : 1524 - 1526
Berlin 1970
weitere Stichwörter: Bauernkrieg: Geschichte 16. Jh.:



Bechstein, Hanns:
Reise in die Renaissance : ein kulturgeschichtlicher Streifzug
Berlin o. J.
weitere Stichwörter: Renaissance: Geschichte:



Bosl, Karl:
Bayerische Geschichte
München 1980
Orte: Bayern:
weitere Stichwörter: Geschichte:



Buhl, Wolfgang:
Fränkische Städte
Würzburg 1970
Orte: Nürnberg: Rothenburg ob der Tauber: Würzburg: Coburg: Bamberg: Eichstätt: Bayreuth: Erlangen: Ansbach: Schweinfurt: Aschaffenburg: Fürth: Hof: Dinkelsbühl: Bad Kissingen: Selb:
weitere Stichwörter: Ansichten:



Büttner, Heinz:
Sagen aus der Fränkischen Schweiz : Legenden und Geschichten
Erlangen 1988
Orte: Adlitz: Äpfelbach: Aufseß: Bärnfels: Behringersmühle: Betzenstein: Bieberbach: Breitenlesau: Brunn: Burggaillenreuth: Burggrub: Drosendorf (Eggerbach): Drosendorf (Hollfeld): Drügendorf: Dürrbrunn: Ebermannstadt: Effeltrich: Egloffstein: Walberla: Kirchehrenbach: Leutenbach: Wiesenthau: Eichenhüll: Elbersberg: Engelhardsberg: Eschlipp: Fesselsdorf: Forchheim: Freienfels: Gasseldorf: Gösseldorf: Gößweinstein: Gräfenberg: Heiligenstadt: Herzogenreuth: Hetzelsdorf: Hetzles: Hiltpoltstein: Hochstahl: Hohenmirsberg: Hohenpölz: Hollfeld: Hubenberg: Hundshaupten: Kainach: Kaupersberg: Kirchahorn: Kirchenbirkig: Königsfeld: Körbeldorf: Krögelstein: Kühlenfels: Langensendelbach: Leidingshof: Leupoldstein: Lindach: Loch: Löhlitz: Muggendorf: Nankendorf: Neuhaus: Neusig: Niedermirsberg: Oberailsfeld: Oberehrenbach: Oberleinleiter: Pegnitz: Plankenfels: Plech: Pottenstein: Poxdorf: Reifenberg: Rettern: Reuth: Riegelstein: Sachsendorf (Gößweinstein): Schlehenmühle: Schönfeld: Spies: Stadelhofen: Stechendorf: Steinfeld: Störnhof: Streitberg: Teuchatz: Tiefenellern: Tiefenlesau: Tiefenpölz: Tiefenstürmig: Trainmeusel: Treunitz: Trumsdorf: Veilbronn: Voitmannsdorf: Waidach: Waischenfeld: Walkersbrunn: Wannbach: Wiesentfels: Wildenfels: Wohlmuthshüll: Wohnsgehaig: Zwernitz: Wonsees: Wüstenstein:
Personen: Heinrich II. (dt. Kaiser): Aufseß: Pilatus: Luther, Martin: Otto (hl.): Elisabeth (hl.): Eppelein von Geilingen: Kunigunde (hl.):
weitere Stichwörter: Sagen: Legende:



Bräunlein, Peter:
Die schwarzen Führer - Franken
Freiburg 1987
Orte: Abenberg: Altenstein: Amorbach: Ansbach: Aschaffenburg: Bad Alexandersbad: Bad Berneck: Bad Brückenau: Bad Kissingen: Bad Neustadt an der Saale: Bad Windsheim: Bamberg: Baunach: Bayreuth: Bronnbach: Burgbernheim: Burgerroth: Burggaillenreuth: Burgwindheim: Coburg: Dimbach: Dinkelsbühl: Dollnstein: Ebrach: Effeltrich: Eichstätt: Einersheim: Engelhardsberg: Quackenschloss: Enkering: Euerdorf: Feuchtwangen: Forchheim: Fürth: Geiselwind: Gesees: Gößweinstein: Gräfenberg: Gunzenhausen: Hammelburg: Haßfurt: Heidenheim: Heilsbronn: Heroldsbach: Hersbruck: Hiltpoltstein: Himmelkron: Hof: Iphofen: Jagsthausen: Karlstadt: Walberla: Kirchehrenbach: Kitzingen: Klingenberg: Königsberg: Kotzendorf: Kronach: Maximiliansgrotte: Kulmbach: Langenzenn: Lauenstein: Lauf: Leuthenbach: Leupoldsgrün: Lichtenfels: Lichtenstein: Lohr: Marienweiher: Mespelbrunn: Miltenberg: Möhren: Münchaurach: Münnerstadt: Neuhaus: Neustadt an der Aisch: Nürnberg: Johannisfriedhof: Oberzell: Ochsenfurt: Ochsenkopf: Ostheim vor der Rhön: Pillenreuth: Pottenstein: Teufelshöhle: Rohrbrunn: Rothenburg ob der Tauber: Sanspareil: Schwarzenberg: Schwarzenbach an der Saale: Schweinfurt: Seußling: Sommerach: Spalt: Stadtprozelten: Staffelberg: Adelgundiskapelle: Stegaurach: Steinenhausen: Trainmeusel: Karlsgraben: Triesdorf: Unterzell: Vierzehnheiligen: Volkach: Rabeneck: Waldstein: Walldürn: Hesselberg: Weißenburg: Weißenstadt: Wichsenstein: Wohlmannsgesees: Wolframs-Eschenbach: Wülzburg: Luisenburg: Würzburg: Spessart:
Personen: Hauser, Kaspar: Heinrich II. (dt. Kaiser): Kunigunde (hl.): Überkum (hl.): Eppelein von Geilingen: Pilatus: Berlichingen, Götz von: Sebaldus (hl.): Elisabeth (hl.): Wilhelmine von Bayreuth: Craven, Elisa: Walther von der Vogelweide:
weitere Stichwörter: Sagen: Freimaurer: Wirtshaus im Spessart:



Blaesing, August:
Humoristische Schilderungen aus einem fünfundzwanzigjährigen Buchhandlungsgehülfenleben. Faks.
Erlangen 1988
Orte: Erlangen:
Personen: Blaesing, August:
weitere Stichwörter: Buchhandel: Buchhändler:



Brückner, Rudolf:
Als Schatzgräber unter den Büchern des Gymnasium Casimirianum zu Coburg
Aus: Jahresbericht des Verbandes Alter Casimirianer. 1940/41
Orte: Coburg:
weitere Stichwörter: Bibliothek: Gymnasium Casimirianum:



Baier, Hans:
Friedrich Nicolai und die Bamberger Universitätsbibliothek 1781
Aus: Buch und Bibliothek in Bamberg. 1986
Orte: Bamberg:
Personen: Nicolai, Friedrich:
weitere Stichwörter: Bibliothek: Universitätsbibliothek:



Bayerische Staatsbibliothek München:
400 Jahre Bayerische Staatsbibliothek München
München 1958
Orte: München:
weitere Stichwörter: Bibliothek: Bayerische Staatsbibliothek: Ausstellung:



Baier, Hans:
Das Stammbuch des Johann Georg von Werdenstein 1563 - 1604
Aus: Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt. 62. 1967/68
Orte: Eichstätt:
Personen: Werdenstein, Johann Georg:
weitere Stichwörter: Stammbuch:



Bayerisches Nationalmuseum:
Museen und Sammlungen in Bayern : ein Führer zu den kunst- und kulturhistorischen Museen, Schlössern und Gärten, zu technischen und naturkundlichen Museen
München 1981
weitere Stichwörter: Museum: Garten:



Bayer, Lydia:
Das Spielzeugmuseum der Stadt Nürnberg
Nürnberg 1979
Orte: Nürnberg:
weitere Stichwörter: Spielzeug: Puppe:



Besler, Basilius:
Hortus Eystettensis. Nachdr. d. Ausg. 1713/49
München 1964
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Garten: Pflanzenbuch: Kräuterbuch:



Bechstein, Ludwig:
Die schönsten Märchen
Rastatt. - Band 1 - 2. 1990
weitere Stichwörter: Märchen:



Bretschneider, Günther:
Vom Gregorius- zum Kinderfest : Blick in die Geschichte und Gegenwart des Gregorii Neustadt b. Coburg
Bayreuth 1984
Orte: Neustadt bei Coburg:
Personen: Gregorius (hl.):
weitere Stichwörter: Feste: Kinderfest:



Becher, Angela: Schmidt, Gustav:
Von Walpurgis bis Johannis : oberfränkisches Brauchtum aus älterer und neuerer Zeit
Bayreuth 1991
Orte: Oberfranken:
Personen: Walburga (hl.): Maria (hl.): Johannes der Täufer:
weitere Stichwörter: Mai: Mariä Himmelfahrt: Fronleichnam: Johanni: Brauchtum: Feste:



Becher, Angela: Schmidt, Gustav:
Geburt und Taufe : oberfränkisches Brauchtum - früher und heute
Bayreuth 1987
weitere Stichwörter: Geburt: Taufe: Brauchtum:



Becher, Angela: Schmidt, Gustav:
Tod und Begräbnis : oberfränkisches Brauchtum - früher und heute
Bayreuth 1986
Orte: Oberfranken:
weitere Stichwörter: Tod: Begräbnis: Sterben: Leichenbitter: Allerseelen:



Becher, Angela: Schmidt, Gustav:
Die Hochzeit : oberfränkisches Brauchtum früher und heute
Bayreuth 1986
weitere Stichwörter: Hochzeit: Brauchtum: Kammerwagen: Aussteuer: Polterabend:



Bonell, M. Gudula:
Bamberger Krippen
Bamberg 1973
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Krippe:



Bröger, Karl: Hoffmann, E. T. A. :
Die interessantesten Räubergeschichten. Enth.: Bröger: Die Raubritter aus Franken. Hoffmann: Die Räuber
Wien 1979
Orte: Nürnberg:
Personen: Eppelein von Geilingen:
weitere Stichwörter: Räuber: Erzählungen:



Becher, Hans Rudolf:
Historische Volksschauspiele : mit einem Beispiel aus Oberfranken
Bayreuth. - Band 1 - 2. 1973
Orte: Kulmbach: Plassenburg:
weitere Stichwörter: Volksschauspiel: Sage: Weiße Frau:



Becher, Hans-Rudolf:
Historische Volksschauspiele in Franken
Kulmbach 1971
Orte: Kulmbach: Plassenburg: Münnerstadt:
Personen: Wallenstein:
weitere Stichwörter: Volksschauspiel: Weiße Frau:



Beyer, Wolfgang:
Die Synonymik der Vogelbezeichnungen in der ostfränkischen Mundart. Diss.
1970
weitere Stichwörter: Ostfränkisch: Mundart: Vogel:



Bergmann, Rolf:
Mittelfränkische Glossen : Studien zu ihrer Ermittlung und sprachgeographischen Einordnung
Bonn 1977
weitere Stichwörter: Fränkisch: Mittelfränkisch: Glosse:



Barthel, Ludwig Friedrich: Breitenfellner, Franz Xaver:
Bayerische Literaturgeschichte
München 1953
Orte: Bayern:
weitere Stichwörter: Bayerische Literaturgeschichte:



Barthel, Ludwig Friedrich:
Ostfrankens Literaturgeschichte
Aus: Barthel: Bayerische Literaturgeschichte. 1953
Orte: Ostfränkisch:
weitere Stichwörter: Literaturgeschichte: Literatur:



Bayerische Staatsbibliothek München:
Zwölf Jahrhunderte Literatur in Bayern : Ausstellung…
München 1975
weitere Stichwörter: Literatur: Literaturgeschichte:



Bamberger Dichtertage:
Lob Bambergs : Eine Gabe der Bamberger Dichtertage
Bamberg 1937
Orte: Detwang: Bamberg: Altenburg:
Personen: Hoffmann, E. T. A.: Konradin von Hohenstaufen: Andres, Stefan:
weitere Stichwörter: Bamberger Reiter: Erzählungen: Gedichte: Städtelob: Dom: Altenburg:



Buhl, Wolfgang:
Poetisches Franken
Würzburg 1971
Orte: Bayreuth: Fränkische Schweiz: Würzburg: Bamberg: Spessart: Taubertal: Erlangen: Nürnberg: Hof:
Personen: Wilhelmine von Bayreuth: Wackenroder, Wilhelm Heinrich: Kleist, Heinrich von: Kalb, Charlotte: Goethe, Johann Wolfgang von: Hoffmann, E. T. A.: Paul, Jean: Andersen, Hans Christian: Mörike, Eduard: Scheffel, Joseph Victor von: Thoma, Ludwig: Dauthendey, Max: Panizza, Oskar: Penzoldt, Ernst: Bergengruen, Werner: Hesse, Hermann: Immermann, Karl: Hölderlin, Friedrich: Schiller, Friedrich:
weitere Stichwörter: Biographie: Reisebericht: Eisenbahn: Städtelob:



Beier, Heinz:
Bayerische Literatur in Beispielen
München 1983
Personen: Harsdörffer, Georg Philipp: Klaj, Johann: Schneider, Eulogius: Grübel, Johann Konrad: Paul, Jean: Hoffmann, E. T. A.: Schmid, Christoph von: Rückert, Friedrich: Platen, August von: Conrad, Michael Georg: Panizza, Oskar: Dauthendey, Max: Derleth, Ludwig: Becher, Johannes R.: Toller, Ernst: Wassermann, Jakob: Frank, Leonhard: Penzoldt, Ernst: Schnack: Barthel, Ludwig Friedrich: Enzensberger, Hans Magnus: Rosendorfer, Herbert: Kusz, Fitzgerald: Krischker, Gerhard C.:
weitere Stichwörter: Literatur: Literaturgeschichte:



Brix, Hans:
Sportlerwitze
München 1972
Orte: Ochsenfurt:
weitere Stichwörter: Sport: Witze:



Buhl, Wolfgang:
Fränkische Klassiker : eine Literaturgeschichte in Einzeldarstellungen
Nürnberg 1971
Personen: Ezzo: Wolfram von Eschenbach: Walther von der Vogelweide: Wirnt von Gräfenberg: Otto von Botenlauben: Tannhäuser: Konrad von Würzburg: Hugo von Trimberg: Ebner, Christina: Konrad von Megenberg: Eyb, Albrecht von: Folz, Hans: Celtis, Konrad: Schwarzenberg, Johann von: Pirckheimer, Willibald: Hutten, Ulrich von: Sachs, Hans: Harsdörffer, Georg Philipp: Klaj, Johann: Birken, Sigmund von: Greiffenberg, Catharina Regina von: Uz, Johann Peter: Meyern, Friedrich Wilhelm von: Grübel, Johann Konrad: Thümmel, Moritz August von: Schubart, Christian Friedrich Daniel: Paul, Jean: Lang, Karl Heinrich von: Weber, Karl Julius: Schmid, Christoph von: Rebmann, Georg Friedrich: Hoffmann, E. T. A.: Wetzel, Friedrich Gottlob: Rückert, Friedrich: Platen, August von: Daumer, Georg Friedrich: Feuerbach, Ludwig: Stirner, Max: Ludwig, Otto: Conrad, Michael Georg: Panizza, Oskar: Dauthendey, Max: Derleth, Ludwig: Wassermann, Jakob: Kellermann, Bernhard: Frank, Leonhard: Bröger, Karl: Schnack, Friedrich: Weismantel, Leo: Penzoldt, Ernst: Heimeran, Ernst:
weitere Stichwörter: Literatur: Literaturgeschichte: Biographie: Meistergesang:



Bentzinger, Rudolf (Hrsg.):
Die Wahrheit muss ans Licht : Dialoge aus der Zeit der Reformation
Leipzig 1982
weitere Stichwörter: Reformation:



Bretschneider, Günter:
Coburger Sagen
Bayreuth 1986
Orte: Coburg: Coburg (Umgebung): Seßlach: Rottenbach: Callenberg: Ahorn:
weitere Stichwörter: Sagen:



Becher, A.: Schmidt, G.:
Sagen des Kulmbacher Landes
Bayreuth 1983
Orte: Kulmbach: Kulmbach (Umgebung): Plassenburg: Zwernitz: Himmelkron: Marienweiher: Presseck:
Personen: Orlamünde: Walpote:
weitere Stichwörter: Weiße Frau: Sagen:



Bauer, Franz:
Helden, Gespenster und Schalksnarren : eine bunte Sammlung von Sagen, Legenden, Geschichten und Schwänken aus Franken
München 1954
Orte: Altdorf: Altmühl: Ansbach: Burgbernheim: Burgfarrnbach: Denkendorf: Detwang: Dinkelsbühl: Dollnstein: Eichstätt: Erlangen: Feuchtwangen: Fürth: Geiselwind: Greding: Großhaslach: Gunzenhausen: Heideck: Heidenheim: Heilsbronn: Heroldsberg: Herrieden: Hersbruck: Hesselberg: Hilpoltstein: Hofstetten: Houbirg: Iphofen: Kinding: Kleinhaslach: Konstein: Lauf: Langenzenn: Leutershausen: Markt Bibart: Möckenlohe: Mörnsheim: Neustadt an der Aisch: Pappenheim: Raitenbuch: Rangau: Röthenbach an der Pegnitz: Rothenburg ob der Tauber: Solnhofen: Spalt: Syburg: Stein: Velden: Weißenburg (Umgebung): Wellheim: Wülzburg: Zandt: Hahnenkamm: Aischgrund: Rezat: Regnitz:
weitere Stichwörter: Gespenst: Narr: Sagen: Legenden: Erzählungen: Schwank:



Bechstein, Ludwig:
Aus dem Sagenschatz des Frankenlandes
Würzburg 1981
Orte: Hof: Naila: Fichtelberg: Fichtelsee: Ochsenkopf: Fichtelgebirge: Kreuzberg: Rhön: Bischofsheim: Mespelbrunn: Spessart: Amorbach: Karlstadt: Würzburg: Kitzingen: Castell: Hallburg: Schweinfurt: Münnerstadt: Theres: Haßfurt: Königsberg: Raueneck: Altenstein: Stettfeld: Bamberg: Burgebrach: Nürnberg: Altmühl: Teufelsmauer: Hesselberg:
Personen: Bilhildis (hl.): Kilian (hl.): Eppelein von Geilingen: Regiomontanus, Johannes: Kunigunde (hl.): Sebald (hl.):
weitere Stichwörter: Sagen: Raubritter:



Böck, Emmi:
Sagen aus Mittelfranken : aus der Literatur
Nürnberg 1995
Orte: Ansbach: Ansbach (Lkr.): Erlangen-Höchstadt (Lkr.): Erlangen: Fürth: Fürth (Lkr.): Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Lkr.): Nürnberg (Umgebung): Roth (Lkr.): Schwabach: Weißenburg-Gunzenhausen (Lkr.): Höchstadt an der Aisch: Bad Windsheim: Gunzenhausen:
weitere Stichwörter: Sagen:



Büttner, Heinz:
Sagen : Legenden und Geschichten aus dem Landkreis Ebermannstadt und seinen Randgebieten
Bamberg o. J.
Orte: Ebermannstadt (Lkr.): Aufseß: Birkenreuth: Streitberg: Nürnberg: Muggendorf: Breitenlesau: Burggrub: Dürrbrunn: Walberla: Moritzkapelle: Engelhardsberg: Feulersdorf: Freienfels: Gasseldorf: Gößweinstein: Heiligenstadt: Hetzelsdorf: Hollfeld: Königsfeld: Krögelstein: Muggendorf: Nankendorf: Neuhaus: Niedermirsberg: Plankenfels: Plankenstein: Reifenberg: Walberla: Rupertuskapelle: Truppach: Obernsees: Schönfeld: Siegritz: Stechendorf: Streitberg: Tiefenstürmig: Treunitz: Waischenfeld: Wannbach: Wiesentfels: Wohnsgehaig: Wohlmuthshüll: Wonsees: Wüstenstein: Zwernitz:
Personen: Eppelein von Geilingen:
weitere Stichwörter: Sagen: Legenden: Erzählungen: Raubritter:



Brückner, Karl:
Am Sagenborn der Fränkischen Schweiz : Sagen, Legenden und Lokalgeschichtliches aus den Jurabergen
Wunsiedel. - Band 2. Neue Folge. 1929
Orte: Fränkische Schweiz: Forchheim: Walberla: Reifenberg: Heiligenstadt: Streitberg: Hundshaupten: Egloffstein: Walkersbrunn: Rabenstein: Kühlenfels: Waidach: Lindenhardt: Neuhaidhof: Aufseß: Mistelbach: Thurnau: Berndorf: Dörfles: Görau: Neudrossenfeld: Hollfeld: Staffelberg: Horsdorf: Vierzehnheiligen: Weismain: Niesten: Pottenstein:
Personen: Pontius Pilatus: Eppelein von Geilingen:
weitere Stichwörter: Sagen: Raubritter:



Brückner, Karl:
Am Sagenborn der Fränkischen Schweiz : Sagen, Legenden und Lokalgeschichtliches aus den Jurabergen
Wunsiedel. - Band 1. 1921
Orte: Ebermannstadt: Moritzkapelle: Streitberg: Nürnberg: Muggendorf: Neideck: Gößweinstein: Stempfermühle: Quackenschloss: Riesenburg: Wüstenstein: Rabeneck: Wohnsgehaig: Hollfeld: Oberailsfeld: Hummelgau: Pottenstein: Kirchenbirkig: Hohenmirsberg: Elbersberg: Egloffstein: Gräfenberg: Gräfenberg: Eberhardsberg: Hilpoltstein: Wildenfels:
Personen: Eppelein von Geilingen: Kunigunde (hl.): Elisabeth (hl.): Otto (hl.): Groß von Trockau: Wirnt von Gräfenberg:
weitere Stichwörter: Sagen: Raubritter: Wallfahrt:



Behrens, Katja:
Frauenbriefe der Romantik
Frankfurt 1982
weitere Stichwörter: Briefe: Romantik: Frau:



Bonaventura:
Nachtwachen
Nördlingen 1987



Baader, Klement Alois:
Reisen durch verschiedene Gegenden Deutschlands in Briefen
Augsburg. - Band 2. 1797.
Orte: Neumarkt: Nürnberg: Erlangen: Baiersdorf: Scharfeneck: Streitberg: Muggendorf: Oswaldshöhle: Wundershöhle: Rosenmüllershöhle: Forchheim: Castell: Stollberg: Münsterschwarzach: Main: Dettelbach: Würzburg: Bamberg: Bamberg (Bistum): Altenburg: Banz: Klosterlangheim: Pommersfelden: Bayreuth: Eremitage: Sanspareil:
weitere Stichwörter: Reisebericht: Höhlen: Seehof:



Bäumer, Gertrud:
Des Lebens wie der Liebe Band : Briefe
Tübingen 1956
Orte: Bamberg:
Personen: Bäumer, Gertrud:
weitere Stichwörter: Briefe:



Becher, Johannes R.:
Schöne deutsche Heimat
Berlin 1956
Orte: München: Oberbayern: Bodensee: Urach: Tübingen: Kempten: Jena: Dinkelsbühl: Odenwald: Harz: Allgäu: Neckar: Nürtingen: Füssen: Maulbronn: Schwarzwald: Donau: Ahrenshoop: Spree:
Personen: Böheim, Hans: Riemenschneider, Tilman:
weitere Stichwörter: Gedichte: Schäfflertanz: Tanz:



Becher, Johannes R.:
Heimkehr : neue Gedichte
Berlin 1946
Orte: Ahrenshoop:
Personen: Wiechert, Ernst: Goethe, Johann Wolfgang von: Grünewald, Matthias:
weitere Stichwörter: Gedichte: Lyrikmotiv:



Bergengruen, Werner:
Badekur des Herzens : ein Reiseverführer
München 1956
Orte: Helmstedt: Baden-Baden: Kaukasus: Italien: Trient: Griechenland: Rhein: Nancy: Lothringen: England:
weitere Stichwörter: Reisen: Fahrrad: Wandern:



Binding, Rudolf G.:
Die Geschichte vom Zopf in Rothenburg
Hamburg 1950
Orte: Rothenburg ob der Tauber:
weitere Stichwörter: Erzählung:



Blainville, ...:
Aus des Herrn de Blainville Reisen durch Holland, Deutschland, die Schweiz und Italien : die Kapitel Franken
Würzburg 1974/75
Orte: Aschaffenburg: Spessart: Esselbach: Lengfurt: Remlingen: Würzburg: Volkach: Gaibach: Ebrach: Bamberg: Dom: Forchheim: Baiersdorf: Erlangen: Nürnberg: Weißenburg: Wülzburg: Treuchtlingen: Pappenheim: Monheim: Kaisheim: Donauwörth:
weitere Stichwörter: Reisebericht: Juliusspital:



Blumauer, Aloys:
Gesammelte Schriften
Stuttgart



Blumauer, Aloys:
Herkules travestirt in sechs Büchern
Wien 1786



Blumauer bay den Göttern im Olympus über die Travestirung der Aeneis angeklagt: oder Tagsatzung im Olympus, Virgilius Maro contra Blumauer, in puncto labefacte Aeneidis
Leipzig 1792
Personen: Vergil: Blumauer, Aloys: Aeneis:



Böll, Heinrich:
Was soll aus dem Jungen bloß werden? Oder: Irgendetwas mit Büchern
München 1984
Orte: Würzburg: Bamberg:
Personen: Böll, Heinrich: Heinrich II. (dt. Kaiser):
weitere Stichwörter: Reisebericht: Bamberger Reiter:



Breuer, Thomas C.:
Huren, Hänger und Hanutas
Siegen 1987
weitere Stichwörter: Roman: Literatur:



Burckhardt, Jacob:
Briefe
Stuttgart 1946
Personen: Burckhardt, Jacob:
weitere Stichwörter: Briefe:



Burckhardt, Jacob:
Briefe
Birsfelden o. J.
Orte: München: Nürnberg:
Personen: Burckhardt, Jacob:
weitere Stichwörter: Briefe: Tabak:



Butor, Michel:
Bildnis des Künstlers als junger Affe : Capriccio
Frankfurt 1986
Orte: Pommersfelden: Bamberg:
Personen: Kircher, Athanasius: Paul, Jean:
weitere Stichwörter: Dom:



Beutler, Ernst:
Das Goethehaus in Frankfurt am Main
Frankfurt 1967
Orte: Frankfurt am Main:
Personen: Goethe, Johann Wolfgang von:
weitere Stichwörter: Museum:



Balzer, Georg:
Goethe auf Reisen
München 1979
Orte: Lahn: Rhein: Brocken: Harz: Berlin: Potsdam: Schweiz: Fichtelgebirge: Italien: Sizilien: Schlesien: Frankreich: Rheinfall: Schaffhausen: Erfurt: Teplitz: Karlsbad: Marienbad:
Personen: Goethe, Johann Wolfgang von:
weitere Stichwörter: Reisebericht:



Beyse, Jochen:
Der Aufklärungsmacher : Novelle
München 1985
Personen: Nicolai, Friedrich:
weitere Stichwörter: Literaturmotiv:



Brandes, Irma:
Caroline : Lebensbild der Romantik : ein biographischer Roman um Caroline Schlegel-Schelling
Frankfurt 1978
Personen: Schlegel-Schelling, Caroline:
weitere Stichwörter: Romanmotiv: Biographie:



Bacher, Ingrid:
Woldemar oder Es wird keine Ruhe geben : Roman
Hamburg 1982
Orte: Würzburg:
Personen: Storm, Theodor:
weitere Stichwörter: Universität:



Brückner, Karl:
Die Fränkische Schweiz und ihre Vorlande : Anhänge Hersbrucker Schweiz, Radstrecken
Wunsiedel 1919
Orte: Fränkische Schweiz: Hersbrucker Schweiz:
weitere Stichwörter: Radwanderführer: Geschichte: Sage:



Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen, für Wirtschaft und Verkehr:
Zwischen Fichtelgebirge und Frankenwald
München 1987
Orte: Fichtelgebirge: Frankenwald:



Bedal, Karl:
Heimat-Kalender für Fichtelgebirge und Frankenwald
Hof. - Band 27. (1973). 1974
Orte: Fichtelgebirge:
Personen: Zapf, Ludwig:
weitere Stichwörter: Kalender: Schachblume: Porzellan: Maulwurf: Grenze: Wilderer: Flößer:



Baier, Hans:
Bamberger Umland : Landschaft, Kunst, Kultur (Mit dem Fahrrad wandern)
Bamberg 1982
Orte: Bamberg (Umgebung):
weitere Stichwörter: Radwanderführer: Führer:



Braun, Gerhard:
Haßberge - Steigerwald : sozioökonomische Entwicklungsprozesse in strukturschwachen Räumen
Würzburg 1972
Orte: Haßberge: Steigerwald: Unterfranken:
weitere Stichwörter: Wirtschaft:



Bischoff, Johannes E.:
Hugenotten in Franken : zum 31. Deutschen Hugenottentag 1979 Erlangen
Erlangen 1979
Orte: Erlangen: Bayreuth: Naila: Emskirchen: Wilhelmsdorf: Schwabach:
weitere Stichwörter: Deutscher Hugenottentag 1979: Hugenotten: Teppich: Gobelin:



Bosl, Karl:
Zur Geschichte des Hauses Andechs-Meranien am Obermain
Lichtenfels 1963
Orte: Main: Lichtenfels: Klosterlangheim: Niesten: Weismain: Bamberg:
Personen: Andechs-Meranier: Meranier: Ekbert (Bischof von Bamberg):
weitere Stichwörter: Geschichte: Stammbaum: Dom:



Bekh, Wolfgang Johannes:
Romantik (Bayern für Liebhaber)
München 1973
Orte: Hof: Bamberg: München: Regensburg:
Personen: Weiller, Kajetan: Paul, Jean: Schmid, Christoph von: Brentano, Clemens: Platen, August von: Kobell (Familie): Grimm, Ludwig Emil: Schwanthaler, Ludwig von: Haushofer, Max: Ringseis, Johann Nepomuk von: Wetzel, Friedrich Gottlob:
weitere Stichwörter: Romantik: Aufklärung: „Bonaventuras Nachtwachen“: Biographie: Nazarener: Malerei:



Bayreuth (Landkreis):
Unser Landkreis Bayreuth : eine Broschüre des Landkreises
Bamberg 1983
Orte: Bayreuth: (Lkr.): Pottenstein: Hollfeld: Pegnitz: Gefrees: Creußen: Aufseß: Fichtelberg: Fichtelgebirge: Luisenburg: Main: Hummelgau: Fränkische Schweiz:
weitere Stichwörter: Geschichte: Nationalsozialismus: Weimarer Republik: Naturpark: Fremdenverkehr: Brauchtum: Wirtschaft: Sport:



Becher, Angela:
Neubürg und Sophienberg : Zeugenberge der Nordalb
Bayreuth 1995
Orte: Obernsees: Neubürg: Sophienberg: Truppach: Plankenstein:
weitere Stichwörter: Sagen: Zeugenberg:



Braunfels, Ludwig:
Die Mainufer und ihre nähere Umgebung
München o. J.
Orte: Main: Fichtelgebirge: Bad Berneck: Kulmbach: Bayreuth: Bamberg: Schweinfurt: Kitzingen: Würzburg: Wertheim: Miltenberg: Aschaffenburg: Hanau: Frankfurt am Main: Mainz:



Bayerischer Rundfunk / Welle Mainfranken:
Grenzreise : 850 Kilometer rund um Unterfranken
Würzburg 1993
Orte: Unterfranken: Stadtprozelten: Aub: Hopferstadt: Handthal: Dankenfeld: Dippach: Stettfeld: Kirchlauter: Gleusdorf: Untermerzbach: Memmelsdorf i.Ufr: Lichtenstein: Ermershausen: Sternberg: Irmelshausen: Wildflecken: Frammersbach: Dettingen: Henneburg :
Personen: Kalb, Charlotte von: Kissinger, Henry: Händel, Georg Friedrich:
weitere Stichwörter: Pallotiner:



Buhl, Wolfgang:
Kleine Städte am Main
Würzburg 1975
Orte: Lichtenfels: Staffelstein: Staffelberg: Haßfurt: Volkach: Dettelbach: Sulzfeld: Frickenhausen: Marktbreit: Ochsenfurt: Main: Sommerhausen: Karlstadt: Lohr: Rothenfels: Wertheim: Miltenberg: Seligenstadt:
Personen: Bodenstein, Andreas:
weitere Stichwörter: Wappen:



Beck, Georg:
Zwischen Rhön und Fränkischer Schweiz : Steigerwald und Haßberge
München o. J.
Orte: Rhön: Haßberge: Steigerwald: Main: Regnitz: Fulda: Bischofsheim: Kreuzberg: Bad Brückenau: Bad Neustadt: Bad Kissingen: Hammelburg: Schweinfurt: Gerolzhofen: Iphofen: Haßfurt: Königsberg: Königshofen: Grabfeld: Baunach: Coburg: Coburg (Umgebung): Staffelberg: Steigerwald: Bamberg: Fränkische Schweiz: Forchheim: Gräfenberg: Erlangen: Herzogenaurach:
weitere Stichwörter: Führer:



Bamberg heute : zur 1000-Jahrfeier der Stadt Bamberg im Jahr 1973
Berlin 1973
Orte: Bamberg: Bamberg (Umgebung):
Personen: Hoffmann, E. T. A.:
weitere Stichwörter: Denkmalpflege: Schule: Bamberger Symphoniker: Orchester: Theater: Museum: Gemäldegalerie: Naturkundemuseum: Bier: Brauerei: Rauchbier: Essen: Kochen: Kirchweih: Verkehr: Krankenhaus: Sport: Basketball: Hafen: Wirtschaft: Historisches Museum: Residenz: Diözesanmuseum:



Bamberg:
Bamberg - die Altstadt als Denkmal : Denkmalschutz, Modernisierung, Sanierung
München 1981
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Denkmalschutz: Verkehr: Universität: Brücke: Naturschutz: Landschaftsschutz: Literaturmotiv: Obere Pfarre: Sankt Stephan: Residenz: Alte Hofhaltung:



Bamberg:
Schöne Bürgerhäuser : Bamberg : Gesicht einer Stadt
Bamberg 1975
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Bürgerhaus: Denkmalschutz:



Bayerisches Statistisches Landesamt:
Kreisfreie Stadt und Landkreis Bamberg, Regierungsbezirk Oberfranken
München 1967
Orte: Bamberg: Bamberg (Lkr.):
weitere Stichwörter: Statistik:



Bayreuth:
Bayreuth : ein Überblick über die Geschichte, das geistige Bild, die bauliche Entwicklung, die wirtschaftliche Lage, die heutige Verwaltung und die landschaftliche Umgebung der Stadt
Bayreuth 1924
Orte: Bayreuth: Bayreuth (Umgebung):
Personen: Wagner, Richard: Paul, Jean:
weitere Stichwörter: Geschichte: Wagnerfestspiele: Freimaurer: Kirchen: Friedhof: Schule: Industrie: Handelt: Wirtschaft: Baumwollindustrie: Keramik: Perlen: Handwerk: Verkehr: Polizei: Krankenhaus: Sport: Gas: Elektrizität: Wasser: Schlachthof: Museum: Naturaliensammlung: Geologie: Garten: Park: Mundart: Festspielhaus: Stadtmuseum:



Bauer, Emil:
Der Landkreis Lichtenfels : Gottesgarten am Obermain
Bamberg 1984
Orte: Lichtenfels (Lkr.): Main:
weitere Stichwörter: Bildband:



Braus, Günther: Henk, Richard:
Würzburg
Heidelberg 1982
Orte: Würzburg:
weitere Stichwörter: Bildband:



Bauer, Emil: Schmitt, Philipp:
Der Landkreis Bamberg : die Herzmitte Frankens
Bamberg 1983
Orte: Bamberg (Lkr.):
weitere Stichwörter: Bildband:



Buhl, Wolfgang:
Lob der Provinz : Gedanken und Anmerkungen zum Regionalismus
Würzburg 1984
Orte: Franken:
weitere Stichwörter: Provinz:



Buhl, Wolfgang:
Franken , eine deutsche Miniatur : Etüde in fünf Sätzen
Würzburg 1978
Orte: Franken:



Buhl, Wolfgang:
Überall ist Franken : Miniaturen, Essays, Reisebilder
Hof o. J.
Orte: Nürnberg: Bamberg: Frankenwald: Coburg (Umgebung): Israel: New York: Fränkische Schweiz: Bamberg: Bayreuth:
Personen: Krüger, Horst: Dehler, Thomas: Aufseß, Hans Max von: Boveri, Margret: Kesten, Hermann: Prechtl, Mathias: Hauser, Kaspar:
weitere Stichwörter: Literaturgeschichte: Musik: Literatur: Zeitung: Johannisfriedhof:



Benckiser, Nikolaus:
Deutsche Landschaften
Frankfurt. - Band Neue Folge. 1979
Orte: Eifel: Alb: Aisch: Altmühltal: Ammergau: Breisgau: Donaumoos: Donauried: Dreieich: Drachenfels: Errwald: Jura: Frankenhöhe: Frankenwald: Fulda (Umgebung): Gäu: Grabfeld: Hegau: Hessen: Heuberg: Hildesheim (Umgebung): Paderborn (Umgebung): Holstein: Homburg (Umgebung): Inn: Isar: Jachenau: Kinzigtal: Klettgau: Knoblauchsland: Nürnberg (Umgebung): Lechfeld: Linzgau: Lößnitz: Lommatzsch: Maifeld: Marburg (Umgebung): Minden (Umgebung): Ravensberg (Umgebung): Monschau: Mosel: Neckar: Lausitz: Main: Odenwald: Osterseen: Osterstade: Harz: Rhein: Ries: Rupertiwinkel: Schliersee: Schlitz: Schmalkalden (Umgebung): Schönbuch: Schwaben: Solling: Tegernsee: Travemünde: Unterland: Urach: Vogelsberg: Taunus: Waldeck: Erzgebirge:
weitere Stichwörter: Reisebericht:



Baumgartl, Edgar:
Maler in Franken : Leben und Werk von Künstlern aus fünf Jahrhunderten
Nürnberg 1993
Orte: Nürnberg: Bamberg:
Personen: Pleydenwurff, Hans: Wolgemut, Michael: Stoß , Veit: Pleydenwurff, Wilhelm: Glockendon (Familie): Katzheimer, Wolfgang: Dürer, Albrecht: Cranach, Lucas, der Ältere: Lautensack, Pau: Süß, Hans: Hirsvogel (Familie): Behaim, Hans: Schäufelein, Hans: Traut, Wolf: Dürer, Hans: Plattner, Hans: Wolf, Hans: Gernter, Peter: Pencz, Georg: Beham, Barthel: Gärtner, Georg der Ältere: Sandrart, Joachim von: Bemmel (Familie): Merian, Maria Sibylla: Bergmüller, Johann Georg: Tiepolo, Giovanni Battista: Appiani, Joseph Ignaz: Holzer, Johann Evangelist: Treu (Familie): Anwander, Johann: Klein, Johann Adam: Bamberger, Fritz: Feuerbach, Anselm: Geist, August Christian: Gleichen-Rußwurm, Heinrich Ludwig von: Alt, Theodor: Schiestl, Matthäus: Schiestl, Rudolf: Bayerlein, Fritz: Gradl, Hermann:
weitere Stichwörter: Malerei: Biographie: Altar:



Bergmann, Josef:
Josef Bergmann : eine Verkaufs-Ausstellung bei E+R Kistner
Nürnberg o. J.
Orte: Ansbach: Abenberg: Bruckberg: Mönchzell: Colmberg: Gunzenhausen: Heilsbronn: Cadolzburg: Lichtenau: Neuenmuhr: Nürnberg: Rothenburg ob der Tauber: Tauber: Schwabach: Sommersdorf: Spalt: Merkendorf (Mfr.): Altenmuhr: Werdenfels: Wilhermsdorf: Unterzenn: Windsbach:
weitere Stichwörter: Ansichten: Friedhof: Burg: Johannisfriedhof:



Brückner, Karl Heinrich:
Marienwallfahrten im Erzbistum Bamberg
Bamberg 1989
Orte: Bamberg (Erzbistum): Bamberg: Eggenbach: Glosberg: Gößweinstein: Gügel: Heinersreuth: Lichtenfels: Marienweiher: Medlitz: Motschenbach: Neuengrün: Oberhaid: Pinzberg: Prächting: Priesendorf: Scheßlitz: Schlüsselfeld: Schwarzenberg: Steinwiesen:
Personen: Maria (hl.):
weitere Stichwörter: Marienwallfahrt: Wallfahrt: Sankt Getreu: Sankt Martin: Obere Pfarre: Wunderburg:



Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten:
Bayerische Waldlandschaften im Wandel der Zeit
München 1982
Orte: Spessart: Rhön: Steigerwald: Haßberge: Frankenwald: Fichtelgebirge: Bayerischer Wald: Nürnberg: Eichstätt (Umgebung): Donau: Neuburg (Umgebung): Ebersberger Forst: Augsburg (Umgebung): Pfaffenwinkel: Bad Reichenhall:
weitere Stichwörter: Wald: Geschichte: Forst: Reichswald:



Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten:
Der Wald in Bayern : Oberfranken
München 1981
Orte: Oberfranken:
weitere Stichwörter: Wald: Forst:



Böhm, Lothar:
Naturlehrpfade in Oberfranken
Bayreuth 1988
Orte: Oberfranken: Bamberg: Hauptsmoorwald: Heiligenstadt (Umgebung): Stublang (Umgebung): Burgkunstadt (Umgebung): Weismain (Umgebung):
weitere Stichwörter: Naturlehrpfad: Wald:



Baier, Helmut:
Der Münchberger Waldlehrpfad im Münchberger Stadtwald
Bayreuth 1987
Orte: Münchberg (Umgebung):
weitere Stichwörter: Wald: Waldlehrpfad: Naturlehrpfad:



Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen:
Umweltpolitik in Bayern
München 1986
weitere Stichwörter: Umweltpolitik: Umweltschutz: Politik: Landschaftspflege: Naturschutz: Wald: Lärmschutz: Abfall:



Böse, Georg:
Und es wird doch geraucht : eine kleine Kulturgeschichte des Tabaks
Köln 1965
weitere Stichwörter: Tabak: Rauchen: Pfeife: Zigarette: Zigarre:



Brunner, Herbert:
Altes Tafelsilber : ein Brevier für Sammler und Liebhaber
München 1964
weitere Stichwörter: Silber: Tafelsilber: Besteck:



Bachmann, Erich:
Residenz Ansbach, Hofgarten und Orangerie
München 1962
Orte: Ansbach:
weitere Stichwörter: Schloss: Garten: Residenz: Hofgarten: Orangerie:



Bachmann, Erich:
Neues Schloss Bayreuth : amtlicher Führer
München 1972
Orte: Bayreuth:
weitere Stichwörter: Neues Schloss: Führer:



Bachmann, Erich:
Neues Schloss Bayreuth
München 1957
Orte: Bayreuth:
weitere Stichwörter: Neues Schloss: Führer:



Brunner, Herbert:
Coburg, Schloss Ehrenburg : amtlicher Führer
München 1982. – Dass.: Engl. Ausgabe 1984 mit dem Titel: Coburg Ehrenburg Palace
Orte: Coburg:
weitere Stichwörter: Schloss: Ehrenburg:



Bachmann, Erich:
Residenz Ellingen : amtlicher Führer
München 1963
Orte: Ellingen:
weitere Stichwörter: Schloss: Deutscher Orden: Residenz:



Bachmann, Erich:
Plassenburg ob Kulmbach : amtlicher Führer
München 1967
Orte: Kulmbach: Plassenburg:
weitere Stichwörter: Burgen: Führer:



Bachmann, Erich:
Plassenburg ob Kulmbach : amtlicher Führer
München 1976
Orte: Kulmbach: Plassenburg:
weitere Stichwörter: Burg:



Bachmann, Erich:
Plassenburg ob Kulmbach : amtlicher Führer
München 1978
Orte: Kulmbach: Plassenburg:
weitere Stichwörter: Burgen:



Blüchel, Eckhard:
Die Mantelburg : Beispiel einer oberfränkischen Grenzfeste und ihres Wandels in Vergangenheit und Gegenwart
Bayreuth 1988
Orte: Lauenstein:
Personen: Orlamünde, Elisabeth von:
weitere Stichwörter: Burg: Sage: Weiße Frau: Mantelburg:



Bachmann, Erich:
Kaiserburg Nürnberg : amtlicher Führer
München 1967
Orte: Nürnberg:
weitere Stichwörter: Burgen: Führer:



Bachmann, Erich:
Kaiserburg Nürnberg : amtlicher Führer
München 1980
Orte: Nürnberg:
weitere Stichwörter: Burg:



Bretschneider, Günther:
Burg und Schlösser der Coburger Herzöge : eine heimatgeschichtliche Betrachtung
Bayreuth 1987
Orte: Coburg: Rosenau: Callenberg: Ahorn:
Personen: Luther, Martin: Coburg (Herrscherhaus):
weitere Stichwörter: Burgen: Schloss: Veste: Ehrenburg:



Bischoff, Johannes E.:
Leben und Wirken des Dr. Hellmut Kunstmann : Dokumentation seiner Veröffentlichungen
Erlangen 1981
Personen: Kunstmann, Hellmut:
weitere Stichwörter: Burgen: Bibliographie:



Braun, Rainer:
Das Benediktinerkloster Michaelsberg 1015 - 1525 : eine Untersuchung zur Gründung, Rechtsstellung und Wirtschaftsgeschichte
Kulmbach. - Band 1. Katalog der Güter und Recht des Klosters. 1978. || 2. 1977
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Kloster: Michelsberg:



Beck, Hartmut:
Die Altnürnberger Landschaft : Gefährdung einer alten Kulturlandschaft
Nürnberg 1981
Orte: Nürnberg: (Umgebung):
weitere Stichwörter: Landschaft: Landschaftsschutz: Naturschutz: Bildband:



Blos, Wolfgang:
Rund um den Martinsbühl : Wanderungen durch Natur und Geschichte von Erlangen und Umgebung
Erlangen 1952
Orte: Erlangen (Umgebung): Erlangen: Schwabach: Gründlach: Rednitz: Aurach: Effeltrich: Neunkirchen am Brand: Hetzles:
weitere Stichwörter: Geschichte: Wanderführer:



Bamberg:
Stadt Bamberg : gestern & heute : ein Porträt
Bamberg o. J.
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Führer:



Bamberger Stadt- und Landkalender auf das Jahr…:
Bamberg. - Band 1957
Orte: Schweinfurt: Nürnberg:
weitere Stichwörter: Kirchenbau: Architektur: Baukunst: Handel:



Bürgerverein Wunderburg:
75 Jahre 1906 - 1981 Bürgerverein Wunderburg Bamberg-Süd
Bamberg 1981
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Verein: Wunderburg:



Bauer, Emil:
Bamberger Rundwege : ein Wegweiser mit 5 Rundwegbeschreibungen…
Bamberg 1978
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Führer:



Buhl, Wolfgang:
Barock in Franken
Würzburg 1969
Orte: Pommersfelden: Nürnberg: Böhmen: Ansbach: Weikersheim: Sanspareil:
weitere Stichwörter: Barock: Kunst: Schloss: Gemäldegalerie: Literatur: Malerei: Garten: Park:



Barthel, Gustav:
Der Kunstführer : Bauten und Denkmäler in der Bundesrepublik Deutschland
Gütersloh 1961
weitere Stichwörter: Kunstführer: Architektur: Baudenkmal:



Bamberg:
Bamberg, eine Stätte deutscher Kultur
Bayreuth 1936
Orte: Bamberg:
Personen: Hoffmann, E. T. A.:
weitere Stichwörter: Bildband:



Baumgärtel-Fleischmann, Renate:
Ausgewählte Kunstwerke aus dem Diözesanmuseum Bamberg
Bamberg 19183
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Diözesanmuseum:



Breuer, Tilmann:
Franken : die Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken (Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler)
München 1979
weitere Stichwörter: Kunst: Kunstdenkmal: Architektur:



Breuer, Tilmann: Limmer, Ingeborg:
Bamberger Land (Deutsche Lande, deutsche Kunst)
München 1965
Orte: Bamberg (Umgebung):
weitere Stichwörter: Kunst: Architektur:



Bergengruen, Werner:
Deutsche Reise
Freiburg 1975
Orte: Altdorf: Allgäu: Altötting: Amberg: Andernach: Baden-Baden: Bamberg: Banz: Bayreuth: Bergstraße: Berlin: Bodensee: Brandenburg: Bremen: Brocken: Burghausen: Lauenstein: Trausnitz: Buxtehude: Chiemsee: Coburg: Kronach: Darmstadt: Düsseldorf: Eifel: Ems: Erfurt: Erlangen: Eßlingen: Feldafing: Feldberg: Frankfurt: Frauenchiemsee: Freiburg im Breisgau: Freudenstadt: Friedberg: Füssen: Gießen: Gotha: Göttingen: Greifenstein: Halle: Hamburg: Harburg: Harz: Heidelberg: Heilbronn: Heppenheim: Herrenchiemsee: Hirsau: Hohenasperg: Hohenschwangau: Ingolstadt: Jerichow: Kaiserswerth: Karlsruhe: Banz: Koblenz: Köln: Dom: Konstanz: Lahn: Landshut: Lauffen: Liebenzell: Limburg: Lindau: Lorsch: Lübeck: Ludwigsburg: Lüneburg: Lüneburger Heide: Mainz: Mansfeld: Marbach: Amberg: Maria-Hilf: Meersburg: Merseburg: München: Münster: Münsterland: Nassau: Nauheim: Naumburg: Neckar: Neuötting: Neuschwanstein: Neuss: Niederlahnstein: Nürnberg: Nürtingen: Oberpfalz: Odenwald: Osnabrück: Parzham: Pforzheim: Potsdam: Probstzella: Quedlinburg: Rastatt: Regensburg: Remagen: Rhein: Rosenberg: Rosenheim: Rottenburg: Rottweil: Saale: Saalfeld: Schauinsland: Schwarzburg: Schwarzwald: Schwetzingen: Staffelstein: Starnberger See: Steinbach am Wald: Stendal: Thüringen: Tübingen: Überlingen: Vierzehnheiligen: Wartburg: Wasserburg: Weilburg: Weinheim: Weinsberg: Wesel: Wetterau: Wetzlar: Wimpfen: Worpswede: Würzburg: Xanten:
weitere Stichwörter: Reisebericht: Heide: Wallfahrt:



Buhl, Wolfgang:
Franken im Rokoko : Streifzüge durch eine Kulturlandschaft
München 1989
Orte: Ansbach: Bayreuth: Würzburg:
Personen: Seinsheim, Adam Friedrich von:
weitere Stichwörter: Rokoko: Garten: Musik: Theater: Kunsthandwerk: Kunstgewerbe: Kirchenbau: Volksleben:



Bauer, Emil: Günther, Gisela:
Burgenromantik der Fränkischen Schweiz
Bamberg 1984
Orte: Fränkische Schweiz:
weitere Stichwörter: Burgen: Bildband:



Beyer, Günther:
Barock
Leipzig 1978
weitere Stichwörter: Barock:



Bamberg:
Zum Neubau der Bamberger Regnitzbrücke im Zuge der Hauptwachstraße, genannt "Kettenbrücke"
Bamberg 1953
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Kettenbrücke:



Bleiweis, Wolfgang:
Fränkische Nebenbahnen - einst und jetzt: Oberfranken
Egglham o. J.
Orte: Oberfranken: Breitengüßbach: Maroldsweisach: Coburg (Umgebung): Frankenwald: Sechsämterland: Fichtelgebirge: Fränkische Schweiz: Bayreuth: Kulmbach: Hollfeld: Bamberg: Scheßlitz: Forchheim: Heiligenstadt: Gasseldorf: Behringersmühle: Höchstadt a. d. Aisch: Strullendorf: Ebrach: Frensdorf: Schlüsselfeld:
weitere Stichwörter: Eisenbahn: Nebenbahn:



Bayerische Landesbrandversicherungsanstalt: Skasa-Weiß, Eugen:
Das Feuer hat zwei Gesichter : Festgabe zum hundertfünfzigjährigen Bestehen…
München 1961
weitere Stichwörter: Feuer: Brandschutz: Brandversicherung: Versicherung:



Barth, Herbert:
Richard Wagner und Bayreuth in Karikatur und Anekdote
Bayreuth 1970
Orte: Bayreuth:
Personen: Wagner, Richard:
weitere Stichwörter: Karikatur: Anekdoten: Wagnerfestspiele:



Borchmeyer, Dieter:
Wagnerparodien
Frankfurt 1983
Personen: Wagner, Richard:
weitere Stichwörter: Parodie: Wagnerfestspiele: „Tannhäuser“: „Ring der Nibelungen“: „Der fliegende Holländer“: „Lohengrin“: „Tristan“: Literaturmotiv:



Bischoff, Johannes:
Grundlagen zur Geschichte des aus Staffelstein nach Coburg exultierten Rotgerbergeschlechtes Dietz…
Nürnberg 1936
Personen: Dietz (Familie):
weitere Stichwörter: Biographie:



Becker, Erika:
Durch Resl bekehrt : neue Zeugnisse aus Konnersreuth
Würzburg 1985
Orte: Konnersreuth:
Personen: Neumann, Therese:
weitere Stichwörter: Stigmatisierte: Bekehrung: Biographie:



Bosl, Karl:
Bayerische Biographie
Regensburg. - Band 1 - 2. 1983 - 1988
Orte: Bayern:
weitere Stichwörter: Biographie:



Biedermann, Hans:
Handlexikon der magischen Künste
München 1976
weitere Stichwörter: Magie: Alchemie: Astrologie: Besessenheit: Exorzismus: Hexen: Zauberei: Alraune: Liebeszauber: Wetterzauber: Magisches Quadrat: Horoskop: Aberglaube:



Bamberg:
Bambergische Halsgerichtsordenung
Bamberg 1507
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Halsgerichtsordnung: Gericht: Justiz: Strafrecht:



Bedal, Konrad: Fränkisches Freilandmuseum :
Bemalte Möbel aus Franken : Ausstellung…
München 1980
Orte: Bad Windsheim:
weitere Stichwörter: Freilandmuseum: Möbel:



Bedal, Konrad:
Haus und Hof im Fichtelgebirge und Frankenwald
Hof 1975
Orte: Fichtelgebirge: Frankenwald:
weitere Stichwörter: Haus: Hof: Bauernhaus: Bauernhof: Bauernhofmuseum:



Bedal, Konrad:
Häuser aus Franken : Museumsführer Fränkisches Freilandmuseum in Bad Windsheim
Bad Windsheim 1982
Orte: Bad Windsheim:
weitere Stichwörter: Haus: Bauernhaus: Fränkisches Freilandmuseum:



Becher, Angela:
Von der Saat zur Ernte : bäuerliches Arbeiten und Brauchtum in Oberfranken in früherer Zeit
Bayreuth 1990
Orte: Oberfranken:
weitere Stichwörter: Bauernarbeit: Brauchtum: Bauer: Brot: Saat: Ernte: Erntedankfest: Dreschen: Sage:



Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten:
Flurbereinigung und Denkmalpflege : ein Mosaik aus Mittelfranken
München 1983
Orte: Mittelfranken: Bad Windsheim:
weitere Stichwörter: Flurbereinigung: Denkmalpflege: Dorferneuerung: Steinkreuz: Fränkisches Freilandmuseum:



Bedal, Konrad:
Mühlen und Müller in Franken
Bad Windsheim 19184
weitere Stichwörter: Mühlen: Müller: Sage: Lied: Literaturmotiv: Getreide: Mehl:



Bauer, Karlheinz:
Alte Höhlenansichten der Fränkischen Alb
Blaubeuren 1967
Orte: Frankenalb: Fränkische Schweiz:
weitere Stichwörter: Höhlen: Ansichten:



Bühler, Oskar:
Kletterführer für den Frankenjura und das Fichtelgebirge mit Steinwald
Nürnberg 1973
Orte: Frankenalb: Jura: Trubach: Walberla: Fränkische Schweiz: Frankendorf: Tiefenellern: Würgau: Wiesenttal: Steinfeld: Freienfels: Paradiestal: Krögelstein: Burglesau: Stübig: Wattendorf: Kleinziegenfelder Tal: Bärental: Staffelberg: Altmühl: Eichstätt (Umgebung): Donau: Fichtelgebirge: Steinwald:
weitere Stichwörter: Klettern: Führer:



Bielohlawek-Hübel, Gerold:
Ich fand den Urvogel : die Geschichte des Archaeopteryx aus dem Altmühltal
Gunzenhausen 1987
Personen: Mayr, Franz Xaver:
weitere Stichwörter: Archaeopteryx: Versteinerungen: Steinbruch:



Brunnacker, K.:
Beiträge zur Geologie von Nordbayern
München 1956
Orte: Main:
weitere Stichwörter: Geologie:



Bauer, Rudolf:
Der Wandel der Bedeutung der Verkehrsmittel im nordbayerischen Raum
Aus: Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft. 9. 1962
Orte: Main: Schweinfurt: Würzburg: Aschaffenburg: Fürth: Nürnberg: Oberpfalz:
weitere Stichwörter: Verkehrsmittel: Straßen: Verkehr: Schifffahrt: Ludwig-Donau-Main-Kanal: Post: Eisenbahn: Industrie: Luftverkehr: Flugzeug:



Bericht des provisorisch dirigirenden Ausschusses der Unternehmer einer Eisenbahn von Nürnberg bis Bamberg und von da über Culmbach und Hof an die nördliche Reichsgrenze : über die bisherigen Verhandlungen und Vorarbeiten
Bamberg o. J.
Orte: Nürnberg: Bamberg: Kulmbach: Hof:
weitere Stichwörter: Eisenbahn:



Bamberger Eisenbahnfreunde:
Festschrift 140 Jahre Bahnhof Bamberg : 1844 - 1984 = 140 Jahre Nürnberg - Bamberg der Kgl. bayer. Ludwigs-Süd-Nord-Bahn
Bamberg 1984
Orte: Bamberg: Nürnberg:
weitere Stichwörter: Bahnhof: Eisenbahn:



Bayerischer Fußball-Verband Kreis Bamberg:
Jugendfußball 1978/79 Rückrunde
Bamberg 1978
Orte: Bamberg (Lkr.):
weitere Stichwörter: Fußball:



Berthelt, ...:
Lebensbilder 1. Lese- und Schreib-Fibel für Elementarklassen
Leipzig 1866
weitere Stichwörter: Fibel: Lesen: Schreiben:



Brendel, Thekla:
Jugendherbergen in Oberfranken
Bayreuth 1987
Orte: Oberfranken: Bamberg: Bayreuth: Coburg: Ebrach: Forchheim: Gößweinstein: Hof: Hohenberg an der Eger: Kronach: Kulmbach: Lichtenfels: Marktredwitz: Oberwarmensteinach: Pottenstein: Streitberg: Wirsberg:
weitere Stichwörter: Jugendherberge:



Boesch, Hans:
Kinderleben in der deutschen Vergangenheit
Düsseldorf 1979
Personen: Martin (hl.): Johannes der Täufer: Nikolaus (hl.):
weitere Stichwörter: Kind: Geburt: Taufe: Erziehung: Spielzeug: Spiel: Feste: Neujahr: Dreikönig: Fastnacht: Palmsonntag: Ostern: Pfingsten: Johanni: Volksfest: Allerheiligen: Allerseelen: Martini: Nikolaustag: Weihnachten: Klosterschule: Lehrer: Universität: Handwerk: Kaufmann: Liebe: Verlobung: Uneheliches Kind: Waise: Krankheit: Tod: Beerdigung:



Brednich, Rolf Wilhelm:
Die Ebermannstädter Liederhandschrift : geschrieben um 1750 von Frantz Melchior Freytag Schulrektor zu Ebermannstadt (Staatsbibliothek Bamberg Msc. misc. 580a)
Kulmbach 1972
Orte: Ebermannstadt:
weitere Stichwörter: Lied: Handschrift: Liederbuch:



Benker, Gertrud:
Reise durch das konzertante Bayern
München 1968
Orte: Lahm: Banz: Bamberg: Ebrach: Pommersfelden: Forchheim: Haßfurt: Kitzingen: Schweinfurt: Bad Kissingen: Hallburg: Würzburg: Castell: Sommerhausen: Aschaffenburg: Amorbach: Neustadt bei Coburg: Vierzehnheiligen: Selb: Hof: Wunsiedel: Waldsassen: Bayreuth: Weiden: Nürnberg: Altdorf: Neumarkt: Weißenburg: Erlangen: Dinkelsbühl: Feuchtwangen: Ansbach: Rothenburg ob der Tauber: Eichstätt: Regensburg: Passau: Augsburg: Ottobeuren: Memmingen: Kaufbeuren: Kempten: Sonthofen: Füssen: Dießen: Andechs: Herrsching: Tutzing: Weilheim: Landsberg: Schongau: Wies: Mittenwald: Garmisch-Partenkirchen: Bad Tölz: Lenggries: Tegernsee: Chiemsee: Bad Reichenhall: Rosenheim: Wasserburg: Mühldorf: Burghausen: Landshut: Freising: Ismaning: Dachau: Schleißheim: Fürstenfeldbruck: München:
Personen: Bach, Johann Sebastian:
weitere Stichwörter: Konzert: Orgelkonzert:



Bezzenberger, Günter E. Th.:
Leben und Legende der Kaiserin Kunigunde
Kassel 1982
Personen: Kunigunde (hl.): Heinrich II. (dt. Kaiser):
weitere Stichwörter: Biographie: Legenden: Sagen:



Beck, Georg:
Der heilige Otto von Bamberg : Leben und Wirken des großen Bischofs
Bamberg 1962
Orte: Pommern:
Personen: Otto (hl.):
weitere Stichwörter: Missionsreisen: Anekdoten: Wunder:



Bauer, Franz:
Der Rebell von Nürnberg : Die Tat des Buchhändlers Johann Philipp Palm
Stuttgart 1938
Personen: Palm, Johann Philipp:
weitere Stichwörter: Buchhändler: Romanmotiv:



Binder, Franz:
Feldmarschall Pappenheim, "der Schrammhans" : ein Lebensbild aus dem Dreißigjährigen Kriege
Regensburg 1890
Orte: Pappenheim:
Personen: Pappenheim, Georg Heinrich von: Wallenstein:
weitere Stichwörter: Dreißigjähriger Krieg:



Berlichingen, Götz von:
Leben, Fehden und Händel des Ritters Götz von Berlichingen
Stuttgart 1909
Orte: Ansbach: Bamberg:
Personen: Berlichingen, Götz von:
weitere Stichwörter: Raubritter: Biographie: Porträt: Bischof:



Boveri, Margret: Johnson, Uwe:
Verzweigungen : eine Autobiographie
München 1982
Orte: München: Neapel: Berlin: Vereinigte Staaten: Höfen (Bamberg): Ägäis: Mittelmeer: Rom:
Personen: Boveri, Margret:
weitere Stichwörter: Biographie: Reichskristallnacht: Weltkrieg II: Nationalsozialismus: Transsibirische Eisenbahn:



Boveri, Margret:
Der Verrat im XX. Jahrhundert
Hamburg. - Band 2. Für und gegen die Nation, das unsichtbare Geschehen. 1956 || 3. Zwischen den Ideologien, Zentrum Europa || 4, Verrat als Epidemie: Amerika, Fazit. 1960
Orte: Vereinigte Staaten:
Personen: Stauffenberg, Claus Schenk von: Koestler, Arthur:
weitere Stichwörter: Widerstand: Geheimdienst: Nationalsozialismus: Kommunismus: Radikalismus:



Boveri, Walter:
Ein Weg im Wandel, der Zeit : Jugendjahre
München 1963
Orte: Höfen (Bamberg): England: Oxford: Vereinigte Staaten:
Personen: Boveri, Walter: Boveri (Familie):
weitere Stichwörter: Biographie: Weltkrieg I: Biographie:



Bauer, Karlheinz:
Collagen : Ausstellung
Nürnberg 1966
Personen: Bauer, Karlheinz:
weitere Stichwörter: Ausstellung: Collage: Malerei:



Barnickel, J. B.:
Clavius - Welteinheitskalender : Bamberger Beiträge zur Kalenderreform
Bamberg 1932
Orte: Bamberg:
Personen: Clavius, Christoph:
weitere Stichwörter: Kalender: Kalenderreform: Gregorianischer Kalender: Ostern:
ii=



Behrend, Horst:
Lucas Cranach : Maler der Reformationszeit
Berlin o. J.
Personen: Cranach, Lucas, der Ältere:
weitere Stichwörter: Malerei: Reformation: Porträt:



Biedermann, Georg:
Ludwig Andreas Feuerbach
Köln 1986
Orte: Bamberg: Ansbach: Heidelberg: Berlin: Erlangen: Bruckberg: Rechenberg:
Personen: Feuerbach, Ludwig:
weitere Stichwörter: Biographie: Philosophie: Religionsphilosophie:



Bauer, Franz:
Der Eppelein von Geilingen : eine Erzählung aus der Zeit der Raubritter
Stuttgart 1953
Orte: Burggaillenreuth: Nürnberg:
Personen: Geilingen, Eppelein von:
weitere Stichwörter: Raubritter: Erzählung: Literaturmotiv:



Bäumer, Gertrud:
Männer und Frauen im geistigen Werden des deutschen Volkes
Tübingen 1934
Personen: Bonifatius: Lioba: Heinrich I.: Otto I.: Heinrich II. (dt. Kaiser): Kunigunde (hl.): Roswitha von Gandersheim: Widukind von Corvey:
weitere Stichwörter: Biographie:



Bauer, Franz:
Das tickende Herz : eine Erzählung für Jungen und Mädel um Peter Henlein, den Erfinder der Taschenuhr
Stuttgart 1945
Orte: Nürnberg:
Personen: Henlein, Peter:
weitere Stichwörter: Taschenuhr: Erzählung: Literaturmotiv:



Biermann, Kurt-R.:
Alexander von Humboldt
Leipzig 1982
Orte: Amerika: Russland: Sibirien:
Personen: Humboldt, Alexander von: Goethe, Johann Wolfgang von: Schiller, Friedrich:
weitere Stichwörter: Biographie: Forschungsreisen: Naturwissenschaft:



Bitterling, Richard:
Alexander von Humboldt
München 1959
Orte: Amerika: Berlin:
Personen: Humboldt, Alexander von:
weitere Stichwörter: Forschungsreisen: Biographie:



Baier, J.:
Die Cisterzienser-Abtei Kloster Langheim mit den Wallfahrtsorten Vierzehnheiligen und Marienweiher
Würzburg 1896
Orte: Klosterlangheim: Vierzehnheiligen: Marienweiher:
weitere Stichwörter: Kloster: Wallfahrt: Ansichten: Geschichte:



Breuer, Tilmann:
Landkreis Lichtenfels (Bayerische Kunstdenkmale)
München 1962
Orte: Lichtenfels (Lkr.): Lichtenfels: Altenkunstadt: Arnstein: Buckendorf: Burgkunstadt: Giechkröttendorf: Hochstadt: Isling: Kleinziegenfeld: Klosterlangheim: Maineck: Mainroth: Marktzeuln: Michelau: Mistelfeld: Modschiedel: Nassanger: Niesten: Pfaffendorf: Redwitz: Rothmannsthal: Schney: Schwürbitz: Strößendorf: Trieb: Unterwallenstadt: Wallersberg: Weihersmühle: Weismain:
weitere Stichwörter: Kunst: Kloster: Kirchen: Schloss:



Bachmeier, Stefan:
Marienweiher Ofr.
München 1963
Orte: Marienweiher:
weitere Stichwörter: Wallfahrt: Kirche: Kirchenführer:



Barth, Hans-Martin:
Die Sebalduskirche in Nürnberg
Königstein o. J.
Orte: Nürnberg:
weitere Stichwörter: Bildband: Sebalduskirche:



Barth, Hilarius:
Maria Columba Schonath : 11. Dezember 1730 - 3. März 1787
Aus: Bavaria sancta. o. J.
Orte: Bamberg:
Personen: Schonath, Columba:
weitere Stichwörter: Heilig-Grab-Kloster: Biographie:



Bauer, Franz:
Ursula, die Enkelin des Veit Stoß : eine Erzählung aus dem Mittelalter
Stuttgart 1941
Orte: Nürnberg:
Personen: Stoß, Veit:
weitere Stichwörter: Romanmotiv: Plastik:



Bracker, Elisabeth:
Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth und die geistige Welt Frankreichs
Erlangen 1940
Orte: Frankreich: Berlin:
Personen: Wilhelmine von Bayreuth: Friedrich der Große:
weitere Stichwörter: Bibliothek:



Bachmann, Erich:
Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth und ihre Welt : eine Ausstellung…
Bayreuth 1959
Orte: Bayreuth: Italien: Erlangen:
Personen: Wilhelmine von Bayreuth: Voltaire: Friedrich von Brandenburg-Bayreuth: Friederike Sophie (Herzogin von Württemberg):
weitere Stichwörter: Ausstellung: Rokoko: Kunst: Theater: Musik: Gobelin: Fayence: Reisebericht: Universität: Oper: Garten: Architektur: Malerei: Möbel: Medaillen: Münzen: Universität:



Brauerei Pfister Weigelshofen:
125 Jahre Schwarzer Keller
Weigelshofen 1993
Orte: Weigelshofen:
weitere Stichwörter: Bier: Brauerei: Biergarten: Keller:



Brütting, Georg:
Segelflug und Segelflieger : Entwicklung, Meister, Rekorde
München 1933
Orte: Rhön:
Personen: Lilienthal, Otto: Wright (Gebrüder): Harth, Friedrich: Dittmar, Heinrich:
weitere Stichwörter: Segelflug: Fliegen:



Buhl, Wolfgang:
Bäder in Franken
Würzburg 1981
Orte: Bad Alexandersbad: Bad Berneck: Bad Bocklet: Bad Brückenau: Bad Kissingen: Bad Königshofen: Bad Mergentheim: Bad Neustadt an der Saale: Bad Windsheim: Bad Steben:
Personen: Amalie von Griechenland:
weitere Stichwörter: Bad:



Bonacker, Wilhelm:
Grundriss der fränkischen Kartographie des 16. und 17. Jahrhunderts
Würzburg 1959
Personen: Jung (Familie):
weitere Stichwörter: Karten:



Bad Kissingen (Landkreis):
Radwanderwege im Bäderkreis Bad Kissingen, Ferienland Naturpark Rhön
Bad Kissingen
Orte: Bad Kissingen: Bad Kissingen (Umgebung): Münnerstadt: Bad Brückenau: Hammelburg: Bad Bocklet: Rhön:
weitere Stichwörter: Radwanderführer:



Baunach:
Festschrift zur Wiedererhebung des Marktes Baunach zur Stadt und 1150-Jahrfeier
Baunach 1954
Orte: Baunach:
Personen: Überkum:
weitere Stichwörter: Geschichte: Festschrift:



Burgwindheimer Wallfahrtsbüchlein : Gebete und Lieder, Geschichte der Gnadenstätte
Burgwindheim o. J.
Orte: Burgwindheim:
weitere Stichwörter: Wallfahrt: Geschichte: Blut (hl.): Gebetbuch:



Behrens, Joachim:
Coburg, Stadt und Land zwischen Thüringer Wald und Main
Coburg 1956
Orte: Coburg: Coburg (Umgebung): Neustadt (Coburg): Rodach: Main: Seßlach: Kronach: Ebern: Königsberg:
weitere Stichwörter: Führer:



Bretschneider, Günter:
Das Herzogtum Coburg : seine historische und genealogische Entwicklung
Bayreuth 1989
Orte: Coburg: (Herzogtum):
weitere Stichwörter: Geschichte: Genealogie :



Brückner, Wolfgang:
Gnadenbild und Legende : Kultwandel in Dimbach
Würzburg 1978
Orte: Dimbach:
weitere Stichwörter: Wallfahrt: Legende: Wolf:



Buhl, Wolfgang: Prechtl, Mathias:
7x Nürnberg
Würzburg 1972
Orte: Nürnberg:
Personen: Dürer, Albrecht:



Bayerischer Raiffeisenverband:
Bayerischer Raiffeisenkalender
München. - Band 1983
Orte: Anatolien: Bayern: Türkei:
weitere Stichwörter: Agrarreform: Geld: Gold: Volksmund: Tracht: Wolf: Schaf: Schäfer: Honig: Geschichte 1683: Krieg:



Bauch, Andreas:
Wallfahrt Habsberg
München 1991
Orte: Habsberg:
weitere Stichwörter: Wallfahrt: Kirche: Führer:



Bauch, Andreas:
Schutzengelkirche Eichstätt
München 1984
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Schutzengelkirche: Führer:



Braun, Joseph:
Der heilige Willibald : Bischof von Eichstätt : ein Lebensbild auf Grund der Quellen
Eichstätt 1953
Orte: Eichstätt: (Bistum):
Personen: Willibald (hl.):
weitere Stichwörter: Geschichte:



Buschkühl, Matthias:
Heilige Schrift, Konnersreuth, Widerstand : Franz Xaver Wutz (1882 - 1938) zum 100. Geburtstag
Eichstätt 1982
Orte: Eichstätt: Konnersreuth:
Personen: Wutz, Franz Xaver: Neumann, Therese:
weitere Stichwörter: Widerstand: Nationalsozialismus: Bibliographie:



Baier, Hans (Hrsg.):
Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart
Eichstätt 1973
Orte: Eichstätt: Eichstätt (Lkr.):
weitere Stichwörter: Geologie: Paläontologie: Flora: Fauna: Vorgeschichte: Frühgeschichte: Kunst: Literatur: Musik: Schule: Wissenschaft: Brauchtum: Volksleben: Sagen: Geschichte: Wirtschaft: Fremdenverkehr: Bibliographie:



Bielohlawek-Hübel, Gerold:
Mein Juraland-Lesebuch : Auszüge von Romanen und Erzählungen, Geschichten und Gedichte, sowie heimatkundliche Beiträge aus dem Juraland zwischen Nördlingen, Nürnberg, Regensburg und Ingolstadt
Kösching 1988
Orte: Jura: Eichstätt: Berching: Altmühl: Gunzenhausen: Solnhofen: Dollnstein: Pfünz: Kipfenberg: Dietfurt: Anlauter: Riedenburg: Ellingen: Neuburg an der Donau: Eichstätt (Hochstift): Hahnenkamm:
Personen: Goethe, Johann Wolfgang von: Fuchs, Leonhart:
weitere Stichwörter: Romanmotiv: Literaturmotiv: Erzählungen: Lyrikmotiv: Waldsterben: Pferdemarkt: Markt: Archaeopteryx: Versteinerungen: Römer: Limes: Steinbruch: Jagd: Befreiungshalle:



Buschkühl, Matthias:
Joseph Lechner : 1893 - 1954 : Gelehrter und Kämpfer gegen den Nationalsozialismus : Ausstellungskatalog und Dokumentation
Eichstätt 1993
Personen: Lechner, Joseph:
weitere Stichwörter: Nationalsozialismus: Widerstand: Ausstellung:



Biechele, Karl: Biechele, Hermann:
Stammtafel der Biechele, einer alten Apothekerfamilie
Eichstätt 1972
Orte: Eichstätt:
Personen: Biechele (Familie):
weitere Stichwörter: Apotheke:



Bauch, Andreas:
Gedenkschrift zur Vierjahrhundertfeier des Collegium Willibaldinum in Eichstätt : Bischöfliches Seminar und Bischöfliche Phil.-Theol. Hochschule
Eichstätt 1965
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Priesterseminar: Hochschule: Priester: Collegium Willibaldinum:



Bauch, Andreas:
Eichstätt Schutzengelkirche
München 1954
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Schutzengelkirche: Führer:



Bauch, Andreas:
Willibald, der erste Bischof von Eichstätt
Aus: Fränkische Lebensbilder. 1. o. J.
Personen: Willibald (hl.):
weitere Stichwörter: Biographie:



Bauch, Andreas:
Franz Leopold Frhr. von Leonrod
Aus: Fränkische Lebensbilder. 3. 1970
Personen: Leonrod, Franz Leopold von:
weitere Stichwörter: Biographie:



Baier, Hans:
Die Ausgaben des Hortus Eystettensis : 1613 - 1750
In: Aus dem Antiquariat. 26. 1970, 11 (Ablage)
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Hortus Eystettensis: Pflanzenbuch: Botanischer Garten: Bibliographie: Willibaldsburg:



Baier, Hans:
Damit es nicht verloren geht : eine Familie, ein Haus, ein Dorf
Memmelsdorf 1994
Orte: Kübelstein: Kübelstein (Umgebung):
Personen: Schrenker (Familie):
weitere Stichwörter: Geschichte: Dorfleben: Brauchtum:



Baier, Hans:
Fränkische Gärten der Vergangenheit
In: Bayerland. 74. 1972, 9
Orte: Eichstätt: Gaibach: Veitshöchheim: Memmelsdorf: Sanspareil:
weitere Stichwörter: Garten: Park: Hofgarten: Eremitage: Seehof:



Baier, Hans:
Fremde entdecken Eichstätt : Reiseberichte aus vier Jahrhunderten
Aus: Eichstätter Kurier. 1969/70.
Orte: Eichstätt: Eichstätt (Umgebung):
weitere Stichwörter: Reisebericht:



Baier, Hans (Mitarb.):
Fritsch-Wanderkarte Bamberg Forchheim. 2. und 3. Aufl.
Hof o. J.
Orte: Bamberg (Umgebung): Forchheim (Umgebung):
weitere Stichwörter: Karten: Wanderkarten:



Becker, Ulrich:
Studentische Stammbücher : Studentenalben, Stammbuchblätter und Kupferstiche des 16. bis 19. Jahrhunderts : Ausstellung
Coburg 1979 (Ordner)
Orte: Coburg:
weitere Stichwörter: Landesbibliothek: Ausstellung: Stammbuch: Studenten:



Bosl, Karl:
In: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte. 32. 1969 (Ordner)
Orte: Feuchtwangen:
Personen: Walther von der Vogelweide:
weitere Stichwörter: Vogelweidehof:



Bekh, Wolfgang Johannes:
Das Lied der Linde von der kommenden Zeit
In: Bekh, Wolfgang Johannes: Bayerische Hellseher vom Mühlhiasl bis zum Irlmaier. 1990. (Ordner)
Orte: Staffelstein:
weitere Stichwörter: Prophezeiung: Linde:



Brix, Michael:
"Gesegnet sey mir deine goldene Zeit, Nürnberg!" : das Lob der Stadt in literarischen und bildlichen Zeugnissen des 19. Jahrhunderts
In: Brix: Nürnberg und Lübeck im 19. Jahrhundert. 1981
Orte: Nürnberg:
weitere Stichwörter: Reisebericht: Städtelob: Literaturmotiv: Kunst:



Bächler, Wolfgang:
Bamberg
In: Bächler: Ich ging deiner Lichtspur nach. 1988. (Ordner)
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Lyrikmotiv:



Bobrowski, Johannes:
Gesammelte Werke. Bd. 2. (Würzburg / abends, Kaspar Hauser, Würzburger Residenz)
Stuttgart. (Ordner)
Orte: Würzburg:
Personen: Hauser, Kaspar:
weitere Stichwörter: Lyrikmotiv: Residenz :



Biermann, Kurt-R.:
Alexander von Humboldt: chronologische Übersicht über wichtige Daten seines Lebens.
In: Beiträge zur Alexander-von-Humboldt-Forschung. 1. 1983. (Ordner)
Personen: Humboldt, Alexander von:
weitere Stichwörter: Biographie:



Borch, Rudolf:
Alexander von Humboldt : sein Leben in Selbstzeugnissen, Briefen und Berichten
Berlin 1948. Auszug. (Ordner)
Personen: Humboldt, Alexander von:
weitere Stichwörter: Biographie:



Benjamin, Walter:
Aufzeichnungen 1906 - 1932
In: Benjamin: Gesammelte Schriften. 5. 1985. Auszug. (Ordner)
Personen: Benjamin, Walter:
weitere Stichwörter: Reisebericht:



Bernoulli, Johann:
Sammlung kurzer Reisebeschreibungen. Jg. 1784. Bd. 13.
Berlin. Auszug. (Ordner)
weitere Stichwörter: Reisebericht:



Boisseree, Sulpiz:
Tagebücher 1808 - 1854. 1. 1808 - 1823
Darmstadt 1978. Auszug. (Ordner)
Personen: Boisseree:
weitere Stichwörter: Tagebuch: Reiseberichte:



Bräker, Ulrich:
Reise nach Berlin
In: Bräker: Werke. 1989. (Ordner)
weitere Stichwörter: Reisebericht:



Browning, Robert:
Paracelsus 1835. P. 1. Paracelsus aspires. Scene - Würzburg: a garden in the environs. 1512
In: Browning: The works. 1. 1966. Auszug. (Ordner)
Orte: Würzburg:
weitere Stichwörter: Garten: Literaturmotiv:



Burckhardt, Jacob:
Briefe an einen Architekten
München 1913. Auszug. (Ordner)
Orte: Nürnberg:
weitere Stichwörter: Briefe: Städtelob: Reisebericht:



Balzer, Georg:
Goethe auf Reisen
München 1979. Auszug. (Ordner)
Orte: Fichtelgebirge:
weitere Stichwörter: Reisebericht:



Becker, Sophie: Recke, Elise von der:
Vor hundert Jahren : Elise von der Reckes Reisen durch Deutschland 1784 - 86
Stuttgart 1884. Auszug. (Ordner)
Orte: Bayreuth: Sanspareil: Bamberg: Würzburg: Aschaffenburg:
weitere Stichwörter: Reisebericht:



Baier, Hans:
Die Zerstörung der Rebdorfer Bibliothek
In: Historische Blätter für Stadt und Landkreis Eichstätt. 17. 1968,4. (Mappe)
Orte: Rebdorf:
weitere Stichwörter: Kloster: Bibliothek: Säkularisation:



Baier, Hans:
Eichstätter Bibliophilie aus elf Jahrhunderten
In: Historische Blätter für Stadt und Landkreis Eichstätt. 12. 1963, 4. 5.(Mappe)
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Bibliophilie: Bibliothek:



Baier, Hans:
Was man vom "Hortus" wissen sollte
In: Historische Blätter für Stadt und Landkreis Eichstätt 19 (1970),6 (Ablage)
Personen: Besler, Basilius:
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Garten: Pflanzenbuch: Hortus Eystettensis:



Baier, Hans:
Ein Kapitel unserer Bistumsgeschichte aus den Jahren 1933 - 1942
In: Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt. 1972, 7. (Mappe)
Orte: Eichstätt: (Bistum):
weitere Stichwörter: Nationalsozialismus: Widerstand:



Baier, Hans:
Wolfram von Eschenbach
In: Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt. 34. 1971, 13. (Mappe)
Personen: Wolfram von Eschenbach:
weitere Stichwörter: Literaturgeschichte:



Baier, Hans:
Dürer und Eichstätt?
In: Historische Blätter für Stadt und Landkreis Eichstätt. 20. 1971,2.3. (Mappe)
Orte: Eichstätt:
Personen: Dürer, Albrecht:



Baier, Hans:
Ingolstadt als Druckort einer Auflage des Hortus Eystettensis?
In: Ingolstädter Heimatblätter. 34. 1971, 12. (Mappe)
Orte: Ingolstadt: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Druckerei: Hortus Eystettensis: Pflanzenbuch: Blumenbuch:



Baier, Hans:
Ein Fremder im Dom (Gedicht)
In: Sankt-Heinrichsblatt. 1956, 16. Beil.
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Dom: Lyrikmotiv:



Bahl, Luc:
Der Basilisk zu Forchheim : historischer Roman
Forchheim 2005
Orte: Forchheim :
weitere Stichwörter: Romanmotiv: Basilisk: Fantasyroman:



Brunner, Horst:
Wolfram von Eschenbach : auf den Spuren der Dichter und Denker durch Franken
Gunzenhausen o. J.
Orte: Wolframseschenbach: Pleinfeld: Abenberg: Hohentrüdingen: Dollnstein: Wertheim: Bronnbach: Henneburg: Wildenberg: Amorbach: Bad Kissingen: Frauenroth:
Personen: Wolfram von Eschenbach:
weitere Stichwörter: Literaturgeschichte 13. Jh.:



Blanckertz, Rudolf:
Das Schriftmuseum
Berlin o. J.
Personen: Neudörfer, Johann der Ältere: Dürer, Albrecht:
weitere Stichwörter: Schrift:



Bausenwein, Christoph: Siegler, Bernd: Liedel, Herbert:
Franken am Ball : Geschichte und Geschichten eines Fußballjahrhunderts
Würzburg o. J.
Orte: Nürnberg: Fürth: Aschaffenburg: Bamberg: Bayreuth: Hof: Schweinfurt: Würzburg:
weitere Stichwörter: Fußball: 1. FC Nürnberg: SpVgg Fürth:



Besler, Basilius:
Frühlingsblumen aus dem Garten von Eichstätt : eine Auswahl aus dem großen Herbarium des Basilius Besler von 1613
München 2004
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Hortus Eystettensis: Pflanzenbuch: Garten:



Berthold, Will:
Die wilden Jahre
Bergisch Gladbach 1979
weitere Stichwörter: Roman:



Berthold, Will:
Die 42 Attentate auf Hitler
Wiesbaden o. J.
Personen: Hitler, Adolf: Stauffenberg, Claus Schenk von:
weitere Stichwörter: Attentat: Widerstand:



Bayerische Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen:
Felsengarten Sanspareil : Kurzführer mit Gartenplan
München 2003
Orte: Sanspareil:
weitere Stichwörter: Garten:



Bauerreiss, Romuald:
Kirchengeschichte Bayerns
Sankt Ottilien 1949 – 1954. – Bd. 1 - 5
Orte: Bayern:
weitere Stichwörter: Kirchengeschichte:



Blei, Franz:
Das große Bestiarium der Literatur
Hamburg 1995
Personen: Becher, Johannes R.: Dauthendey, Max: Frank, Leonhard: Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: Paul, Jean: Kellermann, Bernhard: Schlegel, Friedrich von: Schnack, Friedrich: Toller, Ernst: Wagner, Richard: Wassermann, Jakob:
weitere Stichwörter: Dichter: Schriftsteller: Satire:



Baumgärtel-Fleischmann, Renate:
Bamberg wird bayerisch : die Säkularisation des Hochstifts Bamberg 1802/03
Bamberg 2003
Orte: Bamberg: Bamberg (Hochstift): Banz: Klosterlangheim: Bayern: Oberfranken (Regierungsbezirk):
Personen: Jäck, Joachim Heinrich: Hohenhausen, Ferdinand von: Hornthal, Franz Ludwig von: Linder, Joseph Dionysius:
weitere Stichwörter: Geschichte: (1802/03): Säkularisation: Kloster: Bettelorden: Gemälde: Kirchen: Archiv: Bibliothek: Pfarrei Sankt Stephan: Juden: Michelsberg:



Berthold, Will:
Getreu bis in den Tod
München 1983. – 9. Aufl.
weitere Stichwörter: Bismarck: Schlachtschiff: Weltkrieg II:



Bismarck, Otto von:
Gedanken und Erinnerungen
Berlin 1998
Orte: Bad Kissingen:
Personen: Bismarck, Otto von:
weitere Stichwörter: Autobiographie: Geschichte 19. Jh.:



Busch, Carsten:
Der Bamberger Reiter : ein Lesebuch
Bamberg o. J.
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Dom: Bamberger Reiter:



Bauern-Regeln und Lostage : Weisheits-, Wahr- und Wetter-Sprüche
Aachen 1905. – Nachdr.
weitere Stichwörter: Bauernregeln: Wetterregeln: Jahreslauf:



Bauer, Emil: Günther, Gisela:
Der Landkreis Lichtenfels : Gottesgarten am Obermain
Bamberg 1984
Orte: Maintal: Lichtenfels (Lkr.): Banz: Staffelberg: Klosterlangheim: Vierzehnheiligen: Lichtenfels: Michelau: Schney: Weismain: Burgkunstadt: Altenkunstadt:
Personen: Scheffel, Joseph Victor von:
weitere Stichwörter: Kloster: Wallfahrt:



Bernhard, Marianne (Hrsg.):
Deutschland im Spiegel der Dichtung
München1967
Orte: Nordsee: Sylt: Kiel: Lübeck: Altona: Hamburg: Lüneburger Heide: Bremen: Hannover: Hameln: Hildesheim: Braunschweig: Goslar: Harz: Weser: Minden: Münster, Bielefeld: Teutoburger Wald: Detmold: Externsteine: Soest: Aachen: Düsseldorf: Rhein: Köln: Wuppertal: Eifel: Koblenz: Mosel: Saarbrücken: Trier: Bingen: Loreley: Bonn: Worms: Mainz: Speyer: Bergstraße: Odenwald: Miltenberg: Frankfurt a. M.: Marburg: Hessen: Kassel: Rhön: Fulda: Heidelberg: Maulbronn: Mannheim: Heilbronn: Schwäbisch Hall: Weinsberg: Ludwigsburg: Baden-Württemberg: Neckar: Schaben: Gmünd: Stuttgart: Tübingen: Bebenhausen: Ulm: Blaubeuren: Schwäbische Alb: Hohenstaufen: Freiburg i.Br.: Schwarzwald: Hegau: Hohentwiel: Bodensee: Meersburg: Reichenau: Lindau: Konstanz: Allgäu: Hohenschwangau: Alpen: Wendelstein: Tegernsee: Königsee: Chiemsee: Watzmann, Berchtesgaden: München: Altötting: Landshut: Bayerischer Wald: Regensburg: Donau: Ellwangen: Dinkelsbühl: Augsburg: Rothenburg ob der Tauber: Nördlingen: Nürnberg: Main: Aschaffenburg: Spessart: Würzburg: Maintal: Franken: Bad Mergentheim: Bamberg: Fränkische Schweiz: Rabenstein: Streitberg: Bayreuth: Bamberg (Umgebung): Luisenburg: Wunsiedel: Ochsenkopf: Fichtelgebirge: Schwerin: Mecklenburg: Rostock: Wismar: Rügen: Ostsee: Stralsund: Greifswald: Berlin: Rheinsberg: Potsdam: Sanssouci: Havelland: Oder: Magdeburg: Halberstadt: Quedlinburg: Naumburg: Thüringen: Saale: Halle: Kyffhäuser: Erfurt: Wartburg: Weimar: Jena, Leipzig: Dresden: Elbe: Meißen: Bautzen: Erzgebirge: Danzig: Ostpreußen: Marienburg: Königsberg: Breslau: Görlitz: Schlesien: Riesengebirge:
Personen: Barbarossa:
weitere Stichwörter: Literaturmotiv: Heide: Rattenfänger von Hameln: Moor: Dom: Sagen:



Bund Deutscher Radfahrer:
Radwanderführer Deutschland : 500 Touren
Bindlach 1995
weitere Stichwörter: Radwanderführer: Radfahren:



Berthold, Will:
Doppelt oder aus : Roman
München 1983
weitere Stichwörter: Roman: Quizsendung: Fernsehstar:



Braun, Peter:
Aus vergangenen Tagen : Bamberger Sagen und Legenden
Bamberg 1993
Orte: Bamberg:
Personen: Heinrich II.: Kunigunde (hl.): Otto (hl.):
weitere Stichwörter: Sagen: Legenden: Dombau: Teufel:



Bickel, Bernhard:
Senftenberg und der Georgiritt
Erlangen 1995
Orte: Senftenberg: Buttenheim:
Personen: Georg (hl.):
weitere Stichwörter: Georgiritt: Reiten: Pferd: Brauchtum: Burgen: Kirche:



Busch, Wilhelm: Kerner, Maximilian (Übers.): Stössel, Günter (Übers.):
Max und Moritz auff fränggisch. Die fromme Helene auff fränggisch
Cadolzburg 2001. – 2. Aufl.
weitere Stichwörter: Fränkisch: Mundart:



Burger-Segl, Ingrid:
Archäologische Streifzüge im Meranierland am Obermain
Bayreuth 1999
Orte: Obermain: Bamberg: Giechburg: Tiefenellern: Geisberg: Kremmeldorf: Kemmern: Baunach: Mürsbach: Breitengüßbach: Oberbrunn: Kutzenberg: Prächting-Hanhof: Oberküps: Dittersbrunn: Stublang: Dornig: Schwabthal: Kümmersreuth: Schönbrunn: Banz: Altenbanz: Klosterlangheim: Lichtenfels: Trieb: Marktgraitz: Trebitzmühle: Külmitzberg: Burgkunstadt: Niesten: Görau: Arnstein: Seubersdorf: Kasendorf: Burghaig: Lösau: Stadtsteinach: Nordeck: Kulmbach: Ködnitz: Wirsberg: Schorgast: Trebgast: Bad Berneck: Goldkronach: Altenplos: Allersdorf: Lankendorf: Bayreuth-Laineck: Rödensdorf: Muthmannsreuth: Obernsees: Alladorf:
weitere Stichwörter: Archäologie: Ausgrabungen: Kloster: Burgstall: Turmhügel: Ringwall:



Bode, Wilhelm (Hrsg.):
Goethe in vertraulichen Briefen seiner Zeitgenossen
Berlin 1999. Bd. 1 - 3
Personen: Goethe, Johann Wolfgang von:
weitere Stichwörter: Briefe:



Baur, Franz Nikolaus:
Wahre und kurze Beschreibung der merkwürdigen Ereignisse und wohlthätigen heiligen Handlungen Sr. Durchlaucht des Herrn Fürsten Alexanders von Hohenlohe
o. O. 1821
Orte: Würzburg:
Personen: Hohenlohe, Alexander von:
weitere Stichwörter: Wunder:



Bavaria : Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern
München 1865. Bd. 3,1. Oberfranken. 3,2 Mittelfranken
Orte: Oberfranken: Mittelfranken: Fichtelgebirge: Kulmbach: Plassenburg: Bayreuth: Hof: Kulmbach: Thurnau: Bayreuth: Berneck: Münchberg: Hof: Naila: Rehau: Wunsiedel, Kirchenlamitz: Selb: Thiersheim: Weidenberg: Pegnitz: Gräfenberg: Bamberg (Hochstift): Bamberg: Scheßlitz: Burgebrach: Ebermannstadt: Hollfeld: Forchheim: Höchstadt: Herzogenaurach: Kronach: Lichtenfels: Weismain: Pottenstein: Stadtsteinach: Staffelstein: Seßlach: Ludwigstadt: Nordhalben: Fränkische Alb: Fränkischer Jura: Altdorf: Ansbach: Beilngries: Markt Bibart: Cadolzburg: Dinkelsbühl: Eichstätt: Ellingen: Erlangen: Markt Erlbach: Feuchtwangen: Fürth: Greding: Gunzenhausen: Heidenheim: Heilsbronn: Herrieden: Hersbruck: Kipfenberg: Lauf: Leutershausen: Neustadt a.d. Aisch: Nürnberg: Pappenheim: Roth: Rothenburg ob der Tauber: Scheinfeld: Schillingsfürst: Schwabach: Uffenheim: Wassertrüdingen: Weißenburg: Windsheim:
weitere Stichwörter: Geologie: Klima: Vegetation: Pflanzen: Tiere: Statistik: Volkskunde: Haus: Wohnung: Mundart: Sagen: Aberglauben: Sitte, Brauchtum: Trachten: Ernährung: Medizin: Gewerbe: Industrie: Handwerk: Bevölkerung: Schule: Bildung: Landgerichte:



Bender, Oliver:
Bamberger Extratouren : ein geographischer Führer durch Stadt & Umgebung
Bamberg 2001
Orte: Bamberg: Fränkische Schweiz: Stappenbach, Trabelsdorf: Walsdorf: Litzendorf: Geisfeld: Mistendorf: Zeegendorf: Bamberg (Umgebung): Altenburg: Hirschaid:
weitere Stichwörter: Geographie: Gärtnerei: Landwirtschaft: Teiche: Brauerei: Bier: Wirtschaft: Einzelhandel: Einkauf: Fremdenverkehr: Stadtplanung: Regnitz: Schifffahrt: Wald: Dorferneuerung: Höhlen: Karst: Erdrutsch: Möbelfirma Neubert:



Breuer, Tilmann:
Franken : die Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken
München 1999. – 2., durchges. u. erg. Aufl. (Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler)
Orte: Franken:
weitere Stichwörter: Kunstdenkmäler: Burgen: Schlösser: Kirchen:



Berthold, Will:
Die Frauen nannten ihn Charly : Roman
weitere Stichwörter: Roman:



Blessing, Werner K.:
1848/1849 Revolution in Franken
München 1999 (Hefte zur bayerischen Geschichte und Kultur : 22)
weitere Stichwörter: Revolution: Geschichte 1848 - 1849:



Bergsträsser, Gisela (Hrsg.): Adorno, Theodor W.:
Liebe zu Amorbach
Amorbach 1973
Orte: Amorbach:
Personen: Amor (hl.):
weitere Stichwörter: Brunnen:



Böhm, Konrad:
Die Volkstracht im Landkreis Bayreuth : Rückblick und Wiederbelebung
Bayreuth 1985
Orte: Bayreuth: (Lkr.): Hummelgau: Sudetenland:
weitere Stichwörter: Trachten:



Besler, Basilius:
Flowers from the Garden at Eichstätt : Taschen Calender 2001
Köln 2000
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Garten: Hortus Eystettensis:



Bardot, Brigitte:
B B Memoiren
Bergisch Gladbach 1996
Personen: Bardot, Brigitte: Sachs, Gunter:



Berthold, Will:
Auf dem Rücken des Tigers : Roman (Orig.-T.: Die Impotenten)
München 1969
weitere Stichwörter: Roman:



Berthold, Will:
Heißes Geld : Roman
München 1980
weitere Stichwörter: Roman:



Burghart, Heinz:
Bayern! Deine Franken : seit 200 Jahren ein Staat : Vorbild für ein föderatives Europa
Nürnberg 1998
Orte: Bayern:
weitere Stichwörter: Geschichte: 19. Jh., 20. Jh.: Protestantismus: Verfassung:



Bamberg:
Zum 100. Geburtstag von Dr. Hans Ehard bayerischer Ministerpräsident und Ehrenbürger der Stadt Bamberg
Bamberg 1988 (Schriften der Stadt Bamberg)
Orte: Bamberg: Bayern:
Personen: Ehard, Hans:
weitere Stichwörter: Ministerpräsident:



Brentano, Clemens:
Stern und Blume : Gedichte
Potsdam 1 (1938?)
weitere Stichwörter: Gedichte:



Blitz, Georg:
Wandern und Einkehren Fränkisches Weinland, liebliches Taubertal
Stuttgart 1999. – 2. überarb. Aufl.
Orte: Maintal: Taubertal: Gerolzhofen: Volkach: Escherndorf: Nordheim: Dettelbach: Münsterschwarzach: Schwarzach: Prichsenstadt: Wiesentheid: Geiselwind: Abtswind: Rüdenhausen: Rödelsee: Schwanberg: Iphofen: Mainbernheim: Markt Einersheim: Mainbernheim: Kitzingen: Repperndorf: Sulzfeld: Marktbreit: Sommerhausen: Ochsenfurt: Gaukönigshofen: Tückelhausen: Eibelstadt: Randersacker: Würzburg: Käppele: Veitshöchheim: Thüngersheim: Karlstadt: Gemünden: Marktheidenfeld: Lengfurt: Triefenstein: Wertheim: Bronnbach: Tauberbischofsheim: Lauda: Bad Mergentheim: Weikersheim: Röttingen: Aub: Kunigundenkapelle: Creglingen: Rothenburg ob der Tauber: Detwang:
Personen: Kunigunde (hl.):
weitere Stichwörter: Wein:



Bayreuth (Landkreis):
Kulturatlas des Landkreises Bayreuth
Bayreuth 1999
Orte: Bayreuth: (Lkr.): Bayreuth:
weitere Stichwörter: Musik: Literatur: Erwachsenenbildung: Aberglaube: Brauchtum: Wassermangel: Ostereier: Prozessionen: Bier: Kirchweih: Feste: Gespenster: Sagen: Maiandacht:



Brennecke, Nils:
Mein Franken persönlich
Würzburg 1999
Orte: Castell: Marktheidenfeld: Würzburg: Sommerhausen: Ochsenfurt: Sommerhausen, Hallburg: Käppele, Thüngersheim: Erlabrunn: Randersacker: Sommerach: Veitshöchheim: Eibelstadt: Handthal: Zellingen:
Personen: Castell-Castell, Wolfgang zu: Held, Siegfried: Nowitzki, Dirk: Relin, Veit:
weitere Stichwörter: Fußball: Basketball: Steinwein: Brücke: Garten:



Böhm, Elisabeth:
Die Situation der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Münchberg von 1933 bis 1939 im Rahmen des Kirchenkampfes im Reich und in Bayern und im Vergleich zu Hof und Bayreuth
Bayreuth 19999 (Heimatbeilage zum Oberfränkischen Schulanzeiger : 264)
Orte: Münchenberg: Bayern: Hof: Bayreuth:
weitere Stichwörter: Evangelisch-Lutherische Kirche: Kirchenkampf: Nationalsozialismus: Widerstand:



Baumgärtel-Fleischmann, Renate (Hrsg.):
Ein Leben für den Bamberger Dom : das Wirken des Subkustos Graff (1682 – 1749)
Bamberg 1999 (Veröffentlichungen des Diözesanmuseums : 11)
Orte: Bamberg: Bamberg (Bistum):
Personen: Graff, Johann:
weitere Stichwörter: Dom: Domkapitel: Domschatz: Andachtsbuch: heiliger Nagel:



Becher, Angela:
Das Poesiealbum und seine Verse : eine Zusammenstellung aus Oberfranken
Bayreuth 1999 (Heimatbeilage zum Oberfränkischen Schulanzeiger : 258)
Orte: Oberfranken:
weitere Stichwörter: Poesiealbum: Gedichte: Glückwünsche:



Bachmann, Erich: Seelig, Lorenz:
Felsengarten Sanspareil, Burg Zwernitz : amtlicher Führer
München 1995. – 7. Aufl.
Orte: Sanspareil: Zwernitz:
Personen: Wilhelmine von Bayreuth:
weitere Stichwörter: Burg: Garten:



Blümcke, Martin:
Karl Julius Weber, der Demokrat aus Hohenlohe
Marbach 1996 (Marbacher Magazin : 70)
Personen: Weber, Karl Julius:



Behr, Hans-Georg: Kästner, Erich:
Winifred und Wolf : eine historische Posse mit Gesang
Frankfurt a. M. 1998
Orte: Bayreuth:
Personen: Wagner, Winifred: Hitler, Adolf: Wagner, Richard:
weitere Stichwörter: Literaturmotiv: Wagnerfestspiele:



Baumann, Angela:
Bamberg-Augenblicke : neue Ansichten einer alten Stadt
Bamberg 1997. – 2. Aufl.
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Fronleichnam: Bildband:



Bamm, Peter:
Ex ovo : Essays über die Medizin
München 1970
Personen: Virchow, Rudolf:
weitere Stichwörter: Medizin: Therapie: Krankheit:



Berthold, Will:
Etappe Paris : Roman
München 1977
Orte: Paris:
weitere Stichwörter: Roman: Weltkrieg II: Literaturmotiv:



Berthold, Will:
Ein Kerl wie Samt und Seide : Roman
Bayreuth o. J.
weitere Stichwörter: Roman:



Bedal, Karl:
Rätselhaftes aus Stein in Nordbayern
Regensburg 1995 (Steinkreuzforschung : 9)
Orte: Nordbayern:
weitere Stichwörter: Steinkreuz:



Barker, Nicolas:
Hortus Eystettensis : the bishop’s garden and Besler’s magnificent book
London 1994
Orte: Eichstätt:
Personen: Besler, Basilius:
weitere Stichwörter: Garten: Pflanzenbuch:



Bechtel, Guy: Carrière, Jean-Claude:
Lexikon der Sonderlinge
Leipzig 2001
Orte: Vereinigte Staaten: Paris: England: Indien: Mexiko: Rom:
Personen: Balzac, Honoré de: Baudelaire, Charles: Blücher, Gerhard Leberecht von: Don Carlos: Dalí, Salvador: Demokrit: Diogenes: Dracula: Einstein, Albert: Eulenspiegel, Til: Friedrich Wilhelm I.: Galletti, Johann Georg August: Gogh, Vincent van: Grabbe, Christian Dietrich: Hauser, Kaspar: Kant, Immanuel: Kircher, Athanasius: Ludwig II.: Maupassant, Guy de: Morus, Thomas: Napoleon, Bonaparte: Newton, Isaac: Otto I. (König von Bayern): Pascal, Blaise: Peter der Große: Potemkin, Grigori Alexandrowitsch: Rossini, Gioacchino: Rousseau, Jean-Jacques: Schopenhauer, Arthur: Simenon, Georges: Sterne, Lawrence: Swift, Jonathan: Tolstoi, Leo Nikolajewitsch: Toulouse-Lautrec: Alphonse de: Xerxes:
weitere Stichwörter: Sonderlinge: Verrückte: Aberglauben: Gesetze: Sekten: Arithmomanie: Zählzwang: Bart: Büchernarr: Bibliophilie: Dandy: Eiffelturm: Einbalsamierung: Eremit: Exzentriker: Erfinder: Exkremente: Furz: Fußball: Gauner: Geizhals: Inspiration: Ketzer: Kleinanzeige: Klub: Letzter Wille: Testament: Letzte Worte: Tod: Luxus: Maikäfer: Manie: Meinungsumfrage: Menschenfleisch: Kleidung: Prozess: Mond: Originale: Papst: Rechenkunst: Regisseur: Rekord: Reliquien: Kaiser: Rollschuhe: Säulenheiliger: Sammlung: Schauspieler: Selbstmord: Sexuelle Perversion: Siamesische Zwillinge: Todesfall: Sprachen: Tätowierung: Tanzen: Tierliebe: Tierhass: Trauer: Vergötterung: Völlerei: Vorname: Voyeurismus: Wettbewerb: Wunderkind:



Bamberg (Erzbistum):
Autobahnkirchen im Porträt
Bamberg 2005
Orte: Bamberg (Erzbistum):
weitere Stichwörter: Autobahnkirchen:



Blitz, Georg:
Wandern und Einkehren Fränkische Schweiz mit Naturpark Veldensteiner Forst, Oberes Maintal, Coburger Land
Stuttgart 1998. – 2., überarb. Aufl.
Orte: Fränkische Schweiz: Veldensteiner Forst: Maintal: Coburg (Umgebung):
weitere Stichwörter: Wanderführer: Naturpark:



Brentano, Clemens:
Sämtliche Werke und Briefe (1808 – 1809)
Stuttgart Bd. 32 (1996) T. 4. S. 88 – 93. 170 – 179. Kopie in Ordner
Orte: Aschaffenburg: Nürnberg: Bamberg: Erlangen: Bayreuth:
weitere Stichwörter: Briefe: Reiseberichte:



Bobrowski, Johannes:
Gedichte aus dem Nachlass
Stuttgart Bd. 2. o. J. S. 10 – 13. 202 - 203 Kopie in Ordner
Orte: Würzburg:
Personen: Hauser, Kaspar:
weitere Stichwörter: Residenz: Literaturmotiv:



Brecht, Bertolt:
Werke : große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe
Berlin Bd. 28 o. J. S. 7 – 13, Kopie in Ordner
Orte: Bad Steben:
Personen: Brecht, Bertolt:
weitere Stichwörter: Briefe: Bad:



Brecht, Bertolt:
Tagebuch No. 10 1913
Frankfurt a. M. 1989. S. 50 – 64. Kopie in Ordner
Orte: Bad Steben:
Personen: Brecht, Bertolt:
weitere Stichwörter: Tagebuch: Bad:



Beckh, Wolfgang Johannes:
Geheimnisse der Hellseher : berühmte Visionen
Rosenheim 2003. 2. Aufl.
Personen: Dürer, Albrecht: Weiß, Sibylla: (Weis, Sybilla u. Weiß, Sybilla s. Weiß, Sibylla):
weitere Stichwörter: Atompilz: Seher: Hellseher: Zukunft: Prophezeiung: Vision:



Brombierstäudl, Andreas:
Iphofen : eine fränkische Kleinstadt im Wandel der Jahrhunderte
Iphofen 1983
Orte: Iphofen: Schwanberg: Birklingen: Dornheim, Hellmitzheim: Mönchsondheim: Nenzenheim: Possenheim:
Personen: Platen, August von: Karl IV. (Kaiser): Karl VI. (Kaiser): Heuss, Theodor: Sebastian (hl.):
weitere Stichwörter: Name: Reformation: Gegenreformation: Dreißigjähriger Krieg: Säkularisation: Weltkrieg I: Nationalsozialismus: Befestigung: Kirchen: Wappen: Nachtwächter: Feldgeschworene: Heirat: Zent, Henker: Schule: Wein: Gips, Holz: Wald: Jagd: Spital: Kindergarten: Archiv: Vereine: Kirchweih: Feuer: Sagen: Industrie: Zunft: Handwerk: Banken: Eisenbahn: Apotheke: Krankenhaus: Augstinerchorherrenstift: Kloster:



Bierbaum, Otto Julius:
Briefe an Gemma
München 1921
Personen: Bierbaum, Otto Julius: Bierbaum, Gemma:
weitere Stichwörter: Briefe:



Brückner, Wolfgang (Hrsg.):
Heimat und Arbeit in Thüringen und Franken : zum Volksleben einer Kulturregion
Würzburg 1996
Orte: Thüringen: Rennsteig, Grabfeldgau: Rhön: Sonneberg: Ruhla: Oberfranken:
weitere Stichwörter: Katholische Kirche: Protestanten: Jugendweihe: Auswanderung: Eisenbahn: Grenze, Bauern, Landwirtschaft: Schäferei: Volkstum: Denkmalpflege: Trachten: Gewerbe: Heimarbeit: Wirtschaft: Pfeifen: Textilindustrie: Möbel: Spielwaren: Korbflechterei: Schiefer: Keramik: Porzellan: Glas: Christbaumschmuck:



Bauer, Oswald Georg:
Richard Wagner in Würzburg
Petersberg 2004
Orte: Würzburg:
Personen: Wagner, Richard:
weitere Stichwörter: Theater: "Die Feen": Oper: Besucher 1872:



Besler, Basilius:
Sommerblumen aus dem Garten von Eichstätt : eine Auswahl aus dem großen Herbarium des Basilius Besler von 1613
München 2004
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Hortus Eystettensis: Pflanzenbuch: Garten:



Bayern, Manfred:
Frankenalb : 25 Wanderungen zwischen Altdorf und Gräfenberg
Nürnberg 2005
Orte: Frankenalb: Gnadenberg: Hiltpoltstein: Hohenstein: Rothenberg: Veldensteiner Forst: Houbirg:
weitere Stichwörter: Wanderführer: Kloster: Burg:



Bischoff, Johannes:
Erlangen 600 Jahre Stadt
Frankenland 1967,4 (in Schuber)
Orte: Erlangen:



Borneff, Karl F.:
Luther-Ausstellung in Coburg
Frankenland 1967,10 (in Schuber)
Personen: Luther, Martin:
weitere Stichwörter: Ausstellung: Reformation:



Borneff, Karl F.:
Coburger Jugendstil
Frankenland 1969,2 (in Schuber)
Orte: Coburg:
weitere Stichwörter: Jugendstil: Kunst:



Bink, Hermann:
Viktor von Scheffels fränkischer Sommer
Frankenland 1969,6 (in Schuber)
Personen: Scheffel, Joseph Victor von:
weitere Stichwörter: Literatur:



Brenner, Otto:
50 Jahre Coburger Landesstiftung
Frankenland 1969,7/8 (in Schuber)
Orte: Coburg:
weitere Stichwörter: Landesstiftung:



Bink, Hermann:
Fränkische Brunnenromantik
Frankenland 1969,7/8 (in Schuber)
weitere Stichwörter: Brunnen:



Braun, Hermann:
Peter Kolb - ein Gelehrtenschicksal vor 250 Jahren
Frankenland 1969,12 (in Schuber)
Orte: Afrika:
Personen: Kolb, Peter:
weitere Stichwörter: Forschungsreisender:



Becker, Josef:
In Aschaffenburg
Frankenland 1970,3 (in Schuber)
Orte: Aschaffenburg:



Bauer, Hans:
1484 - 1984 : 500 Jahre Stadtrecht für Dettelbach am Main
Frankenland 1984,5 (in Schuber)
Orte: Dettelbach:



Becker, Harald:
Der Frauenschuh - Frankens schönste Orchidee
Frankenland 1984,5 (in Schuber)
weitere Stichwörter: Frauenschuh: Flora:



Berthel, Paul: Dorn, Lothar:
Zur Erinnerung an Ludwig Richter
Frankenland 1984,9 (in Schuber)
Personen: Richter, Ludwig:
weitere Stichwörter: Reisebericht: Tagebuch:



Bachmann, Harald:
Zur Stadterhebung Seßlachs vor 650 Jahren
Frankenland 1985,4 (in Schuber)
Orte: Seßlach:
weitere Stichwörter: Stadterhebung:



Becker, Harald:
Die Waldvögleinarten in Franken
Frankenland 1985,8 (in Schuber)
weitere Stichwörter: Waldvögelein: Fauna:



Bachmann, Harald:
Die Wettiner
Frankenland 1985,8 (in Schuber)
Personen: Wettiner (Geschlecht):



Bayer, Lydia:
Sonderausstellung "Nürnberger Spielzeugeisenbahnen von einst"
Frankenland 1985,9 (in Schuber)
weitere Stichwörter: Spielzeugeisenbahn:



Berger, Kurt:
Erdgeschichte, Heimatkunde des tieferen Untergrundes im Weißenburger Land
Frankenland 1986,1 (in Schuber)
Orte: Weißenburg (Umgebung):
weitere Stichwörter: Geologie:



Bauer, Hans:
Wirtshausausleger in Franken 1.2.3
Frankenland 1986,3.4.5 (in Schuber)
weitere Stichwörter: Wirtshausausleger: Wirtshausschild:



Brod, Walter M.:
Mainfischer einst und jetzt
Frankenland 1986,5 (in Schuber)
Orte: Main:
weitere Stichwörter: Fischerei: Fischen:



Bachmann, Harald:
Entstehung Bedeutung der Werra-Bahn
Frankenland 1986,8 (in Schuber)
Orte: Werra:
weitere Stichwörter: Werra-Bahn: Eisenbahn:



Bahrs, Anne:
Herbstzeitlose
Frankenland 1986,8 (in Schuber)
weitere Stichwörter: Herbstzeitlose:



Bachmann, Harald:
100. Todestag des Germanisten Georg Karl Frommann
Frankenland 1987,2 (in Schuber)
Personen: Frommann, Georg Karl:
weitere Stichwörter: Germanistik:



Bachmann, Siegfried:
Städtebilder auf alten Landkarten : Zeil und Forchheim auf Plänen Peter Zweidlers aus den Jahren 1598 und 1602
Fränkische Blätter 7(1955),4 (Ablage)
Orte: Zeil: Forchheim:
weitere Stichwörter: Karten: Ansichten:



Bauer, Lothar:
Herrschaftszeichen auf Bildern der Bistumspatrone
Fränkische Blätter 9(1957),19 (Ablage)
Personen: Heinrich II. (dt. Kaiser): Kunigunde (hl.):



Bauer, Lothar:
Der Kaipershof zu Bamberg
Fränkische Blätter 11(1959),2 (Ablage)
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Kaipershof:



Braunfels, Ludwig:
Mainreise mit Ludwig Braunfels
Fränkische Blätter 12(1960),2 (Ablage)
Personen: Braunfels, Ludwig:
Orte: Main:
weitere Stichwörter: Reisebericht:



Bauer, Lothar:
Neue Forschungen um Papst Clemens II. und sein Grab
Fränkische Blätter 12(1960),20 (Ablage)
Personen: Clemens II. (Papst):
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Dom: Papstgrab: Plastik:



Bauer, Lothar:
Die Bamberger Inschriften als Geschichtsquelle
Fränkische Blätter 13(1961),15 (Ablage)
Orte: Bamberg: Bamberg (Lkr.):
weitere Stichwörter: Inschriften:



Brüning, Günter:
Das I. Vatikanische Konzil und Oberfranken
Fränkischer Heimatbote 16(1983),3 Ablage
Orte: Oberfranken:
weitere Stichwörter: Vatikanisches Konzil I.: Kirchengeschichte 1869 - 1870:



Beck, Hermann:
Das Steinsche Schloss in Altenplos
Fränkischer Heimatbote 17(1984),3 Ablage
Orte: Altenplos:
weitere Stichwörter: Schloss:



Bernreuther, Jörn:
Eckersdorf - die ältesten Nachrichten
Fränkischer Heimatbote 17(1984),5 Ablage
Orte: Eckersdorf:
weitere Stichwörter: Geschichte:



Beisbart, Helmut:
Der mutmaßliche Gründer Bayreuths (Berthold III. von Andechs)
Heimatbote 21(1988),11 Ablage
Personen: Berthold III. von Andechs:
Orte: Bayreuth:
weitere Stichwörter: Stadtgründung:



Bauer, Friedrich:
Von der Mühsal des Dreschens in früherer Zeit
Heimatbote 22(1989),8 Ablage
weitere Stichwörter: Dreschen: Bauernarbeit:



Bauer, Friedrich:
Begegnung mit Cosima Wagner
Heimatbote 23(1990),7 Ablage
Personen: Wagner, Cosima:



Bauer, Friedrich:
Franzosenhäuser auf dem Oschenberg
Heimatbote 25(1992),8 Ablage
Orte: Bayreuth: Frankreich:
weitere Stichwörter: Hugenotten:



Bauriedel, Rüdiger:
Ein kleines Dorf mit großer Vergangenheit (Rödensdorf)
Heimatbote 25(1992),9 Ablage
Orte: Rödensdorf:



Bauriedel, Hans:
Gang durch Geschichte der Untersteinacher Kirche
Aus der fränkischen Heimat 1983,8 Ablage
Orte: Untersteinach:
weitere Stichwörter: Kirche:



Bauriedel, Hans:
Kirchliche Missstände begünstigten Ausbreitung der neuen Lehre (Kulmbach Augustinerkloster)
Aus der fränkischen Heimat 1983,10 Ablage
Personen: Luther, Martin:
Orte: Kulmbach:
weitere Stichwörter: Augustinerkloster: Besucher:



Bichterle, Fritz A.:
Die Beziehung Charlotte von Kalbs zu Schiller
Aus der fränkischen Heimat 1985,9 Ablage
Personen: Kalb, Charlotte von: Schiller, Friedrich:
weitere Stichwörter: Literatur:



Bogdahn, Winfred:
Juden wurde für ihre Verdienste nicht gedankt (Altenkunstadt)
Aus der fränkischen Heimat 1989,1 Ablage
Orte: Altenkunstadt:
weitere Stichwörter: Judenverfolgung:



Bührle, Adolf:
Kette und Schuss verbanden einen ganzen Kontinent
Aus der fränkischen Heimat 1989,12 Ablage
Orte: Kulmbach:
weitere Stichwörter: Weberei:



Bührle, Arnulf:
Kulmbach - ein Zentrum der Barchentweberei
Aus der fränkischen Heimat 1991,5 Ablage
Orte: Kulmbach:
weitere Stichwörter: Weberei: Textilindustrie:



Barth, Rudolf:
Stadt sank im Juni 1460 in Schutt und Asche (Burgkunstadt)
Aus der fränkischen Heimat 1991,6 Ablage
Orte: Burgkunstadt:
weitere Stichwörter: Geschichte: 1460:



Baumbauer, Doris:
Dinosaurier-König lebte in Bayern
Aus der fränkischen Heimat 1993,12 Ablage
weitere Stichwörter: Dinosaurier: Paläontologie:



Baier, Hans:
Der Bamberger Dom und seine Besucher
In: St.-Heinrichsblatt. 94 (1987), 28 (Ablage)
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Dom: Besucher:



Baier, Hans:
Bayerns Kirche im Mittelalter (Besprechung)
In: Eichstätter Kurier 1960, 154
Orte: Bayern:
weitere Stichwörter: Kirchengeschichte:



Baier, Hans:
Bericht über die Vereinsbibliothek (Historischer Verein Eichstätt)
Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 59 (1961). 60 (1962/64). Ablage
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Historischer Verein: Bibliothek:



Baier, Hans:
Ein berühmter Eichstätter: Konrad Kyeser
In: Eichstätter Kurier. Ablage
Personen: Kyeser, Konrad:
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Technik:



Baier, Hans (Hrsg.):
Bibliotheca Franconica Bd. 1 (1976) - 11 (1985)
Ablage
weitere Stichwörter: Nachdrucke:



Baier, Hans:
Blütenpracht zwischen Fels und Festung (Hortus Eystettensis)
In: Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt 35 (1972), 30 (Ablage)
Personen: Besler, Basilius:
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Hortus Eystettensis: Garten: Willibaldsburg:



Baier, Hans:
"Daran erkenn' ich meine Pappenheimer" : Eichstätt in der Literatur
In: Eichstätter Kurier 1962,9 Ablage
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Literaturmotiv:



Baier, Hans:
Eichstätt, Hort der Wissenschaft
In: Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart. 2.,erw. Aufl. 1984
Orte: Eichstätt: Eichstätt (Lkr.):
weitere Stichwörter: Wissenschaft:



Baier, Hans:
Eichstätt in alten und neuen Lexika
In: Eichstätter Kurier (Ablage)
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Lexikon: Nachschlagewerk:



Baier, Hans:
Eichstätter Geschichte - Eichstätter Geschichten (Wo das Mittelalter am finstersten war. Als Eichstätt noch in die Schule ging. Im Rampenlicht vergangener Tage)
In: Eichstätter Kurier. 1963, 157,2. 170,3. 215
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Hexenverfolgung: Schulgeschichte: Theater:



Baier, Hans:
Eichstätts literarische Bilanz aus zwölf Jahrhunderten
In: Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart. 1973 und 2.,erw. Aufl. 1984
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Literatur, Literaturmotiv:



Baier, Hans:
Das Ende der Universität Ingolstadt
In: Unser Bayern. 20 (1971),11 (Ablage)
Orte: Ingolstadt:
weitere Stichwörter: Universität:



Baier, Hans:
Fränkische Superlative aus Kultur und Wissenschaft, Medizin und Technik
Memmelsdorf 2003 + um Landschaft und Literatur, berühmte Besucher erw. CD
weitere Stichwörter: Superlative: Nachschlagewerk:



Baier, Hans:
Franconica-Besprechungen
In: Neue Bücherei 1979ff und Öffentliche Bibliotheken in Bayern 2002ff (Ordner)
weitere Stichwörter: Buchbesprechungen:



Baier, Hans:
Für Lisa : Blätter der Erinnerung
Memmelsdorf 2002
Personen: Schrenker, Lisa:
Orte: Kübelstein:
weitere Stichwörter: Brauchtum:



Baier, Hans (Text):
Der Garten von Eichstätt : ein Kalender
Aachen 1972ff
Personen: Besler, Basilius:
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Hortus Eystettensis: Pflanzenbuch: Garten:



Baier, Hans:
Gemma Bierbaum zur Erinnerung
In: Historische Blätter für Stadt und Landkreis Eichstätt. 21 (1972) (Ablage)
Personen: Bierbaum, Gemma: Bierbaum, Otto Julius:
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Literatur:



Baier, Hans:
Historische Streifzüge im Altmühltal
In: Bayerland Sonderh. Eichstätt, der neue Landkreis im Naturpark Altmühltal
Orte: Eichstätt: (Lkr.): Altmühltal:



Baier, Hans:
Ihr Reich war die Natur : Eichstätter Naturforscher, Ärzte und Techniker aus alter Zeit
In: Eichstätter Kurier. Folge 1 - 7. 1971, 175ff (Ablage)
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Naturwissenschaft: Medizin, Technik: Ärzte:



Baier, Hans:
Incunabula Eichstätter Bibliotheken (Besprechung)
In: Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt. 62 (1987/88)
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Bibliothek: Inkunabeln:



Baier, Hans:
"Kühner als Kolumbus" (Antonio Fogazzaro)
In: Eichstätter Kurier. 1963,73 (Ablage)
Personen: Fogazzaro, Antonio:
Orte: Eichstätt: Italien:
weitere Stichwörter: Literaturmotiv:



Baier, Hans:
Landschaften der Erinnerung
In: Bayerland 77 (1975),10/11
Personen: Richter, Ludwig:
weitere Stichwörter: Ansichten:



Baier, Hans:
Ortsverzeichnis und Bibliographie (Landkreis Eichstätt)
In: Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart 1973 und 2., erw. Aufl. 1986
Orte: Eichstätt: (Landkreis):
weitere Stichwörter: Bibliographie:



Baier, Hans:
Seehof und seine Restaurierung
In: Bayerische Staatszeitung 1981,24/25
Orte: Seehof: Memmelsdorf:
weitere Stichwörter: Garten: Schloss: Restaurierung: Denkmalpflege:



Baier, Hans:
Ein Präsident im Land der Franken (Theodor Heuss)
In: Fränkischer Tag 43 (1988),50
Personen: Heuss, Theodor:
weitere Stichwörter: Besucher: Reisebericht:



Baier, Hans:
Rebdorf : aus Zerstörung und Verwahrlosung glanzvoll wiedererstanden
In: Bayerland. Sonderheft (Ablage)
Orte: Rebdorf:
weitere Stichwörter: Kloster:



Baier, Hans:
Reflex : Zeitung Eichstätter Studenten (Besprechung)
In: Eichstätter Kurier 1962,150
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Pädagogische Hochschule: Zeitschrift: Studenten:



Baier, Hans:
Schule und Wissenschaft (Eichstätt)
In: Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart 1973
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Schulgeschichte: Wissenschaft: Schule:



Baier, Hans:
Staats- und Seminarbibliothek Eichstätt
In: Bibliotheksbauten in der Bundesrepublik Deutschland 1968 (Ablage)
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Staats- und Seminarbibliothek:



Baier, Hans:
"... der Tod, des Lebens Kern" : Sterben und Jenseits bei Rückert
In: St.-Heinrichskalender 1990 (Ablage)
Personen: Rückert, Friedrich:
weitere Stichwörter: Tod: Jenseits: Sterben:



Baier, Hans:
Unbeirrt dem Ziel entgegen : zum 250. Jubiläum der Wallfahrtskirche Gößweinstein
In: Fränkischer Tag 44 (1989),20 (Ablage)
Orte: Gößweinstein:
weitere Stichwörter: Wallfahrt:



Baier, Hans:
Variationen über ein dissonantes Thema (Roland Goll)
In: Eichstätter Kurier 1963,277 (Ablage)
Personen: Goll, Roland:
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Pianist:



Baier, Hans:
Walther, Karl Klaus: Buch und Leser in Bamberg 1999 (Besprechung)
In: Bericht des Historischen Vereins Bamberg 136 (2000) (Ablage)
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Buch: Bücherei: Leser:



Baier, Hans:
Walther, Karl Klaus: "Eine kleine Druckerei, in welcher manche Sünde geboren wird" 1999 (Besprechung)
In: Bericht des Historischen Vereins Bamberg 136 (2000) (Ablage)
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Druckerei:



Baier, Hans:
Warum denn in die Ferne schweifen ... oder die Kunst Straßen zu benennen (Eichstätt)
In: Eichstätter Kurier 1970,87 (Ablage)
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Straßennamen:



Baier, Hans:
Was ich noch sagen wollte (Kulturfilm "Notizen aus dem Altmühltal")
In: Eichstätter Kurier 1964,225 (Ablage)
Orte: Eichstätt: Altmühltal:
weitere Stichwörter: Film:



Baier, Hans:
Willibald Pirckheimer (Besprechung)
In: Aus dem Antiquariat 27 (1971),6 (Ablage)
Personen: Pirckheimer, Willibald:



Baier, Hans (Mitarb.):
Die wissenschaftlichen Bibliothek Münchens
München 1958
Orte: München:
weitere Stichwörter: Bibliothek:



Baier, Hans:
Wußmann, Wolfgang: Bamberg-Lexikon 1996 (Besprechung)
In: Informationsmittel für Bibliotheken 5 (1997). - Englische Fassung in: Reference reviews Europe annual 3 (1997)
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Nachschlagewerk:



Baier, Hans:
Ein Zweckbau von Format : die neue Eichstätter Bibliothek
In: Donaukurier. Beil.: Von der Altmühl zur Donau. 1964
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Staats- und Seminarbibliothek:



Baier, Hans:
(Wie Franken zu Bayern kam)
Text Plakatrückseite Fränkischer Bund 2005
Orte: Bayern:
weitere Stichwörter: Fränkischer Reichskreis: Säkularisation:



Baier, Hans:
Franconicabibliothek Baier
Memmelsdorf o. J. 210 S.
Personen: Baier, Hans:
weitere Stichwörter: Bibliothek:



Baier, Hans:
Für Bernhard : Blätter der Erinnerung : Die "Baiers", Geschichte einer Familie
Memmelsdorf 2003
Personen: Baier (Familie):
weitere Stichwörter: Familiengeschichte:



Baader: Klement Alois:
Schloss Seehof - ein Reisebericht 1797
in: Heimat Bamberger Land 17(2005),3/4
Orte: Memmelsdorf: Seehof:
weitere Stichwörter: Schloss: Garten:



Bosl, Karl (Hrsg.):
Handbuch der historischen Stätten. Bayern.
Stuttgart 1974. 2., überarb. Aufl.
Orte: Bayern: Abenberg: Absberg: Allersberg: Altdorf: Altenmuhr: Altenstein: Alte Veste (Zirndorf): Alzenau: Amorbach: Amorsbrunn: Ansbach: Arberg: Arnsberg: Arnstein: Arzberg: Aschach: Aschaffenburg: Astheim: Aub: Aufkirchen: Aufseß: Bad Berneck: Bad Kissingen: Bad Neustadt an der Saale: Bad Windsheim: Baiersdorf: Bamberg: Banz: Baunach: Bayreuth: Bergel: Bergrheinfeld: Bergtheim: Berolzheim: Bettenburg: Betzenstein: Markt Bibart: Biebelried: Bildhausen: Birkenfeld (Lkr. Hofheim): Birkenfeld (Lkr. Neustadt an der Aisch): Birklingen: Birnbaum: Bischofsheim an der Rhön: Bodenlauben (Bad Kissingen): Böhming: Bramberg: Brendlorenzen (Bad Neustadt an der Saale): Brennhausen: Bruckberg: Bad Brückenau: Büchenbach: Bundorf: Burgbernheim: Burgebrach: Burgfarrnbach (Fürth): Burggrumbach: Burghaslach: Burgkunstadt: Burglengenfeld: Burglauer: Burgpreppach: Burgsinn: Bürgstadt: Burgthann: Burgwallbach: Burgwindheim: Cadolzburg: Callenberg: Castell: Coburg: Colmberg: Creußen: Dachsbach: Dambach: Dennenlohe: Dettelbach: Dettingen: Detwang (Rothenburg ob der Tauber): Dietenhofen: Dinkelsbühl: Ditterswind: Dollnstein: Donndorf: Dürrenmungenau: Ebelsbach: Ebermannstadt: Ebern: Ebrach: Egloffstein: Ehrenbürg (Walberla): Eibelstadt: Eichstätt: Einersheim: Eiringsburg: Elgersheim: Ellingen: Eltmann: Emskirchen: Engelthal: Epprechtstein: Erlangen: Erlenbach am Main: Ermreuth: Eschau: Eschenau: Escherndorf: Eyb: Eybburg: Eyrichshof: Fechenbach: Feucht: Feuchtwangen: Fischbach: Flachslanden: Fladungen: Forchheim: Frammersbach: Frankenberg (Lkr. Pegnitz): Frankenberg (Lkr. Uffenheim): Frauenaurach: Frauenroth: Freienfels (Hollfeld): Frickenhausen: Friesenhausen: Fürth: Gaibach: Gattendorf: Gebsattel (Rothenburg ob der Tauber): Gefrees: Geiselbach: Gelbe Bürg (Dittenheim): Gelchsheim: Geldersheim: Gemünden: Gereuth: Gerolzhofen: Geyern: Giebelstadt: Giech (Scheßlitz): Gleusdorf: Gnotzheim: Gochsheim: Goldkronach: Gößweinstein: Graben: Gräfenberg: Gräfenbuch: Grafenrheinfeld: Greding: Greifenstein (Heiligenstadt): Großengsee: Großgründlach: Großheubach: Großlellenfeld: Großostheim: Großwallstadt: Grünau: Grünsberg: Gunzenhausen: Guttenberg: Hafenpreppach: Haimendorf: Hallburg: Hallstadt: Hammelburg: Hannberg: Haßfurt: Hausen (Bad Kissingen): Heideck: Heidenfeld: Heidenheim: Heidingsfeld (Würzburg): Heilgersdorf: Heiligenthal: Heilsbronn: Heinersreuth: Hellmitzheim: Helmbrechts: Hemhofen: Henfenfeld: Heroldsbach: Heroldsberg: Herrieden: Hersbruck: Herzogenaurach: Hesselberg: Hessenthal: Hillenberg: Hilpoltstein: Hiltpoltstein: Himmelkron: Himmelspforten (Würzburg): Himmelthal: Höchstadt an der Aisch: Hof: Hofheim: Hohenberg an der Eger: Hohenstein: Hohentrüdingen: Hohlach: Hollenberg: Höllrich: Holzkirchen (Lkr. Marktheidenfeld): Homburg am Main: Hörstein: Houbirg: Hundshaupten: Ickelheim: Iphofen: Irmelshausen: Kalbensteinberg: Kalchreuth: Kammerstein: Karlburg: Karlstadt: Kasendorf: Kinding: Kipfenberg: Kirchlauter: Kitzingen: Kleinheubach: Kleinwallstadt: Klingenberg am Main: Marienstein: Königsberg in Bayern: Königshofen an der Heide: Königshofen im Grabfeld: Kornburg: Kösten: Kraftshof (Nürnberg): Kreuzberg: Kreuzwertheim: Krombach: Kronach: Kulmbach: Kunreuth: Kupferberg: Lahm im Itzgrund: Langenzenn: Klosterlangheim: Laudenbach: Lauenstein: Lauf: Lebenhan: Lehrberg: Leonrod: Leutershausen: Leuzendorf: Lichtenau: Lichtenberg: Lichtenburg (Ostheim vor der Rhön): Lichtenfels, Lichtenstein: Limes: Lisberg: Lohr am Main: Ludwigsstadt: Maidbronn: Mainberg: Mainbernheim: Mainburg: Mariaburghausen: Maria Ehrenberg: Marktbreit: Markt Erlbach: Marktheidenfeld: Marktredwitz: Marktschorgast: Marktsteft: Marktsteinach: Maroldsweisach: Mattenstadt: Mellrichstadt: Merkendorf: Mespelbrunn: Miltenberg: Mögeldorf: Mömbris: Mönchberg: Mönchsroth: Mörnsheim: Münchaurach: Münchberg: Münchsteinach: Münnerstadt: Münsterschwarzach: Mürsbach: Naila, Nassenfels: Neideck: Neidenstein: Nemmersdorf: Neuhaus an der Pegnitz: Neunhof: Neunkirchen am Brand: Neunstetten: Neustadt an der Aisch: Neustadt am Main: Neustadt bei Coburg: Niedernberg: Nilkheim: Nordeck: Nordhalben: Nürnberg: Oberbürg (Nürnberg): Obereuerheim: Oberkotzau: Obernau: Obernburg: Obernzenn: Oberzell: Ochsenfurt: Ornbau: Osternohe: Ostheim vor der Rhön: Ottenburg: Pappenheim: Peesten: Pegnitz: Pfaffendorf: Pfarrweisach: Pfünz (Eichstätt): Pillenreuth: Plassenburg: Pleinfeld: Pommersfelden: Pottenstein: Rabeneck: Rabenstein: Randersacker: Ratzenhofen: Raueneck: Rebdorf (Eichstätt): Rehau: Reichenberg: Reicheneck: Reifenberg: Remlingen: Rentweinsdorf: Retzbach: Rieneck: Rimpar: Bad Rodach: Rödelsee: Rohrbrunn: Roßtal: Roth bei Nürnberg: Rothenberg: Rothenbuch: Rothenburg ob der Tauber: Rothenfels (Lkr. Lohr): Rothenkirchen: Röttingen: Rüdenhausen: Ruffenhofen: Rügland: Saaleck (Hammelburg): Sailauf: Salzburg (Bad Neustadt an der Saale): Sandelzhausen: Sandsee: Sanspareil: Schalkhausen: Scheinfeld: Schernberg: Scheßlitz: Schillingsfürst: Schirnding: Schlüsselau: Schlüsselberg: Schlüsselfeld: Schmachtenberg: Schmerlenbach: Schnabelwaid: Schnaittach: Schöllkrippen: Schönberg (Lkr. Pegnitz): Schönrain: Schottenstein: Schwabach: Schwanberg: Schwanfeld: Schwarzenberg (Scheinfeld): Schweinfurt: Schweinshaupten: Seehof (Memmelsdorf): Seinsheim: Selb: Selbitz: Senftenberg: Seßlach: Solnhofen: Sommerau: Sommerhausen: Sommersdorf: Sonnefeld: Spalt: Sparneck: Spielberg: Stadtlauringen: Stadtprozelten: Stadtsteinach: Staffelstein: Stein (Lkr. Münchberg): Stein bei Nürnberg: Steinenhausen: Stockstadt am Main: Stollberg (Stollburg Handthal): Streitberg: Sugenheim: Sulz (Lkr. Rothenburg ob der Tauber): Sulzfeld: Syburg: Tambach: Teuschnitz: Thalmässing: Thannhausen: Theilenhofen: Theres (Obertheres): Thierstein: Thuisbrunn: Thulba: Thüngen: Thüngfeld: Thurn: Thurnau: Treuchtlingen: Triefenstein: Triesdorf: Trimberg: Trockau: Tüchersfeld: Tückelshausen: Türkheim: Uffenheim: Ullstadt: Unsleben: Unteraufseß: Unterbessenbach: Untermerzbach: Unternzenn: Unterschwaningen: Veitshöchheim: Velden: Veldenstein: Vestenberg: Vierzehnheiligen: Virnsberg: Vogelsburg: Volkach: Völkershausen: Wahrberg: Waischenfeld: Wald (Lkr. Gunzenhausen): Wallburg (Eltmann): Wallenfels: Wartenfels: Wässerndorf: Wechterswinkel: Weibersbrunn: Weiler (Keilberg): Weismain: Weißdorf: Weißenburg in Bayern: Weißenohe: Weißenstadt: Wendelstein: Werneck: Wernfels: Wernstein: Wettringen: Wetzhausen: Wiesentfels: Wiesenthau: Wiesentheid: Wieseth: Wildberg: Wildenburg: Wilhelmsdorf: Wilhermsdorf: Windischeschenbach: Windsbach: Wolframs-Eschenbach: Wolfsberg (Lkr. Pegnitz): Wörth am Main: Wülzburg (Weißenburg): Wunsiedel: Würzburg: Zabelstein (Altmannsdorf): Zeil: Zell am Main :
weitere Stichwörter: Geschichte: Burg: Kloster: Schloss: Bad: Wallfahrt, Festung: Garten:



Baumann, Herbert:
Katholische Pfarrkirche St. Johannes in Kitzingen
Gerchsheim 2000
Orte: Kitzingen:
weitere Stichwörter: Stadtpfarrkirche:



Bröder, Friedrich J.:
Der Himmel auf Erden (Tiepolo Würzburg)
Rhein. Merkur 1996, 8 ZA 216
Personen: Tiepolo, Gianbattista:
Orte: Würzburg:
weitere Stichwörter: Residenz: Deckenfresko:



Bachmann, Erich::
Residenz Würzburg und Hofgarten
München 1978
p:
Orte: Würzburg:
weitere Stichwörter: Hofgarten: Residenz: Schlösser:



Beer, Monika:
Die Patchwork-Familie von Bayreuth: Familie Wagner
in: Fränkischer Tag 14.7.2008 ZA 415
Personen: Wagner (Familie):
Orte: Bayreuth:
weitere Stichwörter: Musik: Festspiele



Bröder, Friedrich J.:
Der Erfinder der Chirurgie (Lorenz Heister)
Fränkischer Sonntag 2008 ZA 417
Personen: Heister, Lorenz:
Orte: Altdorf:
weitere Stichwörter: Chirurgie: Medizin: Universität:



Bayerische Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen:
Hofgarten Eremitage. Kurzführer mit Gartenplan
München 2003
Personen: Wilhelmine von Bayreuth:
Orte: Bayreuth: Eremitage:
weitere Stichwörter: Garten: Park:



Bissinger, Manfred (Hrsg.):
Das große Merianbuch
Hamburg 2008
Personen: Matisse, Henri: Picasso, Pablo: Chagall, Marc: Lindgren, Astrid: Gaugin, Paul: Nolde, Emil:
Orte: Dresden: Frankfurt a. M.: Würzburg: China: Griechenland: Irland: Nepal: Tahiti: Türkei: Budapest: Venedig: Jerusalem: Moskau: Kiel: Südafrika: Mainau: Ruhrgebiet: Schweiz: Kreta: DDR: Brandenburg: Sachsen: Sachsen-Anhalt: Fränkischer Jura: Chiemsee: Bamberg: Chicago:
weitere Stichwörter: Geschichte: Weltkrieg II: Zerstörung: Eisenbahn: Reisebericht: Apartheid: Ungarisch: Frau: Polizei:



Braun, Peter:
E. T. A. Hoffmann in Bamberg. Erinnerungen an ein zerrissenes Leben.
Bamberg 2008
Personen: Hoffmann, E. T. A.: Marc, Julia:
Orte: Bamberg
weitere Stichwörter: Literatur: Theater: Musik:



Bigge, Dominik: Lindner, Robert:
Die Siedlung Laineck einst und heute
In: Heimat-Kurier. 40 (2007),3
Orte: Laineck:



Bluhm, Detlev:
Katzenspuren. Vom Weg der Katze durch die Welt
Bergisch Gladbach 2004
Personen: Platen, August von: Hoffmann, E. T. A.: Grün, Max von der: Hans Süß von Kulmbach: Penzoldt, Ernst: Konrad von Megenberg: Boveri, Margaret: Clemens, Brentano: Stoker, Bram: Rosendorfer, Herbert: Sachs, Hans:
Orte: Rehweiler: Geiselwind: Nürnberg:
weitere Stichwörter: Katze: Kunst: in der Literatur: Burg: Sage:



Bibra, Ernst von: Pleticha, Heinrich (Hrsg.):
Erinnerungen an Südamerika 1849 - 1850
Lenningen: Erdmann 2007
Personen: Bibra, Ernst von:
Orte: Südamerika: Chile: Bolivien: Peru:
weitere Stichwörter: Entdeckungsreisen: Reiseberichte:



Bamberg (Landkreis):
Willkommen im Paradies. Landkreis Bamberg Tourismus
Bamberg 2008
Orte: Bamberg (Landkreis):
weitere Stichwörter: Tourismus: Fremdenverkehr:



Becher, Johannes R.:
Hundert Gedichte
Berlin 2008
Personen: Riemenschneider, Tilman:
weitere Stichwörter: Lyrik: Literatur: Lyrikmotiv:



Brandl, Martin:
Burgwindheim Pfarrkirche, Wallfahrtskirche und Schloss
Gerchsheim o.J.
Orte: Burgwindheim:
weitere Stichwörter: Kirche: Wallfahrt: Schloss: Heilig Blut:



Baier, Werner:
In die Muna ist der Frieden eingezogen (Breitengüßbach)
In: Fränkischer Tag 2010/9 ZA 493
Orte: Breitengüßbach:
weitere Stichwörter: Munitionsdepot: Militär:



Bäumer, Gertrud:
Wolfram von Eschenbach
Stuttgart 1938 (Die Dichter der Deutschen)
Personen: Wolfram von Eschenbach :
weitere Stichwörter: Literatur:



Blitz, Georg (Hrsg.):
Rhön. Wandern und Einkehren
Plüderhausen 2010 4. Aufl. (Wandern und Einkehren. 35)
Orte: Rhön:
weitere Stichwörter: Wanderführer:



Bogensberger, Wolfgang:
Die schönsten Radtouren Oberfranken
München 2007
Orte: Oberfranken:
weitere Stichwörter: Radwanderführer:



Beer, Monika:
Märchenkönig der Schmerzen (Ludwig II.)
in: Fränkischer Sonntag 2011,21.,22.5. ZA 513
Personen: Ludwig II. (König von Bayern):
Orte: Herrenchiemsee:



Bahmer, Hans:
Rückkehr des Raspelns (Süßholzwurzel)
In: Fränkischer Sonntag 25./26. 8. 2012 ZA 587
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Süßholz: Gärtnerei:



Berthold, Will:
Die Schicksalsfahrt der Bismarck : Sieg und Untergang. Tatsachenbericht
Augsburg 2009
weitere Stichwörter: Bismarck (Schiff): Weltkrieg II:



Beer, Alfred:
Heinrich, Herrscher und Heiliger
Freiburg i. Br. 1939
Personen: Heinrich II. (Deutscher Kaiser)



Behr-Groh, Jutta:
Der alte Fritz war hier (Friedrich der Große 1730 in Bamberg)
In: Fränkischer Tag. Silvester 12/1. 2012/13. ZA 607
Orte: Bamberg:
Personen: Friedrich der Große: Friedrich Wilhelm I.:
weitere Stichwörter: Besucher:



Blessing, Werner K. (Hrsg.):
200 Jahre Franken in Bayern 1806 bis 2006 (Landesausstellung). Bd. 1. Aufsätze
Augsburg 2006
Orte: Nürnberg: Unterfranken: Fränksiche Schweiz: Bayreuth: Bayern:
Personen: Wittelsbacher:
weitere Stichwörter: Gemälde: Bibliotheken: Archive: Währung: Geld: Münzen: Schule: Erziehung: Eisenbahn:Schifffahrt: Kanal: Technik: Bauern: Landschaft: Katholische Kirche: Protestanten: Juden: Zigeuner: Arbeit: Bevölkerung: Hygiene: Medizin: Spielzeug: Industrie: Gewerbemuseum: Bayerische Jubiläumsausstellung: Firmen: Stadtkultur: Volksmusik: Architektur: Bauen: Ansichten: Nationalsoszialismus: Radioindustrie: Fernsehindustrie: Universität: Tourismus: Wiedervereinigung: Metropolregion:



Braun, Peter:
Hoffmanns Abgang (Bamberg)
In: Fränkischer Tag 20./21. 4. 2013 (Fränkischer Sonntag) ZA 614
Orte: Bamberg:
Personen: Hoffmann, E. T. A.:
weitere Stichwörter: Literatur:



Beer, Monika:
Unser Wagner
In: Fränkischer Tag 22.05.2013 ZA 617
Orte: Bayreuth:
Personen: Wagner, Richard:
weitere Stichwörter: Festspiele: Oper:



Behr-Groh, Jutta:
Nur das Lösegeld des "Stern" rettete die "Rosenkranz-Madonna"
ZA 1,10
Orte: Volkach:
Personen: Riemenschneider, Tilman:
weitere Stichwörter: Maria (hl.): Madonna: Plastiken: Kunstraub: Maria im Weinberg:



Boegl, Bruno:
Als es den "Grasbogen" und die "Sauschwemme" gab : Eichstätt auf alten Landkarten
ZA 1,18
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Karten:



Bröder, Friedrich J.:
Vom Leben zum Werk : auf den Spuren von Albrecht Dürer in Nürnberg
ZA 1,45
Orte: Nürnberg:
Personen: Dürer, Albrecht:
weitere Stichwörter: Malerei:



Bröder, Friedrich J.:
Rühmliches Kapitel einer stolzen Stadt (Kaiser in Nürnberg)
ZA 1,89
Orte: Nürnberg:
weitere Stichwörter: Besucher: Kaiser:



Bickel, Bernhard:
Kleiner Berg mit großer Bedeutung (Senftenberg)
ZA DINA4: 114
Orte: Senftenberg:
weitere Stichwörter: Burgen: Kapelle: Georgiritt: Pferdesegnung:



Bröder, Friedrich J.:
Hohe Schule mit eigenem Profil : Erlangens Universität besteht seit 250 Jahren
ZA DINA4: 122
Orte: Erlangen:
weitere Stichwörter: Universitäten:



Bamberg im Bild : die Stadt vor 500 Jahren auf ihrer ältesten Ansicht
ZA DINA4: 251
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Ansicht:



Beer, Monika:
Die Geburtsstunde eines Orchesters (Bamberger Symphoniker)
ZA DINA4: 377
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Bamberger Symphoniker: Orchester: Musik:



Bröder, Friedrich J.:
Vor der „Uhr-Zeit“ (Geldkegel von Ezelsdorf)
ZA 169
Orte: Ezelsdorf: Nürnberg:
weitere Stichwörter: Germanisches Nationalmuseum: Kalenderhut:



Bröder, Friedrich J.:
Sie kamen auf den Nürnberger Trichter
ZA 365
Personen: Harsdörffer, Georg Philipp: Kla, Johann:
Orte: Nürnberg:
weitere Stichwörter: Literatur: Nürnberger Trichter:



Besler, Basilius: Baier, Hans:
Hortus Eystettensis. Titelblatt und Kalendervorwort
ZA 372, 1.2.
Personen: Besler, Basilius:
Orte: Eichstätt:
weitere Stichwörter: Pflanzenbücher: Botanischer Gärten:



Bröder, Friedrich J.:
Der Weltgeist wandelt in Franken. Hegel in Bamberg
ZA 408
Personen: Hegel, Georg Wilhelm Friedrich:
Orte: Bamberg: Nürnberg:
weitere Stichwörter: Philosophie:



Baumgartner, Mathias:
Stifts- und Pfarrkirche St. Martin Landshut
Regensburg 2003
Orte: Landshut:
weitere Stichwörter: Kirche:



Bourke, Gerard:
"Diese dumme kleine Stadt in Nordbayern" : George Bernard Shaw über Bayreuth und seine Festspiele
In: Heimatkurier 43(2010),3 Ablage
Orte: Bayreuth:
Personen: Shaw, George Bernard:
weitere Stichwörter: Festspiele: negativ: Besucher:



Braun, Franz:
Erinnerungen an einen unvergesslichen Dirigenten (Hans Knappertsbusch)
In: Heimatkurier 43(2010),3 Ablage
Personen: Knappertsbusch, Hans:
weitere Stichwörter: Dirigent:



Beyer, Martin:
Das Dach der Bamberger Psychologie. Über das Marcus-Haus und seinen berühmten Namenspatron
In: Univers. 2014 ZA 669
Orte: Bamberg:
Personen: Marcus, Adalbert:
weitere Stichwörter: Psychotherapie: Arzt: Medizin:



Behr-Groh, Jutta:
Süßholz ist wieder in aller Munde
In: Fränkischer Tag 2015 25./26.4. ZA 718
Orte: Bamberg:
weitere Stichwörter: Süßholz: Gärtnerei:



Bungert, Franz:
Das alte Dorf. Fränkisches Landleben um 1930
Würzburg 2015.
Orte: Rhön-Grabfeld (Lkr.):
weitere Stichwörter: Dorf: Landleben: Landwirtschaft:





Korrekturen, Ergänzungen?


© Hans Baier 2017